68 von 313 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Liegt am Boden
Schöne Marketing Welt
War besser
Hohe Fluktuation und viele Entlassungen bieten Aufstiegschancen
Nicht ernstzunehmen
Nimmt stetig ab
Geschäftsführung ist unmenschlich
Gibt Kaffee
Leider unterirdisch
Menschen Mobilität schenken ist super
Der Umgang mit Corona ist bemerkenswert gut. Ich finde die gewählten Maßnahmen genau richtig, bezüglich der gewählten Einschränkung und Freiheiten. Dazu kommt, dass alle Maßnahmen zu Hygiene, Homeoffice, Testungen, 2/3G Regelungen, auch noch organisatorisch hervorragend umgesetzt wurden. Das war alles wirklich sehr vorbildlich.
Die ehemals zu locker gehandhabten und unkoordinierten IT Aktivitäten sind einer IT-Bürokratie gewichen, die in Strategie-Projekten versinkt.
Eins nach dem Anderen. Es gibt viel zu viele Projekte mit zu engen Zeitplänen.
Viel Schaffenswille und Drive bei Führungkräften und MA's vorhanden, aber eingetrübt durch den Overload. Es gibt einfach viel zu viele Projekte. Auch die Wirksamkeit von Outsourcing hat Grenzen, da externe Kräfte interne Leads brauchen, sonst gibt es Chaos. Jede Organisation hat ein Maximum an Kapazitäten, das auf den internen Ressourcen mit viel Erfahrung, Netzwerk und Knowhow stützt, und dieses Maximum ist klar überschritten.
Kommt darauf an. Es gibt natürlich deutlich mehr zu tun, als Zeit und Ressourcen da sind, aber wenn man frei/Feierabend hat, wird das auch akzeptiert. Bei diesem Thema kommt's auch auf den eigenen Umgang an.
Es ist viel möglich, eigener Einsatz vorausgesetzt. Regelmäßig werden neue Stellen geschaffen, die werden teilweise auch intern besetzt.
Faire Bezahlung, absolut wettbewerbsfähig.
Die Firma beschäftigt die halbe Stadt, zahlt ordentlich und ist wohltätig mit verschiedenen Aktionen unterwegs.
Kollegiales Umfeld. Großes personelles Wachstum, viele Externe, trotzdem grundsätzlich freundlich.
Respektabler Umgang mit genügend Freiheiten, da gibt es nichts auszusetzen.
Wie eingangs geschrieben, gibt es deutlich zu viele Baustellen, als ein Unternehmen eigentlich leisten kann. Das dämpft etwas die grundsätzlich guten Arbeitsbedingungen --> Ausstattung, Handlungsfreiheiten, Flexibilität in der Arbeitsgestaltung: das ist nämlich alles wunderbar.
Habe da noch nichts vermisst.
Habe hier noch nicht von Diskriminierung irgendwelcher Art erfahren. Das wäre grundsätzlich, aber speziell in diesem Unternehmen auch völlig fehl am Platz.
Da es Projekte an allen Ecken und zu jedem Thema gibt, mangelt es nicht an regelmäßigen, abwechselnden Aufgaben.
Großzügige Arbeitsräume
Zuviele Umstrukturierungen in einigen Bereichen, daher etwas ungemütlich
Durch Home-Office Regelung sehr flexibles Arbeiten
Weiterbildung wird soweit es möglich ist gefördert und auch unterstützt.
Durch ein neues Endgeldsystem mittlerweile besser
Auf Umweltschutz und Ressourcen Schonung wird geachtet
Es gibt immer und überall Querdenker die einem das Leben schwer machen, dies gehört zum Arbeitsleben wohl dazu.
Sehr Kollegiales verhalten und man lernt vieles von Ihnen
Wie es wohl überall ist, kann man einige Entscheidungen nicht verstehen aber ansonsten sehr Zufrieden
Guter Arbeitsplatz, mit Unterstützung durch Ergonomische Arbeitsplätze
Die Mitteilung der Geschäftsführung gegenüber den Angestellten wird immer besser.
Bei uns in der Abteilung ist jeder soweit Gleich aber es gibt auch Kollegen die meinen gleicher als gleich u sein.
Durch Umstrukturierung wird sich zeigen was die Zukunft bringen wird.
