80 von 161 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kauf der Kundendaten von Konkurrenten
Noch nicht pleite
Geht pleite bitte
C Level ist mit am Profit interessiert
Es wird erwartet ohne Bezahlung Überstunden zu leisten
Wird nicht geboten . Sobald man Erfahrung hat wird man gekündigt und durch preiswerten Einsteiger ersetzt
Niedriges Grundgehalt , keine Gehaltserhöhung. Kein Weihnachtsgeld. Weihnachtsgeschenk war ein Kugelschreiber.
Wer seine unrealistischen KPI nicht schafft wird gefeuert und in Griechenland mit einer billigeren Arbeitskraft ersetzt
Immer schön nach unten treten
Entscheidung werden von clevel getroffen und der Holzweg bis zum bitteren Ende gegangen
nichts
eigendlich alles. umgang mit mitarbeitern. keine wertschätzungen. immer um seinen job bangen durch die feindliche übenahme von lookeiro. die belegschaft existiert nicht mehr
den kunden wieder in den mittelpunkt stellen denn dieser ist egal geworden
greenwashing
menschen wurden gegangen nach oftmals mehr als 10 jahren da man sie jetzt nichtmehr braucht. nach der feindlichen übernahme von lookeiro. outfittery mttarbeiter müssengehen und werden durch spanishe mittarbeiter ersetzt ohne möglichkeit seinen job zu behalten
sehr schlecht
nicht existierend
reine fettern wirtschaft
Unbedingt den Admin verbessern
Es dauert immer eine Ewigkeit die Bezahlung zu erhalten.
Remote First & Team
Kommunikation, Merger mit Konkreten, Hinhaltetaktik
Erst die Basis fixen, es gibt so viel besser zu machen wenn man sich erstmal um das wesentliche kümmert läuft der Rest auch glatter
Entspannt zu erst, zum Schluss eher Angespannt & kopflos besonders vor Firmenmerger
Mittlerweile seit mehreren Jahre eher nicht so gut, Probleme die man bei Kundenbewertungen liest spürt man auch intern. Aber wenn die Basis schon nicht stimmt wie soll dann die Fassade halten
Durch Home-Office First gut
Schwierig, Workshop sollten immer nur kostenlos sein in der Zeit in der ich da war, für andere Weiterbildungen war so gut wie kein Budget da.
Ich würde sagen man wurde durchweg unterdurchschnittlich bezahlt, es war auch schwer mehr zu verhandeln obwohl man gute Leistung brachte (aber wo nichts ist kann Mann nichts ausgeben und dann soll es der merger richten )
Fand ich in meinen Team immer gut, es sind viele talentierte Menschen da die freundlich sind und eine gute Einstellung haben.
Kommt drauf an mit wem man arbeitet, in einigen Teams werden Informationen nicht weiter geleitet bzw regelrecht gegatekeeped, einige konnten gut motivieren andere haben sich nicht ihrem Level entsprechend verhalten fand ich.
Ich fand man wird vom C-level im dunklen gelassen (vermutlich weil sie selber nicht wissen wo es hingeht) alles wird gut geredet, bis die "Mergerbombe" dann platzt. Auch wenig Klarheit herrschte empfand ich wie man mit schweren Themen intern & extern auf Frührungsebene umgeht (Probleme mit dem Lager, Zahlungsanbieter, top-marken die sich zurück ziehen).
Teils teils, aber guter Mix aus daily Business und kreativen Umsetzungen
Menschen behandeln wie man selbst behandelt werden will.
Sehr demotivierend, wenn man jeden Tag checken muss, ob überhaupt arbeit da ist, oder der Bot diese übernimmt.
alltäglich morgens Früh Aufstehen, um zu checken, ob es jobs gibt, oder nicht?
Welche Kollegen? Die AI-Bots oder die Telefon Callcenter Agenten, die jetzt die Designer Jobs übernehmen?
