66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Schlechte Kommunikation, schlechte Vergütung, hierarchische männerdominierte und etwas altmodische Führung
Versuchen, die Kluft zwischen denen, die sehr gut verdienen und denen, die mäßig verdienen, etwas zu überbrücken indem zumindest die Bereitschaft über Gehaltserhöhungen zu sprechen, wieder hergestellt wird.
Schulung von Führungskräften.
Alle sind bemüht, freundlich und wertschätzend miteinander umzugehen
Selbst geringste Gehaltserhöhungen werden über viele Jahre nicht gewährt
Fairer Austausch untereinander
Höheres Alter kein Thema
Führungskräfte zu oft überfordert
Es gibt nicht ausreichend Arbeitsplätze für alle
Informationen, v.a. personeller und struktureller Art werden nicht transparent geteilt
Führungsriege hauptsächlich männlich besetzt
Sehr unterschiedliche und oft anspruchsvolle Projektaufgaben
Arbeitet immer an sich. Stillstand gibts nicht, aber Kontinuität.
Gehälter müssen nicht permanent steigen, aber Inflationsausgleich sollte schon Standard sein, wenn man sich ein großes Büro mit schickem Interior im Viertel bauen kann. Verschiedene Töpfe, ist mir klar, aber dann mal die Aufteilung der Töpfe überdenken. Und das auch gerne mal ein paar Jahre vorher ...
Sehr flexibel, 60/40 Office Regelung, gibt auch begründbare Ausnahmen
Top!! Wirklich ausnahmslos
Je nach Abteilung, aber alle wirklich nett und keine wirklichen Ausfälle dabei
Führung könnte es manchmal besser, aber das ist menschlich und vor allem aus der Position heraus nachvollziehbar, dass manches untergeht
Nur 1 Frau in der GF, Luft nach oben
Gibts! Ich langweile mich nie!
Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Zuviel Hierarchie
Führungskräfte schulen, manche agieren noch wie in den 70ern.
Großraumbüro
Unbekannt
Für manche scheint es mehr Life als Work zu geben
Wird zwar angeboten, kann aber selten genutzt werden
Wenig Urlaub, Weihnachten und Silvester jeweils 1 ganzer Tag Urlaub. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehalt ist durchschnittlich.
War für mich nicht erkennbar, Mülltrennung nicht vorhanden
Es wird nach Schuldigen gesucht, nicht nach Lösungen
Je weiter unten die Position, desto größer das Krönchen. Fachwissen eher mangelhaft.
Laut
Deutlich verbesserungsbedürftig
Mann bemüht sich
„Mach wie Vorgänger“ ist die häufigste Aufgabenstellung
Man wird gesehen trotz Größe. Du darfst gestalten.
Ich warte noch aufs "Coming out". Es sind dort so großartige Menschen, die sich auch großartig fühlen dürfen, um dann auch großartige Marken anzuziehen. Das Gesetz der Anziehung funktioniert. Let's GO!
Noch mehr Fokus auf Entwicklung und Wachstum. Never stop dreaming. Das Potential ist gigantisch. Jetzt heißt es PS auf die Straße bringen.
Teamwork makes the Dreamwork!
Das dürfen andere Beurteilen. Aus meiner Sicht noch unterverkauft, weil die Bodenständigkeit der Masse eher Zurückhaltung transportiert. Mehr Eigenstolz, Freude, Leichtigkeit, Verspieltheit, Verrücktheit darf neben aller Professionalität noch stärker an die Oberfläche. Aber in Anbetracht an die Branchenherausforderungen dieser Zeit vernehme ich eine sehr posotive Entwicklung.
Ergebniskultur!
Auch hier, es liegt an jedem selber. Es gibt viele Beispiele von Karrieren in der Agentur. Ich kann jedem und jeder nur Empfehlen sich Weiterzuentwickeln und dies auch intrinsisch motiviert zu tun.
Einfach mal informieren, was alles geboten wird.
Dank engagierten Mitarbeitern hoch. Klar geht immer mehr. Der Wille ist da, kleine Schritte führen auch zum Ziel.
