68 von 313 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma beweist, schlimmer geht immer.
Ein kleiner harter Kern versucht sich stets zu motivieren. Aber eigentlich wünscht man jedem Kollegen derzeit viel und vor allem schnell Erfolg bei der Jobsuche.
Chef ist Glückssache. Es gibt wenige top Führungskräfte und viele, die meinen, sie seien welche.
Welche Kommunikation?
Extreme Unterschiede zw den C-Bereichen, was zB Teamevents angeht und der sogenannte weiße alte Mann herrscht über das Regiment. Frauen? Fehlanzeige
Im Rahmen des Todsparens ist kein Platz mehr dafür.
Den hohen Purpose Menschen mit Einschränkungen ein besseres Leben zu ermöglichen.
Die altmodischen Strukturen und den Umgang mit den Mitarbeitern.
Viele Probleme sind organisatorischer / struktureller Natur. Die Mitarbeiter können Probleme in der Regel sehr konkret benennen, es fehlt aber die Feedback-Kultur diese Vorschläge anzunehmen und dann auch umzusetzen.
Kleiner Tip: Fragt doch z.B. einfach mal die Mitarbeiter welche Benefits sie sich wünschen würden, das kann ja auch Kostenneutral erfolgen (VWL Zuschuss statt Gehaltsrunde z.B.) es wird aber nicht mal gefragt.
Andere Probleme betreffen das allg. Mindset im neuralgischen Positionen im mittleren bis oberen Management. Hier einen deutlichen Wandel herbeizuführen halte ich mittlerweile ohne große personelle Änderungen für aussichtslos.
Die Atmosphäre ist sehr stark vom jeweiligen Team / Abteilung abhängig. Grundsätzlich ist Ottobock sehr gut darin mit seinem starken Purpose zu werben und tut dies auch gegenüber den Mitarbeitern.
Die "Außenwerbung" stellt aber immer wieder Werte in den Vordergrund die dann nicht dem Umgang mit den Mitarbeitern entsprechen. Es ist keine Katastrophe, aber man sollte sich als Bewerber nicht vom Marketing blenden lassen.
In den letzten Jahren kommt es vermehrt zu Differenzen zwischen Geschäftsführung, Betriebsrat und Gewerkschaft. Das geht auch zu lasten der Arbeitnehmer da Grabenkämpfe über die Unternehmenskanäle ausgetragen werden und man als Mitarbeiter zwischen den Stühlen sitzt.
Durch das immer noch sehr großzügige Mobile Work Agreement und die schlechte Standortsituation sind die Büroflächen in der IT mittlerweile überwiegend verwaist. Wer persönlichen Austausch sucht ist hier eher an der falschen Adresse. Da die Einführung der remote-Kultur sehr ad-hoc durch Covid erfolgte und nicht in ein größeres Konzept eingebettet ist, findet keine Kompensation des fehlenden Austauschs statt. Das führt z.T. so weit, dass man jahrelange Kollegen nie physisch sieht.
Als einer der größten Arbeitgeber in der Region grundsätzlich eine begehrte Adresse. In Wirtschaftszeitungen immer noch als "Hidden Champion" des deutschen Mittelstands geführt. Der Purpose und die lange Historie spielt hier natürlich auch eine große Rolle.
Wer hier arbeitet, muss sich aber darauf einstellen im Bekanntenkreis den ein der anderen spöttischen Kommentar über den Inhaber ab zu bekommen. Da muss man dann drüber stehen, oder es mit Humor nehmen. Zu dem Thema gibt es deutlich mehr Presse als zu den Leistungen des Unternehmens.
Zwar-Team abhängig aber in der Regel sehr großzügige Mobile-Work Regelung die, sofern der Job es erlaubt, auch 100% remote zulässt. Arbeitsort ist aber auf Deutschland beschränkt. Sabaticals, Workations oder EU-weites Arbeiten ist nicht gewollt. Aus IT-Sicht bieten andere Unternehmen hier mittlerweile deutlich mehr. Die 4-Sterne beziehen sich hier auf das Gesamtunternehmen.
Urlaubsplanung ist sehr Stellenabhängig, muss/soll weit im Vorraus erfolgen und bedarf ggf. der Absprache mit Kollegen. Das ist in größeren Organisationen aber üblich.
