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23 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 21%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

von wegen Familie

2,1
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PASS Consulting Group GmbH & Co. KG in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

die Ellenbogen müssen spitz sein

Vorgesetztenverhalten

wer sich nicht bedingungslos dem System unterordnet, wird ausgeschlossen

Kommunikation

haben sie sich auf die Fahne geschrieben, kommt aber nicht zur Anwendung


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leider enttäuschend in vielerlei Hinsicht

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei PASS Consulting Group in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen und ein paar der Sport Events sind nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem die schlechte, intransparente und willkürlich wirkende Kommunikation sowie die allgemeine Atmosphäre der "Nicht-Wertschätzung" gegenüber Mitarbeitern, die sich in einem Sammelsorium aus Dingen manifestiert.

Verbesserungsvorschläge

Ein echtes Personalmanagement einführen. Entscheidungen nachvollziehbar treffen. Management Positionen auch mal in Frage stellen. "Unbequemen" Mitarbeitern zuhören. Insgesamt offener gegenüber Ideen der Mitarbeiter sein. Verbindlicherer Kommunikation. Mitarbeiterbefragungen, um Defizite auch aufzudecken und Maßnahmen ableiten, wie es besser werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Großraum Büro in kühlen Farben aber immerhin mit Pflanzen.

Work-Life-Balance

Viele machen Dienst nach Vorschrift und daher halten auch viele der fest Angestellten in der Zentrale ihre Arbeitszeiten meistens ein.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine interne Akademie. Allerdings finden die oft von den eigenen Mitarbeitern angebotenen Seminare nicht statt. Durchzusetzen, mal eine sinnvolle Fortbildung außerhalb der eigenen Akademie zu machen ist mir nie gelungen. Genauso wenig wie einigen Kollegen.

Gehalt/Benefits

Zum Einstieg mittelmäßig. Steigerungen nur schwer durchzusetzen. Es gibt eine Strategie die Mitarbeiter nicht höher zu vergüten. Die Grundlage sind Mitarbeitergespräche, die jedes Jahr immer weiter nach hinten geschoben werden.

Kollegenzusammenhalt

Meistens ok. Die Kollegen auf dem selben Level (es gibt nur zwei - "ganz oben" mit max. zwei Handvoll Leuten oder die anderen - halten oft zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Diese werden bei nicht mehr gefallen gerne auf das Abstellgleis gestellt und dürfen plötzlich Aufgaben übernehmen, die nicht ihrer Qualifikation angemessen sind.

Vorgesetztenverhalten

Hier passieren immer wieder Respektlosigkeiten gegenüber Mitarbeitern, die ich nur als zweifelhaft und unmenschlich beschreiben kann. Es gibt kein echtes HR Management, bei dem sich um die Belange der MA wirklich gekümmert wird. Nehmen, was man hingeworfen bekommt und nicht beschweren ist die devise. Micromanagement in einigen Abteilungen der Standard. Insgesamt herrscht mehr Misstrauen denn gute Zusammenarbeit. Die gibt es dann eher unter den Kollegen anzutreffen.

Arbeitsbedingungen

Gebäude ist nicht besonders einladend. Alles eher steril.

Kommunikation

Von Anschreien bis einigermaßen produktiven Gesprächen gibt es hier alles. Je nachdem unter wem man arbeitet. Insgesamt habe ich die Kommunikation stets als extrem schlecht empfunden. Informationen über die Firma bspw. sind stets nebulös gehalten. Insgesamt haben nur so wenige handelnde Personen etwas zu sagen, dass von Kommunikation nur selten die Rede sein kann.

Gleichberechtigung

Stark männlich dominierte Belegschaft. Frauen werden, mit sehr wenigen Ausnahmen, wenig ernst genommen. Es ist nicht furchtbar aber doch eher als Matcho-Kultur zu beschreiben. Das liegt in der Regel aber nicht an den "normalen" Mitarbeitern. So dass einem die unangenehmen Dinge nicht so häufig begegnen dürften.

