16 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine letzte Bewertung wurde gelöscht, angeblich weil ich da nicht gearbeitet habe. Nun habe ich Kununu meine Beweise geschickt, dass ich in dem Unternehmen ein Jahr lang tätig war. Plus einen Anwaltsbrief habe ich auch bekommen, nach meiner ersten Bewertung. Aber ist ja mein Recht hier bewerten zu dürfen. Hoffentlich droht ihr mir als Studentin nicht wieder mit einem Anwalt :)
Die Situation hat sich leider drastisch verschlechtert. Unter der Führung unseres früheren Teamleiters lief alles hervorragend – er war ein herzlicher, fairer und außergewöhnlicher Mensch, der uns im Team immer sehr unterstützt hat. Seit seinem Weggang hat sich die Lage jedoch spürbar negativ entwickelt. (Siehe Bewertung Ex-Führungskraft).
Wir hatten kein Homeoffice.
Wie bereits erwähnt, musste ich meinem Gehalt zwei Monate lang hinterherlaufen. Es wurde mir zu keinem Zeitpunkt kommuniziert, dass es nicht ausgezahlt wird. Stattdessen wurde mein Gehalt als "Erziehungsmaßnahme" einbehalten, damit ich daraus lerne. Diese Vorgehensweise habe ich vollständig dokumentiert, einschließlich der entsprechenden E-Mail-Kommunikation.
Trotz mehrfacher Nachfragen erhielt ich wochenlang keine Antwort. Als "Kulanz" wurden mir lediglich 20 Stunden von den insgesamt 89,5 nicht vergüteten Stunden ausgezahlt nach über 2 Monaten. Bis heute ist der offene Betrag nicht vollständig beglichen. Obwohl wir mit Personio gearbeitet haben und da alles korrekt selbst von unserer Teamleiterin eingetragen wurde, hatte ich 89,5h plus. (Alles mit Beweisen, falls mir wieder anwaltlich gedroht wird). Meine Stunden wurden nicht von mir, sondern von der Teamleiterin selbst erfasst. Sie hat alles dokumentiert über Personio.
Wir Angestellten im Team haben uns sehr gut verstanden untereinander und standen zueinander, leider haben nach und nach alle das Team verlassen oder wurden aus persönlichen Gründen gekündigt.
Es gab welche, die kannten aber die Geschäftsführer auch privat. Kann da nichts negatives sagen.
Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn noch nie derart negative Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Mein Gehalt wurde mir vorenthalten – trotz Nachweis über 89,5 geleistete Stunden, die ich per E-Mail belegen kann. Dies wurde als "Erziehungsmaßnahme" dargestellt, da ich mein Attest nicht direkt innerhalb von fünf Minuten nach der Krankmeldung vorgelegt habe. (Ich musste ja erstmal zum Arzt). Im Sommer 2024 habe ich höflich um die Zusendung meiner Lohnsteuerbescheinigung gebeten, die man mir erstmal nicht geben wollte (Antwort war nur: "Nein können wir nicht".)erst als mein Ton schärfer wurde, hat mir der Geschäftsführer geschrieben, dass ich die bekomme und nach dem ich eine Bewertung auf Kununu verfasst habe, bekam ich eine Mail vom Geschäftsführer, dass mir meine Unterlagen im Laufe der Woche zugeschickt werden. (Alles mit Beweisen, falls mir wieder anwaltlich gedroht wird).
Katastrophal. Lieber Geschäftsführer, man sieht doch wie das Unternehmen sich entwickelte, wenn alle vom alten Team außer die Leitung geblieben ist :) in Absprache mit alten Kollegen, weiß man auch was da wirklich vorging.. aber psht.
Ganz schlimm, alles lief hinter dem Rücken von einem ab. Mein Gehalt wurde mir nicht bezahlt, da ich öfter krank war und ich stand am Ende des Monats ohne nichts da, als "Erziehungsmaßnahme". (Alles mit Beweisen, falls mir wieder anwaltlich gedroht wird).
Es gab keinerlei Unterstützung oder Förderung. Die Top-Biller wurden bevorzugt, während eine Ellbogenmentalität von den Vorgesetzten regelrecht vorgelebt und vorprogrammiert wurde.
