88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gute Förderung
sehr interessante Aufgaben
Möglichkeit eigene Ideen einzubringen
freundschaftlich-professionelle Arbeitsatmosphäre
die Arbeit macht viel Spass und Freude, das hängt auch mit dem sehr guten Miteinander unter Kollegen zusammen.
sehr gutes, leistungs- und zukunftsorientiertes Image bei Kunden.
die Work-Life-Balance ist sehr gut (bspw. Auszeiten sind möglich), wobei jeder auch selbst gefordert ist, seine Work-Life-Balance zu leben.
Sehr gut: Ausbildungsakademie mit zwei Semestern im Jahr mit über 40 Kursen in den Bereichen Informatik, BWL, Management, Sozialkompetenz, Methodik und Kultur.
das Gehalt ist gut und kann durch besondere Erfolge überproportional wachsen. Seit zwei Jahren auch einige Möglichkeiten der unternehmensgeförderten Altersvorsorge.
sehr gut, derzeit offenbar ein Blockkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kälte Kopplung in Planung.
insgesamt sehr gut -es wird sehr viel Wert auf einen freundlichen Umgangston und eine freundschaftlich-professionelle Arbeitsatmosphäre gelegt
siehe oben, es gibt ein Extra Förderprogramm mit dem Ziel Kollegen über 50 mit ihren Erfahrungen gezielt in solchen Projekten einzusetzen.
es wird in meiner Wahrnehmung sehr viel Wert auf Gerechtigkeit und Fairness bei gleichzeitiger Leistungsorientierung gelegt. Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit und ist auch gefordert, eigene Ideen einzubringen, und diese durch Unterstützung des Unternehmens zu realisieren.
sehr schöne, einheitlich eingerichtete Räumlichkeiten. Einziges Manko ist die eingeschränkte Isolation der Räume bei großer Hitze. Kompensation durch Auflockerung bzw. Aufhebung der Kleiderregeln (man kann dann auch mit kurzen Hosen kommen) und die Möglichkeit seine Arbeitszeit bei Hitzetagen zu verteilen.
Es finden regelmäßige Meetings statt und durch die Open Door Policy können Fragen an die Vorgesetzten direkt gestellt werden. Teilweise könnte die Kommunikation noch proaktiver seitens der Vorgesetzten sein, deswegen einen Punkt Abzug.
keine Einschränkungen hierzu aufgefallen. Gefördert werden insbesondere auch Frauen und mit dem Programm 50+ Kollegen, die über 50 sind.
die Aufgaben sind top-interessant, sehr häufig am Leading Edge, man kann sein Potential voll einbringen. Das Unternehmen fordert Leistung, sehr gut ist das Management by Objective Prinzip, sprich der Mitarbeiter hat viele Freiheiten wie er ein Ergebnis erreichen möchte.
Die Unternehmensphilosophie und das konsequente Leben danach
Großraumbüros
Das bisher noch kein Kunde gemerkt hat, was hier stattfindet, denn dann würde es wirklich düster werden, in den Büroräumen.
siehe oben!
Alte Zöpfe abschneiden
Klar denkende Menschen zulassen
Echte Fakten nach Außen zulassen – keine Fakezahlen
Mitarbeiter wertschätzen lernen
Der Rest resultiert aus obigen Texten!!
Hauptsächlich: Düster, angespannt, frustrierend, demotivierend, erniedrigend
Entfliehen kann man in der Mittagspause, zum einzigen Metzger in der Nähe, oder in den Keller zu den anderen Kollegen, um gemeinsam etwas zu essen und sich seinem Frust zu entledigen.
Lässt sich ein Kollege etwas zu Schulden kommen, wird er öffentlich angeprangert, von den Beisitzern wird erwartet, dass diese ebenso anprangern, das gehört eben dazu.
Wird sich „erkauft“ mit „TOP Arbeitgeber“ – „FAIR Company“ – „TOP Consultant“ Auszeichnungen.
