15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Wirtschaftlicher Misserfolg wird seit Jahren durch Reduzierung der Mitarbeiter kompensiert. Das Management hat mangelhafte betriebswirtschaftlichen Kenntnisse.
Die Mitarbeiter sind das höchste Gut einer Firma. Bitte auch entsprechend umsetzen.
Die schwarze Wolke der Entlassungen schwebt über der Firma.
Im Keller.
Erträglich.
Sehr mager.
Es wird viel darüber geredet, stattfinden tut es leider nicht.
War schonmal besser.
Werden mit Abfindungen herausgekegelt, man fühlt sich wie auf der Spielfläche von 'Mensch ärgere dich nicht'
Kopf in den Sand und durch, Hauptsache keine Entscheidungen treffen.
Im Büro gut, zuhause mässig.
Da seit März 2020 vom Home Office aus gearbeitet wird nur mässige bis null Kommunikation.
Je nach Projekt, ja.
nichts mehr
Eine Entlassungswelle folgt der nächsten.
Führungskräfte sollten sich fragen was mach ich hier, ist es ein reines am Stuhl kleben oder welchen Sinn macht meine Arbeit eigentlich wenn am Ende doch nichts dabei rauskommt.
Jeder macht was er will ohne Rücksicht auf Verluste. Das Wohl des Unternehmens und damit aller kommt als letztes.
Die Firma ist in Deutschland unbekannt. In Finnland ist die Firma ganz groß.
Ist im Homeoffice möglich.
Aufgrund fehlendem Willen des Managements gibt es das nicht.
Mitglieder der Managementteams erhalten reichlich Aktien (zumindest werden diese versprochen). Was am Ende rauskommt wird man sehen :=)
Fehlt vollständig. PS strotzende Dienstwagen halten die Führungsmannschaft zusammen.
Jeder macht seins.
Werden bleiben müssen und sich das Drama weiterhin anschauen dürfen.
Der Vorgesetzte hat keinen Plan und ist noch nichtmal in der Lage eine Arbeitsplatzbeschreibung zu erstellen. Motto: weitermachen wie bisher.
Gehalt wird pünktlich gezahlt(noch). Damit sind die Verpflichtungen des Arbeitgebers abgegolten.
Findet nur in Townhall´s statt. Die Betriebsversammlungen dienen dazu Betriebsvereinbarungen vorzulesen. Konstruktive Kritik ist nicht gewünscht.
Posten werden mittels Pass vergeben oder sonstigem Vitamin B.
Gibt es nicht mehr.
Bessere Aquise von Neuaufträgen, mehr auf die Schnittstellen achten
war immer sehr angenehm, gut Austattung erleichtete die ständig sehr hohe Arbeitsbelastung
Spielt kaum noch eine Rolle. Klärschlammverbrennungen bauen andere, sowie auch die restlichen Anlagen, Sales war einfach unprofessionell, der Rauswurf der beiden deutschen Geschäftsführer zeigt noch Nachwirkungen
Ständig hohe Abeitsbelastung, Gefahr von BurnOut war sehr hoch
Sozial ja, umwelt hinkt nach
Alles möglich
War immer gut im Interesse des Projektes konnte sich niemand leisten Persönliches während der Arbeit auszutragen
Vorgesetzter war kaum wahrnehmbar, der Nachfolger war ein Choleriker und hatte fachlich wenig Know How
siehe Arbeitsamtosphäre
Nicht unbedingt gerecht innerhalb der Abteilung sehr große Unterschiede auf vergleichbaren Positionen
Sehr interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet, Viel Eigenverantwortung und Erfolgserlebnisse
Die Freiheit, die Entwicklungsmöglichkeiten, die Verantwortung und den Spaß im Team!
So richtig schlecht finde ich nichts.
Die GF des Standorts sollte das Thema "Standortstrategie" aufgreifen. Die Mitarbeiter fühlen sich in erster Linie dem Standort verbunden und möchten die Fragen der Zukunft in erster Linie für den Standort geklärt haben.
Das Tief der letzten Jahre ist überwunden. Der Standort zeichnet sich nach wie vor durch eine sehr gute Atmosphäre auf dem persönlichen Level aus!
Ehrlicherweise - außerhalb der Branche kennt in Deutschland niemand Outotec. In Finnland ist das Unternehmen eine große Nummer und ist in der Presse zu finden.
Sehr viel Arbeit, aber sehr hohe Flexibilität. Flexbile Arbeitszeiten, Gleitzeit, Home Office - alles da und auch aktiv befürwortet (je nach Vorgesetztem). Bisher habe ich die Familie immer mit der Firma unter einen Hut gebracht.