Nicht wirklich.
- Zukunftsfähiges Tätigkeitsfeld
- Image
- Wertschätzender Umgang
- Einbringung eigener Ideen ausdrücklich erwünscht
Eigentlich nur ein direktes Summarize / Follow-up von Learnings / Erkenntnissen nach Gruppenmeetings.
Sehr stimmiges Betriebsklima mit viel Energie, Drive & Dynamik + gegenseitigem Vertrauen und einem respektvollen Miteinander.
Durch den hohen Qualitätsanspruch und die Spezialisierung ist das Image von der pates AG sehr gut. In der Pharma / MedTech-Branche bekannt.
Work-Life-Balance ist den CEOs ein großes Anliegen, da sehr auf das Wohl und die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet wird. Es geht um den Menschen! Normale Arbeitszeiten mit einem guten Maß an Flexibilität. Rücksicht auf Familie & Kind. Ein Stern Abzug, da Home-Office nicht so sehr gerne gesehen wird.
Man kanns sich nach den Stärken entwickeln. Weiterbildung wird groß geschrieben. Auch während der Arbeitszeit. Mit Formaten, wie Lunch & Learn, Webinaren etc.
Pünktliche & regelmäßige Auszahlung des Lohns. Sehr faires Gehalt. Sonderleistungen, wie Betriebliche Altersvorsorge wird natürlich geboten. Hinzu kommt noch: Monatlicher Essenszuschuss und ein Gesundheitsbudget.
Hilfsbereitschaft und ein ehrliches, respektvolles Miteinander + Gemeinschaftsgefühl wird von jedem gelebt. Sowohl im Business, als auch im Privaten.
Es ist ein junges Team, das durch ein paar "alte Hasen", sowohl von der Betriebszugehörigkeit, als auch dem eigentlichen Alter perfekt ergänzt wird.
Einwandfrei. Immer auf Augenhöhe. Der Fokus liegt auf der individuelle Weiterentwicklung. Lob, Anerkennung, aber auch konstruktive Kritik in einem sehr gutem Ton.
Sehr modernes Offices. Modernste Technik + Geräte...Klimaanlage vorhanden.
Offene und ehrliche Kommunikation zwischen Kollegen, Vorgesetzten und der Geschäftsführung. Bei pates gibt es eine gute Feedback-Kultur. D.h. Feedback direkt und in den Monatsgesprächen. Man weiß, woran man ist.
Bei pates wird im Geschlecht kein Unterschied gemacht. Auch als Teilzeitmitarbeiter hat man großen Ansehen und auch Frauen bekommen hier die Möglichkeit einer Führungsposition.
Jeder Tag hält andere Cases bereit. Auf jeden Fall. Stärken und Talente werden gefördert! Wenn man will, kann man sich auch selber einbringen und Ideen sind immer willkommen! J
Wurde vom ersten Tag an super in das Kollegiale Miteinander eingebunden.
Man verdient als Werkstudent überdurchschnittlich gut
Man findet immer Unterstützung egal, ob von Kollegen oder Vorgesetzten.
Ein junges und modernes Team.
Sehr flache Hierarchien und ein gutes Verhältnis mit allen Vorgesetzten.
Man kann offen und ehrlich alles ansprechen.
Das Arbeitsklima war super. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte mit jeder Frage auf die Kollegen zugehen.
Kollegen und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und nehmen die Themen ernst.
Habe ich für sehr gut empfunden.
Mir ist das Thema Umwelt wichtig. Das Gefühl hatte ich auch von pates. Es wurde fast nichts ausgedruckt. Alles lief digital. Es wurden keine Papierhandtücher sondern nur Stoffhandtücher genutzt. Im Fuhrpark gibt es einige Hybrid Autos.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Hat immer viel Spaß gemacht, mit den Kollegen zu arbeiten.
Es gab Kollegen in allen Altersklassen. Die älteste Kollegin ist in der Buchhaltung und gehörte immer dazu.
Neues Büro mit moderner Ausstattung. Champagner und Bier im Kühlschrank :)
Themen und Änderungen werden offen und schnell kommuniziert.
Leider gar nichts mehr. Man entwickelt sich in die falsche Richtung.
