163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nothing
Pay your employs a living wage
unfortunately shines brighter than it should be
You need to make sure you don't get steamrolled
No external trainings, nearly no way to advance
No bonus, no extra benefits, no pay raise , low wage from the start
I don't think there any one
homeoffice and no support in regards to anything other than Laptops
Außer der Remote Arbeitsplatz kaum etwas
Der einsichtlose und respektlose Umgang mit Angestellte. Auch hier ein Beispiel, Kollegen im meinem Team würde ohne jeglicher Vorwahrung wenige Tage vor Vollendung der Probezeit gekündigt. Bei allen Gesprächen wurden diese Kollegen gelobt und auf einmal müssen die Kollegen gehen. Die Kündigungen kam für die Kollegen ohne Vorankündigung (da die Kündigung einfach im Briefkasten lag, ohne das mit den Betroffen gesprochen hat). Nach Rückfrage bei an Kollegen aus andere Abteilung konnte ich mein Fazit daraus ziehen, dass es eine Masche ist Kollegen kurz vor der Übernahme zu kündigen. Jegliche Nachfrage zu diesem Verhalten blieben unbeantwortet.
Verbesserungsvorschläge anzunehmen statt anzulehnen.
sehr Angespannt bzw. eine Passiv-aggressive Stimmung
Fluch und Segen zugleich! Täglich minimum eine bis zwei UNBEZAHLTE Überstunden die man machen muss. Ohne Überstunden geht in diesem Unternehmen nichts. Ein ausgleich für Überstunden gibt es NICHT.
Leider nicht möglich bzw. nur eine Gruppe von Mitarbeitern, die extra für gewisse Positionen eingestellt werden. Zum Beispiel die Führungsebene und Vorgesetzte, andere Kollegen erhalten keine Weiterbildungen und eine Chance auf ein Aufstieg sowie schon mal garnicht.
Überstunden werden nicht gezahlt.
Die Gehälter sind dementsprechend nicht hoch.
Massenhafte Entlassungen, aber nach neue Kollegen in Drittländern gesuchen. Zum Beispiel Kosovo, Albanien, Griechenland, Türkei, Indien usw..
Nicht vorhanden. Zum Beispiel wird, um die eigene Gehaltserhöhung durchzusetzen, auch mal vorgeschlagen andere Kollegen/Kollegin zu kündigen. Eine ordnungsgemäße Einarbeitung findet daher auch nicht statt. Außerhalb des einen Team leider auch nicht vorhanden (laut der HR bubble aber vorhanden). Die Personalabteilung ist auch keine große Hilfe, die antworte kaum Mails und auch nicht nach mehrfacher Nachfrage.
Die Managementebene wird überwiegend von männlichen Kollegen besetzt. Jegliche Kritik an die Führungsebene erhält eine lautstarke und respektlose bzw. uneinsichtige Antwort. Die Vorgesetzte sind sich ihre Aufgaben und Verantwortung nicht bewusst, das Resultat daher ist, dass ihr Aufgaben und Verantwortung abgewälzt wird. Bringen keine Empathie mit sich und haben ein sehr dominaten Führungsstill.
Mieserabel
Leider wir über einem geredet statt mit einem.
Dominiertes Verhalten von der Fürhungsebene, Vorgesetzten bis zu den Kollegen untereinander.
Interessante Aufgaben werden nicht abgegeben, da das Konkurrenzverhalten zwischen den Kollegen zur Tagesordnung gehört.
Vor Corona war die allgemeine Stimmung in der Firma super. Man hat sich nach dem Feierabend noch auf der Terrasse getroffen und generell hat man Kollegen auch in seiner Freizeit gesehen! (Ich habe definitiv Freunde für's Leben gefunden!) Seit Corona jedoch, als der Großteil der Firma ins Homeoffice ging, ging die geschätzte Arbeitsatmosphäre leider flöten. Man versucht zwar durch sämtliche Meetings dies aufrecht zu erhalten, ohne Erfolg.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Wer Karriere machen möchte, ist hier falsch.
Mindestlohn.
Flexible Arbeitszeiten
Mehr Menschlichkeit und die Angestellten mehr zu schätzen.
Bei angemessener Bezahlung,einem kleinen Zusatz an Weihnachten oder sei es Urlaubstage mehr,würde jeder Arbeitnehmer auch gerne mehr geben.
Für einen kurzfristigen Job okay,längerfristig schlecht.
Wer sich als deutsche,faire Firma ausgibt,dann aber in Länder wie Albanien/Kosovo expandiert,aufgrund der 'billigen' Arbeistkräfte - das spricht für sich!
