90 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Sicherheit trotz schwerer Lage
Gutes und stabiles Einkommen
Überdurchschnittliche Leistungen
Neuen Chefs sind super!!!
Homeoffice
Kostenlose E-Ladestationen
Parkplatzsituation wird schwieriger
Mehr Parkplätze schaffen
Gutes Team, gemeinsame Events und Ausflüge
Sehr guter Ruf trotz schwierigen Zeiten der Wirtschaft
Ist vieles möglich und wird auch teils unterstützt.
Überdurchschnittlich mit Prämien und Sonderzahlungen.
Verbesserungsvorschläge werden zusätzlich vergütet.
Bei OF Groß geschrieben.
Viel Spaß zusammen, gute Hilfestellung bei Problemen, gutes anlernen bei neuen Tätigkeiten...
Funktioniert sehr gut.
Gute offene Kommunikation, sehr gutes Verständnis bei Schwierigkeiten, regelmäßige Bewertungen, gute Wertschätzung.
Es wird viel investiert und verbessert. Neue Duschen und Umziehräume wurden gebaut.
Neue Kantine wird ausgeführt.
Sehr gut, gemeinsames Frühstück und gemeinsame Zeiten
Abwechslungsreich, Vertretung anderer Kollegen, neue Tätigkeiten möglich.
Fehlende Wertschätzung. Keine Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen.
Kommunikations- und Führungslehrgänge für Vorgesetzte verbindlich einführen. Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen in dieser Abteilung.
War bestimmt auch mal besser, allerdings auch schon mal schlechter. Ist okay.
Das ist gut
Gibt es bestimmt.
Das was man mitbekommt ist es in Ordnung. Es wird drauf geachtet.
Vereinzelt sehr gut, sonst eher schlecht
Das was man mitbekommt ist das in Ordnung.
Unprofessionell
Ist in Ordnung für den Bereich.
Unzufriedene Kommunikation
Gilt nicht für alle.
Können abwechslungsreich sein, wenn man dazu eingeteilt wird.
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
5 Sterne sagen alles
Auch wenn ich noch nicht allzu lange im Unternehmen bin, konnte ich bereits viele positive Eindrücke sammeln. Das Gehalt und die Sozialleistungen sind attraktiv und bieten eine gute Grundlage. Durch die Tarifbindung, Zulagen und zusätzlichen Leistungen wird die körperlich anspruchsvolle Arbeit fair vergütet.
Besonders positiv finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen. Wer Interesse zeigt und dazulernen möchte, kann viele Erfahrungen sammeln und sich fachlich weiterentwickeln.
Auch mein direkter Meister verdient Lob. Gute Leistungen werden anerkannt, und bei Fragen oder Problemen findet man in der Regel Unterstützung. Zudem gibt es viele hilfsbereite Kollegen, die ihr Wissen weitergeben und neue Mitarbeiter unterstützen.
Insgesamt bietet das Unternehmen interessante Aufgaben, gute Verdienstmöglichkeiten und Entwicklungschancen. Trotz einiger Verbesserungspotenziale habe ich bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Schlecht finde ich weniger das Unternehmen selbst, sondern eher einige Strukturen und Verhaltensweisen im Arbeitsalltag. Teilweise wird Wissen nicht ausreichend weitergegeben, wodurch die Einarbeitung neuer Mitarbeiter unnötig erschwert wird. Dabei würde das gesamte Team davon profitieren, wenn mehr Kollegen ihr Wissen offen teilen und alle auf einem ähnlichen Stand wären.
Zudem entsteht gelegentlich der Eindruck, dass persönliche Sympathien bei Bewertungen eine größere Rolle spielen als tatsächliche Leistungsbereitschaft, Lernwille und Engagement. Gerade für neue Mitarbeiter kann dies zusätzlichen Druck und Unsicherheit erzeugen.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Teamkultur. Manche Mitarbeiter tun sich schwer damit, ihr Wissen weiterzugeben oder neue Kollegen aktiv zu unterstützen. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, als würden sich einzelne Personen für etwas Besseres halten. Leider kommt es vereinzelt auch vor, dass neue Mitarbeiter nicht mit dem nötigen Respekt behandelt werden. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass jeder einmal neu angefangen hat. Neue Kollegen sind keine Mitarbeiter zweiter Klasse, sondern ein wichtiger Teil des Teams und sollten entsprechend behandelt und unterstützt werden.