Ja, es gibt Karrieremöglichkeiten und nein, die Stellen werden längst nicht mehr nur durch Finnen besetzt. Logischerweise zahlt sich ein fimeninternes Netzwerk (und somit auch nach Finnland) auf lange Sicht aus.
Faires Gehalt für die Branche / Arbeitgebergröße. Richtig interessant kann es durch den Bonus werden, der durch die Tiefen der letzten Jahre nie gezahlt wurde. Leider sind die Gehälter trotz vorhandener Positionsbewertungen nicht wirklich transparent - das könnte man besser machen.
Es wird! Die erste Ladesäule für E-Autos ist installiert. Die "Sustainability" aus der Firmenstrategie ist das aber noch nicht.
Wer nach den Höhen und Tiefen der letzten Jahre weiterhin bei der Stange ist - den wirft so schnell nichts um!
Manchmal zu viel Kuschelkurs und zu wenig klare Strategie - insbesondere für den Standort. Auf der anderen Seite geben die Vorgesetzen viel Freiraum. den man nutzen kann.
Im Vergleich mit Büros anderer Firmen auf hohem Niveau. Inzwischen sind auch die Laptops brandneu. Nur der Handyempfang im Gebäude muss verbessert werden.
Ja es gibt "Kommunikationssilos", ja es gibt Probleme mit der Kommunikation. Aber da kann jeder selbst dran arbeiten und die Probleme sind auch nicht bewusst herbeigeführt.
Die finnische Mutter würde eine Ungleichheit nicht durchgehen lassen.
Anlagenbau ist für mich nach wie vor eine Passion!
Parkplätze sind vorhanden, Nette Kollegen, Gleitzeit, Auslandseinsätze machbar, Viele Nationalitäten
Das die Anzahl der Mitarbeiter überall bis auf das Minimum runtergesetzt wurde. Man kann froh sein, wenn Mitarbeiter welche das Unternehmen verlassen, ersetzt werden.
Vieles. Junge Leute sowie Leute mit Know-How müssen her. Studenten sowie Azubis müssen angeworben werden. Mehr für das Image tun. Die Leute mit Know-How an der Stange versuchen zu halten. Und nicht in Verhandlungen treten wenn diese schon wo anders unterschrieben haben.
Großraum Büros oder normal große Räume
Kennt kaum einer in Deutschland. Ist aber auch egal solange die Finnen in Helsinki das Unternehmen kennen.
Gehalt ist okay. Gehaltserhöhungen gab es bei Rund 90% der Belegschaft in den letzten Jahren nicht wirklich. 100€ für jeden war Maximum
Finnen haben immer Vorzug vor anderen Nationalitäten.
Zu wenig Mitarbeiter. Großaufträge/ Aufträge werden von ein paar Mitarbeiter bearbeitet. Externe Mitarbeiter sollen bei Auftragsfall nebenher angelernt werden.
Einzelne Mitarbeieter werden gemobbt, sogar von Vorgesetzten
Homeoffice möglich,
Arbeitszeitgestaltung zwischen 6 und 20 Uhr
Dank Dienstreisen mit dem Vorgesetzten kein Problem :-)
Ansonsten schwierig, da es in der letzten Zeit viele Umstrukturierungen gab, und somit, nicht nach "wissen oder können" die neuen höheren Positionen besetzt wurden, sondern auch gerne nach "Landeszugehörigkeit" oder Vitamin B
Angeblich "Sustainable"...
keine eigene Meinung,
"mein" Manager hat gesagt ...
Equipment OK, Räume sollten mal Grundgeeinigt werden
Dienstreisen mit dem Vorgesetzten um "höher" zu kommen, ist möglich
Gute alte Technologien
Hängt sehr von der Abteilung und deren Leitung ab
Eher schlecht. Unternehmen ist durch immer wiederkehrende Entlassungswellen gebeutelt
Ist machbar, aber abhängig vom Arbeitspensum
Entsprechen dem heutigen Standard
Ist verbesserungswürdig
In einigen Bereichen sicher ganz ok, aber nicht im gesamten Unternehmen
Ohne Durchsetzungskraft, ist nämlich nicht gewünscht.
Schöne Büros und ansprechende Kantine
Könnte besser sein. Ab und zu reisen die Finnen an und erzählen, was man eh schon weiß.
Am Schluß nichts mehr, ich war froh, dieses Kapitel abzuschließen.
Chaotische Führung der Firma durch ahnungslose Finnen, schlechte Kommunikation der Firmenausrichtung, teiweise Mobbing durch schwache Vorgesetzte.