Interessante Aufgaben

Aufgaben wirken oft willkürlich vergeben. Unklar, wo die Task her kommt und oft auch unklar, welchen Sinn diese ergibt. Insgesamt keine Aufgaben-Atmosphäre, bei der MA ihr bestes geben können.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Top für eigenverantwortliche Individualisten, aber auch sonst kein ganz schlechter Laden ;-)

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PASS Consulting Group in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Image

Firma genießt bei den Kunden meist einen guten Ruf. Bei den Angestellten ist das stark davon abhängig, was man macht und wo man sitzt. Es gibt/gab Inhousprojekte, die man keinem wünscht (Bezahlung, Arbeitsaufwand, Klima etc). Aber wie alles im Leben ist das höchst individuell. Persönlich bei Vor Ort Projekten im direkten Kundenumfeld nur die allerbesten Erfahrungen gemacht. Zusammenfassend vielleicht für den Berufseinsteiger eine gute Möglichkeit Erfahrung zu sammeln. Danach sollte man überlegen, wie und ggfs. wo es weitergeht

Work-Life-Balance

Massiv projekt- und kundenabhängig. Persönlich gute Erfahrungen gemacht, es gilt jedoch customer first, company second, me third. Das ist genauso gemeint und wird auch eingefordert.

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch teure Zertifizierung möglich, diese jedoch verbunden mit Selbstbeteiligung, wenn man die Firma verlässt. Es gibt ein Karrieremodell und Fortbildungsgespräche. In der Theorie alles super, praktisch leider nicht alles umsetzbar und nicht wirklich gelebt. Am Ende des Tages muss die Firma einen Benefit davon haben. Das kann bedeuten, dass man doch wieder in ein Projekt gesteckt wird, was man eigentlich nicht mehr machen wollte, weil es halt der Firma am meisten bringt. Auch hier ist wieder wichtig. Eigenständig seinen eigenen Fortbildungswerdegang planen, durchziehen und ggfs. abspringen, wenn nicht mit der Company realisierbar

Gehalt/Benefits

Eher durchschnittlich. Positiv ist eine Altersvorsorge, deren Beiträge ggfs. auch der Arbeitgeber bezahlt (z.B. im Zuge eines Personalgesprächs als Alternative zu einer Gehaltserhöhung). Negativ: Alles höchst individuell. Kollegen, die gut verhandeln (oder regelmäßig penetrieren) stehen deutlich besser dar, als andere. Es fehlen hier Leitplanken (z.B. BR)

Kollegenzusammenhalt

Fast immer nette Kollegen gehabt, selten ein Stinkstiefel darunter gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Projektabhängig. Oft ist der Vorgesetzte formell dein Vertriebsbeauftragter. Es wird eine hohe Eigenständigkeit erwartet.

Kommunikation

Eher bescheiden. Über Geschäftsentwicklung und hard facts (GuV, Umsatz) wird zwar informiert, jedoch nicht immer transparent. Notwendige Infos für die eigene Arbeit wird grundsätzlich als Holschuld angesehen.

Gleichberechtigung

Kenne keinen einzigen Fall von Diskriminierung. Wobei, als ein Kollege Elternzeit beantragt hat, wurde nicht gerade Heureka geschrien ;-)
Viele Frauen in der Führungsriege vorhanden ...

Interessante Aufgaben

Höchst individuell. Problematisch ist, dass man aus lukrativen Wartungsprojekten schwer rauskommt. Es wird da eher auf den konstanten Umsatz geachtet, als auf die Mitarbeiterentwicklung. Ansonsten gilt wie bei so vielem hier. Eigenständigkeit ist angesagt. Man kann vieles individuell gestalten, am Ende des Tages muss aber das Ergebnis stimmen.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Licht und Schatten

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 bei PASS Consulting Group GmbH & Co. KG in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut ist das Bemühen, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht gut ist die Tatsache, dass man nicht verstanden hat, wie wichtig Wertschätzung der Mitarbeiter ist. Alle Mitarbeiter, vom Hausmeister bis zur Firmenleitung sind ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens und sollten dies auch spüren.

