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83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 95%
Score-Details

83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finger weg, wenn man auf Arbeitnehmerrechte steht.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei OTL - Online Trainer GmbH in Woltersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man den Laptop zu klappen konnte um Feierabend zu machen.

Die ersten Jahre waren wirklich ein Traum. 2020-2023 hat es extremen Spaß gemacht trotz hohem Workloads dort zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, dass dieses Review für sich spricht.
Man kann aber noch hinzufügen, dass Arbeitnehmerrechte nur etwas sind, wo es den richtigen Workaround geben muss. Unrechtmäßige Kündigungen, Rabattaktionen immer übers Wochenende und Feiertage, so dass Kollegen im Home Office genötigt sind auch an diesen Tagen zu arbeiten und erreichbar zu sein.

Das wurde hier seitens OTL bei Kununu natürlich gemeldet, aber bei einem digitalen Unternehmen gibt es glücklicherweise mehr als genug Screenshots.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Arbeiterschaft. Hört auf alles persönlich zu nehmen. Hinterfragt euch WIRKLICH selbst, macht die HR wieder zu etwas, was die Belegschaft unterstützt, statt Sie aktiv zu untermauern, macht Führung wieder zu etwas, was nicht nur Sprachrohr und Spionage von Abteilung zur Geschäftsführung ist.

Die Führung und das Management sind leider in den letzten Jahren zur Amateurhaftigkeit verkommen, statt Verantwortung auf Einzelne abzuschieben,könnte die Führungsebene einfach nach Jahren wieder anfangen selbst Veranwortung für Ihre schlechten Entscheidungen zu übernehmen.

Es kommt nicht von irgendwo, dass ein Großteil der Verbliebenen eine negative 180 Grad Wende im Unternehmen gespürt hat, die letzten Jahre waren eine absolute Talfahrt.

"dont hate the player, hate the game" ist etwas schwierig, wenn der Player der Führungsetage konsequent die Arbeitsbedingungen im Game verschlechtert.

Arbeitsatmosphäre

Wo soll man anfangen...
Von einem der schönsten Jobs die man sich vorstellen kann zu absolutem Untergang von Kollegialität und Führungskompetenz.

Ich glaube es gibt keinen Kollegen der nicht komplett überarbeitet und überlastet ist. Ich bin aufgrund von Burnout gegangen.

"Wir wollen nur das beste für dich" ist die Lieblingsausrede, wenn etwas negatives für den Arbeitnehmer umgesetzt werden soll. Gaslighting wird hier großgeschrieben und von oben nach unten gelebt - Verantwortung übernehmen? No, sir, nicht mit der Führungsetage.

Früher ist man gerne dort arbeiten gegangen, heutzutage ist jeder spontane Call mit Bauchschmerzen verbunden

Image

KollegInnen zerreißen sich privat buchstäblich das Mundwerk. Innerhalb der Belegschaft genießt die Firma kein gutes Standing mehr, die letzten 2-3 Jahre haben das Vertrauen in die Führungsebene komplett zerrüttet.

Work-Life-Balance

Man hat 100% mobiles arbeiten, was gut ist, Überstunden sind leider aber an der Tagesordnung, da die Workload extrem hoch und unfair verteilt ist.

Karriere/Weiterbildung

Man kann regelmäßig Onlinekurs XY besuchen, für KI wird einem ein Basismaß an Schulung geboten (da verpflichtend)

Gehalt/Benefits

Unter Branchenschnitt in allen Abteilungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mobiles Arbeiten ist das einzige was die Firma "grün" machen würde.

Kollegenzusammenhalt

Hier findet man teils Loyalität, teils hartes Backstabbing. Die Teams halten idR intern gut zusammen, Teamübergreifend herrscht teilweise eine Art Konkurrenz denken, da die Führung leider viele Maßnahmen in den letzten Jahren ergriffen hat, die auf ein Gegeneinander arbeiten abzielen, statt ein Miteinander zu promoten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt 1-2 ältere Kollegen, die genau wie alle anderen wie pubertierende Jugendliche behandelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Bei Ärzten würde man ein sarkastisches "Götter in weiß" raushauen..

Die Führung ist SEHR von sich überzeugt. Eine extrem hohe Fluktuation im Unternehmen, die Unfähigkeit, seit Jahren, Schlüsselpositionen wie Marketingleitung (Schleudersitzposition, sehr hohe fluktuation) zu besetzen und ständiges negatives Feedback der Mitarbeitenden sprechen aber eine sehr klare Sprache.

Die Führungsebene genießt innerhalb der Arbeiterschaft kaum noch Respekt oder Ansehen, es wird gelächelt, ja und amen gepredigt, damit man seine Ruhe hat.

Umsatzziele werden ohne statistische Datenlage einfach mit "Wir wollen 50% mehr, also macht das!" rausgehauen-Planung, Ziele, Strategien dies zu erreichen sind aber keine Vorhanden.

Was auch immer gerade neuer Trend auf Youtube-Shorts, Instagram und Fitnessinfluencer XY ist, wird im Wochenmeeting als Selbstoptimierung kommuniziert, was teilweise das ganze auch schon wieder so lachhaft macht, dass es mit Humor zu nehmen ist.

Falls es doch Mal dazu kommt, dass ein/e Abteilungsleiter/in der Geschäftsführung ein "Nein" kommuniziert, wird dieser oft einfach die Führungsverantwortung gestrichen und wieder in die Abteilung integriert. "Wir wollen nur dein Bestes."

Arbeitsbedingungen

Workload enorm, Strategien nicht transparent. Durch regelmäßige und rechtens ungültige Kündigungen entsteht außerdem extremer Druck in der Belegschaft, da jeder der Nächste sein könnte.

Kommunikation

Es wird A kommuniziert und B umgesetzt, Feedback nach oben oder Kritiken werden hier ausdrücklich gewünscht und dann vernichtend abgeschmettert. Jedes "Nein" gegen die Geschäftsführung ist eine interpretierte Backpfeife, wird persönlich genommen und dann in Nachteile für Arbeitnehmer verwandelt. "ihr habt doch mobiles Arbeiten" ist die Ausrede für jegliche Benachteiligung von Arbeitnehmern. Wöchentliche "Feedback-Chats" nach Meetings wurden einseitig beendet, ohne Kommunikation, nachdem das Feedback 2-3x nicht den Wünschen der GF entsprochen hat.

Gleichberechtigung

Nichts wofür die Firma (und diverse Attitüden in manchen Köpfen) sich einsetzt.
Generell wird man schlecht behandelt, wenn man Grenzen aufzeigt, dies gilt für alle KollegInnen durch die Bank weg.

Interessante Aufgaben

Ab und zu ist der Workload so hoch, dass man Kollegen aus Themenfremden Bereichen unter die Arme greifen muss.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Erfüllende Remote-Arbeit in einem tollen Team! :)

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei OTL - Online Trainer GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe die obigen Punkte. 100% remote, Arbeit aus dem Ausland, flexible Arbeitszeiten, empathische Führungskräfte, gewissenhafte & ins Team passende Arbeitnehmer, Benefits für besondere Leistungen, Teamevents, sinnhafte und spannende Projekte, und so weiter :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts ist in meinen Augen wirklich "schlecht". Könnten manche Dinge für manche Personen "besser" sein? Möglich. Ich zähle mich aber nicht dazu.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube, dass Kommunikation das A&O ist. Ich persönlich kann mich nicht beschweren und es fehlt mir an nichts.
Aber es mag Kollegen/innen geben, die "mehr" brauchen (z.B Geld oder Anerkennung).
Regelmäßig miteinander reden und "unkompliziert" Lösungen finden, die für beide Parteien zufriedenstellend sind. Sagt sich leicht, aber ich traue diese Bereitschaft und Lösungsorientierung sowohl den Führungspersonen als auch den Angestellten zu 100% zu :)

Arbeitsatmosphäre

OTL ist kein 2-Personen-Startup, sondern erstreckt sich über mehrere Duzend Mitarbeiter – aufgeteilt auf mehrere Abteilungen. Trotz dieses "Organigramms" wissen wir uns alle sehr zu schätzen, alle geben (in meinen Augen) Gas und ich weiß, wer meine Ansprechpartner sind.