Auch respektloses Verhalten von langjährigen Mitarbeitern gegenüber neuen Kollegen sollte konsequent angesprochen werden. Ein respektvoller Umgang, unabhängig von Betriebszugehörigkeit oder Position, sollte für alle selbstverständlich sein.
Darüber hinaus wäre es wünschenswert, wenn Entscheidungen und Bewertungen noch stärker nach Leistung, Einsatzbereitschaft und Teamverhalten erfolgen würden. Insgesamt sehe ich hier vor allem Potenzial in den zwischenmenschlichen Abläufen, der Wissensvermittlung und einer fairen, objektiven Beurteilung der Mitarbeiter.
Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, Wissen nachhaltig zu vermitteln und neue Mitarbeiter strukturiert einzuarbeiten. Ein einheitlicher Wissensstand im Team würde die Zusammenarbeit erleichtern, Fehler reduzieren und die Vertretbarkeit an den Arbeitsplätzen verbessern.
Zudem sollten engagierte Mitarbeiter, die Interesse zeigen, Verantwortung übernehmen möchten und zuverlässig arbeiten, stärker gefördert und belohnt werden. Wer Einsatzbereitschaft zeigt, Verantwortung übernimmt und dauerhaft gute Leistungen erbringt, sollte dafür mehr Anerkennung erhalten. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, bewährten Mitarbeitern früher die Perspektive auf einen Festvertrag zu geben.
Bewertungen und Entwicklungsmöglichkeiten sollten dabei möglichst objektiv erfolgen und sich stärker an Leistungsbereitschaft, Lernwillen, Zuverlässigkeit und Teamgeist orientieren als an persönlichen Sympathien. Motivierte Mitarbeiter sollten die Chance bekommen, sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Teamkultur. Ein offener, respektvoller Umgang miteinander sowie weniger Gerüchte und Gespräche hinter dem Rücken anderer würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Natürlich hat jeder einmal schlechte Tage oder fällt krankheitsbedingt aus. Langfristig sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Einsatzbereitschaft und Mitarbeit fair bewertet werden, damit motivierte Mitarbeiter nicht ausgebremst werden und ihr Potenzial entfalten können.
Wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, Wissen teilen und sich gegenseitig unterstützen, würden sowohl die Mitarbeiter als auch das Unternehmen langfristig davon profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen. Man merkt schnell, dass sich viele Mitarbeiter bereits lange kennen(mögen), wodurch sich feste Gruppen gebildet haben. Leider wird häufig hinter dem Rücken anderer Kollegen gesprochen, was teilweise eher an einen Kindergarten als an ein professionelles Arbeitsumfeld erinnert.
Positiv hervorzuheben ist jedoch mein Meister. Er hat immer ein offenes Ohr, lobt gute Arbeit und behandelt die Mitarbeiter respektvoll. Das trägt dazu bei, dass man trotz der genannten Punkte gerne zur Arbeit kommt.
Kritisch sehe ich jedoch das Bewertungssystem. Da der Meister nicht dauerhaft an jeder Maschine oder jedem Arbeitsplatz anwesend sein kann, erfolgt die Beurteilung neuer Mitarbeiter oft durch andere Kollegen. Das kann problematisch sein, da persönliche Sympathien oder Meinungen möglicherweise Einfluss auf die Bewertung nehmen. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen und sich Sorgen um eine Vertragsverlängerung oder einen Festvertrag machen zu müssen.
Das Image des Unternehmens ist nach außen hin überwiegend positiv. Die Vergütung, die Sozialleistungen und die interessanten Aufgaben machen das Unternehmen grundsätzlich zu einem attraktiven Arbeitgeber.
Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch vor allem im zwischenmenschlichen Bereich. Ein offenerer Umgang miteinander, eine bessere Wissensvermittlung sowie eine stärkere Förderung engagierter Mitarbeiter würden das Betriebsklima weiter verbessern und das positive Bild des Unternehmens auch intern stärker widerspiegeln.
