79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man den Laptop zu klappen konnte um Feierabend zu machen.
Die ersten Jahre waren wirklich ein Traum. 2020-2023 hat es extremen Spaß gemacht trotz hohem Workloads dort zu arbeiten.
Ich denke, dass dieses Review für sich spricht.
Man kann aber noch hinzufügen, dass sich seit Jahren aktiv GEGEN einen Betriebsrat gewehrt wird Arbeitnehmerrechte nur etwas sind, wo es den richtigen Workaround geben muss. Spontane, einseitige Vertragsänderungen in Provisionsverträgen seitens des Arbeitgebers, unrechtmäßige Kündigungen, Anweisungen für Arbeit am Wochenende trotz anderweitig lautender Verträge - Alles ist dabei.
Hört auf eure Arbeiterschaft. Hört auf alles persönlich zu nehmen. Hinterfragt euch WIRKLICH selbst, macht die HR wieder zu etwas, was die Belegschaft unterstützt, statt Sie aktiv zu untermauern, macht Führung wieder zu etwas, was nicht nur Sprachrohr und Spionage von Abteilung zur Geschäftsführung ist.
Die Führung und das Management sind leider in den letzten Jahren zur Amateurhaftigkeit verkommen, statt Verantwortung auf Einzelne abzuschieben könnte die Führungsebene einfach nach Jahren wieder anfangen selbst Veranwortung für Ihre schlechten Entscheidungen zu übernehmen.
Es kommt nicht von irgendwo, dass ein Großteil der Verbliebenen eine negative 180 Grad Wende im Unternehmen gespürt hat, die letzten Jahre waren eine absolute Talfahrt.
"dont hate the player, hate the game" ist etwas schwierig, wenn der Player der Führungsetage konsequent die Arbeitsbedingungen im Game verschlechtert.
Wo soll man anfangen...
Von einem der schönsten Jobs die man sich vorstellen kann zu absolutem Untergang von Kollegialität und Führungskompetenz.
Ich glaube es gibt keinen Kollegen der nicht komplett überarbeitet und überlastet ist. In den letzten Jahren sind auch ein Paar Kollegen aufgrund von Burnout gegangen oder nach längerer Krankschreibung gekündigt worden, support gibt es da nicht von Arbeitgeberseite. "Wir wollen nur das beste für dich" ist die Lieblingsausrede, wenn etwas negatives für den Arbeitnehmer umgesetzt werden soll. Gaslighting wird hier großgeschrieben und von oben nach unten gelebt - Verantwortung übernehmen? No, sir, nicht mit der Führungsetage.
Früher ist man gerne dort arbeiten gegangen, heutzutage ist jeder spontane Call mit Bauchschmerzen verbunden
KollegInnen zerreißen sich privat buchstäblich das Mundwerk. Innerhalb der Belegschaft genießt die Firma kein gutes Standing mehr, die letzten 2-3 Jahre haben das Vertrauen in die Führungsebene komplett zerrüttet.
Man hat 100% mobiles arbeiten, was gut ist, Überstunden sind leider aber an der Tagesordnung, da die Workload extrem hoch und unfair verteilt ist.
Man kann regelmäßig Onlinekurs XY besuchen, für KI wird einem ein Basismaß an Schulung geboten (da verpflichtend)
Unter Branchenschnitt in allen Abteilungen
Mobiles Arbeiten ist das einzige was die Firma "grün" machen würde.
Hier findet man teils Loyalität, teils hartes Backstabbing. Die Teams halten idR intern gut zusammen, Teamübergreifend herrscht teilweise eine Art Konkurrenz denken, da die Führung leider viele Maßnahmen in den letzten Jahren ergriffen hat, die auf ein Gegeneinander arbeiten abzielen, statt ein Miteinander zu promoten.
Es gibt 1-2 ältere Kollegen, die genau wie alle anderen wie pubertierende Jugendliche behandelt werden.
Bei Ärzten würde man ein sarkastisches "Götter in weiß" raushauen..
Die Führung ist SEHR von sich überzeugt. Eine extrem hohe Fluktuation im Unternehmen, die Unfähigkeit, seit Jahren, Schlüsselpositionen wie Marketingleitung (Schleudersitzposition, 4 Leute in 2 Jahren) zu besetzen und ständiges negatives Feedback der Mitarbeitenden sprechen aber eine sehr klare Sprache.
