4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Aktuell wenig.
Oben genannt.
Aus meiner Sicht besteht in mehreren Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf, um ein modernes und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Insbesondere sollten klare Strukturen im Onboarding sowie in der Aufgabenverteilung etabliert werden, damit Mitarbeitende von Beginn an Orientierung erhalten. Dazu gehören auch definierte Zuständigkeiten sowie regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche.
Ein zentraler Punkt ist die Führungskultur. Eine Weiterentwicklung der Führungskräfte im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung wäre essenziell, ebenso wie eine offene Feedbackkultur und mehr Transparenz im Austausch.
Auch das Betriebsklima sollte aktiv verbessert werden. Ein respektvoller Umgang, klare Verhaltensrichtlinien und eine stärkere Fokussierung auf Zusammenarbeit und Wertschätzung sind notwendig, um ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Darüber hinaus fehlt es an klaren Karriere- und Entwicklungsperspektiven. Weiterbildungsangebote und strukturierte Entwicklungspläne sollten ausgebaut werden, wobei Eigeninitiative nicht nur erwartet, sondern auch anerkannt werden sollte.
Im Bereich Vergütung und Benefits besteht ebenfalls Optimierungsbedarf. Eine leistungsgerechte Bezahlung sowie zeitgemäße Zusatzleistungen würden die Attraktivität und Mitarbeiterbindung deutlich stärken.
Auch die Arbeitsbedingungen vor Ort sollten verbessert werden, insbesondere in Bezug auf Belüftung, Klimatisierung und Sauberkeit, um ein produktives Arbeiten zu ermöglichen.
Zudem ist eine Modernisierung der internen Prozesse notwendig. Die Reduzierung papierbasierter Abläufe und der Einsatz zeitgemäßer Software würden Effizienz und Arbeitsqualität erheblich steigern.
Insgesamt besteht Potenzial, das jedoch strukturelle, kulturelle und organisatorische Weiterentwicklungen erfordert, um ein professionelles und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre dort ist leider sehr unstrukturiert und wenig unterstützend. Ein geregeltes Onboarding findet kaum statt, ebenso fehlen klare Aufgaben und Zuständigkeiten. Vieles muss man sich eigenständig erarbeiten und aneignen, oft sogar in der Freizeit oder am Wochenende.
Diese Eigeninitiative wird jedoch weder ausreichend anerkannt noch entsprechend wertgeschätzt, weder finanziell noch seitens der Führungsebene.
Seitdem die Familie Pachmayr das unternehmen verlassen hat, spürt man zunehmend den Abfall des Image und den Abfall der Qualität des Unternehmens.
Zu Beginn war die Work-Life-Balance grundsätzlich gut zu bewältigen, auch wenn der Standort sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto als vergleichsweise weit entfernt einzustufen ist, ob man in München selbst oder außerhalb wohnt.
Das vertraglich zugesicherte Homeoffice stellte sich im Verlauf jedoch als schwierig durchsetzbar heraus. Trotz klarer Vereinbarung musste ich dieses letztlich mit rechtlicher Unterstützung einfordern.
Generell hatte ich den Eindruck, dass Homeoffice im Unternehmen eher kritisch gesehen wird. Diese Einschätzung bezieht sich allerdings auf meine persönliche Erfahrung und Position.
Aus meiner Sicht bestehen im Unternehmen kaum echte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Entwicklungsperspektiven wirken wenig transparent und scheinen nicht klar strukturiert zu sein.
Fortschritte hängen teilweise stark von persönlichen Beziehungen ab, während Leistung und Engagement nicht immer in gleicher Weise berücksichtigt werden.
Zudem fehlen grundlegende Weiterbildungsangebote, beispielsweise im Umgang mit gängigen Programmen wie Microsoft-Anwendungen oder eine strukturierte Einarbeitung für die jeweilige Position. Dies erschwert sowohl den Einstieg als auch die langfristige fachliche Weiterentwicklung.
Für die jüngeren Interessenten und Azubis kann ich den AG nicht empfehlen und rate strikt davon ab.
