23 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegiales Miteinander.
Das Miterleben vom Entstehen neuer Produkte.
Mitarbeiter in der Produktion nicht wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln. Die Arbeitslast steigt und wird auf immer weniger Schultern aufgeteilt, bei gleichzeitig wachsender Firma. Diese ca. 20 Schultern der Produktion tragen den Wasserkopf von ca. 70-80 Mitarbeitern in Verwaltung, Vertieb, etc.
Dies bei vergleichsweise schlechtem Gehalt und sich verschlechternden Arbeitsbedingungen.
Andere Firmen diskutieren über mehr Gleitzeit, 4-Tage-Woche oder anderes um die Work-Life-Balance zu fördern. Hier wird ohne Rücksicht auf Familie oder persönliche Interessen genau das Gegenteil gelebt.
Gehaltsanpassung an die aktuelle Situation, ohne über Wochen betteln zu müssen. Vielleicht sogar vom Arbeitgeber selbst? (Wertschätzung der Mitarbeiter?)
Hat sich mit dem Austausch einiger Vorgesetzten in den letzten 1-2 Jahren deutlich verbessert.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, organisiert und seriös. Unter dem Deckmantel sieht es leider etwas anders aus.
Für die Produktion wurde von einem auf den anderen Tag die Gleitzeit stark eingeschränkt. Keine Absprache oder Kommunikation mit den Betroffenen. Selbst mit Kindern war kein Kompromiss möglich, von diesen Zeiten abzuweichen. Bisher: Kernzeit 9-15Uhr; Frühestens ab 6Uhr bis spätestens 19Uhr. - Neue Regelung: Kernzeit 7.30Uhr bis 15.30 Uhr; Frühestens 6.30Uhr bis spätestens 16.30Uhr (Freitags 14.30Uhr).
Diese Regelung betrifft nur die Produktion, keine andere Abteilung.
Arbeitgeber ist wenig interessiert seine Mitarbeiter zu schulen. Initiative muss vom Mitarbeiter selbst kommen, anschließend folgen lange Wege eine Freigabe zu bekommen, wenn überhaupt.
Gehalt siedelt sich im unteren Bereich an. Keine feste Gehaltsstruktur, kein Tarifvertrag oder Betriebsrat. Gehaltssteigerungen müssen schwer erkämpft werden. Oftmals werden Mitarbeiter über lange Zeit vertröstet, und dann mit 50-100€ abgespeist.
Beste Chancen auf ein gutes Gehalt nur mit hohem Einstiegsgehalt.
Betriebliche Altersvorsorge erst nach Festanstellung (üblich ist ein befristeter 2-Jahres Vertrag bei Einstellung). Auch nur das gesetzliche Minimum.
Steuerfreie Zuwendungen wie Einkaufs- oder Tankgutscheine oder auch Inflationsausgleichsprämie gibt es nicht.
Trotz dessen, dass das Unternehmen im Umweltsektor angesiedelt ist, und ein Hauptgebiet die Messtechnik für Luft ist, werden Kauf- und Investitionsentscheidungen häufig nur nach dem Preis getätigt. Firmenfahrzege meist bevorzugt Verbrenner-SUVs.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Einstellungskriterium scheint das Alter nicht zu sein.
Arbeiten häufig unter Zeitdruck, da mehr Mitarbeiter entlassen als eingestellt werden. Probleme mit dem Geschäftsf. sind in der ganzen Firma zu hören.
Altes Gebäude, in den letzten Jahren wurde aber viel in neues Mobiliar investiert.
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist überwiegend gut, anders wäre es auch schwer an die nötigen Informationen zu kommen, da Dokumentation und Anleitungen nur für wenige Produkte vollständig sind
Mir sind keine Fälle von Benachteiligung bekannt. Viele interessante Positionen sind durch Frauen besetzt. Guter Frauenanteil in fast allen Abteilungen. Wenig Mitarbeiter aus Südländern.
Die hergestellten Produkte sind sehr interessant. Je nach zugeteilter Arbeit kann das Aufgabenfeld aber ziemlich eintönig sein.
Die Kollegen
Die meisten Vorgesetzten arbeiten opportunistisch
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Man gibt sich auf den ersten Blick kollegial, auch durch das Duzen bis zur Geschäftsleitung. Gearbeitet wird aber durch Druck von oben. Neue Ideen werden nur akzeptiert, wenn sie von der GL kommen. Frustration überall durch Prozesse, die nicht befolgt werden, sie Chefs machen es vor.
Recht gut, da Themen wie Luftverschmutzung und Maskenprüfung gut bedient werden. Und offenbar gibt es gute Bewertungen bei Kununu, die nach schlechten Kritiken wundersamerweise ohne Kommentare erscheinen, gutes Marketing!
