7 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovation mitten in Köln – nicht nur in Berlin oder San Francisco:
Köln beweist, dass man nicht in die üblichen Tech-Hotspots ziehen muss, um in einem Startup mitzuwirken, das eine Branche aufmischt. Unternehmen wie Packiro zeigen: Echte Innovation entsteht auch abseits der großen Tech Metropolen.
Sehr hoher Gestaltungsspielraum und frühe Verantwortung.
Direkter Austausch mit der Geschäftsführung und kurze Entscheidungswege.
Spannende Mischung aus Tech, Operations und Industrie.
Steile Lernkurve durch anspruchsvolle Themen.
Motiviertes Team und dynamisches Umfeld.
Hohes Tempo, hoher Druck: Ambitionierte Ziele und schnelle Abläufe – typisch für ein Scale-up, aber nicht für jeden geeignet.
Prozesse im Aufbau: Nicht alles ist von Anfang an klar strukturiert – das schafft Raum für Eigeninitiative, kann aber eben auch zu Unklarheiten und Reibungspunkten führen.
Work-Life-Balance: In hektischen Phasen schwer abzuschalten – typisch für ein Scale-up, aber nicht für jeden.
Weiterer Ausbau klarer Prozesse und Zuständigkeiten, insbesondere mit zunehmendem Wachstum.
Frühzeitige Klärung von Rollen, Verantwortlichkeiten und Erwartungshaltungen bei neuen Positionen.
Die Kollegen, das Vertrauen der Manager in die Mitarbeiter, flexible Arbeitszeitregelung, Location.
Zu viele Projekte auf einmal mit mangelnder Umsetzung da zu viele Projekte auf einmal gesteuert werden.
Größeren Fokus auf das was man im Portfolio hat und bereits erreicht hat.
Tolle Kollegen von jung bis alt. Alle arbeiten zusammen und genießen das Vertrauen der Führungskraft. Klar gibt es ab und an auch entscheidende Momente die nicht allen gefallen, aber das ist völlig normal und wird in keiner Firma anders sein.
Hammer!
Wie es sein soll.
Dem Unternehmen ist bewusst das ein paar Produkte Optimierungen benötigen und arbeiten an der Umsetzung.
Top! Ich kann nur von dem berichten was ich in meiner Abteilung erlebt und was ich von den anderen Abteilungen mitbekommen hatte.
Top. Auch mit jüngeren Kollegen.
Man bekommt alles was man fürs arbeiten benötigt. Zusätzliche Hardware / Software kann jederzeit angefragt werden und wird normalerweise auch freigegeben.
Kollegen sind alle ansprechbar und sympathisch. Was ich als negativ empfunden habe war die Tatsache das ein angesetztes Meeting mit einem anderen Topic endet.
Top.
Definitiv. Die Firma ist immer auf dem neusten Stand und entwickelt sich permanent.
Das Office, die Kollegen, die Atmosphäre untereinander.
Das gute Image nach außen.
Der große Investor im Rücken ist nahezu unsichtbar.
Das Top Management hat das Geschäftsmodell geschaffen. Das führt dazu, dass hier leider große Beratungsresistenz herrscht. Selbstbeweihräucherung ja, kritisches Feedback nein.
Es werden ständig neue Projekte gestartet und nicht zu Ende gebracht.
Mitarbeiter wurden teilweise ohne deren Zustimmung in andere Abteilungen versetzt oder mit gänzlich neuen Aufgaben betraut.
Sehr hohe Fluktuation, Mitarbeiter bleiben oft nicht mal 2 Jahre.
Konkrete, strategische Vorgaben für die Weiterentwicklung des Unternehmens machen. Lieber eine Ansprache ausfallen lassen als die immer gleichen Themen aufzuwärmen. Personalentscheidungen der Strategie folgend treffen, nicht impulsiv.
Gute Atmosphäre unter Mitarbeitern, nicht so unter Führungskräften.
Überstunden und Mails am Sonntag die Regel, aber schon auch die Freiheit tagsüber privates zu erledigen.
Gehalt für ein junges Unternehmen ok, wenig sonstige Benefits.
Ganz so grün wie man sich gibt ist man nur wenn es Umsatzfördernd ist.
Nettes Team und Atmosphäre im schönen Office mitten in Köln.
Kaum ältere Kollegen
Keine Strategievorgabe vom Top Management aber die Erwartung strategisch zu arbeiten. Die Idee für das Geschäftsmodell scheint erfolgreich, jedoch glauben jetzt einige dass sie alles besser wissen. Dadurch impulsive Entscheidungen die sich ständig ändern und so nichts fertig wird.
Teilweise unprofessionelles Verhalten bei persönlichen Befindlichkeiten.
Gute IT Ausstattung und schönes Office.
Es wird viel kommuniziert, allerdings fehlt es an konkretem Inhalt.
Insbesondere in den Führungspositionen kaum Frauen aber glaubhaft dass das Unternehmen das gerne anders hätte.
Da vieles von Grund auf neu aufgebaut wird die Möglichkeit an vielfältigen Themen zu arbeiten und neu zu denken.