Die angebotenen Benefits fallen insgesamt sehr begrenzt aus und entsprechen nicht den Erwartungen an ein modernes Unternehmen. Zwar gibt es vereinzelte Angebote, beispielsweise im Bereich Fitness oder Corporate Benefits, diese werden jedoch kaum genutzt und bieten wenig tatsächlichen Mehrwert.
Gleichzeitig fehlen wesentliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge, eine betriebliche Gesundheitsvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen, die für Mitarbeitende langfristig relevant wären.
Auch die bereitgestellten Getränke wirken wenig hochwertig und teilweise nicht mehr zeitgemäß. Ein grundlegendes Angebot wie Trinkwasser als Benefit hervorzuheben, erscheint in diesem Kontext wenig angemessen.
Das Gehalt bewegt sich zwar im üblichen Rahmen für den Standort München, steht jedoch aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen, die an die Mitarbeitenden gestellt werden.
Der Digitalisierungsgrad im Unternehmen ist sehr gering. Viele Prozesse werden weiterhin papierbasiert abgewickelt, teilweise bis ins Detail, was sowohl ineffizient als auch wenig zeitgemäß ist.
Auch die eingesetzten Programme wirken veraltet, was den Arbeitsstandard insgesamt rückständig erscheinen lässt und moderne, effiziente Arbeitsweisen erschwert.
Vor diesem Hintergrund entsteht ein deutlicher Widerspruch zwischen dem nach außen kommunizierten Anspruch, beispielsweise im Hinblick auf Nachhaltigkeit, und der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier einzelne Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre Art den Arbeitsalltag deutlich angenehmer machen. Diese positiven Begegnungen sind definitiv hervorzuheben.
Dennoch würde ich den allgemeinen Kollegenzusammenhalt als schwierig bis kaum vorhanden beschreiben. Wie bereits bei der Kommunikation erwähnt, prägen häufig Lästereien, Intrigen und zwischenmenschliche Spannungen das Miteinander.
Dies führt zwangsläufig dazu, dass man im Umgang miteinander vorsichtiger wird und ein offenes, vertrauensvolles Arbeitsumfeld nur eingeschränkt möglich ist.
Aus meiner Wahrnehmung werden langjährige Mitarbeitende vor allem so lange gehalten, wie sie wirtschaftlich attraktiv sind und ihre Aufgaben ohne größere Einwände erfüllen.
Sobald jedoch berechtigte Anliegen, wie etwa bessere Konditionen oder die Wahrnehmung eigener Rechte, geäußert werden, scheint die Unterstützung seitens des Unternehmens nachzulassen und es kommt vergleichsweise schnell zu personellen Veränderungen.
Dies vermittelt den Eindruck, dass Loyalität und Erfahrung nicht in dem Maße wertgeschätzt werden, wie man es erwarten würde.
Grenzwertig bei untragbar.
In Bezug auf die Führungsebene fällt es mir schwer, positive Aspekte herauszufinden. Aus meiner Sicht mangelt es sowohl an praktischer Erfahrung als auch an den notwendigen Führungskompetenzen und einem klaren Rollenverständnis.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Aufgaben nicht mit der erforderlichen Professionalität und Eigenverantwortung wahrgenommen werden. Zudem bestehen Zweifel an der fachlichen Eignung einzelner Führungskräfte, was sich auch im Arbeitsalltag widerspiegelt.
Insgesamt wirkt es herausfordernd, wenn Positionen mit Personen besetzt werden, deren Qualifikation und Erfahrung nicht ausreichend zur Verantwortung ihrer Rolle passen. Dies kann sich langfristig negativ auf die Entwicklung und Stabilität des Unternehmens auswirken.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind leider sehr unzureichend. Es fehlt sowohl an einer angemessenen Belüftung als auch an einer funktionierenden Klimatisierung. Stattdessen wird lediglich mit einfachen Ventilatoren gearbeitet, die die ohnehin warme und stickige Luft im Sommer lediglich umwälzen.