Insgesamt ein solides Unternehmen mit vielen Stärken, das sein Potenzial im Umgang mit Mitarbeitern noch besser ausschöpfen könnte.
In B4(Aerospace) kaum Möglichkeiten
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt überdurchschnittlich und gehören zu den positiven Aspekten des Unternehmens. Durch Tarifbindung, Zulagen und zusätzliche Leistungen erhält man eine faire Vergütung für die geleistete Arbeit.
Aufgrund der körperlich anspruchsvollen und teilweise belastenden Arbeit wäre es jedoch wünschenswert, engagierte Mitarbeiter noch stärker zu belohnen. Insbesondere Kollegen, die zuverlässig sind, selten ausfallen, Bereitschaft zeigen und das Team aktiv unterstützen, könnten aus meiner Sicht stärker wertgeschätzt werden. Dies würde nicht nur die Motivation erhöhen, sondern auch ein positives Signal an die Belegschaft senden.
Insgesamt bietet das Unternehmen gute finanzielle Rahmenbedingungen und attraktive Sozialleistungen, weshalb dieser Bereich zu den Stärken des Arbeitgebers zählt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Es gibt durchaus Kollegen, die hilfsbereit sind und ihr Wissen weitergeben. Gleichzeitig hat man jedoch oft das Gefühl, dass Informationen nur zurückhaltend vermittelt werden, als hätte man Angst, seinen eigenen Arbeitsplatz oder seine Position zu gefährden. Dadurch wird die Einarbeitung unnötig erschwert.
Teilweise entsteht zudem der Eindruck, dass manche Kollegen glauben, sich alles erlauben zu können. Dabei wird manchmal vergessen, dass jeder einmal neu angefangen hat und auf die Unterstützung erfahrener Mitarbeiter angewiesen war. Außerdem fehlt manchmal das Verständnis dafür, dass es für alle Beteiligten von Vorteil wäre, wenn Wissen und Arbeitsabläufe auf einem möglichst einheitlichen Stand wären. Davon würden nicht nur neue Mitarbeiter profitieren, sondern auch die Qualität der Arbeit, die Vertretbarkeit untereinander und letztlich das gesamte Team.
Ein respektvollerer Umgang sowie die Bereitschaft, Wissen offen weiterzugeben, würden das Miteinander und die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Gibt kaum noch welche!
Mit meinem direkten Meister habe ich überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Lob für gute Leistungen wird ausgesprochen, und bei Fragen oder Problemen findet man meist ein offenes Ohr.
Kritisch sehe ich jedoch, dass die Beurteilung neuer Mitarbeiter oft auf Rückmeldungen anderer Kollegen basiert, da Vorgesetzte verständlicherweise nicht dauerhaft an jedem Arbeitsplatz präsent sein können. Dadurch entsteht gelegentlich das Gefühl, dass persönliche Meinungen stärker in Bewertungen einfließen als die tatsächliche Arbeitsleistung. Das kann insbesondere für neue Mitarbeiter zusätzlichen Druck erzeugen, wenn es um Vertragsverlängerungen oder eine mögliche Festanstellung geht.
Außerdem sollte aus meiner Sicht konsequenter gegen Mitarbeiter vorgegangen werden, die dauerhaft wenig Einsatz zeigen, ihre Aufgaben auf andere abwälzen oder durch ihr Verhalten das Arbeitsklima belasten. Leider leidet darunter oft auch die Einarbeitung neuer Kollegen. Wissen wird nicht immer ausreichend vermittelt, wodurch das Lernen und die Aufnahme neuer Arbeitsabläufe erschwert werden.
Gleichzeitig sollten Mitarbeiter, die Motivation zeigen, Verantwortung übernehmen möchten und Interesse daran haben, sich weit
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, könnten jedoch in einigen Bereichen verbessert werden. Gerade in den Produktionsbereichen sind die körperlichen Belastungen durch Hitze, Lärm und die Arbeitsumgebung nicht zu unterschätzen.
