4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nur den Zusammenhalt in der Schicht und das in dieser meist jeder jedem Hilft.
Schlechte Kommunikation, viel zu niedriges Gehalt für ein 3 Schicht System
Einfach den Mitarbeitern zuhören, dann verbessert sich auch was.
Vor allem denen, die schon lange in der Firma sind und nicht ständig wie Kleinkinder im Büro stehen um andere Anzuschwärzen.
Lob ist praktisch nicht vorhanden, nur im sinne von "Kurz mal was positives sagen damit alle den Mund halten". Ist aber nach 2 Tagen wieder vergessen.
Die Mitarbeiter reden schon lange nicht mehr gut über diese Firma, leider gibt es zu wenige die auch mal die Meinung sagen.
Der direkte Zugang zur Chefetage ist per Chip für Produktionsmitarbeiter gesperrt.
Die Arbeitszeit wurde auf 7,5 Stunden heruntergesetzt, nur damit der Stundenlohn höher klingt.
Gibt es natürlich nicht wirklich, 3 Schicht System halt.
Oft schon vorher geregelt wer welchen Posten bekommt. Oder man ist sehr „Eng“ mit der Führung.
Weiterbildungen in Form von Papierschulungen gibt es, jedoch auch nur für auserwählte Personen.
Englisch Kurse- (Und Reisen) sind nur dem Büro vorbehalten.
Man rühmt sich mit einer Gehalterhöhung, nimmt aber stattdessen die untere Premienkategorie und die Überstunden weg...
Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Zu Sozialleistungen kann ich leider nicht sagen...
Mittlerweile gibt es nicht mal mehr eine Prämie, kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Nur einen Tankgutschein von 40€, der nach einem Krankheitstag oder Termin beim Arzt im Monat wieder hinfällig ist. Ohh und es gibt Fahradleasing.
Ein recht Positiver Aspekt, zumindest Papier wird in verschiedene Behälter entsorgt.
Ist Schichtintern recht gut und wird mittlerweile auch übergreifend besser. Aber auch verständlich wenn die Meinung über die Leitung gleich ist.
Mittlerweile heißt es jeder gegen jeden, eine bestimmt Schicht sticht da ganz besonders hervor. Hauptsache man bekommt einen Schulterklopfer.
Absolut schlecht.
Frisch ausgelernte bekommen Schichtleiter posten und alteingesessene werden nur angetrieben.
Egal welche Erkrankung oder welches Leiden diese Menschen haben, es wird nur ausgedrückt das man doch absolut Faul sei.
Ab und an ein Mitarbeitergespräch nach langer Ausfallzeit, nach einer Woche ist wieder alles vergessen.
Absolut Untragbar!
Vorgesetzte waren früher ebenfalls Produktionsmitarbeiter und haben das scheinbar vergessen.
Teilweise Verbale Entgleisung.
Keine Einsicht.
Vetternwirtschaft und vor allem absolut nicht Kritikfähig.
Alles in allem, sind diese Personen nicht für Ihren Posten geeignet.
Das bestätigen mittlerweile Leute aus den eigenen Reihen.
Viele Reparaturaufträge fallen scheinbar unter den Tisch, oder werden erst Monate später durgeführt.
Maschinenwartungen vom Hersteller werden immer wieder vertröstet, da man die Produktion nicht mal über Weihnachten stoppen will.
Das Motto hier: Masse, Masse, Masse....
Nicht vorhanden, bei Kritik wird abgeblockt da man eigene Fehler nicht akzeptieren will und zum teil wie ein kleines Kind die Türen schmeißen muss.
Es wird immer wieder mit Aufhebungsverträgen um sich geworfen, da man sich die Abfindung nicht leisten will.
Ist vorhanden, aber leider in der Hinsicht das Frauen die selbe schwere Arbeit verrichten sollen wie Männer.
Oft werden auch Mitarbeiter bevorzugt behandelt, die dann natürlich ein leichteres leben haben, obwohl sie nicht mal ansatzweise die selbe Leistung bringen.
An sich sind die Maschinen recht Interessant, doch das war es dann auch schon.
Ab und zu bekommt man noch erklärt wie bestimmte Probleme behoben werden können, die man eigentlich selber nicht auf diese weise beheben darf. Man macht es trotzdem damit der Terz aufgrund des Ausfalls nicht so groß ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es wird kein Druck ausgeübt, den Angestellten wird Vertrauen entgegen gebracht und bei Problemen wird sich Zeit genommen und zugehört.
Gute Arbeitszeiten durch Gleitzeit bzw. Kernarbeitzeit. Man kann wichtige Termine wahrnehmen, es wird Rücksicht genommen, wenn man Kinder hat und die Arbeitszeit kann ggf. reduziert werden. Urlaube werden unter den Kollegen abgesprochen und fast immer genehmigt.
Auf Wunsch werden Weiterbildungen ermöglich.
Unter den Kollegen ist es sehr entspannt und freundschaftlich. Man kann über berufliches und privates sprechen. Es wird nicht hinter dem Rücken geredet und Probleme werden direkt und persönlich angesprochen. Man hilft und unterstützt einander.
Moderne Büros, ergonomischer Arbeitsplatz, ruhige und angenehme Pausen.
Manche Vorgesetzte sind nicht sehr kommunikativ, andere wiederum mehr.
Löhne und Gehälter sind angemessen. Es ist möglich Fahrräder zu leasen, es gibt monatlich einen 40€ Sachgutschein bei voller Anwesenheit und einen Zuschuss für Kita Gebühren.
Wünsche für Aufgaben können geäußert werden und werden berücksichtigt.
