105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Multicultural.
For people with disabilities or physical limitations, one thing is absolutely essential in this company — an elevator to the next floor.
Get rid of the current management, find real professionals, and pay them well.
A completely toxic environment, as many previous reviewers have already mentioned. Controlling and observant. The company pretends to be global and multinational. It is far from it. Unhealthy working environment.
The company tries to build its image, but its PR is handled by people who have little understanding of the business and therefore cannot guide it in the right direction. When someone with real insight does come along, they are subjected to such intense internal bullying that they eventually give up. Even the company logo and internal pages are a complete fiasco; they look like something designed for a kindergarten program.
According to the job, working hours can be divided flexibly.
There ie no carier.
With Luxembourg just around the corner, it is difficult to find quality workers who would accept such poor pay and working conditions with zero benefits. For this reason alone, it is impossible to envisage the necessary development taking place. Real professionals have other options in the region.
The workforce is international. Nevertheless, it is impossible to implement any work model other than the current one. Interns are used for work that does not require a high level of expertise.
You can’t trust anyone. There are only a few people in the company who actually behave like colleagues.
It varies greatly; in this company, people are only respectful to customers.
Superiors are convinced of their superiority and treat others with condescension.
Employees spend most of their day in closed cubicles without daylight. The communal dining room often smells of chemicals from the adjacent warehouse. Management allows itself to be served by employees.
It's like a children's playground. Instead of working on improvements, they will defend complete nonsense. Germans know everything better, just like everywhere else. They just haven't noticed that the world no longer works according to their rules.
The men in this company are no exception to tradition—they know everything best.
For motorcycle enthusiasts, there may be interesting tasks there.
Besonders gut finde ich, dass man sich aktiv einbringen kann und dabei viele Freiheiten hat – vorausgesetzt, die Aufgaben werden zuverlässig erledigt.
Obsttag, Events und die Benefits.
Augenscheinlich gelten manche Regeln nicht für alle. Daran sollte gearbeitet werden.
Leider nicht so gut, wie das Unternehmen in Wirklichkeit ist. Man sollte sich seine eigene Meinung bilden.
Homeoffice ist tageweise bzw. nach Rücksprache möglich. Es gibt ein Schichtsystem mit der Option, Schichten bei Bedarf zu tauschen (z. B. bei Arztterminen).
Hier gilt: Fragen lohnt sich. Man kann nicht immer erwarten, dass alles von allein angeboten wird – wer proaktiv nachfragt, hat gute Chancen, auch wenn es manchmal etwas Zeit braucht.
Es wird auf Mülltrennung geachtet und diese wird auch aktiv gelebt. Verpackungsmaterialien von Lieferungen werden nach Möglichkeit wiederverwertet bzw. erneut genutzt.
Sehr unterschiedlich je nach Team.
Hardware wird regelmäßig überprüft und auch nach und nach getauscht. Viele Programme sind mittlerweile in der Cloud, viele Arbeitsschritte benötigen seitdem gefühlt mehr Zeit.
Das hängt stark von der jeweiligen Abteilung bzw. dem Team ab. Bei uns wird sehr viel Wert auf kontinuierlichen Austausch und enge Zusammenarbeit gelegt.
Ich konnte hier keine Unterschiede feststellen. Sowohl Frauen als auch Männer sind in Führungspositionen vertreten. Die Auswahl der Führungskräfte erfolgt unabhängig von der Nationalität.
Das Gehalt ist niedrig
Es werden falsche Versprechungen gemacht
Das Marketing ist überzeugend – man glaubt anfangs wirklich, dass es ein modernes und faires Unternehmen ist.
Einige Kolleg:innen sind engagiert und nett, trotz des schwierigen Umfelds.
Führung ohne Rückgrat, ohne klare Werte, ohne echte Führungsqualität.
Eine Atmosphäre des Misstrauens und der Angst, verstärkt durch gezielte Förderung von Denunziantentum.
Ungleichbehandlung bei Gehalt, Arbeitszeitmodellen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Fehlende Transparenz – wichtige Entscheidungen werden nicht erklärt oder nachvollziehbar kommuniziert.
Versprechen nur machen, wenn man sie auch halten will.
Klare und faire Regeln für Homeoffice und andere "Benefits" einführen.
Führungskräfte gezielt schulen – aktuell fehlt es vielen an Empathie, Integrität und Kompetenz.
Eine offene Feedbackkultur fördern, statt Mitarbeiter zum Anschwärzen zu ermutigen.
