145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Job ist von den Aufgaben her prinzipiell entspannt; Kundenberatung, Regalaufbau, Fläche sauber halten etc. Was nicht entspannt ist, ist, dass Paper & Tea von seinen Mitarbeiter:innen, im Retail-Bereich vor allem Frauen*, verlangt, extrem nah an Kundschaft ranzugehen. Wir sollen eine persönliche Beziehung zu den Kund:innen aufbauen, viel zuhören, Geschichten und Anekdoten erzählen, die uns mit den Kund:innen verbinden. Im Onboarding und Training fallen Sätze wie: „Wir wollen, dass der Kunde wegen euch wiederkommt, nicht, um in den Laden zu kommen.“ Wie man damit umgeht, wenn Kundschaft das missversteht oder potenziell sogar bedrohlich wird, wird einem nicht beigebracht. Leider zieht das Konzept aber genau die Menschen an, die diese intensive Betreuung missverstehen; ich habe es mehrfach erlebt, dass ich und andere Kolleginnen auf der Fläche heftig angeflirtet wurden, sie selbst und Dritte nach Kontaktmöglichkeiten und Telefonnummern gefragt wurden und Personen gezielt täglich in den Laden kommen, um bestimmte Kolleg:innen anzutreffen. Wir erhalten kein Sicherheitstraining. Auf die Frage, wie man mit unangenehmer Kundschaft umgeht, bekommt man gesagt, man könne sie rauswerfen und wenn sie dieser Anweisung nicht Folge leisten, die Polizei rufen. Wenn man, wie so häufig, allein auf der Fläche ist, das Privathandy auf der Fläche aber verboten und das Store-Telefon in der dafür vorgesehen Schublade liegt, ist dies keine sehr realistische Handlungsanweisung bei tatsächlich bedrohlichen Personen im Laden.
Generell tut Paper & Tea sehr wenig, um vor allem ihre weiblichen Mitarbeiterinnen zu schützen, auch vor Männern im Unternehmen. Von Kolleg:innen aus mehreren Stores wurde mir erzählt, dass die männliche Filialleitung sich unangemessen verhalten hat, was an höhere Positionen gemeldet wurde, und nichts weiter passiert ist. Weibliche Filialleiterinnen wurden nach falschen Versprechungen aus ihren Positionen gedrängt oder ganz praktisch in der Elternzeit durch Männer ersetzt, mit denen Teams wenig klargekommen sind.
Die Firme gibt zehntausende Euro für ein Retail-Meeting für die Filialleitungen in einem Luxushotel aus, behauptet aber bei der Anfrage auf eine Gehaltserhöhung auf Basis von guter Arbeit und Länge der Anstellung, dass sie prinzipiell keine Gehälter erhöhen. Mit den 13€ Gehalt, die mittlerweile nicht mehr weit über dem Mindestlohn liegen, verleiten sie ihre Mitarbeiter:innen dazu, zu denken, dass sie wo anders keine besser bezahlte Stelle finden könnten; der Anspruch, den Mitarbeiter:innen dafür aber erfüllen müssen, ist so viel höher als bei anderen Einzelhandelsjobs. Es gibt einen strengen Dresscode, bei dessen Nicht-Einhaltung man nach Hause geschickt werden kann: hierunter fallen Dinge wie das Tragen zu greller Farben oder Muster, oder "zu kurze" Kleidung - das bedeutet in diesem Fall, dass der Rock nicht bis über die Knie geht. Genaue Beispiele, was man auf der Arbeit tragen darf, oder sogar ein Budget, um sich mit geeigneter Kleidung einzudecken, gibt es nicht. Auf der Fläche gilt die strenge Anweisung, sich nicht zu setzen oder irgendwo anzulehnen - auch hier; wenn man die einzige Person im Laden ist, und evtl. an Knie- oder Wirbelsäulenproblemen leidet, ist man deutlich im Nachteil.
Zusätzlich zu den Retail-Trainings auch Sicherheitstrainings für die Store-Mitarbeiter:innen, die Firma sollte mehr darauf hören, was Retail-Mitarbeiter:innen über die Arbeit in den Stores berichten und generell besser mit ihren Mitarbeiter:innen kommunizieren. Statt falscher Versprechungen über Boni sollte Paper & Tea andere Wege finden, Mitarbeiter:innen zu motivieren.
Im Alltag im Laden recht ruhig und entspannt, aber häufig Druck für das Erreichen von Monats- und Wochenzielen; wenn Besuche von anderen Abteilungen und Führungspersonen angekündigt sind, liegt deutlich nicht nur Stress in der Luft, sondern auch eine sehr unangenehme Anspannung und teilweise sogar Angst.
