12 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
noch mehr Leute einstellen. Ihr könnt mehr!
sehr harmonisch und offen und ehrlich
sehr guten Ruf.
wird alles getan. Handtücher auf Toiletten, es wird drauf geachtet, dass alles wiederverwendbar ist.
sehr stark. Jeder ist für jeden da.
hier sind die Führungskräfte einfach authentisch
Das Arbeitsklima war super. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte mit jeder Frage auf die Kollegen zugehen.
Kollegen und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und nehmen die Themen ernst.
Habe ich für sehr gut empfunden.
Mir ist das Thema Umwelt wichtig. Das Gefühl hatte ich auch von pates. Es wurde fast nichts ausgedruckt. Alles lief digital. Es wurden keine Papierhandtücher sondern nur Stoffhandtücher genutzt. Im Fuhrpark gibt es einige Hybrid Autos.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Hat immer viel Spaß gemacht, mit den Kollegen zu arbeiten.
Es gab Kollegen in allen Altersklassen. Die älteste Kollegin ist in der Buchhaltung und gehörte immer dazu.
Neues Büro mit moderner Ausstattung. Champagner und Bier im Kühlschrank :)
Themen und Änderungen werden offen und schnell kommuniziert.
Leider gar nichts mehr. Man entwickelt sich in die falsche Richtung.
Vor allem das Vorgesetztenverhalten.
Die Geschäftsführung gibt sehr viel Geld für Seminare und Coachings aus, vorzugsweise in beliebten Reisezielen. Man kann dann auch gerne mal das gelernte Wissen teilen und vor allem anwenden!
Vor allem sollte eine positive Fehlerkultur etabliert werden. Fehlverhalten wird immer wieder unter den Teppich gekehrt und verschleiert. So wird Entwicklung gezielt verhindert.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur dann einigermaßen erträglich, wenn man sich persönlich und privat sehr gut mit der Geschäftsführung stellt und auf kritisches Feedback verzichtet.
Whitewashing at it‘s best! Das fängt hier mit den 27 positiven Bewertungen an und setzt sich auf sozialen Netzwerken fort. Historisch betrachtet gab es nicht mal so viele Mitarbeiter, die hier hätten positiv bewerten können. Das Thema Leadership wird immer wieder gerne auf sozialen Netzwerken bemüht und zu Werbezwecken positiv vermarktet. Die Realität ist allerdings sehr ernüchternd. Ich kann nur dazu raten, sehr genau hinzuschauen. Das Bauchgefühl ist sehr oft ein zuverlässiger Indikator.
Anhand der vertraglich vereinbarten Kernarbeitszeiten tatsächlich gar nicht so schlecht. Allerdings ist es z.B. im Urlaub schwierig seinen Kollegen als Vertretung zu vertrauen, so dass man sich dann doch selbst um alles kümmert, um nicht sabotiert zu werden.
Absolut intransparente Karriere Struktur. Unterschiedliche Ziele für unterschiedliche Mitarbeiter, ebenso widersprüchliche Versprechungen und gegenseitiges Ausspielen von Mitarbeitern. Es ist immer nur wichtig, dass die Geschäftsführung gut da steht.
Gehalt ist wie bei Agenturen üblich Verhandlungssache. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Was ich allerdings dort zum ersten Mal erlebt habe ist, das einzelne Mitarbeiter mit unterschiedlichen Provisionsmodellen vergütet wurden. Das empfand ich persönlich als schockierend. Darüber hinaus bestehen immer wieder Einzelabsprachen zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsführung, wovon andere Mitarbeiter in gleichen Funktionen nicht profitieren. Wie gesagt sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, doch die Unterschiede im Verdienst sind teils enorm und eben leider nicht von der Leistung einzelner Mitarbeiter abhängig sondern lediglich von der Art der Beziehung, die man zur Geschäftsführung hat.