Selbst die positiven Bewertungen hier bei Kununu sind durch Marketing veranlasst worden, oder selbst geschrieben, da geht man durch die Büros und spricht sogar Kollegen an, ob diese nicht mal eine „Super-Bewertung“ schreiben wollen – das ist wirklich ziemlich lächerlich.
Bei den Mottos „Blood, Sweat & Tears“ – „Auf dem Weg zu den Besten“ sollte klar sein – wie balanced die Work wirklich ist. Obwohl, es gibt wenig Privilegierte, die erst um 10 Uhr kommen, diese müssen jedoch „private“ Opfer bringen.
Ab 18 Uhr dürfen motivierte Kollegen den Anderen ein wenig Weiterbildung „verpassen“, dafür wird sogar ein Raum gestellt.
Ein Karrierepfad ist nicht besonders ausgeprägt – Gehaltssprünge nach oben sind nicht vorhanden, auch nicht bei top Leistung. Das Maximale was man erreichen kann – wenn man sich genügend „gebückt“ hat – ist ein Posten als machtloser Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft. Für diese Zwecke existieren immer ein paar ruhende GmbHs, die dann wieder aktiviert werden, falls diese gebraucht werden. Das war‘s dann auch schon mit Karriere, leider bemerken betroffene Kollegen oft zu spät in welch misslicher Lage sie sich eigentlich befinden, auch wenn es um Haftungsfragen geht.
Beides nicht wirklich berauschend. Das Gehalt ist hochgradig volatil und der variable Anteil wird monatlich willkürlich bemessen, meistens zu Ungunsten des Mitarbeiters.
Benefits werden spärlich ausgeschüttet – stattdessen leistet sich der Oberste schon mal ein Auto in der Preisklasse über 200.000 EUR, damit die Mitarbeiter auch Etwas zu bestaunen haben.
Umwelt spielt keine Rolle, sieht schließlich niemand.
Sozial ist man EINMAL im Jahr, dafür existiert ein Event in der Alten Oper Frankfurt, dann werden mal schnell 10.000 EUR an einen guten Zweck gestiftet, aber nur wenn Presse kommt. Da das Unternehmen auch eine eigene Events GmbH beinhaltet, sollte klar sein, das die Eintrittserlöse des Events die Spende bei Weitem überwiegen sollten – also Halb-Sozialbewusstsein ist vorhanden.
Auf Kosten der Anderen, nutzen einige Kollegen jede Möglichkeit, den Anderen bloß zu stellen, bzw. in Missgunst zu bringen, denn auf diese Weise kann man sich beim HERREN ganz oben die Sporen verdienen und erst dann wird man „ernst“ genommen, zumindest von dem EINEN. Zusammenhalt wird nicht gewünscht, er wird bewusst „zerstört“, denn zusammenhaltende Kollegen können schnell illoyal werden und versuchen sich gegen das „System“ zu stellen.
Die Kollegen, die es „geschafft“ haben, werden dann in die Geschäftsführung von Tochtergesellschaften der „PASS Consulting Group“ berufen, jedoch ohne Macht, dass Sagen bleibt bei EINEM, Misserfolge gehen dann jedoch zu Lasten des „Gehilfs“ Geschäftsführers.
Alle Kollegen die an den EINEN berichten, sind 45+ daher ist der Umgang existent.
Es existiert nur EIN Vorgesetzter und dieser „führt“ und managed für die „zweite“ Managementebene mit – das bedeutet, die zweite Ebene exekutiert nur das, was der alleinige Herrscher und Firmengründer vorgibt. Daher existiert nur ein patriarchales Vorgesetztenverhalten, mit einem Top-Down Ansatz, eine Einbahnstraßenkommunikation ohne Reflektionsmöglichkeiten – diese werden nicht geduldet und sind auch nicht gewünscht, da nur EINER weiß was richtig oder falsch ist.
Nüchtern, laut und im Sommer zu heiß. Wenn man Glück hat, bekommt man zumindest eine Pflanze oder eine kleine Schrankwand im Großraumbüro, um nicht ganz offen sitzen zu müssen. Wer ein privates Telefonat führen möchte, verschwindet mal schnell in einer der großzügigen Telefonboxen (ca. 1 auf 1,5 Meter) aus denen man nach ca. 10 Minuten flüchten sollte, wegen Sauerstoffmangel.
