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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war eine tolle Firma und ich hatte immer viel Spaß bei der Arbeit und mit den Kollegen. Das will ich auch niemals bestreiten und ich bin nur gegangen, weil ich das System Private Equity nicht wirklich zielführend finde und lieber etwas mittel- bis langfristig mit aufbauen möchte.
Also der Umgang mit scheidenden Mitarbeitern ist wirklich eine Katastrophe. Man muss sich das mal vorstellen: Eine Company, der es wirtschaftlich mehr als nur gut geht, fängt wegen kleinen 100-EUR Beträgen an sich irgendwelche HR-Prozesse zu erfinden und meldet sich wochenlang nicht beim ehemaligen Angestellten in der Hoffnung, dass die offensichtlichen Fehler und Täuschungen durch HR vergessen werden.
Die Firma ist ja jetzt verkauft. Deswegen wird es schwierig in der nächsten Zeit aus dem neuen Geschäftsmodell herauszukommen. Daher drücke ich die Daumen, dass es jedem Mitarbeiter und auch der Firma und den Eigentümern gut gehen wird. Wer das System Private Equity nicht so cool findet, der sollte lieber gehen oder sich nicht bewerben.
Ich würde nur zwingend daran arbeiten, dass man sich friedlich mit seinen Mitarbeitern trennt oder aktiv kommuniziert, was für HR-Prozesse im Hintergrund bei Anstellung und Tätigkeit auf einen warten.
Vor der Übernahme und den Prozessen dahinter war es toll. Freiräume mit Verantwortung und jede Menge Projekte und Themen die vorangebracht werden sollten. Deswegen bin ich gegangen: Seit der Übernahme ist es nur noch Stress gewesen und es geht wirklich ausschließlich darum, dass das Investment schnellstmöglich maximiert wird. Das führt zu Stress und die Zeitverschiebung zum Eigentümer ist manchmal auch nicht arbeitsfördernd.
Ich war immer Stolz darauf für Paessler zu arbeiten und habe gerne immer und jedem davon erzählt. Die Monate der Übernahme sowie die Monate danach bis zu meinem Austritt haben mich aber verändert und dadurch auch das Image von Paessler im Freundes- und Bekanntenkreis. Bekannte Kunden sind seit einigen Monaten auch eher unzufrieden, speziell wegen den Preiserhöhungen.
Das war bis zur Übernahme wirklich überragend und hatte ich in dieser Form vorher nicht erlebt. Aber seit der Übernahme fühlte man sich sehr oft nur noch gestresst und hat sein Privatleben hinten anstellen müssen. Ich bin dadurch krank geworden.
Schön war es auch die Wertschätzung zu erleben, dass man für eine saubere Übergabe sich oft noch gestresst hat mit Überstunden und Extra-Aufwand und das HR (leider teilweise so richtig typisch Personaler ohne jegliche unternehmerische Eignung) diese mal so einfach streicht und genehmigte Urlaube zurücknehmen möchte. Mein Anwalt hat nur den Kopf geschüttelt...
Ich habe das nicht genutzt, war aber grundsätzlich möglich (wenn nicht gerade nach der Übernahme die Budgets gestrichen worden)
Gehalt war gut, wenn auch im Vergleich zur Branche und Tätigkeit etwas geringer. Gehaltserhöhungen gab es unregelmäßig. Aber es hat alles gepasst und war pünktlich und korrekt auf dem Konto.
Grundsätzlich war jemand da, der sich um die Mülltrennung usw. gekümmert hat. Ich denke, dass soziale Themen zukünftig etwas kürzer kommen werden. Auch war es nicht immer sozial, welche Leute gegangen worden sind in den letzten Monaten.
Es hat schon grundsätzlich jeder auf sich geschaut und gerade im Rahmen der "Umstrukturierung" hat man bemerkt, dass es beginnendes Gap zwischen einzelnen Abteilungen und Mitarbeitern mit Führungskräften gab. Aber es war in Ordnung. Wir hatten auch immer tolle Teamevents bis zur Übernahme (Ich und MA die gegangen werden sollten, waren hierzu aber nicht mehr eingeladen, was ich sehr schade fand und jeder sich das moralisch überlegen sollte, bevor er bei einer solchen Firma anfängt: Scheinbar ist auch schnell jemand ausgeladen und Partys sind gestrichen)
Auch hier habe ich kein Ungleichgewicht erkannt und es hat gepasst.
