22 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamgeist und die Zusammenarbeit
Im IT Bereich schon stellenweise stark behinderte Governance- und Security-Restriktionen.
Meeting-Kultur ist ineffizent und sollte verbessert werden
Dass er am Puls der Zeit liegt und stark intrinsisch motivierte MitarbeiterInnen hat.
Teilweisen Scheuklappen-Blickwinkel
Mehr transparenz für Entscheidungen. Mehr Mut zu Veränderungen.
Engagierte Kollegen und Vorgesetzte (bei One.O), die stets versuchen am Ball zu bleiben.
Die fachliche Führung in den Produkt-Teams liegt beim Kunden (a.k.a. Mutterkonzern), fachliches Feedback (über die organisatorische Grenze hinweg) wird dadurch sehr erschwert. Die Konzernstrukturen stehen einer gut funktionierenden Softwareentwicklung im Weg. Probleme in der Makro-Architektur bzw. der Verteilung der Verantwortlichkeiten werden nicht gelöst. Innerhalb des Mutterkonzerns gibt es sehr viele Fürstentümer und sehr viel Politik, so dass am Ende leider bei Weitem nicht das beste Ergebnis für die Nutzer oder Endkunden herauskommt.
Es gibt ein Jahres-Budget, welches innerhalb der Abteilung unter allen Kollegen nach Bedarf verteilt wird.
Die direkten Vorgesetzten bei One.O liefern "nur" das Personal (uns) an unsere Kundin (OTTO GmbH & Co. KGaA), die fachliche Führung kommt vom Mutterkonzern und ist immun gegen Kritik und Feedback (bitte keine Kundenirritationen!)
Man baut oft das nach, was im alten System schon mal ging. Neue Services scheitern gerne an den eingefahrenen Prozessen und Strukturen. (Nutzer-)Probleme können nicht an der Ursache behoben werden, da zu viele Stakeholder mitziehen müssten. Die Verantwortung über fachliche Domänen ist einerseits zu sehr verteilt und andererseits nicht spezifisch genug geschnitten (zu viele Stakeholder gleichzeitig).
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Es wird nicht mehr in den Nachwuchs investiert, sondern Arbeit in kostengünstigere Länder verlagert.
Die Atmosphäre ist aktuell eher von Unsicherheit geprägt.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Nur wenig Budget für Weiterbildung. Karriere-Möglichkeiten stark abhängig von aktueller Auftragslage.
Sehr abhängig von Bereich, Abteilung und Team.
Einige Räume wurden modern umgestaltet. Ein Großteil der Bürofläche wirkt jedoch eher trist.
Prinzipiell ok. Allerdings hat man das Gefühl, dass seit einiger Zeit nicht mehr ganz offen und ehrlich seitens der Führungskräfte informiert wird.
Eher unterdurchschnittlich in der Region.
Arbeitsatmosphäre, Homeoffice, flexibles Gleitzeitmodell.
Mangelnde Karrieremöglichkeiten
Staffing wieder ins Inland holen. Gleichwertige KollegInnen aus Spanien und Indien kosten gleich viel. Um Kosten zu sparen, wird an der Qualität eingespart.
Ein Punkt Abzug, da mit der one.O Transformation Brüche entstanden sind und klare Ungerechtigkeiten bei Arbeitsverträgen übernommener KollegInnen aus Hamburg (37,5h statt 40h). Ansonsten ist die Atmosphäre gut.
International gut, in Dtl. war es schonmal besser. Besonders durch mangelnde Perspektive junger Absolventen aus Deutschland. (Entwickler Stellen nur noch im Ausland)
Fehlendes Karrieremodell und keine Führungsmöglichkeiten, da zum Großteil Dienstleistung. Federführend ist Otto selbst.
Leider inzwischen unter Branchenschnitt.
Kommt auf die Vorgesetzen und die Abteilung an! Ich bin zufrieden.
Direkte Vorgesetzte sind immer verfügbar und kommunizieren Transparent. Oberste Ebene könnte sensibler auf Bedürfnisse nach Weiterentwicklung und fairen Arbeitskonditionen reagieren.
Remote work, Kommunikation auf Augenhöhe, gutes Arbeitspensum
Nicht genug Innovation.
Kundenkreis erweitern. Sicher ist die Firma dem Konzern verbunden, aber durch mehr externes Geschäft könnte man sich sicherer stellen.
Alternativ sollte die Integration in den Konzern konsolidiert werden, dass man „default“ wird und nicht nur möglicher Kandidat, wenn Lösungen gesucht werden.
Eigentlich immer recht gut, man fühlt sich wertgeschätzt, hat nicht viel Druck und der Umgang ist freundlich.
