124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation der Firma mit den angestellten Ärzten ist aus meiner Sicht völlig unzureichend. Man hat häufig das Gefühl, weder ausreichend informiert noch mit seinen Anliegen ernst genommen zu werden. Auch bei Weiter- und Fortbildungen fehlt es aus meiner Erfahrung an der notwendigen Unterstützung und Wertschätzung.
Besonders problematisch empfinde ich den Umgang mit Kündigungen. In meinem Fall erfolgte die Kündigung ohne vorherige Information und ohne ein angemessenes persönliches Gespräch, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt bereits seit Jahren für das Unternehmen tätig war und nach meiner persönlichen Wahrnehmung weder krankheitsbedingt ausgefallen noch unzuverlässig war. Eine offene und respektvolle Kommunikation mit den betroffenen Mitarbeitern sollte aus meiner Sicht selbstverständlich sein.
Auch beim Thema einsatzfreie Zeiten entsteht für mich ein erheblicher Widerspruch zwischen dem beworbenen Konzept und der tatsächlichen Praxis. Das Unternehmen vermittelt, dass Ärzte in Festanstellung auch dann vergütet werden, wenn vorübergehend keine Einsätze vorhanden sind. Diese Sicherheit ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Grund, sich für eine Festanstellung zu entscheiden – oftmals auch bei einem geringeren Gehalt als bei anderen Anbietern auf dem Markt.
Wenn dann tatsächlich keine Einsätze vorhanden sind, beispielsweise über einen Zeitraum von 15 Tagen oder länger, weil aus meiner Sicht keine ausreichenden Einsatzmöglichkeiten organisiert werden können, entsteht jedoch der Eindruck,dass diese Situation letztlich zum Problem der Mitarbeiter wird. Statt gemeinsam nach Lösungen, alternativen Einsatzmöglichkeiten oder einer vorübergehenden Überbrückung zu suchen, kann die Situation aus meiner Erfahrung zu einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses führen. Dadurch wird ausgerechnet die Sicherheit, mit der die Festanstellung beworben wird, in der Praxis infrage gestellt.
Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck, dass die Verantwortung und das wirtschaftliche Risiko in schwierigen Situationen zu einem erheblichen Teil auf die Mitarbeiter verlagert werden. Von einem verlässlichen Arbeitgeber und einer langfristig angelegten Festanstellung würde ich deutlich mehr Transparenz, Kommunikation, Unterstützung und vor allem Planungssicherheit erwarten.
Gerade im Umgang mit Ärzten sollte eine offene, direkte und respektvolle Kommunikation selbstverständlich sein. Ärzte sind es gewohnt, auch mit schwierigen und unangenehmen Situationen professionell und sachlich umzugehen.
Einen Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum ohne klare Rückmeldung zu lassen und anschließend eine Kündigung ausschließlich per Post zu übermitteln, empfinde ich nicht als angemessene oder respektvolle Kommunikation.
Auch schwierige Entscheidungen können offen, direkt und professionell kommuniziert werden.Gerade nach einer längeren Zusammenarbeit würde ich mir hier deutlich mehr Transparenz, Wertschätzung und persönlichen Austausch wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre in den Kliniken, in denen ich eingesetzt war, habe ich grundsätzlich als gut erlebt. Dort war eine gute und kollegiale Zusammenarbeit möglich. Das ist aus meiner Sicht jedoch vor allem den jeweiligen Klinikteams zu verdanken und weniger dem Unternehmen selbst.
Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen habe ich dagegen als sehr schwierig erlebt. Aus meiner Erfahrung fehlt es teilweise an ausreichendem Verständnis für die Besonderheiten der ärztlichen Tätigkeit sowie für Dienstplanung, Urlaub und Fortbildungen. Zudem gibt es häufig wechselnde Ansprechpartner, sodass mehrere Personen mit denselben Ärzten kommunizieren. Das führt aus meiner Sicht immer wieder zu unnötigem Chaos, Missverständnissen und vermeidbaren Problemen.
Das Image des Unternehmens sehe ich inzwischen kritisch. Schon vor meiner eigenen Erfahrung hatte ich von anderen Mitarbeitern von ähnlichen Fällen gehört und entsprechende Bewertungen auf kununu gelesen. Damals konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich selbst einmal eine ähnliche Situation erleben würde. Nachdem ich meine Kündigung schließlich ohne vorherige persönliche Rücksprache und ausschließlich per Post erhalten habe, kann ich die entsprechenden kritischen Bewertungen heute sehr gut nachvollziehen.
Die tatsächliche Flexibilität bei der Einsatzplanung empfinde ich aus meiner Erfahrung als geringer, als sie im Vorfeld vermittelt wird. Häufig wird erwartet, dass zusätzliche Dienste bzw. Überstunden übernommen werden.
Auch bei der Planung von Fortbildungen und Urlaub gibt es aus meiner Sicht Einschränkungen. Fortbildungstage innerhalb eines Monats können schwierig zu genehmigen sein, wenn bereits ein längerer Einsatz geplant ist. Auch Urlaub tagen lassen sich aus meiner Erfahrung nicht immer so flexibel planen, wie ich es erwarten würde.