Verbesserungsvorschläge

Darüber nachdenken, wie man sich gegenüber Mitarbeitern und Kollegen korrekt verhält. Fängt mit Grüßen an und hört mit Ehrlichkeit auf.
Seminare zum Thema Sozialkompetenz und Umgang mit Menschen für die Führungsebene und allen Abteilungsverantwortlichen einführen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den Kollegen im Team oder Projekt abhängig. Sind die Kollegen nett, umgänglich und teamfähig, ist es gut. Es gibt aber auch häufig Situationen in denen sich Kollegen gegenseitig in die Pfanne hauen, um sich bei Vorgesetzten einen guten Stand zu verschaffen. Dies wird leider von vielen Verantwortlichen eher begrüßt, als abgelehnt.

Image

Leider kann ich aus meiner Erfahrung niemandem empfehlen hier zu arbeiten. Es wird durch Events und soziales Engagement versucht, eine positive Außenwirkung zu erzeugen. Die nach außen propagierte Unternehmensphilosphie wird nicht gelebt. Hier ist definitiv nicht alles Gold was glänzt.

Work-Life-Balance

Abhängig von dem aktuellen Arbeitsvolumen.

Karriere/Weiterbildung

Interne Ausbildungsakademie vorhanden. Es wird von Karrieremodellen gesprochen, diese greifen aber nicht wirklich bei jedem Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Unteres Level.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich: Mülltrennung. Jährliches Event zu Gunsten einer karitativen Sache.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind überwiegend in Ordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Die gibt es.

Vorgesetztenverhalten

Nur die wenigsten Führungskräfte oder Abteilungsverantwortlichen verfügen über ausreichende soziale Kompetenz. Dies wird leider durch die oberste Führungsebene entsprechend vorgelebt.

Arbeitsbedingungen

Bis auf die Tatsache, dass es im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt ist und Großraumbüros nicht jedem gefallen, ist das Arbeitsumfeld positiv. Getränke und Obst zahlt der Arbeitgeber. Flipper, Billiard, Tischfussball etc. sind vorhanden.

Kommunikation

Kommunikation muss offen und ehrlich sein, dies trifft leider nicht zu.

Gleichberechtigung

Karriere kann man machen, wenn man bereit ist, sich der Führungsebene völlig unterzuorden. Dabei haben Mitarbeiter gute Chance, die knallhart ihre Sache durchziehen, ohne Rücksicht auf Verluste. Passt dann auch wieder zur mangelnden sozialen Kompetenz der Führungsriege.

Interessante Aufgaben

Es ist stark abhängig vom jeweiligen Aufgabengebiet, wie zufrieden man mit seiner Arbeit ist. Man darf sich aber nicht erhoffen, dass auf persönliche Belange oder Empfindungen Rücksicht genommen wird. Hier ist eher "Friss oder Stirb" angesagt.

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PASS Consulting sollte man meiden

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 bei PASS Consulting in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

... dass ich nicht mehr dort arbeiten muss...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... Intrigen, Machtkämpfe, Falschangaben, etc.

Image

Nicht nur intern hat das Unternehmen keinen guten Ruf...

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden - und zwar mit allen Mitteln.

Vorgesetztenverhalten

Mobbing von oberster Ebene aus.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Leider nicht das was es verspricht

1,8
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 bei PASS Consulting in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

häufig sehr schwierig, da das Vertrauen zu den Vorgesetzten fehlt

Image

das Unternehmen wirkt nach außen sehr viel besser als es intern ist - ich bin sehr froh dort nicht mehr zu arbeiten und kann es nicht weiter empfehlen

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance sehr stark vom Vorgesetzten abhängig - nur wenig Rücksicht auf kleinste Veränderungen oder Rücksichten, die manchmal familiär nötig sind, dadurch auch hoher Stressfaktor für die Angestellten

Karriere/Weiterbildung

keine Karriere-/Weiterentwicklungsmöglichkeiten, da alle Positionen fest besetzt sind und es auch keine Möglichkeit gibt durch Leistung zu überzeugen. Es zählen hier andere Qualitäten

Gehalt/Benefits

unterdurchschnittliche Bezahlung, sehr niedrige Prämien, das Bonus-System hält nicht was es verspricht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

hohes Sozialbewusstsein, tolle Events, viel Sponsoring Aufwand in der Region - Firma ist in der Region bekannt - freie Getränke und Obst für die Mitarbeiter,