Zudem würde eine bessere und einheitlichere Einarbeitung vieler neuer Mitarbeiter den Arbeitsalltag erleichtern. Wenn Wissen konsequenter vermittelt würde und alle Mitarbeiter auf einem ähnlichen Wissensstand wären, könnten Abläufe effizienter gestaltet und Fehler vermieden werden.
Verbesserungsbedarf gibt es auch bei der Zusammenarbeit im Arbeitsalltag. Oft entsteht der Eindruck, dass einige Mitarbeiter lieber vom Pult aus kommentieren, anstatt selbst mit anzupacken. Ein stärkeres gemeinsames Miteinander, bei dem alle ihren Beitrag leisten, würde die Arbeit für das gesamte Team deutlich erleichtern und die Stimmung verbessern.
Positiv ist, dass die notwendigen Arbeitsmittel grundsätzlich vorhanden sind und die Aufgaben abwechslungsreich bleiben. Dennoch besteht insbesondere bei der Wissensvermittlung, der Unterstützung neuer Kollegen und der praktischen Zusammenarbeit noch Verbesserungspotenzial.
Es finden monatlich KVP‘s statt, wo man alles wichtige erzählt bekommt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln. Besonders positiv ist, dass man Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche und Prozesse erhält. Wer Interesse zeigt und bereit ist zu lernen, kann sich fachlich und persönlich weiterentwickeln.
Durch die Vielfalt der Tätigkeiten wird die Arbeit selten eintönig. Gerade für Mitarbeiter, die motiviert sind und Verantwortung übernehmen möchten, gibt es interessante Möglichkeiten, dazuzulernen und neue Herausforderungen anzunehmen.
Positiv hervorzuheben ist grundsätzlich der frühere Zusammenhalt im Team, der bis etwa 2022 als sehr gut wahrgenommen wurde. Dieses Wir-Gefühl hat sich seitdem jedoch spürbar abgeschwächt.
Unabhängig davon komme ich weiterhin gerne ins „Technikum“ und habe mich mit den bestehenden Rahmenbedingungen und bekannten Schwächen arrangiert.
Die Parkplatzsituation ist insgesamt ungünstig. Der Weg vom Parkplatz zum Arbeitsplatz beträgt knapp 10 Minuten Fußweg.
Zusätzlich ist die Zufahrt zum Parkplatz durch ein Tor geregelt, das sich in der Praxis schlecht und umständlich bedienen lässt, was den täglichen Ablauf zusätzlich erschwert.
Das Verhalten der Vorgesetzten sowie die gelebte Führungskultur sind verbesserungswürdig. Entscheidungen und Kommunikation wirken teilweise inkonsistent und nicht durchgängig nachvollziehbar.
Das Weiterbildungsangebot ist eingeschränkt und wirkt wenig strukturiert. In der Folge ergeben sich Nachteile bei der beruflichen Entwicklung und der damit verbundenen Eingruppierung.
Zudem bestehen in einzelnen Bereichen Spannungen innerhalb der Belegschaft, die sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken.
Es sollte stärker darauf geachtet werden, dass gelebte Werte mit der tatsächlichen Praxis übereinstimmen. Aktuell entsteht teilweise der Eindruck, dass offiziell kommunizierte Leitlinien und das tatsächliche Verhalten nicht in allen Bereichen deckungsgleich sind.
Weiterbildungsmaßnahmen sollten transparent, nachvollziehbar und für alle Mitarbeitenden gleich zugänglich gestaltet werden. Eine einseitige Förderung einzelner Personen sollte vermieden werden.
Die Bereitstellung von Büromaterialien sollte zuverlässig und bedarfsgerecht erfolgen, sodass Mitarbeitende nicht eigenständig oder über Umwege grundlegende Arbeitsmittel beschaffen müssen.
Im Bereich mobiles Arbeiten wäre eine konsequentere und sachlichere Umsetzung der bestehenden Regelungen sinnvoll. Die vereinbarten Rahmenbedingungen (z. B. 8 Tage Regelung) sollten ohne unnötige Diskussionen oder negative Reaktionen im Führungsalltag akzeptiert und eingehalten werden.
Die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern sowie das individuelle Eingehen auf persönliche Belange sind insgesamt akzeptabel, wenn auch nicht überdurchschnittlich ausgeprägt. Im Vergleich zu anderen Unternehmen habe ich hier bereits deutlich schwächere Strukturen erlebt.