Die Führungsebene genießt innerhalb der Arbeiterschaft kaum noch Respekt oder Ansehen, es wird gelächelt, ja und amen gepredigt, damit man seine Ruhe hat.
Umsatzziele werden ohne statistische Datenlage einfach mit "Wir wollen 50% mehr, also macht das!" rausgehauen-Planung, Ziele, Strategien dies zu erreichen sind aber keine Vorhanden.
Was auch immer gerade neuer Trend auf Youtube-Shorts, Instagram und Fitnessinfluencer XY ist, wird im Wochenmeeting als Selbstoptimierung kommuniziert, was teilweise das ganze auch schon wieder so lachhaft macht, dass es mit Humor zu nehmen ist.
Falls es doch Mal dazu kommt, dass ein/e Abteilungsleiter/in der Geschäftsführung ein "Nein" kommuniziert, wird dieser oft einfach die Führungsverantwortung gestrichen und wieder in die Abteilung integriert. "Wir wollen nur dein Bestes."
Workload enorm, Strategien nicht transparent. Durch regelmäßige und rechtens ungültige Kündigungen entsteht außerdem extremer Druck in der Belegschaft, da jeder der Nächste sein könnte.
Es wird A kommuniziert und B umgesetzt, Feedback nach oben oder Kritiken werden hier ausdrücklich gewünscht und dann vernichtend abgeschmettert. Jedes "Nein" gegen die Geschäftsführung ist eine interpretierte Backpfeife, wird persönlich genommen und dann in Nachteile für Arbeitnehmer verwandelt. "ihr habt doch mobiles Arbeiten" ist die Ausrede für jegliche Benachteiligung von Arbeitnehmern. Wöchentliche "Feedback-Chats" nach Meetings wurden einseitig beendet, ohne Kommunikation, nachdem das Feedback 2-3x nicht den Wünschen der GF entsprochen hat.
Nichts wofür die Firma (und diverse Attitüden in manchen Köpfen) sich einsetzt.
Generell wird man schlecht behandelt, wenn man Grenzen aufzeigt, dies gilt für alle KollegInnen durch die Bank weg.
Ab und zu ist der Workload so hoch, dass man Kollegen aus Themenfremden Bereichen unter die Arme greifen muss.
Die ersten Jahre dort waren eine der besten Zeiten meines Lebens und werden mir immer in Erinnerung bleiben. Leider hat sich das Unternehmen aus meiner Sicht irgendwann stark verändert.
Der familiäre Gedanke, der das Unternehmen früher einmal ausgezeichnet hat, ist aus meiner Sicht längst verloren gegangen.
Mitarbeitende mit demselben Respekt und derselben Anerkennung verabschieden, mit denen man sie einst eingestellt hat.
Besonders die letzten Monate habe ich die Arbeitsatmosphäre als angespannt und stressig empfunden. Positiv war für mich die Möglichkeit, vollständig von zu Hause zu arbeiten.
Klassische Entwicklungsmöglichkeiten und klare Karrierepfade habe ich kaum wahrgenommen. Beförderungen waren nach meiner Erfahrung eher die Ausnahme.
Es wurden leere Versprechen gemacht und absurde Zahlen geschätzt, die einfach unrealistisch zu erreichen waren. Boni wurden teilweise einfach gestrichen, als es schlecht lief.
Den Zusammenhalt habe ich insbesondere gegen Ende als schwach empfunden. Vertrauen untereinander war aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden.
Es gibt kaum welche.
Ich hatte nicht das Gefühl, mich Führungskräften offen anvertrauen zu können. Gespräche, die ich als vertraulich empfunden hatte, wurden aus meiner Sicht nicht immer entsprechend behandelt. Dadurch ging bei mir viel Vertrauen verloren.
Remote-Arbeit ist grundsätzlich ein großer Pluspunkt. Gleichzeitig wurde aus meiner Sicht sehr detailliert verfolgt, woran täglich gearbeitet wird. Dadurch entstand bei mir trotz Homeoffice teilweise das Gefühl einer starken Kontrolle. Ortsunabhängiges Arbeiten bzw. Reisen war zuletzt zudem nur noch eingeschränkt möglich.
