23 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt bin ich mit der Arbeit bei der parcIT zufrieden: Man spürt, dass die Firma bemüht ist die Kollegialität unter den Mitarbeitern hoch zu halten und eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Der Code ist zwar in die Jahre gekommen, aber auch an dieser Stelle wird gearbeitet. Es gibt zwar einige Punkte, die nicht ganz rund laufen, aber alles in allem lässt es sich in der Firma gut aushalten.
Ich würde mir ein Karriere-Modell wünschen. Hiermit meine ich, dass es klar definierte Rollen gibt, die an bestimmte Fähigkeiten geknüpft sind, die ebenfalls klar herauszustellen sind. Somit ist jedem Mitarbeitenden klar, woran er arbeiten muss, um bspw. eine Position aufzusteigen. Darüber hinaus sollte das Gehalt für diese Stellen transparent offen gelegt werden - wem dient es denn, wenn Gehälter verschwiegen werden?
Die parcIT ist bemüht eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Mir persönlich gefällt insbesondere das fantastisch eingerichtete Büro, sowie die diversen Firmenveranstaltungen, die jedes Jahr stattfinden (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Fachtagung).
Es gibt eine großzügige Home-Office Regelung und es darf 15 Tage im Jahr aus dem EU Ausland gearbeitet werden (hier wäre natürlich noch mehr möglich).
Weiterbildungen werden idR bewilligt, sofern sie für die Arbeit relevant sein könnten. Karriere ist in der Softwareentwicklung jedoch nahezu nicht möglich.
Das Gehalt liegt etwas unter dem Branchen-Durchschnitt, was vor allem daran liegt, dass Anfangsgehälter gerne niedrig angesetzt werden.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt innerhalb der parcIT klasse! Leider gibt es wie in jeder Firma einige wenige Querschläger, die meiner Meinung nach zu Unrecht geduldet werden.
Ich habe den Eindruck, dass in der parcIT viele Entscheidungen "von oben herab" getroffen werden, womit ich meine, dass im Management Entscheidungen getroffen werden, ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen.
Kommunikation ist meiner Ansicht nach eher ein Schwachpunkt in der Firma - zumindest in der Softwareentwicklung: Weder Deadlines und Zielvorgaben werden klar kommuniziert, noch findet ein regelmäßiger Austausch mit anderen Teams statt, um bspw. herauszufinden, ob in unterschiedlichen Teams an ähnlichen Problemen gearbeitet wird.
Die Softwareentwicklung ist leider geprägt von viel, vielLegacy-Code. Die Arbeit hiermit macht mir persönlich überhaupt keinen Spaß. Positiv hervor zu heben ist allerdings, dass die Firma bemüht ist den Legacy-Code zu modernisieren, genauer gesagt einen alten Desktop-Client in eine Web-App zu transformieren. Dies kommt Jahre zu spät, lässt allerdings auf spannendere Aufgaben hoffen.
Anliegen bzgl. der Arbeit und auch privat werden gehört und zu 90% besprochen/diskutiert.
Kein klares Gehaltsmodell vorhanden.
Angebot von "Workcation"
Schöner und moderner Arbeitsplatz
Absolut gegeben.
Job-Fahrrad und Deutschlandticket
Fair und kollegial
Moderne ergonomische Arbeitsplätze
Fachlich spannendes zu lernen
Mehr Aufwand in die persönliche und fachliche Entwicklung der talentierten Mitarbeiter stecken.
Prima Kollegium, moderne Räumlichkeiten, positives Miteinander.
Fachlich top, die Produkte lassen bei den Banken noch manche Wünsche offen.
In der Vergangenheit immer mal zu viel Workload, doch auf dem Weg zur Besserung. Viel Verständnis für persönliche Belange.
Keine klaren Förderstrukturen für Karrieren. Bei eigenem Interesse wird man unterstützt. Flache Hierarchien mit jahrelang besetzten Führungspositionen.
Gutes branchengerechtes Gehalt. Es gibt natürlich immer ein Woanders mit mehr. Unterstützung bei Kinderbetreuung und betriebliche Altersversorgung.
Top. 0 Ellenbogen trotz Wachstum.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten zufrieden. Es fehlt teils an Unterstützung und Erwartungshaltung. Die Geschäftsführung kann noch an Profil gewinnen.
Die meisten Infos landen da, wo sie hingehören.
Im Risk Control der Banken spannende Themen.
Offensichtlich das, wo oben 5 Sterne angegeben sind. Insbesondere Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance. Die Veranstaltungen sind klasse, Weihnachtsfeier, Fachtagung, Sommerfest, Teamevents etc.
Die übergeordnete Struktur wächst nicht mit der parcIT.
Nahezu jeder Bereich erarbeitet seine eigenen Standards, es gibt niemanden, der fachlich für Leitlinien oder Arbeitsanweisungen zuständig ist und übergeordnet für deren konsistente Einhaltung sorgt.
