68 von 313 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- flexible Arbeitszeiten
- Home Office Möglichkeit
- Budget für Weiterbildung
- Produkte, die das Leben vieler Menschen verbessern
- konservative Führung
- fragliche Zeiterfassung
- Vorgesetztenverhalten
- Kantinenangebot
- kein Bikeleasing Angebot mehr
- eine ordentliche Kantine unter Vertrag nehmen. Wie kann es heutzutage sein, dass es nur an 3 von 10 Werktagen warmes vegetarisches Essen gibt und das auch noch so einfallslos ist, das man es eigentlich nicht nehmen möchte!? Willkommen im Fleischland Eichsfeld. So geht Mittags jeder wo anders was essen weil das Angebot nicht passt. Schade, denn die selten gewordene Mittagspause im Team könnte auch gut zum Austausch und für gute Gespräche genutzt werden und damit zum Team-Spirit beitragen.
- fähige Führungskräfte mit dem Mindset Servant Leader einstellen
Meistens ganz gut vereinbar.
unter dem Durchschnitt
Gegenseitige Unterstützung findet statt und wird gelebt.
Hängt von natürlich von der einzelnen Person ab.
Wer einen höhenverstellbaren Schreibtisch hat kann sich glücklich schätzen, das ist aber längst nicht überall der Fall.
Könnte ehrlicher und besser laufen.
In einigen Köpfen immer noch sehr veraltetes Bild was Vorurteile von Frauen und Männern betrifft.
Eigene Wünsche werden nicht berücksichtigt, obwohl es genügend Alternativen gäbe.
Der Fisch stinkt zuerst am Kopf und gleich und gleich gesellt sich gern. Verbesserunsvorschläge braucht man da nicht geben.
Es herrscht eine sehr angespannte Atmosphäre. Kostendruck ist überall spürbar und es ist ein offenes Geheimnis das die Geschäftsführung das Personal als notwendiges Übel ansieht. In angespannten Phasen werden schnell Verlagerungsdrohungen von übergeordneten Vorgesetzten ausgesprochen, die geleistete Arbeit wird generell nicht gewürdigt.
Regional immer noch erstaunlich gut, hinter der Fassade ist aber nicht mehr viel.
War mal besser, mittlerweile wird man bei vielen Sachen entmündigt und nicht einmal die Abteilungsleitung darf frei für seinen Bereich entscheiden.
Einmal auf einer Position angekommen, wird eine Weiterentwicklung, gerade im Operations Bereich, sehr schwer.
Branchenüblich, jedoch keine Anpassungen an die Verhältnisse drumherum, Mehrarbeit und besondere Leistungen kann man sich schenken, da eh keine Würdigung dafür stattfindet.
.
.
.
Zweischneidiges Schwert. Abteilungsleitung in meinem Bereich tadellos, darüber hinaus: Katastrophe. Null Wertschätzung, Null Empathie, Hauptsache Kostensparen. Immer wieder wird mit Drohungen geführt und Verlagerung ins Ausland angedroht. Die Wertschätzung an den Bereich ist null, aber wo soll es auch herkommen wenn sich nicht einmal detailiert mit den Aufgaben des Bereichs auseinandergesetzt wird.
An vielen Dingen wird gespart
Es gibt verschiedene Wege der Kommunikation und diese ist auch besser geworden, dennoch erfährt man das meiste aus dem Flurfunk
.
In meiner Zeit durfte ich an vielen interessanten Aufgaben mitwirken, jedoch wird man mittlerweile nur noch beschnitten und kann seine Fähigkeiten nicht mehr einbringen.
kaltes Betriebsklima, Rausschmiss von Mitarbeitern ohne Rücksicht...
diese Bewertung ist ein Update meiner Bewertung von vor Jahren. Damals noch 4,5 von 5 Sternen, nun die Korrektur nach unten...
Marketing ist auf Top-Niveau
alles dem Rotstift zum Opfer gefallen
Bonus wird radikal gekürzt, obwohl an anderer Stelle das Geld rausgeworfen wird.
jeder kämpft für sich
teilweise nicht offen und ehrlich im Umgang bspw. bei Weiterbildung oder der Bewertung der eigenen Leistung. Einige Kollegen sind trotz guter Leistung als s.g. Low Performer deklariert und rausgeekelt wurden.