Gar nicht vorhanden. Das einzige Interesse gilt dem Umsatz, und das um jeden Preis. Es wird viel einseitig ausgedruckt und es gibt auch keine Mülltrennung. Das sind nur kleine Beispiele.
Nur unter einzelnen Kollegen sofern eine persönliche Bindung besteht. Sonst wird eher gegeneinander gearbeitet, um sich bei der Geschäftsführung zu profilieren, da diese das zulässt und fördert.
Dazu kann ich leider nicht viel sagen. Es gibt nicht viele ältere Mitarbeiter und wenn, dann sind diese bereits vor der Firmengründung mit Geschäftsführung befreundet gewesen.
Mit Abstand das unprofessionellste Verhalten, welches ich bis heute je erleben durfte. Zu dem Zeitpunkt ich hatte ich bereits für mehrere Agenturen gearbeitet, zum Teil auch internationale Big Player. Dennoch war mir dieses Verhalten neu. Die Geschäftsführung arbeitet mit Methoden der emotionalen Erpressung und Schaffung von finanziellen Abhängigkeiten. Aus Gesprächen mit anderen Mitarbeitern ging dann hervor, dass dieses Verhalten systematisch angewendet wird. Ich würde gerne mehr ins Detail gehen, sofern das zulässig wäre, da ich es bis heute selbst nicht glauben kann. Ich habe es leider zu spät erkannt.
Im neuen Büro in der Tat sehr modern. War allerdings nicht immer so.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Im Gegenteil, wer unangenehme Fragen stellt, wird sofort zur Zielscheibe und muss Repressalien befürchten. Das schüchtert die Mitarbeiter ein und niemand traut sich mehr zu hinterfragen. Es gibt keine Information zu Unternehmenszielen, zur Unternehmensentwicklung, zu Karriereperspektiven, zu Personal Entwicklungen oder Unternehmensinvestitionen. Maximale Intransparenz, auch um den Geldfluss zu verschleiern. Es ist bis heute nicht klar, wieviele Gesellschafter an der AG und den GmbH‘s mitverdienen.
Ist ebenfalls nicht vorhanden. Willkürliche Entscheidungen und Beförderungen sowie Personal Einstellungen und Schaffung von abstrakten nicht effektiven Positionen. Ebenso willkürliche Kündigungen und Abmahnungen. Die Geschäftsführung bewertet Kündigungen als persönlichen Angriff und Beleidigung. Ich habe auch erlebt, dass die Geschäftsführung proaktiv schlechte Referenzen bei potentiellen Arbeitgebern hinterlässt, um dem ehemaligen Mitarbeiter den Berufseinstieg bei anderen zu erschweren. Ein sehr ungesunder Outplacement Prozess, wenn man es so nennen darf. Wertschätzung ist ein absolutes Fremdwort!
Interessante Aufgaben kann man übernehmen sofern, wie bereits zuvor erwähnt, man mit der Geschäftsführung persönlich gut gestellt ist. Allerdings gibt es keine Nachverfolgung von Ergebnissen oder Maßnahmen, die aus verschieden Projekten entstanden sind. Es wird einfach verschwiegen.
Er ist immer offen für ein Gespräch, er ist sehr modern in seinen Ideen.
Die Firma bzw. Geschäftsführung bereitet den Mitarbeitern immer wunderschöne Events. Ob Sommerfest, Weihnachtsfeiern, Firmenfeste usw.
Eben ein freundschaftliches arbeiten und zusammen sein.
An unserem Arbeitgeber finde ich nicht´s schlechtes.
Es ist schade, dass es nicht mehrere Arbeitsgeber gibt, die den Mitarbeitern alles bieten.
Verbesserungen sind derzeit in Arbeit.
Verbesserungsvorschläge werden überprüft und wenn für gut empfunden, dann auch ausgeführt.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Alle Kollegen gehen freundlich und hilfsbereit miteinander um.
Als kompetenter Ansprechpartner auf dem Markt gerne als Dienstleister gesehen.
