184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang miteinander, unseren Erfolg und die Zuversicht auch dieser Krise zu trotzen !
Das wir vielleicht noch nicht genug Überzeugungskraft geleistet haben, den unsicheren und zweifelnden Kollegen das Gute in unserem Laden darzustellen
Wir sollten alle zusammen der Familie Wulff und der Führungsebene danken für das Vertrauen in uns und den Mut so massiv in die Firma und damit auch in uns zu investieren !
Ich bewerte sie so, weil alle Türen für jeden offen sind für alle Themen und Inhalte, welche angesprochen werden wollen.
Wir können auf „unsere“ Firma stolz sein, die grüne Marke öffnet Türen.
Für mich super, ich fahre gerne und Büro und teile mein Leben dort mit Aufgaben und Kollegen, manchmal zu lange
Wer möchte bekommt, muss sich aber selbst darum kümmern , leisten und fordern, sich in der eigenen Akademie
Ich glaube ein jeder Mitarbeiter wird hier sehr gut honoriert und mit allen möglichen Benefits bedacht
Beinahe, aber nur aus meiner Sicht, bereits leicht ein wenig übertrieben fürsorglich.
Habe ich noch in keiner Firma so erlebt, auch hierarchieübergreifend.
Bin selbst stolzer Älterer und werde von allen geachtet, danke dafür !
In meinem Bereich beispielgebend gut
Hardware, Software und Möglichkeiten zu Haufe, die positive Einstellung muss jeder selbst bringen
Kommunikation ist gewünscht, gefordert, aber muss sich von allen praktiziert werden, bilateral.
Mir ist nie etwas anderes als der gleiche Maßstab für alle hier begegnet.
Die Aufgabe ist, die Aufgabe zu erkennen, zu gestalten und mit anderen zu teilen
Den Neubau , aber das kompensiert nur wenig. Viele wollen weg.
Die Möglichkeit bei inhaltlich starker und menschlich guter Führung wieder das Hamburger Unternehmen zu werden. Allerdings ohne Führungskräfte Wechsel nicht denkbar.
Ich bin jetzt 20 Jahre ein OWler und hatte vor einigen Jahren ein richtig gutes Gefühl. Der Übergang von der langjährigen Geschäftsführung schien gut zu laufen, aber es hat dann leider eine Veränderung gegeben die nicht Gut war.
Die Gesprächsangebote, die hier nach jeder schlechten Bewertung gemacht werden, gibt es nicht. Niemand aus der Geschäftsführung möchte wirklich diese Kritik hören und die eigen gepuschten Führungskräfte kritisch hinterfragen.
Aufhören mit der Vetternwirtschaft, endlich wieder Mensch sein und gutes Arbeiten möglich machen, einige Führungskräfte austauschen, diverse Teamassistenzen sollten mal auf den Prüfstand gestellt werden, die Geschäftsführung verbessern, werte sagen, die man lebt. Ehrlich sein.
Es ist kein Geheimnis mehr jeder weiß welche OL‘s gemeint sind
Top !
Nach wie vor hat Otto Wulff im markt ein sehr gutes Image, ist verlässlich und kompetent
Ist nicht gerade in der Priorität - es gibt genug zu tun
Hier könnte es mehr sein. Die neue OW-Akademie ist noch nicht sichtbar genug
Marktgerecht und gut
OTTO WULFF ist auf einem guten Weg. Zukunftsorientierung spielt eine große Rolle !
Guter Zusammenhalt und offener Austausch unter den Kollegen
Sehr wertschätzender Umgang mit den älteren Kollegen
Das neue Bürogebäude ist wegweisend ! Sehr moderne Arbeitsplätze
Die interne Kommunikation ist ein Dauerbrenner und könnte besser sein
Ist absolut gegeben nach meiner Wahrnehmung
Inzwischen nichts mehr.
Das derjenige, der über allem steht in diesem Unternehmen, zu schwach ist zu erkennen, dass das Schiff in die falsche Richtung steuert und daraus die notwendigen Konsequenzen zieht!
Ich denke, jeder im Unternehmen weiß, was zu tun wäre. Aber leider traut man sich nicht den notwendigen Schnitt zu machen.
Seit einigen Jahren auf einem stetig sinkenden Niveau.
Ist immer noch besser als die Realität. Aber inzwischen spricht sich in der Branche herum, dass OW eben nicht mehr der einstige zuverlässige und vor allem hanseatische Platzhirsch ist. Eine traurige, vor allem selbst verschuldete Entwicklung!
Ok, mehr aber auch nicht.
In der Baubranche sicherlich vorausblickend.
Gab es mal, inzwischen ist jeder mit sich selbst beschäftigt.
Gibt nicht mehr viele, die meisten hat man in den letzten zwei Jahren vergrauelt oder „hinausbegleitet“.