Die Kolleg:innen sind einer der großen Vorteile dieses Jobs. Der Großteil der Leute aus den Läden, die ich kennenlernen durfte, sind sehr liebe, intelligente, leidenschaftliche Menschen.
Viele sind mir nicht begegnet, aber der Umgang mit ihnen scheint sich zumindest nicht von dem mit den jüngeren Kolleg:innen zu unterscheiden.
Ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht und auch von Kolleg:innen viel schlechtes gehört; schlechte oder ganz fehlende Kommunikation, Machtspiele oder Manipulation der Mitarbeiter:innen scheinen in mehreren Läden "normal" zu sein.
Kommunikation wird immer wieder hochgehalten, ist jedoch leider nicht einmal halb so wichtig, wie die Firma behauptet. Viele Informationen kommen erst sehr spät, sei es über fehlende Produkte, neue Richtlinien, oder den eigenen Arbeitsvertrag betreffend.
Paper & Tea ist stolz darauf, ein "junges und weibliches" Unternehmen zu sein; dass der Großteil ihrer "jungen und weiblichen" Mitarbeiterinnen in den Läden stehen und dort teilweise sehr zu kämpfen haben, wird ignoriert.
Kommunikation findet nur auf Führungsebene statt.
Dass die Ideen, die von oben an die Basis weitergeben werden, nicht funktionieren, stößt in der Chefetage auf taube Ohren.
So wird das auf Dauer nichts.
Kommunikation ist das allerwichtigste. Wie kann ein Unternehmen in 2025 so blind sein, dass seine Ideen nirgendwo hinführen.
Außerdem muss an den Preisen gedreht werden. Alle Teemischungen für 15€ anzubieten, egal welche. Da macht man bei manchen einen Schnapper, bei anderen zahlt man drauf.
Ich mag meine Kollegen und das Team super gern. Alles sind sehr respektvoll und wertschätzend.
Ich würde den GF's empfehlen weiterhin gut zu kommunizieren und Best Practices von anderen Firmen umzusetzen
Seit neue GF da sind läuft es wieder gut
Die neuen GF sind super
Die Stimmung ist angespannt, Vertrauen gibt es kaum noch. Druck und Kontrolle stehen im Vordergrund, Lob oder Anerkennung sind sehr selten
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es gibt viele Grüppchenbildungen und statt Teamgeist herrscht Konkurrenzdenken
Ich hätte am liebsten 0 Sterne vergeben – und die hohen Kündigungszahlen im Team sprechen für sich.
Die Führungsqualitäten des Vorgesetzten lassen stark zu wünschen übrig. Es scheint, als könnte wirklich jeder x-beliebige als Store Manager eingestellt werden, ohne dass dessen Eignung geprüft wird. Anstatt das Team zu führen und zu unterstützen, herrschen Inkompetenz und fehlende Entscheidungsstärke.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge? Fehlanzeige! Sie werden nicht nur vom Vorgesetzten selbst ignoriert, sondern auch von der HR-Abteilung über Monate hinweg einfach ausgesessen.
Das Vertrauen in die Führungskraft ist mittlerweile kaum noch vorhanden. Regelmäßig werden Personen beauftragt, den Store in seiner Abwesenheit auszuhorchen und Mitarbeiter zu beobachten, anstatt auf direkte Kommunikation und ein gesundes Arbeitsklima zu setzen. Diese Methoden erinnern mehr an Überwachung als an professionelles Management.
Das Ergebnis: Ein toxisches, unzumutbares Arbeitsumfeld. Kein Wunder, dass sich kaum jemand langfristig in diesem Unternehmen halten möchte
Die Arbeitsbedingungen sind durch ständigen Druck, fehlende Wertschätzung und mangelnde Unterstützung vonseiten der Führungskraft geprägt. Anstatt ein produktives Umfeld zu schaffen, wird durch Überwachung und Ignorieren von Feedback eine Atmosphäre der Unsicherheit erzeugt. Dadurch fühlen sich viele Mitarbeiter überlastet und demotiviert, was sich negativ auf die gesamte Arbeitsleistung auswirkt
Informationen werden oft zurückgehalten oder kommen viel zu spät.
Entscheidungen sind intransparent und Kritik wird nicht gerne gesehen.
Wichtige Nachrichten an die HR-Abteilung, sowie an den Vorgesetzten werden teilweise über Monate hinweg ignoriert, was eine Kommunikation gar nicht erst möglich macht. Schade, dass ihr nach Außen hin ein ganz anderes Bild repräsentiert, was ihr in keinster Weise so umsetzen könnt!