Meine direkte Führungskraft war immer für mich und meine Kollegen erreichbar und versuchte Probleme zu lösen. Manchmal ging das nicht immer schnell, da zu viele Arbeiten gleichzeitig zu erledigen waren. Auch vom C-Level (abgesehen von der Kommunikation manchmal) hat es auch mehr als nur gepasst.
Ich war von der Arbeit vor Ort nicht immer so angetan. Ich persönlich hab einen höhenverstellbaren Tisch bekommen. Aber in meiner Etage gab es das nur selten. Geld war eigentlich da, deswegen wenig Verständnis. Internet war zuhause stabiler als im Office und Laptops waren nicht nach Nutzungsgrund gewählt, beispielsweise musste man im Controlling mit 8GB RAM-Laptops auskommen und die Dockingstations wurden 2024 einfach willkürlich entfernt und lagern in der IT nur noch rum.
--> Aber meckern auf hohen Niveau.
Ich sage mal ausbaufähig. Ich habe das dem CEO auch bei meinem Austritt so geschrieben. Ich habe mich selten (in der Position im Finance) komplett über Maßnahmen und Pläne informiert gefühlt (Due Dilligence usw.) Grundsätzliche Informationen wurden schon bestmöglich weitergegeben, wenn auch oft in den "agilen" Terminen, wo nur um den heißen Brei geredet wird und alle mit der rosaroten Brille das Meeting im Anschluss als hilfreich bewerteten. Aber wenn man in der Bubble lebt, dann ist das halt so.
Aus meiner Sicht gab es zwischen den Geschlechtern keinen Unterschied. Es gab nur beim Informationsfluss Unterschiede, was aus meiner Sicht aber normal ist.
Hier war immer ein spannendes Aufgabenfeld gegeben und viele Potentiale vorhanden. Es hat halt ein ERP jahrelang gefehlt, was die Routine Aufgaben unnötig vergrößert hat.
Die Vergangenheit
siehe oben
Die Situation ist ernst. Die Investoren „regieren durch“, der ehemalige CEO, nun Geschäftsführer „setzt brav um“, und Empfehlungen scheinen niemanden zu interessieren – am wenigsten die neuen amerikanischen Eigentümer, deren Pläne eindeutig sind: maximaler Return ihres Investments.
Seit der Übernahme durch die Private Equity Firma hat sich die Arbeitsatmosphäre stark verändert, und ich finde sie derzeit sehr herausfordernd. Viele Kollegen scheinen verunsichert zu sein.
Früher war es wirklich eine großartige Firma, und die Kollegen waren stolz darauf, dort zu arbeiten. Doch davon ist nicht viel übrig geblieben. Die Unzufriedenheit der Kunden wächst, und das wird sich sicherlich negativ auf das Image auswirken.
Ein erheblicher Teil des Teams steht kurz vor dem Burnout, da die Arbeitslast durch den Wegfall der abgebauten Kollegen stark gestiegen ist. Für einige Kollegen ist es momentan noch etwas ruhiger.
Nicht zu vergleichen mit der Zeit vor der Akquisition durch die Private Equity Company
Von den einst ambitionierten Zielen des vorherigen Eigentümers ist nichts mehr zu hören oder zu sehen; das Thema scheint von der Agenda verschwunden zu sein. Es wirkt fast so, als ob man denkt, dass jemand anderes die Welt retten soll – Paessler wird es nicht mehr tun, so scheint es. Paesslers einziger Unternehmenszweck ist es, die Investoren reich zu machen
Kommt auf das Team an, teilweise noch gut.
Auch einige erfahrene Kollegen wurden im Zuge des Stellenabbaus aus dem Weg geräumt.
Es scheint, dass man dem CEO oder nun Geschäftsführer nicht widersprechen sollte; wer es dennoch tut, hat kaum eine lange Zukunft im Führungsteam. So werden auf lange Sicht nur die „Linientreuen“ bleiben. An Schlüsselpositionen werden zunehmend Manager des Investors eingestellt.
schönes Büro, gute Hardware
Der umfangreiche Stellenabbau, der in letzter Zeit stattgefunden hat, scheint vorerst abgeschlossen zu sein. Leider war die Kommunikation darüber sehr unzureichend. Es scheint, als ob die Strategie darin bestand, möglichst wenig Informationen zu teilen und darauf zu hoffen, dass sich das Team von selbst beruhigt.
Mittlerweile sind im oberen Führungskreis nur noch Herren.