Theoretisch gut, wenn man allerdings das übergelaufene Stundenkonto abbauen will, wird man schief angeschaut und muss erklären, warum man frei machen will.
Um jede Weiterbildung muss aus Kostengründen gerungen werden.
Durchschnittliches Gehalt. Erhöhungen sind allerdings erst nach Jahren zäher Verhandlungen möglich.
Wenig bis kein Bewusstsein zum Energiesparen. Firmenwagen sind bis auf eine Ausnahme PS-starke Verbrennen. Fokus in der Firma ist das Hauptthema Luftverschmutzung.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut. Ein Muss, sonst kommt man garnicht voran.
Hier besteht kein Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Willkürliches Verhalten der meisten Vorgesetzten. Vereinbarungen oder Prozesse werden ignoriert. Kollegen werden in Abwesenheit mies gemacht oder direkt angeschrien.
IT ist auf dem neuesten Stand, dass Mobiliar wird allerdings genutzt, bis es auseinander fällt. Höhenverstellbare Tische sind ein Fremdwort.
Es wird nur kommuniziert, was für nötig befunden wird. Das Meiste läuft über Flurfunk.
Wenn man keine Frau ist, hat man es leicht.
Hängt von der Laune des Vorgesetzten ab. Man kann von einem Tag auf den anderen eine komplett neue Tätigkeit bekommen, wie im Arbeitsvertrag ermöglicht.
Lage des Unternehmens
Raum für eigene Kreativität mit viele Handlungsspielraum innerhalb der Grenzen
Wachstum
Generell finde ich nichts schlecht - verbessern kann man immer etwas
Regelmässige Information wohin die Reise geht bzw. wo wir gerade stehen!
Ich wurde von Anfang an sehr gut in das Palas Team integriert und erlebe hier spannende Herausforderungen in die ich mich toll einbringen kann.
Spezialist in seiner Branche
Die flexible Arbeitszeitregelung bietet mir viele Möglichkeiten. Auch wenn Homeoffice offiziell reduziert wurde - Möglichkeiten gibt es trotzdem
passt
Mir einem Gebäude auf der grünen Wiese und ökologischem Bau ließe sich sicherlich noch einiges rausholen
tolle Zusammenarbeit die richtig Spass macht!
.....sind die Erfahrungsträger, die junge Mitarbeiter unterstützen
kann nicht klagen
Grosszügig bemessene Arbeitsplätze. Auch in den Grossraumbüros ist es sehr leise
Hier wünsche ich mir noch ein wenig mehr an Informationen
Unsere Palas Welt ist bunt gemischt und so haben wir auch weibliche Führungskräfte in einigen Bereichen
Mein Aufgabengebiet bietet mir auch den nötigen Freiraum für individuelle Gestaltung und das ist ein wichtiger Aspekt.
nichts
Das Image als Technologiefirma überdeckt die Mängel in der Organisation. Hire and Fire Mentalität (in den letzten zwei Jahren wurden über 20 MA eingestellt, aber etwa genauso viele entlassen). Unzufriedenheit der MA wird ignoriert. Wer sich beschwert, wird mit leeren Verprechen beschwichtigt oder irgendwann entlassen. Mikromanagement der Firmenleitung.
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern wäre das wichtigste: Verbesserungsvorschläge aufnehmen, Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht nur als Kostenfaktor, Vereinbarungen einhalten, offene Kommunikation
Frust überall durch falsche oder fehlende Prozesse, wenn es welche gibt werden sie von Oben nicht gelebt. Über Druck wird versucht, die Leistung zu erhöhen. Das führ aber nur zu noch mehr Frust.
technologisch ein (noch) gutes Image
Nach Corona wurde die Home-Office Option zuerst komplett gestrichen, dann wieder auf einen Tag in der Woche erhöht. Wenigstens gibt es flexible Arbeitszeit um die Kernarbeitszeit herum.
Um Fortbildungskurse oder Konferenzteilnahmen muss man betteln, werden am Ende aber doch gestrichen
eher durchschnittlich
Es wird zwar Umweltmesstechnik vertrieben, aber nachhaltige Ideen werden nicht unterstützt (z.B. Energiesparvorschläge, kleinere Firmenwagen, etc.)
Die Kollegen auf dem unteren Level arbeiten gut zusammen und unterstützen sich bei Problemen.
Eigentlich indiskutabel,. Die einen reden Alles schön, bewegen aber nichts, weil sie sich nicht trauen, Probleme nach Oben weiterzugeben. Die anderen setzen auf Druck und versuchen mit Herumschreien und Vorwürfen zu "motivieren".
