80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Struktur und Bezahlung
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Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und kollegial. Man fühlt sich wertgeschätzt und wird sowohl fachlich als auch persönlich gefördert. Die Kommunikation ist offen und respektvoll, und es gibt viel Vertrauen in die Mitarbeitenden. Besonders positiv ist auch die moderne Arbeitsumgebung und die klare Struktur im Unternehmen.
Manchmal wenig Parkplätze nach 8 Uhr
Ein Verbesserungspotential besteht im Bereich der eingesetzten Computerprogramme. Eine Vereinheitlichung der Softwarelösungen sowie eine stärkere pragmatische Ausrichtung könnten hierbei Zielführend sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt als sehr angenehm zu bewerten. Zu keinem Zeitpunkt bestand der Eindruck, dass meine Arbeit nicht angemessen gewürdigt wurde.
Die Firma Christ kann sich als Premiumhersteller betiteln.
Kaum jemand behauptet, dass wir uns aktuell in wirtschaftlich unbeschwerten Zeiten befinden. Viele Familien in Deutschland spüren die Auswirkungen dieser Situation unmittelbar. Gleichzeitig hängt der Erfolg eines Unternehmens und damit die Wirtschaftsleistung des Landes wesentlich von den Arbeitern und deren Arbeitsbereitschaft ab. In Anbetracht der Umstände erscheint es mir persönlich unangemessen, in dieser Phase über Work-Life-Balance zu diskutieren, da viele Menschen in weniger wohlhabenden Ländern unter deutlich härteren Bedingungen für geringere Vergütung arbeiten müssen. Wir sollten deshalb versuchen, als Gesellschaft wieder mehr Leisten zu wollen, anstatt sich Gedanken über Work-Life-Balance zu machen.
Wer etwas Leistet, der kann es in dieser Firma weit bringen. Hierzu gehört natürlich auch die Bereitschaft über die Erwartungen der Vorgesetzen hinaus zu arbeiten und Ideen weiter entwickeln.
Die Bezahlung ist an Tarife gebunden. Natürlich gibt es Branchen in denen man auch mehr verdienen kann. Ich schätze meine Bezahlung als durchschnittlich ein.
Wie in jedem Industriebetrieb gibt es Normen und Gesetzte, die zur Einhaltung gewisser Umweltstandards zwingen. Diese Normen finden auch bei der OCAG Anwendung.
Meines Erachtens stehen Kommunikation und Kollegialzusammenhalt in einem unmittelbarem Zusammenhang.
Mir persönlich hat die Arbeit mit älteren Kollegen immer Spaß gemacht, weil doch auch mal der ein oder andere lockere Spruch gerissen wurde. Das gehört mit zu einer Guten Atmosphäre dazu!
Hinter jeder Führungskraft versteckt sich ein Mensch. Klar mag es für manche solche und solche geben. Ich persönlich habe mich mit den allermeisten Vorgesetzen immer Top verstanden. Da ist dann nach Feierabend auch mal ein Bier drin.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen den in dieser Region typischerweise anzutreffenden Standards.
Grundsätzlich finden regelmäßige Abteilungsbesprechungen statt, in denen offene Themen erörtert werden. Einen leichten Kritikpunkt stellt jedoch dar, dass gelegentlich Kollegen negative Bewertungen über interner Prozesse äußern, dies jedoch mit den entsprechenden verantwortlichen nicht kommuniziert wird.
In diesem Bereich kann ich keineswegs ein Fehlverhalten des Arbeitgebers feststellen.
Ein Besuch auf der Internetseite von Christ verdeutlich schnell, dass das Unternehmen nicht ausschließlich in der Waschtechnik tätig ist, sondern auch in den Bereichen Verpackungstechnik, Wasch-Chemie sowie Elektronikbauteile aktiv ist. Ob man das mag, muss jeder selber entscheiden.
Einige langjährige Mitarbeitende halten mit großem Engagement die Abläufe aufrecht und sorgen für etwas Stabilität. In gewisser Weise entsteht durch das Durchhalten von oft schwierigen Umständen teils kollegialer Zusammenhalt.