News nur aus der Zeitung oder beim Friseur
starr, unflexibel und jeder will mitreden
Ungleiche Behandlung von Mitarbeitern im Unternehmen. Unfaire Bezahlung. Leider scheinen Mitarbeiter im der Werkstatt weniger wert zu sein. Führungskräfte sind sehr unreflektiert und handeln willkürlich. Verantwortung wird von dem einen zum anderen geschoben.
Arbeit und Arbeitseinsatz wird nicht wertgeschätzt. Die Motivation und Stimmung ist sehr schlecht.
Durch Gleitzeit relativ gut.
Plastikmüll wird vom Restmüll nicht getrennt. Recycling ist ein Fremdwort.
In der Werkstatt sehr schwierig sich weiterzuentwickeln.
Jeder redet über jeden. Gruppenbildung. Es sind immer die anderen schuld, dass liegt vielleicht auch an der ungerechten Behandlung der verschiedenen Mitarbeiter.
Ganz klare Hierarchie, der Vorgesetzte ist etwas besseres als der Arbeiter in der Werkstatt. Unverständnis gegenüber den Mitarbeitern. Keine Motivationskraft. Mitarbeiter werden nicht angehört und nicht gefördert. Stärken werden nicht wertgeschätzt. Respektlose Äußerungen gegenüber den Mitarbeitern an der Tagesordnung. Schlechte Kommunikation und klare Bevorzugung von einigen Mitarbeitern. Der Nachname ist extrem wichtig, um vorwärts zu kommen (Vitamin B wird groß geschrieben).
Unmoderne Werkstatt, alte Maschinen, viel Staub. Schlechte Stimmung. Auf Ergonomie wird keine Acht gegeben, Hauptsache die Arbeit geht raus, egal wie. Ungleichbehandlung von Mitarbeitern scheint normal zu sein.
Jeder redet hinterrücks über den anderen aber es wird nie etwas offen angesprochen. Informationen werden von den Vorgesetzten nur in den seltensten Fällen weiter gegeben. Vieles läuft über Mail, wenn man allerdings in der Werkstatt steht, hat man keinen Zugang zu diesen oder keine Zeit sich mit Mail oder ähnlichem zu beschäftigen.
Wenn man in eine gute Lohngruppe eingruppiert wurde ist das Gehalt in Ordnung. Das ist leider sehr oft nicht der Fall. Geleistete Mehrarbeit wird nicht wertgeschätzt und dementsprechend auch nicht gezahlt. Ausreden wie „das ist nicht budgetiert“ werden hier getroffen. Ungleiche Bezahlung für gleiche geleistete Arbeit, gerade Unterschiede zwischen Mann und Frau.
Frauen verdienen für gleiche Arbeit deutlich schlechter.
Wenn man einmal seine Position eingenommen hat, gibt es selten eine Aussicht auf Weiterbildung oder Förderung.
Es ist ein tolles und modernes Unternehmen. Man bekommt regelmäßig Feedback indem kontinuierlich Mitarbeitergespräche geführt werden. Das Mobilie-Arbeiten finde ich super klasse.
Man versucht und verlangt auf einen gewissen Niveau zu arbeiten, wo für aber einfach noch die Strukturen fehlen. Manche Planungen und Vorstellungen sind somit vom Mitarbeiter nicht umsetzbar. Die gewaltige Kluft die zwischen Facharbeitern (Teams) liegt (Ansehen und Gehalt).
Arbeitsbelastung verringern, in dem man Aufgabengebiete in die Abteilungen verteilt, wo sie auch hingehören. Mehr Personal einstellen oder entsprechendes Team in zwei Arbeitsfelder trennen, damit Arbeitsanfall konzentrierter und komprimierter abgearbeitet werden kann. Bestehende Kluften und Hürden zu anderen Abteilungen mindern, sich auf Gleicher Ebene begegnen. Den Service abschaffen und die Mitarbeiter als Experten/Generalisten ansehen - das haben sie mehr als verdient.