Vor allem das Vorgesetztenverhalten.
Die Geschäftsführung gibt sehr viel Geld für Seminare und Coachings aus, vorzugsweise in beliebten Reisezielen. Man kann dann auch gerne mal das gelernte Wissen teilen und vor allem anwenden!
Vor allem sollte eine positive Fehlerkultur etabliert werden. Fehlverhalten wird immer wieder unter den Teppich gekehrt und verschleiert. So wird Entwicklung gezielt verhindert.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur dann einigermaßen erträglich, wenn man sich persönlich und privat sehr gut mit der Geschäftsführung stellt und auf kritisches Feedback verzichtet.
Whitewashing at it‘s best! Das fängt hier mit den 27 positiven Bewertungen an und setzt sich auf sozialen Netzwerken fort. Historisch betrachtet gab es nicht mal so viele Mitarbeiter, die hier hätten positiv bewerten können. Das Thema Leadership wird immer wieder gerne auf sozialen Netzwerken bemüht und zu Werbezwecken positiv vermarktet. Die Realität ist allerdings sehr ernüchternd. Ich kann nur dazu raten, sehr genau hinzuschauen. Das Bauchgefühl ist sehr oft ein zuverlässiger Indikator.
Anhand der vertraglich vereinbarten Kernarbeitszeiten tatsächlich gar nicht so schlecht. Allerdings ist es z.B. im Urlaub schwierig seinen Kollegen als Vertretung zu vertrauen, so dass man sich dann doch selbst um alles kümmert, um nicht sabotiert zu werden.
Absolut intransparente Karriere Struktur. Unterschiedliche Ziele für unterschiedliche Mitarbeiter, ebenso widersprüchliche Versprechungen und gegenseitiges Ausspielen von Mitarbeitern. Es ist immer nur wichtig, dass die Geschäftsführung gut da steht.
Gehalt ist wie bei Agenturen üblich Verhandlungssache. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Was ich allerdings dort zum ersten Mal erlebt habe ist, das einzelne Mitarbeiter mit unterschiedlichen Provisionsmodellen vergütet wurden. Das empfand ich persönlich als schockierend. Darüber hinaus bestehen immer wieder Einzelabsprachen zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsführung, wovon andere Mitarbeiter in gleichen Funktionen nicht profitieren. Wie gesagt sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, doch die Unterschiede im Verdienst sind teils enorm und eben leider nicht von der Leistung einzelner Mitarbeiter abhängig sondern lediglich von der Art der Beziehung, die man zur Geschäftsführung hat.
Gar nicht vorhanden. Das einzige Interesse gilt dem Umsatz, und das um jeden Preis. Es wird viel einseitig ausgedruckt und es gibt auch keine Mülltrennung. Das sind nur kleine Beispiele.
Nur unter einzelnen Kollegen sofern eine persönliche Bindung besteht. Sonst wird eher gegeneinander gearbeitet, um sich bei der Geschäftsführung zu profilieren, da diese das zulässt und fördert.
Dazu kann ich leider nicht viel sagen. Es gibt nicht viele ältere Mitarbeiter und wenn, dann sind diese bereits vor der Firmengründung mit Geschäftsführung befreundet gewesen.
Mit Abstand das unprofessionellste Verhalten, welches ich bis heute je erleben durfte. Zu dem Zeitpunkt ich hatte ich bereits für mehrere Agenturen gearbeitet, zum Teil auch internationale Big Player. Dennoch war mir dieses Verhalten neu. Die Geschäftsführung arbeitet mit Methoden der emotionalen Erpressung und Schaffung von finanziellen Abhängigkeiten. Aus Gesprächen mit anderen Mitarbeitern ging dann hervor, dass dieses Verhalten systematisch angewendet wird. Ich würde gerne mehr ins Detail gehen, sofern das zulässig wäre, da ich es bis heute selbst nicht glauben kann. Ich habe es leider zu spät erkannt.