Es gibt sehr viele Slack-Channels und Calls. Eine offene Feedbackkultur wird grundsätzlich kommuniziert. Meine persönliche Erfahrung war allerdings, dass kritisches Feedback nicht immer positiv aufgenommen wurde. Dadurch habe ich mich mit Feedback zunehmend zurückgehalten.
Alle wurden zum Ende ihrer Karriere bei OTL gleich schlimm behandelt, ja
Es gab regelmäßig Aufgaben in Asana, deren Zweck für mich nicht nachvollziehbar war oder die nur wenig mit meinem eigentlichen Aufgabenbereich zu tun hatten.
Die alten Zeiten 2018 - 2023.
Generell ist die Arbeitszeit flexibel und es spart auch eine Menge Energie nicht in ein Büro zu müssen.
Dass Mitarbeiter per se nicht mehr Ernst genommen werden, gesundheitliche Probleme nicht ernst genommen werden, Arbeitnehmerrechte schlicht ignoriert werden bis wirklich etwas passiert.
Die Führungsetage muss dringend anfangen ihr Verhalten und den Umgang mit KollegInnen zu reflektieren, denn früher ist man wirklich gerne dort arbeiten gegangen, mittlerweile ist es zu dem Job verkommen zu dem man sich eher hinzwingt, gerade auch, weil sich viel privat und berufliches vermischt.
Von "Wir sind eine Familie!" ist es sehr schnell zu "Jeder für sich und alle für die Gesellschafter" verkommen.
Zeitreise 3-4 Jahre zurück machen, schauen was da menschlich gut funktioniert hat und händeringend versuchen dort wieder hinzukommen, ansonsten ist das Kapitel OTL eines, was keine Zukunft haben wird.
idR ist die Atmosphäre so, wie man Sie sich gestaltet - 100% Home Office macht es möglich.
Der Workload ist aber seit 2-3 Jahren so enorm hoch, da viele Kollegen gekündigt worden sind, da der Unternehmenswert für einen Verkauf gesteigert werden soll. Man arbeitet als Skeleton-Crew. Die IT Abteilung besteht beispielsweise aus einer Mini-Job Kraft - das wars.
Zusätzlich herrscht extrem Viel Druck und es wird viel unterschwellig gedroht, wenig Transparent kommuniziert und als Mitarbeiter fliegt man eigentlich durchgängig im Dunkeln.
Die Mitarbeiter halten intern alle den Mund, privat wird untereinander aber sehr viel negatives geredet. Mit diversen, arbeitgeberseitigen Kündigungen von KollegInnen, die 6-8 Jahre im Unternehmen waren ist die Stimmung in den letzten Jahren sehr gekippt.
Wenn Dinge nicht so laufen wie erwünscht, wird man auch schon Mal privat bei WhatsApp angeschrieben und dann wird dort versucht zu "überzeugen".
Dies kann dann durchaus auch Mal in Form eines PayPal-Betrags passieren mit Zusatz "Komm, wir machen das unter uns aus".
Kununu hat in diesem Fall auch gebeten diese Bewertung mehrfach anzupassen, weil es dem Arbeitgeber nicht ganz in den Kram gepasst hat, dass man hier die Wahrheit schreibt.
Dass sich Mitarbeiter mit Kundenkontakt bei WhatsApp oft mit KI Bildern ohne Hinweisen, dass es KI Bilder sind abbilden gibt auch zu denken.
Die ist gut, viele Abteilungen sind flexibel und 100% Home Office lässt da eine Menge zu.
So lange man der GF kein Kontra gibt, hat man alle Möglichkeiten aufzusteigen - Mehr Gehalt gibt es dadurch aber nicht.
Einer der Gründe, warum die IT Abteilung aus einem Minijob besteht - Die sind zu teuer, Gehalt ist ansonsten definitiv unter Branchenschnitt der jeweiligen Berufe. Im Sales lässt sich wohl verdienen, bei Wochenend-Arbeit aber auch in Ordnung.
Seit über 10 Jahren wird sich damit gebrüstet, dass man als Online Unternehmen immer umweltfreundlich ist - Aktiv wird ansonsten aber nichts dafür getan und die politischen Perspektiven sind da auch eher extrem konservativ was Klimaschutz betrifft.