Redet man mal aneinander vorbei oder teilt nicht die gleichen Meinungen wie Person XY? Ja. Ist das normal in einem so großen Remote-Unternehmen? Ja. Habe ich das Gefühl, dass dennoch alle ihr Bestes geben und im Sinne des Unternehmes sowie der Belegschaft handeln? Ja.

Ich respektiere auch Kollegen/innen, die das hier anders sehen – alle werden hier ihre berechtigten und ggf. nachvollziehbaren Gründe haben. Wer aber schonmal woanders gearbeitet hat, wird schnell merken, dass OTL ein absolut außergewöhnlicher Arbeitgeber mit Top-Unternehmenskultur ist.

Gehalt/Benefits

Vorab: Ich verstehe jede/n Kollegen/in, der oder die sagt, dass man hier zu wenig Geld verdient. Gut möglich, dass andere Unternehmen oder Branchen für die gleiche Tätigkeit mehr zahlen.

Würde ich aber sagen, dass OTL schlecht bezahlt? Auf keinen Fall. V.a. wenn man sieht, was OTL an Unternehmenskultur, Vielfalt, Freiheit und Arbeitsatmosphäre bietet. Wenn ich als Angestellter bei OTL Millionär oder "Chef" werden will, würde ich mir einen anderen Arbeitgeber suchen. Da ich aber lieber eine sinnhafte Tätigkeit in einem coolen Team machen möchte & ich mich angemessen wertgeschätzt fühle (sowohl materiell als auch immateriell), fühle ich mich – zum jetzigen Zeitpunkt – sehr wohl.

Arbeitsbedingungen

100% remote & flexibel. Ich kann Familie und Job optimal kombinieren, was ich extrem zu schätzen weiß.
Zum Umwelt- & Sozialbewusstsein kann ich nichts großartiges sagen. So wie ich aber alle kennenlernen durfte, ist es gegeben. Wenn ich es wüsste und nicht vermuten müsste, gäbe es 5/5 Sterne ;-)

Gleichberechtigung

Hier kann ich nur aus meiner Perspektive sprechen & mit voller Überzeugung sagen, dass hier jeder respektiert und wertgeschätzt wird.
Wird es Kollegen/innen geben, die andere subjektive Vielfalts-Ansprüche haben? Gut möglich. Ich finde es tip-top :)


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Tolles Team, viele Möglichkeiten und Menschlichkeit

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OTL - Online Trainer GmbH in Woltersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird der Mensch gesehen und der Charakter/die Bedürfnisse, die jeder individuelle Mitarbeiter hat. Es werden Lösungen gefunden, wo andere Arbeitgeber schon lange gesagt hätten, das ginge nicht. Wir genießen viel Flexibilität in der Einteilung unserer Arbeitszeiten und Tätigkeiten. Der Umgang miteinander ist nicht steif oder distanziert, sondern immer menschlich und herzlich – von Beginn an.

Arbeitsatmosphäre

Man wird von den Kolleginnen und Kollegen von Beginn an sehr herzlich im Team aufgenommen. Trotz Remote-Arbeit hat man einen tollen Zusammenhalt und eine angenehme, harmonische Atmosphäre – auch mit privatem Austausch. Die Vorgesetzten sehen sich nicht als "Oberschicht", sondern kommunizieren auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr. Es wird viel für die Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter getan, so z.B. Anerkennungen, Mitarbeiter des Monats,....

Gehalt/Benefits

Es werden neben dem Gehalt noch einige weitere Benefits angeboten, die weit über den Standard hinausgehen – beispielsweise gemeinsame Reisen, die vollständig vom Unternehmen gezahlt werden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Keine Personalnummer, sondern Teil des OTL-Teams mit so vielen wunderschönen Erlebnissen

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OTL - Online Trainer GmbH in Woltersdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

100 % remote, flexible Zeiteinteilung, Arbeiten auf Augenhöhe, großartige Mitarbeiterreisen und das Gefühl, gesehen und gehört zu werden. Bei OTL ist vieles möglich, wenn man es anspricht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Gehalt geht immer, das würde vermutlich jede und jeder unterschreiben. Und wie überall gibt es auch mal stressige Phasen mit mehr Arbeit. Wenn ich aber auf das Gesamtpaket schaue, auf die wundervollen Reisen und die vielen Möglichkeiten, die hier geboten werden, fällt meine Bilanz klar positiv aus. Vieles hat man dabei selbst in der Hand. Wer offen anspricht, was er braucht, findet bei OTL fast immer ein offenes Ohr.

Verbesserungsvorschläge

Weiter so! Und vielleicht noch transparenter nach außen zeigen, wie viel hier für die Mitarbeitenden möglich gemacht wird – denn das ist eine Menge.

Einige Punkte, die in anderen Bewertungen negativ genannt wurden, sehe ich anders: Es gibt immer zwei Seiten, und ein Unternehmen kann und darf nicht alles transparent weitergeben. Das sollte man mitbedenken. Gerade auf Geschäftsführungsebene werden Entscheidungen oft aus wirtschaftlicher Sicht getroffen und haben meist nichts mit der eigenen Person zu tun.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre
Ich habe schon in Unternehmen gearbeitet, in denen ich vor allem eine Personalnummer war. Bei OTL ist das anders. Der Umgang ist offen, herzlich und mit viel Humor. Ich habe das Gefühl, dass man gehört wird und die eigene Arbeit gesehen wird.

Kommunikation
Themen und Probleme können offen angesprochen werden, egal auf welcher Ebene. Es wird zugehört und sachlich nach Lösungen gesucht.

Kollegenzusammenhalt
Das Team, mit dem ich eng zusammenarbeite, geht offen, herzlich und mit viel Humor miteinander um. Ausgeschlossen habe ich mich hier noch nie gefühlt. Es gibt Spiele-Nachmittage / gemeinsames Pizza oder Plätzchen backen oder einfach mal den Small-Talk zwischendurch sowie einfach mal ein offenes Ohr.

Work-Life-Balance
Mein Arbeitsweg führt von der Küche zum Schreibtisch, und einen Stau gab es dort noch nie. Ist das Kind mal krank, kann ich mir die Zeit flexibel einteilen. Selbst die Kernarbeitszeit lässt sich bei privaten Anliegen nach Absprache kurzfristig verschieben. Stressige Phasen gibt es, wie überall. Wer ein Unternehmen ganz ohne kennt, darf sich gern bei mir melden. Zu Mehrarbeit gezwungen oder gedrängt wurde ich aber nie. Alles läuft über Absprachen.

Gehalt/Benefits

Image
Die negativen Bewertungen der letzten Zeit kann ich nicht ganz nachvollziehen. Jede und jeder hat eine eigene Wahrnehmung, das ist auch fein so. Ich würde mir nur wünschen, dass beim Rückblick neben dem, was negativ gesehen wurde, auch das erwähnt wird, was hier alles andere als selbstverständlich ist. Davon gibt es bei OTL nämlich eine ganze Menge.

Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungswünsche wurden mir bisher immer ermöglicht. Dazu kommen interne Schulungen für alle, so bleibt man fachlich auf dem Laufenden und kann auch Dinge dazu lernen, die einem Fremd sind/waren.