Dabei entsteht für mich teilweise der Eindruck, dass sich die private Leben- und Freizeitplanung möglichst an den zukünftigen betrieblichen Einsatzmöglichkeiten orientieren soll. Aus meiner Sicht sollte eine Festanstellung jedoch auch ermöglichen, das eigene Privatleben verlässlich zu planen, ohne sich ständig danach richten zu müssen, welche Einsätze möglicherweise noch geplant werden könnten.
Auch bei Feiertagen habe ich wiederholt erlebt, dass Einsätze angefragt oder geplant wurden. Insgesamt entsteht für mich dadurch ein deutlicher Unterschied zwischen der vermittelten Flexibilität und der tatsächlichen Planbarkeit im Arbeit
Zu Beginn wurde die Teilnahme an Weiterbildungen und Fortbildungen mit bis zu 1.000 Euro unterstützt. Diese Unterstützung besteht inzwischen nach meiner Erfahrung nicht mehr. Auch bei der Genehmigung von Fortbildungstagen gibt es mittlerweile Schwierigkeiten.
Die fünf Fortbildungstage, die mir nach meiner Kenntnis gesetzlich zustehen, müssen genehmigt werden. Nach meiner Erfahrung spielt dabei offenbar auch eine Einschätzung der Relevanz des jeweiligen Fortbildungsthemas eine Rolle. Für mich ist es jedoch schwer nachvollziehbar, wenn die fachliche Relevanz einer ärztlichen Fortbildung von Personen beurteilt wird, die nicht selbst medizinisch tätig sind. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, bei solchen Entscheidungen die Einschätzung einer entsprechend fachlich qualifizierten Person einzubeziehen.
Die Zusatzleistungen empfinde ich insgesamt als eher wenig attraktiv. Die Vergütung ist insbesondere dann interessant, wenn viele Dienste und entsprechende Zuschläge geleistet werden. Reguläre Tagdienste unter der Woche empfinde ich dagegen als vergleichsweise niedrig vergütet. Nach meiner persönlichen Erfahrung bieten andere Unternehmen in diesem Bereich teilweise attraktivere Vergütungsmodelle.
Auch die unbefristete Festanstellung sehe ich nach meinen Erfahrungen inzwischen kritisch. In meinem Fall wurde das Arbeitsverhältnis ohne vorherige persönliche Rücksprache und ausschließlich per Post gekündigt. Dadurch ist bei mir der Eindruck entstanden, dass die mit einer unbefristeten Festanstellung verbundene Planungssicherheit in der Praxis nicht in dem Maße gegeben ist, wie ich es erwartet hätte.
Aus meiner Sicht sollten die beworbene langfristige Beschäftigungsperspektive und die tatsächlich erlebte Planungssicherheit besser zusammenpassen. Persönlich würde ich daher künftig eher einen Arbeitgeber mit einer besseren Vergütung und verlässlicheren Rahmenbedingungen bevorzugen.
Mit den anderen Medizinern im Unternehmen ist die Zusammenarbeit aus meiner Erfahrung gut und kollegial. Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung und insbesondere mit den zuständigen Ansprechpartnern /DocAdvisor empfinde ich dagegen als äußerst schwierig und unzureichend. Kommunikation und Erreichbarkeit lassen aus meiner Sicht deutlich zu wünschen übrig.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist aus meiner persönlichen Erfahrung wenig wertschätzend. Auch die Kommunikation und der Umgang mit Anliegen lassen aus meiner Sicht deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere bei Problemen oder wichtigen Anliegen würde ich mir mehr Verlässlichkeit, Transparenz und einen respektvollen Umgang wünschen.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als wenig mitarbeiterorientiert. Entscheidungen wirken auf mich häufig stark an den betrieblichen Erfordernissen ausgerichtet, während die Situation und die Interessen der einzelnen Mitarbeiter weniger berücksichtigt werden. Von Vorgesetzten würde ich mir mehr Verantwortungsbewusstsein, echtes Interesse an den Mitarbeitern und eine langfristige, faire Zusammenarbeit wünschen.
Sehr schlecht. Die Abläufe wirken teilweise chaotisch und unkoordiniert. Häufig kontaktieren mehrere Mitarbeiter gleichzeitig denselben Arzt, ohne dass die Kommunikation untereinander ausreichend abgestimmt ist. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Missverständnisse und vermeidbare Probleme in der Organisation.
Eine offene und transparente Kommunikation findet aus meiner persönlichen Erfahrung kaum statt. Entscheidungen werden häufig einseitig getroffen und anschließend lediglich mitgeteilt, ohne dass die betroffenen Mitarbeiter vorher einbezogen werden. Auch bei Fragen oder Anliegen fehlt es aus meiner Sicht häufig an einer verlässlichen und zeitnahen Rückmeldung. Das führt zu unnötigen Missverständnissen, Unsicherheit und vermeidbaren Problemen in der Zusammenarbeit.