Interne Kommunikation: Findet hauptsächlich auf strategischer Ebene statt, wer von sich Persönliches preisgibt, hat schon verloren – es wird gegen ihn verwendet, wenn die Zeit gekommen ist. Ansonsten hilft nur; taktieren, taktieren, taktieren.
Externe Kommunikation: Vieles ist nur Schall und Rauch – Umsatzzahlen sind nicht nachvollziehbar und „reale“ Werte werden nicht veröffentlicht, würde vermutlich auch nicht positiv auf die Kunden wirken. Mitarbeiteranzahl wird mit 600 angegeben, ich selbst habe mir mal die Mühe gemacht diese zu finden und bin nach einer internen Zählung in den Büros auf ca. 115 gekommen – naja vielleicht sind die anderen Kollegen gut versteckt worden. Aber selbst auf internen Events werden es nicht mehr. Ansonsten wir das Unternehmen als „Unternehmensgruppe“ angegeben – PASS Consulting Group, merkwürdigerweise findet man diese juristische Person in keinem Handelsregister und die „Unternehmensmutter“ beinhaltet in der Firmierung den Vor- Nachnahmen und akademischen Titel des Gründers und heutigen Chefs – das sagt Einiges aus über die Art der Kommunikation und Geltungsdrangs.
Gibt es – es wird sowieso nur der Output gemessen, somit spielt das Geschlecht keine Rolle, was wiederum exzellent in Sachen Gleichberechtigung ist.
Die gibt es lediglich, wenn man sich außerhalb des Machteinflusses befindet – beim Kunden.
Ansonsten gibt es nur ein kleines Team an „Freigeistern“ die sich begrenzt „entfalten“ dürfen, solange der EINE dies duldet und sich mit den teils innovativen Arbeitsergebnissen nach Außen schmücken kann – etwas Image muss schließlich existieren.
PASS ist für Berufsanfänger ein guter Einstieg, aber man sollte schnell den Absprung schaffen, da man schon nach wenigen Jahren auf der Stelle tritt. Es ist eine gute Schule, in der man lernt, mit den Schwierigkeiten der Arbeitswelt umzugehen.
Die Unternehmensphilosophie wird absolut nicht gelebt. Diktatur schon eher.
Sobald man kündigt, ist man unten durch. Vorgesetzte sind persönlich beleidigt, obwohl sie es in der Regel haben kommen sehen, da Kündigungen provoziert werden.
Es gibt kaum eine Führungskraft mit Führungsqualifikation.
Die Alt-Eingesessenen sollten mal die nachkommende Generation fördern und nicht Angst um ihren eigenen Stuhl haben.
Außerdem sollte man mal aufhören, eine Kündigung persönlich zu nehmen.
Auf Worte sollten Taten folgen und man sollte die Mitarbeiter öfter mal wertschätzen.
Wenn der direkte Vorgesetzte gut drauf war, war die Atmosphäre super. War er schlecht drauf, und das war leider oft der Fall, musste das gesamte Team darunter leiden. Nachdem jeder auf seinen eigenen Vorteil aus ist, ist die Atmosphäre ziemlich heuchlerisch.
Aber wie gesagt, wenn alles gut ist, kann man hier auch sehr schöne, familiäre Momente miteinander erleben.
Tlw. hat PASS ein gutes Branchen-Image, aber als Arbeitgeber nicht wirklich. Lieferanten loben das Unternehmen nicht, da Rechnungen oftmals verspätet bezahlt werden, Angebote bis aufs Mindeste gedrückt werden und absolut kein Vertrauen herrscht. Ich würde PASS niemandem empfehlen, da hier großer psychischer Druck ausgeübt wird.