Gleitzeitmodell mit Arbeitszeitkonto. Wochenendarbeit ist selten, kann aber 1-4x im Jahr vorkommen.
Arbeitszeitanpassungen sind idR möglich, aber immer inidvidualvertraglich zu regeln. Ein Framework dafür gibt es nicht.
Sicherlich der stärkste Driver in der Bewertung. Es handelt sich natürlich ganz klar um kein Wohlfahrtsunternehmen und manche Maßnahme ist eher Marketing als Gutmenschentum, aber man kann dem Unternehmen nicht vorwerfen, dass es sich nicht für Menschen einsetzt.
Hier rein auf die IT bezogen:
Es ist Möglich innerhalb der IT Karriere zu machen, leicht ist es aber nicht.
Es gibt keine strukturierte Karriereplanung und bei Neubesetzungen werden bevorzugt Externe eingestellt statt Mitarbeiter in Positionen zu entwickeln.
Eine langfristige (mehr als das aktuelle Jahr umfassende) Personalplanung scheint / ist nicht vorhanden und damit sind Aufstiegsmöglichkeiten reiner Opportunismus.
Der starke Wachstumskurs in den letzten Jahren in der IT, der o.g. Opportunismus möglich machte, wurde deutlich zurückgefahren. Das verschlechtert die Aussichten natürlich.
Auf operativer Ebene funktioniert die Kommunikation gut bis sehr gut. Über Abteilungen hinweg entstehen bisweilen die üblichen Grabenkämpfe, die sich in mittleren bis großen Unternehmen auftun, aber das hält sich im Rahmen.
Natürlich sehr abhängig vom Team in dem man landet. Ich versuche hier auch nicht persönliche Befindlichkeiten zu bewerten. Allerdings herrscht im mittleren Management die höchste Fluktuation und das wird seine Gründe haben.
Ich hatte im Laufe der Jahre sehr gute und sehr schlechte direkte Vorgesetzte, durch die Fluktuation und Umstrukturierungen ist es aber schwierig sich langfristig mit jemandem zu arrangieren.
Organisatorische Änderungen in letzter Zeit gehen aber eher zu lasten der Mitarbeiter (unnötige Aufgabe von festen Büroarbeitsplätzen, Auslagern der Produktion ins Ausland)
Zudem hat der einzige Supermarkt in der Nähe mittlerweile dauerhaft geschlossen. Eine Kantinenkultur existiert in Duderstadt nicht. Es gibt seit 10 Jahren einen Raum mit Indoor-Imbiss der aber von sehr schwankender Qualität und nicht subventioniert ist. Die IT-Küchenzeile war früher hoffnungslos unterdimensioniert, da aber eh fast keiner mehr vor Ort ist, ist das kein Problem mehr.
Die Arbeitsplatzausstattung vor Ort ist gut (ergonomische Arbeitsplätze, Klima, aber furchtbarer Kaffee). Dort wo der eigene Schreibtisch gestrichen wurde gibt es idR eine Home-office Ausstattung, freie Gerätewahl oder Home-office Zuschüsse werden aber nicht gezahlt. Da ist noch Luft nach oben.
Eine Zeit lang gab es große Probleme mit der lokalen Netzwerkinfrastruktur, das ist aber besser geworden.
Wie schon oft erwähnt das größte Problem in diesem Betrieb. Hier kann nur das wiederholt werden, was schon häufig gesagt wurde. Es ist nicht so dass der Führungsetage das Problem nicht bekannt wäre, mittlerweile werden jährliche Zufriedenheits-Umfragen bei den Mitarbeitern durchgeführt, die auf genau dieses Thema zeigen. Die abgeleiteten Maßnahmen gehen aber nicht an den Kern (Intransparenz, Misstrauen und das Kleinhalten der Mitarbeiter) sondern versuchen stattdessen mit Alibi-Maßnahmen die GF zu schützen.
Es gibt immer wieder auch vereinzelte Lichtblicke auf der mittleren Management-Ebene, die blieben dann aber aus eben jenen Gründen oft nicht lange bzw. dauerhaft. Stichwort: Die Guten gehen.
