44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovation mitten in Köln – nicht nur in Berlin oder San Francisco:
Köln beweist, dass man nicht in die üblichen Tech-Hotspots ziehen muss, um in einem Startup mitzuwirken, das eine Branche aufmischt. Unternehmen wie Packiro zeigen: Echte Innovation entsteht auch abseits der großen Tech Metropolen.
Sehr hoher Gestaltungsspielraum und frühe Verantwortung.
Direkter Austausch mit der Geschäftsführung und kurze Entscheidungswege.
Spannende Mischung aus Tech, Operations und Industrie.
Steile Lernkurve durch anspruchsvolle Themen.
Motiviertes Team und dynamisches Umfeld.
Hohes Tempo, hoher Druck: Ambitionierte Ziele und schnelle Abläufe – typisch für ein Scale-up, aber nicht für jeden geeignet.
Prozesse im Aufbau: Nicht alles ist von Anfang an klar strukturiert – das schafft Raum für Eigeninitiative, kann aber eben auch zu Unklarheiten und Reibungspunkten führen.
Work-Life-Balance: In hektischen Phasen schwer abzuschalten – typisch für ein Scale-up, aber nicht für jeden.
Weiterer Ausbau klarer Prozesse und Zuständigkeiten, insbesondere mit zunehmendem Wachstum.
Frühzeitige Klärung von Rollen, Verantwortlichkeiten und Erwartungshaltungen bei neuen Positionen.
Mitarbeiterauswahl: Es war nicht eine Person dabei, mit der ich nicht klar kam.
Guter Einstieg in die Arbeitswelt: Man lernt aus allen Bereichen etwas und kann schnell Verantwortung übernehmen.
Produkt / Geschäftsidee: Finde ich weiterhin genial.
Gute Stimmung im Team / Firma.
Ich habe mich nicht genötigt gefühlt Überstunden zu machen. Wenn die heiße Phase von einem Projekt ansteht, kann das natürlich immer mal anstrengender werden und auch anfallen. Das war dann aber eher aus Eigenmotivation.
Top
Sehr gut. Kollegen verabreden sich nach der Arbeit oder gehen zusammen zum Sport.
Ich hatte ein sehr gutes Vorgesetztenverhältnis und konnte bedenken immer äußern. Auch wenn ich persönliche Probleme hatte, wurde mir zugehört. Gleiches auch andersherum, wenn etwas bei meinem Vorgesetzten los war, haben wir offen darüber gesprochen
Wahrscheinlich die größte Herausforderung für Management, da die Anzahl der Mitarbeiter stark angestiegen ist. Ich habe aber noch keinen Arbeitgeber gehabt, der das gut gehandelt bekommen hat.
Natürlich hat jeder sein Fachgebiet, aber wenn man für ein Thema / Projekt brennt, kann man auch schnell in die Verantwortung dafür geraten. Mir hat es die Tür für Projekte geöffnet, die ich in anderen Firmen nicht erhalten hätte.
Die Kollegen, das Vertrauen der Manager in die Mitarbeiter, flexible Arbeitszeitregelung, Location.
Zu viele Projekte auf einmal mit mangelnder Umsetzung da zu viele Projekte auf einmal gesteuert werden.
Größeren Fokus auf das was man im Portfolio hat und bereits erreicht hat.
Tolle Kollegen von jung bis alt. Alle arbeiten zusammen und genießen das Vertrauen der Führungskraft. Klar gibt es ab und an auch entscheidende Momente die nicht allen gefallen, aber das ist völlig normal und wird in keiner Firma anders sein.
Hammer!
Wie es sein soll.
Dem Unternehmen ist bewusst das ein paar Produkte Optimierungen benötigen und arbeiten an der Umsetzung.
Top! Ich kann nur von dem berichten was ich in meiner Abteilung erlebt und was ich von den anderen Abteilungen mitbekommen hatte.
Top. Auch mit jüngeren Kollegen.
Man bekommt alles was man fürs arbeiten benötigt. Zusätzliche Hardware / Software kann jederzeit angefragt werden und wird normalerweise auch freigegeben.
Kollegen sind alle ansprechbar und sympathisch. Was ich als negativ empfunden habe war die Tatsache das ein angesetztes Meeting mit einem anderen Topic endet.
Top.
Definitiv. Die Firma ist immer auf dem neusten Stand und entwickelt sich permanent.
Das Office, die Kollegen, die Atmosphäre untereinander.
Das gute Image nach außen.
Der große Investor im Rücken ist nahezu unsichtbar.
Das Top Management hat das Geschäftsmodell geschaffen. Das führt dazu, dass hier leider große Beratungsresistenz herrscht. Selbstbeweihräucherung ja, kritisches Feedback nein.