Zwei Dinge die manchmal kritisiert werden sind die aktuell recht umfangreichen Expansionsprojekte in anderen Ländern sowie die niedrige Bepreisung der Leistungen innerhalb des Konzerns.
Sicher stellenabhängig, aber remote Work ist nach wie vor beliebig möglich. Auch auf private Termine wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung ist immer willkommen, Budget gibt es. Man muss aber selbstständig danach fragen.
Im regionalen Vergleich okay.
Manchmal fehlt es ein wenig an klarer Richtung, da müsste vielleicht besser mit dem Kunden kommuniziert werden. Allgemein aber freundlich und auf Augenhöhe.
Büro ist auf dem Stand der Zeit, Remote work ist möglich.
Tooling ist teilweise etwas stiefmüttlicherlich gepflegt.
Es wird eigentlich alles kommuniziert, manchmal vielleicht doppelt. Die internen Kommunikationskanäle sind manchmal etwas chaotisch/ungepflegt.
Sehr stellenabhängig. Gibt viele Legacy Projekte, aber auch Frisches. Bei letzterem auch viele Freiheiten bei der Umsetzung.
Der Mensch ist bei Otto nicht nur eine Ressource. Entscheidungsprozesse werden meist partizipative gestaltet.
Es ist und bleibt ein Händler, der auf Gewinnmaximierung aus ist. D.h. konsumieren - das fühlt sich manchmal nicht mehr zeitgemäß an.
Führungskräfte sollten mehr Zeit für ihr Mitarbeiter haben und weniger in Projekten arbeiten.
Man ist sehr entgegenkommend bei Teilzeitregelungen und auch remote arbeiten - die Teams entscheiden, wie sie arbeiten wollen
Otto ist ein sehr ökologisch agierender Händler
Theoretisch ja, allerdings sind die meisten FKs nach wie vor männlich.
Für die Branche ist ein überdurchschnittliches soziales Bewusstsein vorhanden. Das Management ist bemüht ein guter und fairer Arbeitgeber zu sein. Es gibt keine Anwesenheitspflicht und Home Office ist etabliert und akzeptiert.
Das mittlere und untere Management wird meiner Meinung nach zu wenig geschult und kritisch hinterfragt.
Man sollte sich mehr Gedanken über die Unweltschäden machen, die die gesamte Online Shopping Branche und insb. auch OTTO verursachen. Hier wird gerne auf die Aktivitäten der OTTO Stiftung verwiesen, aber OSP könnte da wesentlich mehr leisten.
Hängt sehr vom eigenen Team ab. Manche Teams eher trantütig, andere Teams dafür sehr lebendig. Wertschätzendes Miteinander ist aber in der gesamten Firma vorhanden.
Leider nach wie vor 40h Woche als Regelarbeitszeit. Wer weniger Stunden möchte muss halt Gehaltseinbußen akzeptieren. Management bemüht sich Mitarbeitern mit Kindern entgegenzukommen und schaut nicht ganz so genau hin, wenn Eltern aufgrund von Kinderbetreuung ihr Pensum nicht schaffen.
Weiterbildungen / Konferenzbesuche / Sprachkurse etc. sind meist ohne Probleme möglich. Theoretisch wird mit festem Weiterbildungsbudget pro MA gerechnet, aber Überschreitungen sind individuell möglich wenn man es vernünftig begründet.
Es existieren Maßnahmen um große Gehaltsunterschiede innerhalb der Firma zu bekämpfen. Dennoch gilt: Wer gut verhandelt und glück mit seinen Vorgesetzten hat kann mehr erreichen als Andere. Für Dresden oberer Durschschnitt. Wer richtig absahnen will geht aber zu anderen Firmen.
Umweltbewusstsein kaum vorhanden. Es gibt kleinere Initiativen, aber da passiert eher wenig. Vom Management eher Lippenbekenntnisse als wirkliche Taten.
Sozialbewusstsein überdurchschnittlich vorhanden.
Scheint sehr abhängig von Abteilung und Team zu sein. Wer mit seinem Vorgesetzten gar nicht klar kommt kann aber auch innerhalb der Firma die Teams / Abteilungen wechseln.
Gute Technik und moderne Büros. Die Entscheidung ob Homeoffice oder Büropräsenz ist weitestgehend den Mitarbeitern überlassen.
Für IT-Branche ist der Frauenanteil in der Belegschaft ok. Weibliche Führungskräfte definitiv unterrepräsentiert. Problem wurde aber schon vom Management selbst thematisiert.
Projektgeschäft - von alten Bestandssystemen bis hin zu innovativen Forschungsprojekten ist alles dabei. Wer sich selbst kümmert hat auch viel Mitspracherecht und bekommt i.d.R. auch Aufgaben die zu ihm passen und auf die er Lust hat.