In meiner Wahrnehmung prägen ein starkes Kontrollverhalten, fehlende Wertschätzung und eine sehr konservative Unternehmenskultur das tägliche Arbeiten. Eigeninitiative oder persönliche Entwicklungsmöglichkeiten werden kaum unterstützt. Erfüllt man nicht die vorgesehene Rolle, wird man auf kreative Art aus der Firma entfernt. Der Bewerbungsprozess vermittelte in meinem Fall ein deutlich anderes Bild als die Realität. Insgesamt habe ich das Arbeitsklima als ungesund und wenig motivierend empfunden, ohne Aussicht auf Veränderung.
Aus meiner Sicht ist eine deutliche Modernisierung der Unternehmenskultur und Führungsstrukturen notwendig. Dazu gehören weniger Mikromanagement, klar definierte Zuständigkeiten, eine strukturierte Wissensdokumentation und vor allem ein professionelleres Personalmanagement.
In meiner Wahrnehmung ist die Arbeitsatmosphäre und generell das Betriebsklima häufig angespannt und von einem hohen Maß an Kontrolle geprägt. Ich habe oft den Eindruck, dass Freude an der Arbeit oder ein kollegiales Miteinander absolut keine Rolle spielen, sondern in erster Linie Leistung und Anpassung an Unternehmensvorgaben erwartet werden. Das Miteinander wirkt aus meiner Sicht eher unpersönlich und oberflächlich. Zudem man muss genau überlegen, mit wem man in der Firma offen spricht. Im Vergleich zu anderen Gesellschaften innerhalb der Christ Gruppe habe ich das Betriebsklima hier als mit Abstand am schlechtesten empfunden, was meiner Meinung nach auch auf die starke Präsenz von Vorständen und dem Personalchef vor Ort zurückzuführen ist.
Meiner Wahrnehmung nach ist das Unternehmen in der Region bekannt, allerdings nicht unbedingt positiv. Sowohl im Hinblick auf Arbeitsatmosphäre als auch auf die Ausbildung höre ich überwiegend negative Rückmeldungen, was mein eigenes Erleben bestätigt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als eher eingeschränkt. Zwar gibt es formal Gleitzeit, doch diese bietet in der Praxis nur sehr wenig Flexibilität, da es sich gerade mal um eine Stunde handelt. Überstunden werden teils sehr ungern gesehen, gleichzeitig wird aber höchster persönlicher Einsatz erwartet. Eine funktionierende Vertretungsregelung während ist, wie ich finde kaum vorhanden, was insbesondere bei Krankheit oder Urlaub zu zusätzlicher Belastung führt. Ebenso wird Homeoffice von Oben stark abgelehnt, wie es scheint passiert dies aufgrund von Misstrauen den Mitarbeitenden gegenüber.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten nehme ich als sehr begrenzt wahr. Weiterbildung wird meiner Einschätzung nach nicht gefördert und häufig sogar aktiv verhindert. In meinem Fall wurden bereits zugesagte Weiterbildungen kurzfristig wieder abgesagt. Auch eigene Vorschläge zur persönlichen Entwicklung – selbst solche ohne Kosten für das Unternehmen – wurden nicht genehmigt oder in irgendeiner Art unterstützt. Es entsteht der Eindruck, dass vorhandenes Wissen maximal ausgeschöpft werden soll, ohne in Mitarbeitende zu investieren.
Gehalt und Urlaub sind tariflich geregelt, was eine gewisse Sicherheit bietet. Darüber hinaus kann ich jedoch keine besonderen oder freiwilligen Zusatzleistungen seitens des Unternehmens feststellen.