Sinnstiftende Produkte
Hire-and-Fire Mentalität
Umgang mit den Mitarbeitern überdenken,
Enorme Arbeitsbelastung, keine Fehlerkultur, jeder duckt sich weg, keine Übernahme von Verantwortung, wenig übergreifende Zusammenarbeit.
Tolle Produkte, fürchterliche Unternehmenskultur
Wenn man 24/7 arbeiten möchte, ist die Work-Life-Balance prima
Sehr unterschiedlich, in manchen Teams gut, ansonsten ist sich jeder selbst der nächste
Wer nicht mehr ins Bild passt, wird gegangen
Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander, da helfen auch die Leitlinien zur Führung nichts, keine Fairness, verletzende Ausdrucksweise unter vier Augen, keine klaren Aufträge, wankelmütige Entscheidungslosigkeit
Hoher Druck, zu wenig Kollegen, Überstunden sind eher die Regel
Regelmäßige Kommunikation, aber meist als Monolog - Rückfragen sind eher nicht erwünscht
Keine auffälligen Unterschiede zwischen allen Geschlechtern, aber rein männliche Geschäftsführung
sehr herausfordernde, abwechslungsreiche Tätigkeiten
Die Atmosphäre war trotz Großraumbüro recht gut! Für wichtige Telefonate standen Besprechungsräume zur Verfügung.
Ottobock tut gutes! Das Image ist dementsprechend gut!
Ottobock achtet sehr auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Klar, gelingen kann das nicht immer. Im Rahmen der Pandemie wurde auf Eltern besondere Rücksicht genommen. Home Office gehört mittlerweile zum Standard.
Empfinde ich als sehr schwierig... Weiterbildungen werden oft nicht bewilligt, da kein Budget übrig ist.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad uvm.
Sehr kollegiales Miteinander, auch außerhalb der Firma!
Kann ich konkret nicht beurteilen. Aber habe diesbezüglich auch nicht negatives wahrnehmen können.
Auch hier hängt es sehr stark von der Persönlichkeit des Vorgesetzten ab.
Die Technik ist immer auf dem neusten Stand. Unser Gebäudekomplex war sehr veraltet (keine Klimaanlage, alte Toiletten). Aber das entspricht nicht dem Standard.
Die Kommunikation und deren Beurteilung hängt sehr stark von der Führungskraft ab. Ich habe diverse Erfahrungen machen können, sowohl im negativen als auch positiven Bereich. Die Kommunikation innerhalb der Firma läuft größtenteils über das Intranet. Da gibt es nichts zu bemängeln!
In der Führungsebene sitzen ausschließlich Männer. In den unteren Führungsebenen ist die Verteilung zwischen Mann und Frau ziemlich durchwachsen.
Grund meiner Kündigung war der immer stupider werdende Inhalt des Aufgabenbereiches. Lean-Management wird in vielen Bereichen groß geschrieben, und dazu gehören halt auch viele standardisierte Prozesse.
Flexible Arbeitszeiten, junges Team, Homeoffice
wirklich schlecht findenich absolut nichts.
Dauerhafte Homeoffice Lösung anbieten.
Junges Team, top ausgestattete, helle Büros
Hidden Champion und Marktführer
Sehr ausgeglichen!
Ausbaufähig in manchen bereichen
Könnte etwas Entwicklung geben aber alles in allem nichts zu klagen.
Wird immer mehr Thema, weiter so!
Motivierte Kollegen, freundschaftliche Atmosphäre
Einwandfrei!
Engagiert, fair, zeigt viel Einsatz
Ausnahmslos gut!
Direkte Kommuikationswege, immer fair
Viel Mitsprache im eigenen Bereich
Immer wieder anders!
Spannende Produkte.
Wachsendes Unternehmen wird zu Komplex. Es gibt stellen, da kann man Komplexität nicht vermeiden. Genau deswegen sollte man manche Funktionen in der Firma nochmals überdenken und vereinfachen.
Interessenkonflikte zwischen BR und Management heißt, dass man oft nicht weiß was nun Stand der Dinge ist. Dies ist aber eher ein Thema für normale Mitarbeiter. Als Werkstudent wird man sofort mitgenommen und man trägt ab Tag 1 schon Selbstverantwortung. Alle Mitarbeiter aus dem gleichen Team sind Respektvoll.