Würde sich in den benannten Punkten etwas tun, würde ich dem Unternehmen sofort wieder beitreten und es auch weiterempfehlen. Das Unternehmen verlasse ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Es finden regelmäßige Gespräche zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten statt um Befindlichkeiten und Probleme anzusprechen. Jedoch bleib es meist bei der Ansprache, Problemlösung findet selten statt. An Lob vom Vorgesetzten fehlt es nicht, jedoch kommt es einen meist nur als Ansporn vor, um nicht das Unternehmen zu verlassen. Das Arbeiten im Team war eine tolle positive Erfahrung - ein super Team, das sich stets und ständig unterstützt und für einander da ist. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams war sehr herausfordernd, da eine große Gruft dazwischen herrscht.
Ich habe vor meinem Start oft die Empfehlung bekommen, meine Anstellung zu überdenken. Grundsätzlich habe ich meine Arbeit sehr gern verrichtet und meine Teamkollegen wahren einfach klasse. Ich konnte sehr viel neues lernen und tolle Erfahrungen sammeln. Jedoch gebe ich den Empfehlung recht. Die Mitarbeiter bleiben eine reine Nummer.
Der Arbeitgeber bietet mobiles Arbeiten an, was ich persönlich total begrüße. Jedoch ist die anfallende Arbeit nicht ohne Freizeitinvest zu schaffen. Es wird regelmäßig darauf geachtet, daß Überstunden in Form von Freizeitausgleich abgebaut werden, doch führt das nur zum Arbeitsaufstau. 24/7 trifft es ganz gut, wobei man es auch dann mögen sollte, mit dem Gefühl schlafen zu gehen,es nie abgearbeitet zu bekommen.
In meinem Vorstellungsgespräch war es ein wichtiges Kriterium für mich, was mir auch positiv zugesagt wurde. Als es dann aber zur Ansprache kam, war von all der Positivität nichts mehr zu hören. Weiterbilden Ja, privat für sich kein Problem - Anerkennung auf die Arbeit, um evtl. in ein höheres Gehaltsgefüge zu kommen, keine Chance.
Ein absolut geniales Team, in dem ich arbeiten durfte, das findet man nur selten wo. Man findet jederzeit Unterstützung, keine Frage bleibt offen. Die Hilfsbereitschaft egal was es betrifft ist enorm hoch. Ein sehr vertrauensvolle und willkommene Atmosphäre. Ich werde es sehr vermissen.
Wie schon beschrieben, ist das Verhältnis gut. Es wird sich Zeit für regelmäßige Gespräche genommen um Feedback zu bekommen und auch geben zu können. Jedoch bekommt man mit der Zeit das Gefühl, dass es eher dafür dient, die Mitarbeiter am Ball zu halten, denn Problemlösungen finden nicht statt. Es ist eher ein Aufschieben des eigentlichen Problems. Die Begegnungen und Gespräche finden auf einer Ebene statt, sodass man immer ein gutes und vertrauenvolles Gefühl dabei hat. Ich behalte es in guter Erinnerung.
Die Arbeitsräume Vorort sind super modern und technisch gut ausgerüstet. Das Arbeiten im HR Bereich findet auf einer sehr großen Großraum Bürofläche statt, das muss man mögen. Es existieren ein paar kleine Arbeitsboxen um auch mal konzentriert arbeiten zu können. Das Unternehmen bietet Kaffeautomaten sowie Wasserspender (umsonst) und Snackautomaten an. Es gibt eine tolle Kantine. Dazu kommt ein tolles erholsames Gelände, auf dem man sich wärend der Pause gerne aufhält.
Im Team läuft die Kommunikation einwandfrei. Vorgesetzte geben einen die Informationen die sie herrausgeben dürfen. Zu anderen Teams existiert gefühlt eine Sprachbarriere.