Das soziale und ökologische Engagement des Unternehmens nehme ich als rein pflichtorientiert wahr. Soziale Projekte oder Initiativen scheinen meiner Meinung nach hauptsächlich aus Imagegründen unterstützt zu werden, nicht aus innerer Überzeugung.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach meiner Einschätzung nur in Ansätzen vorhanden. Viele Mitarbeitende wirken dadurch auf sich allein gestellt, was vermutlich auch an der stark individualisierten Aufgabenverteilung und dem Druck von oben liegt. Für mich scheint es, als würde Zusammenhalt meist nur dann entstehen, wenn es um Unzufriedenheit gegenüber Vorgesetzten geht. Ein aktives Fördern von Teamarbeit oder Kollegialität nehme ich nicht wahr.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich neutral erlebt. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Wertschätzung für beispielsweise langjährige Mitarbeit häufig eher formell oder aus Pflichtbewusstsein heraus gezeigt wird.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten nehme ich als unprofessionell, wenig kompetenz und kaum unterstützend wahr. Ich habe den Eindruck, dass Entscheidungen aufgrund von persönlichen Präferenzen und Befindlichkeiten getroffen werden, was die Unternehmens- und Führungsstruktur leider zulässt. Rückhalt gegenüber den eigenen Mitarbeitenden oder ehrliches, konstruktives Feedback vermisse ich gänzlich und auch nach mehrmaliger Nachfrage wird darauf nur sehr eingeschränkt eingegangen. Fortbildungen oder Weiterentwicklung scheinen für die Führungsebene generell keine Relevanz zu haben, weder für Mitarbeitende noch irgendeine Führungsebene selbst. Ich persönlich finde, das dies sich negativ auf die gesamte Führungsqualität der Firma auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als verbesserungswürdig. Die Räumlichkeiten und Büroausstattung wirken veraltet, es gibt kaum klimatisierte Arbeitsplätze und die Belüftung ist im Sommer oft schwierig, was die Luft sehr stickig macht. Zudem gibt es keine Duschen, wodurch für viele die Anreise mit dem Fahrrad nicht in Frage kommt. Positiv sind die Kantine, Brotzeitverkauf und einige höhenverstellbare Schreibtische zu erwähnen. Negativ fällt mir auf, dass selbst kurze Pausen, etwa zum Trinken oder Toilettengang, scheinbar ungern gesehen werden. Das Weiterbildungsprogramm existiert zwar, allerdings habe ich den Eindruck, dass Anmeldungen hinterfragt oder beeinflusst werden. Insgesamt wirken die Bedingungen aus meiner Sicht wenig modern und nicht auf die Mitarbeitendenzufriedenheit oder -gesundheit ausgerichtet.
Die interne Kommunikation erlebe ich als unstrukturiert, ineffektiv und sehr unmodern. Informationen werden meiner Wahrnehmung nach nicht immer offen und transparent weitergegeben. Auch der fachliche oder interdisziplinäre Austausch findet teilweise kaum statt und scheint nicht gefördert zu werden. Generell finde ich, dass die Kommunikation stark durch Kontrolle und Misstrauen geprägt ist und Mitarbeitende oft mit schwammingen Informationen hingehalten werden.
Ich habe bisher keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Alter im Arbeitsalltag wahrgenommen. Allerdings scheint es meiner Meinung nach deutliche Unterschiede in der Behandlung einzelner Mitarbeitender zu geben – abhängig von persönlichen Sympathien oder Präferenzen der Führungskräfte. In meinem Bewerbungsprozess habe ich die Kommunikation der Gesprächspartner teils als unsensibel wahrgenommen.
In meinem Fall wurden im Bewerbungsprozess interessante Aufgaben in Aussicht gestellt, die letztlich jedoch nicht umgesetzt wurden. Seit dem habe ich das Gefühl mit falschen Versprechungen hingehalten zu werden. Der Gestaltungsspielraum von Aufgaben ist äußerst begrenzt, was in meinem Bereich durch extremes Kontrollverhalten seitens des Personalchefs und der Vorstände sowie durch Unstrukturiertheit und fehlende Zuständigkeiten bedingt ist.
Erfolgreiches Unternehmen und ich empfinde das Unternehmen als sehr familiär.
Lockere Atmosphäre, schnelle Entscheidungen
Großzügige Gleitzeitregelung, 8 zusätzlich freie Tage, und Dank meines Chefs immer Gleitzeifrei wenn ich es brauche.