Man ist flexibel von den Arbeitszeiten,hat aber viel Druck.
Unbezahlt darfst Du gerne mehr Arbeit/eine höhere Position übernehmen.
27 Tage Urlaub,Mindestlohn,schlechte/undurchsichtige Provisionen,keine Zusätze wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Im Team,ohne Lead super
Hier guckt jeder auf sich,also Vorsicht!
Immer höher werdende Ziele,viel Druck.
Viele Widersprüche und viel hintenrum
Sehr eintönig alles,dafür viel Druck.
Was kann man an Rücksichtslosigkeit und Mindestlohn gut finden?
Druck ohne Ende bei geringster Bezahlung und der Perspektive der/ die Nächste Gekündigte zu sein.
Gab es immer wieder aber people&culture ignorieren sogar eigene Mitarbeiterumfragen, da das Ergebnis zu schlecht für das Unternehmen ausfiel. Management ist alles egal. Trotz Feedback der Angestellten. Es geht immer weiter in die falsche Richtung.
Wir bekommen Personalrabatt. Jedoch nicht alle Kollegen.
- Leistungsdruck
- Gehalt
- Management
- Personalabteilung
- Offene Kommunikation
- Head of Departments austauschen
- mehr Gehalt
- mehr Anerkennung
Zwei Massenentlassung in kurzer Zeit aber in Firmenmeetings über die neuen Hosen reden.. Keinerlei fein Gefühl des "People & Culture" Team.
Pleite Geiger. Kein guter Ruf. Noch nicht rentabel. Vielleicht mal den Jahresbonus ausfallen lassen?
1 mal im Monat gibt es die Möglichkeit, seine Pause zu opfern um einen Teammitglied in einem Call zuzuhören.
niedriges Gehalt und keine klare Verteilung der Provision.
Statt Prämien, Gehaltserhöhungen oder Anerkennung für seine Arbeit , wird pro Mitarbeiter ein Baum gepflanzt.
Im Team ist es sehr familiär. Innerhalb der Firma kein Zusammenhalt.
keiner über 50 in der Firma.
Noch die so gute Team Leads gehabt. Leider werden diese nicht von ihren Managern abgeholt.
billige Laptops und billige Remote Ausstattung. IT Serviercenter antwortet seit Wochen nicht.
Keine klare Kommunikation. Personalabteilung und Management verschweigen alles!
unterschiedliche Hardware und nicht jeder bekommt die selben Benefits
Arbeit ist eben Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Das hat nur leider nichts mit dem Unternehmen zu tun, sondern einzig und allein mit meinem Team, seinen Mitgliedern und meinen direkt Vorgesetzten. Die haben sich immer alle sehr viel Mühe gegeben, damit es mir und jedem einzelnen im Team gut ging. Da ich ausschließlich im Homeoffice gearbeitet habe, war es sehr viel wert ein gutes Team an meiner Seite zu haben. Die allgemeine Stimmung im Unternehmen sah leider ganz anders aus, da viele mit der Situation im Bezug auf Entscheidungen der Führungsetage unzufrieden waren - mich eingeschlossen.
Nach außen präsentiert das Unternehmen sich auf eine ganz andere Art und Weise, als ich es als Mitarbeiter kennenlernen durfte. Man ist halt absolut austauschbar und dem Unternehmen als Mensch völlig egal, selbst bei überdurchschnittlichen Leistungen und zusätzlichem Engagement- absolut nicht mehr Zeitgemäß!
Die Flexibilität die der Job bietet ist wirklich toll. Homeoffice und mehr oder weniger flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine persönliche Einteilung, die wirklich positiv ist.
Die Aufstiegschancen sind zwar da, doch fehlt der Ansporn diese auch zu nutzen, da kaum Vorteile aus einer höheren Position zu erkennen sind.
Das Gehalt war absolut unzufriedenstellend. Außerdem sollte das Gehalt ja innerhalb der Laufbahn steigen und nicht durch Änderungen in Vereinbarungen sinken. Wenn das Gehalt sinkt, aber die Arbeitsbelastung immer höher wird, verliert das Ganze seine Verhältnismäßigkeit!
Schwieriges Thema. Da die Modebranche grundsätzlich nicht wirklich nachhaltig ist, ist Outfittery natürlich keine Ausnahme. Es wurden Schritte in die Wege geleitet, die meiner Meinung nach früher und umfangreicher hätten umgesetzt werden können.
