27 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gefühl eine Einheit zu sein, die zusammen erfolgreich sein möchte.
Die Art und Weise wie Dinge kommuniziert werden.
es wurde davon gelebt exklusiver Partner von Grünenthal zu sein, es gab jedoch keine eigene Philosophie
Es gibt nur sehr wenige
- Eine Offene Fehlerkultur:
Die RL‘s machen selber vor, wie man es machen könnte und stehen „mit im Feld“
- Die Inspiration und notwendige Unterstützung sich Neues zu trauen
- die gute Stimmung
- keine Sabbaticals möglich (soweit ich weiß)
Umstellung auf E-Mobilität.
Es wird sich um eine angenehme Arbeitsatmosphäre bemüht. Ist gerade bei dem hohen Arbeitspensums wichtig.
Grünenthal als forschende Pharmafirma mit Sitz in Deutschland, wird von vielen Hausärzten, welche ich besucht habe, als sehr positiv wahrgenommen.
Als Außendienstmitarbeiter bedeutete dies für mich daher ein paar Extrameriten im Gepäck.
Am Anfang, die ersten 6 Monate, hab ich für die Aufgaben, die man zu tun hatte, sehr viel Zeit gebraucht. Tourenplanung, Dokumentation etc. Wobei dies auch Dinge sind, welche man schon beim Onboarding mit an die Hand bekommt, wie dies alles effektiv und zeitsparend gemacht wird.
Das geht mit der Zeit definitiv alles leichter und schneller. Danach werden die Aufgaben nicht weniger, doch leichter und man kann da schon selber seine Balance finden und priosieren was wichtiger, weniger wichtig ist.… letztlich gibts immer noch was zu erledigen.
Fand ich soweit prima:
Das Gehalt und das Coaching entwickelt sich stets weiter.
Das Einstiegsgehalt lag als ich anfing über Branchendurchschnitt. Dieses steigt auch stets weiter, obwohl (wie das eben Branchentypisch ist: viele Mitarbeiter nach ein paar Jahren in anderen Firmen weitermachen)
Man kann auch bei der Firma alt werden (sofern das noch möglich ist :)) und ist bestimmt eine guter Weg…
Umweltbewusstsein: Im Außendienst ohne Auto geht schlecht.
Sozialbewusstsein: s.o.: Kollegenzusammenhalt
Das hat sehr gut funktioniert innerhalb der Region bei der ich war.
Gegenseitige Wertschätzung der Kollegen und zusammen auch dann die Erfolge feiern, haben den ganzen Arbeitseinsatz dann immer gekrönt.
Also eigentlich 5 Sterne.
Es gibt sehr junge und sehr alte Kollegen, kurz vor der Rente. Ich glaube sie haben sich in der Firma auch wohlgefühlt.
Auf Augenhöhe
Wertschätzend
Humorvoll
Inspirierend
Sehr Gut, da zweckgebundenes Equipment:
Man erhält:
- Laptop
- iPad (für die Arztbesuche)
- Firmenwagen: Audi A4
- Firmenhandy
Ehrlichkeit Offenheit und dabei wertschätzend. Außerdem sind die Vorgesetzten mit viel Humor und Witz auf Augenhöhe zu den Mitarbeitern.
Ja. Ist ein integraler Bestandteil der Firmenkultur.
Bei allen anstehenden Aufgaben (z.B.: Ärztestammtischen) habe ich eine unglaublich pragmatische, augenblickliche Handlungsempfehlung vom Team oder vom Vorgesetzten bekommen. Während der Pandemie und grundlegenden Einschränkungen wurde gemeinsam besprochen was funktioniert und was nicht.
Diese offene Fehlerkultur hat mich sehr beflügelt und die Aufgaben überhaupt erst interessant gemacht.
Kann ich leider nichts finden außer Arbeitserfahrung
Mittlerweile alles.
Kritik zulassen. Transparenz. Weniger ans Geld denken. Eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen. Ehrlich und aufrichtig sein.