Das Mantra, das den überarbeiteten Kollegen vermittelt wird, lautet: „Mit den Investoren lernt man in kürzester Zeit unglaublich viel.“ Doch die Frage bleibt: Möchte man wirklich lernen, wie man eine positive Unternehmenskultur nachhaltig schädigt?
Heutzutage nach dem Erwerb durch turn-river nichts mehr
das Leben der Mitarbeiter ist ihnen egal, es gibt keine Kommunikation, Entscheidungen werden ohne Klarheit und Kommunikation getroffen, es geht nur um den Profit des Unternehmens
hängt von Ihrem Team ab
vorher war sie relativ gut, seit Turn-River übernommen hat, ist es schlechter geworden
extrem schrecklich, insbesondere seit Turn-River die Leitung übernommen hat
Gute Produkte und ein solides Image, das Kunden begeistert. Hoffentlich bleibt das so.
Es wird mehr versprochen, als wirklich geboten werden kann. Das Selbstbild von internen Strukturen ist fernab der Realität. Es scheint aber auch keinen wirklich zu kümmern, solange er nicht direkt betroffen ist. Sehr schade, um viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Potenzial, die aber unter diesen Gegebenheiten ihr Talent nicht effektiv einbringen können.
Mehr auf die Mitarbeiter:innen achten und die internen Strukturen bzw. Teamführungen überprüfen. Wo herrschen toxische Strukturen und wieso? Wo sind schlankere Prozesse und klarere Hierarchien sowie klar definierte Ziele nötig? Eine zentrierte interne Kommunikation würde wahrscheinlich auch gut tun. Auch die Gehaltsstrukturen bräuchten eine Anpassung, um mit den derzeitigen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sicherlich einmal eine andere (die gute alte Zeit, von der viele schwärmen). Das Unternehmen erlebt gerade mit einem neuen Investor im Rücken viel Wandel. Trotzdem herrscht eine andere Realität als sie versprochen wird. Toxische Verhaltensweisen und Intrigen sind keine Seltenheit, und werden (von oben) toleriert.
Die Produkte und Zufriedenheit der Kunden sind ein Kernaspekt in der Außendarstellung und waren ein Grund, warum ich mich bei der Firma beworben habe. Nach innen leidet das Image gerade leider deutlich. Das liegt teils auch an der fehlenden internen Kommunikation und manchmal widersprüchlichen Botschaften, die dann von der Realität und tatsächlichen Ereignissen abweichen.
Steigende Anforderungen, reduzierte Budgets und Personalressourcen: Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle sind aber noch gegeben. Urlaubsorganisation läuft sehr oft frei nach Belieben, was zu sehr viel überschneidenden Abwesenheiten führt. Resultat sind bisweilen Engpässe und unnötige Stressphasen.
Interesse und Gespräche werden geführt, doch eine wirkliche Perspektive wird nicht entwickelt. Es scheint manchmal etwas Alibi-mäßig, sodass sich der Mitarbeiter nicht beschweren kann, dass mit ihm nicht gesprochen worden wäre. Worte sind Silber, Taten sind Gold.
Gehälter sind deutlich unter dem Branchendurchschnitt, wie auch im Internet einsehbar ist. Die Verhandlungen dazu werden hart geführt, was nachhaltige Zukunftsperspektiven und Entwicklungen enorm eingrenzt.
Ein Riesenthema für viele Mitarbeiter:innen, das gerade etwas in den Hintergrund rückt. Das ist sehr schwer für so manchen, aber eben auch die Realität eines Wirtschaftsunternehmens.
Es gibt selektive Gruppen "aus alten Zeiten", ansonsten ist der allgemeine Zusammenhalt überschaubar. Es wird auf eigene Vorteile geachtet und dementsprechend positioniert. Für das, was am Anfang gepredigt wird ("Paessler-Family", "ein Arbeitsort wie kein anderer"), sind die Standards in Sachen Team-Zusammenhalt sehr niedrig.
Ältere Kollegen haben durchaus vorteilhafte Positionen im Unternehmen und sind oftmals sehr einflussreich. Sie werden auch mit entsprechendem Respekt behandelt.
Von der Führung her wenig klare Linie, was zu Verwirrungen führt. Das könnte sich mit den neuen internen Veränderungen hoffentlich lösen. Derzeit allerdings wenig Personalführung, die Mitarbeiter langfristig entwickelt oder wirkliche Zukunftsperspektiven eröffnet. Die Lösungen für Probleme muss man sich selbst ausdenken, da gibt es wenig Support von Führungskräften.