Der ist idR gut, es kommt aber auch immer Mal vor, dass KollegInnen gegeneinander ausgespielt werden, sei es durch Förderung von Konkurenz-Denken ("Mach das, sonst nimmt X dir das weg"). Kollegen, mit denen man sich Jahre lang gut verstanden hat und im Team gearbeitet hat werden mit Beförderungen gelockt oder mit Workload so vollgehauen, dass gar kein Platz mehr für Kollegen ist.
Es gibt 1 oder 2 ältere Kollegen, die sich idR aber auch viel aus dem privaten Geschehen raushalten.
Mit einer oder der schwierigste Punkte im Unternehmen.
Die letzten guten Führungskräfte sind 2024 und 2025 leider gegangen worden, ein Paar haben ebenfalls nach Jahren des "gegen Wände redens" das Handtuch geschmissen und von selbst gekündigt.
Hier herrschen Behörden-Verhältnisse - Es gibt keine guten Führungskräfte mehr, es gibt Mitarbeiter, die kein Kontra geben und aufgrund dessen in Führungspositionen gerutscht sind. Der erste Punkt ist hier bei der wichtige: Wer nicht mitzieht oder Kritik (egal in welcher Form auch immer, konstruktiv, emotional, völlig egal) äußert wird kleingehalten oder fliegt in absehbarer Zeit.
Kritik wird zwar oft gewünscht, wenn man diese dann äußert wird diese aber relativiert, abgetan oder meist persönlich genommen, was dann zu einer emotionalen Reaktion führt und sich wieder nichts ändert. Ein echtes Trauerspiel.
Würde man die Belegschaft hier Mal konkret und anonym befragen, gäbe es ein eindeutiges Ergebnis.
Transparenz ist hier in den letzten 3-4 Jahren zu völliger Nichtigkeit verkommen.
Das Motto hier: Jeder ist gleich, manche sind gleicher.
Es gibt ganz klare Favoriten der oberen Etage und das bekommt man ebenfalls zu spüren.
Workload ist enorm, Feedback wird aufgenommen und nicht ernst genommen oder umgesetzt.
Flexibilität in der Arbeitszeit ist gut, aber gerade Urlaube etc werden komplett schlecht geplant, unter dem Teams wenig kommuniziert und es herrscht im Urlaub durchgehend Engpass, weil man selbst im vollen Team unterbesetzt ist.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden auch konsequent erwartet.
Schwierig. Generell läuft Kommunikation unter den Kollegen soweit gut, aber eine Vermischung diverser Arbeitstools, unrealitischen Deadlines und gefühlt ausgewürfelten Strategien ("Ich hab in einem Podcast X und Y gehört, lass machen" "ja cool!) machen.
Oft antworten Kollegen aber 8-10 Stunden nicht in Slack, was das wichtigste, interne Kommunikationstool des Unternehmens ist - Einfach, weil keine Anforderung besteht.
Hier gibt es nichts auszusetzen, aktiv wird aber auch nichts dafür getan.
Man bekommt immer Mal wieder Fachfremde Dinge auf den Tisch geknallt, weil zu wenig Mitarbeiter die Workload nicht mehr stemmen können, das ist die einzige Abwechslung.
Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich flexiblen Arbeitsbedingungen, wie die Möglichkeit zum Homeoffice und eine moderne technische Ausstattung. Auch die Urlaubsplanung ist im Ansatz flexibel gestaltbar.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert insgesamt gut, und ein grundlegender Zusammenhalt ist vorhanden. Zudem werden Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt, sofern sie eigenständig angestoßen werden.
Kritisch sehe ich vor allem die teilweise unklare und wenig strukturierte Kommunikation sowie Entscheidungen, die nicht immer transparent oder nachvollziehbar sind.
Die Arbeitsbelastung ist aus meiner Sicht ungleich verteilt und führt regelmäßig zu Überstunden. Zudem entsteht der Eindruck, dass personelle Engpässe nicht ausreichend ausgeglichen werden, was zusätzlichen Druck auf bestehende Teams erzeugt.
Auch das Vorgesetztenverhalten wirkt für mich nicht durchgängig vorbildlich, insbesondere im Umgang mit Feedback und der Umsetzung von Verbesserungen. Insgesamt wirkt die Organisation auf mich in einigen Bereichen wenig professionell.
Aus meiner Sicht könnten klare und transparente Kommunikationsstrukturen weiter ausgebaut werden, insbesondere im Hinblick auf Entscheidungen und wirtschaftliche Entwicklungen. Zudem wäre eine realistischere Planung und Verteilung der Arbeitslast sinnvoll, um einzelne Mitarbeitende zu entlasten und Überstunden zu reduzieren.
Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden bei Zielsetzungen und Entscheidungen sowie eine konsequentere Umsetzung von Feedback könnten ebenfalls zur Verbesserung beitragen.
Darüber hinaus sehe ich Potenzial bei der Vergütung, um diese stärker am Markt auszurichten und damit die Motivation zu erhöhen. Generell könnte ein größerer Fokus auf Mitarbeitermotivation und Wertschätzung gelegt werden, da diese aus meiner Sicht aktuell zu wenig ausgeprägt ist.
Ich habe den Eindruck, dass meine Leistungen eher selten anerkannt werden. Wenn Lob ausgesprochen wird, wirkt es auf mich teilweise wenig konkret oder nicht nachhaltig. Dadurch entsteht für mich nicht das Gefühl von echter Wertschätzung im Arbeitsalltag.
Die Wahrnehmung des Unternehmens unter den Mitarbeitenden wirkt aus meiner Sicht gemischt. Einige äußern sich kritisch über interne Abläufe und Herausforderungen, während andere eher zurückhaltend sind. Insgesamt entsteht für mich kein einheitliches Bild.
Es gibt feste Kernarbeitszeiten, gleichzeitig ist die Urlaubsplanung grundsätzlich flexibel und auch kurzfristig möglich. In der Praxis kommt es jedoch vor, dass Urlaube nicht ausreichend im Team abgestimmt werden, wodurch Überschneidungen entstehen und Anträge dann abgelehnt werden.
Überstunden fallen aus meiner Sicht regelmäßig aufgrund der Arbeitslast an. Zudem habe ich den Eindruck, dass auch während Urlaubszeiten vereinzelt gearbeitet wird oder Mitarbeitende bei dringenden Themen kontaktiert werden. Das wirkt sich für mich negativ auf die Trennung von Arbeit und Freizeit aus.
Viele Prozesse sind digital organisiert, wodurch der Einsatz von Papier im Arbeitsalltag reduziert wird. Weitere Aspekte des Umwelt- oder Sozialbewusstseins sind für mich im Arbeitsalltag weniger sichtbar.
Weiterbildung wird aus meiner Sicht unterstützt. Wenn man eigenständig passende Kurse oder Seminare findet, die zur eigenen Tätigkeit passen, werden diese in der Regel übernommen und die Teilnahmezeit als Arbeitszeit angerechnet.
Die Zusammenarbeit im Team ist insgesamt gut, auch wenn sie je nach Person unterschiedlich ausfällt. Mit einigen Kollegen funktioniert die Abstimmung sehr gut, mit anderen weniger reibungslos. Ein grundlegender Zusammenhalt ist vorhanden
Aus meiner Sicht sind die Vorgesetzten nicht immer ein gutes Vorbild im Arbeitsalltag. Feedback wird zwar grundsätzlich angenommen, führt jedoch aus meiner Erfahrung nur selten zu konkreten Veränderungen.
Ziele werden gesetzt, ohne diese ausreichend auf Umsetzbarkeit im Team abzustimmen. Zudem wirken Entscheidungen für mich nicht immer transparent oder nachvollziehbar, da sie teilweise ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden getroffen werden.
Die Möglichkeit zum Homeoffice ist gegeben. Die technische Ausstattung wird bereitgestellt und entspricht einem modernen Standard, beispielsweise durch aktuelle Arbeitsgeräte. Auch die Büroausstattung ist aus meiner Sicht insgesamt angemessen.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht uneinheitlich. Über den aktuellen Stand von Projekten wird im Arbeitsalltag meist informiert, während über Erfolge und wirtschaftliche Entwicklungen eher selten und hauptsächlich zum Jahresende berichtet wird. Notwendige Informationen für die tägliche Arbeit sind teilweise verfügbar, teilweise muss man sich diese selbst beschaffen. Insgesamt wirkt die Kommunikation auf mich nicht durchgängig strukturiert.
Das Gehalt empfinde ich im Vergleich zum Markt eher als unterdurchschnittlich. Auch in Gehaltsverhandlungen entsteht aus meiner Sicht nicht immer ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Positiv ist, dass die Gehaltszahlungen zuverlässig und pünktlich erfolgen. Zusätzlich gibt es einzelne Zusatzleistungen wie einen steuerlichen Sachbezug sowie Angebote über Corporate Benefits, wobei bestimmte Leistungen an Bedingungen geknüpft sind.
