25 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Versprechen im Bereich Recruting, sowie im offiziellen Bewerbungsprozess und die fehlende Umsetzung wenn man dann da arbeitet.
Bereits erklärt.
Kommunikationswege verbessern, mehr Investment in Richtung Mitarbeiter Wohlbefinden und Benefits schaffen dir wirklich was bringen statt Rabatt auf ein Topfset in einer App. Ehrlicher und direkter sein. Eventuell sich mal an die eigene Nase fassen (als Führungskraft) und sich nicht als tollsten darstellen. Mehr Wertschätzung an die Mitarbeiter der direkten Vorgesetzten aber dafür ist ja keine Zeit. Also mehr Zeit nehmen. Mehr Verständnis haben und weniger urteilen. Als Führungskraft auf seine Worte achten, denn man kann sich falsch verhalten und dann den Mitarbeiter kündigen aber das heißt nicht das es vergessen wird.
Viel lästern sowohl Führungskräfte als auch MA
Neutral
Man hat Gleitzeit. HO nur Zähneknirschend und meist nicht ohne weitere Kommentare von oben.
Angeblich möglich aber wenn du dich spezifisch weiterbilden möchtest und deinen Job gut zu machen heißt es finanziell momentan nicht möglich.
Naja
Wie gesagt viel lästern viele Geschichten die passiert sind oder sein sollen.
Gut (sind auch seit Jahrzehnten im Haus)
Unpassend, vulgär, hintenrum
Fehlende Kommunikation, fehlende Zeit der Führungskräfte, Abteilungen sind wie verfeindet mit anderen Abteilungen. Viel weniger fortgeschritten als andere Firmen.
Katastrophe. Nicht nur das es keine einheitliche Art der Kommunikation gibt man legt auch wenig Wert auf beständige Antworten und muss immer wieder hinterherrennen. Dann wollen bestimmte Leute nur telefonieren, nur Email und man erreicht sie nicht.
Weiß ich nicht
Eher viele Aufgaben die abgewälzt werden und dann ist mal was dabei was interessant ist.
Hansefit
Dieser ständige Austausch von Kollegen und Kolleginnen. Man fühlt sich nicht mehr als „Familie“ wenn ständig einem neue Mitarbeiter vor die Nase gesetzt werden. Ein Kommen und Gehen.
Immer von Unschwung reden aber in der Abteilung in der ich bin, merkt niemand einen Umschwung. Es wird zu viel geredet. Viele Kolleginnen nehmen sich sehr viel raus und lästern sogar mit Führungskräften über Kolleginnen und sogar über die HR. Es hat sich sogar rum gesprochen, dass einige Home Office für Arztbesuche oder für Tage vor dem Urlaub machen, damit man in Ruhe packen kann. Ist das fair gegenüber uns?
Viele haben keine Motovation mehr hier zu arbeiten. Jeden Tag beschweren auf höchstem Niveau. Selbstverständlich hintenrum.
Poolfahrzeuge Tesla
Unter uns hält man zusammen aber wenn jemand aus der oberen Ebene dazu kommt wird man verraten.
Hier wurde nicht nach Können ausgewählt, sondern nach „wer schleimt“ sich am besten bei dem CLevel ein. Manche Führungskräfte vor allem im administrativen Bereich kann man kaum noch ernst nehmen, da sie unbeschwert über Mitarbeiter lästern und das nicht untertrieben.
Die Divise lautet: Wenn es um Dich geht, erfährst Du es als letztes.
- Home Office Möglichkeit 1 x pro Woche
- Hansefit 100% von AG bezahlt
- Interessante Tätigkeiten
- Man kann zur Verbesserung beitragen und wird gehört
- Es geht bergauf
Es braucht mehr Vertrauen im Unternehmen - von oben nach unten, wie von unten nach oben
- Modernere Strukturen einführen
- Transparente Kommunikation
- Auffrischen der (Rein-)Räume
- Maßnahmen zur Imageverbesserung einleiten
- Strategie/ Maßnahmen zur Behebung der Misstände klar Kommunizieren
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Bereich unterschiedlich. In manchen gut, in anderen weniger. Das Unternehmen befindet sich im Umschwung und Wachstum, was seine eigenen Herausforderungen mit sich bringt.