Transparenz und Gleichbehandlung müssen nicht nur behauptet, sondern auch gelebt werden.
Die Kultur fördert Misstrauen und Hinterhältigkeit. Werte wie Offenheit und Gleichberechtigung werden nicht gelebt.
Homeoffice wird willkürlich vergeben, ohne klare Kriterien. Fairness oder Flexibilität? Fehlanzeige.
Weiterentwicklung hängt von Beziehungen ab, nicht von Leistung. Wachstumsversprechen bleiben oft leer.
Das Gehalt ist niedrig im Verhältnis zur Verantwortung. Es gibt kaum Zusatzleistungen, die das ausgleichen.
Führung ist inkonsequent und oft unprofessionell. Manche Vorgesetzte fördern Klatsch und Petzerei.
Das Fehler genutzt werden, um daraus zu lernen und sich gemeinsam zu verbessern.
Nichts Gravierendes.
Der Pausenraum ist wirklich nicht sehr einladend.
Zu 80% gute Stimmung. Es gibt natürlich auch Tage an denen viel schief läuft. Fehler sind erlaubt, diese werden genutzt um darüber zu sprechen was man beim nächsten Mal besser machen kann.
PE bietet Home Office in den meisten Abteilungen. Es wird auf ausreichend Ruhe- und Pausenzeiten geachtet und dass mindestens einmal jährlich 14 Tage Urlaub am Stück genommen wird.
Mit dem Großteil der Kollegen arbeite ich gerne zusammen. Wer Hilfe benötigt bekommt auch immer welche. Fehler werden gegenseitig ausgebügelt.
Sehr gut. Ich habe einen sehr guten Vorgesetzten, der mir beim fachlichen und persönlichem Wachstum hilft. Es wird auf erreichte Ergebnisse geachtet und kein Mikromanagement betrieben.
Nichts daran auszusetzen.
In meiner Abteilung gibt es keine eintönige Arbeit. Es ist abwechslungsreich und herausfordernd aber nicht überfordernd.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen und innerhalb meiner Abteilung PPMO (Performance and Project Management Office) ist sehr gut. Gute Arbeit wird hier sehr wertgeschätzt.
Die Work-Life-Balance ist bei PPMO durch das Home Office sehr gut. Von Zuhause arbeiten erspart viel Zeit und verbessert den Fokus auf die Arbeit ungemein.
Hier kann ich nur positives berichten. Weiterbildungen werden von Parts Europe übernommen und es besteht immer die Möglichkeit sich weiterzubilden. Parts Europe ist auch sehr hilfsbereit bei Weiterbildungen, die in der Abendschule erfolgen (z.B. Entlastung durch Freistellung).
Der Kollegenzusammenhalt bei PPMO ist super! Wir verstehen uns alle gut und unterstützen uns gegenseitig wo wir nur können.
Hier wurden bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Meine Vorgesetzten bei PPMO sind die besten Vorgesetzten überhaupt. Meine Arbeit wird sehr wertgeschätzt und das wird auch regelmäßig offen kommuniziert. Egal ob positives Feedback oder Verbesserungsvorschläge, die Kommunikation der Vorgesetzten ist immer klar und deutlich. Die Vorgesetzten vertrauen ihren Mitarbeiter*innen und das zeigen sie auch. Die Vorgesetzten beziehen die Mitarbeiter*innen in viele Entscheidungen ein.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und ich finde auch gut, dass Parts Europe dazu bereit ist, die Büroräume schöner zu gestalten. Der Pausenraum ist verbesserungswürdig aber dies ist bereits in der Planung.
Die Kommunikation ist ebenfalls sehr gut innerhalb des Unternehmens. Es werden keine Informationen vor den Mitarbeiter*innen versteckt.
Bei PPMO werden die Aufgaben selbstständig bearbeitet und sind immer abwechslungsreich.
Es müssten viele Dinge moderner werden. Auch an der Hygiene muss gearbeitet werden
Parkmöglichkeiten, Pausenbrreiche
Wenig Umsetzung der zu Beginn des Arbeitsverhältnis zugesprochenen Entfaltungsmöglichkeiten
An einigen Stellen sollten besser qualifizierte Teamleads eingesetzt werden.
Multikulturell in Ordnung. Jedoch gab es Mitarbeiter die wegen Ü10 Jahre Zugehörigkeit sich als unkündbar empfanden und größtenteils durch Nicht Arbeiten ihre Zeit verbrachten. Oder Online viel Zeit auf Amazon verbrachten.Beschwerden wurden von der Führungskraft ignoriert.