Gemessen an Unternehmensgröße und Komplexität leicht Unterdurchschnittlich für eine 40h Woche.
Benefits beschränken sich auf das was wirklich jeder hat (Jobrad ohne Zuschüsse, Corporate Benefits Zugang), oder gesetzlich verpflichtend ist (VWL mit gesetzl. Mindestzuschuss). Zusätzliche Betriebsrenten oder nennenswerte Boni gibt es nicht. Funfact: Es gibt nicht mal Rabatt auf die hauseigenen Orthesen, wenn man eine braucht. Z.B. nach einer Sportverletzung.
Seit einigen Jahren gibt es einen Haustarif, der allerdings unter IG Metall-Niveau liegt.
Der Vorteil: Ottobock ist immer noch ein wachsendes Unternehmen in dem diverse Innovationsprojekte stattfinden. Abhängig von der Position sind also Budget und Möglichkeiten vorhanden.
Durch die sehr sprunghafte strategische Steuerung ab dem oberen Management ist Planbarkeit aber an vielen Stellen nicht vorhanden. Ich habe mehrfach erlebt, dass für Projekte Stellen oder ganze Teams geschaffen wurden und als die Mitarbeiter dafür da waren das Projekt entweder verschoben oder gestrichen wurde. Für Bewerber stellt das natürlich ein großes Risiko da, da die Stelle dann gerne mal nicht (ganz) der Ausschreibung entspricht.
Besseres Gehalt als vor ein paar Jahren. Schönes HQ und Campus. Wenn man Glück hat, auch gute Arbeitskollegen. Zentral in Deutschland.
Weiterbildung, Gehalt im Vergleich zu anderen. Kein Tarif. Vorgesetzte und Geschäftsführer sind meist gegen Arbeitnehmer ideen und Interessen.
Grundlegend Prozesse ändern. Mehr auf Mitarbeiter eingehen und Kritik annehmen.
Arbeitskollegen sind hinterlistig und respektlos.
Intern sowie extern wirklich nicht gut. Ich habe viel mit Kunden zu tun und diese Berichten meist nur schlechtes
Mal so mal so. Es gibt einerseits viele Freiheiten, jedoch auch andererseits nicht. Je nach Abteilung unterschiedlich.
Es gibt zwar die Akademie und andere Prozesse, diese beeinflussen aber nicht wirklich die eigene Karriere. Weiterbildung und Zukunftsoptionen sind miserabel.
Gehalt immer noch unter Tarif. Trotz Änderungen am gehaltssystem, ist es nur geringfügig besser geworden. Höhere Gehaltsstufen erreicht man nur sehr schwer. Prämien werden nicht ausgezahlt.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet. es gibt mehrere Prozesse und Anweisungen die dies verbessern.
Dies ist sicher situationsbedingt zu beurteilen, jedoch kann ich hier nichts positives sagen.
Wie ich feststellen konnte garkein Problem.
Auch wieder sehr stark abweichend. Man muss sehr viel Glück haben, einen verständnisvollen Vorgesetzten zu haben.
Wir sind mittlerweile in schwierigen Zeiten bei Ottobock und es war definitiv mal besser.
Viele Möglichkeiten zur Kommunikation. Meinungen werden aber oft nicht angehört.
Für mich persönlich ganz schwierig. Manche Kollegen werden bevorzugt.
Das was die Firma macht ist wirklich toll, die Arbeit wurde aber von Jahr zu Jahr schlimmer und langweiliger.
Noch sehe ich Potential, dass man viel machen könnte. Die Branche bietet Chancen, unserer Gesellschaft einen hohen Mehrwert zu leisten.
Top-Down-Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, fühlen sich willkürlich an. Fehlende Wertschätzung, dass hier Menschen für Menschen arbeiten und der anvisierte Börsengang dominiert alles.
Mehr Transparenz schaffen bzgl. Strategie und an die Angestellten kommunizieren, was gerade weshalb geschieht. Keine Kommunikation ist auch kein Zeichen der Wertschätzung. Der Belegschaft mal zuhören und deren Sorgen und Bedenken ernst nehmen.
Bitte auch mehr Augenmerk auf die Hände des Vorstands. Derzeit schalten und walten sie, wie sie wollen. Der Unmut darüber wächst und man bekommt die Sorge, die Wand, gegen die wir alle bald fahren, ist nicht mehr innerhalb des Bremswegs.