Kollegenzusammenhalt

sehr stark abteilungsabhängig

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr starkes Kontrollbedürfnis einzelner Vorgesetzter - Verhalten der Vorgesetzten ist sehr stark durch die Firmenleitung geprägt - jeder schaut wie er selbst seine eigene Position festigt

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro in Aschaffenburg heizt sich sehr stark auf - leider auch sehr hoher Lärmpegel

Interessante Aufgaben

sind gegeben aber eine Erweiterung der Aufgaben ist häufig nicht gewünscht


Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Tolles Unternehmen mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten

4,8
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PASS Consulting Group GmbH & Co. KG in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr gute Förderung
sehr interessante Aufgaben
Möglichkeit eigene Ideen einzubringen
freundschaftlich-professionelle Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre

die Arbeit macht viel Spass und Freude, das hängt auch mit dem sehr guten Miteinander unter Kollegen zusammen.

Image

sehr gutes, leistungs- und zukunftsorientiertes Image bei Kunden.

Work-Life-Balance

die Work-Life-Balance ist sehr gut (bspw. Auszeiten sind möglich), wobei jeder auch selbst gefordert ist, seine Work-Life-Balance zu leben.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut: Ausbildungsakademie mit zwei Semestern im Jahr mit über 40 Kursen in den Bereichen Informatik, BWL, Management, Sozialkompetenz, Methodik und Kultur.

Gehalt/Benefits

das Gehalt ist gut und kann durch besondere Erfolge überproportional wachsen. Seit zwei Jahren auch einige Möglichkeiten der unternehmensgeförderten Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr gut, derzeit offenbar ein Blockkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kälte Kopplung in Planung.

Kollegenzusammenhalt

insgesamt sehr gut -es wird sehr viel Wert auf einen freundlichen Umgangston und eine freundschaftlich-professionelle Arbeitsatmosphäre gelegt

Umgang mit älteren Kollegen

siehe oben, es gibt ein Extra Förderprogramm mit dem Ziel Kollegen über 50 mit ihren Erfahrungen gezielt in solchen Projekten einzusetzen.

Vorgesetztenverhalten

es wird in meiner Wahrnehmung sehr viel Wert auf Gerechtigkeit und Fairness bei gleichzeitiger Leistungsorientierung gelegt. Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit und ist auch gefordert, eigene Ideen einzubringen, und diese durch Unterstützung des Unternehmens zu realisieren.

Arbeitsbedingungen

sehr schöne, einheitlich eingerichtete Räumlichkeiten. Einziges Manko ist die eingeschränkte Isolation der Räume bei großer Hitze. Kompensation durch Auflockerung bzw. Aufhebung der Kleiderregeln (man kann dann auch mit kurzen Hosen kommen) und die Möglichkeit seine Arbeitszeit bei Hitzetagen zu verteilen.

Kommunikation

Es finden regelmäßige Meetings statt und durch die Open Door Policy können Fragen an die Vorgesetzten direkt gestellt werden. Teilweise könnte die Kommunikation noch proaktiver seitens der Vorgesetzten sein, deswegen einen Punkt Abzug.

Gleichberechtigung

keine Einschränkungen hierzu aufgefallen. Gefördert werden insbesondere auch Frauen und mit dem Programm 50+ Kollegen, die über 50 sind.

Interessante Aufgaben

die Aufgaben sind top-interessant, sehr häufig am Leading Edge, man kann sein Potential voll einbringen. Das Unternehmen fordert Leistung, sehr gut ist das Management by Objective Prinzip, sprich der Mitarbeiter hat viele Freiheiten wie er ein Ergebnis erreichen möchte.

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Großspuriges Kleinuniversum

1,2
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PASS Consulting Group in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das bisher noch kein Kunde gemerkt hat, was hier stattfindet, denn dann würde es wirklich düster werden, in den Büroräumen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben!

Verbesserungsvorschläge

Alte Zöpfe abschneiden
Klar denkende Menschen zulassen
Echte Fakten nach Außen zulassen – keine Fakezahlen
Mitarbeiter wertschätzen lernen
Der Rest resultiert aus obigen Texten!! 