Karrierechancen hängen stark von persönlichen Beziehungen ab, nicht von Leistung
Durch ausbleibende Kundschaft gestaltet sich der Arbeitsalltag meist sehr schleppend. Routinearbeiten dominieren den Alltag
Kunden schätzen die geschmackvoll gestalteten Läden, sowie das liebevolle Design der Produkte, kritisieren aber teilweise die hohen Preise
Storemanager versucht alle Wünsche in die Schichtpläne einzuarbeiten
Gegenseitige Unterstützung in Krankheitsfällen, Schichttausch. Herzliche Aufnahme neuer Kolleg:innen
Auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden
Starke Temperaturschwankungen im Laden, weiter Weg zu den Toiletten
Im Team super
Mindestlohn, dafür aber hoher Rabatt beim Personaleinkauf
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich als angespannt und demotivierend beschreiben. Anstatt ein unterstützendes Teamgefühl zu fördern, wurde eher Konkurrenz zwischen den Mitarbeitern geschürt
Fortbildungen fanden statt, wenn auch nicht für alle Mitarbeiter
Bezahlung war intransparent und schien stark davon abzuhängen, wie gut man sich im Bewerbungsprozess verkauft hatte- nicht von der eigentlichen Leistung im Job
Den Kollegenzusammenhalt habe ich allgemein als sehr positiv empfunden
Auch wenn es kaum ältere Mitarbeiter gab, war der Umgang mit ihnen sehr gut
Der Store Manager wirkte oft überfordert, kommunizierte unklar und bauschte Kleinigkeiten unnötig auf. Statt konstruktivem Feedback gab es Drohungen mit Kündigung oder Nichtverlängern des Arbeitsvertrages.
Es gab Situationen in denen man vor Kunden angeschrien wurde- weit weg von jeglicher Professionalität!
Der Store Manager sprach Kleinigkeiten nie direkt an, sondern sammelte sie über Monate hinweg penibel, um sie dann in aufgebauschter Form vorzutragen. Statt zeitnah konstruktives Feedback zu geben, wurden vermeintliche Fehler oder unwichtige Details erst viel später in einem übertrieben kritischen Ton präsentiert. Das führte dazu, dass man ständig das Gefühl hatte, beobachtet und bewertet zu werden, ohne die Chance zu bekommen, sich direkt zu verbessern. Diese Art der Kommunikation schuf eine unangenehme Atmosphäre der Unsicherheit und Demotivation.
Außerdem spielte der Store Manager seine Mitarbeiter gegeneinander aus
Kommunikativ war es eine Katastrophe!
Anfangs versprochene Teammeetings fanden schlichtweg nicht statt. Dadurch konnten Probleme oder Fragen nicht ausreichend geklärt werden und es kam vermehrt zu Missverständnissen.
Bei Neuerungen gab es keine klaren Angaben an alle, was dazu führte dass diese nur durch Mundpropaganda teilweise falsch weitergegeben wurden.
Außerdem wurde man auch außerhalb seiner Arbeitszeit ständig mit Nachrichten in der gemeinsamen Whatsapp Gruppe bombardiert
Es gibt kaum weibliche Store Manager
Die Arbeit war nach einer Zeit ziemlich monoton, da kaum Kundschaft da war und man oft mehrere Stunden einfach im Laden rumstehen musste, was den Job auf Dauer langweilig machte
Schöner Arbeitsplatz
Siehe oben
bessere Kommunikation, ausgewählte Store Manager, bessere Kommunikation zwischen den Führungskräften unter sich und auch zwischen dem Head Office und den Stores.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut im Store, jedoch wird sie teilweise durch das Verhalten Der Vorgesetzten getrübt.
Das Image ist gut, viele Kunden kennen den Store und das Unternehmen.
Man wird leider auch außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert und kann nicht richtig abschalten. Sei es aufgrund von Krankheitsfällen oder Lieferungen.
Weiterbildung ist okay, es gibt die Möglichkeit für Schulungen.
Gehalt könnte mehr sein, auch die Neueinstellung neuer Mitarbeiter mit mehr Lohn ist nicht fair, hierbei gerne Anpassung.
Sehr gut.
Das Team untereinander versteht sich bestens nur leider wird von der Vorgesetzten versucht, das Team durch Aussagen hinter dem Rücken auseinander zu bringen.
Geht gar nicht. Sehr launisches Verhalten und oft wird gelogen. Teilweise sehr angespannte Stimmung. Wenn etwas nicht in die Laune reinpasst dann ist den ganzen Tag schlechte Stimmung die sich leider auf das Team abfärbt.
Und leider ist es auch so, dass wenn Manager aus den umliegenden Bereichen in den Store kommen, dass sie alles umstellen was sehr viel Stress verursacht. Jeder hat eine andere Meinung und es ergibt meist keinen Sinn, hierbei wird auch 0 darauf gehört was die Angestellten zu sagen haben, die mehr Wissen darüber haben was in einem Store Sinn ergibt und was nicht.