Im Bereich der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung besteht jedoch klarer Verbesserungsbedarf. Systematische Schulungs- oder Weiterbildungsangebote sind nicht erkennbar. Zudem entsteht der Eindruck, dass Fördermaßnahmen selektiv vergeben werden und nicht auf transparenten oder nachvollziehbaren Kriterien basieren.
Das Firmenimage nach außen wirkt modern und positiv dargestellt, nach innen entsteht jedoch ein anderes Bild. Die gelebte Realität weicht in mehreren Bereichen deutlich von der Außendarstellung ab, insbesondere bei Kommunikation, Arbeitsorganisation und Führungsstil.
Kurz gesagt: „Nach außen hui, nach innen …“.
Durch überwiegend planbare Arbeitszeiten ergeben sich häufig frühe Feierabende. Die Tätigkeit erfolgt primär im Unternehmen; Außentermine beim Kunden oder Weiterbearbeiter fallen lediglich ein- bis zweimal pro Jahr an. Mobiles Arbeiten ist grundsätzlich möglich, sofern es der jeweilige Vorgesetzte genehmigt.
Weiterbildungsmaßnahmen wirken insgesamt nicht transparent und ungleich verteilt. Wiederholt werden dieselben Mitarbeiter gefördert, während andere Kollegen kaum oder gar nicht in Schulungsprogramme einbezogen werden.
Eine systematische und für alle nachvollziehbare Entwicklungsplanung ist nur eingeschränkt erkennbar. Individuelle Bedarfe oder Entwicklungsstände werden dabei nicht konsequent berücksichtigt.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass die Vergabe von Schulungen nicht offen kommuniziert wird. In einzelnen Fällen wird erwartet, dass geförderte Maßnahmen nicht aktiv im Team thematisiert werden. Dadurch fehlt es an Transparenz und Nachvollziehbarkeit, warum bestimmte Personen ausgewählt werden und andere nicht.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt als angemessen zu bewerten. Allerdings gibt es seit mehreren Jahren keine zusätzlichen Prämienzahlungen mehr.
Erschwerend kommt hinzu, dass es im Bereich Weiterbildung deutlich hapert. Schulungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt bzw. werden nicht konsequent angeboten oder gefördert. Da diese Weiterbildungen jedoch direkt Einfluss auf den Wechsel in höhere Entgelt- bzw. Erfahrungsstufen haben, wird die berufliche Weiterentwicklung dadurch zusätzlich ausgebremst.
In der Folge ist der Aufstieg in höhere Stufen nur eingeschränkt nachvollziehbar und in der Praxis schwer erreichbar. Insgesamt fehlt es an einer klaren und transparenten Entwicklungsperspektive.
Das Thema Umweltbewusstsein und mobiles Arbeiten wirkt in der Praxis widersprüchlich. Mobiles Arbeiten wird bei Neueinstellungen als moderner Standard beworben, ist im Alltag aber nur eingeschränkt nutzbar.
Obwohl viele Tätigkeiten vollständig am PC und damit ortsunabhängig möglich wären, ist Mobile Office auf maximal 8 Tage im Monat bzw. 2 Tage pro Woche begrenzt. Gleichzeitig werden tägliche Fahrzeiten von rund zwei Stunden erwartet. Das steht im klaren Gegensatz zu dem Anspruch, Ressourcen zu sparen und nachhaltiger zu arbeiten.
Innerhalb der Belegschaft sorgt diese Diskrepanz für Unverständnis, vor allem bei Kollegen, die selbst nicht mobil arbeiten können. Die Regelung wird daher unterschiedlich und teilweise kritisch gesehen.
Von der Geschäftsleitung wird mobiles Arbeiten nur wenig unterstützt. Der Eindruck entsteht, dass Präsenz im Büro stärker gewichtet wird als flexible Arbeitsmodelle.
Auch im direkten Umfeld der Führungskraft wird mobiles Arbeiten nicht neutral behandelt. Schon die Ankündigung eines Homeoffice-Tages wirkt teilweise unerwünscht oder wird kritisch kommentiert. Bei leichter Erkältung hingegen wird es durchaus positiv gesehen, Vorteil für das Unternehmen.
