80 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann meine Arbeitszeiten selbst bestimmen, meine Vorgesetzten machen das Arbeiten zu etwas schönem.
Manchmal wird man ignoriert, hauptsächlich aber vom höherem Management. Keine Antworten auf Mails oder Anfragen.
Freelancer sollte man nicht so behandeln, als wären sie nicht ein Teil der Firma. Oftmals hat man das Gefühl ein Fremdkörper zu sein.
ein super Team in dem ich bin
Image ist leider fallend.
da ich freelancer bin, ist es meine Entscheidung.
sowas gibt es für mich als freelancer nicht
könnte besser sein
Super Vorgesetzte in meinem Team
manchmal etwas zu langsam beim Kommunitieren
mir wird es nicht langweilig
jeder bekommt die Chance, aber klar, wer für 12 Euro pro Stunde arbeitet...
Keine Antworten. warte seit 1 Monst auf mein Gehalt. Keine Information oder Anwort
FAIRNESS
da macht jemand sehr viel Geld auf dem Rücken von Niedriglohn-Mitarbeitern in Griechenland, Portugal und sonst wo
Es bricht mir das Herz dies zu schreiben, da ich einige meiner schönsten Arbeitsjahre bei Outfittery hatte. Ich habe lange überlegt ob ich hier eine Bewertung schreibe, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch es meinen alten Kollegen nicht schwerer zu machen aber trotzdem die Wahrheit zu schreiben.
Ich habe noch gute Kontakte in die Firma und die Ereignisse der letzten Wochen zwingen mich förmlich etwas zu schreiben, da sie eines der starken Gefühle untermauern die ein Grund für meinen Weggang waren.
Outfittery scheint mit einem Bein in der Pleite zu stehen. Es wurden schon in den letzten Jahren immer kurzsichtigere Entscheidungen getroffen, ohne Rücksicht auf Ruf und Details. Neue Features wurden halb fertig veröffentlicht und schlecht gepflegt. Alle Abteilungen bis auf Styling waren hoffnungslos unterbesetzt (vermutlich wegen der sehr niedrigen Bezahlung) und überarbeitet. Trotz allem hielt man intern noch irgendwie zusammen.
Aber auch das scheint jetzt völlig aus dem Fenster zu fliegen. Es kommt zu massenhaften Entlassungen und neue Stellen in der gleichen Abteilung sind nur außerhalb Deutschlands (Griechenland, Kosovo, Albanien, Türkei) ausgeschrieben. Offensichtlich um noch mehr zu sparen als jetzt schon mit Mindestlohn.
Das ganze wirkt sehr panisch, da es immer noch genug zu tun gibt. So müssen andere Abteilungen gerade beim Stilen der Boxen!! (Kerngeschäft des Unternehmens!!) aushelfen um Ziele zu erreichen, obwohl gerade quasi ein Viertel der Stylisten entlassen wurde.
Es ist deutlich das der alte Zusammenhalt zerbricht und ich würde mich sehr wundern wenn Outfittery noch ein paar Jahre besteht.
Es werden zwar intern groß weiter Geschichten von weiterer Expansion erzählt, aber da muss ich mit dem Wissen um die letzten großen Schritte nur lachen.
Bis Mitte letzten Jahres hätte ich es noch empfohlen Outfittery eine Chance zu geben. Jetzt stand 2023 kann ich jedem nur abraten.
Trotz allem drückt ein kleiner Teil von mir meinem alten Team die Daumen, dass es entweder wider Erwarten besser wird, oder sie einfach alle neue bessere Jobs finden.
Früher sehr gut, heute zum größten Teil komplett zerstört.
Angeblich früher gut, heute wegen Missmanagement total am Boden (Bsp Englisches Trustpilot)
Stand Ende 2022: Für die meisten Abteilungen keine Wochenenden und absolut verträgliche und flexible Arbeitszeiten.
Im Büro in Ordnung, aber das Geschäftsmodel alleine sorgt für sinnlosen Verkehr.
Kommt auf das Team an.
