172 von 406 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeit und Zeiten
Schlechte Kommunikation und kaum Aufstiegschancen
Sehr gut, aber abhängig vom Team
Durch Entlassungen und teure Ausgaben gesunken
Es werden viele Wünsche umgesetzt, aber nicht alles ist möglich
Aufstiegschancen sehr gering, Weiterbildung werden aber angeboten
Benefits und soziale Leistungen sind gut, aber Gehälter stimmen wohl oft nicht
Sehr gut
Teamabhängig, aber generell sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Einige Entscheidungen von höherer Ebene werden oft schlecht kommuniziert
Nicht viel bekannt, aber es wird oft auch Gleichberechtigung hingewiesen
Man kann vieles selbst gestalten und entscheiden
Die Produkte
Dass Vwrhalten der Vorgesstzten zu Verbesserungen
Kaum Möglichkeiten für Weiterbildung. Wenn Weiterbildung dann ist diese unnötig
leider kaum noch etwas
so viele Punkte, dass sie hier nicht aufzuzählen sind
Verbesserung geht nur, wenn die Japaner vor Ort weniger zu sagen haben
Kollegenzusammenhalt ist super
die meisten Vorgesetzten gehören nicht auf ihre Position
Unter den Kollegen, Richtung Leitung unerwünscht, von Leitung ans Personal nicht existend
Eine hervorragende Work-Life-Balance
Die Unfähigkeit des Managers, das Personal richtig zu führen, sowie seine Intransparenz.
Im Unternehmen wäre ein Führungswechsel dringend notwendig.
Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber die meisten Mitarbeiter hier sind Menschen, die anderswo keine Stelle gefunden haben.
Top
Am enttäuschendsten war jedoch der Geschäftsführer, der keinerlei Kritik oder ehrliche Rückmeldungen zu den Geräten hören wollte.
man muss sehr vorsichtig sein, was man sagt, besonders wenn es um die Produkte des Unternehmens geht. Es gibt viele Kollegen, die als „Informanten“ auftreten, sodass man sich ständig überwacht fühlt.
Some employees work hard
Creates pressure on employees even for the work which are nit in the job description
The company does not have some good training for career development
Home-office, relativ gutes Gehalt, die Kollegen
Management, Kommunikation, Zurückhalten von engagierten Mitarbeiterinnen
Alte Prozesse modernisieren, weniger an altbackenen Methoden festhalten, Diversität und Vielfalt wirklich leben und fördern, das Feedback und die Ideen von Mitarbeitern ernstnehmen
Die Kollegen und Kolleginnen sind super, das Management nicht
Glaube kaum dass noch viele Panasonic kennen so wie früher...
80% Home-Office aber unendliche Erwartungen an unbezahlte Überstunden
Wird auch groß geschrieben und klein gelebt
Training wird auch wieder groß geschrieben und klein gelebt
Die Kollegen/Kolleginen sind der einzige Grund zu bleiben
Einige sind sehr gut und tun was sie können, die meisten sind Corporate durch und durch
Wäre aufgrund der Kollegen gut, wenn realistische Anforderungen da wären
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und erst im Nachhinein informiert
Gehalt ist Ok, aber man wird künstlich von Beförderungen und Gehaltserhöhungen ferngehalten ohne konkrete Gründe, selbst als high-performer der engagiert dabei ist
Diversität wird groß geschrieben aber klein gelebt, Frauenanteil ist nahezu nicht existent, besonders bei den Managern und höher gibt es quasi keinen Frauenanteil
Für die interessanten Aufgaben hat man keine Zeit, weil man sich auf die "Appearance" Aufgaben konzentrieren muss um kompetent zu erscheinen
bisher gab es trotz Krisen eine Perspektive für die Zukunft
Es wird gerade jeder 4. bis 5. Arbeitsplatz abgebaut, und durch Fehlentscheidungen der japanischen Zentrale herrscht Verwirrung und Chaos. Auch in der europäischen Organisation gibt es außer Leute abzubauen keine tragfähigen Ideen, wie man die Krise überwinden könnte
echte Innovationen treiben anstatt kurzfristige Finanzziele zu verfolgen
Einige Kolleg:innen waren wirklich engagiert und hilfsbereit – man hatte das Gefühl, gemeinsam etwas reißen zu wollen. Schade nur, dass sie oft gegen interne Windmühlen kämpften.
Die größte Herausforderung war nicht die Arbeit selbst, sondern das Arbeitsumfeld – geprägt durch überforderte, unzureichend geschulte Vorgesetzte mit zu viel Macht und zu wenig Reflexionsvermögen. Entscheidungen wurden häufig impulsiv und ohne nachvollziehbare Grundlage getroffen, was bei vielen im Team zu anhaltender psychischer Belastung führte. Kritik wurde nicht angenommen, sondern als persönlicher Angriff gewertet – was eine offene Kommunikation nahezu unmöglich machte.
Die Arbeitsatmosphäre hatte bei mir konkrete gesundheitliche Folgen: An Werktagen wachte ich regelmäßig mit Bauchschmerzen und innerer Unruhe auf. Das Gefühl der ständigen Anspannung wurde irgendwann zur Gewohnheit – und das ist ein Warnsignal, das man ernst nehmen sollte. Arbeit darf herausfordernd sein, aber nicht krank machen.
