„Wenne was werden willst, geh zu Fuchs“
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem starken Zusammenhalt und einem familiären Charakter, den ich sehr schätze – auch wenn nach den herausfordernden Jahren noch viel aufgearbeitet wird und manche erst langsam in der neuen Zeit ankommen (verständlich), spürt man deutlich: Es geht bergauf
Image
Unser Image war in den letzten Jahren sicher nicht auf Hochglanz poliert – aber wer nur auf alte Geschichten hört, verpasst, was sich hier wirklich tut: Der Wandel, den wir im letzten Jahr erlebt haben, ist spürbar, greifbar und bringt uns absolut voran!
Karriere/Weiterbildung
„Wenne was werden willst, geh zu Fuchs.“
Diesen Satz hat mein Großvater oft gesagt. Als Flüchtling nach dem zweiten Weltkrieg fand er bei OTTO FUCHS nicht nur Arbeit, sondern eine Perspektive. Seine Worte haben mich an dieser Stelle absolut geprägt und letztlich auch dazu geführt, selbst Teil dieses Unternehmens zu werden. Natürlich ist nicht alles perfekt. Aber OF steht auf einem stabilen Fundament – wirtschaftlich wie kulturell. Und wer bereit ist, sich einzubringen, dem wird tatsächlich viel ermöglicht/ geboten, um etwas aus sich zu machen.
Genau das hat mein Großvater gemeint. Und heute, viele Jahre später, hat dieser Satz mehr Gültigkeit denn je.
Kollegenzusammenhalt
Meine Teams ist spitze und ich schätze den Zusammenhalt in meinen Bereichen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind solide – die Büros sind zwar nicht alle hochmodern, aber wir haben alles, was wir brauchen, um gut arbeiten zu können. Für die Produktion kann ich nicht wirklich ein Feedback geben - aber auch dort merkt man, dass Schritt für Schritt modernisiert wird.
Kommunikation
Gerade im letzten Jahr hat sich viel bewegt. Die Kommunikation ist offener, die Geschäftsführung zeigt Präsenz, hört zu, geht in den Austausch. Es sind nicht nur große Projekte, sondern viele kleine Initiativen, die zeigen: Kultur ist kein Nebenschauplatz, sondern zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.
Gleichberechtigung
Vielfalt wird immer wichtiger – vor allem in der Produktion tut sich was: Es kommen immer mehr Frauen in starken Rollen, ob an der Maschine oder in der Führung, was ich richtig gut finde. Insgesamt hat hier jeder eine Chance, egal woher man kommt und das spürt man auch im Alltag