Überstunden ohne Ende, die einem keiner dankt. Eigentlich kann man kommen und gehen wann man will, hauptsache die Leistung stimmt. Aber in Wirklichkeit wird man schief angeschaut, wenn man später kommt oder früher geht - gewünscht sind Arbeitszeiten von 09.00 bis endlos.
Es werden immer mal Freizeitaktivitäten angeboten, allerdings sind die Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren drastisch gesunken, da keiner mehr Lust hat, auch noch seine Freizeit mit diesen Kollegen zu verbringen. Befreundete Kollegen organisieren sich dann lieber privat.
Wie schon erwähnt, die Karriere-Möglichkeiten sehen recht düster aus. Ab einem gewissen Punkt geht es nicht mehr weiter, denn keiner kommt am Unternehmensgründer vorbei und keiner an seinem Abteilungsleiter.
Es werden bestimmte Seminare kostenfrei in der Freizeit angeboten, wirkliche Weiterbildungen muss man jedoch selbst finanzieren und auch seinen Urlaub dafür widmen. Die Sozialkompetenz-Seminare sind relativ hemdsärmelig und fördern nicht wirklich das Sozialverhalten.
Ab einer bestimmten Position herrscht auch die Meinung, dass man diese Seminare nicht mehr nötig hat, aber gerade hier sollte man mal über eine Teilnahme nachdenken.
Dafür dass es sich hierbei um ein Industrieunternehmen handelt, dass angeblich sehr viel Umsatz macht, wird unterirdisch bezahlt. Jeder muss ALLES geben, aber keiner dankt es. Am Ende des Jahres erlaubt sich dann die oberste Etage zu beurteilen, wer es verdient hat, die Jahresendgratifikation zu bekommen und wer nicht (natürlich leistungsbedingt). Wer sie nicht bekommt, weiß gleichzeitig, dass er bitte kündigen soll - hier sagt man das gerne durch die Blume.
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen, ist ein richtiger Kampf, die Personalabteilung stellt sich absolut quer und will jeden klein halten. Freiwillig wird Leistung nicht gewürdigt. Da muss schon mehrfach gebettelt werden bzw. hat man Glück, wenn man sich mit ganz oben versteht, dann legt auch er mal eine gutes Wort ein oder sagt "Wir machen das jetzt so!".
Umweltbewusstsein ist kein Thema. Mülltrennung und Stromsparen ja, alles andere spielt keine Rolle. Dicke Autos, die viel Sprit verbrauchen.
Soziales Engagement wird nach Außen hin groß geschrieben, aber nur weil man jährlich große Summen spendet, ist man nicht gleich sozial! Ich würde sagen, dass man hier eher sein schlechtes Gewissen beruhigt und sich als Wohltäter gibt, um politischen Einfluss zu haben.
Eigentlich gibt es hier keinen Zusammenhalt, denn hier muss jeder seinen eigenen Hintern retten. Abteilungsübergreifend läßt man hier den anderen gerne ins offene Messer laufen und freut sich dann, wenn der Angeschnittene von der obersten Etage auseinander genommen wird. Und das wird dann so weit getrieben, bis derjenige heulend im Meeting sitzt und dann tritt man von ganz oben gerne noch weiter.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Die Führungsriege wird ja immer älter, fast keiner mehr unter 40. Tendenz eher zu 50+ , daher erübrigt sich die Frage.
Man redet hier von flachen Hierarchien! Ist auch so, denn einer hat das Sagen und alle anderen haben überhaupt keinen Einfluss. Die direkten Vorgesetzten werfen sich zwar vor ihre Untergebenen, aber ohne jeden Nutzen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Aschaffenburg sehr schön. Für eine IT-Firma ist das Unternehmen ziemlich altertümlich ausgestattet, aber da wird eben aufs Geld geachtet und nicht in die neueste Software investiert und lieber billig Notebooks gekauft, als State of the Art zu sein (bis auf ganz oben natürlich).
Danke sagt hier selten jemand, das ist ziemlich traurig. Man muss seinen Sachen hinterherrennen, freiwillig liefert hier keiner was und Termine werden auch oft nicht eingehalten.