Organisatorische und technische Änderungen werden nur vereinzelt kommuniziert. Das meiste läuft über Flurfunk, wobei es viele Gerüchte gibt.
Frauen werden gefühlt nicht für voll genommen, wenn von Ingenieuren und "den Mädels" im Vertrieb gesprochen wird.
Sollte es interessante Aufgaben geben, kann von einem Tag auf den anderen die Arbeitsaufgabe neu definiert werden. Vereinbarte Tätigkeiten gelten nur solange, bis jemandem einfällt, dass etwas Anderes doch besser sei.
Getränke sind frei.
Respektloser, aggressiver Verhalten eines Teils der Geschäftsleitung. Es kann doch nicht sein, dass sich Kollegen gegenseitig über Social Media warnen, wenn ein Teil der Geschäftsleitung das Gebäude betritt. Es mag lustig klingen, aber das ist in der Realität doch nur fürchterlich.
Kritik möchte die Geschäftsleitung nicht hören. Also sind Verbesserungsvorschläge sinnlos.
Kann man mit einem Wort beschreiben: Angst
War mal gut
Wenn man mit Angst zur Arbeit geht, geht man auch mit Angst wieder nach Hause.
Gehälter am unteren Niveau. Sozialleistungen überschaubar. Gehaltserhöhungen müssen proaktiv ERBETEN werden.
Es muss billig sein.
Jeder versucht, seine eigene Haut zu retten oder unsichtbar zu bleiben.
Furchtbar
Ein Teil der Geschäftsleitung schreit Mitarbeiter an, egal ob unter vier Augen oder im Großraum, droht mit Kündigung, egal ob unter vier Augen oder im Großraum, wird persönlich in seiner Kritik, egal ob unter .... Sie wissen, wie es weiter geht.
Ich habe noch nie jemanden erlebt, dem es so grundlegend an Respekt vor seinen Mitmenschen fehlt.
Nur über Flurfunk, wenn man gut vernetzt ist und die richtigen Mitarbeiter kennt.
Geschlechterrollen sind klar verteilt
Ja. Kleines (mit-) inhabergeführtes Unternehmen
Freiheit bei der Arbeit, Offene Art wenn man sich bei anderen Themen einbringen möchte, Offene Kollegen die in jeder Lage weiterhelfen
Offene Kommunikation der aktuellen Lage, schafft Transparenz.
Eine Katine wäre nett, der Snackbär ist eher ungesund auf Dauer.
Es kann sehr hektisch werden, jedoch haben auch dann die Kollegen ein offenes Ohr und helfen gerne Probleme zu lösen.
38h Stunden Woche, Überstunden können in Form von Gleitzeit genommen werden. Homeoffice möglich. Urlaubsplanung ist sehr flexibel.
Bei Rücksprache mit dem Vorgesetzten vieles möglich. Geräte aufschrauben um etwas zu lernen ist nicht verboten sondern erwünscht (sehr gut, so lernt man etwas).
Das Gehalt ist gut, aber es könnte etwas mehr sein. Wie sich das Gehalt entwickelt über einen längeren Zeitraum ist nicht klar geregelt bzw. mir nicht bekannt (z.B. Inflationsausgleich).
Das Thema der Firma.
Keine egoistisches Arbeiten, wenn man Fragen hat wird einem geholfen.
Immer ein offenes Ohr und Verbesserungsvorschläge werden dankend angenommen.
Älteres Gebäude, persönliche Ausrüstung gut.
Viel Flurfunk, keine regelmäßigen Updates z.B. in Form eines Quartalsupdate.
Immer etwas Neues.
U.a. Umgang mit Kununubewertungen
Der Zug ist abgefahren
Unterirdisch
Nicht zu empfehlen
Wunschdenken
Wenn man mit einem ausreichend hohen Gehalt einsteigt ist alles gut.
Nicht erwähnenswert
Kaum vorhanden
Unterirdisch
Unterirdisch
Unterdurchschnittlich
Nicht gut
Nicht wirklich
Durch die Größe der Firma lernt man viel, da man gut Einblicke in andere Bereiche bekommt.
Respektloser Umgang mit Mitarbeitern.
Von oberster Ebene wird Chaos verbreitet: was heute noch galt, gilt morgen noch lange nicht mehr, aber über diese Änderungen wird nicht informiert.
Mehr grundlegenden Respekt für die Mitarbeiter seitens der Geschäftsleitung.
Das beinhaltet natürlich auch Kommunikation.
Mehr Transparenz bei der Bewertung von Mitarbeitern: was wird erwartet, was sind die Ziele, wo stehe ich?