Alle mit Scheuklappen dem nach was gerade von oben Ansage ist - Kritik ist nur erwünscht wenn es das Ziel hat in der vorgegebe Richtung zu verbessern. Aber wenn eine Firma in die komplett falsche Richtung (zb während der Pandemie läuft) ist Kritik -in welcher Form auch immer - nicht gewünscht, viel mehr noch man kommt dadurch in den Fokus und muss besonders bearbeitet werden "weil man schlechte Stimmung verbreitet"
In meinen Augen absolut kein gutes mehr.
Wenn du deine Arbeit gewissenhaft machen willst gibt es fast keine Freizeit mehr. Ständig wird mehr von einem erwartet - sogar von Sonntags Online-Veranstaltungen anbieten war die Rede, dass man das ja mal überlegen kann um so noch mehr für die Firma Leisten zu können - und von der Firma dann auf ein Podest gehoben werden zu können...damit dann der Druck bei allen anderen gehoben wird. Und natürlich ist es immer der arme Patient der unsere Mittel braucht der als Hauptgrund vorgeschoben wird... Wir krassen Märtyrer!
Keine Möglichkeiten oder nur sehr schlecht. Firma wechseln ist die bessere Alternative.
Alle Anfänger fangen gleich an. Es wird aber nicht nach Leistung hochgestuft. Geht Eger nach Lieblingstatus
Außendienst in Zeiten vom Klimawandel muss allgemein gründlich überdacht werden. Es geht nicht dass das Patientenwohl für alles vorgeschoben wird und aber Umweltkatastrophen wie im Ahrtal mit vielen toten egal sind - Hauptsache die Verkaufszahlen stimmen. Die Routen sind aus Callvorgabe-Gründen nicht nach kurzer Strecke ausgerichtet sondern danach ob man sicher in die Praxis kommt. Das heißt dass die Mittagspause oft nicht existiert weil man von dem einem Gebietsende zum anderen unterwegs ist damit man nachweisen kann dass man nachmittags gearbeitet hat und einen Arzt gesprochen hat.
Im jammern sind alle groß, aber gemeinsam jammern ist kein Zusammenhalt, vor allem nicht wenn einer in den Fokus kommt und dann von keinem Unterstützung kommt obwohl die Mehrheit beim jammern einer Meinung ist.
Gibt keine.
Kommt auf den RL an. Aber es gibt deutliche Grenzüberschreitungen da diese ihrem Gebiet ständig Beine machen, weil sie nur dann viel Prämie bekommen wenn ihr Gebiet viel Prämie macht. Das ist des Pudels Kern. Und natürlich werden alle RL /Gebiete ständig verglichen und da wollen paar immer die besten sein und keiner will der schlechteste sein.
Man wird mit allen Geräten getracked. Dementsprechend, Vertrauen fast nicht vorhanden.
Dinge werden oben anders kommuniziert als unten um bewusst die Mitarbeiter zu lenken. Transparenz ist unerwünscht weil sich Mitarbeiter sonst ein eigenes Bild Mädchen könnten.
Es gibt wie immer Lieblinge
Fortbildungen sind keine. War alles Augenwischerei ohne Zertifikate und Co.
Die junge Dynamik der Firma, die flachen Hierarchien, den Aufgabenbereich, den Zusammenhalt mit Kollegen bzw. Vorgesetzten.
Nichts.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Es herrscht nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Druck.
Ich habe nie etwas Schlechtes zu Ohren bekommen.
Da man sein eigenes Gebiet betreut, entscheidet man selbst, wie viel Arbeitsaufwand man investiert.
Die Mitarbeiter werden früh und gut aus- bzw. weitergebildet.
Sehr zufrieden, es wird sich um die Mitarbeiter gesorgt.
Man ist im ständigen Austausch mit seinen Kollegen oder Vorgesetzten, was ich als sehr angenehm empfinde.
Immer sehr fair und auf Augenhöhe.
Die IT-Ausstattung, sowie der Dienstwagen übertreffen die Anforderungen des Jobs.
Die Firma lebt den Wert der Transparenz gut aus.