Zurück in die Vergangenheit, weniger ahnungslose Finnen in den höheren Führungsebenen, die Mitarbeiter anstatt der Zahlen in den Mittelpunkt stellen, Leistung honorieren. So wurde Outotec groß!
Jeder schaut nur noch dass er irgendwie durchkommt, eine Entlassungswelle jagt die nächste (außer Du bist Finne...)
Die Firma Outotec galt einmal als Weltmarktführer in Ihrem Bereich, da ist das Image besser als es tatsächlich ist. Die Firma wird gerade von ahnungslosen Finnen in den Abgrund geführt, Nokia läßt grüßen...
Überstunden waren die Regel, wenn man dann ausgeburnt ist, wird man fallengelassen wie eine heiße Kartoffel
Früher wurde das stark unterstütz, heute alles der Einsparung geopfert.
Im Rahmen, war früher auch besser, vor allem hatte der ehemalige Betriebsrat zu "alten Zeiten" hervorragende Betriebsvereinbarungen erkämpft. Heute geht es nur noch um die Höhe der Abfindungen. Mitarbeiter, welche Aufgrund der unklaren Zukunft des Unternehmens und demerhötem Arbeitsdruck in den Burn Out schlidern, werden entsorgt und nicht unterstützt. Armselig!
Zumindestbei der Entsorgung von Müll sowie Alttonern etc. wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Allerdings diktiert hier auch das Kostenmanagement den Weg
Am Anfang erste Sahne, zu Schluß nicht mehr vorhanden, rette sich wer kann
Nachdem die erfahrenen, älteren Lurgi-Veteranen rausgeekelt wurden, gibt es keine älteren Mitarbeiter mehr
Die wenigen Nicht-Finnen versuchen Ihr bestes, allein es bleibt beim Versuch
Gute Büroausstattung, kostenloser Kaffee, in jedem Stockwerk eine Teeküche, gute Kantine. Früher gab es jährlich ein großes Firmenfest für Mitarbeiter und Ihre Angehörigen, das war immer gut organisiert, große klasse.
Viele Meetings, Mitarbeiterversammlungen, es kommt aber nichts Gescheites dabei heraus
Wird zwar ständig proklamiert, ist aber in der Realität ein männergeführtes Unternehmen, kaum Frauen in höheren Positionen
Durch die fortwährenden Entlassungen kommt man schnell in Aufgabenbereiche, die einem vorher völlig unbekannt waren ;-)
Outotec hat nach wie vor tolle Prozesse, nur leider immer weniger Kollegen, die damit umgehen können und ein Management, was die Produkte nicht versteht.
Das er seine Chancen nicht nutzt.
viel mehr in Entwicklung neuer Produkte investieren und nicht vergessen, dass es die engagierten Mitarbeiter sind, die eine Firma tragen. Wenn man diese vertreibt, macht man die Firma kaputt
War schon mal besser
ist etwas angekratzt und es wird noch schlechter werden, wenn der Kurs so weiter geführt wird
Seit der Auslagerung wird alles schlechter
wird immer schlechter, man bekommt noch nicht einmal den Messebesuch zeitlich gesponsort, geschweige denn richtige Weiterbildungen
hat sich nicht geändert, allerdings stagniert das Gehalt seit über 5 Jahren
ist traditionell vorbildlich, wobei ich glaube, dass es mitunter nur Lippenbekenntnisse sind.
Wird zusehends schlechter durch das Outsourcing
da habe ich noch keine Unterscheidung festgestellt. Man hat ja nahezu alle älteren Kollegen schon abgebaut.
ganz ok, mal von der höheren Ebene abgesehen, da hat man insbesondere bei den finnischen Managern das Gefühl, dass sie unser Geschäft noch immer nicht verstanden haben.
durch das Outsourcing ist der Platz begrenzt und bei Outotec sind dafür leere Büros und Gänge
nach wie vor gibt es interessante Aufgaben
alles ehemalige Nokia Manager
Nokia in Deutschland Mentalität
Den Deutschen Standort stärken, Entwicklung und Forschung investieren
Finnen ersetzen die Mitarbeiter in Deutschland an den Führungspositionen
Nur in Finnland gut
Schlecht, wenn der Status Bauchschmerzen macht
NIX
Anlagenbau konform
Unser Slogan
Nette Kollegen aber alle Machtlos, ducken und klein machen
Alle in Vorruhestand, Leute mit enormen Wissen ohne Ersatz auszubilden, danke Finnland
Sind nur auf das eigen Überleben bedacht, bloß die Finnen nicht verstören und schön zu allem ja sagen
Sind gut im eigenen Bürogebäude
Der Mutterkonzern gibt keine Infos weiter, Deutsche Standorte in Gefahr
Okay
Politk
So verdient kununu Geld.