Das Image der Firma wurde durch die Vergangenheit und der dadurch frustrierten (Ex-)Mitarbeiter in Mitleidenschaft gezogen. Hier müssen wir alle an einen Strang ziehen um unser Image wieder auf Vordermann zu bringen.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office, allerdings viel zu tun.
Es gibt keinen klaren Pfad. Aber es werden Weiterbildungen angeboten.
Gehalt ist okay. Hansefit ist klasse und wird vollständig vom Arbeitgeber übernommen.
Elektroautos als Dienstwagen.
Die Abteilungen halten unter einander zusammen. Zwischen den Abteilungen kann es hier und da Uneinigkeiten geben. Das ist aber normal.
Erfahrene Personen sind zumindest in meimer Abteilung willkommen.
Mit meinem Vorgesetzen hervorragend. Ich weiß, dass einige Kollegen in der Vergangenheit mit ihrem nicht zufrieden waren oder sind. Hier räumt das Unternehmen aber aktuell auf.
Die Produktionsräumlichkeiten sind in die Jahre gekommen und müssten überholt werden.
Die Kommunikation ist ein Schwachpunkt im Unternehmen, welcher aktuell vom neuen Management angegangen wird. Es verspricht bald besser zu werden.
Mit ist keine Ungleichberechtigung aufgefallen.
Sehr vielfältig und interessant.
Hansefit, Jobrad
Einiges:
Altes Denken! Keine Kommunikation! Keine Kontrolle über Mitarbeiter die unversehrt über den AG sich beschwert
Führungskräfte sollten sich wie Führungskräfte verhalten, die man auch ernst nehmen kann. Ihr seid nicht besser nur weil man euch so schimpft
Seit der Gründer nicht mehr ist, ist die Atmosphäre schlechter geworden
Es geht bergauf obwohl das Marketing hier sehr veraltete Ideen hat
Ist Okey.
Du bist nichts und bleibst es auch
Ich habe in selber Position mehr verdient
Jeder guckt auf seine Nase. Hintenrum wird über die Firma oder die Führungskräfte gemeckert aber dann wird sich bei diesen sich eingeschleimt
Führungskraft ist hier das falsche Wort für einige. Von oben herab, weil man was besseres ist
Veraltetes Gebäude. Es wird nichts modernisiert
In dieser Firma gibt es keine Kommunikation. Es gibt die Buschtrommel oder die Lästertanten
Okey
Diese Firma hat Organisation nicht erfunden. Hier herrscht absolutes Chaos, egal wo man hinsieht. Fehler werden an diejenigen geschoben, die gar nicht mehr da sind
Die tiefe produktive und was man alles machen kann im Unternehmen.
Vieles aber hier muss der Kopf sich ändern!
Eine stärkere Selbstreflexion der Vizepräsidenten- und C-Level- Führungsebene wäre wünschenswert. In der Führung sollte mehr darauf eingegangen werden, was die Mitarbeitenden verunsichert, anstatt ausschließlich mit Ignoranz zu führen. Zudem sollte HR wieder stärker ihrer eigentlichen Rolle gerecht werden und als echte Anlaufstelle für die Mitarbeitenden agieren.
Der gegenwärtige Führungsansatz der C-Führung wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus und wird von vielen als stark druck- und angstbasiert wahrgenommen.
Könnte besser sein, aber gefühlt will man dies aber nicht.
Da wurde viel gemacht Hansefit arbeitszeitmodel jobrad usw
Wird aufgebaut und könnte was werden wenn man es lebt!
