62 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Mediengestalter Azubi bekommt man einen Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche, wie Print, Web und App.
Es gibt leider keinen Ausbilder, der den Beruf Mediengestalter gelernt hat. Somit wurde ich von Kollegen der Abteilung so zu sagen ausgebildet.
Ausbilder für die jeweiligen Ausbildungsberufe einstellen
Weniger Azubiaufgaben
Es gibt leider in der Grafik/Creative Division keinen Ausbilder
Das Produkt und die Mehrheit des Teams ist klasse!
Die Geschäftsführung.
Unfehlbar,nicht kritikfähig ( auch wenn gern etwas anderes behauptet wird) und vollkommen realitätsfremd.
Der Großteil der Belegschaft ist unzufrieden.
- Geschäftsführung muss lernen,dass die Mitarbeiter das wertvollste Gut des Unternehmens sind!
Nicht die Geschäftsführung selbst ist das höchste Gut des Unternehmens!!
Daraus resultiert dann faire Bezahlung und fairer Umgang!
- Überstunden vergüten
- Homeoffice ermöglichen
- Vertrauen statt kollektives Misstrauen!
Vertrauen Fehlanzeige,schlechtes Arbeitsklima wird durch die Führungsebene erzeugt.
Image und Darstellung und Realität klaffen Millionen von Kilometern auseinander!
Überstunden werden nicht vergütet aber verlangt.
Gleitzeit nur zum Schein,wer diese nutzt wird als Faul abgestempelt.
Ohne deutliche Überstunden Anzahl,welche monatlich protokolliert wird,keinerlei Aufstiegs oder Gehaltserhöhungen möglich.
Leistung wird an Überstunden,nicht an Effektivität gemessen.
Aufstiegschancen sind bis zu einem gewissen Grat gegeben, wenn man im
Dunstkreis einflussreicher Führungskräfte ist oder die Gunst der GF erlangt hat.
Weiterbildung gibt es nur intern.
Kaum Möglichkeiten der externen Weiterbildung, da man der Meinung ist man hat jegliches Wissen bereits im Unternehmen.
Unterstes Gehaltsniveau.
Kommt aber pünktlich.
Meistens.
Ansonsten keinerlei Sozialleistungen,außer Entgeldoptimierungen,die nur dem Unternehmen nutzen.
Nur nach außen.
Ansonsten fährt man Porsche und Audi.
Kollegen verstehen sich meist gut.Durch die hohe Fluktaktion und die monatlichen Neueinstellungen leidet das Klima.
Nicht vorhanden.
Keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter.
Abteilungsleiter sind nur ein Spielball der GF, bemühen sich aber zumeist zu retten was noch zu retten ist.
Räume und Austattung sind nicht überragend,aber OK.
Kommunikation ist nicht vorhanden,wird aber gern zum
Schein aufrecht erhalten.
Die GF sieht sich selbst als sehr kritikfähig an, wird aber absolut unsachlich und persönlich bei der kleinsten Kritik.
Keine weiblichen Abteilungsleiter,außerhalb der Geschäftsführung.
Keine Teilzeit möglich.
Wiedereinstieg und Elternteil sehr problematisch.
Produkt und Thema ist super!
Gut genug um erste Erfahrungen zu sammeln.
Habe nach 2 Jahren gekündigt, weil irgendwann das Gebiet bei dieser kleinen Firma zu übersichtlich wird und man wissenstechnisch nur noch stagniert. Besonders als Akademiker.
GF austauschen. Das Verhalten den MA gegenüber ist wirklich extrem unerzogen. Am besten in einem Bereich arbeiten, in dem man wenig Berührungspunkte mit der GF hat. GF wird von vielen am liebsten gemieden.
Anständige Weihnachtsfeier und nette Firmenevents. Durchwegs nette Kollegen mit meist akademischen Hintergrund.
Eindeutig die GF. Es fehlt an allem. Mitarbeiterführung, Sozialverhalten, Professionalität im Umgang mit MA die von sich aus gekündigt haben, Hinterfragung des eigenen Handelns und Verhaltens.