Keine Beschwerden, selbst als Praktikant und Werkstudent konnte ich wie gewollt meinen Urlaub aussuchen und / oder auszahlen lassen. Dank Homeoffice Arbeite ich auch strikt immer meine 20 Stunden.
Ich sag mal so, wenn das End-Produkt Menschen ihr Leben zurück gibt ist das Sozialbewusstsein schonmal abgehakt.
Im Team wird zwar oft miteinander kommuniziert, aber ein wirklicher Aspekt an etwas Zusammen zu arbeiten gibt es nicht. Dies liegt aber auch einfach an den Aufgaben und COVID-19, und dafür kann Ottobock nichts. Wenn mann mit verschiedenen Teams zusammen arbeiten, wird schon gelästert, e.g. dass bestimmte Teams langsam oder schlampig arbeiten. Dies liegt halt einfach an der Struktur der verschiedenen Funktionen in der Firma.
Sehr
Zwar älteres Gebäude, ist aber alles i.O.
Reguläre Meetings aus verschiedenen Ecken der Firma, etc., etc. Interessiert mich persönlich nicht, ist aber definitive vorhanden. Als Werkstudent / Praktikant wird man sofort mit den anderen vernetzt.
Natürlich ist mehr immer besser. Entgelt ist ausreichend.
Mir wurde als Praktikant und Werkstudent immer die Option gegeben, verschiedene Aufgaben auszuprobieren.
leider gar nichts mehr
Das alles auf die kleinen abgewälzt wird.
Das Thema Gehalt endlich ernst nehemen.
Sinkt stetig - es macht immer weniger Spaß
Es war schon besser, die Mundpropaganda arbeitet leider dagegen.
Es wird hier zwar viel von HomeOffice usw geschrieben. ABER relistisch nicht vorhanden solange man nicht ,,höher'' angesiedelt ist.
Gibt es nicht, jedenfalls nicht für die die es wollen.
Fürchterlich! Ich glaube nicht mehr daran das sich noch was ändert - seid Jahren wird hingehalten und immer neue ,,Probleme'' gefunden.
Umwelt wird groß geschrieben.
Er war schon mal besser - tendenz fallend, proportional zur Arbeitsatmosphäre.
Man hat langsam das Gefühl das manche froh sind wenn sie langsam verschwinden. Es sind halt die Kollegen die sich an die ,,guten'' Zeiten erinnern.
Sie verhalten sich so wie von der Führung gewünscht. In der Regel druck, druck, ...
Es muss teileweise jede Minute gerechtfertigt werden, falls 15min am Tag fehlen - gleich Rapport.
Wenn irgendwo eingespart oder etwas schnell gehen muss ist die Kommunikation gut. Aber beim Rest sehr schlecht - da ist nur der Flurfunk gut.
Es gibt einen sehr großen ,,Nasenfaktor''!!!
Habe ich leider nicht gefunden, auch wenn man über den Tellerand schaut.
Die Produkte, das Klima zu den Kollegen und zum mittleren Management ist wunderbar!
keine Wettbewerbsfähigen Gehälter, Weiterbildungsmaßnahmen aus Kostengründen abgeschafft. Umstrukturierungen sind nötig und sinnvoll, aber der Umgang mit Mitarbeitern ist einfach unterirdisch. Insbesondere müssen vor Personalabbau Pläne gemacht werden, wie der Workload aufgefangen wird. Der Stresslevel ist in den letzten Jahren enorm gestiegen.
Fachkräftemangel ernst nehmen. Eigene Unternehmenswerte auch mal einhalten. Menschlich und verlässlich waren die letzten 3 Jahre als Angestellter im Marketing wohl keinesfalls. Insbesondere schwere Prozess- und Kommunikationsfehler in der Personalarbeit.
Wahnsinnig kollegiales Verhalten und Zusammenhalt innerhalb der Teams. In den letzten Jahren nehmen die Beeinträchtigungen und negativen Faktoren durch Geschäftsführungswechsel und Umstrukturierungen aber enorm zu.