Zwischen hängenden Köpfen versucht man ab und an etwas Frischluft durchwehen zu lassen.
Noch ist die Marke ottobock. mit positivem Image besetzt. Fraglich nur, ob sie das gerade nicht selbst von innen heraus zerstört.
Sehr flexibel in der Homeoffice-Regelung und sonst ists wie bei vielen Unternehmen. Es steht und fällt mit den Vorgesetzten.
Für ein Medizintechnik-Unternehmen könnte durchaus mehr investiert werden in die Gesundheit der Mitarbeitenden. Z.B. Unterstützungen von Fitnessstudio-Mitgliedschaften o.ä..
Das Unternehmen versucht sich in verschiedenen Projekten zu engagieren.
Mir persönlich fällt es schwer, zw. Unternehmen und Eigentümer eine Grenze zu ziehen. Drum gehe ich nicht näher auf den Punkt ein.
Ganz wenige Ausnahmen können sich weiterentwickeln. Sehr schade, da viel Potential so auf der Strecke bleibt und über kurz oder lang gehht.
Mit etwas Glück hat man sehr sympathische Kollegen an der Seite, die noch nicht vergessen haben, warum sie Bereich der Medizintechnik arbeiten und dass die Motivation nicht von Bulle oder Bär getrieben ist. Zwei, drei gute Seelen sorgen auch stets dafür, dass abteilungsübergreifender Austausch in angenehmer Atmosphäre stattfinden kann.
Großes Manko. Führungskraft wird man nicht, weil man führen kann, sondern weil man führen will. An manch einer Position wird dem Unternehmen so mehr geschadet im Vergleich dazu, würde die Stelle nicht besetzt sein.
Unstimmigkeiten im Vorstand sind bis in die unterste Ebene zu spüren und von der Diversity, mit der man sich nach außen präsentiert, ist innen nix zu spüren. Sehr patriacharlisch.
Mal ganz ohne Ironie - es sind tolle Büroflächen, die am Standort Berlin geschaffen worden sind.
Top-Down Kommunikation wäre eine Katastrophe, wäre sie überhaupt existent. Umso kreativer ist dafür die Gerüchteküche.
Mindeststandards werden erfüllt, Entwicklungsperspektiven sind eher schwarz. Motto "Sparen, Sparen, Sparen." spürt man hier am meisten.
Je nach Abteilung mag es Unterschiede geben. Gesamtheitlich hat man das Gefühl, die älteren Herren haben das Sagen.
(...und viel schlimmer, sie denken auch, sie seien im Recht damit...)
Tja. Interpretationssache? Wenns einem Spaß macht, auf Biegen und Brechen Kosten zu senken, mags interessant sein.
Hoffnungsbringer für Menschen mit Behinderungen, ihr Schicksal im Alltag besser zu meistern und hierdurch Kräfte in ihnen frei zu setzen, die allen Menschen in ihrer Nähe Freude bringt.
Eine unterschwellige, immer mitschwingende Angst etwas falsch zu machen. Es erinnert mich oft an den Film "Das Leben der anderen."
Ich würde mir sehr wünschen, wenn durch Georgia ein moderneres und offeneres Arbeiten ermöglicht werden würde. Betonköpfe haben irgendwann mal ein Verfallsdatum, leider ein anscheinend ein sehr langes.
Hinter einer freundlichen Fassade tun sich oft tiefe seelische Abgründe auf. Er kommt geritten auf einem edlen weißen Pferd. Achtet darauf.
Otto Bock hat ein gutes Image, trotz des Übervaters HGN.
Arbeite viel und Du gewinnst vielleicht Anerkennung, die keinen Wert hat. Freizeit ist schön, wenn man die Chance hat sie gut auszufüllen. Das kränklich ausgemergelte Pferd kann seine Reiterin kaum tragen, die obese und träge, ihr ganzes Wesen präsentiert.
Wer sich weiterbilden möchte hat jede Chance dieses zu tun. Bitte plant dann aber keine Karriere im Unternehmen, sondern sucht den Weg über andere Firmen, um eine andere Sichtweise und Perspektive zu haben. Es ist manchmal sehr Eindimensional und viele sind auch richtig ungebildet und borniert.