Gehalt/Sozialleistungen
Mehr Gehalt geht immer. Man sollte aber das Gesamtpaket sehen: Reisen, Events, Benefits, keine Fahrtkosten und viel Flexibilität. Für mich zählt nicht nur die Zahl auf dem Gehaltszettel, sondern auch, ob mir Arbeit und Umfeld Spaß machen. Und das tun sie.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen
100 % remote, nach Absprache sogar zeitweise aus dem Ausland. Wir bekommen einen Mac und alles, was wir für einen guten Arbeitsplatz brauchen, vom Sitzball bis zum Walking Pad. Man muss nur freundlich fragen. Selbst für Probleme im Arbeitsalltag werden Lösungen gesucht und gemeinsam abgesprochen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Arbeitsweg, kein Auto, keine Spritkosten. Das schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen. Wenn es jemandem nicht gut geht, wird das gesehen, ob mit einem persönlichen Gespräch, einer kurzen Auszeit oder einer kleinen Aufmerksamkeit, wenn jemand krank ist.

Gleichberechtigung

Vorgesetztenverhalten
Wie es früher war, kann ich nicht beurteilen, da ich nur die jetzige Geschäftsführung kenne. Von ihr wurde ich immer respektvoll und wertschätzend behandelt. Probleme kann ich bei der Abteilungsleitung oder der Geschäftsführung offen ansprechen, und sie werden sachlich besprochen. Es wurden immer mitarbeiterfreundliche Lösungen gefunden, wofür ich persönlich sehr dankbar bin, da dies nicht selbstverständlich ist.

Gleichberechtigung
Schubladen gibt es bei uns höchstens im Schreibtisch. Ob Geschäftsführung, Führungskraft oder Mitarbeitende, egal welches Alter oder Geschlecht: Wir reden auf Augenhöhe. Besonders merkt man dies auf den jährlichen Reisen und Events. Da sitzen alle zusammen, es wird gelacht, und niemand hält wegen seiner Position Abstand. Selbst Scherze/Späße auf Kosten des GF/AL oder Mitarbeitenden sind erlaubt und sorgen meist für viele Lacher auch bildlich.

Umgang mit älteren Kollegen
Alter spielt bei uns keine Rolle. Alle werden gleich wertgeschätzt und auf Augenhöhe behandelt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wohlfühlfaktor, Freiheiten & Team Zusammenhalt auf die 1

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei OTL - Online Trainer GmbH in Woltersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

An OTL schätze ich besonders, dass man sich hier persönlich und beruflich entfalten kann. Gleichzeitig erhält man viel Unterstützung und spürt, dass man als Teil der OTL Family wirklich wertgeschätzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Als Familienvater ist die Remote-Arbeit bei OTL der größte Luxus, den ich mir überhaupt vorstellen kann. Natürlich sieht man die Kollegen dann leider nicht jeden Tag aber bei unseren mehrfach im Jahr stattfindenden OTL Treffen merkt man immer wieder, wie extrem stark der Teamzusammenhalt ist. Zusammen arbeiten, zusammen lachen, vertrauensvolle Gespräche. Bei privaten sowie beruflichen Herausforderungen, gibt es IMMER jemanden, der dir zuhört und dir hilft. Aus Arbeitskollegen werden gute Freunde! Hast du coole Ideen, kannst du diese auch außerhalb deines eigentlichen Aufgabenbereiches, umsetzen.

Gehalt/Benefits

Gestartet als Sales Manager, dann Projektleiter Sales und mittlerweile Abteilungsleiter Sales zeigt, dass eine Karriere bei OTL auf jeden Fall möglich ist. Jegliche Weiterbildungen, egal ob im Bereich Führung, Sales oder auch KI, werden von OTL übernommen. Wichtig hierbei ist, dass der Mehrwert für das Unternehmen klar ersichtlich ist.
Bezüglich Image: Nahezu jeder kennt OTL und ich bin unfassbar stolz, hier arbeiten zu dürfen :)

Arbeitsbedingungen

Du bekommst alles zur Verfügung gestellt, was du brauchst, um produktiv und effizient arbeiten zu können. Von Macbook, iPhone, Bildschirm, höhenverstellbarem Schreibtisch, Walking Pad, Sitzball, u.v.m. erhältst du alles.
Zu Aktionen ist der Stressfaktor logisch erhöht aber dafür kann man nach der Aktion dann wieder Energie tanken, hier befindet sich also alles in einem gesunden Gleichgewicht :)


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber mit viel Potenzial

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OTL - Online Trainer GmbH in Woltersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unsere Produkte, die oft das Leben der Kunden positiv verändern.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse optimieren
Bestehende Produkte anpassen und auf den neusten Stand bringen

Arbeitsatmosphäre

Ausgezeichnet. Sowas gibt es nicht oft in Deutschland.
Keine nervigen toxischen Themen. Oft genug bei anderen Firmen in der Vergangenheit erlebt.
Urlaub kann flexibel genommen werden.
Flache Hierarchien, hier kann man mitbestimmen.

Image

Fast jede Person, die länger, ernsthaft Sport macht, kennt OTL.
Scheinbar hat Team Marketing die letzten Jahre dahingehend seeehr gute Arbeit gemacht.
Die Firma genießt generell ein gutes Image bei ganz vielen Kunden.

Was mich persönlich nun aber stört und ich loswerden muss : Die letzten negativen Bewertungen hier auf Kununu sind sehr wahrscheinlich von ehemaligen Mitarbeitern, die nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses hier nun ihren Frust ablassen und teilweise in ihren Vorwürfen so pauschalisieren, dass es absolut respektlos ist gegenüber den Ex Mitarbeitern.
Wenn ihr euren Frust habt, an einigen wenigen Stellen vielleicht begründet und es loswerden wollt, tut das. Kritik ist ja oft gut, um sich zu verbessern.

Aber schreibt bitte nicht grundlos, dass es "allen" schlecht gehen würde bei OTL, "jeder und jede" schlecht intern über die Firma redet oder "niemand" zusammenhält.

Das stimmt einfach nicht und vermittelt potenziellen neuen Mitarbeitern, die sich hier einen ersten Eindruck verschaffen möchten, ein völlig falsches Bild von der aktuellen Stimmung und davon, wie dankbar, zufrieden und glücklich die meisten Mitarbeiter sind, die täglich gerne für OTL arbeiten.

Work-Life-Balance

10/10
100% mobiles arbeiten + flexible Arbeitszeiten

Ja, es gibt mal Phasen in denen viel los ist, aber auch welche, in denen weniger los ist.
Bei OTL werden in stressigen Phasen Überstunden wenigstens verbucht, nicht so wie bei anderen Firmen.
Als Ausgleich gibt es dann freie Tage, wann man möchte.

Einmal im Jahr gibt es die OTL Reise. Eine Woche mit den Kollegen zusammen arbeiten und das Leben genießen in wunderschönen Unterkünften in Europa oder sogar auf anderen Kontinenten.

Niemand muss mehr als nötig arbeiten in dieser Woche. Es darf sich auch frei genommen oder halbtags gearbeitet werden.
Ein Tag ist meist sogar ein Ausflug, da spendiert die Firma einen "Arbeitstag" for free.

Wo gibt es sowas?!