Arbeitsatmosphäre

Hauptsächlich: Düster, angespannt, frustrierend, demotivierend, erniedrigend
Entfliehen kann man in der Mittagspause, zum einzigen Metzger in der Nähe, oder in den Keller zu den anderen Kollegen, um gemeinsam etwas zu essen und sich seinem Frust zu entledigen.
Lässt sich ein Kollege etwas zu Schulden kommen, wird er öffentlich angeprangert, von den Beisitzern wird erwartet, dass diese ebenso anprangern, das gehört eben dazu.

Image

Wird sich „erkauft“ mit „TOP Arbeitgeber“ – „FAIR Company“ – „TOP Consultant“ Auszeichnungen.
Selbst die positiven Bewertungen hier bei Kununu sind durch Marketing veranlasst worden, oder selbst geschrieben, da geht man durch die Büros und spricht sogar Kollegen an, ob diese nicht mal eine „Super-Bewertung“ schreiben wollen – das ist wirklich ziemlich lächerlich.

Work-Life-Balance

Bei den Mottos „Blood, Sweat & Tears“ – „Auf dem Weg zu den Besten“ sollte klar sein – wie balanced die Work wirklich ist. Obwohl, es gibt wenig Privilegierte, die erst um 10 Uhr kommen, diese müssen jedoch „private“ Opfer bringen.

Karriere/Weiterbildung

Ab 18 Uhr dürfen motivierte Kollegen den Anderen ein wenig Weiterbildung „verpassen“, dafür wird sogar ein Raum gestellt.
Ein Karrierepfad ist nicht besonders ausgeprägt – Gehaltssprünge nach oben sind nicht vorhanden, auch nicht bei top Leistung. Das Maximale was man erreichen kann – wenn man sich genügend „gebückt“ hat – ist ein Posten als machtloser Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft. Für diese Zwecke existieren immer ein paar ruhende GmbHs, die dann wieder aktiviert werden, falls diese gebraucht werden. Das war‘s dann auch schon mit Karriere, leider bemerken betroffene Kollegen oft zu spät in welch misslicher Lage sie sich eigentlich befinden, auch wenn es um Haftungsfragen geht.

Gehalt/Benefits

Beides nicht wirklich berauschend. Das Gehalt ist hochgradig volatil und der variable Anteil wird monatlich willkürlich bemessen, meistens zu Ungunsten des Mitarbeiters.
Benefits werden spärlich ausgeschüttet – stattdessen leistet sich der Oberste schon mal ein Auto in der Preisklasse über 200.000 EUR, damit die Mitarbeiter auch Etwas zu bestaunen haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt spielt keine Rolle, sieht schließlich niemand.
Sozial ist man EINMAL im Jahr, dafür existiert ein Event in der Alten Oper Frankfurt, dann werden mal schnell 10.000 EUR an einen guten Zweck gestiftet, aber nur wenn Presse kommt. Da das Unternehmen auch eine eigene Events GmbH beinhaltet, sollte klar sein, das die Eintrittserlöse des Events die Spende bei Weitem überwiegen sollten – also Halb-Sozialbewusstsein ist vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Auf Kosten der Anderen, nutzen einige Kollegen jede Möglichkeit, den Anderen bloß zu stellen, bzw. in Missgunst zu bringen, denn auf diese Weise kann man sich beim HERREN ganz oben die Sporen verdienen und erst dann wird man „ernst“ genommen, zumindest von dem EINEN. Zusammenhalt wird nicht gewünscht, er wird bewusst „zerstört“, denn zusammenhaltende Kollegen können schnell illoyal werden und versuchen sich gegen das „System“ zu stellen.
Die Kollegen, die es „geschafft“ haben, werden dann in die Geschäftsführung von Tochtergesellschaften der „PASS Consulting Group“ berufen, jedoch ohne Macht, dass Sagen bleibt bei EINEM, Misserfolge gehen dann jedoch zu Lasten des „Gehilfs“ Geschäftsführers.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle Kollegen die an den EINEN berichten, sind 45+ daher ist der Umgang existent.