Es gibt regelmäßige Meetings, aber vll. sollte man diese Zeit lieber mal produktiv nutzen.
Ein bis zweimal im Jahr wird man über Fakten und Zahlen informiert, allerdings werden diese absolut beschönigt. Man spricht von jährlich 10 % Wachstum, wer sich etwas besser auskennt weiß, dass das Unternehmen seit Jahren nicht gewachsen ist. Auch Mitarbeiterzahlen werden manipuliert. Das Unternehmen hat in den letzten 12 Monaten eine sehr hohe Fluktuation erfahren, von der niemand redet.
Wer einen guten Draht zu ganz oben hat, bekommt jegliche Infos für seine Arbeit, aber diese sollen dann bitte auch 1:1 übernommen werden.
Dieses Wort kennt man hier nicht! Einzelne Personen werden durch Führungspositionen ruhig gestellt, allerdings sind sie dann auch am Ende des Weges angekommen, denn hier gibt es kein "hoch hinaus". Das Karrieremodell ist ein Modell, das her musste, weil man es nach Außen kommunizieren musste, gelebt wird es jedoch nicht.
Zwischen Frau und Mann wird eigentlich kein Unterschied gemacht, aber auch nur, wenn man sich sicher ist, dass Frau nicht bald Kinder bekommen will.
Man kann sich die Arbeit sehr gut selbst einteilen, allerdings hatten die Aufgaben in meinem Bereich überhaupt keine Struktur. Auch hier hat der Abteilungsleiter keinen strategischen Einfluss, wie auch, dafür ist er nicht qualifiziert. Er setzt um, was ganz oben angeordnet wird. Tlw. sind die Aufgaben gerecht aufgeteilt, in meinem Fall kannte mein Vorgesetzter lediglich einen Bruchteil meiner Aufgaben - ich hingegen, konnte ihn in allen Belangen vertreten. Die Aufgaben haben sich jährlich wiederholt, daher wurde es nach ein paar Jahren doch eher langweilig.
Überstunden muß man rechlich machen. Von bezhalten Überstunden geschweigen , denn einem Gleitzeitsystem hat diese Firma noch nichts gehört
Die Weiterbildung zwar hautsächlich in der Freizeit oder am Wochenende statt, aber man kann sich weiterbilden, wenn man möchte.
Hier arbeitet eher jeder für sich ggf. treffen sich die Abteilungskollegen am Abend mal.
Hier hat wirklich nur einer das Sagen ggf. vielleicht noch die Lebenspartnerin. Bei Pass haben die Vorgesetzten wenig soziale Kompetenz und kaum einer hat eine Management-Ausbildung.
sehr viel Getuschel. Man kann teilweise sogar vom klassischen Mobbing sprechen. Hier herrscht keine offene und ehrliche Kommunikation, viel Politik und Taktieren. Eigene Meinung sollte man für sich behalten.
kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und keine weiteren Unterstüzungen
Sehr kurze Entscheidungswege; Wer sich engagiert, kann etwas bewegen. Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch eine eigene Akademie; herausfordernde und innovative Projekte; eigene R&D-Abteilung
Lockere Atmosphäre
Wer sich wirklich engagiert und Karriere machen möchte, wird dabei unterstützt. Dementsprechend wird viel erwartet, wie in jeder größeren Firma.
Klassisches IT-Unternehmen mit Einzelkämpfern – trotzdem ist das Miteinander kollegial
Bis auf wenige Ausnahmen sehr fair
Angenehme Büros. Billard- und Kickertisch im Keller.
Controlling reduzieren, hier wird bis zum Erbrechen auf Zahlen geritten
Mehr Flexibilität zur Arbeitsgestaltung
Mitarbeiterbedürfnisse ernst nehmen
Nicht nur nehmen, auch mal geben
Gehälter dürfen auch mal nach oben angepasst werden
Permanenter Leistunsdruck und wenig objektive Ergebnisbewertung.