Karriere/Weiterbildung

Einige sind intern aufgestiegen durch sehr gute Leistungen, die gesehen und anerkannt worden sind. Somit gegeben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist definitiv in Ordnung im Gesamtpaket mit mobilen Arbeiten, flexiblen Arbeitsbedingungen und den OTL Reisen, für die man keinen Cent zahlen muss.
Es ist so oder so Verhandlungssache, wie in jeder Firma.
Vorschläge zu neuen Benefits werden gehört und bei ausreichender Beteiligung der Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt :
Kein Office -> Keine Fahrtwege mit Auto zum Office = Keine Umweltbelastung in diese Richtung

Kollegenzusammenhalt

Bei den Reisen spürt man den Zusammenhalt sehr, obwohl wir uns alle durch Remote Arbeit leider nur selten sehen.
Zusammenhalt stärkt sich aber vor allem durch Zeit, die miteinander verbracht wird. Somit liegt die Verantwortung bei jedem selbst dafür aktiv etwas zu tun.
OTL bietet dafür genug an, was genutzt werden darf.
Auch spontane Huddles via Slack beeinflussen sowas positiv.

Vorgesetztenverhalten

Extrem wertschätzend, wie unter guten Freunden.
Keine falschen Versprechen.
Die mir bekannten Abteilungsleiter/innen geben 100%, sind immer da für die Teams und kommunizieren klar in beide Richtungen.

Arbeitsbedingungen

Durch ein sehr sehr großzügiges Home Office Budget liegt hier der Ball bei uns Mitarbeitern dies zu nutzen, um die Arbeitsbedingungen/Arbeitsumgebung im HO so schön wie möglich zu gestalten.

Kommunikation

Sehr transparent.
Jeden Freitag wird im wöchentlichen Meeting über alles gesprochen
Jede Abteilung teilt, was gut lief und was es neues gibt.
Außerdem gibt es ein Update der GF zu sämtlichen Themen.

Am Ende kann auch so jeder noch was ansprechen, bei Bedarf.
Wöchentliche Teammeetings finden auch statt.
Slack als Kommunikationstool

Interessante Aufgaben

Auch anfangs interessante Aufgaben werden irgendwann uninteressanter.
Das ist überall so.
Grundsätzlich haben aber viele die Möglichkeit durch eigene, neue Ideen ihren Arbeitsalltag "interessanter" zu gestalten.
Mit neuen Projekten, die angegangen werden dürfen oder mit neuen Ansätzen die täglichen Aufgaben zu meistern.
OTL stellt sich so gut wie nie in den Weg und ist nicht festgefahren in den Strukturen und Prozessen.
Das Ergebnis zählt, der Weg dorthin, ist den meisten selbst überlassen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Mehr als nur ein Arbeitsplatz: Vertrauen, Freiheiten und gemeinsame Erlebnisse

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OTL - Online Trainer GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich komme gerade von unserer diesjährigen Mitarbeiterreise zurück und dachte mir: Jetzt ist eigentlich ein ziemlich guter Zeitpunkt, auch mal wieder meine persönliche Erfahrung hier zu teilen.

Dieses Jahr ging es für eine besondere Arbeitswoche nach Mallorca – und es war einfach eine sooo tolle Zeit!

Teamtalk, Workshops und Projektarbeit waren natürlich dabei. Aber genauso Sonne, Meer, eine absolute Traumunterkunft mit Pool, richtig gutes Essen, Ausflüge, Spieleabende, viel Lachen und vor allem eine Woche mit Kollegen, die man sonst hauptsächlich aus dem Arbeitsalltag kennt. Für mich definitiv ein echtes Teamevent!

Und gerade nach so einer Woche frage ich mich manchmal, wie unterschiedlich man ein und dasselbe Unternehmen erleben kann. Wenn ich manche Bewertungen der letzten Monate von ehemaligen Mitarbeitern lese, kann ich einige der sehr negativen und pauschalen Darstellungen aus meiner persönlichen Erfahrung ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen.

Natürlich macht jeder seine eigenen Erfahrungen. Und natürlich kann ein Unternehmen irgendwann einfach nicht mehr zu den eigenen Vorstellungen passen. Das ist völlig okay. Ich finde nur, dass man bei einer Bewertung auch ein kleines bisschen die eigene Rolle mit betrachten darf.

Was ich zum Beispiel überhaupt nicht schlimm finde: Dass das OTL heute nicht mehr genauso ist wie vor ein paar Jahren.

Im Gegenteil – wenn sich ein Unternehmen überhaupt nicht verändern würde, wären wir vermutlich irgendwann gar nicht mehr da. Bedürfnisse verändern sich, Menschen verändern sich und natürlich verändert sich auch ein Unternehmen.

Wir sammeln Erfahrungen, lernen dazu, machen Fehler, wachsen daran und werden hoffentlich mit der Zeit besser. Warum sollte das bei einem Unternehmen anders sein?

Natürlich gibt es bei Veränderungen auch Dinge, die einem persönlich mal weniger gefallen. Das kenne ich auch…Aber grundsätzlich finde ich Veränderung positiv. Stillstand wäre für mich langfristig die schlechtere Alternative.

Das Miteinander machen wir alle.

Ein Punkt, der mir persönlich wichtig ist: Teamgeist und Zusammenhalt kann man nicht einfach „von oben“ verordnen.

Wir entscheiden selbst, wie wir miteinander umgehen. Ob wir aufeinander zugehen, uns unterstützen, gemeinsam lachen, uns auch mal nach Feierabend treffen oder bei einem Event dabei sind.

Und genau dafür gibt es bei OTL aus meiner Sicht wirklich viele Möglichkeiten.

Niemand muss an allem teilnehmen. Aber wenn man sich mehr Zusammenhalt wünscht, gehört für mich auch dazu, selbst ein bisschen etwas dafür zu tun.

Ich glaube generell, dass ein Arbeitsverhältnis immer aus zwei Seiten besteht. Ein Arbeitgeber hat Erwartungen an seine Mitarbeiter – und Mitarbeiter haben Erwartungen an ihren Arbeitgeber. Beides ist völlig legitim. Hey, es ist eben auch ein Job.

Vielleicht möchte jemand irgendwann deutlich mehr verdienen und nimmt dafür wieder mehr Büropräsenz in Kauf. Für jemand anderen sind Homeoffice, Flexibilität und persönliche Freiheiten wichtiger. Beides ist vollkommen okay.

Und wenn man irgendwann merkt, dass die eigenen Vorstellungen nicht mehr mit denen des Arbeitgebers zusammenpassen, ist es aus meiner Sicht auch kein Weltuntergang, sich nach etwas Neuem umzusehen.

Auch bei uns scheint nicht jeden Tag die Sonne. Es gibt gute Phasen und es gibt schwierigere Phasen. Mal läuft es leichter, mal muss man mehr Gas geben. Für mich gehört das dazu.

Vielleicht liegt meine Sichtweise auch daran, dass ich bereits andere Arbeitgeber kennengelernt habe. Dadurch weiß ich einige Dinge hier vielleicht einfach mehr zu schätzen:
- die lockere und unkomplizierte Arbeitsatmosphäre
- den persönlichen, fairen und wertschätzenden Umgang – auch mit Vorgesetzten und der GF
- Vertrauen und persönliche Freiheiten
- Flexibilität und eigenständiges Arbeiten
- den Kollegenzusammenhalt, zu dem jeder selbst beitragen kann
- gemeinsame Events, Aktivitäten und Treffen
- Mitarbeiterreisen, die für mich definitiv nicht selbstverständlich sind
- dass es nicht nur ums Arbeiten geht, sondern auch darum, gemeinsam etwas zu erleben
- ein Arbeitgeber, der sich weiterentwickelt und nicht stehen bleibt

Gerade unsere Reise hat mir das alles noch einmal besonders vor Augen geführt.