Sie war mal gut. Inzwischen versucht jeder nur noch unter dem Radar eines Teils der Geschäftsleitung zu fliegen.
Die Fluktuation 2021 war im zweistelligen Prozentbereich.
Sehr gutes Image nach Außen.
Kommt immer auf den Geschäftsbereich an. Man muss VERSUCHEN, sich abzugrenzen, sonst wird man mit Arbeit zugeschüttet.
Es fehlen oftmals klare Zuweisungen von Aufgaben.
Die Firma ist zu klein, um groß Karriere zu machen. Ist aber ein gutes Sprungbrett, um nach einer gewissen Zeit zu wechseln.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind ok.
Große Unterschiede in der Entlohnung langjähriger und neuer Mitarbeiter.
Es gibt keine regelmäßige Gehaltserhöhung in Form eines Inflationsausgleichs. Man muss proaktiv nach einer Gehaltserhöhung fragen.
Gehaltsniveau ziemlich niedrig, man sollte versuchen ein höheres Anfangsgehalt aushandeln. Mündlich verhandelte Gehaltssteigerungen aus dem Vorstellungsgespräch IMMER(!) schriftlich geben lassen.
Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
Individuelle Leistungsprämie zum Jahreswechsel, aber die Beurteilung ist nicht transparent.
Produkt ist "grün" - Firma selber... na ja, eben nur das notwendigste.
Sozialbewusstsein kann ich nicht beurteilen, aber es wird zumindest nicht ausgebildet.
Wie gesagt, in der Regel wirklich gut.
Einige der ältesten Mitarbeiter werden unglaublich schlecht behandelt. Selbst das Zuschauen tut hier weh.
Auf Ebene der Abteilungsleitungen in der Regel ok. Die Ausnahme lernt man bald kennen.
Ziele sind ambitioniert. Entscheidungen sind manchmal nicht nachvollziehbar und werden nicht kommuniziert.
Die Geschäftsleitung "führt" durch Angst. Die Abteilungsleitungen haben darauf leider keinen Einfluss.
Es ist vorgekommen, dass Kollegen (Plural) über Stellenbörsen erfahren haben, dass ihre Stellen ausgeschrieben sind.
Gebäude sind veraltet und heruntergekommen.
Technische Ausstattung in der Regel allerdings ok.
Nicht vorhanden... es sei denn, man zählt den Flurfunk als gängiges Kommunikationsmittel dazu.
Selbst gravierende Neuigkeiten erfährt man nicht von offizieller Seite. Beispielsweise auch Monate nach dem abrupten Ausscheiden eines Teils der GF wurde dies nie von der GF kommuniziert. Es gab Kollegen, die das ein halbes Jahr nach dem Ausscheiden noch nicht mitbekommen haben...
Die neuen Kollegen verdienen erheblich mehr als die langjährigen, was aber natürlich dem Fachkräftemangel geschuldet ist.
Frauen werden in Mitarbeitergesprächen auch gerne mal als "fleißige Bienchen" bezeichnet.
Jedoch gibt es - soweit es mir bekannt ist - keinerlei Diskriminierung seitens Religion oder sexueller Orientierung. Da sind die meisten sehr gechillt.
Definitiv ja.
Möglichkeit der indiv. Herangehensweise
Kommunikation zwischen den Bereichen findet zu wenig statt
Zeitnahe Infos nach Entscheidung
Hektisch
Am Puls der Zeit
Flexible Zeitgestaltung
Kein Problem
Sehr zufrieden
Unser ! Thema
Super Team
Erfahrung gefragt
Authentisch
Sehr viel möglich auf Anfrage
Kurzfristige Infos
Gewährleistet
Abwechslungsreich
Visionär, gute Betriebsausstattung, gute Zielsetzung, guter Ruf in seiner Branche.
Personalführung, ein zunehmendes Finanzcontrolling der Kapitalholdung welches viel unproduktiven Mehraufwand bereitet. Vermehrt Ellenbogenkultur.
Wirtschaftliche Ziele nicht auf Kosten der Betriebsatmosphäre und dem menschlichen Umgang durchboxen.
War früher sehr viel besser ist im Laufe des Unternehmenserfolgs etwas auf der Strecke geblieben.
Homeoffice möglich, Flexible Arbeitszeiten in vielen Abteilungen
Aufgrund des gestiegenen Drucks von oben, geht der Teamzusammenhalt verloren und es entsteht zunehmen eine Kultur gegenseitiger Schuldabweisung.
Abteilungsleiter gut, Geschäftsführung fachlich top, menschlich flop.
So verdient kununu Geld.