Ich bewerte nie Firmen im Nachhinein. Schon gar nicht aus Frust. Ich bin hier schon einige Zeit weg und bin bei einem tollen Arbeitgeber mit absoluter sozialer Reife und einem menschlichen Umgang Mit- und Untereinander in einer topsicheren Branche. Das Gehalt ist auch top. Also wo soll der Frust herkommen? Aber die vorherige Bewertung hat mich nun doch dazu genötigt etwas über diese Firma zu schreiben.
Ich habe damals selber gekündigt und habe erfahren, wie die GF damit umzugehen weiß. Es ist nicht richtig, dass hier nur ehemalige Rausgeworfene ihren Frust abladen. Es soll tatsächlich Menschen geben, die mit dieser Führung nichts anfangen können. Ich habe mich hier nicht wohlgefühlt, trotzdem meinen Job gut gemacht und wurde somit auch übernommen.
Eine Weiterempfehlung kann ich leider nicht geben, aber jeder soll sich sein Bild selber machen. Und bevor man gar nichts hat, hier einchecken, Erfahrung sammeln und weitergehen :) Es ist als "Job" eine ganze Zeit auszuhalten, aber nicht für eine dauerhafte Berufsausübung. Jedenfalls war das bei mir so. Ich hatte eben schon andere Arbeitgeber und kann sehr gut beurteilen, wie es sich in einer Firma anfühlen sollte.
Es ist nicht die Topatmosphäre aber auszuhalten. Meistens Großraumbüros. Wirkt bis auf Etage 3 alles etwas bieder.
Interessantes System, aber keine echte Gleitzeit. Dafür ist es egal, wann und wie man seine 40h (allerdings nur in der selben Woche) einbringt.
Sozialbewusstsein den MA gegenüber stark verbesserungswürdig.
Flache Hirarchien, selten Aufstiegschancen.
Ist ok. Meist sehr nette Kollegen. Sehr hilfsbereit. Andere geben gerne mal "Informationen und Flurfunk" nach oben weiter und "erarbeiten" sich so eine trügerische Gunst bei der GF.
Das Verhalten der GF ist nicht altersabhängig. Es wird nicht differenziert ob jung und unerfahren oder bereits langjährig im Beruf gestanden. Die GF hat keinen Respekt vor Alter oder Erfahrung.
GF nicht empfehlenswert. Ist nach eigenem Selbstverständis fehlerfrei und über allem erhaben. Wenn man gekündigt hat, wird man nicht nur ignoriert, sondern auch im Haus schlecht gemacht. Die zweite Ebene ist menschlich nett.
Alte Möbel, dafür neue Küche und durchschnittliche PCs. Monitore sind ok. Keine Klimaanlage.
Durchschnittliches, teils zu niedriges Gehalt. Gehaltsumwandlungen möglich.
Ist abteilungsabhängig. Bei mir war es ok... Um mal den Rückschluß auf meine Person auszuschließen kann ich keine Details nennen. In anderen Abteilungen zum Teil sehr interessante Projekte.
Ehrlich gesagt: Nichts. Zeit zu wechseln.
Etliche Top-Bewertungen hier werden von intern gesteuert. Viele gute Bewertungen sind fast schon Antworten auf eine vorherige negative Bewertung.
Fehlende soziale Kompetenz und das vorhandene Gedankengut: "Wer hier selber kündigt, der hat's eben nicht verstanden...." zeugt von totaler Ignoranz den Mitarbeitern gegenüber und dem Glauben, hier wird alles richtig gemacht. Sehr realitätsfremd die GF.
Weg vom Egotrip zum verantwortungsvollen Arbeitgeber, der seine Angestellten als wichtigstes Kapital sieht.
Wurde schon hinreichend von den Vorschreibern bewertet. Ein Wort: Schrecklich! Alter Bau, renoviert mit einem Treppenhaus aus den 80er Jahren. Großraumbüros, altes Equipment.