Im neuen Büro in der Tat sehr modern. War allerdings nicht immer so.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Im Gegenteil, wer unangenehme Fragen stellt, wird sofort zur Zielscheibe und muss Repressalien befürchten. Das schüchtert die Mitarbeiter ein und niemand traut sich mehr zu hinterfragen. Es gibt keine Information zu Unternehmenszielen, zur Unternehmensentwicklung, zu Karriereperspektiven, zu Personal Entwicklungen oder Unternehmensinvestitionen. Maximale Intransparenz, auch um den Geldfluss zu verschleiern. Es ist bis heute nicht klar, wieviele Gesellschafter an der AG und den GmbH‘s mitverdienen.
Ist ebenfalls nicht vorhanden. Willkürliche Entscheidungen und Beförderungen sowie Personal Einstellungen und Schaffung von abstrakten nicht effektiven Positionen. Ebenso willkürliche Kündigungen und Abmahnungen. Die Geschäftsführung bewertet Kündigungen als persönlichen Angriff und Beleidigung. Ich habe auch erlebt, dass die Geschäftsführung proaktiv schlechte Referenzen bei potentiellen Arbeitgebern hinterlässt, um dem ehemaligen Mitarbeiter den Berufseinstieg bei anderen zu erschweren. Ein sehr ungesunder Outplacement Prozess, wenn man es so nennen darf. Wertschätzung ist ein absolutes Fremdwort!
Interessante Aufgaben kann man übernehmen sofern, wie bereits zuvor erwähnt, man mit der Geschäftsführung persönlich gut gestellt ist. Allerdings gibt es keine Nachverfolgung von Ergebnissen oder Maßnahmen, die aus verschieden Projekten entstanden sind. Es wird einfach verschwiegen.
Er ist immer offen für ein Gespräch, er ist sehr modern in seinen Ideen.
Die Firma bzw. Geschäftsführung bereitet den Mitarbeitern immer wunderschöne Events. Ob Sommerfest, Weihnachtsfeiern, Firmenfeste usw.
Eben ein freundschaftliches arbeiten und zusammen sein.
An unserem Arbeitgeber finde ich nicht´s schlechtes.
Es ist schade, dass es nicht mehrere Arbeitsgeber gibt, die den Mitarbeitern alles bieten.
Verbesserungen sind derzeit in Arbeit.
Verbesserungsvorschläge werden überprüft und wenn für gut empfunden, dann auch ausgeführt.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Alle Kollegen gehen freundlich und hilfsbereit miteinander um.
Als kompetenter Ansprechpartner auf dem Markt gerne als Dienstleister gesehen.
Die Kollegen haben untereinander ein sehr gutes Verhältnis, ob geschäftlich oder privat.
Sämtliche Mitarbeiten erhalten eine Weiterbildung die zum täglichen Ausführung Ihrer Arbeiten benötigt werden.
Oberhalb des Marktspiegels
Ist hervorragend.
Im meinen Augen ist der Kollegenzusammenhalt enorm gut. Es wird über alles gesprochen und eine Lösung gefunden. Wenn man natürlich gegen den ganzen Strom arbeitet, wird es schwierig.
Es gibt bei uns 2 ältere Kollegen, die sehr liebenswert sind und auch sehr gut behandelt werden, sind lustig und hilfbereit. Es gibt immer Lob für die Beiden.
Alle Mitarbeiter können zu jeder Zeit mit den Chef´s sprechen und das Problem besprechen. Es gibt hier immer eine Lösung. Wo ein Wille ist auch ein Weg
sind hervorragend, wir haben Hunde bei uns im Büro ist wundervoll,
wir bekommen immer frisches Obst, Getränke frei. Alles was man sich wünschen kann.
Es wird miteinander viel ausgetauscht. Wenn es einmal eine Situation gibt, die schwierig wird, gibt es bei uns eine Mitarbeiterin, mit der man über alles sprechen kann und immer eine gute Lösung findet mit der alle wieder glücklich sind.
Gleichberechtigung generell ist in der ganzen Firma ganz normal, allerdings haben wir natürlich verschiedene Aufgabenbereiche, bei denen auch Werksstudenten arbeiten und selbstverständlich immer bei verschiedenen Dingen den Berater zu Rate ziehen müssen.
Alle Kollegen haben wichtige und interessante Aufgaben, auch ich bin mit meinen Aufgaben sehr zufrieden denn sie sind sehr abwechslungsreich.