Ich hatte das Glück, eine der besten Vorgesetzten zu haben, die man sich vorstellen kann.
Leider kann man dies von ganz oben nicht mehr sagen. Und es gab auch einige merkwürdige Midlevelbeförderungen.
Update: 2024 Jetzt haben sie meine Vorgesetzte über Nacht rausgeworfen. 5 Jahre Blut, schweiß und Tränen und dann wirst du aus dem nichts gekündigt.
Früher gut, aber heute geprägt von Druck und Angst, da jeder austauschbar ist.
Hahahahahahahahahaha... Nein.
Absolutes Niedrigniveau. Ein Grund warum überall Personal gefehlt hat.
Bewerbungsprozess nach Zusage. Ein Arbeitsvertrag bekommt man nur mit enorm viel Eigeninitiative und starken Nerven ein paar Tage vor Arbeitsbeginn.
Faires Grundgehalt und faire Provision.
Optimierter Bewerbungsprozess nach Job-Zusage.
Im Homeoffice schwer zu beurteilen. Stimmung im Team untereinander jedoch gut
Nach Außenhin wird im wöchentlichen immer suggeriert wie „geil“ man doch ist. Spricht man mit Kunden, sieht Online Kommentare in Social Media und anderen Foren - bröckelt die Fassade ganz schnell.
Auch intern überwiegt eher das negative.
Arbeitszeit kann in gewissen Zeiten selbst bestimmt werden.
Klamotten werden per Paket versendet. Ein großer Teil davon geht wieder zurück.
Gegeben. Jedoch im Homeoffice schwer zu beurteilen.
Der eine sagt so, der andere so. Oder man erhält gar keine Antwort auf gewisse Fragen und wir einfach ignoriert.
Knapp über dem Mindestlohn mit Provisionen die das Wort Provision nicht verdient hat.
Verkaufen, verkaufen, verkaufen.
leider nichts....
Vom Gehalt angefangen bis zur Wertschätzung, es fehlt an allem!
Behandelt Mitarbeiter wie Menschen....
Arbeitszeiten sind super meistens beginn 8,30 und man sich die Stunden selber am Tag aufteilen, was super ist.
Teamleiter Agent ja man bekommt ein offenes Ohr aber man läuft auch schnell auf Taube Ohren. Fertig wird du erst einige Tage später gemacht, nach dem dein Fehler längst gelaufen ist.
Zahlt mehr für die Boxen, geht besser mit euren Agent um , schafft ein Umfeld wo sich alle Wohlfühlen nicht nur eure Teamleiter
Anstrengend
Präsentieren können sie sich, aber von der Kundeseite läuft da mehr schief als richtig
Gibt keine weit kommst du da nicht,
Da Lobe ich mir die Firma das passt
Am Anfang Klasse lässt dann aber ganz schnell nach und es gibt laufend Ärger
Eigentlich recht Locker s
So lange du kriechst ist alles ok
Mindeslohn aber die Provision ist extrem Mager wenn du auf 2000 kommen willst bist du hier falsch
Da tut sich nichts eher im Gegenteil
Ja es gibt viele Projekte wo man Telefonieren darf auch im Ausland
Divers und international sehr flexible Arbeitszeiten
zu wenig Gehalt kein Inflationsausgleich kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld
Mehr Gehalt mehr Weiterbildung
-sind sehr flexibel was Stundenteilung und Arbeitsort angeht.
-alle waren immer sehr freundlich zueinander
-stellen Arbeitsutensilien im HomeOffice (Laptop, Maus, Headset, wenn gewünscht einen zweiten oder dritten Bildschirm.)
-kaum Fehleranalyse oder -behebung
-etwas zu viel Druck trotz anständiger Leistung (im Sinne von 'es geht immer noch mehr und noch besser', statt mit der überdurchschnittlicher Leistung zufrieden zu sein.)