Die Kollegen haben untereinander ein sehr gutes Verhältnis, ob geschäftlich oder privat.
Sämtliche Mitarbeiten erhalten eine Weiterbildung die zum täglichen Ausführung Ihrer Arbeiten benötigt werden.
Oberhalb des Marktspiegels
Ist hervorragend.
Im meinen Augen ist der Kollegenzusammenhalt enorm gut. Es wird über alles gesprochen und eine Lösung gefunden. Wenn man natürlich gegen den ganzen Strom arbeitet, wird es schwierig.
Es gibt bei uns 2 ältere Kollegen, die sehr liebenswert sind und auch sehr gut behandelt werden, sind lustig und hilfbereit. Es gibt immer Lob für die Beiden.
Alle Mitarbeiter können zu jeder Zeit mit den Chef´s sprechen und das Problem besprechen. Es gibt hier immer eine Lösung. Wo ein Wille ist auch ein Weg
sind hervorragend, wir haben Hunde bei uns im Büro ist wundervoll,
wir bekommen immer frisches Obst, Getränke frei. Alles was man sich wünschen kann.
Es wird miteinander viel ausgetauscht. Wenn es einmal eine Situation gibt, die schwierig wird, gibt es bei uns eine Mitarbeiterin, mit der man über alles sprechen kann und immer eine gute Lösung findet mit der alle wieder glücklich sind.
Gleichberechtigung generell ist in der ganzen Firma ganz normal, allerdings haben wir natürlich verschiedene Aufgabenbereiche, bei denen auch Werksstudenten arbeiten und selbstverständlich immer bei verschiedenen Dingen den Berater zu Rate ziehen müssen.
Alle Kollegen haben wichtige und interessante Aufgaben, auch ich bin mit meinen Aufgaben sehr zufrieden denn sie sind sehr abwechslungsreich.
Offenheit, Persönlichkeit und tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Die Mischung macht's. Zwar wird viel gelacht aber auch viel gearbeitet - man sagt doch: im Leben zählt die Balance
Am Ende zählt das Zeitmanagement
Nach oben hin keine Grenze. Jeder hat die Möglichkeiten sich neben bereits angebotenen Schulungen proaktiv selber welche rauszusuchen und wer sich anstrengt wird hier auf jeden Fall belohnt.
Schicke Firmenwägen haben halt ihren Preis..
Sehr entspannt auf Augenhöhe
Tür steht immer offen. Und was ich am tollsten finde: Einem wird zwar der richtige Weg zum Ziel vorgeschlagen - aber man kann das Ganze genauso individuell angehen und so seinen eigenen Stil finden - der in den meisten Fällen am erfolgreichsten ist ;)
Wunderschönes Büro mit wöchentlich frischen Blumen und Obst vom Markt - da kann man nicht klagen
Super offene Kommunikation, bei der wirkliche JEDER seine Meinung anbringen und vertreten kann, ohne abgewiesen zu werden.
Super flache Hierarchien: also eine große Klappe darf hier wirklich jeder haben!
Pharma und Medtech sowieso super spannend - aber durch gute Schulungen und abwechslungsreiche Jobs/Kunden gibt's immer was neues zu entdecken.
Kostenlose Getränke, die Datenbank
Generelle Entwicklung des letzten Jahres, unehrliche Kommunikation
Selbstreflexion, weg von Ober sticht Unter Mentalität, Fluktuation beachten und selbstkritisch Schlüsse daraus ziehen
Betriebsklima war bis August 2019 eigentlich immer gut, seitdem ging es leider bergab. Normales Arbeiten war am Ende nicht mehr möglich.
Ansonsten klasse Kollegen gehabt, aber schwierige Führungsebene.
Zur Zeit extrem viel Umstrukturierung
Das Image ist generell nicht schlecht, aber auch nicht top
Trotzdem einer der besseren Namen in der LifeScience Personalbranche
Urlaub kann zu jeder Zeit genommen werden
Arbeitszeit bewegt sich im Rahmen, Mehrarbeit ist aber gewünscht.