Natürlich hätte man auch einfach sagen können: „Nö, brauche ich nicht.“

Ich habe mich dafür entschieden und bin ehrlich gesagt extrem froh darüber. Wir haben viel erlebt, viel gelacht, uns teilweise noch einmal ganz anders kennengelernt und einfach eine richtig schöne Zeit miteinander gehabt.

Und genau solche Erlebnisse sind für mich etwas, das einen Arbeitgeber ausmacht. Worüber man noch lange spricht und niemals vergessen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Natürlich ist auch bei uns nicht alles perfekt. Manchmal könnte die Kommunikation früher oder klarer sein und natürlich gibt es Entscheidungen oder Veränderungen, die nicht jedem gefallen.

Aber ganz ehrlich: Wo ist schon alles perfekt?

Für mich überwiegen die positiven Erfahrungen ganz klar.

Verbesserungsvorschläge

Mein Wunsch wäre vor allem, die offene und unkomplizierte Kommunikation auch bei Veränderungen beizubehalten und die Mitarbeiter weiterhin gut mitzunehmen.

Und ansonsten: Bitte genau diese Mischung aus Vertrauen, Flexibilität, persönlichem Umgang und gemeinsamen Erlebnissen bewahren.

Ich bin jedenfalls sehr froh, Teil dieses Teams zu sein – und freue mich auf das, was noch kommt.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre: Locker, unkompliziert und wertschätzend. Man kann zusammen arbeiten, lachen und auch mal unterschiedlicher Meinung sein.

Kommunikation: Insgesamt direkt und unkompliziert. Natürlich gibt es immer mal Stellen, an denen noch früher oder besser kommuniziert werden könnte, aber wo ist das nicht so?

Kollegenzusammenhalt: Grundsätzlich sehr gut. Für mich ist Zusammenhalt keine Einbahnstraße – jeder kann seinen Teil dazu beitragen, und OTL bietet dafür viele Möglichkeiten.

Work-Life-Balance: Durch die vorhandene Flexibilität und eigenständiges Arbeiten lässt sich Beruf und Privatleben gut verbinden.

Vorgesetztenverhalten: Offen, fair und persönlich. Auch gegenüber Vorgesetzten und der GF herrscht eine wertschätzende Atmosphäre. Feedback und Interesse an den Mitarbeitenden sind keine Buzzwords – sie werden offen und regelmäßig eingefordert und auch gelebt! Für jede individuelle Situation – privat oder beruflich – werden gemeinsam Lösungen gesucht. Das ist für mich echtes Interesse und Führungsstärke!

Interessante Aufgaben: Abwechslungsreich und vielseitig. Durch die Entwicklung des Unternehmens gibt es immer wieder neue Themen und Möglichkeiten dazuzulernen.

Gehalt/Benefits

Gehalt/Benefits: Für mich gehört zum Gesamtpaket mehr als nur das Gehalt. Auch Flexibilität, Freiheiten, Anerkennungsbonus, Events und Mitarbeiterreisen spielen für mich eine Rolle.

Karriere/Weiterbildung: Durch die Weiterentwicklung des Unternehmens (z.B durch weitere Akademien und Produkte) entstehen immer wieder neue Möglichkeiten und Aufgaben. Wie stark man diese nutzt, hängt natürlich auch von den eigenen Interessen und Zielen ab.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen: Ich schätze vor allem die Freiheiten, das Vertrauen und die Flexibilität. Für mich sind das wichtige Faktoren für ein gutes Arbeitsumfeld.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Leider nur noch ein Schatten seiner selbst

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei OTL - Online Trainer GmbH in Woltersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war seit 2016 einer der ersten Mitarbeitenden im Unternehmen und habe die Zeit bis 2022/23 wirklich sehr genossen. Ich habe mich Tag für Tag ehrlich darauf gefreut, an diesem tollen Projekt mit großartigen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Das Unternehmen war eines der ersten in Deutschland, das konsequent zu 100 % remote gearbeitet hat. Hier wurde über viele Jahre eine wirklich gelebte, familiäre Unternehmenskultur gepflegt. Nicht nur als Floskel, sondern spürbar im Arbeitsalltag, unter anderem durch gemeinsame Reisen und Erlebnisse im Team, eine offene Feedbackkultur und einen Umgang auf Augenhöhe in einer gefühlt nicht vorhandenen Hierarchie. Diese Kultur wurde auch extern gewürdigt: 2021 bis 2023 in Folge wurde das Unternehmen als "Top-Arbeitgeber Mittelstand" ausgezeichnet, jedes Mal sogar auf Platz 1 in der Kategorie Bildung.

Auch informelle Team-Challenges (gemeinsames Schrittezählen, kleine Sport- oder Bewegungswettbewerbe) haben lange zu einem echten Gemeinschaftsgefühl beigetragen, unterstützt durch kleine, aber wertschätzend gemeinte und auch dankbar angenommene Anerkennungsprämien für die Gewinner:innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat Ende 2022 einen Wechsel in der Geschäftsführung erlebt und bald darauf die Weichen in Richtung eines möglichen Verkaufs gestellt – wie aktuell diese Pläne sind, ist mir nicht bekannt. Seitdem ist der Druck auf die Belegschaft kontinuierlich gestiegen, während Anerkennung und Arbeitsatmosphäre im gleichen Maß nachgelassen haben.

Auch die Rolle der Personalabteilung hat sich verändert: Früher wurde Mitarbeiterzufriedenheit aktiv gepflegt, bspw. durch interne Umfragen, Workshops zu individueller Wertschätzung und eigene Formate zur gegenseitigen Anerkennung. Das ist inzwischen stark zurückgegangen und wird meistens vereinzelt aus der Belegschaft heraus initiiert, was auch mit begrenzteren Kapazitäten für diesen Bereich zusammenhängen dürfte.

In der Summe sind Verantwortung und Arbeitsbelastung spürbar gestiegen, ohne vergleichbare Kompensation. Der Teamzusammenhalt ist für mein Empfinden spürbar zurückgegangen, weil sich kaum noch jemand aktiv darum kümmert.

Verbesserungsvorschläge

Es gäbe durchaus Wege, die aktuelle Entwicklung noch umzukehren. Kritisches Feedback zu den immer wiederkehrenden Punkten ernst nehmen statt es zu relativieren. Die Mitarbeitenden, die dieses Unternehmen tragen, vor die Umsatzzahlen stellen. Ihren Einsatz und ihre Extrameilen proaktiv und spürbar würdigen, auch finanziell.

Auch ein gewählter Betriebsrat wäre für dieses Unternehmen ein sinnvoller Schritt. Aktuell steht jede:r Mitarbeitende Entscheidungen der Management-Ebene weitgehend einzeln und ohne kollektive Vertretung gegenüber. Das begünstigt eine Dynamik, in der Zustimmung zur Geschäftsführung eher belohnt wird als sachliche Kritik. Eine strukturierte, unabhängige Interessenvertretung könnte hier für mehr Ausgleich und Verbindlichkeit sorgen, wovon die Belegschaft spürbar profitieren würde.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war über viele Jahre außergewöhnlich gut, geprägt von einer lockeren, freiheitlichen Start-up-Kultur und spürbarer individueller Wertschätzung.

Seit einem Führungswechsel hat sich das Klima spürbar verändert: Offener Widerspruch wird ungern gesehen, Entscheidungen erfolgen häufiger ohne Rücksprache mit Betroffenen, und das frühere Vertrauensklima hat merklich gelitten. Früher hatte ich durchweg das Gefühl, dass wirklich alle an einem Strang ziehen. Das ist im Laufe der Zeit deutlich verloren gegangen.

Aus einer lockeren, unkomplizierten Zusammenarbeit ist über die Jahre eine spürbar politischere Atmosphäre geworden, in der taktisches Verhalten gegenüber der Führung wichtiger wurde als fachlicher Austausch untereinander.