Es wird viel an Weiterbildung bereits im Standardprogramm geboten. Darüber hinaus habe ich große Unterstützung durch meinen Chef und die Personalabteilung bei besonderen Anfragen erfahren.
Tarifvertrag
Hoher Standard im Unternehmen und in den Produkten sowieso. Große Aufmerksamkeit auf z.B. CO2 Fußabdruck.
Es kann für mich nicht besser sein
Respektvoll
Bei mir nahezu pefekt
Moderne Ausstattung und man bekommt umgehend alles was man braucht
Klare und direkte Kommunikation
Empfinde ich auf alle Fälle so
Tolles Produkt mit überwiegend tollen Aufgaben
– Die Aufgabeninhalte waren teils spannend
– Die Vergütung war pünktlich und formal korrekt
Besonders schlecht empfand ich das Arbeits- und Betriebsklima, sowie das Verhalten meines Vorgesetzten.
– Mehr Vertrauen in Mitarbeitende zeigen, weniger Mikromanagement
– Klare Führungskultur etablieren, in der Dialog möglich ist
– Aussagen von Führungskräften kritisch reflektieren und ggf. Konsequenzen ziehen
– Versprechungen im Bewerbungsprozess einhalten
Ich habe das Betriebsklima als sehr kühl und distanziert erlebt. Es gab kaum echte Wertschätzung, Lob oder offene Kommunikation. Auch auf direkte Nachfrage, habe ich von meinem Vorgesetzten keine konkrete Rückmeldung erhalten. Der Umgangston war sachlich bis unterkühlt, sodass ich eher das Gefühl hatte, „überwacht“ als „gesehen“ zu werden.
Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, aber in der Realität gibt der starre und eng gestrickte Gleitzeitrahmen wenig Flexibilität her. Die Work-Life-Balance kommt eher daher, dass man durch die 35h Woche früh gehen kann. Überstunden wurden in meiner Abteilung ohnehin ungern gesehen.
Hierzu habe ich keine Initiativen erlebt, die über Pflichtmaßnahmen hinausgingen. Es war kein Thema in Meetings und Arbeitsbereichen, in denen ich involviert war.
Ich habe in meiner Zeit keine echte Förderung erlebt. Ideen zur Weiterentwicklung wurden nicht gehört. Fachliches und persönliches Wachstum der Mitarbeiter schien kein Ziel meines Vorgesetzten zu sein. Das finde ich besonders schade, weil sich die Personalentwicklung sehr viel Mühe mit dem Weiterbildungsprogrammheft gibt.
Die Kolleg:innen untereinander waren überwiegend freundlich, aber eher auf sich selbst fokussiert. Wahrscheinlich, weil der Druck von oben den Austausch schwierig gemacht hat. Offenheit oder Teamkultur habe ich kaum wahrgenommen. Ich hatte das Gefühl, dass ein kollegialer Austausch nicht gern gesehen wird und sofort mit Blicken und Kommentaren gestraft wurde.
In einzelnen Gesprächen im Rahmen des Bewerbungsprozesses wurde gelegentlich auf das Alter von Bewerbenden Bezug genommen. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Altersfragen möglicherweise Einfluss auf die Entscheidung hatten. Ich persönlich halte das für kritisch.
Mein direkter Vorgesetzter hat sich aus meiner Sicht nicht als Führungskraft gezeigt. Bei Nachfragen zu Entscheidungen oder Vorschlägen zur Verbesserung wurde meist nur gesagt: „Das sehe ich so, also machen wir das so.“ Rückfragen, Ideen oder Verbesserungsvorschläge waren nicht erwünscht. Entscheidungen wurden oft ausschließlich durch den Vorstand oder Personalleitung getroffen, selbst in operativen Kleinigkeiten. Es gab regelmäßig Kontrollrundgänge – das hat für mich kein Vertrauen, sondern Misstrauen ausgestrahlt. Das ging sogar soweit, dass sich mein Vorgesetzter direkt vor sein Fenster gestellt hat und mich beobachtet hat. Seitens des Vorstands wurde auch viel kontrolliert (Beispielsweise auch die Dienstwagen-Buchungen, Anmeldungen zu Weiterbildungen, etc.), welche Mitarbeiter was machen.