In Ordnung, aber es besteht auch die Gefahr nach dem Senior festzustecken
Für die Weiterbildungsmaßnahmen hat sich das Unternehmen zwei Choaches geholt, deren Arbeit jeder selbst einordnen muss, für mich persönlich war es nichts, für andere top
Gehalt ist stets pünktlich da, ansonsten liegt das Unternehmen eher im Mittelfeld. Hoher Halbjahresbonus, der aber mit knackigen Zielen verbunden ist. Fixgehalt ist eher unteres Mittelfeld in der Branche, vor allem für den Standort München
Safe a Tree wird angeblich vorgelebt, aber eher nur zum Sparen der Druckkosten, als mit einem wirklichen umweltbewussten Hintergrund (weniger Drucken gleicht eben nicht die CO2 Bilanz der BMW SUVs aus...)
Ansonsten geht man noch 1 mal im Jahr zu McDonalds in die Kinderhilfe zum Kochen.
Meiner Meinung nach kann mir hier, vor allem wenn man den Umsatz und Gewinn betrachtet, um einiges mehr leisten.
Ehrlicher Umgang mit den Kollegen außerhalb der Führungsebene. Ansonsten leider oft auch viele "Hinterzimmergespräche", aber ich denke, dass das in jeder Firma vorkommen kann. Ansonsten kann man mit den Kollegen generell gut zusammenarbeiten. Auch die Zusammenarbeit zwischen den drei Standorten (heute nur noch einer, zwei wurden geschlossen) hat immer gut funktioniert.
In dem Sinne gibt es nur eine ältere Kollegin und sie wird gut behandelt, die Bewertung macht aber aus der Sicht nur wenig Sinn, da es eben nur eine Mitarbeiterin betrifft
Hin und wieder Konflikte, die leider meistens wenig lösungsorientiert gemeistert werden. Abmachungen die mündlich abgeschlossen wurden, werden fast immer nicht eingehalten. Mein Tipp einfach alles schriftlich geben lassen, dann hat man auch keine Probleme.
IT ist mit zwei Bildschirmen und einem Laptop, der auch für das Homeoffice genutzt werden kann, echt top. Das Büro an sich ist auch gut. Nur die Hitze im Sommer war teilweise schwierig, aber das ging schon. Seit August 2020 neues Büro, zu dem ich aber nichts sagen kann
Kommunikation wird zum Schein gewahrt: Zu allen Änderungen und Neuerungen gibt es Meetings, zusätzlich gibt es einmal wöchentlich ein großes Meeting in dem allerhand Themen angesprochen werden, aber wenn man ehrlich ist nur sehr oberflächlich und auch keinerlei wichtige Themen.
Dennoch werden viele Themen gar nicht oder in allerletzter Sekunde angesprochen mit der Friss oder Stirb Mentalität (u.a. bei Anpassungen von Provisions- und Bonusmodellen)
Die Problematik ist die wechselnde Haltung zu Mitarbeitern. Mal ist man der größte Held, zwei Wochen später wird man behandelt als wäre man nur lästig
Einige sind davon aber fast gänzlich ausgenommen, man trifft sie hauptsächlich im sogenannten excellence club, der eigene Trainings etc bekommt und das unabhängig vom Billing
Ist natürlich subjektiv, aber für mich sind die Aufgaben interessant. Täglich mit anderen Menschen, anderen Produkten, anderen Projekten in Kontakt sein.
Durch die Enge des Gebiets und des zugeschriebenen Fachthemas pro Consultant jedoch irgendwann eintönig
Menschlichkeit, Kommunikation auf Augenhöhe, gutes Arbeitsklima, tolles Team, stetige Weiterentwicklung
Super Stimmung, motivierende Arbeitsatmosphäre die ansteckt.
Abends sitzt man auch ab und zu für ein "Feierabendbierchen" zusammen und lässt den Tag gemeinsam ausklingen.
