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Parts Europe GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,20 Mitarbeiter
3,33 Bewerber
0,00 Azubis
  • 01.Feb. 2017
  • Mitarbeiter

...

1,00

Arbeitsatmosphäre

Als ich anfing bei PE zu arbeiten, hat es glaube ich noch keine 4 Wochen gedauert, bis ich wusste, wo der Hase herläuft. Dass es aber im Endeffekt doch noch so krass enden wird, hätte ich bei Leibe nicht gedacht.
Meinen Vorschreibern hier, kann ich weitestgehend nur Recht geben. Was als allererster ins Auge sticht, sind die ständigen Personalwechsel. Natürlich wurden auch einige Stellen neu geschaffen, ABER: wenn ich neu in eine Firma komme und in meiner Abteilung mit 9 Leuten zu diesem Zeitpunkt KEINER länger als 2,5 Jahre im Unternehmen ist (und selbst das waren nur 2 Leute) und darüber hinaus während meiner Beschäftigungszeit von 1,5 Jahren ganze 4 Leute kündigen und 2-3 im Dauerkrankenschein sind, muss man sich doch mal ernsthaft fragen, was da nicht stimmt und dem entgegen steuern.
Und das nur in der EINEN Abteilung. Geschweige denn was beim Rest los ist.
Recht kann ich ebenso geben, dass es definitiv Lieblinge gibt, die sich auf einfach alles erlauben können. Kleinigkeiten werden beim Vorgesetzten vorgetragen, es wird aus jeder noch so kleinen Mücke ein Elefant gemacht. Und ich meine wirklich aus JEDER Kleinigkeit. Es herrscht ein regelrechter Konkurrenzkampf. So genannte Lieblinge wollen einfach immer nur die Besten sein und im besten Licht da stehen.
Ich habe in meinem beruflichen Werdegang gelernt, dass man durchaus verschiedene Dinge mit Kollegen aus anderen Abteilungen besprechen MUSS. Leider durfte man aber bei PE nicht länger als ein paar Sekunden, vielleicht noch Minuten bei einem Kollegen stehen um etwas zu klären, geschweige denn sich neben diesen setzen, falls es viel zu klären gab. Sofort wurde einem „Privates Gespräch“ untersagt und dieses beim Vorgesetzten vorgetragen.
Problem bei der ganzen Sache ist „lediglich“, dass man selber den Mund nicht aufmachen darf. Was Lieblinge dürfen, bleibt den Normalos verwehrt. Kommentare wie „Könnt ihr euren Kindergarten nicht alleine austragen?“ oder „Ich kann das Thema nicht mehr hören!“ gehören zum Standardprogramm. Man wird quasi dumm stehengelassen, seinen Problemen selbst überlassen und soll gegen Windmühlen kämpfen um sich überhaupt einen Funken Respekt zu erarbeiten. Um es genauer zu sagen: Man wird nie in einem guten Licht dastehen, wenn es Leute gibt die immer etwas gegen einen zu sagen haben und man sich nicht wehren darf.
Fazit: Hoher Krankenstand, hohe Kündigungsrate.
Aber das ist doch PE egal, solange noch genügend arme Seelen vor der Türe stehen, die einfach nur einen Job brauchen und froh sind überhaupt etwas zu haben. In Zeiten in denen Zeitarbeitsfirmen boomen, kann man bequem Leute ordern und abbestellen, wie es beliebt. Einfaches Spiel, warum also auf langfristige Mitarbeiter Wert legen.
Teilweise war wenig bis gar nichts zu tun, was niemanden interessierte. Jedoch waren Handy, Internet, Gespräche, etc. strikt verboten. Theoretisch sollte man sich vor den PC setzen und so machen als ob. Wenn man länger als 3 Minuten auf der Toilette war, wurde man beim zurück kommen schon schief angeschaut. Zusätzliche Arbeit oder Verlagerung der Arbeitskraft gab es nicht. Erwähnte „Stars“ hatten mehr als genug zu tun und erarbeiteten sich täglich Überstunden. Warum man dann nichts abgibt ist ganz schnell erklärt: Es könnte jemand anders ja besser werden und man wäre nicht mehr „unersetzbar“, was einige ernsthaft von sich glaubten.
Die absolute Krönung jedoch kam gegen Ende meiner Zeit bei PE, bzw. nach meiner Kündigung.