Inzwischen leider ganz schwach! Insbesondere der Geschäftsleitung muss man ganz deutlich ein sehr führungsschwaches Zeugnis ausstellen. Man hat es nicht geschafft OW zu modernisieren und dennoch ein Familienunternehmen zu bleiben (oft versprochen, am Ende doch gebrochen!).
Grundsätzlich gut.
War früher offen und ehrlich, aber auch hier sinkt das Niveau stetig.
Gut.
Der Job an sich ist überragend spannend, die negative Atmosphäre macht dies jedoch zunichte.
Pünktliche Zahlung des Gehalts.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen,
Verbesserungsvorschläge werden immer verneint obwohl alle Kollegen es für gut befinden.
Mal ein Auge auf manche Vorgesetzten werfen. Nicht alle taugen etwas als Führungskraft.
Es wird von Tag zu Tag immer schlimmer. Arbeitsplanung wird immer schlimmer, ständige Kontrollanrufe vom Vorgesetzten.
Es wird mittlerweile gegeneinander statt miteinander gearbeitet.
Hängt stark vom Team ab
zwischen ganz hoch und ganz niedrig. Sehr teamabhängig
Die Grundkonstellation als regionales Unternehmen.
Den Verlust der Otto Wulff DNA, seit einigen Jahren verlassen zu viele gute, erfahrene und tolle Menschen das Unternehmen.
Unbedingt die jungen Führungskräfte weiterentwickeln, hier fehlt es an Fachlichkeit, Menschlichkeit und insbesondere an Empathie.
Der Umgang ist nicht mehr gut, das Wort Familie wird nur vorgeschoben. Dahinter agieren schwache Führungskräfte.
Nach außen wird sehr viel Marketing gemacht, nach innen ist es nicht authentisch.
Einige Führungskräfte sind fachlich und menschlich top, leider gehend diese demnächst in Rente. Das was danach kommt, macht mir Angst.
Die aufgerufenen Werte werden nicht in die Praxis umgesetzt.
Grundsätzlich gute Projekte
Empatischer Umgang mit den Sorgen und Ängsten der Mitarbeiter in Zeiten der Immobilienkrise. Offene Kommunikation der geplanten Maßnahmen bei gleichzeitigem Verständnis (und bestenfalls Berücksichtigung) anderer Meinungen im Interesse der Fortsetzung einer erfolgreichen Geschäftstätigkeit "Hand in Hand" mit zufriedenen Mitarbeitern.
Leider haben die jüngsten Entwicklungen am Immobilienmarkt und teilweise daraus resultierende, personelle Änderungen in der Geschäftsführung dazu geführt, dass die Atmosphäre stark gelitten hat.
Früher waren die sehr zufriedenen Mitarbeiter die beste Werbung für das Unterehmen. Durch die jüngsten Entwicklungen hat sich die Situation deutlich verschlechtert.
Nicht zuletzt durch die Einführung von "Mobile Office" zu Corona-Beginn haben die Mitarbeiter die Möglichkeit Arbeit und Freizeit gut zu kombinieren.
Ein Nachhaltigkeitsmanager führt alle bereits begonnen Maßnahmen zusammen und koordiniert die nächsten Schritte. (Sehr) gute Ansätze bezüglich der Verwendung von Recyclingbeton.
Soweit ich es beurteilen kann ist der Zusammenhalt gut. Es gibt diverse Veranstaltungen (Triathlon, Skireise, Rad- und Motorradausfahrten, etc.), die von vielen Kollegen genutzt werden und die das Teamwork fördern.
Bedingt durch die oben genannten, personellen Änderungen haben Verhaltensgrundlagen wie z.B. die Konfliktfähigkeit oder die Nachvollziehbarkeit von getroffenen Entscheidungen stark abgenommen. Das dies fast zeitgleich zur Einführung eines neuen Wertehauses stattgefunden hat, verstärkt den Eindruck leider.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich als gut zu bezeichnen.
Auch die Kommunikation hat im Zuge des Führungswechsels nachgelassen.
Ich finde den respektvollen Umgang, die familiäre Umgebung toll. Ich fühle mich sehr wohl, gehe gerne zur Arbeit und fühle mich gut aufgehoben. Falls der Schuh mal drückt, wird mir geholfen. Ich würde gerne bleiben.
Ich beobachte schon länger, dass Frauen nach dem Mutterschutz nicht wieder in Ihre Position zurück können, bzw. "runtergestuft" werden. Das ist etwas schade. Es gibt immer Möglichkeiten.
In diesen rasanten Zeiten, nicht vergessen worauf es an kommt.
Und bitte bitte niemals diese Menschlichkeit verlieren die OTTO WULFF ausmacht!
Tolle Menschen die über den Tellerrand schauen. Macht Spaß!
Gutes Image, sicher ruckelt es zeitweise.
Wenn man sagt was man möchte, wird alles getan und es umzusetzen!