Gleitzeit und Homeoffice machen es in der Theorie sehr flexibel. Diverse Entlassungswellen haben bei den verbleibenden Mitarbeitern aber zu vielen Überstunden und neuen Stressfaktoren geführt. Die Arbeit wird leider weder strukturierter noch wird mehr priorisiert, so wie es in der Theorie bei Personalabbau sein sollte.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten gibt es zwar, wer intern aufsteigt wird aber keinesfalls fair bezahlt. Das ist sicher in vielen Unternehmen so, erreicht bei Ottobock aber den Gipfel. Insbesondere intern aufgestiegene Frauen leisten bei Ottobock viel, bekommen aber kein vergleichbares Gehalt. Female Empowerment ist hier nur Augenwischerei, die bis zur Positionsbesetzung reicht, nicht aber zu gleichberechtigten Gehältern.
Der große Knackpunkt. Auch nach Jahren der Verhandlung gibt es keine Transparenz und keine Eingruppierung von Gehältern, die in irgendeiner Weise fair wäre. Das Leveling wird Monat für Monat versprochen, kommt aber nicht. Die angekündigten rückwirkenden Anpassungen fanden auch ein Jahr nach dem Versprechen nicht statt, man weiß nicht mal wo die eigene Position eingruppiert wurde.
Konkurrenzlos.
Sehr gemischt. Zum Teil hervorragend, zum Teil sind gute Fachkräfte nur um sie zu befördern, mit Führungsaufgaben betraut für die sie nicht gemacht sind.
Weitestgehend. Wo es noch hapert, wird nach und nach modernisiert.
Schlechte Weitergabe von Informationen innerhalb des Unternehmens. Wichtige News erfährt man noch eher aus dem Göttinger Tageblatt.
Von einem Unternehmen, dass sich mit Inklusion auseinandersetzt, aber auch ein Muss!
Mehr Sinn an der Arbeit findet man sicher nirgendwo. Insbesondere die Arbeit mit Demoanwendern ist inspirierend und wunderbar!
Tolle MitarbeiterInnen, Spannende Tätigkeiten
Mitarbeiter sollten mehr in Hintergründe von Entscheidungen eingebunden werden
Handlungen und Entscheidungen wieder mehr an den Werten des Unternehmens ausrichten und Mitarbeitern mehr Verantwortung zutrauen.
KollegInnen sind hilfsbereit und freundlich. Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung werden unter den KollegInnen groß geschrieben
Die Produkte sind einzigartig und der Purpose fantastisch. Allerdings sieht das Innenleben manchmal nicht so rosig aus, wie es Imagefilme darstellen.
Durch zahlreiche Projekte und Initiativen, die alle gleichzeitig laufen, ist das Arbeitspensum sehr hoch. Dabei kommt die Familie leider zu oft zu kurz.
Weder besonders gut noch schlecht. Hier kann sicherlich noch dran gearbeitet werden.
Ein zentrales Thema, dass derzeit bearbeitet wird. Bisher ist leider wenig Gehaltstransparenz vorhanden. Die Sozialleistungen sind in Ordnung, allerdings nichts besonderes.
Das Thema wird immer präsenter. Ich könnte aber nicht sagen, dass es ein priorisiertes Thema ist. Eine Ausnahme stellt der Behindertensport (insb. Paralympics) dar. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten engagiert.
Ich habe es noch nie erlebt, dass mich jemand im Stich gelassen hat.
Ich könnte nicht sagen, dass hier ein Unterschied gemacht wird.
Sehr von der individuellen Situation abhängig. Es gibt großartige Führungskräfte, aber auch Personen die antiquierte Führungsstile leben. Diese gehören zum Glück aber der deutlichen Minderheit an. Das Unternehmen hat eine große Initiative, um moderne Leitlinien der Zusammenarbeit zu etablieren.
Alle Verbesserungsvorschläge wären jammern auf hohen Niveau
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und es werden immer wieder neue Formate angeboten. Tw. habe ich das Gefühl, dass den Mitarbeitern nicht zugetraut wird auch mit schwierigen Botschaften umgehen zu können, weshalb diese abgemildert werden.
Leider ist die Anzahl von Frauen in Führungspositionen ausbaufähig (insb. in der Geschäftsführung). Insgesamt erlebe ich aber nicht, dass es bewusst zu Ungleichbehandlungen kommt.
Wer erleben will, wie sich ein 100 Jahre alter familiengeführter Mittelständler in einen modernen Konzern wandelt, hat hier die Chance.
So verdient kununu Geld.