Die Aufgaben an sich sind interessant, allerdings ist die Arbeitsbelastung aus meiner Sicht ungleich verteilt und liegt teilweise stark auf einzelnen Mitarbeitenden. Der Bedarf an Entlastung und zusätzlicher Unterstützung wird nach meinem Eindruck zwar geäußert, führt jedoch nicht immer zu entsprechenden Maßnahmen.
Zudem kommt es vor, dass bei Abgängen von Mitarbeitenden die Aufgaben im bestehenden Team aufgefangen werden, anstatt zeitnah Ersatz zu schaffen. Veränderungen in der Aufgabenverteilung, beispielsweise durch den verstärkten Einsatz neuer Technologien, tragen zusätzlich zu einer gewissen Unsicherheit im Team bei.
Die Kombination aus Flexibilität, Qualität und einem echt angenehmen Umgang auf Augenhöhe untereinander.
Ehrlich gesagt nichts Nennenswertes! Ich bin rundum zufrieden
Eigentlich wenig bis nichts zu meckern. Vielleicht noch mehr von den guten Inhalten … aber diese sind auch bereits auf dem Weg.
Super angenehm, wertschätzend und einfach ein Umfeld, in dem man sich direkt wohlfühlt.
Sehr professionell und absolut verdient gut.
Mega flexibel und super mit dem Alltag kombinierbar.
Super Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung!
Fair und absolut angemessen für das, was geboten wird.
Zeitgemäß und verantwortungsvoll!
Auch wenn vieles online läuft, fühlt es sich trotzdem nach echtem Team an, wo jeder füreinander da ist!
Wertschätzend und auf Augenhöhe: Erfahrung wird hier definitiv respektiert und geschätzt.
Sehr respektvoll, motivierend und immer unterstützend. Man fühlt sich ernst genommen und bekommt ehrliches, hilfreiches Feedback.
Einen Steh- und Sitzschreibtisch kann ich nur empfehlen. Die Arbeit ist jederzeit aus dem Homeoffice machbar, daher kann und darf man es sich gerne "gemütlich" machen.
Alles auf Augenhöhe & optimale Balance aus rationalen & emotionalen (Gesprächs-)Themen. Man bekommt immer schnell Antworten und fühlt sich jederzeit gut abgeholt.
Absolut gegeben, jeder wird fair behandelt. Man merkt, dass hier Offenheit und Respekt selbstverständlich sind.
Jede neue Idee und Ansicht kann jederzeit gerne angesprochen werden. Im Positiven: Es wird nie langweilig!
Es wird vollständig aus dem Homeoffice gearbeitet, wodurch man seine Arbeitsatmosphäre selbst gestalten kann. Gleichzeitig sorgen regelmäßige Calls für persönlichen Austausch mit den Kollegen. Die Eigenverantwortung ist entsprechend hoch, da kein fester Büroalltag vorgegeben ist.
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Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur freien Einteilung der Arbeit ist eine sehr gute Work-Life-Balance gegeben. Man kann seinen Alltag eigenständig strukturieren und bleibt dabei flexibel.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf Weiterbildung. Fortbildungen, Kurse oder Fachliteratur werden bei Interesse unterstützt und finanziell übernommen, wodurch persönliche und fachliche Entwicklung gefördert wird.
Das Gehalt ist fair, marktgerecht und orientiert sich am Branchendurchschnitt.
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Der Teamzusammenhalt ist stark. Die Kollegen sind sehr freundlich, unterstützend und der Umgang miteinander ist wertschätzend und unkompliziert.
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Die Führungskräfte sind nahbar, bringen sich aktiv ins Team ein und pflegen eine sehr flache Hierarchie. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Arbeit erfolgt vollständig im Homeoffice. Der Arbeitgeber unterstützt jedoch dabei, den eigenen Arbeitsplatz individuell und bedarfsgerecht einzurichten.
Die Kommunikation ist sehr gut strukturiert. Als Online-Unternehmen läuft vieles über Slack und regelmäßige Calls, dennoch hat man jederzeit einen festen Ansprechpartner und fühlt sich gut abgeholt.