Natürlich etwas teamabhängig, da Menschen mit Menschen arbeiten. In meinem Bereich sehr hoher Zusammenhalt.
Alter ist nur eine Zahl. Einstellung, Mindset und Peformance zählt.
In der Transformation können nicht alle Bedürfnisse erfüllt werden. Für mich punktet Klarheit vor Eisverkäufermentalität.
Neues Paulihaus schafft neue Horizonte. IT funktioniert von Tag 1 nach Umzug.
Sehr kommunikative Geschäftsführung, tolle Kolleg:innen!
Ist da, wenn auch die GF rein durch Männer besetzt ist. Female Power ist aber in der Erweiterten Geschäftsleitung vorhanden und tut meiner Meinng nach auch sehr gut.
It starts in you. Viele Gestaltungsspielräume und wer seiner schöpferischen Kraft folgt und kreativ oder strategisch voran geht ist erfolgreich.
Ich mag die Kollegen die da sind.
Die meisten Kollegen gehen von sich aus, weil es keine Perspektive auf Entwicklung gibt.
Gut durch Krisen gesteuert. Wille zur Kommunikation und Mitarbeiterzufriedenheit ist vorhanden.
Kommunikation ist noch ausbaufähig, die Bezahlung ist sehr unterschiedlich und soweit ich das überblicken kann unter dem Durchschnitt. Gehälter stagnieren sehr lange.
Stärkeres Fördern von Talenten, die bereits im Unternehmen sind. Speziell in der Markenberatung ein relevantes Thema
Das Kollegium ist sehr freundlich, und es gibt einen teilweise starken Zusammenhalt mit vielen tollen Menschen. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, da die übliche Agentur-Ellenbogen-Mentalität fehlt. Das macht den Umgang miteinander besonders positiv.
Die Arbeitsweise folgt einer Cash-Cow-Strategie, bei der ein großer Kunde den Großteil finanziert, und die Weiterentwicklung auf ein Minimum reduziert wird. Zwar gibt es Bemühungen, neue Kunden zu gewinnen, aber ohne Investitionen in Weiterentwicklung bleibt das Interesse moderner Kunden aus. Ob dies Absicht oder Unwissenheit ist, lässt sich diskutieren – beides wirkt sich jedoch negativ aus.
Es bleibt der Eindruck, dass nur das zählt, was Geld einbringt, während inhaltliche Entwicklungen wenig Beachtung finden.
Liebe GF, das ist ein Alarmzeichen. Die Welt dreht sich weiter und ihr kommt nicht mit. Ihr habt es in der Hand ...
Nicht nur sagen, sondern auch machen und andersherum. Ziele und Visionen klar vorgeben und konsequent verfolgen. Strukturen und Prozesse optimieren und auch diese entwickeln. Rollen definieren und eine stärkere und konsequente Führung sowie die Umsetzung geplanter Maßnahmen sind notwendig. Schon kleine Verbesserungen könnten einen großen Unterschied machen und die Arbeitskultur deutlich stärken.
Die Arbeitsatmosphäre variiert sehr und ist stark teamabhängig. In Teams mit langjährigen Leitern gibt es viel Potenzial zur Verbesserung, während bei den neueren Teamleads ein spürbares Engagement und positive Entwicklungen zu erkennen sind.
Insgesamt ist das Kollegium freundlich und der menschliche Umgang untereinander wertschätzend. Die Arbeitsweise könnte insgesamt dynamischer und moderner gestaltet werden.
Das Image der Firma ist verbesserungswürdig. Eine einfache Google-Suche zeigt, dass wenige positive Aspekte herausstechen. Einige Mitglieder der Geschäftsführung und Führungskräfte haben einen schlechten Ruf am Markt, bleiben aber dennoch im Unternehmen. Es fehlt an Mut für Veränderungen und an Bereitschaft zu Investitionen, besonders wenn diese mit Kosten verbunden sind.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, da niemand unter extremem Überstunden und Druck arbeiten muss. Allerdings führen psychologische Unsicherheiten und der Mangel an Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu einer höheren mentalen Belastung als nötig. Eine klare Perspektive und gezielte Förderung könnten die Motivation steigern und so Energieverlust verhindern.
