95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen transparent wertschätzend
Jeder hilft jeden, viele Social Events, Hackathons
Büro etwas in die Jahre gekommen
Prinzipiell sehr gut, kann gerne etwas mehr
Sehr freundlich
super gut
Der Mensch ist bei Otto nicht nur eine Ressource. Entscheidungsprozesse werden meist partizipative gestaltet.
Es ist und bleibt ein Händler, der auf Gewinnmaximierung aus ist. D.h. konsumieren - das fühlt sich manchmal nicht mehr zeitgemäß an.
Führungskräfte sollten mehr Zeit für ihr Mitarbeiter haben und weniger in Projekten arbeiten.
Man ist sehr entgegenkommend bei Teilzeitregelungen und auch remote arbeiten - die Teams entscheiden, wie sie arbeiten wollen
Otto ist ein sehr ökologisch agierender Händler
Theoretisch ja, allerdings sind die meisten FKs nach wie vor männlich.
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice erlaubt
Gehalt ist für Dresden sicher okay, im Bundesvergleich aber verbesserungswürdig
Gibt in den Büros leider keine ordentliche Mülltrennung...
Kann ich nicht einschätzen, aber ist mir auch noch nichts negatives aufgefallen
Gibt männliche Kollegen die trotz Gehaltsmodell in der gleichen Rolle mit der gleichen Erfahrung mehr verdienen. Und Frauen sind in meinem Bereich in verantwortungsvollen Positionen leider unterbesetzt.
Wird langsam langweilig
Für die Branche ist ein überdurchschnittliches soziales Bewusstsein vorhanden. Das Management ist bemüht ein guter und fairer Arbeitgeber zu sein. Es gibt keine Anwesenheitspflicht und Home Office ist etabliert und akzeptiert.
Das mittlere und untere Management wird meiner Meinung nach zu wenig geschult und kritisch hinterfragt.
Man sollte sich mehr Gedanken über die Unweltschäden machen, die die gesamte Online Shopping Branche und insb. auch OTTO verursachen. Hier wird gerne auf die Aktivitäten der OTTO Stiftung verwiesen, aber OSP könnte da wesentlich mehr leisten.
Hängt sehr vom eigenen Team ab. Manche Teams eher trantütig, andere Teams dafür sehr lebendig. Wertschätzendes Miteinander ist aber in der gesamten Firma vorhanden.
Leider nach wie vor 40h Woche als Regelarbeitszeit. Wer weniger Stunden möchte muss halt Gehaltseinbußen akzeptieren. Management bemüht sich Mitarbeitern mit Kindern entgegenzukommen und schaut nicht ganz so genau hin, wenn Eltern aufgrund von Kinderbetreuung ihr Pensum nicht schaffen.
Weiterbildungen / Konferenzbesuche / Sprachkurse etc. sind meist ohne Probleme möglich. Theoretisch wird mit festem Weiterbildungsbudget pro MA gerechnet, aber Überschreitungen sind individuell möglich wenn man es vernünftig begründet.
Es existieren Maßnahmen um große Gehaltsunterschiede innerhalb der Firma zu bekämpfen. Dennoch gilt: Wer gut verhandelt und glück mit seinen Vorgesetzten hat kann mehr erreichen als Andere. Für Dresden oberer Durschschnitt. Wer richtig absahnen will geht aber zu anderen Firmen.
Umweltbewusstsein kaum vorhanden. Es gibt kleinere Initiativen, aber da passiert eher wenig. Vom Management eher Lippenbekenntnisse als wirkliche Taten.
Sozialbewusstsein überdurchschnittlich vorhanden.
Scheint sehr abhängig von Abteilung und Team zu sein. Wer mit seinem Vorgesetzten gar nicht klar kommt kann aber auch innerhalb der Firma die Teams / Abteilungen wechseln.
Gute Technik und moderne Büros. Die Entscheidung ob Homeoffice oder Büropräsenz ist weitestgehend den Mitarbeitern überlassen.
Für IT-Branche ist der Frauenanteil in der Belegschaft ok. Weibliche Führungskräfte definitiv unterrepräsentiert. Problem wurde aber schon vom Management selbst thematisiert.
Projektgeschäft - von alten Bestandssystemen bis hin zu innovativen Forschungsprojekten ist alles dabei. Wer sich selbst kümmert hat auch viel Mitspracherecht und bekommt i.d.R. auch Aufgaben die zu ihm passen und auf die er Lust hat.
In seinem kleinen Kosmos kann die Arbeit teilweise Spaß machen. Dafür muss man aber einen ziemlichen Tunnelblick aufsetzen und Glück beim Team haben.
Für Junioren, Azubis und Studenten absolut zu empfehlen, da man Zeit bekommt sich zu entwickeln und zu wachsen.
niedriges Gehalt
fehlendes Karrieremodel
zu viel Prozess blah blah
Posten werden nicht nach Kompetenz besetzt
Endlich im heute ankommen und nicht mehr so arbeiten wie vor 10 Jahren.
Weniger spaßiges Marketing nach außen sondern mal auf die Mitarbeiter hören.