Kaum bis gar keine Kommunikation, wenn man jemanden erreichen möchte dauert es lange bis man einen Ansprechpartner bekommt.
Es gibt klare Lieblinge der Vorgesetzten und dies ist leider deutlich spürbar.
Viele Aufgaben gibt es nicht und oft macht man unnötige Aufgaben weil keine Kunden im Laden sind.
Urlaubsanspruch, Systeme zur Buchung und co
Moral
Leistung Leistung Leistung. Darfst nicht ans Handy, musst den ganzen Tag auf Fläche stehen. Jeden ansprechen, wenn du nicht sofort aufspringst und rennst sobald jemand mit dem kleinen zeh durch die Tür geht, Verbrechen. Darfst bei Wind und Wetter draußen stehen und Leuten Tee andrehen. Juckt nicht, wenn man sagt „das schreckt die Leute ab“. Auch wenn dir kalt ist oder es einem unangenehm wird, man nicht mehr stehen kann, Pech gehabt. Man bekommt außerdem mehrmals am Tag Druck gemacht, dass die Zahlen stimmen müssen. Hat man nicht genug Umsatz gemacht, gibt’s Ärger. Stores werden gegeneinander ausgespielt durch „Wettbewerbe“ und regelmäßige Umsatzlisten wo die Zahlen von allen Stores miteinander verglichen werden. Über die schlechten wird dann gelästert. Außerdem wurde man zunehmend kontrolliert, während Store Manager alles machen durfte.
Leute schütteln nur noch den Kopf wegen den Preisen. Werden auch immer unmenschlicher. Will der Konzern einen auf dior machen?
Bist du krank, hast du Pech gehabt. Da wird einem schlechtes Gewissen gemacht, bis man doch kommt. Musst jedes Wochenende gehen, auf Anfragen, ob man mal ein WE frei bekommen könnte oder wenigstens einen Tag, wird genervt oder gar nicht reagiert. Store Manager macht hingegen immer konsequent frei und geht früher, als er eigentlich eingeplant ist.
Keine Ahnung, steckt man irgendwie fest
Schlechte Bezahlung, vor allem hatte jeder einen anderen Lohn. Wer sich im Bewerbungsgespräch schlecht angestellt hat und nicht auf einen Lohn bestand, hat Mindestlohn bekommen als wäre das der standardlohn während alle anderen bis zu 2 Euro mehr hatten pro Stunde
Produktion wurde nun in billigere Gebiete gesiedelt. Wodurch wird der Preis wie Gold gerechtfertigt? Haben die Unternehmer irgendwie nur noch Geld im Kopf?
Kollegen waren Gold wert. Einziger Grund weshalb ich solange blieb.
Keine älteren Kollegen
Hat man Probleme mit Store Manager und vertraut sich der nächst höheren Person an, wird hinterm Rücken gelästert. Keiner trägt Konsequenzen außer weil man sich beschwert hat. Store Manager sollen wohl in allen Stores machtkomplex haben. Nutzen Mitarbeiter aus und behandeln sie als lebten sie nur für P&T
Siehe Atmosphäre
Man wird in WhatsApp Gruppe von Filialleitung zerrissen bei jedem kleinen Fehler. Fotos werden reingeschickt (Z.B. wenn man einen Lappen liegen lassen hat), damit man auch schön vor den Kollegen bloßgestellt wird.
Man wurde als Neuling bei wirklich allem kritisiert. Außerdem durfte man als einziger front door machen und wurde ausgenutzt. Und man wurde nur eingestellt wenn man „gut aussieht“
Immer das selbe. Tee hat mir Freude bereitet, auch mit Kunden reden. Aber Front door war irgendwann unmenschlich
Ims Sommer heiß und im Winter kalt (Verkaufsfläche)
Sehr tolle Marke vielfältiges und manch exotisches Angebot
Sehr unflexibele Arbeitszeitanpassung / tägliche Reisetätigkeit zum Arbeitsort und nach Hause
n.a.
Im unterem fas mittleren Durchschnitt
Nachhaltige Verpackungen der Produkte
Bisher die liebsten Kollegen die ich je hatte
Respektvoll, entspannt und motivierend
Unprofessionell
Schöne Lage in der Einkaufsstraße
Kein Informationsfluss
Jeder ist willkommen und wird akzeptiert
Eher langweilig
Der Tee ist gut und das wir als Kundenberater*innen soviel trinken dürfen.
Unfassbar schlechte Bezahlung
In der Filialie selbst, Top. Mit Büroangestellten grottig.
So verdient kununu Geld.