Es kommt vor, dass Nachrichten und Arbeiten während des Urlaubs normal sind, was von den Führungskräften vorgelebt wird. Eine stärkere Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit sowie das klare Vorbild, dass Urlaub und Feierabend respektiert werden sollten, sind wünschenswert.
Für Mitarbeitende, die Freude an Routinearbeiten haben und sich keine intensive Förderung und Herausforderung wünschen, bietet die Agentur ein passendes Umfeld.
Für Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten, gibt es kaum Perspektiven. Selbst in zukunftsweisende Bereiche wie KI wird nicht investiert. Es gibt engagierte Kolleg*innen, die sich freiwillig bemühen, doch es fehlt an Unterstützung durch die Führungsebene. Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist dieser Mangel an Einsatz und Förderung nicht zeitgemäß und unzureichend.
Die Bezahlung ist teilweise unterdurchschnittlich und ungerecht. Gehaltserhöhungen bleiben oft lange aus. Es entsteht der Eindruck, dass die Führungsebene finanziell profitiert, während Mitarbeitenden erzählt wird, dass gespart werden muss.
Gleichzeitig werden neue Leute eingestellt, obwohl unklar ist, wie das finanziell gestemmt werden soll, was für Unsicherheit sorgt und Fragen zur langfristigen Planung aufwirft.
Umwelt- und soziale Themen spielen kaum eine Rolle. Es wird lediglich das Nötigste berücksichtigt, ohne weitere Initiativen oder Engagements in diesen Bereichen.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils sehr gut, geprägt von einem freundlichen und unterstützenden Miteinander. Es gibt viele tolle Menschen im Team, die eine positive Atmosphäre schaffen. Fachlich variiert das Niveau jedoch stark – einige Kolleg*innen sind hervorragend ausgebildet, während andere großes Entwicklungspotenzial haben.
Ein Ausgleich im Entwicklungsstand und mehr Investitionen in die fachliche Weiterentwicklung der Teams könnten den Zusammenhalt und die Leistung weiter stärken.
Ältere Kollegen können hier ohne Bedenken bis zur Rente arbeiten. Es fehlt jedoch an einer klaren, perspektivischen Planung für die Zukunft.
Viele ältere Führungskräfte entwickeln sich nicht weiter und geben diese Haltung auch an ihre Teams weiter. Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, aber eine umfassendere Planung zur Sicherstellung eines gesunden Generationswechsels und einer modernen Gesamtstruktur ist wünschenswert.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark von langjährigen Strukturen geprägt, was zu einem “Buddy-Business” unter den etablierten Führungskräften führt. Neue Vorgesetzte mit frischen Ideen haben es schwer, sich durchzusetzen.
Die Philosophie „A-Leute holen sich A-Leute“ fehlt, und es wird oft Ja-Sagen bevorzugt, was offenen Austausch einschränkt. Es werden talentierte Mitarbeitende eingestellt, doch die Erwartung, dass Einzelne große Wunder bewirken, ist unrealistisch. Es mangelt an nachhaltiger Unterstützung und Reflexion der Führung.
Neue Tools werden eingeführt, aber die aktive Nutzung durch die Vorgesetzten bleibt aus, was zu fehlender Verantwortung führt. Ein tieferes Verständnis der Agenturprodukte fehlt oft. Es gibt keine klare Vision und damit keine Perspektiven. Einige Vorgesetzte kommen aus der Industrie und kennen die Agenturprozesse nicht gut, was zu Verwunderung über Abläufe führt.
Das Verhalten ist meist freundlich, wirkt jedoch bestimmend und entscheidet oft ohne Einbindung der Mitarbeitenden. Wer sich damit nicht identifiziert, sucht sich häufig eine neue Herausforderung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt okay. Es gibt eine gute Verkehrs-Anbindung und teilweise Stehtische, die den Arbeitsplatz etwas flexibler gestalten. Die bereitgestellten Rechner sind in Ordnung bis alt, aber in anderen Bereichen wird stark gespart. Extras sind selten und selbst grundlegende Dinge wie das WC-Papier sind von eher niedriger Qualität.