Vorgesetztenverhalten

Es existiert nur EIN Vorgesetzter und dieser „führt“ und managed für die „zweite“ Managementebene mit – das bedeutet, die zweite Ebene exekutiert nur das, was der alleinige Herrscher und Firmengründer vorgibt. Daher existiert nur ein patriarchales Vorgesetztenverhalten, mit einem Top-Down Ansatz, eine Einbahnstraßenkommunikation ohne Reflektionsmöglichkeiten – diese werden nicht geduldet und sind auch nicht gewünscht, da nur EINER weiß was richtig oder falsch ist.

Arbeitsbedingungen

Nüchtern, laut und im Sommer zu heiß. Wenn man Glück hat, bekommt man zumindest eine Pflanze oder eine kleine Schrankwand im Großraumbüro, um nicht ganz offen sitzen zu müssen. Wer ein privates Telefonat führen möchte, verschwindet mal schnell in einer der großzügigen Telefonboxen (ca. 1 auf 1,5 Meter) aus denen man nach ca. 10 Minuten flüchten sollte, wegen Sauerstoffmangel.

Kommunikation

Interne Kommunikation: Findet hauptsächlich auf strategischer Ebene statt, wer von sich Persönliches preisgibt, hat schon verloren – es wird gegen ihn verwendet, wenn die Zeit gekommen ist. Ansonsten hilft nur; taktieren, taktieren, taktieren.
Externe Kommunikation: Vieles ist nur Schall und Rauch – Umsatzzahlen sind nicht nachvollziehbar und „reale“ Werte werden nicht veröffentlicht, würde vermutlich auch nicht positiv auf die Kunden wirken. Mitarbeiteranzahl wird mit 600 angegeben, ich selbst habe mir mal die Mühe gemacht diese zu finden und bin nach einer internen Zählung in den Büros auf ca. 115 gekommen – naja vielleicht sind die anderen Kollegen gut versteckt worden. Aber selbst auf internen Events werden es nicht mehr. Ansonsten wir das Unternehmen als „Unternehmensgruppe“ angegeben – PASS Consulting Group, merkwürdigerweise findet man diese juristische Person in keinem Handelsregister und die „Unternehmensmutter“ beinhaltet in der Firmierung den Vor- Nachnahmen und akademischen Titel des Gründers und heutigen Chefs – das sagt Einiges aus über die Art der Kommunikation und Geltungsdrangs.

Gleichberechtigung

Gibt es – es wird sowieso nur der Output gemessen, somit spielt das Geschlecht keine Rolle, was wiederum exzellent in Sachen Gleichberechtigung ist.

Interessante Aufgaben

Die gibt es lediglich, wenn man sich außerhalb des Machteinflusses befindet – beim Kunden.
Ansonsten gibt es nur ein kleines Team an „Freigeistern“ die sich begrenzt „entfalten“ dürfen, solange der EINE dies duldet und sich mit den teils innovativen Arbeitsergebnissen nach Außen schmücken kann – etwas Image muss schließlich existieren.

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Offensives Mobbing aus der obersten Etage

2,3
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 bei PASS Consulting Group GmbH & Co. KG in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

PASS ist für Berufsanfänger ein guter Einstieg, aber man sollte schnell den Absprung schaffen, da man schon nach wenigen Jahren auf der Stelle tritt. Es ist eine gute Schule, in der man lernt, mit den Schwierigkeiten der Arbeitswelt umzugehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmensphilosophie wird absolut nicht gelebt. Diktatur schon eher.
Sobald man kündigt, ist man unten durch. Vorgesetzte sind persönlich beleidigt, obwohl sie es in der Regel haben kommen sehen, da Kündigungen provoziert werden.
Es gibt kaum eine Führungskraft mit Führungsqualifikation.