Es ist ein gutes Gehalt das man pünktlich bekommt. Jedoch finde ich es, für den Umfang an Arbeit und die Verantwortung die man trägt nicht fair und gerechtfertigt. Auch aus der Sicht betrachtet, dass es wirklich gut ausgebildetet und zusätzlich mehrfach weiterqualifizierte Mitarbeiter sind, die Fachwissen in alle Bereich des HR abdecken. Für mich sind es alles Experten/Generalisten und verdienen eine bessere Gehaltspositionierung.
Die Gleichberechtigung zu anderen Teams herrscht nicht vor. Es wirkt fast wie eine minderwertig Arbeit die man verrichtet. Man bekommt regelmäßige das Gefühl die Schlussleuchte von allem zu sein. Wenn man bedenkt das in dem Team hohes, geballtest und qualifiziertes Fachwissen steckt und jedes umliegende Team darauf zurückgreift um ihre offenen Fachfragen beantwortet zu bekommen, finde ich es nicht fair, was für eine riesen Gruft dazwischen liegt - Zwischenmenschliche und auch im Gehaltsgefüge
Der Bereich ist mit vielen tollen Aufgaben abgedeckt. Leider fehlt die Zeit, sich mit allem genügend beschäftigen zu können - dafür sind es einfach zu viele Aufgaben, die dieses Team bearbeiten muss.
Nähe zum Endanwender, aktuell noch gutes Image
keine Gehaltsanpassungen, zunehmender Werteverfall und damit einhergehend Fluktuation
Werteverfall stoppen, "Schaumschläger" (auch aus dem Board) entfernen anstatt immer die besten gehen zu lassen, Kontinuität in die Strategie bringen und Ausrichtung auf langfristiges Wachstum
war mal super, steigende Fluktuation der genutzten Systeme / Ansprechpartner / Vorgaben erschweren jedoch zunehmend die Arbeit
aktuell noch gut, verfällt aber zusehens auch durch "Imagewandel" in völlig falsche Richtung besonders durch neue Marketingmannschaft massiv befeuert
hoher workload, freie Einteilung
Zufall
war mal sehr gut, durch zunehmende Fluktuation jedoch nachlassend
Personenabhängig, habe gute und schlechte erlebt/überlebt
HomeOffice & Gleitzeit, moderne Büros (in Berlin), kostenfreier Kaffee, Klima, größtenteils Barrierefrei
von oben her sehr schlecht, Unternehmensänderungen erfährt man eher aus der Presse als intern, Netzwerk im Unternehmen aufbauen sonst bleibt man unwissend
muss man beim Einstieg gut verhandeln, etwas weniger als Branchenschnitt (globaler Plan zum "Levelling" wird zwar kommuniziert aber nie umgesetzt), Anpassungen während des Arbeitsverhältnisses sehr schwer, Gehaltssteigerungen trotz sehr guter Ergebnisse kaum möglich außer marginal durch Aufstieg
vollkommen gegeben, z.T. etwas unausgeglichen in der Abteilung selbst, ist aber wohl dem Fach geschuldet (Marketing --> Frauenüberschuss, R&D --> Männerüberschuss)
super Produkte, spannende Aufgaben und Anwender(geschichten)
Sehr gute Einarbeitungsstrategie, fortschrittlich in Bezug auf mobiles Arbeiten, angenehmes Verhältnis zwischen Angestellten und Vorgesetzten, gute Informationspolitik, interessante Mitarbeiterangebote wie Cyber-Security-Week und Gesundheitstage
Teilweise etwas schwerfällig, wenn es um Entscheidungen geht, was aber bei einer Firma dieser Größe nicht verwunderlich ist.
Durch fast durchgängiges Duzen hat man schnell einen guten Draht zu allen Kollegen, selbst im Homeoffice findet man Anschluss durch Team-Sessions über Teams und andere Angebote über Yammer.
Passt durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Mobile Office.
In der eigenen Abteilung sehr gut, was sicherlich an der sozialen Kompetenz des jeweiligen Vorgesetzten liegt.
Bis jetzt ausgezeichnet.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen, Änderungen in Firmenleitung werden zeitnah kommuniziert
Sehr gutes Teamgefühl und eine inspirierende Unternehmens-Vision.