Es werden ständig neue Projekte gestartet und nicht zu Ende gebracht.
Mitarbeiter wurden teilweise ohne deren Zustimmung in andere Abteilungen versetzt oder mit gänzlich neuen Aufgaben betraut.
Sehr hohe Fluktuation, Mitarbeiter bleiben oft nicht mal 2 Jahre.
Konkrete, strategische Vorgaben für die Weiterentwicklung des Unternehmens machen. Lieber eine Ansprache ausfallen lassen als die immer gleichen Themen aufzuwärmen. Personalentscheidungen der Strategie folgend treffen, nicht impulsiv.
Gute Atmosphäre unter Mitarbeitern, nicht so unter Führungskräften.
Überstunden und Mails am Sonntag die Regel, aber schon auch die Freiheit tagsüber privates zu erledigen.
Gehalt für ein junges Unternehmen ok, wenig sonstige Benefits.
Ganz so grün wie man sich gibt ist man nur wenn es Umsatzfördernd ist.
Nettes Team und Atmosphäre im schönen Office mitten in Köln.
Kaum ältere Kollegen
Keine Strategievorgabe vom Top Management aber die Erwartung strategisch zu arbeiten. Die Idee für das Geschäftsmodell scheint erfolgreich, jedoch glauben jetzt einige dass sie alles besser wissen. Dadurch impulsive Entscheidungen die sich ständig ändern und so nichts fertig wird.
Teilweise unprofessionelles Verhalten bei persönlichen Befindlichkeiten.
Gute IT Ausstattung und schönes Office.
Es wird viel kommuniziert, allerdings fehlt es an konkretem Inhalt.
Insbesondere in den Führungspositionen kaum Frauen aber glaubhaft dass das Unternehmen das gerne anders hätte.
Da vieles von Grund auf neu aufgebaut wird die Möglichkeit an vielfältigen Themen zu arbeiten und neu zu denken.
Leidet durch Bewertungen wie diese, starker Wettbewerb
Überstunden werden “Start-Up” Atmosphäre verkauft
Sah keine Möglichkeiten vorwärts zu kommen
Hier auch das Argument “Start-Up” ohne große Möglichkeit, obwohl der Mutterkonzern noch das Abenteuer zahlt
Meiner Meinung nach pures Green-Washing
Wie so oft in solchen Unternehmen, sind die Betroffenen im guten Austausch
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt
Ich kann mich den ganzen anderen Bewertungen nur anschließen, völlige Fehlbesetzung. Die einzige Hoffnung ist die Nachbesetzung durch den Mutterkonzern.
Zentrales Office in Köln, allerdings Großraumbüro zur besseren Kontrolle
Versuch auf eine Männerdomäne in der sogenannten Führungsebene
Die Menschen im Unternehmen sind sehr freundlich, und das Büro ist an einem sehr gut erreichbaren Standort. Ich arbeite mit vielen sehr klugen und talentierten Kollegen zusammen, was die Arbeit sehr inspirierend macht. Der CEO ist sehr zugänglich und leicht anzusprechen, was eine offene und positive Atmosphäre schafft. Besonders positiv finde ich auch die Flexibilität, einschließlich der Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Leider gibt es einige Führungskräfte im Unternehmen, deren Qualifikationen für ihre Positionen nicht immer den Anforderungen gerecht werden, was zu Herausforderungen für die Mitarbeitenden führen kann. In einem Bereich zum Beispiel gibt es Personen, die häufig ungenaue Informationen verbreiten und unprofessionelle Witze machen, was das Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Während sowohl die HR-Abteilung als auch der CEO sich für Veränderungen zum Besseren einsetzen, gibt es auch Führungskräfte, die eher den Eindruck vermitteln, ihre verbleibende Zeit bis zur Rente möglichst entspannt verbringen zu wollen, anstatt aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitzuarbeiten.
Es wäre sinnvoll, darauf zu achten, dass die Führungskräfte im Unternehmen wirklich die richtigen Personen sind, die nicht nur mit dem Strom schwimmen, sondern aktiv dazu beitragen, das Unternehmen voranzubringen wie ein gut abgestimmtes Team, das gemeinsam das gleiche Ziel verfolgt.
A positive work culture, supportive leadership, meaningful tasks, and a genuine commitment to employee development and sustainability.
A positive and motivating environment where mutual respect, open dialogue, and teamwork create a strong sense of belonging.
Flexible working hours, trust-based scheduling, and a culture that values personal time help employees maintain a healthy balance between work and private life.
A strong commitment to sustainability and social impact.
A sense of unity and support. Colleagues can rely on each other, celebrate successes together, and overcome challenges as one team.
Leaders lead by example, offer clear guidance, provide support when needed, and treat their teams with respect and appreciation.