Das Image dieses Unternehmens ist nicht gut, aber auch nicht schlecht. In jedem Job gibt es Dinge, die einem nicht gefallen. Dass heißt aber nicht, dass der Job schlecht ist. Ich habe sehr viel Freude an meiner Arbeit und möchte diese auch nicht missen.
Ich arbeite in einer kleinen Abteilung. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Wir können ernste Themen besprechen, aber auch miteinander lachen.
Ich erhalte sehr viel Unterstützung durch meinen Vorgesetzen.
Der Arbeitsgeber achtet sehr auf die Bedürfnisse jedes einzelnen am Arbeitsplatz, egal ob es die Ergonomie ist oder die Licht- und Lärmbedingungen sind.
Die Verbesserung der Kommunikation ist immer möglich. Es sollte das Ziel jeden Mitarbeiters und jeder Führungskraft sein.
Man hat so viel Freiheit wie in kaum einem anderen Industriebetrieb, mal eine rauchen ist gar kein Problem und auch sonst besteht der Arbeitstag meistens nur daraus dein eigenes Ding an deiner Maschine zu machen. Wer als maschinenführer Stress hat macht sich den selbst. Der Schichtinterne Zusammenhalt ist auch etwas was man in anderen Betrieben so nicht hat.
Fehlende Kommunikation zu den "kleinen" Kollegen. Man weiß nie ob es der Firma gerade gut oder schlecht geht da man nichts mitbekommt.
KOMMUNIKATION!
Mehr mit den einfachen Angestellten zu reden wäre ein riesengroßer Schritt in die richtige Richtung. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sollen angeblich stattfinden davon hört und sieht man aber nichts.
Atmosphäre ist super, man versteht sich klasse mit den Kollegen. Jeder hilft jedem. Natürlich gibt es stressige Tage aber meistens kann man sein eigenes Tempo arbeiten und hat seine Ruhe.
Das Image der Firma leidet aktuell sehr, weil unzufriedene Mitarbeiter aktiv dafür sorgen. Es wird teilweise so schlecht über den Betrieb geredet das es schon traurig ist. Einige Kollegen haben absolut realitätsfremde Vorstellungen davon wie ein Industriebetrieb funktioniert.
Deutlich besser als der Durchschnitt in der Branche. Kurzfristiger Urlaub oder mal eine Freistellung bei wichtigen Terminen wird fast immer genehmigt.
Eine Lehre lohnt sich definitiv da die Jugend aktuell sehr gefördert wird, selbst Führungspositionen innerhalb der Schichten sind für junge leute bei guten Leistungen nicht ausgeschlossen. Weiterbildungen gibt es aber leider nur für ausgewähltes Personal Beispiele hierfür: Papierschulung, Brandschutzhelfer, Ersthelfer...
Gehalt ist unterm Durchschnitt der Branche, es kommen aber regelmäßig Erhöhungen also man nähert sich langsam an. Die Voraussetzungen die man für eine Leistungspremie erreichen muss wurden vor kurzem so erhöht dass sie kaum zu erreichen sind, schade.
Es gibt allerdings Zuschläge für Schichtleiter und einen zweistufigen springerzuschlag, also wer sich Mühe gibt und ein paar Maschinen lernt sollte zumindest in der lage sein den kleinen springerzuschlag zu erreichen.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Altpapier wird ordnungsgemäß getrennt und entsorgt.
Innerhalb der Schichten ist man ein eingespieltes Team und freut sich jeden Tag auf die Kollegen. Bei den Schichten untereinander war es mal ganz schlimm, jeder hat jeden versucht ans Messer zu liefern aber das hat sich mittlerweile gebessert und ist auf einem Aufwärtstrend.
Ältere Kollegen werden versucht zu schonen aber da das Kollegium aktuell einen allgemein sehr hohen altersdurchschnitt hat klappt das leider nicht bei jedem.
Die vorgesetzten waren selbst mal an den Maschinen was sehr gut ist, man spricht sich mit vornamen an und kann immer miteinander reden. Ein großes Problem ist allerdings dass nicht alle Kollegen gleich behandelt werden. Es zeigt sich deutlich dass es "Lieblinge" gibt die bevorzugt behandelt werden.
Top! Dachfenster, komplette Fensterreihe an der Wand, tageslichtlampen, wasserspender ect. Klima ist auch super für so eine große Halle viele Kollegen tragen im Winter kurze Hose und Shirt an der Maschine. Lärm ist natürlich nicht zu vermeiden aber jeder Kollege bekommt spezial angefertigten gehörschutz der nicht gerade billig ist. Den sollte man dann aber auch tragen!!!
Der Schutz der Mitarbeiter steht an oberster Stelle und es wird auch Täglich dafür gearbeitet den Arbeitsplatz sicherer zu machen.
Der Instandhalter macht einen super Job und hat riesiges Fachwissen. Er ist allerdings immer öfter sichtbar überfordert und braucht unbedingt einen zweiten Mann (2. Instandhalter wird aktuell gesucht).
Die Kommunikation ist leider katastrophal. Als Produktionsmitarbeiter bekommt man neue Informationen entweder zuletzt oder gar nicht. Man hat oft das Gefühl Probleme werden bewusst klein gehalten und wenn möglich garnicht angesprochen. Gute Neuigkeiten jedoch werden unverzüglich bekannt gegeben.
Männer und Frauen werden absolut gleich berechtigt. Männer erledigen "frauenaufgaben" und Frauen dürfen auch "männeraufgaben" erledigen wenn sie es sich zutrauen.
Das liegt immer an einem selber, zeigt man willen und Arbeitsmoral wird man an verschiedenen Maschinen angelernt und hat dadurch auch mehr Abwechslung. Wenn du nur deine eine Maschine lernst und kein bock hast auf mehr dann wird es natürlich auch eintönig.