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Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man kann eigene Projekte eigenverantwortlich betreuen und sich auch Aufgaben widmen, die den eigenen Interessen und Stärken entsprechen.
Maximale Flexibilität und großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Eine bessere Work-Life Balance kann ein Unternehmen nicht anbieten.
Jeder Mitarbeiter arbeitet zu 100% Remote.
Wichtig ist natürlich, dass die Ergebnisse auch passen :).
Die Arbeitsbedingungen sprechen sich natürlich rum. Tolle Produkte mit großem Mehrwert für die Kunden :)
Mehr geht wirklich nicht :)
Regelmäßige Team-Events fördern den Zusammenhalt in der ganzen Firma. Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist auch überragend, trotz Home-Office!
Auch hier werden keine Unterschiede zwischen Jung und Alt gemacht. Alles auf Augenhöhe :)
Alles auf Augenhöhe und immer eine angenehme Gesprächsatmosphäre. Kritik wird konstruktiv geäußert.
Manchmal könnte die Abstimmung zwischen Abteilungen etwas besser sein. Da jeder im Home-Office arbeitet ist das natürlich etwas schwieriger als bei "normalen" Unternehmen.
Kann man sich grundsätzlich nicht beklagen - angemessen und fair.
Es werden hier absolut keine Unterschiede gemacht. Personen werden nicht nach Geschlecht, Herkunft oder sonstigem bewertet, sondern nach Leistung und Engagement :)
Sehr abwechslungsreich und jeder kann sich mit seinen Stärken einbringen.
Obwohl wird Remote arbeiten, werden immer Momente geschaffen, mit seinen Kollegen in den Austausch zu kommen. Super Arbeitskonzept.
Da für mich die Remote-Tätigkeit Neuland war, bin ich positiv über diese Arbeitsvielfalt und Möglichkeiten überrascht.
Nach über 18 Jahren im Berufsleben, bekomme ich jetzt endlich eine gute Work-Life-Balance hin. Kenne es so aus früheren Unternehmen nicht.
Unternehmen ermöglicht Weiterbildung in jeder Hinsicht.
Finde das Gehalt derzeit meiner Position angesprochen und verschiedene Sozialleistungen werden den Mitarbeitern übermittelt.
In unserem Unternehmen wird vieles nur Online angeboten und nur versendet, was wirklich versendet werden muss.
Jeder Kollege steht für das Unternehmen ein und möchte es nach Vorne bringen. Hilfe untereinander wird sehr groß geschrieben.
Alter spielt hier im Unternehmen keine Rolle, egal ob jung oder alt, wir sind ein Team.
Sehr offen und immer auf Augenhöhe. Personalgespräche finden regelmäßig und im guten Austausch statt.
Wurde für meine Remote-Tätigkeit mit allem ausgestattet, was ich benötige.
Remote, für diese Firma kein Handicap, im Gegenteil, Kommunikation auf Augenhöhe und auf kurzen, unkomplizierten Wegen.
Jeder hat die Gleiche Chance, wenn er die entsprechenden Qualifikationen mit bringt.
Finde das im Unternehmen die Stellen jeweils mit passenden Mitarbeitern besetzt wurde (jeder liebt, das was er tut und dies merkt man in der Zusammenarbeit).
Keine Hierarchie
Tolles miteinander
Ortsunabhängigkeit und Freiheit
Mehr Struktur in unterschiedlichen Bereichen
Offenheit für Veränderung und Umsetzung
Anerkennungen werden ausgesprochen, keine Hierarchie
Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden, sofern keine Termine, Beratungen, Meetings im Kalender stehen - somit große Freiheit/Balance
großartiger Support untereinander und Teamgeist
wöchentlich sowohl Team interne Meetings, als auch Einblick in andere Abteilungen und Firmen Meeting Freitags
Ich konnte mich in unterschiedliche Projekte einbringen, auch über meinen Tätigkeitsbereich hinaus
Ein hohes Maß an Vertrauen in jeden Einzelnen. Man bekommt die Freiheit eigenverantwortlich zu arbeiten, aktiv seine Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen und Ergebnisse zählen mehr als starre Vorgaben. Die regelmäßigen Teamevents sind immer ein Highlight und machen sehr viel Spaß!
Hier gibt’s eigentlich nichts Negatives zu sagen.
So verdient kununu Geld.