Die Kommunikation erfolgt größtenteils top-down und kann moderner gestaltet werden. Die Einbindung und Berücksichtigung eigener Meinungen der Mitarbeitenden kann verbessert werden.
Auch wenn es manchmal den Anschein hat, dass Feedback angenommen wird, werden Entscheidungen der Geschäftsführung häufig anders getroffen, was den Eindruck vermittelt, dass Input nicht immer in die Entscheidungsprozesse einfließen.
Die Kommunikation kann transparenter und regelmäßiger sein, um die Mitarbeitenden mehr abzuholen.
Der Versuch zu mehr Gleichberechtigung ist vorhanden, jedoch gibt es noch ungerechte Behandlungen. Einige Führungskräfte erhalten besondere Vorteile wie Dienstwagen und Parkplätze, während andere leer ausgehen.
Positiv hervorzuheben ist, dass es viele engagierte Mitarbeitende gibt, die etwas bewegen wollen. Die Geschäftsführung beobachtet dies zwar, blockiert es jedoch zumindest nicht. Ein großes Dankeschön an diese Kolleg*innen – ihr leistet großartige Arbeit!
Die Aufgaben konzentrieren sich hauptsächlich auf einen großen Kunden, während andere Projekte über die Jahre weniger geworden sind.
Das Arbeitsumfeld bleibt, was Methodik und New Work angeht, wenig modern. Remote Work ist vorhanden, jedoch fehlt eine moderne, zukunftsgerichtete Haltung in anderen Bereichen. Die Aufgaben sind oft routiniert und dienen mehr der Abarbeitung, da die Kundschaft ebenfalls eher traditionell geblieben ist.
Neue, moderne Inhalte sind selten Teil des Arbeitsalltags.
Das Arbeitsklima! Der Zusammenhalt in Projekten. Das Arbeiten auf Augenhöhe.
KPIs festlegen beim Einstieg!
Urlaubsausgleich oder Überstundenausgleich.
Coaching und Weiterbildungen individuell anbieten.
Es gab weder Überstundenausgleich noch einen Urlaubsausgleich. Überstunden verliefen im Sand und es war innerhalb der Projekte nicht machbar zu sagen "ich nehm mir jetzt mal ne Auszeit".
Es wurde viel versucht, sich bemüht und wir hatten einige Schulungen. Teilweise sogar verpflichtend. Leider konnte der einzelne nicht immer so viel mitnehmen. Der Arbeitsalltag hat es auch nicht hergegeben, dass man sich mal ausklinken konnte.
Es gab einen Infaltionsausgleich. Es wurde auch immer pünktlich ausbezahlt. Allerdings war die Höhe meiner Meinung nach nicht angemessen.
Es gab einige ältere Personen und die langjährigen Mitarbeiter wurden gefeiert und gewertschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war einwandfrei und sehr angenehm in der Art und Weise! Leider gehört es für mich dazu, dass bei jedem Vertragsabschluss KPIs festgelegt werden sollten. Das war bei mir leider nicht der Fall.
Ich bin kein Fan der Großraumbütos gewesen und dass man sich jeden Tag einen Paltz buchen musste. Aber alles andere stimmte!
Stetiger Wandel
Damals: schlechtes Image, viel zu alte Strukturen - hier hat sich aber viel getan
Es passiert gerade sehr viel und das ist auch sehr richtig. Der neue Inhaber hat die Probleme erkannt und arbeitet aktiv dran. Viele der damaligen 90ties Riege sind nun auch verschwunden.
Nette Leute, man muss nur drauf zu gehen
In meiner Abteilung, Pre-Corona, mehr Work als Life
Hier habe ich Freundschaften gefunden, die lange halten
Sehr gut
Zur damaligen Zeit, wie aus den 90ern
Kann immer besser laufen, einfach ein großer Laden
Fand ich immer in Ordnung
Immer neue Projekte, Kunden und Herausforderungen
Locker, fröhlich, motivierend
Sehr stark!
So verdient kununu Geld.