Der Weggang mehrerer langjähriger, prägender Kolleg:innen in den letzten Jahren hat spürbare Lücken in der Teamdynamik hinterlassen, die seit dem nicht wirklich aufgefangen wurden.

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Die intern kommunizierten Unternehmenswerte fordern von Mitarbeitenden ausdrücklich überdurchschnittliches Engagement, während die Vergütung in den meisten Bereichen unterdurchschnittlich ausfällt. Ein starker Widerspruch zwischen Anspruch und gelebter Realität.

Auch das nach wie vor gepflegte Bild von "Familie" und guten Vibes hält in der zuletzt gelebten Praxis nach meiner Erfahrung genau dort an, wo für das Unternehmen finanzielle Nachteile entstehen würden.

Die Auszeichnung "Top-Arbeitgeber Mittelstand" (u. a. Platz 1 in der Kategorie Bildung) wurde 2021 bis 2023 in Folge verliehen und wird bis heute prominent zur Mitarbeitergewinnung genutzt. Solche Ranglisten beruhen unter anderem auch auf kununu-Bewertungen – also genau den Daten, deren Zustandekommen im Abschnitt Kommunikation beschrieben ist. Ich halte die Auszeichnungen dennoch für absolut gerechtfertigt, der heutige Zustand entspricht dem aus meiner Sicht aber nicht mehr.

Nach meinen Recherchen bieten viele andere Remote-Arbeitgeber inzwischen bspw. deutlich flexiblere Gleitzeitmodelle und lukrativere Bonusregelungen an, während hier weiterhin feste Kernarbeitszeiten für sechs der acht täglichen Arbeitsstunden gelten.

Work-Life-Balance

Durch die durchgängige Remote-Arbeit entfällt jegliche Pendelzeit. Ein großes Plus für die Lebensqualität im Alltag.

Urlaub wird grundsätzlich flexibel gehandhabt und kann in der Regel bis spätestens eine Woche vor Antritt beantragt werden. Eine starre Vorausplanung für das ganze Jahr ist damit nicht nötig. Außerdem war während einer besonderen privaten Lebenssituation ein längerer Abbau von Überstunden unkompliziert möglich.

Mein Urlaubsanspruch lag dagegen deutlich unter dem, was nach meinen eigenen Recherchen üblich ist: anfangs 26 Tage, später 28 Tage. Die Anhebung auf 28 Tage erfolgte dabei als eine Art Übergangslösung, bevor eine ohnehin anstehende Gehaltserhöhung erst rund ein halbes Jahr später tatsächlich umgesetzt wurde. Bei meiner Suche nach einer neuen Stelle bin ich auf keine einzige Firma mit weniger als 30 Urlaubstagen gestoßen. Anpassungen beim Urlaubsanspruch erfolgten insgesamt individuell und ohne erkennbar einheitliche Regelung.

Durch knappe Personaldecke in einzelnen Bereichen war Urlaub für mich und auch andere vereinzelte Kolleg:innen zeitweise nur unter der Bedingung grundsätzlicher Erreichbarkeit möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Vergangenheit gab es mehrere nennenswerte philanthropische Projekte, die ich als echtes, glaubwürdiges Engagement wahrgenommen habe. Seit dem Führungswechsel beschränkt sich der Beitrag im Wesentlichen auf den ökologischen Effekt der ohnehin bestehenden Remote-Arbeitsweise. Darüber hinausgehendes, aktives Engagement findet nach meiner Wahrnehmung seit Jahren kaum noch statt. Den allgemeinen Grundton im Unternehmen empfand in dieser Hinsicht zuletzt insgesamt eher zurückhaltend als gestaltend.

Karriere/Weiterbildung

In der Vergangenheit gab es Abteilungsleiter:innen mit einschlägiger fachlicher Qualifikation, relevanter Vorerfahrung und spürbarer Führungskompetenz aus ihrem bisherigen Werdegang, die die jeweilige Rolle deutlich bereichert haben. Für mein Gefühl hatten sie ein intuitives Gespür für Freiraum und für klare Grenzen. Aktuelle Führungspositionen auf dieser Ebene sind nach meiner Wahrnehmung eher an Loyalität und Zustimmungsbereitschaft der Geschäftsführung gegenüber geknüpft als an fachliche Qualifikation oder einschlägige Erfahrung. Ein Aufstieg in eine solche Rolle scheint kritische, eigenständige Positionen zumindest in den letzten Jahren eher zu erschweren als zu fördern.

Weiterbildungen werden formal eingefordert (u. a. aufgrund regelmäßiger externer Zertifizierungspflichten) und grundsätzlich unbürokratisch bewilligt. In der Praxis blieb mir dafür angesichts der Arbeitsbelastung zuletzt jedoch kaum Zeit. Ein interner Systemwechsel hätte zudem dazu geführt, dass meine eigentliche fachliche Tätigkeit zunehmend durch einfache Konfigurationsarbeit ersetzt worden wäre – ein Umstand, der mit zu meiner proaktiven Kündigung beigetragen hat.

Kollegenzusammenhalt

Auch wenn man sich ausschließlich remote begegnet, gibt es im Arbeitsalltag und bei gelegentlichen Offline-Events ausreichend Gelegenheit, sich auch abseits der beruflichen Ebene näher kennenzulernen. Vor dem Führungswechsel hatte ich durchweg das Gefühl, dass wirklich alle an einem Strang zogen und auf einer Wellenlänge waren – das prägte den Umgang miteinander spürbar positiv.

In den folgenden drei Jahren haben dann viele der Kolleg:innen, die diese Zeit maßgeblich mitgeprägt hatten, das Unternehmen verlassen. Damit ging für mich auch ein Stück der ursprünglichen Verbundenheit verloren. Die aktuelle Dynamik im Unternehmen begünstigt nach meinen Beobachtungen eher opportunistisches Verhalten – das erklärt für mich auch, warum vereinzelte Kolleg:innen mittlerweile mal mehr, mal weniger offen die Ellenbogen ausfahren und warum auch auf Führungsebene Druck eher nach unten weitergegeben als abgefedert wird. Trotzdem gibt es hier noch herzensgute Menschen, die versuchen, das Beste aus ihrer jeweiligen Situation zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen gab es im Unternehmen nur sehr vereinzelt. Zu Beginn war ein Kollege im Rentenalter beschäftigt, der planmäßig in den Ruhestand ging. Aktuell sind nur einzelne Personen deutlich über dem Altersdurchschnitt der Belegschaft angestellt, die überwiegend eher in ihren 30ern liegt. Den Umgang mit den wenigen älteren Kolleg:innen habe ich dabei durchweg als gut wahrgenommen – sowohl hilfsbereit als auch anerkennend.

Vorgesetztenverhalten

Kritische Wortmeldungen hatten nach meinem Eindruck wiederholt erkennbare Konsequenzen für die berufliche Position der jeweiligen Person.

Der Umgang mit unternehmensseitigen Kündigungen wirkte häufig wenig durchdacht und wertschätzend. Regelmäßig setzen sich gekündigte Mitarbeitende mit rechtlichem Beistand zur Wehr, nach meinem Eindruck erfolgreich.

Bei strategischen Entscheidungen wurde externer Beratung (und KI) mitunter mehr Gewicht beigemessen als der Einschätzung spezialisierter Mitarbeitender, was wiederholt zu Reibung führte.

Mir sind mehrere Fälle bekannt, in denen langjährige, loyale Mitarbeitende in schwierigen Situationen wenig einfühlsam behandelt wurden, ohne klärendes Gespräch oder Anerkennung der Zugehörigkeit, während nach außen ein harmonisches Bild gepflegt wurde.