An stressigen Tagen kann man sich auf den Rückhalt des Teams verlassen.
Gelacht wird gerne und oft. :-)
Gute Reputation am Markt, viele Weiterempfehlungen
Normale 40h Woche. Überstunden sind weder gewünscht noch vorausgesetzt, aber können natürlich vorkommen - auf freiwilliger Basis. Gute Planung und ein gutes Zeitmanagement können helfen Überstunden und Mehrarbeit zu vermeiden. Zu diesem Thema haben wir daher einige hilfreiche Schulungen erhalten. Die Urlaubsplanung läuft immer ohne Probleme, bei 1-2 Tagen kann man auch flexibler mit kurzer Vorlaufzeit frei nehmen - prinzipiell gilt fairerweise "first come first served" - auf Mitarbeiter mit Familie wird natürlich Rücksicht genommen, diese haben Vorrang.
gutes, individuelles Coaching auch "on-the-job", Weiterbildungen im Bereich Recruiting/Sales, aber auch viele Trainings aus denen man auch privat etwas mitnehmen kann
Marktüblich
Tatsächlich noch ausbaufähig :)
Man kann wirklich jeden um Tipps bitten und hat nie das Gefühl, nicht willkommen zu sein. Die Kollegen haben ein ehrliches Interesse einem weiterzuhelfen und man unterstützt sich gegenseitig wo man kann (Habe ich selten so erlebt).
Erfolge werden gemeinsam gefeiert und auch "gegönnt". An sich super Teamzusammenhalt.
Gespräche mit den Führungskräften laufen auf Augenhöhe ab. Feedback läuft in beide Richtungen und die Meinung der Mitarbeiter wird berücksichtigt und geschätzt. An sich erfährt man einen super Rückhalt, ob beruflich oder privat. Selten habe ich so viel Wertschätzung aus der Führungsebene erfahren wie hier. Irren ist menschlich und keine Führungskraft ist unfehlbar - hier erlebe ich tagtäglich, dass Führungskräfte permanent an sich arbeiten und ihr Verhalten stetig reflektieren.
Komplett neues, modernes Büro mit Klimaanlage, 2 Bildschirme, Laptops, modernes Meetingequipment, Tischkicker, Kaffeemaschine, Thermomix, frisches Obst, gratis Getränke, es ist alles da was man braucht.
Es gibt regelmäßige Kick-Offs, an denen das gesamte Team über aktuelle Infos, Ergebnisse, Neuerungen und Erfolge etc. informiert wird und man gemeinsam in den neuen Monat startet. Es wird immer darauf geachtet, die geeignete Kommunikationsstrategie zu finden, um möglichst alle Mitarbeiter richtig abzuholen. Auch aus Mitarbeitersicht kann ich sehr gut nachvollziehen, dass bestimmte Management-Themen oder Entscheidungen eben nicht immer direkt an die gesamte Belegschaft kommuniziert werden können. Hier ist eben Fingerspitzengefühl gefragt. Fehler in der Kommunikation werden eingestanden und das nächste Mal besser umgesetzt. Weiter so.
"Man erntet was man sät" - Jeder ist gleichgestellt und hat die selben Chancen. Jeder hat seinen Erfolg selber in der Hand. Egal ob Mann, Frau, jung oder alt.
Verantwortungsvolle und vielfältige Aufgaben. Die Life-Science-Branche ist hochspannend und man hat tagtäglich mit den verschiedensten Charakteren zu tun - daher wird es nie langweilig. Interessante Fachgespräche mit Kunden oder Kandidaten stehen an der Tagesordnung und man kann sich in kurzer Zeit großes Fachwissen aneignen. Wenn man Spaß am Vertrieb hat, ist man hier goldrichtig und kann in kurzer Zeit sehr erfolgreich werden.