Die Ausstattung von IT-Seite ist gut und man erhält alles, was man braucht auf Anfrage. Die Büros sind leider nicht klimatisiert, der 3. Stock ist ganz stylisch eingerichtet, aber auch im Höhepunkt der Hitzeballungen. Der Rest des Headquarters ist mit flexiblen Arbeitsplätzen ausgestattet, die völlig in Ordnung sind.
Es wird versucht den Veränderungen beizukommen, aber hier gibt es deutlichen Bedarf. Die derzeitige Transformationsphase stellt meiner Meinung nach Herausforderungen dar, aber interne Kommunikation ist definitiv kein Themenschwerpunkt. Auch zwischen Kollegen herrscht wenig wirklicher Wille zum Austausch, abseits von selektiven Kaffeeküchen-Info-Talks. Im Gegenteil, je nach (eigenem) Vorteil werden die Informationen geteilt - oder eben auch nicht.
Gleichberechtigung im Unternehmen wird vergleichsweise gut behandelt. Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten unabhängig vom Geschlecht, so scheint es. Da geht es dann eben scheinbar eher um die richtigen Beziehungen nach oben.
Aufgaben gibt es genug, Tendenz steigend, eher die Frage, wie die Strukturen dem gerecht werden können. Immerhin kommen interne kommunikative Elemente und Veränderungen mit wenig Fokus. Es geht um andere Themen - da sind die einzelnen Mitarbeiter gefühlt nur Rädchen in der großen Maschine. Eigene Ideen einzubringen, und wirklich effizient umzusetzen, ist schwer möglich. Das trifft eher auf Resistenz. "Wir haben das schon immer so gemacht" ist ein Mantra, das hier oft gehört wird. Mit dem neuen Investoren aber weht ein anderer Wind. Manche Prozesse werden nun sehr schnell verändert, trotzdem sind sinkende Mittel und steigende Anforderungen meiner Meinung nach widersprüchlich.
Die damaligen Arbeitszeiten, 100% remote work, die Kollegen damals
niedriges Gehalt und keine jährlichen Anpassungen,
zuletzt die Kommuntikationsprobleme seit Anfang 2023, Art und Weise wie Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden.
Die Dinge die seit der Übernahme von TurnRiver so vorfallen.
Gehälter dem Markt anpassen. Vorgesetzte nicht mit über 10 Mitarbeiter pro Person überlasten.
Bis zu meinem Ausscheiden war das Image bei Kunden top. Wenn ich mit jemanden gesprochen hatte und wir auf das Thema Job kamen, waren alle immer von Paessler / PRTG begeistert.
Damals hatte ich alle Freiheiten mit fast 100% remote work (3-4 Tage im Jahr im Büro) und auch Termine während des Tages konnte ich problemlos wahrnehmen. Arbeitszeit zwischen 06:00 - 22:00 Uhr waren möglich, natürlich gesetzliche Regelungen wie Ruhezeit waren zu beachten.
Durch die flache Hierachie war nie groß ein Aufstieg möglich. Weiterbildung in Form von Schulungen und Kongressen wurde stets genehmigt wenn es auch mit der Arbeit zu tun hatte.
Ich fand es gab ein niedrigeres Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen. Gab in den vielen Jahren stets nur relativ kleine Erhöhungen, teils unterhalb der Inflation und das obwohl die Bewertung der Leistung sehr gut ausfiel.
Konnte bei meinem Wechsel ca 39% mehr Gehalt erzielen.
Gehalt war in fixes Gehalt und Bonus aufgeteilt.
Geförderte BU Versicherung wurde angeboten. Gehaltszahlung war stets pünklich.
Getränke und Snacks gab es zur Auswahl und auch eine sehr gute Kantine.
Es wurde bis zu meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen viel auf die Umwelt geachtet. Mülltrennung, Umweltfreundliche Seife, Bienen, Solarstrom & E-Auto Ladestation, CO2 Ausgleich, Spenden ...
Vor der Übernahme waren 99% der Kollegen top, einzelne Ausnahmen konnte man gut handhaben.
Es waren sehr viele junge Kollegen in der Firma, welche auch nach 2-3 Jahren wieder gegangen sind. Ältere Kollegen gab es relativ wenige - oder ich habe alle jünger geschätzt. Mitarbeiter die 15 oder mehr Jahre dabei sind gibt es wenige.
Direkte Themen mit meinem Vorgesetzten konnte ich ansprechen.