Gerade in den wärmeren Monaten führt dies dazu, dass die Büroräume durchgehend unangenehm heiß und wenig arbeitsfördernd sind.
Die Büroräume befinden sich insgesamt in einem sehr ungepflegten und teilweise unhygienischen Zustand. Auch die Reinigungsleistungen entsprechen nicht den üblichen Standards.
Nach meiner Beobachtung wird die Reinigung nicht ausreichend gründlich durchgeführt, was dazu führt, dass Sauberkeit und Hygiene im Arbeitsumfeld dauerhaft beeinträchtigt sind.
Eine offene Kommunikation oder ein konstruktiver Austausch findet nahezu nicht statt. Regelmäßige Abstimmungen mit Vorgesetzten werden eher als störend empfunden, wodurch man schnell das Gefühl bekommt, nicht willkommen zu sein.
Auch die Zusammenarbeit im Team gestaltet sich schwierig, unabhängig davon, ob es sich um langjährige oder neue Mitarbeitende handelt. Feedback wird kaum angenommen, und selbst angeordnete Änderungen werden häufig nicht konsequent umgesetzt.
Das Betriebsklima empfinde ich insgesamt als belastend, da hinter dem Rücken anderer regelmäßig negativ gesprochen wird, ganz egal ob von Hierarchieebene oder Angestelltenposition.
Zudem habe ich teilweise Verhaltensweisen erlebt, die in Richtung Ausgrenzung, Mobbing oder unangemessener Umgang im Kollegenkreis gehen, was das Arbeitsumfeld zusätzlich erschwert.
Ich versuche mich bewusst sachlich auszudrücken, dennoch entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe zu Vorgesetzten oder ein gutes informelles Netzwerk innerhalb des Teams einen spürbaren Einfluss auf Entscheidungen hat.
Dadurch wirkt die Behandlung von Mitarbeitenden nicht immer nachvollziehbar oder gleichwertig. Während einige Personen offensichtlich bevorzugt werden, tragen andere, eher die zurückhaltende und leistungsorientierte Mitarbeitende, eine hohe Arbeitslast, ohne dass sich dies entsprechend in Anerkennung oder Vergütung widerspiegelt.
Diese Wahrnehmung erschwert ein Gefühl von Fairness und Transparenz im Arbeitsumfeld.
Die inhaltlich anspruchsvolleren Aufgaben habe ich mir größtenteils eigenständig erschlossen. Nach einer von mir selbst finanzierten Weiterbildung konnte ich zusätzliche Kompetenzen einbringen und meinen Verantwortungsbereich erweitern.
Dies ging jedoch mit mehr Arbeitsaufwand einher, ohne dass eine entsprechende Anpassung der Vergütung erfolgte, was im Unternehmen leider kein Einzelfall zu sein scheint, obwohl man es anfangs groß versprochen hatte.
Mein Engagement und der Versuch, mich aktiv einzubringen, wurden jedoch nur begrenzt unterstützt. Teilweise wurde dies durch eine wenig offene Teamkultur sowie internes Gerede erschwert, sodass Eigeninitiative nicht in dem Maß gefördert wurde, wie man es sich wünschen würde.
Die gesamte Führungsmannschaft sollte durch Personen ersetzt werden, die über entsprechende Management- und Teamführungskompetenzen verfügen und das Unternehmen nicht als Einnahmequelle für ihren eigenen Vorteil missbrauchen.
Die meisten Kollegen verstehen sich gut, aber sobald jemand bevorzugt behandelt wird, erreicht die Eifersucht ihren Höhepunkt. Dadurch riskiert man, sich Feinde zu machen.
Niemand im Unternehmen weiß, was das bedeutet.
Es gibt keine Pläne, und solche Themen werden im Unternehmen nie diskutiert.
Das ist nicht möglich und niemand ist daran interessiert.
Die meisten Kollegen verstehen sich gut, aber nur, wenn es um Spaß und Unterhaltung geht. Die mangelhafte Führungskraft hat anscheinend nie Zeit für Teambuilding-Aktivitäten.