Verbesserungsvorschläge

Die Alt-Eingesessenen sollten mal die nachkommende Generation fördern und nicht Angst um ihren eigenen Stuhl haben.
Außerdem sollte man mal aufhören, eine Kündigung persönlich zu nehmen. 
Auf Worte sollten Taten folgen und man sollte die Mitarbeiter öfter mal wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn der direkte Vorgesetzte gut drauf war, war die Atmosphäre super. War er schlecht drauf, und das war leider oft der Fall, musste das gesamte Team darunter leiden. Nachdem jeder auf seinen eigenen Vorteil aus ist, ist die Atmosphäre ziemlich heuchlerisch.
Aber wie gesagt, wenn alles gut ist, kann man hier auch sehr schöne, familiäre Momente miteinander erleben.

Image

Tlw. hat PASS ein gutes Branchen-Image, aber als Arbeitgeber nicht wirklich. Lieferanten loben das Unternehmen nicht, da Rechnungen oftmals verspätet bezahlt werden, Angebote bis aufs Mindeste gedrückt werden und absolut kein Vertrauen herrscht. Ich würde PASS niemandem empfehlen, da hier großer psychischer Druck ausgeübt wird.

Work-Life-Balance

Überstunden ohne Ende, die einem keiner dankt. Eigentlich kann man kommen und gehen wann man will, hauptsache die Leistung stimmt. Aber in Wirklichkeit wird man schief angeschaut, wenn man später kommt oder früher geht - gewünscht sind Arbeitszeiten von 09.00 bis endlos.
Es werden immer mal Freizeitaktivitäten angeboten, allerdings sind die Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren drastisch gesunken, da keiner mehr Lust hat, auch noch seine Freizeit mit diesen Kollegen zu verbringen. Befreundete Kollegen organisieren sich dann lieber privat.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon erwähnt, die Karriere-Möglichkeiten sehen recht düster aus. Ab einem gewissen Punkt geht es nicht mehr weiter, denn keiner kommt am Unternehmensgründer vorbei und keiner an seinem Abteilungsleiter.
Es werden bestimmte Seminare kostenfrei in der Freizeit angeboten, wirkliche Weiterbildungen muss man jedoch selbst finanzieren und auch seinen Urlaub dafür widmen. Die Sozialkompetenz-Seminare sind relativ hemdsärmelig und fördern nicht wirklich das Sozialverhalten.
Ab einer bestimmten Position herrscht auch die Meinung, dass man diese Seminare nicht mehr nötig hat, aber gerade hier sollte man mal über eine Teilnahme nachdenken.

Gehalt/Benefits

Dafür dass es sich hierbei um ein Industrieunternehmen handelt, dass angeblich sehr viel Umsatz macht, wird unterirdisch bezahlt. Jeder muss ALLES geben, aber keiner dankt es. Am Ende des Jahres erlaubt sich dann die oberste Etage zu beurteilen, wer es verdient hat, die Jahresendgratifikation zu bekommen und wer nicht (natürlich leistungsbedingt). Wer sie nicht bekommt, weiß gleichzeitig, dass er bitte kündigen soll - hier sagt man das gerne durch die Blume.
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen, ist ein richtiger Kampf, die Personalabteilung stellt sich absolut quer und will jeden klein halten. Freiwillig wird Leistung nicht gewürdigt. Da muss schon mehrfach gebettelt werden bzw. hat man Glück, wenn man sich mit ganz oben versteht, dann legt auch er mal eine gutes Wort ein oder sagt "Wir machen das jetzt so!".

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist kein Thema. Mülltrennung und Stromsparen ja, alles andere spielt keine Rolle. Dicke Autos, die viel Sprit verbrauchen.
Soziales Engagement wird nach Außen hin groß geschrieben, aber nur weil man jährlich große Summen spendet, ist man nicht gleich sozial! Ich würde sagen, dass man hier eher sein schlechtes Gewissen beruhigt und sich als Wohltäter gibt, um politischen Einfluss zu haben.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich gibt es hier keinen Zusammenhalt, denn hier muss jeder seinen eigenen Hintern retten. Abteilungsübergreifend läßt man hier den anderen gerne ins offene Messer laufen und freut sich dann, wenn der Angeschnittene von der obersten Etage auseinander genommen wird. Und das wird dann so weit getrieben, bis derjenige heulend im Meeting sitzt und dann tritt man von ganz oben gerne noch weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es nichts zu bemängeln. Die Führungsriege wird ja immer älter, fast keiner mehr unter 40. Tendenz eher zu 50+ , daher erübrigt sich die Frage.