In der Umgebung eines der bekanntesten Unternehmen, darüber hinaus könnte das Unternehmen noch bekannter werden.
Bereits vor Corona war es immer möglich aus dem Home-Office zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel gestaltbar, was die Vereinbarkeit von Uni und Arbeit immer bestens ermöglicht hat.
Man bekommt die Möglichkeit, verschiedenste Aufgaben zu übernehmen, wodurch man viel lernen kann. Zudem auch offizielle Lernangebote.
Der Zusammenhalt ist extrem gut! Es wird sich immer gegenseitig geholfen.
Meine Führungskräfte haben es mir sehr stark ermöglicht mich weiterzuentwickeln. Insgesamt ein extrem gutes Verhältnis, bei dem man sich über alles austauschen kann.
Manchmal ist etwas schwierig bei den vielen verschiedenen Kanälen alles mitzubekommen, das hat sich allerdings schon verbessert.
Es gibt natürlich als Werkstudent administrative Aufgaben, die erledigt werden müssen. Allerdings wurde immer auf meine Stärken und Interessen eingegangen, sodass ich verschiedenste spannende Projekte übernehmen konnte. Man wird keineswegs als Werkstudent gesehen, der nur für operative Tätigkeiten verantwortlich ist - ganz im Gegenteil!
- International aufgestellt
- Überwiegend gutes Klima / Zusammenarbeit
- Benefits wie Jobrad oder betriebliche Altersvorsorge
- schlechte Kommunikation top-down
- zuviel Aktionismus und Projekte in der IT
- Dünne Personaldecke in der IT
Feedbacksystem für Mitarbeiter, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
Neben den jährlichen oder halbjährlichen Veranstaltungen der Geschäftsführung sollte es monatlich einen Newsletter zur "Lage der Nation" geben.
Grundsätzlich sehr gutes Arbeitsklima, auch abteilungsübergreifend.
Ottobock ist Marktführer in der Prothetik. Nach Außen wird sich auch redlich um ein gutes Image bemüht.
Vertrauensarbeitszeit und mobiles Arbeiten (abhängig vom Bereich) ermöglichen viel Flexibilität.
Demgegenüber steht jedoch eine hohe Arbeitslast.
Da passiert nicht viel. Üblicherweise bleibt man auf der Stelle, bis man das Unternehmen verlässt.
Interne Angebote zur Weiterbildung gibt es, allgemein sind die Möglichkeiten bescheiden.
Gehalt ist okay für unsere Region, allerdings gab es in den letzten Jahren kaum Gehaltserhöhungen.
Das kommt natürlich auf den jeweiligen Kollegen, aber überwiegend gibt es einen sehr guten Zusammenhalt.
Abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Viele Führungskräfte sind stark überfordert; sie delegieren immer wieder neue Aufgaben an die Mitarbeiter.
Es bleibt kaum Zeit für das persönliche Gespräch.
Weiterbildung wird zur Zeit kaum gefördert.
Ein Teil der Räumlichkeiten wurde renoviert (höhenverstellbare Tische, Jalousien etc). Lärmpegel ist ok.
Die meisten Infos erhalte ich auf dem Flur.
Ich wüsste nicht, dass es hier Probleme gibt. Durch das sogenannte Levelling gibt es Tarifbänder für Stellenbeschreibungen, unabhängig vom Geschlecht.
Keine Frage, die Aufgaben sind interessant und vielfältig, nur der Workload ist zu hoch.
Am Standort Duderstadt sind Büros, Aufenthaltsräume, etc. in gutem Zustand. Equipment, Ausstattung, usw. tragen ebenfalls zur guten Atmosphäre bei.
Wir haben in diesem Bereich sehr viel Gestaltungs- und Bewegungsfreiheit.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Es sitzen alle im "selben Boot".
Einwandfrei.
Die Kommunikation verläuft in alle Richtungen grundsätzlich problemlos.
Die Firma, Branche, das Umfeld und die Perspektiven lassen keine Wünsche offen.
So verdient kununu Geld.