Holt gerne auch mal Leute mit gewisser Berufserfahrung mit ins Boot, anstatt immer bei 0 anzufangen. Zudem können die anderen im Team einiges dazu lernen, teilweise auch nur vom zuhören.
Was sehr gut begonnen hatte, wurde leider extrem nach unten gezogen. Schade, dass der glücklichste Standort am See am Ende so unglücklich war.
Durchwachsen. Stark abhängig von den einzelnen Ansprechpartnern.
Überstunden sind in dieser Branche fast schon Alltag, deshalb keine Beschwerde hier.
Leider keinerlei Flexibilität, wenn man doch mal 30 Minuten früher gehen musste als die Kernzeit um 16 Uhr. Für Arztbesuche mussten dann der ein oder andere halbe Urlaubtag herhalten. Das ist traurig, wenn man über lange Zeit doch so viel Zeit in seinen Job investiert und die Flexibilität nur von einer Seite kommt...
Das Thema wurde öfters angegangen und bis heute nicht wirklich erfolgreich umgesetzt. Unternehmensberatung ist eingeschalten worden. Allerdings waren von einem Tag auf den nächsten Schulungen usw. plötzlich nur noch im "Exzellenz-Programm" zu bekommen. Es gab nie eine Erklärung, warum und wie man dort hineinkommen könne.
Ich schätze, es war nicht mehr wichtig die Leute weiter zu fördern, wenn man den Standort eh schließt....
Das Gehalt kam immer mehr als pünktlich - Kudos hier an die Buchhaltung :)
Ansonsten war das Gehalt okay. Nur leider gab es so gut wie keine Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und weiteren Verhandlungen.
Gehälter wurden an der Beförderung fest gemacht. Nur leider wurden die Steps, Vorgaben und die "Gehaltsbänder" zu oft umgeworfen und umstrukturiert, mit teilweise unklaren Anforderungen. Range der "Gehaltsbänder" war teilweise vom "Lieblingsstatus" des Chefs abhängig.
Der Wille war vor einiger Zeit noch da, aber naja.
Es gibt immer den ein oder anderen Kollegen, den man halt ertragen muss. Hier war dies zum größten Teil nicht der Fall. Zusammenhalt war top und wurde auch durch gemeinsame Mittagessen und Unternehmungen gefördert.
So viele älteren Kollegen gibt es leider nicht, aber die, die da ist, fordert auch (zu Recht!) immer erfolgreichen Ihren Respekt ein, der ihr gebührt.
Leider hat sich das Vorgesetztenverhalten stark ins Negative entwickelt.
Corona hat hier noch zusätzliche Probleme bereitet und den Kontrollwahn vorangetrieben und fehlendes Misstrauen nochmals stärker ins Licht gerückt.
("Nein, ich gebe dir nicht jedes Mal per Mail bescheid, wenn ich kurz pinkeln muss. In 2 Minuten kann ich zurück rufen. Das muss reichen...")
Technik ist gut. Auch der technische Support war immer gut gegeben. Im neuen Büro war die Ausstattung traumhaft (Leider gab es nie eine Einführung in die Technik, weshalb diese nur rum stand)
Auch nach so langer Zeit bin ich kein Fan des Großraumbüros. Kleine Teams sind okay. Aber wenn der Hauptjob aus stundenlangem Telefonieren besteht und das 8-10 Leute zeitgleich tun, dann bekommt man schnell Kopfschmerzen.
Und der Baulärm!
Kommunikation im Team war immer super. Man hat sich auch immer verstanden. Leider war die Kommunikation von Führungsseite nicht immer transparent und dies führte öfters zu Verunsicherungen.
Als (fast) reines Frauenbüro kann man sagen: Gleiches recht für Frauen allgemein ist da.
Die starken Unterschiede in der Behandlung, Benefits, Arbeitszeiten und der Entlohnung zwischen den Standorten war leider öfter ein Gesprächsthema und Unmut-Stifter.