Unangenehme Entscheidungen wurden mehrmals mit dem Hinweis begleitet, man könne dafür persönlich nichts. Diese Distanzierung wirkt wenig glaubwürdig, da genau diese Person die zentrale Instanz für eben jene Entscheidungen ist. Verantwortung zu tragen gehört zur Führungsrolle dazu. Sie sich bei Bedarf rhetorisch vom Leib zu halten, empfand ich zuletzt als eine unangenehme Facette der Führungskultur.

Arbeitsbedingungen

Positiv ist, dass jeder mit einem MacBook und zusätzlicher Peripherie versorgt wird. Es gibt ein Budget für WalkingPad, Stehschreibtisch, etc.

In einzelnen Abteilungen kam es zu deutlichem Personalabbau, ohne dass die Aufgaben entsprechend reduziert wurden. Die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Mitarbeitenden stieg deutlich, ohne dass dem proaktiv mit finanziellen Anpassungen begegnet wurde.

Die Auswahl zentraler interner Systeme erfolgte nicht immer unter ausreichender Einbindung der zuständigen Fachkräfte, was zu holprigen Umstellungen führte, die im Nachgang teils wieder infrage gestellt wurden.

Vermeidbare Fehler mit teils spürbaren Folgen wiederholen sich auffällig häufig, oft weil Zuständigkeiten überschritten werden, ohne dass eine strukturierte Aufarbeitung folgt. Mit zunehmender Nutzung von KI-Tools durch fachfremde Mitarbeitende hat sich das verstärkt: Ohne Rücksprache mit den zuständigen Fachbereichen entstehen Ergebnisse, die zu unbeabsichtigten, teils kundenseitig sichtbaren Fehlern führen. Die Behebung liegt dann meist bei anderen Teams, während für die Ursache keine Verantwortlichkeit folgt. Manchmal fehlte sogar ein Dankeschön oder eine Entschuldigung dafür.

Kommunikation

Kritisches Feedback wurde anfangs durchweg gut aufgenommen und oft beachtet. Seit dem Führungswechsel wird es überwiegend relativiert, was dazu geführt hat, dass offene Kritik zunehmend ausblieb. Verschiedene Feedback-Formate führten kaum zu Veränderungen und wurden teils wieder eingestellt.

Auffällig: Positive Bewertungen häufen sich während laufender Beschäftigung. Die kritischen, nach dem Ausscheiden, ähneln sich stark und decken sich mit dem, was intern längst vorgebracht wurde. Das wird aber als Einzelmeinung abgetan, ohne die Systematik zu hinterfragen.

Viele Jahre gab es einen internen Prozess in Form einer personenbezogenen Aufgabe, die zur kununu-Bewertung auffordert, das kann ich belegen. Da diese Aufgabe zugewiesen und als erledigt markiert wird, dürfte die zugesicherte Anonymität strukturell eingeschränkt sein: Wer bewertet hat, dürfte sich nachvollziehen oder erahnen lassen. Vermutlich ein Grund für überwiegend positive statt kritische Bewertungen.

Der Wegfall funktionierender Feedback-Kanäle hat dazu geführt, dass sich Unzufriedenheit zunehmend im Flurfunk entlädt statt in den dafür vorgesehenen Strukturen. Eine anstrengende Dynamik, die sich selbst verstärkt.

Gehalt/Benefits

Positiv hervorzuheben ist, dass alle eigenen Kurse kostenlos absolviert werden können, außerdem gibt es Businessbike-Leasing, Corporate Benefits und Teamreisen/Workations.

Meine Vergütung lag dagegen durchweg spürbar unter Marktniveau. Ein Eindruck, der angesichts der durchschnittlichen Gehaltsangaben für OTL hier bei kununu eher die Regel als die Ausnahme zu sein scheint.

Jährliche Anpassungen bewegten sich bei mir routinemäßig bei rund 4-5% „Inflationsausgleich", auch in Jahren mit höherer Inflation. Als Argument gegen signifikante Sprünge wurde mir nur das bestehende Gehaltsgefüge angeführt. Ein Verweis auf dieses strukturelle Problem überzeugte mich nicht.

Erst nach rund sechs Jahren gelang mir eine spürbare Erhöhung, allerdings nur über eine unangenehme Konfliktsituation. Das höhere Gehalt war dabei weiterhin unter Durchschnitt, nur nicht mehr so deutlich.

Eine mir gegen Ende zugestandene Sonderleistung wurde ausdrücklich als Ersatz für eine Gehaltserhöhung gewährt, nicht zusätzlich dazu. Auf meine Bitte, dies vertraglich klar abzusichern, wurde nicht eingegangen.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung hängt nach meinem Eindruck mittlerweile weniger von Rolle oder Leistung ab als davon, wie zustimmend man sich gegenüber der Geschäftsführung positioniert. Wer sich anpasst und Entscheidungen mitträgt, wird eher gefördert. Wer kritisch bleibt, muss dagegen eher mit Nachteilen für die eigene Position rechnen. Diese Dynamik hat sich über die Jahre auch auf die Abteilungsleiter-Ebene übertragen, die sich zunehmend stärker an Zustimmung zur Geschäftsführung orientiert als an fachlicher Substanz oder daran, für das eigene Team einzustehen.

Auch individuelle Wertschätzung wurde und wird ungleich verteilt: Größere persönliche Gesten erfolgten nach meinem Eindruck nicht nach transparenten, offen kommunizierten Kriterien, sondern eher nach individuellen Absprachen.

Beim Gehalt zeigen sich im Austausch unter Kolleg:innen viele individuelle Abweichungen. Anstelle eines höheren Bruttogehalts werden häufig unterschiedliche Boni oder Zuschüsse herangezogen, die es dann nur auf Anfrage gibt, etwa eine Internetpauschale. Wer nicht aktiv nachfragt, geht leer aus.

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Einfach nur traurig, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickelt hat

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei OTL - Online Trainer GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die ersten Jahre dort waren eine der besten Zeiten meines Lebens und werden mir immer in Erinnerung bleiben. Leider hat sich das Unternehmen aus meiner Sicht irgendwann stark verändert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der familiäre Gedanke, der das Unternehmen früher einmal ausgezeichnet hat, ist aus meiner Sicht längst verloren gegangen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende mit demselben Respekt und derselben Anerkennung verabschieden, mit denen man sie einst eingestellt hat.

Arbeitsatmosphäre

Besonders die letzten Monate habe ich die Arbeitsatmosphäre als angespannt und stressig empfunden. Positiv war für mich die Möglichkeit, vollständig von zu Hause zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Klassische Entwicklungsmöglichkeiten und klare Karrierepfade habe ich kaum wahrgenommen. Beförderungen waren nach meiner Erfahrung eher die Ausnahme.

Gehalt/Benefits

Es wurden leere Versprechen gemacht und absurde Zahlen geschätzt, die einfach unrealistisch zu erreichen waren. Boni wurden teilweise einfach gestrichen, als es schlecht lief.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt habe ich insbesondere gegen Ende als schwach empfunden. Vertrauen untereinander war aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum welche.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte nicht das Gefühl, mich Führungskräften offen anvertrauen zu können. Gespräche, die ich als vertraulich empfunden hatte, wurden aus meiner Sicht nicht immer entsprechend behandelt. Dadurch ging bei mir viel Vertrauen verloren.

Arbeitsbedingungen

Remote-Arbeit ist grundsätzlich ein großer Pluspunkt. Gleichzeitig wurde aus meiner Sicht sehr detailliert verfolgt, woran täglich gearbeitet wird. Dadurch entstand bei mir trotz Homeoffice teilweise das Gefühl einer starken Kontrolle. Ortsunabhängiges Arbeiten bzw. Reisen war zuletzt zudem nur noch eingeschränkt möglich.

