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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Sich überschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Sehr flexibel, je nach Art der Stelle viel Arbeit vom Homeoffice aus möglich. Nicht deutschsprachige Mitarbeiter sind willkommen (dann wird Englisch gesprochen). Flache Hierarchie, Vorgesetzte sind immer ansprechbar, sehr kollegiale Atmosphäre. Innovative Produkte, daher öfter mal was Neues. Arbeitszeiterfassung mit Ausgleich von Mehrarbeit.
Den offenen Umgang miteinander.
Seit geraumer Zeit wurde ein wechsel der Geschäftsleitung vollzogen. Ex-CEO war einfach in allem, außer dem technischen, katastrophal.
Man hat viele Freiheiten.
Ich möchte mich an dieser Stelle für unsere GL aussprechen. Wenn gute Arbeit leistet und nicht den Betriebsfrieden stört, kommt man sehr gut mit unserer GL klar.
Dass sich die „gegangenen“ Stalker (hatten wir schon 2x Mal, dass Kollegen Kolleginnen belästigt haben und da versteht unsere GL keinen Spaß), Dauerjammerer und andere, die für mehr Unruhe als Zusammenhalt gesorgt haben, anderweitig aussprechen, wundert mich nicht..
Viele Kollegen haben wirklich keinen Anspruch an das eigene Handeln. Aber das wird von manchem Vorgesetzten genau so vorgelebt.
Endlich mal ein ernsthaftes mittleres Management ermöglichen. So vieles muss von "zwei" Entscheidern abgesegnet werden, das ist doch ein Unding. Zudem keinerlei gezielte Entwicklung der Mitarbeiter.
Es gibt keine Kantine in der Nähe, es wird wohl aber auf dem Areal direkt gegenüber eine eröffnet.
Alles außer Arbeitszeit und Zusammenhalt
Wie schon in der Überschrift geschrieben: sehr wenig Initiative zur Veränderung. Vorschläge "von unten" werden nur all zu häufig nicht positiv angenommen. Wenn aber eine Änderung von (ganz) oben kommt, dann aber ganz schnell und häufig mit der Brechstange. ABER: Es steht ein Umzug bevor und somit die Chance etwas zum Positiven zu verändern.
Der jetzige CEO ist zugleich Entwicklungsleiter. Das lähmt das Unternehmen merklich, zeitlich betrachtet. Rückmeldungen auf Anfragen und Entscheidungen dauern teils Wochen oder noch länger. In der Entwicklung gäbe es "Diesen einen!" hervorragenden Kollegen, dem man die Entwicklungsleitung übergeben könnte. Der würde auch was nach vorne bringen, so viele Geräte müssten dringend weiterentwickelt werden.
Es könnten mehr Fortbildungen (extern/intern) organisiert werden.
Mitarbeiter mehr wahrnehmen und Kommunikation verbessern.
Sich mehr um ihre Mitarbeit kümmern und sie besser behandeln. Vor allem in der Produktion.
Zu machen!!!
Der am besten bewertete Faktor von Palas ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Je nach Abteilung gibt es hin und wieder wieder was interessantes zu tun.
Spannende Produkte allemal.
Die hergestellten Produkte sind sehr interessant. Je nach zugeteilter Arbeit kann das Aufgabenfeld aber ziemlich eintönig sein.
Hängt von dem Tätigkeitsfeld ab, in der Entwicklung ja, in der Produktion wird eben produziert.
Die Palas ist ein Technologieunternehmen und führend in ihrer Branche. Das hat mich persönlich sehr angesprochen. Dadurch kommen dann auch viele interessante, aber auch herausfordernde Aufgaben. Wir müssen eben als Team arbeiten und dürfen uns nicht zurücklehnen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Palas ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Schon so lange einfach nur schlecht und es ändert sich nichts daran.
Eindeutig verbesserungswürdig.
nicht vorhanden
Jeder macht was er will
Viel Flurfunk, aber ist wohl überall so. Wenig offene Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Bleibt einem selbst überlassen. In der Regel bekommt man gewünschte Weiterbildungen und Schulungen genehmigt, aber eine gezielte Förderung seitens Abteilungs-, Peronal- und Geschäftsleitung ist nicht erkennbar.
Aufstieg fast unmöglich. Weiterbildung, oder besser gesagt Schulungen, in einigen Abteilungen möglich, aber nicht in der Produktion.
Immer etwas schwierig bei einer kleinen Firma.
Keine Chance auf Weiterbildung. Wenn dann nur mit ganz ganz viel Glück.
Faktisch kein Aufstieg möglich. Außer wenn Leitende vorzeitig gehen und dann wird überwiegend extern gesucht. Weiterbildung bleibt einem selbst überlassen. Schulungen bei Produktion eher nein, außer man hat so etwas wie einen Förderer.