Egal ob jung oder alt, es wird jeder gleich behandelt.
Es gleicht keinem Tag dem anderen.
Die Möglichkeit immer mit seinem Vorgesetzten offen zu sprechen und konstruktiv an Lösungen zu arbeiten, wenn es nötig ist.
Das Geschäftsmodell lässt es zwar nicht wirklich zu, es wäre jedoch manchmal hilfreich einen Homeoffice-Tag nehmen zu können.
Regelmäßige gemeinsame Besuche mit konstruktivem Feedback
Durch flache Hierarchien sind die Möglichkeiten hier limitiert. Dessen sollte man sich aber auch bewusst sein und hier sich vorher mit der Firma beschäftigen. In meinem Fall ist es aber kein negativer Punkt.
Ist zwar abhängig von der Region, aber hier ist es top.
Vom Tagesgeschäft bis hin zur Organisation von Veranstaltungen auch in Verbindung mit Referenten wird viel geboten.
Nichts
Alles
Laden zusperren
Stress und Druck
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl und bereue die Entscheidung zu Palgos zu gehen überhaupt nicht. Ich schätze das Arbeitsumfeld sehr und kann Palgos auch für Quereinsteiger und Berufsanfänger sehr empfehlen.
Es gibt einen guten Teamzusammenhalt in den Regionen und auch über die Regionsgrenzen hinaus. Jeder hilft jedem und es gibt untereinander keine hemmenden Konkurrenzgedanken. Man lässt sich eher von den guten Leistungen der Kolleg*Innen anspornen.
Man arbeitet sehr eigenverantwortlich und plant und strukturiert sich seine Tage selbst. Dem entsprechend hat man bei guter Vorarbeit und Planung auch mal zeitig Feierabend. Das Pensum ist immer mal schwankend, es gibt also auch Phasen in denen mehr zu tun ist.
Man wird individuell gefördert und es wird Wert auf Weiterentwicklung gelegt.
Man merkt, dass auch von Seiten des Unternehmens aus viel Wert darauf gelegt wird. Der Zusammenhalt ist wirklich gut und auch die Identifikation mit der Firma und dem Team.
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht
Palgos stellt sehr hohe Ansprüche an die Vorgesetzten und das merkt man auch.
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen sehr wertschätzend und im Rahmen der Möglichkeiten transparenter als ich es von anderen Firmen kenne.
In allen Bereichen Top
Ich persönlich bespreche die Produkte sehr gern und erhalte viel positives Feedback zu den Produkten von den Ärzten. Das macht natürlich Spaß
Ich finde den fairen Umgang miteinander sehr gut. Die Wertschätzung eines Mitarbeiters, flache Hierarchie, jedes wird jeder einzelne mit Respekt behandelt.
Offen für Neues, was in der heutigen Zeit auch wichtig ist. Mitarbeiter werden bei Projekten nicht außen vor gelassen, das gesamte Team wird nach Anregungen gefragt und mit einbezogen.
Das Onboarding ist wirklich sehr gut und auch ausführlich, da man ja nicht mit Gummibärchen handelt.
Also etwas schlechtes kann ich gar nicht schreiben, da fällt mir nichts zu ein.
Ich wüsste nicht, was das Unternehmen verbessern könnte. Bestimmt fällt einer anderen Person etwas ein. Ich jedoch kann sagen, dass es ein tolles dynamisches Unternehmen ist.
Es ist ein faires Miteinander, man begegnet sich auf Augenhöhe und ist nicht einfach nur eine Nummer.
Man kann über jedes Unternehmen etwas negatives erfahren, aber auch positives. Ich persönlich finde dass das Image zu dem Unternehmen passt und auch gut ist. Ich kann nichts negatives sagen.
Dadurch, dass man Herr seines Gebietes ist, kann man sich seine Balance selber schaffen. Natürlich sind es die ersten Wochen, wo man länger an seinem Schreibtisch sitzt und auch im Gebiet länger unterwegs ist, aber wenn man erst einmal seinen Flow hat, ist es wirklich super.