Jedoch waren oft zu viele Mitarbeiter einem Vorgesetzten zugeordnet so dass dieser zu wenig Zeit für die einzelnen Mitarbeiter & Themen hat.
Manche Entscheidungen konnten vor Bekanntgabe der Übernahme nicht nachvollziehbar erklärt werden, warum so entschieden wurde.
Manche Vorgesetzte würden auch eine bessere Schulung zur Mitarbeiterführung & Kommunikation benötigen.
Ich finde die Hardware Ausstattung war top und das Büroequipment auch. Negativ: das Gebäude hat keine Klimaanlage und Großraum Büros. Dadurch war auch oft Lärm im Büro. Durch 100% remote work war dies seit 2020 jedoch unwichtig.
Es gab viele verschiedene Formate. Vom CEO oft nur weiche Worte und kritische Themen wurden teils ignoriert oder schnell ohne klare Aussagen abgehandelt. Übernahme wurde schöngeredet
Im Grunde wurde jedem erstmal eine Chance gegeben egal ob m / w / d.
Tendenziell mehr männliche Manager als weibliche.
Auf meiner Position waren interesannte Themen und ich durfte auch über den Tellerrand blicken und neues lernen.
Jedoch auch teils Aufgaben, bei welchen man vorher schon wusste, dass dieser Code in wenigen Monaten wieder weggeschmissen wird.
Gone from good to all bad now
Too management, previous department TL’s especially those responsible for communicating with customer online and offline….
Salary is a joke and the potential to be treated fairly is not possible especially when you’re not a friend or married to a friend of the founder…
Replace the management would be the first step
Lack of trust from top to bottom. across all teams
Good image in the market - falling to pieces recently
Was good in the past - only saving grace is the Germany laws
Don’t even consider this…waste of time thinking about a career at Paessler
Terrible salary with minor or no increases to be expected - with inflation you are the loser!
Paessler sells the idea that they care but very little substance behind it
Feeling like you are being screwed over from all directions
Terrible management and no ability to manage poor prefixing staff
Office and equipment is good
Simply terrible
Reasonable and not worse than other companies
Got worse and worse over the years
Vieles. Das versuche ich mir aktuell immer wieder klar zu machen.
Das Unternehmen leidet aktuell unter Wachstumsschmerz und großen Veränderungen aufgrund der neuen Eigentümer. Für Paessler ist das neu was bei den meisten Unternehmen Standard ist. AG kündigungen gab es in der form noch nicht oder restrukturierungen. Daher lassen sich die Sorgen, wut und ängste deutlich spüren.
Ich hoffe das ist bald wieder anders.
Ich hoffe sehr, dass das Unternehmen bald wieder aus der turbulenten Zeit raus kommt und sich auf seine alten Stärke besinnen kann. Ich hoffe es behält sich vieles von der so positiven Kultur bei. Fokus wieder weg vom Geldeinnehmen zurück zum Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter der aktuellen Situation, es hibt mehr Unsicherheit und Besorgnis als früher. Denoch sind die Gespräche an der Kaffeemaschine, im Bistro und in den Team Meetings noch immer ausgelassen, offen, freundlich und mit viel Witz. Man kann Sorgen jedem gegenüber offen ansprechen und sich auf unterschiedlichste Weise Unterstützung holen.
Ich kann sowohl meine Arbeitszeiten als auch meinen Arbeitsort frei gestalten, habe großzügige Homeoffice Möglichkeiten und profitiere auch von Workation.
Gehalt sr durchschnittlich, aber einige Benefits und vor allem tolle Menschen, die das wieder ausgleichen was an Kohle vielleicht fehlt
Mittlerweile keine erkennbaren Unterschiede mehr zu anderen Unternehmen.
So ein tolles Mit- und Untereinander durch alle Abteilungen und Hierarchieebenen habe ich noch nirgends mitbekommen
Das kommt ganz auf die Abteilung an, ich habe einen tollen Vorgesetzten, mit dem ich gut klar komme und der sich für das Team einsetzt. Aber bei anderen Führungskräften würde ich ein Training oder ein Assessment in der Auswahl dringend empfehlen.
Ich habe alles was ich brauche, gutes equipment, offenes Büro, schöne Meetingräume, tolle Küchen, Keller für fitness mit Duschen und Spinden. Tolles bistro, genügend Parkplätze und Schreibtische wenn ich im Office bin. Alle Kalt- und heisgetränke sind umsonst, selbst bier nach vier wird unterstützt.