Meine persönlichen Sachen brauchte ich nach Information einer Bekannten im Unternehmen nicht mehr abholen zu gehen, da diese zwischenzeitlich „vernichtet“ wurden. Darunter befanden sich Gehaltsabrechnungen, Pfandflaschen, persönliche Gegenstände wie Tee, Kaffee etc. Hätte man wenns denn gemusst hätte, auch in eine Kiste packen können. Davon abgesehen, konnte ja zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen, dass ich nicht mehr kommen werde.
Während meinem Krankenschein wurde ich in meinem zwar kontaktiert, aber nicht etwa um nachzufragen wie es mir geht und wann ich wieder fit bin. Nein, es wurde nur gefragt ob ich nach dem damals aktuellen Krankenschein noch einen weiteren einreichen werde, da ansonsten der Urlaub der Kollegin zu kippen droht und eine Lösung gefunden werden muss.
Dass ich krank geschrieben war wegen dem Stress und dem Zirkus der dort herrscht und ich meine Ruhe dringend brauchte, hat niemanden interessiert. Da wurde ein paar Mal hintereinander angerufen, SMS und WhatsApp geschickt, etc. um mich zu erreichen. Die Gesundheit und das Wohl meiner, stand da eher im Hintergrund.
Bei allem Respekt. Wäre ich zu diesem Zeitpunkt bereits monatelang krank gewesen, hätte ich das noch verstanden, aber nicht nachdem der zweite Krankenschein eingereicht war. Selbst davon abgesehen, kann ich nicht wissen was mein Arzt sagt und würde mich hüten einen „Krankenschein mit Ansage“ zu machen.
Mit Beginn der Zahlung meines Krankengeldes, wurde eine neue Arbeitskraft über eine Zeitarbeitsfirma eingesetzt und das war auch der Zeitpunkt, an dem meine persönlichen Gegenstände scheinbar verschwinden mussten. Hätte man mir Bescheid gegeben, hätte ich diese abholen lassen. Aber verwerten/wegwerfen ist ja einfacher. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich davon noch nichts, hatte aber wegen der Krankmeldung mit der Personalabteilung telefoniert, wo mir auch keiner Info darüber gegeben wurde. Das war allerdings das erste Mal, wo sich nach meinem Wohlbefinden erkundigt wurde.
Erholt habe ich mich von Allem nicht mehr und musste so gezwungenermaßen auf Anraten des Arztes, der Krankenkasse (MDK) und einer Therapeutin die eingeschaltet werden musste, kündigen.
Eigentlich sollte es nur selbstverständlich sein, dass wichtige Unterlagen wie Bescheinigungen für Behörden, Gehaltsnachweise, Zeugnisse, etc. zeitnah zugesandt werden. Nicht aber bei PE.
Nach einem postalischen Schreiben sowie 3 Emails mit Verweis auf die Dringlichkeit (jeweils an mehrere Zuständige), habe ich bis heute keinerlei Meldung, geschweige denn die Unterlagen erhalten. Dass man auf diese Dinge angewiesen ist und dadurch teilweise der Lebensunterhalt abhängig ist, scheint genausowenig zu interessieren, wie die ständig wechselnde Mannschaft.
Hier möchte ich erneut auf die Sache während meiner Krankmeldung hinweisen. Da war es möglich sich mehrfach zu melden, aber wenn der (Ex-)Mitarbeiter etwas braucht, geht das nicht. Dauert auch mächtig lange, eine Bescheinigung und ein Zeugnis auszustellen.
Alles in Allem bin ich mehr als stinkend wütend und enttäuscht.

  • 25.Jan. 2017 (Geändert am 26.Jan. 2017)
  • Mitarbeiter

Contra

Die Geschäftsführung kenn ja noch nicht einmal die Mitarbeiter oder deren Tätigkeitsfeld. Ist ihr auch egal, Hauptsache die Lücken werden bald gefüllt. Oft findet sich ein Arbeitsloser den den Job für weniger Geld macht.
Es gibt kein Vertrauen zu den Mitarbeitern, alles basiert auf Mißtrauen.

  • 04.Jan. 2017
  • Mitarbeiter

Pro

Korrekte Umsetzung gesetzlicher Vorgaben (Mindesturlaub, Gehalt pünktlich etc.)


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  • 40 Mitarbeiter sagen

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