Vergleichmaßstab sollte Sartorious sein und die zahlen bedeutend besser als Ottobock. Wer den Rückkauf der Firmenanteile über einen PIK-Kredit (ein abgewandelter Mezzanine Kredit) finanziert, tut dies sicherlich aus zwingenden Gründen. Schade finde ich es, dass das auf dem Rücken der Angestellten passiert, die sich jeden Tag sehr für das Unternehmen einsetzen.
"Fake news is the only option to survive the blame game arena!"
In einem Team zu arbeiten macht viel Spass, bis auf den Tag an dem man in der Beförderung übergangen wird trotz ausgewiesener Kreativität und Ergebnisorientierung. Der schwarze Hengst brüllt ohne Unterlass, wenn sein Reiter ihm die Sporen gibt.
Jung und schön, naiv und unschuldig, dass sind die Attribute, die bei vielen hoch im Kurs stehen. Hipp sollte man schon sein.
Die Johannesoffenbarung ist sein Vermächtnis. Oft ist er laut und heimlich eine Person von grotesker Kindlichkeit.
Ausgewogen, wie die Joghurtkulturen auf einer Ziegenalm.
Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Nur welche ist die richtige Wahrheit? - frage ich mich immer öfter. Geht euch das auch so? Das rote Pferd ist edel anzuschauen, doch das Gesicht des Reiters auch furchteinflößend. Rennt weg.
Gendergerecht, Multi-Kulti, einfach Top.
Ja, ich bin ein sehr kreativer Mensch und fühle mich oft unterfordert. Dennoch bemühe ich mich professionell an Aufgaben heranzugehen und diese nach bestem Wissen und mit der nötigen Eloquenz und Entschlossenheit zu einem sehr guten Ergebnis zu bringen. Ich finde Menschen mit Behinderungen müssen sich auf starke Schultern verlassen können. Sie haben auch ein Anrecht ihre Wünsche und Träume zu erreichen. Schön, wenn ihre Welt jeden Tag ein Stück leichter und erträglicher wird. Kreativität und den Blick über den Tellerrand, werden aber oft durch eine Mauer des Schweigens konterkariert.
Führung überdenken und endlich was tun
Alles nur Schein . Mehr nicht
Die Kollegen haben immer mehr die Schnauze voll.
Wofür Sie da sein sollen fragen wie uns alle
Immer mehr und mehr. Anlernen ist ein Fremdwort
Musst hinter Schichtplänen hinterher laufen. Keine Planung möglich für Feiertage
nahbare Geschäftsführung, mit denen man als Mitarbeiter direkt ins Gespräch gehen kann. Familienunternehmen ist klar erkennbar. Unternehmen ist im Umbruch und bietet daher viele Gestaltungsmöglichkeiten. Betriebliche Ausbildung hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen. Über Mitarbeiterbefragungen wird das Unternehmen weiter entwickelt.
40 Wochenstunden Arbeitszeit zukünftig nicht mehr zeitgemäß, effiziente und standardisierte Prozess müssen weiter ausgebaut werden
Kommunikation kann immer verbessert werden und wird öfter kritisiert
gute Stimmung in den Teams
toller purpose
gute Homeoffice-Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und Vertrauen in die Eigenverantwortung von Mitarbeitern
zentrales Weiterbildungsbudget, Angebote der Personalentwicklung und Fortbildungsverträge
Benefits wie Jobrad, VWL, Betriebliche Altersvorsorge
viele Aktivitäten laufen gerade in der Thematik
tolle Teamarbeit und gutes Klima im Unternehmen, freundliches und kollegiales Klima, viele langjährige Kollegen und gute Netzwerke im Unternehmen
sind Teil unseres Unternehmens und werden wertgeschätzt
wie überall gibt es sehr positive Role-Models und auch kritisch gesehene Führungskräfte
moderne Büroumgebung, Angebot Betriebssport, flexible Arbeitszeiten, Kantine
innerhalb der Teams sehr gut, Geschäftsführung steigert Präsenz und bietet vermehrt Formate an zur Erläuterung von Unternehmenszahlen und -entwicklungen
die Erhöhung des Frauenanteils ist verbreitetes Ziel, Ungleichbehandlung ist nicht zu erkennen
viele Gestaltungsmöglichkeiten und abwechslungsreiche Handlungsfelder
Das fällt mir immer schwerer, bei dem Verhalten seit der Umstrukturierungen und dem Renteneintritt des alten VL.
