62 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grundsätzliche Geschäftsidee von Outdooractive.
Viele Kollegen sind super, hilfsbereit und verstehen sich auch privat gut.
Der Umgang mit den Menschen im Unternehmen. Der Mangel an Veränderungsfähigkeit und die Weigerung zu sehen, dass ein Großteil der Belegschaft unzufrieden ist.
Modernes, wertschätzendes Mindset ggü. Arbeitnehmern und Kunden einnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre varriert je nach Team. Im Vertrieb herrschte lange Zeit ein gutes Klima und die Kollegen sind kompetent und hilfsbereit. Auch das mittlere Management ist wirklich bemüht, stößt aber leider oft an interne Grenzen. Getrübt wird das jedoch von der Einseitigkeit und Nichtnachvollziehbarkeit getroffenener Entscheidungen, was oft zu Resignation in den Fachabteilungen führt. "Kann man ja eh nicht ändern" hört man leider allzu oft. Die Atmosphäre wird zusätzlich durch das mitunter respekt- und rücksichtslose Verhalten des oberen Managements gegenüber Mitarbeitern getrübt. Schnell und unüberlegt ausgesprochene Kündigungen machen die Runde in der Belegschaft und sorgen natürlich für eine entsprechend schlechte Atmosphäre.
Das Image von Outdooractive leidet unter der mangelnden fachlichen Flexibilität, die der Markt einfordert, sowie unter dem Auftreten der Geschäftsführung.
Je nach Abteilung wird das sicherlich unterschiedlich beurteilt. Im Sales Department war das nie ein Thema, da viele Kollegen aus dem Home Office arbeiten und somit ihre Arbeit selbst gestalten können. In anderen Abteilungen herrschen striktere Regeln, die erst im Zuge von Corona etwas aufgeweicht wurden.
Es bestehen keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten. Interne oder externe Weiterbildungsmaßnahmen gab es in den letzten Jahren nicht.
Im Vertrieb gibt es Verdienstmöglichkeiten aufgrund des SaaS Modells, allerdings mit sehr großem Split und intransparenter Provisionsabrechnung. Auch dauert es einige Jahre, bis dieser Effekt sich wirklich einstellt.
Ansonsten herrschen untere Gehaltsbedingungen, was dazu führt, dass viele das Unternehmen als Einstieg in die Berufswelt nutzen und anschließend schnell weiterziehen.
Reisekostenausgleich gibt es nicht und auch die notwendigen Unterlagen für eine Steuerklärung werden nur gegen Widerstände ausgestellt. Bei Übernachtungen, tanken und anderen Auslagen ist meist Vorkasse notwendig.
Steuerfreie Gehaltsbestandteile können ausgesucht werden. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Die Flotte besteht aus kleinen Hybrid-Fahrzeugen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Vertriebs war stets super. Es besteht jedoch eine starke innerbetriebliche Trennung zwischen den Departments, die es schwierig macht einen permanenten Draht in viele Abteilungen zu halten. Vor allem bei Remote-Arbeit.
Ältere, erfahrene Kollegen sind rar. Das hat sicherlich auch mit der Bezahlung und der generellen Wertschätzung geleisteter Arbeit zu tun.
Das mittlere Management verhält sich ggü. seinen Mitarbeitern gut und hilfsbereit.
Allerdings werden ein Großteil aller Entscheidungen ausschließlich auf oberster Ebene getroffen. Nachvollziehbar ist das meist nicht und auch berechtigte Einwände und Kritik sind nicht gern gesehen und werden oft auf herablassende Art weggebügelt. Der Ton des Managements auf Meetings war oft von einer unangenehmen Arroganz geprägt.
Das Büro ist schlicht und normal ausgestattet. Es existieren keinerlei Zuschüsse oder Unterstützung bei Home-Office Ausstattung. Die Dienstwagenregelung ist mäßig, da es keinerlei Mitspracherecht bei der Modellwahl gibt und nur der Arbeitnehmer selbst das Auto fahren darf. Die Arbeitsaustattung mit Laptop und Handy gehen in Ordnung.