Wird gefördert!
faire Bezahlung
sehr ausgeprägt
99 % positiv (in meinem Bereich) Man gewinnt als Team und man verliert als Team!
Empfinde es als gut. Aber da müsste man "Betroffene" fragen.
Empfinde es als sehr respektvoll, auf Augenhöhe, man fühlt sich ernst und wahr genommen!!!
Alles ok!!
Ok, aber tatsächlich noch ausbaufähig.
Empfinde es grundsätzlich ok, aber die Führung ist doch stark männlich geprägt.
Wenn man in eine andere Richtung möchte, ist es möglich. Es wird sehr auf die persönlichen Interessen und Stärken geschaut.
Pünktliche Bezahlungen ohne wenn und aber. Und wenn es mal fragen gibt wird einem sofort geholfen.
Prinzipiell sind alle sehr nett.
Ich habe in diesem Unternehmen nichts auszusetzen, ich denke das mein Arbeitsplatz sicher ist und ich kann mir gut Vorstellen hier alt zu werden.
Es gibt eigentlich nichts was schlecht ist. Manche Dinge sind nicht wirklich Nachvollziehbar, das ist aber für mich nicht schlecht.
Die Teams ein wenig Überlegter Zusammensetzten. Meine Kollegen Sind sehr alt und haben immer Recht... Also das denken sie.
Achtet bitte auf die Werkstudenten, Sie sind die Zukunft des Unternehmens. Den Werkstudenten der in meinem Team ist gefällt es hier nicht mehr Und daran sind nicht die Kollegen schuld sondern die Vorgesetzten.
Bitte ändert etwas am Onboarding. Das Onboarding waren für mich letztes Jahr die beiden Langweiligsten Tage in meinem Leben. Es herrscht die Idee das jede Abteilung sich vorstellt. Aber mit 80% der Abteilungen habe ich nichts zu tun. Ich kann aber auch verstehen dass das Onboarding für jeden sein soll. Projektleitern hilft es wenn sie zu jeder Abteilung ein Gesicht kennen, dem Polier, dem Maurer oder dem Baggerfahrer ist es jedoch vollkommen egal.
Zweiklassen Gesellschaft bei den Firmenautos Abschaffen. Ein Bauleiter welcher eine Berufserfahrung von nicht mal einem Jahr nachweisen kann bekommt hier ein Besseres Fahrzeug als ein Polier welcher seine Arbeit schon fast 30 Jahre macht und sicherlich auch mehr Verdient. In anderen Unternehmen die weitaus kleiner sind, klappt das schon besser.
Kommt sicherlich auf das Team an aber bei mir Schweigen alle. Also Ruhig.
Außenstehende welche meine Firma kennen, berichten nur gutes. Meine Kollegen reden auch nur gut.
Also da kann man hier eigentlich nichts negatives sagen.
Habe mich für Zahlreiche Weiterbildungen angemeldet, auch schon mit der Kollegin Gesprochen welche sich um sowas im Unternehmen kümmert. Naja, Ich warte seit nunmehr 7 Monaten auf Eine Antwort.
Es wird alles Nach Tarif gezahlt. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und die Tariflichen Gehaltserhöhungen kommen auch. Überstunden werden auch ohne wenn und aber bezahlt. Ansonsten gibt es viele Benefits.
Es wird stark an der Entwicklung von Recycling Beton gearbeitet. Die Firma spendet Gelder an Hilfsorganisationen und wenn man länger als 6 Wochen Krank ist, bekommt man Zusatzzahlungen von der Firma auf das Geld der Krankenkasse Obendrauf. Das nennt sich hier Unterstützungskasse. Super Idee.
Es scheint Ihnen gut zu gehen. Also ich höre von älteren Kollegen keine Kritik am Arbeitgeber.
Es sind eben Vorgesetzte. Sie immer: " Wenn was ist, könnt ihr euch immer melden, auch wenn es Privat bei euch Probleme gibt!" Naja wenn man sich dann mal meldet scheint es nicht so gut zu sein. Ein Kollege wollte sich wegen einer Bonuszahlung erkundigen... Nach knapp einem halben Jahr kam die Antwort vom Vorgesetzten. Ich sage mal so... Es war eher eine Drohung als eine Antwort.
Man bekommt was man zum Arbeiten braucht.
Meist weiß ich nicht was die Kollegen Planen. Mit mir finden keine Absprachen statt. Jeder macht sein eigenes Ding und Natürlich haben die Älteren Kollegen immer Recht.
Viele Weibliche Bauleiter und die Angestellten haben Internationale Herkunft.
Es ist eben eine Baufirma bei der ich Angestellt bin. Man baut eben Häuser, wenn man etwas öfter macht ist es nicht lange Interessant. Dafür kann mein Arbeitgeber aber nichts.
So verdient kununu Geld.