Vorgesetztenverhalten

Man redet hier von flachen Hierarchien! Ist auch so, denn einer hat das Sagen und alle anderen haben überhaupt keinen Einfluss. Die direkten Vorgesetzten werfen sich zwar vor ihre Untergebenen, aber ohne jeden Nutzen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind in Aschaffenburg sehr schön. Für eine IT-Firma ist das Unternehmen ziemlich altertümlich ausgestattet, aber da wird eben aufs Geld geachtet und nicht in die neueste Software investiert und lieber billig Notebooks gekauft, als State of the Art zu sein (bis auf ganz oben natürlich).

Kommunikation

Danke sagt hier selten jemand, das ist ziemlich traurig. Man muss seinen Sachen hinterherrennen, freiwillig liefert hier keiner was und Termine werden auch oft nicht eingehalten.
Es gibt regelmäßige Meetings, aber vll. sollte man diese Zeit lieber mal produktiv nutzen.
Ein bis zweimal im Jahr wird man über Fakten und Zahlen informiert, allerdings werden diese absolut beschönigt. Man spricht von jährlich 10 % Wachstum, wer sich etwas besser auskennt weiß, dass das Unternehmen seit Jahren nicht gewachsen ist. Auch Mitarbeiterzahlen werden manipuliert. Das Unternehmen hat in den letzten 12 Monaten eine sehr hohe Fluktuation erfahren, von der niemand redet.
Wer einen guten Draht zu ganz oben hat, bekommt jegliche Infos für seine Arbeit, aber diese sollen dann bitte auch 1:1 übernommen werden.

Gleichberechtigung

Dieses Wort kennt man hier nicht! Einzelne Personen werden durch Führungspositionen ruhig gestellt, allerdings sind sie dann auch am Ende des Weges angekommen, denn hier gibt es kein "hoch hinaus". Das Karrieremodell ist ein Modell, das her musste, weil man es nach Außen kommunizieren musste, gelebt wird es jedoch nicht.
Zwischen Frau und Mann wird eigentlich kein Unterschied gemacht, aber auch nur, wenn man sich sicher ist, dass Frau nicht bald Kinder bekommen will.

Interessante Aufgaben

Man kann sich die Arbeit sehr gut selbst einteilen, allerdings hatten die Aufgaben in meinem Bereich überhaupt keine Struktur. Auch hier hat der Abteilungsleiter keinen strategischen Einfluss, wie auch, dafür ist er nicht qualifiziert. Er setzt um, was ganz oben angeordnet wird. Tlw. sind die Aufgaben gerecht aufgeteilt, in meinem Fall kannte mein Vorgesetzter lediglich einen Bruchteil meiner Aufgaben - ich hingegen, konnte ihn in allen Belangen vertreten. Die Aufgaben haben sich jährlich wiederholt, daher wurde es nach ein paar Jahren doch eher langweilig.

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Patriarchat - hier hat nur einer etwas zu sagen

1,8
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 bei PASS Consulting Group GmbH & Co. KG in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Work-Life-Balance

Überstunden muß man rechlich machen. Von bezhalten Überstunden geschweigen , denn einem Gleitzeitsystem hat diese Firma noch nichts gehört

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung zwar hautsächlich in der Freizeit oder am Wochenende statt, aber man kann sich weiterbilden, wenn man möchte.

Kollegenzusammenhalt

Hier arbeitet eher jeder für sich ggf. treffen sich die Abteilungskollegen am Abend mal.

Vorgesetztenverhalten

Hier hat wirklich nur einer das Sagen ggf. vielleicht noch die Lebenspartnerin. Bei Pass haben die Vorgesetzten wenig soziale Kompetenz und kaum einer hat eine Management-Ausbildung.

Kommunikation

sehr viel Getuschel. Man kann teilweise sogar vom klassischen Mobbing sprechen. Hier herrscht keine offene und ehrliche Kommunikation, viel Politik und Taktieren. Eigene Meinung sollte man für sich behalten.

Gehalt/Benefits

kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und keine weiteren Unterstüzungen


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.