Neue Mitarbeitende erhalten fast marktübliche Gehälter, während langjährige Mitarbeiter in die Röhre schauen. Eine tarifliche oder gewerkschaftliche Anbindung gibt es nicht. Nach einer Verhandlung tritt man praktisch auf der Stelle.
Kann ich nicht viel dazu sagen,
Zusammenhalt in der Produktion war früher eine große Stärke. Vieles lief deutlich besser, doch das hat sich mit der aktuellen Führung spürbar verändert.
Die Menge an Abwanderung von langjährigen Mitarbeiter, ohne das die Firma sich bemüht „sagt alles“
Der gegenwärtige Führungsansatz der Vizepräsident & C-Führung wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus und wird von vielen als stark druck- und angstbasiert wahrgenommen.
Die Maschinen sind veraltet, und es besteht ein deutlicher Investitions- und Reparaturstau. Auch der Bürobereich ist überholt und ergonomisch nicht mehr zeitgemäß. Im IT-Bereich hingegen hat sich in den letzten Jahren sehr viel positiv entwickelt.
Viele Informationen bekommt man nur über den Flurfunk. Von oben hört man oft nichts, selbst wenn Themen direkt angesprochen werden. Hier scheint das Motto zu gelten: Schweigen ist Gold.
Ist i.O.
Ein sehr vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet, das nie langweilig wird. Hier muss man sein Köpfchen einschalten und wird fachlich gefordert.
Produziert gute und wichtige Produkte.
Zu vieles.
Die althergebrachte, hemdsärmelige Arbeitsweise verändern. Veraltete, starre Prozesse verändern. Nur erfahrene und geschulte Führungskräfte führen lassen. Frauen an die Macht. Mehr Gehalt für Mitarbeiter.
Getuschel, Geläster, Flurfunk Deluxe.
Es spricht sich rum, dass viel Personalwechsel stattfindet, aber kein Führungswechsel.
Passt. Habe es mir so gestaltet.
Bislang keine reizvollen Angebote, aber die Führungskräfte werden jetzt geschult, immerhin.
Die Gehälter sind eher unterdurchschnittlich angesiedelt, Sozialleistungen bzw Benefits werden geboten
Durch den Firmengründer viel Sozialengagement, mal sehen ob es so bleibt, nachdem es kein Familienunternehmen mehr ist.
Von Teamgeist kann nicht die Rede sein.
Wir sind alle nicht mehr die Jüngsten, aber einen Lift gibt es trotzdem immernoch nicht.
Freundlich jedoch wenig Engagement für die eigene Abteilung.
Zu laut, zu warm, kein guter ergonomischer Stuhl, kein verstellbarer Tisch, veraltete PC-Technik mit wackeligem WLAN
Man kann viel reden, egal in welchem Ton, umgesetzt wird wenig.
Frauen in Führungspositionen werden rausgemobbt.
Passt. Habe es mir ja so ausgesucht.
Es passiert durchaus etwas. Dem Unternehmen fehlen aber ganz klar die richtigen Führungskräfte die hier auch wirklich etwas umsetzen und nicht Dienst nach Vorschrift machen...
Der Mitarbeiter steht nicht im Mittelpunkt!
Das obere Management betreibt kein Micromanagement sondern regelrechtes Nanomanagement... das ist wirklich Katastrophal!
Mehr für Mitarbeiter tun. Anständige Gehälter zahlen, wirklich flexible Arbeitszeiten einführen, Anerkennung zeigen etc.
Jobrad etc. bringt alles nichts wenn die Grundlage nicht stimmt...
Das obere Management sollte mit seinem Nanomanagement sehr dringend aufhören!!!
Je nach Abteilung mal gut und mal Schlecht. Führungskräfte prägen leider hier positive wie negative Erfahrungen. Leider eher letzteres...
Image aus Produktsicht ist super. Als Arbeitgeber allerdings regional eher nicht sehr beliebt.
Ist OK. "Flexible Arbeitszeit" ist leider nicht so flexibel aufgrund von Merkwürdigen Kernzeiten...