Innerhalb der Abteilung und besonders innerhalb der kleineren Teams, war die Zusammenarbeit wirklich toll. Jeder hilft jedem und hat immer ein offenes Ohr für seine Kollegen!
Tatsächlich bestand mein Team ausschließliche aus relativ jungen Leuten. Daher kann ich dazu keine genau Aussage treffen.
Wie bereits erwähnt, kann ich über meine direkten Vorgesetzten nur Positives sagen. Dort wurde man immer ernst genommen und sie haben sich definitiv für jeden eingesetzt. Die generelle Führungsetage hingegen schien so losgelöst vom Arbeitsalltag der meisten Angestellten, dass man das Gefühl hatte, sie wisse gar nicht, was im Unternehmen passiert.
Da man die Möglichkeit hat, ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten, ist dies schwierig zu bewerten - ich selbst habe die Räumlichkeiten nie von innen gesehen. Die zur Verfügung gestellten Laptops waren nicht unbedingt die Besten, waren für die Arbeit allerdings ausreichend. Wer wollte, konnte zusätzliche Materialien, wie Bildschirme o.ä. bekommen.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen war leider quasi nicht existent. Es fühlte sich oft so an, als würde man gegen eine Wand sprechen. Einfach ignoriert zu werden, war leider keine Seltenheit. Es wurde zwar immer betont, dass man seine Meinung äußern könne und Fragen wurden gesammelt. Leider wurden die dann meist sehr ausweichend beantwortet.
Ich konnte keine Benachteiligung anhand von Geschlecht, Religion, Alter oder ähnlichen nicht beeinflussbaren Faktoren beobachten.
Es ist ein relativ eintöniger Job. Es kommt nicht viel Abwechslung durch zusätzliche Aufgaben hinzu. Wer allerdings Interesse an Mode und dem Umgang mit Kunden hat, kann hier durchaus Freude dran haben.
Offen für Verbesserungen und viel Vertrauensvorschuss.
Gleichberechtigung und Rücksicht auf jede mögliche Minderheit. Du bekommst den Job definitiv schneller, wenn du dich beim Geschlecht als bisexueller Kampfhubschrauber bezeichnest.
So viele Zeichen gibt's hier leider nicht. Schau dir die einzelnen Punkte oben und die anderen Bewertungen an und überleg dir das mit der Bewerbung nochmal gut... :)
Investiert weniger in eure Stylisten und mehr in eure wirklich wichtigen Abteilungen. Die Gehälter könnten sogar so mickrig bleiben, wenn dafür die Arbeitsbedingungen weniger unterirdisch und der Druck humaner wäre.
Kommt nur im HomeOffice auf. Stimmung und Lage am Standort sehr schlecht und auch im HomeOffice sehr viele Peitschenhiebe
Nach außen hin versucht man sich als innovativ zu verkaufen, obwohl man eigentlich nur die Reste die in den Läden keiner kaufen wollte unglaublich teuer an den Mann bringt.
Unbezahlte Überstunden und Pausenverzicht werden vorausgesetzt.
Haha. Witzig. Es gibt eine maximal dreitägige Einarbeitung.
Mindestlohn und für Toilettengänge (3 Min Abwesenheit = Call, was man denn bitte mache...) wird einem der Lohn abgezogen.
Nicht vorhanden. Weder was die Vermeidung von Abfall, noch das Einsparen von CO2 angeht.
Wirklich ganz gut.
Wird wirklich Rücksicht drauf genommen.
Geschäftsführung gut. HR reine Katastrophe.
Geräte modern und Homeoffice möglich.
Findet statt. Ich will nicht beschreiben in welchem Ton, aber die Ziele und die Motivation werden einem sehr schnell aufgezwungen.
Tatsächlich vorbildlich.
Der Job fordert einen schon und verbessert Vertriebsqualitäten
Full Remote möglich, Büro in Berlin vorhanden, flexible Arbeitszeiten möglich
- sehr schlechte Löhne, teilweise über Provision abgegolten, die trotz steigendem Umsatz der letzten Jahre geringer ausfallen als früher
- stetig wachsender Druck im Styling
- Verlagerung des Mitarbeiter-Recruitings ins Ausland (Griechenland, Kosovo, Albanien) um Kosten zu sparen
- Kommunikation teilweise nicht wahrheitsgemäß (etwa zur Motivation der Einstellung ausländischer Mitarbeiter)
- fragliche Ausrichtung: sehr stark auf Wachstum fokussiert bei gleichzeitig prekärer wirtschaftlicher Lage
So verdient kununu Geld.