Wenn es so weitegeht werden die meisten guten Entwickler gehen. Vielleicht ein bisschen aufpassen ;)
Sehr vom Team und dem Projekt abhängig.
Nach außen ziemlich gut. Innen eher so meh
Man kann je nach Projekt entspannt arbeiten. Die Phasen in denen es stressig ist werden mit ruhigeren Phasen ausgeglichen
Für Weiterbildungen gibt es gutes Budget, man muss sich jedoch selbst um Optionen kümmern.
Karriere ist schwer. Es gibt keine Rollen oder klare Aufstiegswege. Wenn man Karriere machen will muss man ins Management wechseln.
Die wichtigsten Ressourcen für das Unternehmen werden nicht als solche angesehen.
Man möchte nicht, dass die Leute im HomeOffice arbeiten und stattet die Arbeitsplätze nicht aus. Das Büro gibt jedoch keine ordentlichen und vor allem nicht genug Plätze her.
Innerhalb von OSP meist gut. Es gibt einige Personen, die Grundlagen einer guten Kommunikation lernen sollten. Zu Otto und den anderen Unternehmen manchmal etwas zäh.
Selbst für DD nicht gut.
Wenig neues, sehr von den einen vorhandenen Auftraggeber abhängig.
Könnte moderner sein
Man muss schon seine Arbeit hier lieben
Gegenseitige Unterstützung ist bestens
Maximale freiheiten
Wenn man mit der Abteilung, dem Team und/oder Vorgesetzten Glück hatte, dann kann das ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld sein.
Wenn man mit der Abteilung, dem Team und/oder Vorgesetzten Pech hatte, dann ist man gut beraten von seiner verkürzten Kündigungsfrist in der Probezeit Gebrauch zu machen.
Solange das Management bzw. Vorgesetzte abgekoppelt von der Realität agieren und nur die eigenen Karrierepläne verfolgen, solange wird man immer wieder Mitarbeiter verlieren.
Darüber hinaus sollte man dringend mal die Kollegen einbremsen, die für die eigene Karriere auch die eigene Großmutter verkaufen würden.
Innerhalb des Teams meistens gut, abgesehen von dem einen Stinkstiefel, den man ignorieren muss. Leider bekommen solche Leute zu selten ihre klaren Grenzen aufgezeigt.
Es wurde viel Wert auf das eigene Image gelegt und dieses mit allerlei Maßnahmen auch gepflegt. Wenn man jetzt noch ernsthaft daran arbeiten würde diesem Anspruch auch wirklich gerecht zu werden, dann wäre wirklich etwas gewonnen
Homeoffice möglich, aber eine reine Remotetätigkeit ist unerwünscht. Je nach Projekt sind Rufbereitschaft und Überstunden ein Thema.
Es gibt einige wenige, interne Angebote aber am Ende muss man sich doch selber darum kümmern.
Bei der Karriereplanung sieht es leider nicht besser aus.
Solides Branchenmittelfeld.
Kein Inflationsausgleich in der Höhe der Inflation.
Anspruch vs. Realität. Es gab ein paar gute Ansätze, aber leider auch sehr vieles, was sich wie Greenwashing anfühlte.
Viel Licht, aber auch einiger Schatten. Manch einer log unverhohlen, um voranzukommen.
Eines der größten Probleme innerhalb dieser Firma. Vorgesetzte waren zu sehr auf die eigene Karriere fokussiert und interessierten sich nicht für die Anliegen ihrer Mitarbeiter oder der Probleme um sie herum. Man redet sich alles schön und erstickt den Rest in einer endlosen Anzahl an Meetings und "Maßnahmen"
Ausstattung war ok und das Arbeiten im Homeoffice meist sehr angenehm. Bei der Büroausstattung sollte man nochmal etwas nachlegen.
Innerhalb des Teams und Projekts sehr gut, darüber hinaus starken Schwankungen unterworfen. Manchmal fehlt schlicht der passende Ansprechpartner oder Anliegen wurden verschleppt/vergessen.
Hohe Bandbreite an Technologien und Aufgaben, so dass immer was interessantes zu finden ist.
Dinge brauchen zu viel Zeit. Agilität wird verkündet, aber nicht in allen Bereichen gelebt.
Sich trauen. Sich klar positionieren.
Top! Flexible Arbeitszeiten, variable Stundenzahl machen vieles möglich.
üblich
Kommunikation auf Augenhöhe!
Eine Kantine wäre toll.
Offene Kommunikation, Forgesetzer der Stärken fördert, interessantes Umfeld
Konstruktive und entspannte Atmosphäre --> sehr motivierend
Privatleben wird respektiert
Es sind alle sehr hilfsbereit und freundlich
erkennt Schwächen und Stärken und fördert die Stärken
Es wird versucht im Rahmen der Möglichkeiten die besten Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Sehr motivierend zu wissen, dass der Arbeitsgeber möchte, dass es einem gut geht.
Es wird offen und regelmäßig Kommuniziert
Gehalt könnte etwas höher sein.
Als Frau habe ich kein anderes Verhalten zu mir wie zu Männer gespürt. Dies in jeglichen Abteilungen.
So verdient kununu Geld.