Viele Programme mit denen ich gearbeitet habe waren veraltet, Prozesse oft analog oder kompliziert. In meinem Büro habe ich es im Sommer vor lauter Hitze kaum ausgehalten - eine Klimaanlage gab es leider keine. Zu Homeoffice bestand leider auch keinerlei Möglichkeit.
Kommuniziert wurde meiner Meinung nach wenig. Entscheidungen „von oben“ wurden selten erklärt, sondern einfach durchgesetzt. Konstruktiver Austausch fand in meinen Augen kaum statt.
Die Bezahlung ist Dank IG Metall nicht schlecht. Mündliche Versprechungen zur Vertragsgestaltung wurden mir gegenüber allerdings nicht eingehalten.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich Aussagen auf Führungsebene mitbekommen, die ich persönlich als unangemessen und befremdlich empfand – insbesondere in Bezug auf Themen wie Gleichbehandlung und Diversität. Ich hatte den Eindruck, dass solche Aussagen nicht aktiv hinterfragt oder reflektiert wurden, was mich irritiert hat.
Die Aufgaben waren teilweise fachlich interessant, aber es gab wenig Raum für Gestaltung oder Weiterentwicklung für mich. Alles musste abgesegnet werden, selbst kleinste Details. Das hat in meinem Fall dazu geführt, dass ich mich weniger motiviert gefühlt habe. Oft musste ich mit weiteren Aufgaben darauf warten, dass mein Vorgesetzter Zeit hatte, um die weiteren Schritte zu genehmigen. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass man mit meiner Arbeitsleistung nicht zufrieden ist beziehungsweise mir nicht vertraut. Auf meine direkte Nachfrage, ob man mit meiner Arbeit zufrieden sei, wurde allerdings nichts negatives geäußert, sondern mir ausdrücklich bestätigt, dass man mit mir und meiner Arbeitsleistung zufrieden sei.
lohn kommt pünktlich.
schlechter umgang mit personal. sehr autoritär, schlechte arbeitsbedingungen,
von grund auf die einstellung ändern, mitarbeiter wertschätzen und nicht als produkt sehen. gut geschultes Führungspersonal einstellen, eventuell auch den stil überdenken und kooperativer werden.
mal besser mal schlechter aber generell ist es schlecht
man hört nur schlechtes, ich kann von meiner seite aus auch kaum bis garnicht gutes dazu sagen...
überstunden werden willkürlich angeordnet, wenn man zu wenig arbeit hat werden die leute nachhause geschickt bzw. müssen an bestimmten tagen frei nehmen obwohl man das nicht möchte.
aufstiegsmöglichkeiten existieren nicht, bei versuch scheitern nahezu alle.
hauseigener tarifvertrag
kann nicht viel dazu sagen.
in der regel war es ganz ok
älterer kollegen werden oft versetzt und bei nachfrage ist auch keiner wirklich glücklich.
absolut autoritärer führungsstil, anweisungen müssen strikt verfolgt werden kein platz für individualität, wenn man nicht alles strikt verfolgt ist man schon gleich unten durch.
man muss auf hartem boden arbeiten und schlussfolglich führt es zu knie problemen, heizungen sind punktuell, heist im winter ist die halle kalt und unter den heizungen ist es zu warm. im sommer kann es sehr oft der fall sein das die sonne am arbeitsplatz scheint, keine verdunkelung.
informationen werden nicht weitergegeben oder nur punktuell, nur die "lieblinge" bekommen immer alles mit
die lieblinge werden viel besser behandelt wie welche die es nicht sind.
die aufgaben sind vielfältig und teils abwechslungsreich
- Klare Aufgabenstruktur
- Offene und angenehme Kommunikation
- klar definierte Ziele im Unternehmen
- flache Hierarchieen
Deutlich mehr in Digitalisierung investieren
Gleitzeit
Kaum Homeoffice Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.