70 Stunden und mehr pro Woche, da bleibt wenig Zeit für Balance.
Externe Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Der Karrierepfad ist nicht steuerbar, hat nichts mit objetiver Leistungsbetrachtung zu tun - funktioniert eher nach dem Gutsherren Prinzip, je nach "Gunst".
Sehr niedriges Grundgehalt, weit unter dem Marktdurchschnitt. Der Leistungsbezogene Teil wir auf eine nicht wirklich nachvollziehbare Art und Weise "verteilt" - hier existiert keine konstante, nachvollziehbare Regelung.
Es gibt tendenziell immer weniger ältere Kollegen, die Jungen sind günstig und willig ...
Zahlen, Fakten und hartes Controlling weichen der sozialen Führungsinstrumente. Für "Schwäche" ist hier kein Platz.
Typische Großraumbedingungen, wenig Rückzugsmöglichkeiten.
Keine offene und ehrliche Kommunikation, viel Politik und Taktieren. Eigene Meinung sollte man für sich behalten.
Mitarbeiter die aktuell in der "Gunst" stehen, bekommen auch interessante Themen.
Großraumbüros mit Rückzugsmöglichkeiten. Für Meetings stehen Besprechungsräume zur Verfügung.
es wird die übliche extra time erwartet
größtenteils gut
Projektabhängig, aber insgesamt respektvoller Umgang
Schön ist die Lage - mitten im Grünen, direkt an einem kleinen Flußlauf
Schade ist hier, dass es keine wirklich offene Kommunikation gibt, Kritik ist hier fehl am Platz. Von daher wird sich das Unternehmen nie wirklich optimieren können, wenn daran nichts geändert wird.
Alte Zöpfe abschneiden, unnötige Prozesse abschaffen, interne Machenschaften beseitigen. Es wäre wesentlich mehr Potential vorhanden, wenn mal die Kreativität und Power der Mitarbeiter positiv genutzt werden würde.
Angespannt, solange man sich in den Räumlichkeiten des Unternehmens befindet. Ist man in einem Kunden-Projekt, dann geht es entspannter zu.
Das Unternehmen versucht mehr darzustellen als es tatsächlich ist.
Teilweise darf man bis spät in die Nacht und am Wochenende arbeiten, dann geht es aber gleich am Montag weiter. Da hat es ein Projektleiter schon leichter, der schaut ab und an mal vorbei, wenn er in der Gegend ist. Homeoffice ist hier eher die Ausnahme.
Karriere klappt wenn .... man sich bedinungslos dem Unternehmen hingibt.
Weiterbildung ist in der eigenen Akademie möglich.
Ist sehr stark Leistungsabhängig und der Willkür von Projektleiter oder Vorgesetzten abhängig, da ein Großteil des Gehaltes auf Provisionsbasis läuft.
Einzelne Interessengruppen treffen sich nach Feierabend. Während der Arbeit sind eher Einzelkämpfer gefragt, ganz nach dem Motto "Jeder gegen Jeden".
Die "Guten" dürfen in den Kunden-Projekten arbeiten, die weniger Guten bleiben in den internen Projekten. Ansonsten hat man noch die Möglichkeit, sich neue Themen anzulernen, dann eine Outfitberatung wahrzunehmen - dann kann es sein, mal wieder raus zu kommen.
Hier hat nur eine Person das Sagen, alle anderen setzten seine Vorstellungen um, dementsprechend werden Vorgaben durchgedrückt. Die Vorgesetzen bei PASS haben wenig soziale Kompetenz und kaum einer hat eine Management-Ausbildung.
Im Sommer ist es unterträglich. Hier gibt es für alle Kollegen nur Großraumbüros - es ist heiß & stickig Konzentration geht schnell verloren.
Ist Einseitig: Vorgaben werden gemacht, es darf auch mal etwas dazu gesagt werden, Vorgabe wird i.d.R. jedoch trozdem umgesetzt. Von wegen "offene Kommunikation".
Als Frau hat man hier manchmal einen besonderen Stellenwert.
Interessant sind manche Aufgabe sicherlich, jedoch öfters komplett am Bedarf vorbei.
So verdient kununu Geld.