Die Teamzusammenstellung ist insgesamt funktional. Im Arbeitsalltag arrangiert man sich und unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es vereinzelt Abweichungen gibt.
Defizite bestehen im Wissensmanagement und in der operativen Zusammenarbeit. Fachliches Know-how wird nicht strukturiert weitergegeben, Aufgabenstellungen sind teilweise unzureichend spezifiziert, und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist nicht standardisiert bzw. in ihrer Qualität inkonsistent.
Die bereichsübergreifende Kommunikation innerhalb des Betriebs ist insgesamt verbesserungswürdig und führt wiederholt zu Abstimmungsaufwand sowie vermeidbaren Reibungsverlusten.
Der Umgang mit älteren Kollegen, insbesondere solchen kurz vor dem Ruhestand, ist nicht durchgängig strukturiert. Diese Mitarbeiter werden teilweise nicht mehr konsequent in operative oder fachliche Prozesse eingebunden.
Ein systematisches Vorgehen zum Wissenstransfer ist nicht erkennbar. Dadurch besteht das Risiko, dass Erfahrungswissen nicht ausreichend dokumentiert oder an nachfolgende Mitarbeiter weitergegeben wird.
Der direkte Vorgesetzte ist im Grundsatz akzeptabel, zeigt jedoch deutliche Schwächen in der Führungspraxis. Er grenzt sich teilweise vom Team ab und bezieht die ihm unterstellten Mitarbeiter nicht konsequent in Entscheidungs- und Abstimmungsprozesse ein. Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter je nach formaler Qualifikation unterschiedlich behandelt werden.
In der Gesamtbewertung ergibt sich ein durchwachsenes Bild. Es bestehen klare Defizite, auch wenn im Vergleich zu früheren Erfahrungen bereits schlechtere Führungsstrukturen erlebt wurden.
Das Großraumbüro „Technikum“ ist modern und offen gestaltet, jedoch nur bedingt auf die Arbeitsrealität der Mitarbeitenden ausgelegt. Die hohe Belegung führt zu einer starken Geräuschkulisse und erschwert konzentriertes Arbeiten.
Das Raumklima ist unausgeglichen: im Sommer häufig zu warm, im Winter zu kalt, bei gleichzeitig schwer regulierbarer Lüftungsanlage. Die großflächige Verglasung verursacht zusätzlich Probleme durch Blendung und eingeschränkte Bildschirmlesbarkeit.
Büromaterial ist nicht zuverlässig verfügbar und wird teilweise privat organisiert. Die Beschaffung erfolgt umständlich über Vorgesetzte.
Schäden und Defekte im Büro werden zudem oft nur mit deutlicher Verzögerung behoben, was die Arbeitsbedingungen zusätzlich beeinträchtigt.
Sanitäranlagen sind in ordentlichem Zustand.
Informationsflüsse erfolgen häufig informell über den „Flurfunk“ und sind damit schneller als die offizielle Kommunikation durch Vorgesetzte. Das führt zu Inkonsistenzen und erschwert eine verlässliche Abstimmung, insbesondere bei entwicklungsrelevanten Themen.
Betriebsversammlungen wirken zunehmend inszeniert. Die Rollenverteilung entspricht einem „Good Cop/Bad Cop“-Muster, wodurch Inhalte eher präsentiert als sachlich diskutiert werden. Zudem wird Applaus aktiv eingefordert, was die Wahrnehmung der Veranstaltung als konstruktives Austauschformat weiter beeinträchtigt.
Die Gleichbehandlung im Hinblick auf Frauen wirkt nicht durchgängig objektiv und transparent. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Präferenzen des Vorgesetzten Einfluss auf Chancen und Aufgabenverteilung haben. In einzelnen Fällen werden Zusagen gemacht, die anschließend nicht eingehalten werden.
Zudem ist eine teilweise Bevorzugung einzelner Mitarbeiterinnen bei der Vergabe attraktiver Aufgaben wahrnehmbar, was die Nachvollziehbarkeit und Fairness der Entscheidungen infrage stellt.