Habe ich bei vorherigen Arbeitgebern definitiv schon schlechter erlebt. Es wird manchmal sogar fast zu viel (durch verschiedene Medien) kommuniziert, jeder kann alles kommentieren, manchmal schwierig. Es gibt häufiger lean coffees zu größeren Themen,meistens aber recht politisch gehalten, ist für ein Unternehmen in der Größe aber auch kaum anders möglich. Es läuft nicht immer glatt, aber es wird sichwenigstens bemüht.
Prinzipiell sind alle gleichberechtigt egal welcher geschlechtlichen Zuordnung oder Herkunft oder sonst was, aber es fehlt an Frauen in der Führungsebene
Die Unsicherheit durch die Turn-River-Übernahme und den damit verbundenen Kosteneinsparungen und kurzfristige Sichtweise, Fokus auf Zahlen. Früher war die Ausrichtung der Firma sehr weitsichtig.
Es scheinen noch Manager in der Firma zu sein, die ihr Bestes tun um die Firma zusammen zu halten.
Leider ist alles sehr undurchsichtig. Wer kämpft für die Firma und wer nicht? An wen kann man sich wenden? Bei wem behält man seine Meinung besser für sich?
Stoppt überstürzte Entscheidungen. Involviert die Mitarbeiter - Gemeinsam stark sein.
Im Team gut. In der Firma schlecht. Keiner weiß was als nächstes kommt.
Seit dem Verkauf kämpft jeder um seine Position. Laut Flurfunk kämpft der CEO für die Mitarbeiter und sich selbst.
Wird in den nächsten Wochen sicher immer schlechter. Sehr schade, da die Firma ein extrem gutes Klima hatte.
Home Office ist Standard, was sehr gut ist.
Weiterbildungen sind gestrichen und Karriere machen ist selbst mit viel Einsatz schwierig.
Gehalt ist unterer Durchschnitt.
Unwichtig seit dem Verkauf.
Es gibt glücklicherweise noch nette Kollegen, mit denen man sehr gerne zusammen arbeitet.
Auch sehr gut.
Zu meinem direkten Vorgesetzten kann ich nur Gutes berichten. Weiter oben sieht das aber schon ganz anders aus.
Es gibt extrem viel Druck vom Investor und extrem viele Umstellungen. An ruhiges Arbeiten ist aktuell nicht zu denken.
Top-Down only. Wer nicht vernetzt ist, bekommt Informationen erst wenn alles schon passiert ist.
Super, keine Probleme.
Vielseitig, wenn man sich dafür engagiert.
Es wird von Tag zu Tag weniger
Die Übernahme sorgt dafür, dass Mitarbeiter unglücklich sind und unser Produkt beim Kunden immer schlechter ankommt. Ich kann niemanden aktuell empfehlen für uns zu arbeiten.
Nicht alles verändern wollen. Auf die alten Prinzipien wieder mehr Wert legen. Neuer CEO und in 2025 nicht zu viel einsparen wollen. Wir haben intern echt Angst um unsere Jobs.
Seit der Übernahme jeden Tag "Feuerwehr", alles muss sofort und schnell gelöst werden
War gut, aber schaut mal online wie jetzt in Foren über uns gesprochen wird
Bisher noch alles gut, wir dürfen noch Gleitzeit und Mobile Work machen. Mal sehen wie lange noch...
Gibt es bis auf Weiteres gar nichts mehr
Ich akzeptiere mein durchschnittliches Gehalt, weil wir so eine Familie waren. Feiern, Events, Zusammenhalt, gemeinsame Vision. Das wird gerade alles heruntergefahren und es fühlt sich so an, als ob wir nächstes Jahr eine ganz andere Firma sein werden
War vor Turnriver besser
Wir halten schon zusammen. Es werden in den kommenden Monaten aber viele wichtigen Mitarbeiter gegangen und gehen freiwillig
Finde ich insgesamt gut
Meine Führungskraft ist super, weiß von CEO Ebene oft aber auch nichts genaues. Das macht alles sehr schwierig.
Grundsätzlich haben wir eine gute IT Ausstattung und moderne Büros. Ich bin lieber im HO
Nur der große CEO weiß alles, der kleine Mitarbeiter wird schlecht informiert. Plötzlich gibt es einen Strategiewechsel von einem zum anderen Tag
Ja, das ist gegeben
Ja auf jeden Fall. Ich finde es persönlich nur bedenklich, wie schnell wir die Preise erhöhen und unsere wichtigsten Eigenschaften und Produkte liegen lassen
So verdient kununu Geld.