Die Vorgesetzten arbeiten meistens hinter geschlossenen Türen. Sie treten erst mit Ihnen in Kontakt, wenn sie bereits zum zehnten Mal eine Kundenbeschwerde erhalten haben.
Das Gebäude und die Arbeitsumgebung sind veraltet, und Hygiene scheint hier offenbar keine Rolle zu spielen, obwohl es sich um ein Getränkeunternehmen handelt. Ich frage mich, wie sie es schaffen, den Kontrollen des Gesundheitsamtes zu entgehen.
auf seinem niedrigsten Stand. Selbst die Geschäftsleitung präsentiert die wichtigsten Informationen erst in letzter Minute.
Das Unternehmen besteht zu 90 % aus Männern. Sobald eine Weibliche Kollege ankommt, tummeln sich plötzlich überall die hungrigen Wölfe.
Mann muss kreativ sein Job interessanter zu machen.
Überstunden/Mehrarbeit/Feiertagsarbeit wird vorausgesetzt aber nicht geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten - was ist das?
Für das was gefordert wird, zu niedrig.
Das ist wirklich ein herausragender Punkt! Topp
Solange man der Meinung der Vorgesetzten ist - alles gut. Bei anderen Herangehensweisen, ist man unten durch. Rücksicht auf Mitsrbeiter wurde ungern gesehen.
Mehr Benefits für Mitarbeiter einführen
Die Vorgesetzten sind auf einer Augenhöhe mit den Mitarbeitern. Es gibt kostenfreie Getränke und auch Lob/Anerkennung bei Leistung.
Auf Familie wird Rücksicht genommen. Auch mobiles Arbeiten ist nach Rücksprache öfter möglich, erntet aber nicht immer in Begeisterung. Wir haben flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung ist möglich. Karrieremöglichkeiten sind eher begrenzt, da wir dafür zu klein sind.
Eine sehr lustige und authentische Truppe. Viele Kollegen, die schon sehr lange dabei sind. Ich denke die Geschäftsleitung gibt auch ein faires Vorbild ab.
Wir haben sehr viele, langwierige Mitarbeiter die ein großes Know How besitzen und deren Wissen man schätzt. Auch ältere Mitarbeiter werden in der Personalauswahl berücksichtigt.
Die Entscheidungen fallen nach meinem Geschmack manchmal zu schnell getroffen bzw. gehen in sofortigen Aktionismus über. In Konfliktfällen versuchen die Führungskräfte eine Lösung herbeizuführen.
Leider hat man die Digitalisierung etwas verschlafen, aber wir sind gerade dran, den Internetauftritt zu verbessern und auch durch die Unternehmensgruppe werden in den nächsten Jahren neue Systeme eingeführt werden. Es gab kürzlich neue Möbel und Stühle.
Ich persönlich werde schon viel informiert, aber ich würde mir auch eine offizielle Runde wünschen, in der wir auch über Ergebnisse und Umsätze informiert werden oder wie die nächsten Schritte mit Drink Port/ der Radeberger Gruppe aussehen, insbesondere in der Prozesseinführung und in strategischen Themen.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Das Gehalt entspricht dem eines Mittelständers, man bemüht sich aber die Wünsche zu erfüllen. Sozialleistungen werden leider zu wenig angeboten. Es gibt nur freie Getränke m Arbeitsplatz und einen Mitarbeiter Rabatt.
Wir sind durch den gewerblichen Bereich sehr Männer besetzt. Bei den obersten Führungskräften beherrschen die Männer das Regiment, aber es gibt in der Verwaltung Abteilungen/Bereiche bei denen Frauen die Führung inne haben.
Die Aufgaben sind meist sehr vielseitig und es gibt viel zu tun, aber es macht Spaß und wird nie langweilig. Es wird einem im positivem Sinne viel zugetraut und auf Verbesserungsvorschläge immer eingegangen/gerne angenommen. Ich habe auch viel Gestaltungsspielraum.