-teilweise chaotische Zustände
Das Unternehmen hat immer noch den Start-Up Flair, obwohl es schon 10 Jahre alt ist. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile. Es läuft immer noch das ein oder andere schief, was man mittlerweile durch das lange Bestehen durchaus anders handhaben könnte. Alles in allem wirkt es etwas chaotisch und nicht aufeinander abgesprochen. Die Strukturen wirken etwas locker und manchmal scheint niemand für etwas verantwortlich zu sein und dadurch kommt es zu keinen Lösungen.
Man ist im Home-Office oft etwas alleine, das muss man einfach können. Es gibt diverse Kommunikationsmöglichkeiten mit seinen Kollegen, ist aber natürlich was anderes als im Büro.
völlig OK.
Wenn der Laptop zu ist, hat man auch Feierabend.
Kaum Aufstiegschance im Bereich Vertrieb, aber auch jobgeschuldet. In anderen Abteilungen eventuell anders.
Völliger Durchschnitt im Bereich Vertrieb. Bisschen überm Mindestlohn als Grundgehalt + Provision, die man sich erarbeiten kann. Kann durchaus ein ganz gutes Gehalt am Ende des Monats bei rauskommen.
ist vorhanden, leider ist nun mal das komplette Firmenkonzept, mit dem hin und herschicken das genaue Gegenteil. Haben aber einige sehr umweltbewusste Marken zur Auswahl.
Viel wechselndes Team, aber gab keine nennenswerten Vorfälle. Alle sehr freundlich zueinander innerhalb des Teams. Gibt aber außerhalb manchmal Meinungsverschiedenheiten, die jedoch auch schnell wieder gelöst werden oder an die Vorgesetzten abgegeben werden können.
keine ausfälligen Vorfälle bekannt, scheint völlig in Ordnung zu sein.
Verhalten sich angemessen, könnten aber etwas geordneter sein. Wirkt oft alles recht chaotisch.
gesetzliche Arbeitszeiten, Pausenzeiten, Urlaub etc. werden eingehalten. Man bekommt genaue Überblick seiner Arbeit (Zeiten, Pausen, Urlaub, Unterlagen etc.).
Vertragsrelevante Thema werden oft kurz vor knapp geklärt. Ansonsten regelmäßige Feedbackgespräche, aber auch direktes Feedback über das interne Chatprogramm.
Geschlecht, Herkunft, Alter etc. ist kein Thema soweit ich weiß. Das Unternehmen wirkt sehr divers und weltoffen.
jobgeschuldet. Da kann Outfittery nichts dafür, Telefonvertrieb ist schließlich recht eintönig.
Home Office
Alles andere...
Die Obrigkeit muss noch sehr viel lernen...
Eigentlich sind es basics wie:
"wie behandelt man Arbeitnehmer = Menschen?"
Aber, wenn die das bis jetzt nicht kennen, können und wissen...ja, wie sollen wir das denen beibringen?
Ich empfehle jedem Menschen, der über ein wenig Selbstwert und Selbstrespekt verfügt, einen Bogen um diese Firma zu machen.
Viel Druck, keine Transparenz, keine Wertschätzung.
Show...
Die geforderten Ziele sind in den 8 Std Arbeitszeit nicht zu erreichen.
Also, entweder arbeitet man dann heimlich weiter, oder man hat schlechte Zahlen - die einem dann natürlich wöchentlich vorgeführt werden.
Welche Karriere? Kannst aber gerne extra Aufgaben annehmen... natürlich für den selben Lohn ;)
Unterste Kanone. Das Gehalt ist unverschämt. In D schon wenig.
In Südeuropa eine Frechheit. Und on top kommt dann noch - NICHTS! Kein Bonus, kein Zuschlag für gute Leistungen oder für anderes was man unter Sozialleistungen packen könnte, kein gar NICHTS!!!! NICHTS!
Hmmmm, wie umweltbewusst kann ein Unternehmen sein, welches Klamotten per Post verschickt?! In einer Gesellschaft, die nie satt zu sein scheint?!
Sozialbewusstsein? Der Profit steht sicherlich eher weiter oben auf der Liste. Wieso sonst sucht man im Kosovo, der Türkei und in Griechenland nach neuen Mitarbeitern?