Super, es herrscht einen gute Atmosphäre und alle unterstützen sich gegenseitig, soweit es möglich ist.
Ich bin als "Consultant" bei Pates, kann daher nur für mich sprechen. Für mich funktioniert das einwandfrei. Soweit ich das von aussen sehen kann jedoch auch bei den Kollegen.
Kann ich ehrlicherweise nicht beurteilen, da Consultant - was man hört jedoch äußerst fair.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Einwandfrei. Sogar die 76-jährige Kollegin kommt gerne ins Büro zum Arbeiten - obwohl Option für Home Office.
Einwandfrei - immer ein offenes Ohr und beide Geschäftsführer lieben ihre Arbeit, das merkt man jeden Tag.
Gute Kommunikation, da regelmäßige Updates, Kick-Offs und auch Termine, bei denen man die GF offen ansprechen und Fragen stellen kann.
Geschlechter halten sich die Waage, aus meiner Sicht werden alle gleich behandelt.
Aktuell arbeiten wir an einen "Geheimprojekt", das hoffentlich zeitnah online gehen wird - das gleicht die (notwendigen) faden Tätigkeiten definitiv aus.
Offenheit, Persönlichkeit und tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Die Mischung macht's. Zwar wird viel gelacht aber auch viel gearbeitet - man sagt doch: im Leben zählt die Balance
Am Ende zählt das Zeitmanagement
Nach oben hin keine Grenze. Jeder hat die Möglichkeiten sich neben bereits angebotenen Schulungen proaktiv selber welche rauszusuchen und wer sich anstrengt wird hier auf jeden Fall belohnt.
Schicke Firmenwägen haben halt ihren Preis..
Sehr entspannt auf Augenhöhe
Tür steht immer offen. Und was ich am tollsten finde: Einem wird zwar der richtige Weg zum Ziel vorgeschlagen - aber man kann das Ganze genauso individuell angehen und so seinen eigenen Stil finden - der in den meisten Fällen am erfolgreichsten ist ;)
Wunderschönes Büro mit wöchentlich frischen Blumen und Obst vom Markt - da kann man nicht klagen
Super offene Kommunikation, bei der wirkliche JEDER seine Meinung anbringen und vertreten kann, ohne abgewiesen zu werden.
Super flache Hierarchien: also eine große Klappe darf hier wirklich jeder haben!
Pharma und Medtech sowieso super spannend - aber durch gute Schulungen und abwechslungsreiche Jobs/Kunden gibt's immer was neues zu entdecken.
Kostenlose Getränke, die Datenbank
Generelle Entwicklung des letzten Jahres, unehrliche Kommunikation
Selbstreflexion, weg von Ober sticht Unter Mentalität, Fluktuation beachten und selbstkritisch Schlüsse daraus ziehen
Betriebsklima war bis August 2019 eigentlich immer gut, seitdem ging es leider bergab. Normales Arbeiten war am Ende nicht mehr möglich.
Ansonsten klasse Kollegen gehabt, aber schwierige Führungsebene.
Zur Zeit extrem viel Umstrukturierung
Das Image ist generell nicht schlecht, aber auch nicht top
Trotzdem einer der besseren Namen in der LifeScience Personalbranche
Urlaub kann zu jeder Zeit genommen werden
Arbeitszeit bewegt sich im Rahmen, Mehrarbeit ist aber gewünscht.
In Ordnung, aber es besteht auch die Gefahr nach dem Senior festzustecken
Für die Weiterbildungsmaßnahmen hat sich das Unternehmen zwei Choaches geholt, deren Arbeit jeder selbst einordnen muss, für mich persönlich war es nichts, für andere top
Gehalt ist stets pünktlich da, ansonsten liegt das Unternehmen eher im Mittelfeld. Hoher Halbjahresbonus, der aber mit knackigen Zielen verbunden ist. Fixgehalt ist eher unteres Mittelfeld in der Branche, vor allem für den Standort München
Safe a Tree wird angeblich vorgelebt, aber eher nur zum Sparen der Druckkosten, als mit einem wirklichen umweltbewussten Hintergrund (weniger Drucken gleicht eben nicht die CO2 Bilanz der BMW SUVs aus...)