Im Wiki, dem internen Kommunikationsmittel, kann jeder machen was er will. Auch hier gibt es, wenn überhaupt, parallele Strukturen. Rollen und Zuständigkeiten werden nicht beschrieben, sodass man insbesondere als neuer Kollege keine Ansprechpartner ausfindig machen kann, wenn man nicht "rumfragt".
Man müsste sich eigentlich dringend mal ein Jahr hinsetzen, um die eigene Software in Ordnung zu bringen. Keine weiteren Märkte erschließen, keine neuen Produkte oder Standards anbieten, sondern die Software parallelisieren und modularisieren, sodass man in Zukunft eine Basis hat, auf der man viel leichter arbeiten kann. Die Gefahr in der Software wächst und wächst mit jedem Flicken den man klebt.
Toll, insbesondere auf Firmenveranstaltungen.
Die Firma hat ein gutes Image.
Kommt aber stark aufs Team an
Karrieremöglichkeit ist nicht sonderlich gut, es gibt schlicht nicht viele Stellen in höheren Positionen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind allerdings eine Stärke. Nahezu alles, was man möchte, wird möglich gemacht.
Die Sozialleistungen sind gut, aber die Gehaltsverteilung ist vor allem intransparent. Erst wenn man einige Jahre da ist, durchschaut man, dass vor allem neue Kollegen in einigen Bereichen kein gutes Gehalt bekommen. Dazu wird eben auch mit den Sozialleistungen und dem Drumherum geworben, sowie mit einer möglichen Gehaltsentwicklung. Allerdings gibt es andere Bereiche, bei denen die Einstiegsgehälter deutlich höher liegen, und dort gibt es natürlich die gleichen Sozialleistungen etc., sowie teilweise prozentuale Gehaltsanpassungen, welche die absolute Differenz weiter vergrößern.
Die offizielle Aussage ist, dass natürlich alles fair ist, aber transparent gemacht wird nichts. Es gäbe hier alleine einen Stern mehr wenn einem, ohne das man es explizit einfordert, eine Möglichkeit gegeben würde sich einen Überblick zu verschaffen.
Man sollte dabei nicht falsch verstehen, dass das Gehalt sehr schlecht wäre, das ist es nicht. Es geht darum, dass das angebotene Einstiegsgehalt bei gleicher Qualifikation durchaus 20-30% abweichen kann, je nach Bereich. Und diese Differenz wird dann nie geschlossen.
Und ja, liebe parcIT, auch Leute aus unterschidlichen Bereichen reden miteinander darüber!
Ebenfalls eine große Stärke, trägt insbesondere zum guten Image bei.
Sehr gut, eine große Stärke der parcIT
Die parcIT hat einen geringen jungen Altersdurchschnitt, deswegen gibt es hier noch nicht so viele Erfahrungen. Die Bespiele die es gibt sind aber durchweg positiv zu beurteilen.
Ich habe noch an keiner Stelle irgendeine Art Diskriminierung erlebt, man achtet hier im Gegenteil sehr stark darauf.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Gutes Image bei den Kunden und bei den eigenen Mitarbeitern. Alles wirkt sehr authentisch und nicht gekünstelt wie in manch anderen Unternehmen.
Es gibt viele Angebote im Bereich Work-Life-Balance, in einigen Bereichen ist das Arbeitsaufkommen phasenweise hoch.
Die Möglichkeiten sind da, Weiterbildungen werden grundsätzlich gefördert.
Gehalt passt, Sozialleistungen sind überdurchschnittlich (z. B. beteiligt sich die parcIT an den Kita-Betreuungskosten)
Bewusstsein stark ausgeprägt. Hier gibt es immer wieder Eigeninitiativen und Aktionen innerhalb des Teams.
Hätte sechs Sterne verdient. Wird auch vom Unternehmen gefördert, u. a. durch viele tolle Mitarbeiter-Events und weitere Angebote.
Vorbildlicher Umgang mit älteren Kollegen.
Hier gibt es insgesamt wenig auszusetzen.
Moderne, klimatisierte Räumlichkeiten, höhenverstellbare Schreibtische, gute Erreichbarkeit durch zentrale Lage in Köln, mobiles Arbeiten: Hier gibt es nichts zu meckern.
Es wird großen Wert auf Kommunikation und Transparenz gelegt, bestimmte Kommunikations- und Abstimmungsprozesse können noch besser werden.
Es könnte noch mehr Frauen in Führungspositionen geben, aber insgesamt herrscht ein Klima der Gleichberechtigung.