Im Team super. Das war das einzig gute an der Arbeit bei Outfittery. Das eigene Team.
Ist stimmig. Diskriminierungen jeglicher Art sind mir nicht aufgefallen.
Teamlead und stellvertretende Teamleitung super! Die komplette Management - Ebene allerdings hat wirklich Null Ahnung davon, wie sie sich zu verhalten hat!
Joa, hast nen Laptop und das war's ;)
Man nimmt zwar ständig an Meetings teil... Ist aber eigentlich Jacke wie Hose. Unwichtiges Blabla - Kommunikation und Transparenz werden hier nur so als Imageding hochgehalten, aber in der Realität ist der Laden völlig intransparent.
Ist vorhanden...wird gelebt.
Gibt es nicht. Die Arbeit ist theoretisch recht einfach gestrickt und auch irgendwie stumpf. Karrierechancen kannste auch knicken.
Es gibt hier keine Karriere.
Außer der Remote Arbeitsplatz kaum etwas
Der einsichtlose und respektlose Umgang mit Angestellte. Auch hier ein Beispiel, Kollegen im meinem Team würde ohne jeglicher Vorwahrung wenige Tage vor Vollendung der Probezeit gekündigt. Bei allen Gesprächen wurden diese Kollegen gelobt und auf einmal müssen die Kollegen gehen. Die Kündigungen kam für die Kollegen ohne Vorankündigung (da die Kündigung einfach im Briefkasten lag, ohne das mit den Betroffen gesprochen hat). Nach Rückfrage bei an Kollegen aus andere Abteilung konnte ich mein Fazit daraus ziehen, dass es eine Masche ist Kollegen kurz vor der Übernahme zu kündigen. Jegliche Nachfrage zu diesem Verhalten blieben unbeantwortet.
Verbesserungsvorschläge anzunehmen statt anzulehnen.
sehr Angespannt bzw. eine Passiv-aggressive Stimmung
Fluch und Segen zugleich! Täglich minimum eine bis zwei UNBEZAHLTE Überstunden die man machen muss. Ohne Überstunden geht in diesem Unternehmen nichts. Ein ausgleich für Überstunden gibt es NICHT.
Leider nicht möglich bzw. nur eine Gruppe von Mitarbeitern, die extra für gewisse Positionen eingestellt werden. Zum Beispiel die Führungsebene und Vorgesetzte, andere Kollegen erhalten keine Weiterbildungen und eine Chance auf ein Aufstieg sowie schon mal garnicht.
Überstunden werden nicht gezahlt.
Die Gehälter sind dementsprechend nicht hoch.
Massenhafte Entlassungen, aber nach neue Kollegen in Drittländern gesuchen. Zum Beispiel Kosovo, Albanien, Griechenland, Türkei, Indien usw..
Nicht vorhanden. Zum Beispiel wird, um die eigene Gehaltserhöhung durchzusetzen, auch mal vorgeschlagen andere Kollegen/Kollegin zu kündigen. Eine ordnungsgemäße Einarbeitung findet daher auch nicht statt. Außerhalb des einen Team leider auch nicht vorhanden (laut der HR bubble aber vorhanden). Die Personalabteilung ist auch keine große Hilfe, die antworte kaum Mails und auch nicht nach mehrfacher Nachfrage.
Die Managementebene wird überwiegend von männlichen Kollegen besetzt. Jegliche Kritik an die Führungsebene erhält eine lautstarke und respektlose bzw. uneinsichtige Antwort. Die Vorgesetzte sind sich ihre Aufgaben und Verantwortung nicht bewusst, das Resultat daher ist, dass ihr Aufgaben und Verantwortung abgewälzt wird. Bringen keine Empathie mit sich und haben ein sehr dominaten Führungsstill.
Mieserabel
Leider wir über einem geredet statt mit einem.
Dominiertes Verhalten von der Fürhungsebene, Vorgesetzten bis zu den Kollegen untereinander.
Interessante Aufgaben werden nicht abgegeben, da das Konkurrenzverhalten zwischen den Kollegen zur Tagesordnung gehört.
So verdient kununu Geld.