Realität und Image ausbaufähig!
Sobald Jemand Kinder hat darf er sich wann und wo Frei/Urlaub nehmen.
Sehr ausbaufähig.
Vorgesetzter ohne Erfahrung und Durchsetzungsvermögen. Management by Jeans. An allen wichtigen Stellen sitzen Nieten und Rosinenpicker.
Nicht jeder hat die gleiche Art der Ausstattung der Arbeitsbereiche.
Regelmäßige Performance Reviews auf sehr einseitiger Basis.
Zu Beginn der Beschäftigung wird das blaue vom Himmel versprochen.
Leider schlechte Erfahrung gemacht. Eigene Verbesserungsvorschläge werden als Angriff gesehen.
My Colleagues were the best part of my workday. They are witty, some of the kindest and most supportive Colleagues I could have asked for and they made any stressful day more enjoyable. It was a lot of fun to have worked with this mixed bag of people.
Lack of fundamental Leadership skills. From my perspective, there is either rehiring or retraining needed or both. Pretty much all departments and teams are understaffed. Instead of providing much needed support, employees will get yelled at that they need to work harder, although you as an employee are already bending over backwards to get your job done and tired from exhaustion. I naively thought that my hard work would be acknowledged and appreciated. Silly me!
Stick to your values! It appears to be acceptable to hold employees to standards that Management just conveniently ignores when it´s their turn. Stop being condescending, stop being disrespectful and start treating employees as valued members of the company. Show that you appreciate them and acknowledge their hard work!
Employees are not being included in the decision-making process when it comes to changes. Managers just do as they please without knowing or caring for the impact their actions will have on a department. And then they are dumbfounded when people leave. So, maybe work on that too!
The walls have ears. My workplace has become increasingly toxic over time and your every step is monitored and every word you say or type is being deliberately misconstrued. It can be suffocating to work under constant surveillance and less than trustworthy leadership. And no matter where or how often you discuss these issues, nothing ever changes.
The reputation is not good. If the pay was better and the employees were actually valued, PE would have a shot at becoming a decent place. As is, I fully understand where the bad reviews are coming from.
I know of at least one review on this platform that was requested by the company. A former colleague was asked to leave a positive but honest review to attract staff for their department.
For my job, the work hours were flexible-ish. Depends on the department.
The company offers internal excel seminars. Other out of house seminars/webinars are somewhat of a sensitive topic as it’s not a necessity in managements eyes, but merely a luxury and a privilege.
Yes, you know what salary you´re accepting when signing your contract. But taking on more responsibilities and an improvement in your work quality should be rewarded with a pay raise. Apparently, PE didn’t get the memo. Your willingness to work harder under more and more difficult circumstances is taken for granted.
There are plenty of recycling bins in the kitchenettes and lunch room but no personal ones at everyone’s desk.
My direct colleagues and I supported each other whenever needed and got along well. The company does have some black sheeps though, which means that you cannot trust everybody and must be careful what you say or do in whos presence.
Horrible. In most cases when we asked for help, we were met with a cold “do it yourself and let me know how it went”. My work and the ability to work under Kafkaesque circumstances were never acknowledged. You only hear from them when shit hit the fan or when they want to scold you for working overtime without permission. Because of low staff my colleagues and I were expected to take on double or tripple the workload and without working overtime. We were basically expected to work at the speed of sound. And don’t even think about making a mistake! Only positive criticism is considered constructive and therefore welcome. If you dare to voice negative criticism it will be labeled as fake news and you-know-who will act suspiciously offended instead of doing something about it. You also have to expect retaliation.
It is quite difficult to find trustworthy people (even in the works council) to talk to about these problems because there are butt-smoochers who will tell on you just to enrich themselves.
Grey office cubicles. Nothing special.
Well equipped office desks with pretty much everything one might need.
Now, lets talk about hygiene. Those carpets with mysterious stains sure need to be replaced. They are dusty and dirty and in my unprofessional opinion a health hazard. Slightly less dangerous but equally gross are the silverfish. They are everywhere. Dead ones inside the frames on the wall, plentiful living specimen all over the building. Its disgusting.
Proper communication rarely happens. You are always the last one to know and even when you ask something, people have the audacity to lie. It´s also ironic that the company’s values say you must be transparent and informed. Yet when you want to enforce those values, the same company denies you the possibility. They don’t get the hypocrisy.
I really liked my job. Diverse topics that made you think outside the box. It was never boring. No day was like the other.
So verdient kununu Geld.