5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Inhabergeführtes Unternehmen im SAP Umfeld. Die Themen sind spannend und machen viel Freude. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist gut
Leider ist die Führung noch in den 90ern hängen geblieben. Veraltete Denkweise, schlechtes Recruiting bremsen noch etwas.
Atmosphäre ist ok bis gut, die Kollegen machen sich das größtenteils
Könnte besser sein
Kommt drauf an in welcher Position man ist
Man verspricht mehr als man es wirklich umsetzt. Wird als nicht notwendig erachtet
Nicht angemessen und sehr willkürlich
Gibt man vor, gelebt wird es nicht immer gut
Größtenteils gut. Kommt auf das Team an
Sehr emotional, nicht transparent
Man muss sich gute Bedingungen erkämpfen
Im Team ok, manchmal ungenügend und GF gegenüber Mitarbeitern schwammig
Man gibt es vor, gelebt wird es nicht
Die Aufgabenbereiche und Themen sind super interessant und spannend
Positiv hervorzuheben ist lediglich der starke Zusammenhalt unter einigen Kollegen, die sich im gemeinsamen Leid gegenseitig stützen. Wer eine hohe Frustrationstoleranz entwickeln möchte, findet hier das ideale Trainingslager für extremes Krisenmanagement. Ansonsten bietet der Arbeitgeber leider kaum Anhaltspunkte für eine ehrliche Weiterempfehlung oder positive Aspekte in der Unternehmenskultur.
Die Geschäftsführung praktiziert eine extreme Kontrollmentalität und nutzt das „Familien“-Image lediglich als Vorwand zur Ausbeutung. Das Bonusmodell ist eine bewusste Täuschung, die den Kollegenzusammenhalt vergiftet, während Fehlplanungen durch Überstunden erzwungen werden. Eine absolute Beratungsresistenz der Führung sorgt dafür, dass konstruktive Kritik ignoriert wird und die Fluktuation bei Leitern und Fachkräften stetig steigt.
Jedes konstruktive Feedback prallt an der Führungsebene ab, da Kritik grundsätzlich als persönlicher Angriff gewertet wird.
Es herrscht eine Kultur der Angst und extremen Kontrolle. Nach außen wird das Image einer „Familie“ gepflegt, doch intern ist das nur eine Floskel, um bedingungslose Loyalität einzufordern. Die Atmosphäre ist durch Misstrauen und Überwachung vergiftet.
Das Unternehmen leidet unter einer massiven Fluchtwelle, die sowohl erfahrene Abteilungsleiter als auch qualifizierte Mitarbeiter umfasst. Kunden bemerken die mangelnde Kontinuität, was bereits zum Verlust zahlreicher Bestandskunden und wichtiger Projekte geführt hat. Die hohe Fluktuation ist das nach außen sichtbarem Zeugnis einer gescheiterten Führungskultur, die sowohl Experten als auch Führungskräfte vertreibt.
Nicht vorhanden. Schwere Fehlplanungen im Projektmanagement werden systematisch durch massive Überstunden der Mitarbeiter aufgefangen. Privatleben wird als Luxus betrachtet.
Eine gezielte Personalentwicklung oder strukturierte Karriereplanung ist im gesamten Unternehmen praktisch nicht existent. Weiterbildungen werden kaum angeboten und müssen im Zweifelsfall als Privatleistung eigenständig finanziert und organisiert werden. Wenn doch einmal Schulungen genehmigt werden, finden diese unter massivem Zeitdruck parallel zum ohnehin hohen Projektgeschäft statt. In einem Umfeld ohne fachliche Förderung und mit veralteter HR-Beratung bleibt die eigene Karriere faktisch auf der Strecke.
Das versprochene Bonusmodell ist ein rein theoretisches Konstrukt, das durch komplexe Berechnungen in der Praxis nie aufgeht. Die Personalabteilung agiert auf dem Wissensstand von vor 20 Jahren und bietet keinerlei moderne Sozialleistungen an. Durch massive Fehlberatung der HR zu Elternzeit und Arbeitsmodellen entstehen jungen Vätern und Müttern echte finanzielle Nachteile. Das System nutzt unerreichbare Boni als „Karotte vor der Nase“, um Mitarbeiter ohne reale Gegenleistung zu Überstunden zu treiben.
Reines Greenwashing. Nachhaltigkeit und soziales Engagement existieren nur für das Marketing. Es werden gezielt Zertifizierungen eingekauft, um ein sauberes Image zu suggerieren, während die tatsächliche Praxis das Gegenteil zeigt. „Scheinprojekte“ dienen der Selbstdarstellung, haben aber keinen realen Impact.
Wird durch das Bonusmodell gezielt zerstört. Man, ist gezwungen, Kollegen „in die Pfanne zu hauen“, um Ziele zu erreichen. Teamgeist wird durch Ellenbogenmentalität ersetzt.
Ältere Kollegen werden eher als Kostenfaktor statt als Know-how-Träger gesehen. Es gibt keine Wertschätzung für langjährige Erfahrung; sie werden im System „mitgeschleift“, aber nicht gefördert oder respektiert.
Rein profitorientiert und empathielos. Wer aufgrund der Belastung ein Burnout erleidet, wird eiskalt fallen gelassen. Es gibt keinerlei Fürsorgepflicht, nur Verschleiß von Humankapital.