Zudem sollte man den Arbeitsvertrag bereits vor Unterzeichnung gründlich prüfen (lassen). Viele Formulierungen lassen Spielraum für Interpretation – zu Ungunsten der Mitarbeitenden. Wer hier nicht ganz genau hinschaut, steht später oft rechtlich schwächer da, als gedacht.
– Kommunikation bitte nicht mehr wie Flaschenpost.
– Führungskräfte in die Realität zurückholen – oder erstmal hinschicken.
– Struktur statt Aktionismus.
– Anerkennung dort zeigen, wo sie verdient ist – nicht nur, wo es bequem ist.
Wenn man das Büro betritt, fühlt es sich ein bisschen an wie ein Impro-Theaterstück, das schon vor der Generalprobe live ausgestrahlt wird. Vieles wird spontan entschieden, aber selten gemeinsam getragen. Wer Ruhe und Struktur sucht, ist hier auf Abenteuerurlaub.
Nach außen Hochglanz, nach innen mehr Wackelkontakt. Der Schein war oft wichtiger als das Sein.
Vertraglich geregelt, praktisch eher dehnbar. Wer auf regelmäßige Überstunden steht, ohne Anerkennung, wird hier fündig. Urlaub wurde genehmigt – aber der Kopf blieb oft bei den offenen Aufgaben.
Karrierepfade waren oft diffus. Wer proaktiv war, kam etwas weiter – mit sehr viel Geduld. Weiterbildung? Eher optional als strukturell geplant.
Gehalt am unteren Branchenrand. Gespräche dazu verliefen gerne in Endlosschleifen. Sozialleistungen? Vorhanden, aber eher rudimentär.
Konnte leider nicht festgestellt werden. Aber hey – weniger Ausdrucke durch fehlende Infos spart auch Papier.
Es gab einzelne Kolleg*innen, mit denen der Austausch aufrichtig und konstruktiv war – doch das System dahinter motivierte eher zur stillen Flucht in die Einzelarbeit. Vertrauenskultur? War wohl gerade in der Inventur.
Alter war kein Ausschlusskriterium – aber auch kein Faktor, der sichtbar geschätzt wurde.
Führung wurde hier eher als dehnbarer Begriff interpretiert. Feedbackgespräche? Eher Feedbackmonologe. Entscheidungen wirkten nicht selten wie aus dem Zufallsgenerator – und leider blieb dieser Generator oft auf „ignorieren“ eingestellt.
Die Ausstattung war funktional, aber Organisation und Prozesse waren eher selbstgebastelt. Improvisationstalent war Voraussetzung.
Kommunikation hatte hier drei Kanäle: Missverständnis, Verzögerung und Funkstille. Strategien wurden häufig erst nach der Umsetzung kommuniziert – rückwirkend. Intransparent? Ja. Zufall? Vielleicht. Plan? Unbekannt.
In der Theorie vorhanden, in der Umsetzung stark von persönlichen Sympathien abhängig. Objektive Beurteilung? Leider nicht immer spürbar.
Die Aufgaben an sich waren oft herausfordernd und spannend. Leider wurden sie in einem Tempo und ohne Kontext zugewiesen, das an ein Improvisations-Experiment erinnerte. Wer Multitasking liebt – hier ist das das Hauptgericht.
Aktuell nur den Kollegenzusammenhalt und den Fakt, dass man sich nach Kräften um neue Projekte bemüht.
Den Umgang zwischen Topmanagement und Arbeitsebene
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nur vom Aufgabenumfang gegeben; bei Gehaltsverhandlungen wird abgeblockt.
Mehr Gehalt bekommen nur diejenigen, die einen guten Draht zum Topmanagement haben, alle anderen werden seit Jahren mit der "schlechten wirtschaftlichen Lage" vertröstet.
Beim Ringen um neue Projekte wird aktuell sehr kopflos agiert; eigens gesteckte Unternehmensziele werden zugunsten des Eigenerhalts der Firma kurzerhand ignoriert (langfristige Strategie steht im Gegensatz zu den aktuell zu gewinnenden Projekten)
Es wäre wünschenswert, wenn das Topmanagement wieder mehr im Einklang mit der Arbeitsebene agiert und ein respektvolles, offenes und ehrliches Miteinander nicht nur suggeriert, sondern auch lebt.
Kollegen, die sich gerne weiterentwickeln möchten sollte man ernst nehmen.
Aktuell ist die Atmosphäre geprägt von Rat-, Projekt- und Lustlosigkeit
Wie bereits beschrieben: Karriere ist hier für die richtigen Leute kein Problem (Beförderungen + neue Dienstwagen nachdem man Betriebsbedingt kündigt).
Gehalt nach Metalltarif; wachsende Aufgaben werden selten mit wachsendem Gehalt gewertschätzt
Werden grade in die Altersteilzeit gedrängt
Kommunikation des Top Managements zu den unteren Arbeitsebenen scheint in letzter Zeit nicht mehr offen und ehrlich zu sein
Kollegen, die einen guten Draht zum Topmanagement haben, haben gute Chancen...
Aktuell ist die Aufgabenlage sehr dünn...
Multi-Kulti
Micro-Management Führungsstil mit unendlich vielen und ziellosen Meetings, die nur dazu dienen, Reporting-Aufgaben zu erledigen.
Offenere und schnellerer Kommunikation
So verdient kununu Geld.