In seinem kleinen Kosmos kann die Arbeit teilweise Spaß machen. Dafür muss man aber einen ziemlichen Tunnelblick aufsetzen und Glück beim Team haben.
Für Junioren, Azubis und Studenten absolut zu empfehlen, da man Zeit bekommt sich zu entwickeln und zu wachsen.
niedriges Gehalt
fehlendes Karrieremodel
zu viel Prozess blah blah
Posten werden nicht nach Kompetenz besetzt
Endlich im heute ankommen und nicht mehr so arbeiten wie vor 10 Jahren.
Weniger spaßiges Marketing nach außen sondern mal auf die Mitarbeiter hören.
Wenn es so weitegeht werden die meisten guten Entwickler gehen. Vielleicht ein bisschen aufpassen ;)
Sehr vom Team und dem Projekt abhängig.
Nach außen ziemlich gut. Innen eher so meh
Man kann je nach Projekt entspannt arbeiten. Die Phasen in denen es stressig ist werden mit ruhigeren Phasen ausgeglichen
Für Weiterbildungen gibt es gutes Budget, man muss sich jedoch selbst um Optionen kümmern.
Karriere ist schwer. Es gibt keine Rollen oder klare Aufstiegswege. Wenn man Karriere machen will muss man ins Management wechseln.
Die wichtigsten Ressourcen für das Unternehmen werden nicht als solche angesehen.
Man möchte nicht, dass die Leute im HomeOffice arbeiten und stattet die Arbeitsplätze nicht aus. Das Büro gibt jedoch keine ordentlichen und vor allem nicht genug Plätze her.
Innerhalb von OSP meist gut. Es gibt einige Personen, die Grundlagen einer guten Kommunikation lernen sollten. Zu Otto und den anderen Unternehmen manchmal etwas zäh.
Selbst für DD nicht gut.
Wenig neues, sehr von den einen vorhandenen Auftraggeber abhängig.
Wenn man mit der Abteilung, dem Team und/oder Vorgesetzten Glück hatte, dann kann das ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld sein.
Wenn man mit der Abteilung, dem Team und/oder Vorgesetzten Pech hatte, dann ist man gut beraten von seiner verkürzten Kündigungsfrist in der Probezeit Gebrauch zu machen.
Solange das Management bzw. Vorgesetzte abgekoppelt von der Realität agieren und nur die eigenen Karrierepläne verfolgen, solange wird man immer wieder Mitarbeiter verlieren.
Darüber hinaus sollte man dringend mal die Kollegen einbremsen, die für die eigene Karriere auch die eigene Großmutter verkaufen würden.
Innerhalb des Teams meistens gut, abgesehen von dem einen Stinkstiefel, den man ignorieren muss. Leider bekommen solche Leute zu selten ihre klaren Grenzen aufgezeigt.
Es wurde viel Wert auf das eigene Image gelegt und dieses mit allerlei Maßnahmen auch gepflegt. Wenn man jetzt noch ernsthaft daran arbeiten würde diesem Anspruch auch wirklich gerecht zu werden, dann wäre wirklich etwas gewonnen
Homeoffice möglich, aber eine reine Remotetätigkeit ist unerwünscht. Je nach Projekt sind Rufbereitschaft und Überstunden ein Thema.
Es gibt einige wenige, interne Angebote aber am Ende muss man sich doch selber darum kümmern.
Bei der Karriereplanung sieht es leider nicht besser aus.
Solides Branchenmittelfeld.
Kein Inflationsausgleich in der Höhe der Inflation.
Anspruch vs. Realität. Es gab ein paar gute Ansätze, aber leider auch sehr vieles, was sich wie Greenwashing anfühlte.
Viel Licht, aber auch einiger Schatten. Manch einer log unverhohlen, um voranzukommen.
Eines der größten Probleme innerhalb dieser Firma. Vorgesetzte waren zu sehr auf die eigene Karriere fokussiert und interessierten sich nicht für die Anliegen ihrer Mitarbeiter oder der Probleme um sie herum. Man redet sich alles schön und erstickt den Rest in einer endlosen Anzahl an Meetings und "Maßnahmen"
Ausstattung war ok und das Arbeiten im Homeoffice meist sehr angenehm. Bei der Büroausstattung sollte man nochmal etwas nachlegen.
Innerhalb des Teams und Projekts sehr gut, darüber hinaus starken Schwankungen unterworfen. Manchmal fehlt schlicht der passende Ansprechpartner oder Anliegen wurden verschleppt/vergessen.
Hohe Bandbreite an Technologien und Aufgaben, so dass immer was interessantes zu finden ist.
So verdient kununu Geld.