Interessante und fachlich fordernde Aufgaben sind kaum noch vorhanden. Neue Ansätze oder Themen werden häufig bereits im Vorfeld abgelehnt, sodass wenig Raum für technische Weiterentwicklung bleibt. Insgesamt entsteht der Eindruck, fachlich auf einem Abstellgleis zu stehen und nicht mehr aktiv in relevante Entwicklungsinhalte eingebunden zu sein.
Sozialleistungen, familienfreundlichkeit
Die alten Prämien wieder einführen.
Alleine für die Motivation.
Muss wieder aufgebaut werden, aber das ist möglich
Wenn man frei braucht, kein Problem.
Die Möglichkeit hat jeder dort.
Mehr als in anderen Firmen, dennoch leider nicht mehr wie vor ein paar Jahren.
Immer rücksichtsvoll und respektvoll.
Auf meinen Bereich bezogen
War mal besser , aber gibt es aussen auch nicht mehr .
Da müsst ihr noch sehr viel lernen .
Wir sind auf dem richtigen Weg .
Jetzt nur noch die FK
Jenachdem in welcher Abteilung man arbeitet, ist es Unterschiedlich
Es wird auf die Erwartungen von den Mitarbeitern eingegangen.
Man wird Unterstützt
Glück muss man bei den Kollegen haben.
Gilt nicht für jede Abteilung
Die vorgesetzten haben haben immer ein offenes Ohr
Sehr viele Anlagen und viele Branchen mit verschiedenen Verfahren.
Die Flexibelen Arbeitszeiten
Akuter Parkplatzmangel. Bist du spät, dann musst du im Wohngebiet parken.
Höheres Qualtätsbewustsein wäre wünschenswert. Liese sich dadurch viel Geld sparen.
Großraumbüro mit hoher Lärmbelastung. Schreibtische (von denen es zu wenige gibt) müssen täglich online gebucht werden. Zu viel laute Telefongespräche gleichzeitig usw.
Nach aussenhin ein TOP Image, deswegen hab ich mich ja beworben.
Flexibele Arbeitszeiten. Besser geht es eingendlich nicht. Nur die Homeoffice Tage könnten flexibler sein.
So wie in jeder anderen Firma auch.
Wird nur das gezahlt was vereinbart wurde. Alles andere muss man selber kaufen. Sogar die Halter für die Firmenausweise soll man selber kaufen. Das ist für mich ein absolutes NoGo, auch wenn diese nur ein paar Euro kosten.
Sozialbewustsein ist hoch. Es wird Wert darauf gelegt, dass Arbeitszeiten eingehalten werden und das man Gesund bleibt. Lieber zu Hause bleiben, als Krank zur Arbeit gehen. TOP!!!
So wie in jeder anderen Firma auch.
Innerhalb der Abteilung ist das in jeder Firma gut.
kann nichts negatives berichten. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, die fast ende 50 sind.
Man wird wegen Kleinigkeiten zu Personalgesprächen mit dem Personalchef gebeten. Würde mir wünschen, dass man auch mal mit den Mitarbeitern redet
Wie oben bereits erwähnt.Großraumbüro mit hoher Lärmbelastung. Schreibtische (von denen es zu wenige gibt) müssen täglich online gebucht werden.
Man bekommt soviele Infos, dass man seinen Job machen kann.
Kann nichts negatives berichten
Bei über 3000 Mitarbeitern bekommt jeder ein Fachgebiet. Abwechslung ist da keine. Interessant wäre Abwechslung.
Es wird unter Druck und Zwang gearbeitet und ein künstlicher Konkurrenzkampf unter den einzelnen Schichten erzeugt
Nur über vitamin B
Es leiden alle zusammen unter den vorgesetzten
Werden verschlissen und aussortiert
Miserables Verhalten. Es wird über alle gelästert und beschwert wie schlecht alle sind. Für Leistung wird man aber nicht gelobt.
Dreckig und ungepflegt, alles was die arbeit erleichtern könnte wird nicht umgesetzt, da es keinen Profit bringt.
Findet so gut wie garnicht statt
So verdient kununu Geld.