Die strategische Ausrichtung wird nur sehr schwammig kommunziert. Keiner weiß so recht, wo die Reise hingeht. Viele fühlen sich ausgeschlossen. Innerhalb der Departments ist es etwas besser, für ein Unternehmen dieser Größe jedoch stark ausbaufähig. Die hohe Fluktuation tut ihr übriges und wertvolles Wissen um Projekte, Prozesse etc. wandert regelmäßig ab.
Sexistische Kommentare der Obrigkeit. Keine Frauen in Führungspositionen.
Vor einigen Jahren noch sehr innovativ, mittlerweile eher im Mittelfeld am Markt. Das Thema grundsätzlich ist jedoch nach wie vor aktuell und hat Potential.
Nichts!
Geschäfstsführung
Keine Weiterbildung, keine mitspracherecht, keine Elternteil (seitens OA) , einfach nur durchgehend schlecht
Das Produkt an sich.
Dass die Geschäftsleitung sich selbst in höchsten Tönen lobt, ohne auch nur ansatzweise etwas an der Firmen-Policy ändern zu wollen, obwohl man dafür genug Feedback bekommen würde. Die Fluktuationsrate spricht leider für sich.
Man sollte versuchen Mitarbeiter langfristig halten zu wollen und dann auch zu halten.
Mitarbeiter wertschätzen, das ist nämlich momentan nicht der Fall.
Auch sollte man nicht nur Volontäre einstellen, um Geld zu sparen, sondern motivierte Mitarbeiter fördern und fordern und auch dementsprechend vergüten. Von Versprechungen kann man nun mal leider nicht abbeißen.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln.
Firmenparkplätze schaffen oder zumindest vergünstigte Parkmöglichkeiten.
Eine einheitliche Zeiterfassung, die keinen Platz für Misstrauen lässt.
Geeignete und qualifizierte Abteilungsleiter einstellen, zu denen ein Team aufblicken kann und gleichzeitig etwas lernt.
Narzissmus herunterfahren.
Wird bereits immer schlechter. Man tut aber viel dafür, um noch als cooles Start-Up zu gelten...
Ist theoretisch vorhanden, es herrscht allerdings oft Missgunst, wenn man nicht innerhalb der Kernarbeitszeiten kommt/geht.
Es gibt keine externen Schulungen (Geldverschwendung). Mitarbeiter schulen sich z.T. untereinander. Karriere zu machen ist praktisch unmöglich, da man meist klein gehalten wird.
Unterdurchschnittlich mit falschen Versprechungen, um Mitarbeiter hinzuhalten.
Gibt es auch nicht.
Die Kollegen, die schon länger in der Firma tätig sind, halten zusammen, allerdings ist das nicht einfach, bei der hohen Fluktuation.
Gibt es quasi keine, da man in dieser Firma meist nach dem Studium anfängt und nach 2 Jahren wieder geht.
Unprofessionell, selbst in Meetings und ändert sich von Tag zu Tag. Keinerlei Konstanz vorhanden.
Das Gebäude ist von außen ganz schön, es gibt allerdings keine Sonnenblenden, was das arbeiten südseitig sehr erschwert im Sommer. Nur ausgewählte Mitarbeiter bekommen Stehschreibtische und niemand hat ergonomische Stühle. Je nach Hierarchie (subjektiv) bekommt man auch nicht das neueste Equipment (Bildschirm etc.)
Es gibt keine Kommunikation. Wenn man Glück hat, bekommt man Neuigkeiten mit.
Frauen haben eher schlechte Karten. Eher Männer-dominiert.
Sozialleistungen
alles andere
Mitarbeiter als Kapital sehen, ihm nicht in einer menschenverachtenden und abwertenden Haltung begegnen
Viel Druck und Kontrolle, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, schlechte Stimmung, was manche Kollegen dort ablieferten, grenzte an Mobbing, keine Wertschätzung durch Vorgesetze
Image stimmt nicht mit der Realität überein! Die meisten Mitarbeiter sind froh, wenn sie das Unternehmen verlassen können.