Obwohl Mitarbeiter gleiche oder vergleichbare Aufgaben übernehmen, können sich ihre Gehälter erheblich unterscheiden. Für solche Unterschiede sind aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbare Gründe erkennbar. Dadurch fehlt es teilweise an ausreichender Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei den Vergütungsentscheidungen.
Ich würde mir hier eine transparentere und nachvollziehbarere Vergütungsstruktur wünschen, insbesondere bei Mitarbeitern mit vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit.
Nichts
Alles
Arbeitnehmer als Menschen wahrnehmen
Nichts gehalten, wie es versprochen wurde
Schlecht
Wenn es dazu gekommen wäre
Auf dem Papier toll, aber dann schlägt die Realität zu
Gibt es nicht
Hier sind alle gleich wertlos
Welche Vorgesetzten? Ghosten bis zur Kündigung
Am Anfang gut, ausschließlich online, dann ghosten
Hier sind alle gleich wertlos
Nein
werde ich nie erfahren
unfaires Verhalten, durch Kündigung kurz vor Vertragsbeginn
Klarheit und Ehrlichkeit gegenüber den Bewerbern
Zunächst war alles sehr positiv. Recruiting- und Onboarding-Gepräche liefen online, waren angenehm und haben einen sehr guten Eindruck vermittelt. Ich hatte das Gefühl, wirklich gut begleitet zu werden. Aber 3 Wochen vor Beginn der Tätigkeit wurde der Arbeitsvertrag wieder gekündigt. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits bei meinem aktuellen Arbeitgeber gekündigt, stehe jetzt ohne Job da und muss wahrscheinlich erstmal zum Arbeitsamt. Diese Erfahrung scheint kein Einzelfall zu sein. Lasst es lieber bleiben! Vermutlich hatten sie keinen Einsatz für mich. Beim letzten Kontakt konnte mir jedenfalls noch kein Einsatzort genannt werden, da es aktuell keine Anfragen/Aufträge gab. Ich frage mich, warum dann weiterhin auf Jobbörsen nach Ärzten meiner Fachrichtung gesucht wird.
Gute Bewerbungsgespräche gehabt, feste Stelle zugesagt bekommen, keinerlei Kritik an meiner Arbeit beim Vorstellungstermin mit dem Kunden gehabt aber 1 Woche vor Stellenbeginn wieder gekündigt worden, weil sie sich verkalkuliert hatten.
Insgesamt zu gut um wahr zu sein. Jetzt steh ich ohne Job da. Vielen Dank.
Freundliche und zügige Kommunikation per Email und Telefon
Papiergebundene umständliche und unnötig zeitaufwändige Prozesse
Möglichst vollständig digitalisierte Vertragsprozesse mit unkomplizierten Abläufen bei der Vermittlung und Abrechnung von Zeitarbeit
Ich bin mit meiner Tätigkeit bei Pacura doc sehr zufrieden. Von Anfang an war die Zusammenarbeit transparent und respektvoll. Es wurde auf meine individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten eingegangen, und ich fühle mich jederzeit unterstützt und wertgeschätzt.
Besonders positiv ist, dass ich meine 50-%-Teilzeitstelle in Ruhe und mit guter Work-Life-Balance ausüben kann. Mein Gehalt wird immer pünktlich und korrekt ausgezahlt, ohne unerwartete Abzüge oder Probleme.
Nett und freundlich
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Individuelle Betreuung und Unterstützung
Faire und transparente Kommunikation
Zuverlässige und pünktliche Gehaltszahlung
Kündigung ohne Grund oder Vorgespräch
Kommunikation.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist eine Katastrophe. Mach bloß keinen Fehler, sonst bist du innerhalb eines Tages entlassen.
Alles
Hat nicht mal einen Stern verdient
Professionalität, Seriosität und bessere Work-Life Balance.
- Mehr Digitalisierung (elektronischer Stundennachweis).
- Die Möglichkeit mindestens einmal im Jahr eine Versammlung mit allen ärzlichen Kollegen/Mitarbeitern zu organisieren.
Ich arbeite bei Pacura doc als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie seit Januar 2025 (Festangestellter). Bisher war ich zufrieden mit den Einsätzen, die ich bekommen habe.
Insgesamt deutlich bessere Work-Life-Balance.
Die Arbeitsatmosphäre und die Zusammenarbeit mit den ärzlichen Kollegen ist unterschiedlich (je nach Einsatz, Klinik, Personalmangel etc). Als externer Arzt kriegt man in der Regel mehrere Aufgaben.
Mit den ärzlichen Kollegen, die bei Pacura arbeiten, hat man leider kein Kontakt.
Bisher besteht eine gute Kommunikation.
Es gibt regelmäßiger Kontakt mit meinem Ansprechpartner.
Wie gesagt als externer Arzt kriegt man in der Regel mehrere Aufgaben.
So verdient kununu Geld.