Stark veraltet. Keine echte Gleitzeit. Jede Woche 40h, egal wieviel zu tun ist. Keine Überstunden in die nächste Woche mitzunehmen ....
Umweltbewusstsein? Wohl eher nicht im Audi RS6 oder im Porsche. "Propagierter Umweltgedanke" endet an der privaten Garagentür.
Schnell weg, wenn man solche Gedanken hegt.
Nette Kollegen, die aber meist schnell wieder wechseln sobald sie es können ....
Über 45 gibt es kaum. So lange hält es dort auch kaum einer aus.
Noch nie so etwas erlebt. Schlimmer und egoistischer gehts nimmer. Fehlende soziale Kompetenz bei der GF. Fehlender Anstand im Umgang mit den MA.
Computer ok, Monitore oft noch analog angeschlossen, Möbel alt.
Niedriges Gehalt. Es wird immer argumentiert, dass man dafür dort arbeiten kann, wo andere Urlaub machen. Wem Geld wichtig ist, ebenfalls: Finger weg. Das Allgäu bietet andere Arbeitgeber die auch nach Bildung und Können bezahlen.
Chaotische Koordination von im Grunde interessanten Projekten.
Passable Weihnachtsfeier auf Kleinfirmenniveau. Überdeckt aber den Rest auch nicht. Ansonsten ist dort gar nichts gut. War froh, schnell einen Ausweg gefunden zu haben.
Oligarchischer Führungsstil.
Mitarbeiterführungskurse besuchen. Dann sinkt evtl. die Fluktuation.
Die oberste Führungsebene sollte aufhören, ihre Falschheit den MA gegenüber versuchen zu verbergen. Gekünzelte Freundlichkeit ist schnell durchschaut...
Mitarbeiter wertschätzen und lernen, andere Meinungen zu akzeptieren.
Beklemmende Arbeitsatmosphäre. Ich war noch nie so froh, einen Arbeitgeber nach kurzer Zeit wieder verlassen zu können.
Die GF ist eher unbeliebt und am liebsten von hinten gesehen. Nicht kritikfähig. Teilweise wird man schnell ausfallend und laut.
Man ist froh, wenn man draußen ist. Man merkt schnell, das sich Überstunden nicht lohnen. Monetär sowieso nicht. Arbeitszeit wird selber erfasst, aber hintenrum überprüft, ausspioniert und denunziert.
In dieser Firma machen nur zwei Menschen Karriere...
Mißtrauen und Argwohn. Man spioniert sich aus.
Über 45 jährige gibt es kaum.
Nicht vorhandener Stil von ganz oben. Man wird teilweise wie ein Schülerbubi behandelt und auch schon mal angeschrien. Total unprofessionelle Mitarbeiterführung. Bei der mittleren Ebene ist keine Struktur erkennbar. Vorgesetzte total überfordert und nur bedacht, den an sie gestellten Anforderungen zu genügen. Nach oben buckeln, nach unten treten.
Großraumbüros. Altmodisch und laut. Kein ergonomisches Equipment, alte Möbel.
Viel Geheimniskrämerei hinter verschlossenen Türen, wenig konstruktive Besprechungen. Wöchentliche Meetings aufgrund fehlender Erfahrung der Führung sinnfrei.
Am unteren Limit. Keine Sozialleistungen.
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir war es extrem langweilig.
Ich wurde in Höhe des Mindestlohnes befristet auf zwei Jahre eingestellt. Schon zu Beginn meiner zwei Jahre habe ich bemerkt, dass Outdooractive sehr gerne Akademiker auf dieser Basis befristet bei sich arbeiten lässt, um sie dann nach 2 Jahren gegen neue Bauernopfer auszutauschen.
Gesetzlich ist dies zulässig, moralisch für mich jedoch höchst verwerflich.
Leistung und Gegenleistung sollten übereinstimmen
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, bekommt der einzelne Mitarbeiter sehr viel mit.