Kaum möglich wenn man es nicht einfordert und man einen Vorgesetzten findet der keine Angst hat man könnte besser sein wie er...
In den meisten Bereichen eher an der unteren Grenze angesiedelt
Je nach Abteilung in der Regel sehr gut
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Die Erfahrung der Kollegen ist sehr viel Wert.
Je nach Vorgesetzten gut.
Alles in allem leider eher schlechte Führungskräfte.
Sie sind in Ihrem Fach sehr gut aber das Führen von Menschen gehört leider nicht dazu... Das Wort Konsequenzen haben die wenigsten schon mal gehört...
Manche Büros sind gut und einige sind aber auch katastrophal...
Es wird zu wenig kommuniziert... vieles passiert hinter verschlossenen Türen.
Es ist durchaus sehr Interessant was das Unternehmen macht.
Hansefit
Führungskräfte sind nicht gerecht
Nicht nach lästern ein Geschäft führen
Es wird jeder Ecke gelästert, wenn man nicht mitmacht wird böse
Vorgesetzte haben nicht für jeder Ohr, es wird ungerecht behandelt, manche haben Vorzug. Wenn Abteilungsleiterin eine mag, wird nicht deine Meinung oder Wahrheit gefragt und du wirst nach von wer lästert hat behandelt
Kommunikation ist zu wenig
Gleich berechtigtung gibt nichts!
Sehr interessante Produkte, die die Entwicklungsabteilungen möglich gemacht haben.
Ohne Wertschätzung, offen über Probleme reden zu können und kritikfähig Lösungsansätze zu finden. Es erschwert den Umgang Miteinander!
Das Misstrauen aus der Welt zu schaffen!
Sehr angespannte Stimmung; Strategien und Zeitmanagement und deren Zielsetzungen passen nicht mit der Realität überein. Eine große Unzufriedenheit macht sich breit. Die Mittarbeiter sich besorgt über die Zukunft von Osypka.
Ich finde es ist schwer angekratzt, bedenkt man, das eine Interne Prämie von 1000€ und weitern Zusatzleistungen angesetzt ist um neue Mitarbeiter anzuwerben. Die Fluktuation ist seit Jahren unglaublich hoch!
Die Arbeitsbelastung ist zu hoch, mangels Ressourcen.
Welche Weiterbildungen? Ansätze waren da, werden nur spärlich verfolgt.
Keine Tariflöhne ! IGM ist oft an den Betriebsverhandlungen eigeladen.
Wiederverwendbare Transportverpackungen wären gut.
Der Zusammenhalt ist gut, man fand Zuspruch und Trost in dieser schwierigen Zeit. Allerdings ist auch in übergreifende Abteilungen ein Argwohn zu spüren und das Misstrauen wächst.
Es fehlt an Achtung und Wertschätzung
Unkoordiniertes Handeln, keine Transparenz, wir warten auf den Kollaps !
Die Mitarbeiter sind zu oft Gefahrenstoffen (z. B. Benzin, Alkohol, Primmer) ungeschützt ausgesetzt, unteranderem viel zu wenige Absauganlagen an den Arbeitsplätzen.
Aufkommende Konflikte werden verharmlost, nicht ernst genommen oder ausgesessen. Konflikttraining und eine gesunde Kommunikation ausbauen, Meetings mit Traktanden vorbereiten und nur die Person dazu einladen die es wirklich betrifft, auch ein Protokoll wäre sinnvoll.
Nein es reicht bei Weitem nicht aus.
Supertolle Produkte, Interessante Kunden, sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
Wenn es hart auf hart kommt dass man dann mit einem reden kann
Dass man nicht von jedem die Aufgaben richtig erklärt bekommt und dann trotzdem angepampt wird
Die Mitarbeiter sollten mehr Wertschätzung bekommen und mehr Lohn und auch die Wünsche von dem Mitarbeitern eingehen
So verdient kununu Geld.