Safe, modern, and well-structured conditions that support productivity, well-being, and long-term employee satisfaction.
Open and respectful communication between colleagues and management. Trust, and effective collaboration at all levels.
Employees are entrusted with meaningful and varied tasks that encourage ownership, creativity, and continuous learning.
Die Leute sind echt super – offen, freundlich und hilfsbereit. Ich gehe wirklich gerne ins Büro, das liegt auch an der guten Lage und der angenehmen Atmosphäre. Man fühlt sich wohl und kommt mit den meisten schnell ins Gespräch.
Was nicht so gut läuft, ist die Organisation. Vieles wirkt ziemlich chaotisch, und oft ist nicht klar, wer eigentlich für was verantwortlich ist. Man hat das Gefühl, dass einfach jeder irgendwie macht – oder eben nicht.
Ich denke, es wäre gut, wenn mehr in Produktentwicklung investiert wird. Da geht auf jeden Fall noch mehr. Außerdem würde ich dem CEO raten, mal genauer hinzuschauen, ob die Leute in Führungspositionen wirklich die richtigen dafür sind. Ich kenne nicht alle Manager, aber bei manchen hat man das Gefühl, dass ihnen das nötige Gespür im Umgang mit Menschen fehlt – also Dinge wie Kommunikation, Empathie oder die Fähigkeit, ein Team zu führen. Manche reden einfach viel und stehen deshalb plötzlich ganz oben.
Ich kann einigen Bewertungen hier nur zustimmen. Die Führungskräfte sind sich bewusst, dass sie ihre Aufgaben nicht gut erfüllen. Obwohl Feedback gegeben wurde, wurde es ignoriert und es gab keine Verbesserungen. Dadurch werden gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, und neue verlieren schnell die Motivation. Die Firma stellt sich zwar als nachhaltig und guter Arbeitgeber dar, doch das verstärkt nur die Frustration, da mehr Wert auf Imagepflege gelegt wird als auf die tatsächliche Umsetzung von Mitarbeiterfeedback.
Die Geschäftsleitung sollte offener auf Kritik eingehen, wirklich zuhören und konsequent Maßnahmen ergreifen, um die Arbeitsbedingungen und die Kommunikation zu verbessern. Nur so kann die Motivation und Bindung der Mitarbeiter langfristig gesichert werden.
Die Basis im Unternehmen – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ist stark. Leider wird dieses Potenzial durch schwaches und teilweise realitätsfernes Management verschenkt. Es wäre wünschenswert, wenn die Unternehmensführung sich stärker an Leistung, Kompetenz und konstruktivem Feedback orientieren würde, anstatt einzelne Personen zu protegieren, die dem Unternehmen eher schaden als nützen.
Ein großer Verbesserungsbedarf besteht aus meiner Sicht im Bereich des Managements. Es wirkt oft so, als seien zentrale Führungspositionen nicht mit Personen besetzt, die über die notwendigen fachlichen oder sozialen Kompetenzen verfügen. Ein Beispiel ist die Leitung des digitalen Bereichs, bei der sowohl grundlegende digitale Kenntnisse als auch Führungsqualitäten kaum erkennbar sind. Das Verhalten wirkt oft unangemessen und wenig professionell, was sich negativ auf die Mitarbeitermotivation und die Qualität der Arbeit auswirkt.
Besonders bedenklich ist, dass solche Defizite anscheinend von der Unternehmensleitung nicht nur toleriert, sondern teilweise sogar unterstützt werden. Kritische Stimmen aus den Teams werden kaum gehört, gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen – oft, weil sie sich nicht wertgeschätzt fühlen oder keinen Sinn in ihrer Arbeit unter dieser Führung sehen. Dieses Problem beschränkt sich leider nicht auf eine Abteilung, sondern betrifft mehrere Bereiche des Unternehmens.
Ein weiteres Beispiel ist das Format der PI-Meetings, das bei vielen Mitarbeitenden auf Unverständnis und Frustration stößt. Statt Raum für sinnvollen Austausch oder Motivation zu schaffen, dienen diese Meetings häufig eher als Plattform zur Selbstdarstellung einzelner Führungskräfte – ohne echten Mehrwert für die Belegschaft.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als nachhaltig und umweltbewusst – beispielsweise mit der Initiative, Bäume zu pflanzen. Leider deckt sich dieser Eindruck nicht mit der Realität im Arbeitsalltag. Viele dieser Maßnahmen wirken eher wie reines Greenwashing, da sie entweder seit längerer Zeit nicht mehr aktiv verfolgt wurden oder nie in einem nennenswerten Umfang umgesetzt wurden. Nachhaltigkeit scheint eher ein Marketinginstrument zu sein als ein wirklich gelebter Unternehmenswert.
So verdient kununu Geld.