Alle wurden hingehalten und dann werden standardbriefe an alle geschickt, wo es heisst, dass keiner wieder arbeit bekommt nach der Sommerpause.
so nicht.
Es gibt keinerlei Kommunikation, ob es Aufträge gibt, oder wann das Geld bezahlt wird.
sind die insolvent oder verschleppen sie diese nur geschickt?
die Jobs waren ok und anspruchsvoll, aber werden nun von Bots übernommen
Flexible Arbeitszeiten, angenehmes soziales Netzwerk in der unteren Ebene
Außen-Innen-gab in der Darstellung des Unternehmens, Druck und Kontrolle, Gehaltsvorstellungen
Gehälter anpassen, den Qualitätsgedanken endlich ernstnehemen, das persönliche Styling wieder in den Vordergrund rücken, weg von fastfashion, kein greenwashing betreiben, MA Wertschätzung, weniger Kontrolle mehr Vertrauen sich erarbeiten lassen, mehr Unterstützung für HO, konstruktive Kritik zulassen
Schönes Gebäude bzw. Homeoffice aber viel Kontrolle
Die Außenwirkung entspricht nicht der Realität. Das Konzept Fastfashion überholt. Stylisten sind kaum noch am Kunden dran. Bezeichnen sich nach so vielen Jahren immer noch als Startup ... Firmenphilosophie einer großen Familie funktioniert trotzdem nur im Kleinen, Arbeitnehmer sind auf den "unteren" Ebenen austauschbar uzw. Schnell , es werden horizontale Hierarchien versprochen, aber sie sind nicht mal diagonal sondern eindeutig vertikal
Relativ flexible Homeoffezeiten aber kaum schaffbare Effizienzen/Ziele
Für eine kleine Gehaltserhöhung kannst du in kurzer Zeit mit viel Engagement gleich sehr viel mehr Arbeit aber auch Verantwortung übernehmen
Seit Jahren keine Gehaltsanpassungen, trotz erhöhter Unterhaltskosten, Inflation, etc. Aber der Arbeitsaufwand steigt, trotz KI Unterstützung, weil technisch einfach soviel im Argen liegt
Auf sommerparty und in meetings top
Familienfreundlich
Nach oben wirds dünn
Homeoffice ohne weitere Unterstützung
Sehr monoton und Leistunhsorientiert
- Transparent kommunizieren dass das Unternehmen am Ende ist und bald verkauft wird
- bessere und faire Gehälter zahlen
- workforce so bereitstellen dass es den ausgegebenen Zielen entspricht
- weniger ist manchmal mehr. Nicht immer zu den Sternen greifen.
Es herrscht eine Start-Up ähnliche Atmosphäre. Viele junge Leute, das macht das Miteinander Arbeiten die meiste Zeit recht entspannt.
Noch ist das Image besser als die Realität.
Viele, sehr viele Menschen am Rande zum Burnout. Teams sind viel zu klein für das was sie leisten sollen.
Kaum Angebote und noch weniger Möglichkeiten Karriere zu machen.
Gehalt ist deutlich unter Durchschnitt und Karrierechancen gibt es beinahe keine.
Produktionen wurden nach Asien verschoben, weil günstiger. Sustainable ist hier fast gar nichts. Greenwashing mit ein paar recycelten Boxen für den Versand.
Ansonsten werden Kunden Boxen aufgezwungen die eigentlich erst Monate später im Abo fällig waren.
Hat sich stark verschlechtert.
Es schaut jeder eher auf sich aus Sorge um seinen Job und weil er eh schon am Maximum der Belastbarkeit ist.
Steht und fällt sehr mit den Departments.
Komplett remote ist ganz nice. Das Office ist cool aber zu klein. Hardware erfüllt seine Zwecke zuverlässig.
Bemüht. Viele Meetings aber häufig wenn es drauf ankommt kommen die Infos nur sehr schwer bei allen Beteiligten an. Die Situation des Unternehmens wird nicht transparent kommuniziert.