Das Thema Banksteuerung ist komplex. Wenn man sich hier aber ein wenig eingearbeitet hat, gibt es im Unternehmen viele spannende Aufgaben in ganz unterschiedlichen Bereichen zu entdecken.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office Regelung, moderne Büroinfrastruktur, Kollegenzusammenhalt, Team- und Firmenevents
Noch bessere Unterstützung junger Kollegen beim Einbringen ihrer Ideen. Mehr Transparenz beim Thema Gehalt und Überstunden.
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind alle offen und freundlich. Die gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Durch die Vertrauensarbeitszeit werden Überstunden leider nicht festgehalten. Grundsätzlich wird hier jeder selbst in die Verantwortung genommen, dass das Arbeitspensum nicht zu viel wird.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Weiterbildungswünsche werden im Jahresgespräch festgehalten und dann nach Angemessenheit im Jahr umgesetzt. Auch hier wird auf Eigenverantwortung gesetzt.
Viele kleine Teams, daher gibt es in der Regel einen sehr engen Kontakt zwischen Team und Vorgesetzten. Man trifft Entscheidungen gemeinsam und auf Augenhöhe.
Top modernes Gebäude zentral am Kölner Mediapark, viele kleine Besprechungsinseln für Spontanmeetings, Laptop und Firmenhandy bei Bedarf, höhenverstellbare Schreibtische
Innerhalb der Bereiche/Teams funktioniert die Kommunikation sehr gut. Bereichsübergreifend könnte es noch besser laufen, da gerade in letzter Zeit das Wachstum hoch war.
Hier wird nicht nur von Transparenz gesprochen, sondern wirklich gelebt. Besonders während Corona wurden die Mitarbeiter/innen super umsorgt.
Die Bewerberansprache wirkt noch etwas steif. Das Unternehmen ist untereinander super aufgestellt und überzeugt persönlich sofort. Aber der Außenauftritt könnte verbessert werden.
Trotz der schwierigen Situation in der Pandemie kam der Teamzusammenhalt und die Atmosphäre nie zu kurz.
Kommt natürlich auf den Bereich an, aber durch die Homeoffice-Möglichkeit und Laufgruppen, Fitnessstudio u.v.m kommt bei mir nichts zu kurz.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen in vielen Bereichen angeboten und die Möglichkeit für interne Aufstiegschancen ist oft gegeben. Teamwechsel sind auch willkommen. Hier kann man sich nach seinen Bedürfnissen entwickeln.
Ich finde die Benefits und Leistungen passend. Kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen.
Man merkt wie sehr hier alle an einem Strang ziehen. Neue Kolleg/innen werden überall teamübergreifend super aufgenommen.
Transparenz wird hier groß geschrieben. Informationen bekommt man regelmäßig und von allen Stellen.
Es macht Spaß und ich komme gerne zur Arbeit!
Tatsächlich gelebte flexible Arbeitszeiten, Home Office 1x wöchentlich, Eltern-Kind Büro.
Es wird viel für uns getan, aber ich glaube, über mehr Gehalt würde sich auch niemand beschweren ;-) In der Gesamtsumme stimmt für mich das Paket aber in jedem Fall.
Liegt dem Unternehmen am Herzen. Beim Thema Mülltrennung sind wir mittlerweile besser. Finanzielle Unterstützung beim Fahrradleasing und kostenfreies Jobticket sollen dazu anregen, nicht mit dem Auto zur Arbeit zu kommen.
Trotz wachsender Größe toller Zusammenhalt! Ich habe auch schon in anderen Unternehmen gearbeitet - so wie hier habe ich es noch nie erlebt. Man unterstützt sich gegenseitig und verbringt zum Teil auch nach Feierabend lustige Stunden miteinander :-)
Viele kleine Teams, daher gibt es in der Regel einen sehr engen Kontakt zwischen Team und Vorgesetzten. Man trifft Entscheidungen gemeinsam und auf Augenhöhe.
Top modernes Gebäude zentral am Kölner Mediapark, viele kleine Besprechungsinseln für Spontanmeetings, Laptop und Firmenhandy bei Bedarf, höhenverstellbare Schreibtische
Es wird Wert gelegt auf Transparenz, zum Teil könnten Informationen aber noch frühzeitiger im gesamten Haus geteilt werden. Alles in allem aber gut und ich fühle mich informiert.
Nette Kollegen
Interessante Aufgaben
siehe Verbesserungsvorschläge
Auf Mitarbeiterbeschwerden eingehen
Leute nicht mit dem Rücken zur Tür sitzen lassen (keine Seltenheit)
Sozialleistungen anbieten
Mehr Vertrauen bei der Vertrauensarbeitszeit
Qualifizierte Mitarbeitergespräche bzw. konstruktives Feedback
Geführte Probezeit mit regelmäßigen Gesprächen
Home Office Möglichkeit
Gute Atmosphäre durch nettes Miteinander
Wenn man früh kam und gegen 16 Uhr gehen wollte wurde man schief angeguckt. Irgendwann wurde eine Anwesenheitspflicht kommuniziert. Das wurde natürlich vorher oder offiziell nicht gesagt. Vertrauensarbeitszeit mit wenig vertrauen
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt ist Verhandlungssache. Sozialleistungen gleich 0. Keine Vermögenswirksame Leistungen, keine Altersvorsorge, etc.