Kommunikation

Es gibt sehr viele Slack-Channels und Calls. Eine offene Feedbackkultur wird grundsätzlich kommuniziert. Meine persönliche Erfahrung war allerdings, dass kritisches Feedback nicht immer positiv aufgenommen wurde. Dadurch habe ich mich mit Feedback zunehmend zurückgehalten.

Gleichberechtigung

Alle wurden zum Ende ihrer Karriere bei OTL gleich schlimm behandelt, ja

Interessante Aufgaben

Es gab regelmäßig Aufgaben in Asana, deren Zweck für mich nicht nachvollziehbar war oder die nur wenig mit meinem eigentlichen Aufgabenbereich zu tun hatten.


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Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gute Ansätze, aber deutlicher Verbesserungsbedarf in Kommunikation und Arbeitslast

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei OTL - Online Trainer GmbH in Woltersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich flexiblen Arbeitsbedingungen, wie die Möglichkeit zum Homeoffice und eine moderne technische Ausstattung. Auch die Urlaubsplanung ist im Ansatz flexibel gestaltbar.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert insgesamt gut, und ein grundlegender Zusammenhalt ist vorhanden. Zudem werden Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt, sofern sie eigenständig angestoßen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich vor allem die teilweise unklare und wenig strukturierte Kommunikation sowie Entscheidungen, die nicht immer transparent oder nachvollziehbar sind.
Die Arbeitsbelastung ist aus meiner Sicht ungleich verteilt und führt regelmäßig zu Überstunden. Zudem entsteht der Eindruck, dass personelle Engpässe nicht ausreichend ausgeglichen werden, was zusätzlichen Druck auf bestehende Teams erzeugt.
Auch das Vorgesetztenverhalten wirkt für mich nicht durchgängig vorbildlich, insbesondere im Umgang mit Feedback und der Umsetzung von Verbesserungen. Insgesamt wirkt die Organisation auf mich in einigen Bereichen wenig professionell.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht könnten klare und transparente Kommunikationsstrukturen weiter ausgebaut werden, insbesondere im Hinblick auf Entscheidungen und wirtschaftliche Entwicklungen. Zudem wäre eine realistischere Planung und Verteilung der Arbeitslast sinnvoll, um einzelne Mitarbeitende zu entlasten und Überstunden zu reduzieren.
Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden bei Zielsetzungen und Entscheidungen sowie eine konsequentere Umsetzung von Feedback könnten ebenfalls zur Verbesserung beitragen.
Darüber hinaus sehe ich Potenzial bei der Vergütung, um diese stärker am Markt auszurichten und damit die Motivation zu erhöhen. Generell könnte ein größerer Fokus auf Mitarbeitermotivation und Wertschätzung gelegt werden, da diese aus meiner Sicht aktuell zu wenig ausgeprägt ist.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe den Eindruck, dass meine Leistungen eher selten anerkannt werden. Wenn Lob ausgesprochen wird, wirkt es auf mich teilweise wenig konkret oder nicht nachhaltig. Dadurch entsteht für mich nicht das Gefühl von echter Wertschätzung im Arbeitsalltag.

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Die Wahrnehmung des Unternehmens unter den Mitarbeitenden wirkt aus meiner Sicht gemischt. Einige äußern sich kritisch über interne Abläufe und Herausforderungen, während andere eher zurückhaltend sind. Insgesamt entsteht für mich kein einheitliches Bild.

Work-Life-Balance

Es gibt feste Kernarbeitszeiten, gleichzeitig ist die Urlaubsplanung grundsätzlich flexibel und auch kurzfristig möglich. In der Praxis kommt es jedoch vor, dass Urlaube nicht ausreichend im Team abgestimmt werden, wodurch Überschneidungen entstehen und Anträge dann abgelehnt werden.
Überstunden fallen aus meiner Sicht regelmäßig aufgrund der Arbeitslast an. Zudem habe ich den Eindruck, dass auch während Urlaubszeiten vereinzelt gearbeitet wird oder Mitarbeitende bei dringenden Themen kontaktiert werden. Das wirkt sich für mich negativ auf die Trennung von Arbeit und Freizeit aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Prozesse sind digital organisiert, wodurch der Einsatz von Papier im Arbeitsalltag reduziert wird. Weitere Aspekte des Umwelt- oder Sozialbewusstseins sind für mich im Arbeitsalltag weniger sichtbar.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird aus meiner Sicht unterstützt. Wenn man eigenständig passende Kurse oder Seminare findet, die zur eigenen Tätigkeit passen, werden diese in der Regel übernommen und die Teilnahmezeit als Arbeitszeit angerechnet.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team ist insgesamt gut, auch wenn sie je nach Person unterschiedlich ausfällt. Mit einigen Kollegen funktioniert die Abstimmung sehr gut, mit anderen weniger reibungslos. Ein grundlegender Zusammenhalt ist vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht sind die Vorgesetzten nicht immer ein gutes Vorbild im Arbeitsalltag. Feedback wird zwar grundsätzlich angenommen, führt jedoch aus meiner Erfahrung nur selten zu konkreten Veränderungen.
Ziele werden gesetzt, ohne diese ausreichend auf Umsetzbarkeit im Team abzustimmen. Zudem wirken Entscheidungen für mich nicht immer transparent oder nachvollziehbar, da sie teilweise ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden getroffen werden.

Arbeitsbedingungen

Die Möglichkeit zum Homeoffice ist gegeben. Die technische Ausstattung wird bereitgestellt und entspricht einem modernen Standard, beispielsweise durch aktuelle Arbeitsgeräte. Auch die Büroausstattung ist aus meiner Sicht insgesamt angemessen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist aus meiner Sicht uneinheitlich. Über den aktuellen Stand von Projekten wird im Arbeitsalltag meist informiert, während über Erfolge und wirtschaftliche Entwicklungen eher selten und hauptsächlich zum Jahresende berichtet wird. Notwendige Informationen für die tägliche Arbeit sind teilweise verfügbar, teilweise muss man sich diese selbst beschaffen. Insgesamt wirkt die Kommunikation auf mich nicht durchgängig strukturiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich im Vergleich zum Markt eher als unterdurchschnittlich. Auch in Gehaltsverhandlungen entsteht aus meiner Sicht nicht immer ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Positiv ist, dass die Gehaltszahlungen zuverlässig und pünktlich erfolgen. Zusätzlich gibt es einzelne Zusatzleistungen wie einen steuerlichen Sachbezug sowie Angebote über Corporate Benefits, wobei bestimmte Leistungen an Bedingungen geknüpft sind.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind interessant, allerdings ist die Arbeitsbelastung aus meiner Sicht ungleich verteilt und liegt teilweise stark auf einzelnen Mitarbeitenden. Der Bedarf an Entlastung und zusätzlicher Unterstützung wird nach meinem Eindruck zwar geäußert, führt jedoch nicht immer zu entsprechenden Maßnahmen.
Zudem kommt es vor, dass bei Abgängen von Mitarbeitenden die Aufgaben im bestehenden Team aufgefangen werden, anstatt zeitnah Ersatz zu schaffen. Veränderungen in der Aufgabenverteilung, beispielsweise durch den verstärkten Einsatz neuer Technologien, tragen zusätzlich zu einer gewissen Unsicherheit im Team bei.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 83 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird OTL - Online Trainer durchschnittlich mit 4,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 76% der Bewertenden würden OTL - Online Trainer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 83 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 83 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich OTL - Online Trainer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.