Absolut vorbildlich.
Große Teile der Zeit sind leider eher eintönig.
die Flexibilität
alles
LASS DEINE MITARBEITER ZU WORT KOMMEN KEINER WILL DEINEN MONOLOG HÖREN
Toxisch
Es ist nicht wirklich schön für ein Unternehmen zu arbeiten, dass soviele Probleme hat und soviele negative Kommentare bekommt.
Das war das Einzige, was mich hier gehalten hat. Sehr flexibele Arbeit!
keine Förderung
Gehalt ist ein witz für den Arbeitsaufwand den man hat
Der einzige Zusammenhalt ist, wenn man sich gemeinsam über die Chefs aufregt
MIKROMANAGING DES GRAUENS. Kein Freiram für meine Arbeit. Jede Kleinigeit wird korrigiert
Man kommt nie zu wort, hört sich nur stundenlange, sinnlose Vorträge des leads an.
Vielfalt, Toleranz, Laptop
Gehalt, absolut unorganisiert
Freelancer-Gehalt erhöhen, derzeit ist es sehr nah am Mindestlohn. Mehr Personen einstellen, klare Ansprechpartner festlegen, Schuljng an den Anfang stellen
Nettes Team
Gutes Image, leider nichts dahinter. Da wundert es mich, dass Outfittery mit dieser Arbeitsweise überleben kann.
Viel zu niedrig, scheint üblich in der Branche
Tesm wirkt überfordert, Kommunikation findet nicht oder verzögert statt, keine richtige Einweisung oder Schulung, man ist auf sich gestellt und muss sich den allgemeinen Regeln komplett unterwerfen
Als echter Verlaufsberater oder Stylist macht man andere Dinge, hier geht es nur um die Bedienung der komplizierten Software, zudem darf man nicht unter echtem Namen arbeiten
Zwanglos und unkomplizierter Umgang mit allen Ebenen. Super Betriebsklima, was für mich sehr wichtig ist.
Gute Frage. Ich weiß nur, dass Outfittery nicht nur bemüht ist, sondern sich auch um die Dinge kümmert.
Ihr habt seit einiger Zeit wieder verstärkt die Bedürfnisse unserer Kunden im Fokus. Ich würde mir wünschen, daß der Fokus immer weiter verfolgt wird.
Überwiegen Home Office, auch das Büro ist geschmackvoll eingerichtet.
Hat leider etwas durch Störungen im Betriebsablauf gelitten, wird aber wieder. Da bin ich mir sicher. Ich kann sehen, dass es immer wieder Systemverbesserungen gibt, die gut für unsere Kunden sind.
Vertrauensarbeitszeit ist ein super Modell dafür.
Beförderungen sind hier regelmäßig im verschiedenen Abteilungen zu sehen. Weiterbildung sind kein Problem. Es wird regelmäßig gefragt, was man noch gebrauchen kann.
Könnte mehr sein, ist aber noch Fair. Einige Benefits verfügbar.
Es wird auf jeden Fall bei der Verpackung der Boxen darauf geachtet. Herstellung der Kleidung ist für mich unbekannt.
Egal ob Stress oder ohne, alle behalten eine positive Stimmung. Und diese ist nicht künstlich.
Keine schlechten Erfahrungen bemerkt.
Bisher nichts negatives erlebt.
Passt. Ich möchte noch sagen, dass die 5 Sterne die ich hier oft gebe im Vergleich zu anderen Firmen gerechtfertigt sind.
Ich erreiche immer jemand und bekomme schnell eine Antwort
Outfittery legt viel Wert auf solche Themen und hat sogar ein Team was sich darum proaktiv kümmert.
Auch wenn sich Aufgaben regelmäßig wiederholen kommt immer mal wieder Abwechslung. Firma entwickelt sich schnell weiter.
So verdient kununu Geld.