Eigene Küche im Haus.
Weihnachtsfeier
Schon nach kurzer Zeit bekommt jeder deutlich zu spüren, dass das Unternehmen so schnell wie möglich so groß wie möglich werden soll. Etwas großes Erschaffen zu wollen kann natürlich sehr motivieren.
1. Autoritäre Mitarbeiterführung von ganz oben.
2. Seitdem ich bei Outdooractive bin, habe ich vermehrt wahrgenommen, dass Feedbackgespräche häufig nicht objektiv, wohlwollend und zielführend sind
3. Minutengenaue Kontrolle der Mitarbeiter hinsichtlich deren Arbeitszeit
4. Dass gezielt manche Mitarbeiter als interner Botschafter und Informationsquelle fungieren
5. Mitarbeiterbewertungen sowohl innerhalb von Kununu als auch innerhalb der Apps der Firma haben durchaus ihren extrinsischen Ursprung
6. Umgang mit Mitarbeiter, insofern sich das Unternehmen von diesen trennen möchte
7. Hierbei handelt es sich um den meiner Meinung nach wichtigsten Punkt:
Jeder Angestellte sollte grundsätzlich froh sein, dass es Menschen gibt, die eine Selbständigkeit stemmen und in der Lage sind, Menschen in Ihrem Unternehmen anzustellen und Ihnen damit ein regelmäßiges Einkommen zu ermöglichen.
8. Ungleichbehandlung der Mitarbeiter
9. In der heutigen Zeit wechseln Mitarbeiter im Allgemeinen ihren Job deutlich häufiger als noch vor ein/zwei Jahrzehnten. Dieser Entwicklung können sich nur die wenigsten Unternehmen entziehen.
1. Mitarbeiter/innen mehr ins Boot holen, dies würde zu einer erhöhten Motivation führen. Weg von einer One-Man-Show, hin zu einem kollektiven Miteinander.
2. Empowerment anstelle von Degradierung und Kleinhaltung; Hierbei würde ich mir wünschen, stehts konstruktives Feedback zu erhalten, ohne die Überschreitung von Grenzen
3. Stempeluhr anschaffen, so wäre eine indirekte Kontrolle möglich, ohne dass ein unangenehmes Klima innerhalb des Hauses entsteht
4. Unterbindung, dass sich Mitarbeiter Sympathiepunkte ergattern, indem Sie Informationen angeblich unbemerkt nach oben weiterleiten, dies führt zu einem unangenehmen Klima.
5. Mitarbeiter sollten stets selber entscheiden, ob sie eine Bewertung durchführen möchten oder nicht.
6. Ich würde mir Wünschen, dass das Unternehmen zukünftig mit den Mitarbeitern kommuniziert, um eine beidseitige win-win Lösung zu finden
7. Dennoch bin ich der Meinung, dass man den Mitarbeiter auch als Menschen und nicht nur als Mittel zum Zweck betrachten sollte. Ich wünsche mir, Outdooractive zukünftig als sozialen Arbeitgeber wahrzunehmen
8. Beispielsweise gibt es nur eine Person, welche ein Homeoffice betreiben darf, allen anderen bleibt diese Möglichkeit verwehrt. Zudem wäre es sinnvoll, alle Mitarbeiter hinsichtlich der Benefits gleichzubehandeln.
9. Dennoch gibt es Grenzen, ab diesen sich ein Unternehmen durchaus Gedanken hierüber machen sollte. Jedenfalls kann dies nur zum eigenen Vorteil sein.
Lage im Allgäu
Umgang
Wertschätzung der Mirarbeiter
Geschäftsidee
Umgang mit den Mitarbeitern
Nur wer seine Mitarbeiter respektvoll behandelt, wird langfristig erfolgreich sein. Was nützt es, wenn man viel Geld auf dem Konto hat - jedoch aufgrund seiner Skrupellosigkeit verächtet wird.
So verdient kununu Geld.