Überstunden wurden nicht vergütet und verfielen meist, da sie nur innerhalb einer Woche abgebaut werden konnten. Es wurde erwartet, dass man mehr arbeitet. Arbeitete man nur 40 Stunden, fiel das negativ auf! Kontrolle und Denunziantentum durch Kollegen. Fleiss wurde nicht an der tatsächlichen Arbeitszeit gemessen, sondern an Überstunden. Urlaubsabsprachen waren extrem schwierig.
Keine Weiterbildungen ausser interne, obwohl mit Karriere und Weiterbildung in der Stellenausschreibung und im Vorstellungsgespräch gelockt wurde!
Die meisten Gehälter bewegen sich an der unteren Gehaltsgrenze. Eine Gehaltserhöhung gab es auch nach mehreren Jahren und nach Verhandlung nicht. Sozialleistungen werden angeboten.
Aussen hui, innen pfui.
Generell gut, Kollegen versuchten zu retten, was noch zu retten ist, von einigen wenigen abgesehen (Mobbing!!)
Mit dem direkten Vorgesetzten okay, aber auch dort sehr wenig Wertschätzung, und noch viel schlimmer, keine Rückendeckung! Verhalten der Geschäftsführung herablassend bis unverschämt, respektlos und beleidigend.
Nicht gut. Lärmpegel oft hoch, Stuhl und Tisch überhaupt nicht ergonomisch, darauf wurde auch keinen Wert gelegt, bzw. nur bei manchen Mitarbeitern. Im Sommer oft eine unerträgliche Hitze!
Viele Meetings, wenig Inhalt und Ergebnisse
Teilweise
Es gibt Obst und Kaffee.
Wäre so gerne cool und modern, macht aber genau das Gegenteil!
Komplette Neustrukturierung wäre angesagt!
Die Umgebung und die Mitarbeiter.
Fast alles. Die Erfahrung möchte ich aber nicht missen.
Der Platz reicht hier nicht.
Nur ausgewählte Mitarbeiter haben einen Stehtisch.
Überstunden sollten gemacht werden, aber unbezahlt.
Nicht vorhanden. Es werden Leute mit falschen Versprechungen angelockt. Zum Beispiel man erhalte eine Weiterbildung,... Dazu kommt es aber nie.
Das Mindeste.
Aber man lernt daraus. Diese Erfahrung habe ich es zu verdanken, dass ich mich nie wieder unter Wert verkaufen werde.
Gut ist wenn die Mitarbeiter so wenig verdienen, müssen sie mit dem Bus oder dem Fahrrad fahren und können sich keine unnötigen Konsumgüter kaufen. Der Flug nach Bali oder die Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer nicht möglich. Damit hilft OA bei der Umweltbilianz. Wenn jede Firma so ein unweltfreundliches Denken hätte. Wie schön könnte die Welt sein. Der Klimawandel wäre kein Thema mehr.
Alle für einen. Einer für alle.
Gibt es fast nicht.
Manche Kollegen machen den ganzen Tag fast nichts und schmücken sich dann mit Arbeit von anderen.
Kommunikation war nicht vorhanden. Oft wurde vorbei geredet. Meetings fanden fast nie statt. Das führt zu viel mehr Nachteilen für Mitarbeiter und Firma.
Nicht vorhanden.
Outdoorthemen waren meistens interessant. Die Verpackung machts aber.
Das ich dort nicht mehr hin muss :) und schnell die Reißleine ziehen konnte. Die Zeit dort hat für ein Leben gereicht.
Schlechtester Arbeitgeber mit hoher Fluktuation. Man kann es nur wiederholen und lest die meisten anderen Beiträge: Die Geschäftsführung ist unerträglich arm an Niveau, Anstand, Mitarbeiterführung und Sprachkultur.
GF austauschen.
Beklemmend. Großraumbüros. Geschäftsführung untragbar arrogant und teils unverschämt in der Wortwahl. Keine Kultur und kein Niveau erkennbar bei der Geschäftsführung.
Für mich nicht zu entscheiden. Das Thema der Firma hat mich nicht interessiert. War nur als Übergangsstation gedacht und so war es dann auch. Bei professionellerer Führung wäre es auch länger auszuhalten gewesen.