Die Menschen im Unternehmen sind sehr freundlich, und das Büro ist an einem sehr gut erreichbaren Standort. Ich arbeite mit vielen sehr klugen und talentierten Kollegen zusammen, was die Arbeit sehr inspirierend macht. Der CEO ist sehr zugänglich und leicht anzusprechen, was eine offene und positive Atmosphäre schafft. Besonders positiv finde ich auch die Flexibilität, einschließlich der Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Leider gibt es einige Führungskräfte im Unternehmen, deren Qualifikationen für ihre Positionen nicht immer den Anforderungen gerecht werden, was zu Herausforderungen für die Mitarbeitenden führen kann. In einem Bereich zum Beispiel gibt es Personen, die häufig ungenaue Informationen verbreiten und unprofessionelle Witze machen, was das Arbeitsumfeld negativ beeinflusst. Während sowohl die HR-Abteilung als auch der CEO sich für Veränderungen zum Besseren einsetzen, gibt es auch Führungskräfte, die eher den Eindruck vermitteln, ihre verbleibende Zeit bis zur Rente möglichst entspannt verbringen zu wollen, anstatt aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitzuarbeiten.
Es wäre sinnvoll, darauf zu achten, dass die Führungskräfte im Unternehmen wirklich die richtigen Personen sind, die nicht nur mit dem Strom schwimmen, sondern aktiv dazu beitragen, das Unternehmen voranzubringen wie ein gut abgestimmtes Team, das gemeinsam das gleiche Ziel verfolgt.
Die Leute sind echt super – offen, freundlich und hilfsbereit. Ich gehe wirklich gerne ins Büro, das liegt auch an der guten Lage und der angenehmen Atmosphäre. Man fühlt sich wohl und kommt mit den meisten schnell ins Gespräch.
Was nicht so gut läuft, ist die Organisation. Vieles wirkt ziemlich chaotisch, und oft ist nicht klar, wer eigentlich für was verantwortlich ist. Man hat das Gefühl, dass einfach jeder irgendwie macht – oder eben nicht.
Ich denke, es wäre gut, wenn mehr in Produktentwicklung investiert wird. Da geht auf jeden Fall noch mehr. Außerdem würde ich dem CEO raten, mal genauer hinzuschauen, ob die Leute in Führungspositionen wirklich die richtigen dafür sind. Ich kenne nicht alle Manager, aber bei manchen hat man das Gefühl, dass ihnen das nötige Gespür im Umgang mit Menschen fehlt – also Dinge wie Kommunikation, Empathie oder die Fähigkeit, ein Team zu führen. Manche reden einfach viel und stehen deshalb plötzlich ganz oben.
Ich kann einigen Bewertungen hier nur zustimmen. Die Führungskräfte sind sich bewusst, dass sie ihre Aufgaben nicht gut erfüllen. Obwohl Feedback gegeben wurde, wurde es ignoriert und es gab keine Verbesserungen. Dadurch werden gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, und neue verlieren schnell die Motivation. Die Firma stellt sich zwar als nachhaltig und guter Arbeitgeber dar, doch das verstärkt nur die Frustration, da mehr Wert auf Imagepflege gelegt wird als auf die tatsächliche Umsetzung von Mitarbeiterfeedback.
Die Geschäftsleitung sollte offener auf Kritik eingehen, wirklich zuhören und konsequent Maßnahmen ergreifen, um die Arbeitsbedingungen und die Kommunikation zu verbessern. Nur so kann die Motivation und Bindung der Mitarbeiter langfristig gesichert werden.
Die Positionierung am Markt zur Herstellung recyclebarer und nachhaltiger Verpackungen.
Die intransparente Kommunikation und die Ellbogenmentalität durch Vorgesetzte und Führungskräfte.
Viele Teammitglieder haben einen deutlichen Shift in der Unternehmenskultur wahrgenommen, als das HR-Team nach Kündigung "professionalisiert" wurde. Daraufhin wurde die Zusammenarbeit bei konstanter Teamgröße unpersönlicher, mit mehr indirekter Kommunikation und vielen Kündigungen. Die Teammitglieder, die den Zusammenhalt und die gute Arbeitsatmosphäre geprägt haben, verließen die Firma eigenständig. Anschließend sortierte das professionalisierte HR-Team weitere Mitarbeiter aus, die nicht in die Firma zu passen schienen. Dadurch blieb die Fluktuation konstant hoch. Ruhe kehrte nicht ein und die Entscheidungen über Entlassungen erschienen willkürlich. Mitarbeiter, die in der Firma blieben, beendeten vertrauliche Kommunikation, wenn HR-Teammitglieder Räume betraten. Diesen Vertrauensverlust in das HR-Team gilt es wieder zu kompensieren.
Gehalt wurde meist pünktlich überwiesen, Sozialleistungen wurden angeboten. Gehaltsstruktur war aber sehr unterschiedlich. Personen in gleichen Positionen und mit ähnlicher Berufserfahrung haben signifikant unterschiedliche Gehälter erhalten.
Nachhaltigkeit, Zertifizierungen und Positionierung am Markt immer vorbildlich. Es werden auch diverse Initiativen zur Reinigung des Rheins, dem Pflanzen von neuen Bäumen usw. unterstützt.
Wurden nur in Ausnahmefällen eingestellt, weil ansonsten gezielt ein junges Team gesucht wurde.
Bewusste Informationszurückhaltung sowie die Selektion der Mitarbeiter nach Gutdünken.
Gleichberechtigung vorhanden, jedoch hatte ich immer das Gefühl, dass das Team sehr homogen ist und wenig Diversität erwünscht ist.
Start-Up und die dementsprechende Möglichkeit, sich in diversen Bereichen einzubringen.