Das Recruiting war immer sehr abwechslungsreich. Allerdings stark von den Sales-Kollegen abhängig und das hat gegen Ende nicht mehr funktioniert.
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Ich gehe sehr gerne zur Arbeit :)
Urlaub kann bei pates noch recht spontan genommen werden. Jedoch muss man mit einigen Überstunden/ Woche rechnen, die leider nicht ausgeglichen werden. Des Weiteren wären flexiblere Arbeitszeiten bzw. eine Vertrauensarbeitszeit wünschenswert. Somit könnte man diese besser an den Workflow anpassen und ggf. auch Arzttermine besser planen.
Es wird darauf wert gelegt, dass jeder seine Stärken in die Firma einbringen und diese ausbauen kann. In den eigenen Interessen wird man gefördert.
Soziales Engagement als Teamevent einmal im Monat sowie Weihnachts- und Sommerfeiern.
Das Umweltbewusstsein ist bei pates noch ausbaufähig. Ich fände es beispielsweise schön, wenn wir ein Papierfreies Office einführen, ausschließlich Glas- anstatt Plastikflaschen bestellen sowie die Mülltrennung einführen würden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen in Lindau könnte nicht besser sein! Ich finde, wir ergänzen uns mit unseren unterschiedlichen Charakteren perfekt. Die Stimmung ist sehr harmonisch und man kann sich in diesem tollen Team einfach nur wohl fühlen. Alleingänge oder Konkurrenzverhalten gibt es bei uns nicht.
Sehr vorbildlich!
Die Führungskräfte sind motivierend, wertschätzend und stehen hinter ihren Mitarbeitern. Es finden regelmäßig Gespräche für einen Austausch statt.
Alles super :)
Die Arbeitsatmosphäre in Lindau ist hervorragend. Wir sind sehr vertraut untereinander. Wir sind quasi eine kleine Familie.
Diese Thematik ist in jedem Fall noch ausbaufähig - bspw. Überstundenausgleich/-regelung, flexible Anpassung der Arbeitszeiten an den Workload, Vertrauen in Home-Office, Toleranz bei Arztterminen etc.
Umweltbewusstsein sowie Sozialbewusstsein sind zwei Themen, die auf jeden Fall besser gelebt und verinnerlicht werden können. Ein Anfang wäre ein papierfreies Office, ein umweltbewussterer Umgang mit Energie/Ressourcen (Strom, Wasser und Heizung). Laptops werden bspw. nicht immer über Nacht runtergefahren, das Radio ausgeschaltet oder der Müll wird nicht getrennt.
Wie schon erwähnt sind wir wie eine kleine Familie. Wir halten stets zusammen. Natürlich gibt es auch Streitpunkte, aber diese werden versucht schnell aus dem Weg zu räumen.
Vorbildlich :-)
Nur 4 von 5 Sternen, da kleine "Fehler" menschlich sind und jeder in der Hinsicht an sich arbeiten kann und keiner perfekt ist.
Wir haben aktuell ein relativ kleines Büro in Lindau mit zehn Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen. Die Ausstattung ist super. Aufgrund der Größe des Büros kommen wir uns Lärmtechnisch ab und an in die Quere. Aber dieses Problem ist ab nächstem Jahr glücklicherweise passé, denn Lindau bekommt ein neues, großes Büro am See!
Es wird versucht, dass eine konstante & transparente Kommunikation gelebt wird. Die eine Woche werden wir über alles informiert und alle Standorte werden miteinbezogen. Die andere Woche wird dies leider vernachlässigt und somit werden alle Standorte nicht gleichmäßig auf dem selben Stand gehalten - was sehr schade ist.
Die Aufgaben bei pates sind interessant, abwechslungsreich und ab und an auch eine emotionale Achterbahnfahrt. In unserem kleinen Team werden die Aufgaben immer gerecht aufgeteilt und wir übernehmen jederzeit auch Aufgaben der anderen Teammitglieder, wenn diese verhindert o.ä. sind.
So verdient kununu Geld.