Endlich abkommen der neuen Führungskräfte von deren Willen nur noch billige und willigte neues Personal einzustellen.
Weniger unbegründete Kontrolle.
Diese wird seit der "Umstrukturierung " immer schlechter.
Man lebt von den Erfolgen der vergangenen Jahre.
Erst die Firma.
Nicht erwünscht.
Keine Steigerungen möglich. Im Vergleich zum Wettbewerb sehr schlechte Bezahlung.
Bis zur Umstrukturierung vorhanden. Mit neuem VL immer weiter sinkend, bei ständig größerer Belastung.
Neue Spitze nimmt keine Rücksicht.
Wer mitschwimmt kommt weiter, siehe ostdeutscher Regionalleiter. Autoritärer Führungsstil.
Ständig steigende Belastung.
Der Kopf gibt nur bekannt was er möchte.
Vorhanden.
Pünktliche Gehaltszahlungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
zu spürende Überwachungsmentalität
Mehr Einbeziehung der Mitarbeitermeinung, selbstverständlich kann man nicht jeden Vorschlag umsetzen bei der Menge der Leute, aber oft ist eine Mitbestimmung nicht gegeben.
Im 3-Schicht-System nicht wirklich gegeben.
Man kann sich nicht mit jedem super verstehen, aber überwiegend kommt man mit allen zurecht.
Zweifellos freundlich beim direkten Vorgesetzten, ist aber sehr häufig in Meetings und Konferenzen. Wenn man ein Anliegen hat muss man etwas warten oder häufiger am Büro vorbeischauen.
Mitarbeiter werden häufig vor vollendete Tatsachen gestellt, bei z.B. Arbeitsplatzgestaltung. Da ist noch Luft nach oben.
Monotonie macht sich logischerweise schnell breit wenn man tage- oder wochenlang dieselben Tätigkeiten ausübt.
Benefits und homeoffice
Zu viel Arbeit zu wenig Personal zu sehr schwarz weiß
Mehr Raum für Kritik besonders über übergriffigkeit vom Vorgesetzten
Fast alle sind per DU. Alle sind nett und hilfsbereit. Auch international sind die Kollegen sehr nett und kommunikativ.
Sehr sehr sehr viel Arbeit. Zu wenig Mitarbeiter alle gestresst kaum Möglichkeit mal zu reden und auch nur kurz beim kaffeholen. Wirkt wie Akkord Arbeit
Sehr viel Fachchinesisch.
Das Image ist sehr sehr gut. Marktführer und kommt immer gut an zu sagen das das der Arbeitgeber ist
Gleitzeit homeoffice Möglichkeit
Arbeitszeit kann immer verhandelt werden
Interne Schulungen und Bewertungenprozesse von Vorgesetzten checken einmal im Jahr ob man evtl. wo anders besser rein passen könnte
Wurde angepasst. Davor schlecht nach der Umstellung ok
Es wird versucht aber manchmal geht es in die Hose wenn die Servicekraft den getrennten Müll gebündelt in einen großen Sack tut. Da fragt man sich wozu man trennt. Manchmal mehr Schein als sein
War ok aber gleichzeitig war man auch oft auf sich alleine gestellt
Naja manchmal wurde sich hinter dem Rücken etwas lustig gemacht
Leider oft sehr von oben herab und oft sehr im Befehlston. Oft das Gefühl gehabt das der Vorgesetzte einen ärgern wollte. Extra vor dem Team vorgeführt oder auch mal einen zu frechen Spruch gebracht
Modern aber es könnten alle höhenverstellbare Tische haben, im Urlaub wird gearbeitet. Nicht Weil es erwartet wird sondern weil man so viel hat das man nicht drum herum kommt.
Intranet mit Anzeigen wodurch man immer auf dem laufenden ist auch in anderen Niederlassungen
Alle gleich
Es entwickelt sich stetig weiter daher wird es nie langweilig
So verdient kununu Geld.