Größenteils in Ordnung
Kaum ältere Mitarbeiter vorhanden
Die Vorgesetzten waren immer nett. Was ein wenig fehlte waren Führungsqualitäten. Das Problem waren die unklaren und widersprüchlichen 4-Augen Gespräche. Nach den 2 5-minütigen Gesprächen während der Probezeit war ich eher verwirrt. Rückblickend waren die Aussagen der Anfang vom Ende. Warum ich ich die Probezeit nicht überstanden habe, kann ich bis heute nicht sagen bzw. wurde nie gesagt
Neuste Technik, höhenverstellbare Tische usw. Eigentlich alles Top. Allerdings saß ich mit den Rücken einen halben Meter zur immer offenen Tür. Sehr unangenehm. Bei Beschwerden wurde darauf hingewiesen, dass ich zufrieden sein sollte mit den was ich hier habe
Das Unternehmen war stets bemüht die Mitarbeiter auf den laufenden zu halten
Das sollte überall kein Problem mehr sein
Die Aufgaben war immer interessant und unterschiedlich
Generell ist es alles sehr locker
Hier gibt es sicher zwei Welten in der Firma. Das Fremdbild und die Selbsteinschätzung der Geschäftsführung und auch der Firma könnten allerdings nicht weiter auseinander liegen.
Zwar bieten "Vertrauensarbeitszeiten" die Möglichkeit diverse Erledigungen in den Arbeitsalltag zu integrieren, aber aufgrund des massiven Arbeitsaufkommens gibt es "immer was zu tun", so dass man Ende mehr doch arbeitet. Leider ist diese Arbeitsbelastung nicht homogen verteilt innerhalb der Firma.
Weiterbildungen werden angeboten, wenn auch die Auswahl der Themen nicht immer frei wählbar und mit Diskussionen verbunden ist.
Aufgrund der Struktur der Firma ist eine Karriere nicht so einfach möglich. Zwar gibt es eine unverhältnismäßige Anzahl an Führungskräften, aber klare Karriere- bzw. Laufbahnpläne sucht man vergebens. Eine Fachlaufbahn ist ebenfalls nicht möglich.
Es werden laufend Absolventen eingestellt und diese (bei höherer Qualifikation) nicht markt-gemäß entlohnt. Gehaltsanpassungen sind eher zu vernachlässigen und es wird nicht wirklich Wert auf diese Diskussion gelegt.
Um es klar zu stellen (einige der Bewertungen auf diesem Portal scheinen da ungenau/falsch zu sein):
- Es gibt aktuell kein Home-Office. Eine Testphase wird ab April bis Ende des Jahres verprobt.
- Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge
- Es gibt kein Weihnachtsgeld (das Gehalt ist in der Regel auf 13 Monatsgehälter aufgeteilt, wobei das 13. Gehalt dann als Weihnachtsgratifikation angesehen wird)
- Es gibt ein Urlaubsgeld von ca. 300 Euro im Jahr
- Es gibt eine Probezeit von (mindestens) 6 Monaten
- Es gibt ein Job-Ticket
- Es gibt keine Überstundenkonten oder -Abbau dergleichen, sondern "Vertrauensarbeitszeiten"
Auch hier ist alles eher fadenscheinig. Es wird kein Müll getrennt.
Kollegium ist nett
kann ich leider nicht beurteilen, es gibt "im Alter fortgeschrittene Kollegen"
Alles jenseits der untersten Führungsebene verhält sich in der Regel schlichtweg "unprofessionell" im Umgang mit den Mitarbeitern. Die Geschäftsführung gibt sich verständnisvoll und aufgeschlossen, aber setzt auf Intransparenz.
Technik ist modern und die Arbeitsplätze (zum aktuellen Stand steht der Umzug in die neuen Räumlichkeiten unmittelbar bevor) sind in Ordnung. Allerdings sind sowohl am aktuellen als auch am neuen Standort die räumlichen Kapazitäten nicht ausgelegt für die Anzahl der Mitarbeiter.
Gepredigt werden: Transparenz und flache Hierarchien
Gelebt wird: Unzahl an "Führungs"-Kräften und maximale Intransparenz gegenüber den Mitarbeitern.
kann ich leider nicht beurteilen
Das Aufgabenfeld ist - wenn man in der "richtigen" Abteilung landet - sehr interessant. Es werden auch laufend weitere Themengebiete erschlossen (nicht immer zum Vorteil der Arbeitsbelastung).
So verdient kununu Geld.