Mindestens 40h oder mehr sind erwünscht. Ansonsten gilt man als faul. Abbau von Überstunden? Welche Überstunden? Die müssen in der selben Woche noch genommen werden. Aber: Früher gehen wird mit Faulsein gleich gesetzt.
Die Geschäftsführung fährt Benzinschleudern. Komisch bei einem Unternehmen, welches angeblich auch aufgrund des Produktes so auf Natur setzt.
Wer hier solche Gedanken hegt, ist in der falschen Firma. Selbst sehr gute Vertriebsmitarbeiter sind schon wieder weg. In einem Jahr die Stars und im nächsten weg.
Verhalten wie ein Kleinkind. Selbstherrlich und sich selbst überschätzend. Andere Meinungen sind irrelevant, da es nur eine Richtige geben kann. Die der Geschäftsführung. Ansonsten niveauloser Umgang mit den Mitarbeitern. Teils unverschämtes Verhalten.
Komischer Altbau. Modern ist nur das oberste Stockwerk.
In Meetings gibt es nur eine Meinung. Die der Geschäftsführung. Heute so und morgen schon wieder anders. Chaotisch.
Extrem wenig, auch für das Allgäu. Keine Sozialleistungen. Ein paar Gehaltsumwandlungen möglich.
Kleine IT. Uninteressant für einen erfahrenen Administrator.
- Teamzusammenhalt & freundschaftlicher Umgang über alle Abteilungen & Hierarchiestufen
- In privaten Notsituationen oder bei Krankheit ist auf den Arbeitgeber absolut Verlass und es wird einem entgegengekommen
- Das Trainee- und Volontariatssystem und die damit einhergehende Fluktuation von eingearbeiteten Wissensträgern
- Den nicht vorhandenen Überstundenabbau
- Mitarbeiterbindung fördern & festigen
- Mehr Transparenz
- Proaktiv Entwicklungspotentiale erkennen & fördern
- Bessere Dokumentation von konkreten Entwicklungen, Arbeitsschritten, Arbeitsweisen & Prozessen
Wie gut die Arbeitsatmosphäre ist, kommt sehr auf die Abteilung und auf die Aufgabengebiete an.
Die Firma hat das Image einer coolen jungen Firma, die jedoch eine sehr hohe und häufige Mitarbeiterfluktuation hat.
Das Allgäu ist ein Urlaubsgebiet und hat das entsprechende Freizeitangebot einer Alpenregion.
Es gibt die Möglichkeit von Gleitzeit innerhalb der Woche. Überstunden können leider nicht ausgeglichen werden. Auch können diese nicht in die darauffolgende Woche übertragen werden oder dann als Gleitzeit genutzt werden.
Freitags kann man in den meisten Abteilungen ab mittags in das Wochenende starten. Auch unter der Woche ist es möglich, in den meisten Abteilungen ab und an ohne Probleme ab 16 Uhr nach Hause zu gehen oder vormittags etwas später ins Büro zu kommen. Natürlich sollte die Arbeit unter der Freizeitgestaltung nicht leiden, aber das ist auch in jedem anderen Unternehmen so.
Auf die wöchentliche Stundenanzahl von mind. 40 wird viel wert gelegt. Es gibt 2 Wochen Betriebsurlaub über Weihnachten & hl. drei König den Rest kann man sich nach Wunsch selbst verteilen. Ich hatte noch nie Probleme bei der Terminfindung und der Absprache meines Urlaubs.
Teilzeit oder Homeoffice ist, wenn überhaupt, nur bei sehr ausgewählten Abteilungen und Mitarbeitern anzudenken.
Elternzeit (zumindest bei Männern) scheint, wie bei vielen Unternehmen, ein Thema zu sein welches nicht enthusiastisch gesehen wird.
Interne Produktschulungen und interne Schulungen im Umgang mit betriebsinterner Software werden angeboten. Auch wird zweimal jährlich in großer Runde über die Unternehmensziele und Fortschritte gesprochen. Mitarbeiterjahresgespräche gibt es ebenso.
Echte berufliche Weiterbildung ist jedoch leider Privatsache. Sie ist möglich jedoch leider nur mit bedingter oder keiner wirklichen Unterstützung der Firma.
Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln oder auch in andere Positionen zu wechseln sollte etwas mehr gefördert werden. Auch weiß man nicht genau unter welchen Kriterien ein interner beruflicher Aufstieg möglich ist.
Das Gehalt ist leider eher im unteren Bereich anzusiedeln.
Im Umweltbewusstsein wird sich engagiert (E-Autos, Mülltrennung).
Bzgl. dem allgemeinem Sozialbewusstsein sind noch ein paar Schritte zu gehen, auch wenn erste Bemühungen zu erkennen sind (z.B. Weihnachtspäckchen für Kinderhäuser, Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten von Mahlzeiten, etc.)
Am Kollegenzusammenhalt gibt es für mich kaum etwas zu makeln. Jeder ist füreinander da und schätzt sich auch wert. Dies geschieht auch abteilungsunabhängig und über alle Hierarchiestufen hinweg.
Auch wenn es nicht allzu viele "ältere" Kollegen (z.B. Ü50) gibt, werden diese wenigen "älteren" Kollegen im Team sehr wertgeschätzt.
Meines Erachtens nach sind die Abteilungsleiter zum allergrößten Teil offen und ehrlich. Sie versuchen auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen und sehen die Stärken der Mitarbeiter, der Kollegen und des Teams.
Das kommt auf das Büro und die Abteilung an. Es gibt mehrere Standorte und unterschiedliche Ausstattungen.
Von höhenverstellbaren Tischen und Mac Books oder Lenovo Laptops über Geschäftshandy bis hin zu teilweise alten Stühlen und sehr langsamen Rechnern ist alles dabei.
Es gibt kleinere Büros für Techniker, Abteilungsleiter und viel telefonisch kommunizierende Abteilungen. Teilweise gibt es aber auch größere Büroräume (6 bis 8 Personen) die einen entsprechenden Lärmpegel mitbringen.
Leider gibt es im Sommer keine wirkliche Möglichkeit zur Abkühlung, wenn die Sonne an warmen Tagen auf das Hauptgebäude prallt.
Aktuell wird versucht die interne Kommunikation zu erleichtern und zu verbessern.
Interner Blog, Rundmails, halbjährliche Informationsveranstaltungen, etc. sind vorhanden. Es ist sicher noch einiges zu tun um standardisierte Prozesse zu schaffen die alle im Unternehmen den nötigen Informationswert bieten, jedoch ist eine positive Tendenz klar erkennbar.
Es mag an der Branche liegen jedoch gibt es, außer einem Teil der familiengeführten Geschäftsführung, aktuell keine einzige weibliche Führungskraft.
In Sachen Wertschätzung der Mitarbeiter herrscht jedoch Gleichberechtigung.
Es gibt sicherlich interessantere und uninteressantere Aufgabenbereiche in der Firma. Wenn man sich mit seinen Aufgaben tiefgehend befasst, hat man die Möglichkeit bis zu einem gewissen Grad sein Aufgabenfeld selbst zu definieren und mitzugestalten.
Lage, hat jedoch wenig mit dem Arbeitgeber zu tun
Umgang mit den Menschen
Mitarbeiter als Menschen betrachten
Teilweise nette Kollegen. Man darf ziemlich eigenständig arbeiten, oder anders gesagt: Mach deinen Job. Generell kann man aus dem Unternehmen vieles lernen und mitnehmen.
Viele Arbeitskollegen machen sich einen lockeren Tag, was wieder rum andere am Ende ausbaden müssen. Führungsebene unfähig realistische Ziele des Unternehmens vorzugeben. Nach Aussen hin, wird schön darauf geachtet eine heile Welt zu vermitteln. Wer gekündigt hat, wird Gnadenlos abgeschossen oder einem wird gesagt, er habe die "Welt" nicht verstanden. Schuld ist immer der MA. Schade ...
Ach ja ... viele positive Einträge auf dieser Bewertungsplattform, stammen mit Sicherheit aus eigenem Hause.
Die GF sollte aus seiner Welt mal raus, die Welt der anderen besuchen, um zu sehen wie die Realität aussieht.
So verdient kununu Geld.