Veraltete Hardware. Es gibt keinen proaktiven IT-Support oder moderne Standards. Lautes Großraumbüro sehr wenig Rückzugsmöglichkeiten, was die Konzentration erschwert. Um notwendige Software-Updates oder funktionierendes Equipment muss man sich mühsam selbst bemühen. Ein effizientes Arbeiten wird hier aktiv behindert.
Einseitig. Es wird „Wasser gepredigt und Wein getrunken“. Die Geschäftsleitung fordert Transparenz und Einsatz, agiert selbst aber intransparent und rein vorteilsbedacht.
Frauen werden systematisch unterschätzt. Kompetenzen werden abgesprochen, Aussagen angezweifelt und Aufgaben doppelt nachkontrolliert. Es herrscht ein veraltetes Rollenverständnis, bei dem Frauen sich doppelt beweisen müssen, um halb so viel Vertrauen wie männliche Kollegen zu erhalten. Diversität scheint nur auf dem Papier zu existieren. In der Praxis werden Barrieren aufgebaut, die den Aufstieg oder auch nur die tägliche Arbeit von Frauen erschweren.
Eigentlich vorhanden, werden aber durch das Mikromanagement und den permanenten Druck komplett entwertet.
Die Wertschätzung jedes Mitarbeiters wird hier vorbildlich vorgelebt.
Ich persönlich gehe hier jeden Tag gerne in die Arbeit!
Die Stimmung innerhalb der Belegschaft ist durchweg positiv, wirkt teilweise fast familiär.
Die allgemeinen Arbeitszeiten sind sehr transparent und familienfreundlich.
Wenn man von einem Kollegen etwas braucht, bekommt man eigentlich immer Unterstützung. Tolles Team-Gefüge!
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen, helle Räume und gute Tischbeleuchtung. Zudem individuell justierbare Bürostühle.
Beim traditionellen Brezenfrühstück werden allgemeine Neuigkeiten und Interna besprochen und es bietet die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre mit Kollegen auszutauschen.
Faire Bezahlung!
Zu einem großen Anteil hat man in der Ausgestaltung seines Arbeitsalltags freie Hand - Aufgaben können eigenverantwortlich bearbeitet werden. Neue Ideen und Sichtweisen werden gerne gesehen und gefördert.
Toller Zusammenhalt, tolle Events (wenn nicht gerade Pandemie)
Manchmal am falschen Fleck sparsam
Etwas besser bezahlen
Kann sicher in Sachen Image nicht mit den großen mithalten. Aber tolle Eigenprodukte, mit denen Kunden basierend auf Business One, sehr individuelle Lösungen erhalten.
In manchen Projektphasen kommen die Hobbies etwas zu kurz
Weiterbildung kommt leider manchmal zu kurz, wenn man in Projekten stark eingebunden ist.
Eher kleine Firma. Bei großen Beratungshäusern verdient man sicherlich mehr. Für mich aber eine gute Mischung und in der Region.
In Pandemiezeiten sehr pragmatisch auf Home-office umgestellt.
Tolles Team, wer Hilfe benötigt, bekommt diese
Ich wurde immer fair behandelt. Probleme konnten in beide Richtungen immer angesprochen werden. Offene Diskussionskultur. Nicht alle Wünsche gingen in Erfüllung
Die Räume sind renoviert. Alle Arbeitplätze haben Stehtische, das habe ich mir schon immer gewünscht. Könnte manchmal leiser sein.
Könnte manchmal besser sein, aber eher dem Workload geschuldet. Wenn man fragt erhält man immer Antwort
Kein Projekt ist wie das andere. Es gibt extrem unterschiedliche Kunden, von klein bis gehobener Mittelstand. Langweilig muss einem da nie werden.
Veränderung und konstruktive Zusammenarbeit ist erwünscht.
Nichts was ich meinem Arbeitgeber nicht selbst sagen kann.
Veränderungsmanagement, müsste entsprechend der Branche schneller und mit klaren Zielen erfolgen.
ich fühle mich wohl
Gutes inhabergeführtes Unternehmen mit familiärer Nachfolgeregelung. Streitkultur vorhanden, Kritik wird sachlich angebracht. Der Mensch wird wertgeschätzt, entsprechen den handelnden Personen gibt es natürlich immer unterschiedliche Auffassungen zu verschiedenen Punkten.
Consulting und Entwicklung im Bereich ERP Software ist arbeitsintensiv, jedoch gibt es auch ruhigere Zeiten. Persönliche Bedürfnisse werden immer berücksichtigt und den Erfordernissen gegenübergestellt.
Persönlichkeitsentfaltung steht sehr weit oben, flache Hierarchien sorgen für wenig Aufstiegsmöglichkeit, dafür wird die persönliche Verantwortung gewünscht.
Gehalt auf Marktniveau im Mittelstand, bezahltes Freitagsfrühstück, Essensgutscheine, Weiterentwicklung entsprechend der Leistung und Entwicklung des Unternehmens. Monatlich, zuverlässig und immer vor dem 1. ist das Geld auf dem Konto.
immer verbesserungswürdig
meine Beobachtung
Immer ein offenes Ohr und gesprächsbereit, legt Wert auf die Meinung anderer. Arbeitet aktiv im Unternehmen mit und prägt die Entscheidung maßgeblich.
Ergonomische Bürostühle, höhenverstellbare Tische , modernes IT Equipment, Klima, Großraumbüro mit Schallschutz am Arbeitsplatz
erwünscht und gefordert
Wertschätzung unabhängig vom Geschlecht
Innovation entsprechend der Branche und KMU sehr hoch.