Es wird sich stets weitergebildet, man lernt nie aus. Schön ist es, dass offene Vakanzen in erster Linie durch die eigenen Mitarbeiter besetzt werden.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich sehr gut. Man hat stets ein offenes Ohr für einander. Es wird sich zusammen gefreut, aber auch zusammen geärgert. Man kann auch einmal Misserfolge zur Sprache bringen und es wurde stets nach einer Lösung gesucht.
Ich habe nicht so viele Berührungspunkte gehabt in diesem Bereich, jedoch kann ich nur positives Feedback geben, zu dem was ich kennenlernen durfte.
Ich persönlich kann nichts negatives schreiben. Man hat sich stets auf Augenhöhe getroffen und sachlich kommuniziert. Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass auch Vorgesetzte nur Menschen sind, welche sehr fair und Harmonie bedürftig sind. Sehr schön empfand ich, dass man trotz der Du-Kultur trotzdem immer den Respekt voreinander hatte, auch wenn man privat miteinander gesprochen und gelacht hat.
Jedes Unternehmen hat seine Anforderungen an seine Mitarbeiter, aber sie sind nicht überzogen. Die Bedingungen sind gut umsetzbar.
Hier merkt man sehr intensiv, das Kommunikation wichtig ist und einen hohen Stellenwert hat, denn nur wenn man miteinander spricht, kann man gemeinsam viel bewegen. Auch wenn jemand nicht sofort erreichbar war, kam zeitnah immer eine Rückmeldung.
Freie Positionen werden in erster Linie mit den eigenen Mitarbeitern besetzt, was ich sehr gut finde. Denn dadurch kann man vieles erreichen. Natürlich ist auch hier ein Faktor: ohne Fleiß kein Preis, aber in welchem Unternehmen ist das schon?
Das Einstiegsgehalt ist wirklich gut, motivierend, dass man weiß, es ist immer Luft nach oben.
Aber auch die Sozialleistungen sind für Mitarbeiter toll und motivierend.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt. Die jungen Mitarbeiter profitieren aus der Erfahrung von den älteren, es ist egal welche Nationalität man angehört, man wird als Mensch gesehen und behandelt.
Jeder, der im Außendienst tätig ist, weiß um den Tätigkeitsbereich Bescheid. Es ist abwechslungsreich und spannend. Kein Tag gleicht einem anderen.
IT , Firmenwagen
Wertschätzung nicht nur verbalisieren, sondern einfach mal geben .
Es wird viel redetet, aber am Ende kommt doch nichts an oder zurück
Nur Lieblinge kommen weiter , Talente die nicht dazu hören bleiben auf der Strecke.
Ist okay .
Immer wieder neue Mitarbeiter, es nervt nur noch.
Allgemein junges Team
Ohne Worte
In Zeiten mit und von Corona fühlte man sich verheizt.
Gut , Innendienst ist bemüht.
Regionalleitung lässt zu wünschen übrig.
Nein ! Wer brav ist und nicht aufmuckt hat seine Ruhe.
Motto: „wer viel kann muss viel machen „!
Andere Mitarbeiter werden geschont.
Finde Palgos einen super Arbeitgeber.
Kann nichts negatives sagen.
Gute Stimmung im Team.
Natürlich ist Leistung und Fleiß wichtig, wird auch anerkannt. Arbeitszeiten können relativ frei eingeteilt werden (großer Vorteil von Außendienst), sodass man auch mal nachmittags private Termine wahrnehmen kann.
Fleiß wird gesehen und belohnt
Jederzeit wird man unterstützt und kann sowohl kleine und große Erfolge mit seinen Kollegen feiern. Wenn mal was nicht so gut läuft, wird nach Lösungen gesucht und man erhält maximale Unterstützung und Vertrauen.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Immer steht’s motivierend und Mitarbeiterorientiert.
Offene und ehrliche Kommunikation.
Produkte sind längere Zeit gleich, macht aber immer noch total Spaß diese Präperate zu verkaufen.
So verdient kununu Geld.