Ansonsten geht man noch 1 mal im Jahr zu McDonalds in die Kinderhilfe zum Kochen.
Meiner Meinung nach kann mir hier, vor allem wenn man den Umsatz und Gewinn betrachtet, um einiges mehr leisten.
Ehrlicher Umgang mit den Kollegen außerhalb der Führungsebene. Ansonsten leider oft auch viele "Hinterzimmergespräche", aber ich denke, dass das in jeder Firma vorkommen kann. Ansonsten kann man mit den Kollegen generell gut zusammenarbeiten. Auch die Zusammenarbeit zwischen den drei Standorten (heute nur noch einer, zwei wurden geschlossen) hat immer gut funktioniert.
In dem Sinne gibt es nur eine ältere Kollegin und sie wird gut behandelt, die Bewertung macht aber aus der Sicht nur wenig Sinn, da es eben nur eine Mitarbeiterin betrifft
Hin und wieder Konflikte, die leider meistens wenig lösungsorientiert gemeistert werden. Abmachungen die mündlich abgeschlossen wurden, werden fast immer nicht eingehalten. Mein Tipp einfach alles schriftlich geben lassen, dann hat man auch keine Probleme.
IT ist mit zwei Bildschirmen und einem Laptop, der auch für das Homeoffice genutzt werden kann, echt top. Das Büro an sich ist auch gut. Nur die Hitze im Sommer war teilweise schwierig, aber das ging schon. Seit August 2020 neues Büro, zu dem ich aber nichts sagen kann
Kommunikation wird zum Schein gewahrt: Zu allen Änderungen und Neuerungen gibt es Meetings, zusätzlich gibt es einmal wöchentlich ein großes Meeting in dem allerhand Themen angesprochen werden, aber wenn man ehrlich ist nur sehr oberflächlich und auch keinerlei wichtige Themen.
Dennoch werden viele Themen gar nicht oder in allerletzter Sekunde angesprochen mit der Friss oder Stirb Mentalität (u.a. bei Anpassungen von Provisions- und Bonusmodellen)
Die Problematik ist die wechselnde Haltung zu Mitarbeitern. Mal ist man der größte Held, zwei Wochen später wird man behandelt als wäre man nur lästig
Einige sind davon aber fast gänzlich ausgenommen, man trifft sie hauptsächlich im sogenannten excellence club, der eigene Trainings etc bekommt und das unabhängig vom Billing
Ist natürlich subjektiv, aber für mich sind die Aufgaben interessant. Täglich mit anderen Menschen, anderen Produkten, anderen Projekten in Kontakt sein.
Durch die Enge des Gebiets und des zugeschriebenen Fachthemas pro Consultant jedoch irgendwann eintönig
Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als sehr angenehm und locker empfunden.
Ich bin gerne zur Arbeit gekommen, man konnte mit Kollegen und Vorgesetzten professionell über die Arbeit sprechen aber sich eben auch über Privates austauschen, was bei vielen Arbeitgebern oft nicht gewünscht ist. Gerade das man sich hier auf Augenhöhe begegnet, egal ob das der "Neue", der der schon Jahre lang dabei ist oder der Chef, hat mir sehr gut gefallen.
Ein Thema das immer subjektiv betrachtet wird, für den einen ist es gut für den anderen in der gleichen Situation schlecht.
Was man sagen kann es ist die übliche Arbeitszeit "nine to five".
Überstunden kann man machen, man wird aber nicht dazu angehalten diese auch zu leisten, sieht aber natürlich jeder Vorgesetzte gerne.
Im Endeffekt ist in dieser Branche auch irgendwo jeder sein eigener Glückes-Schmied.
Themen wie Arztbesuche, mal später kommen oder früher gehen, kurzfristig Urlaub machen ist nach Absprache absolut kein Problem.
Wenn man am Ball bleibt und Gas gibt steht einer guten Karriere nichts im Weg.
Weiterbildung und Weiterentwicklung ist auch ein Thema, wo sehr viel Wert darauf gelegt wird.
Geld könnte immer mehr sein :D
Hier kann ich nicht viel zu vergleichen zu andern Unternehmen aus der Branche sagen durch ein neuen Provisionsmodell ist hier aber auf jedenfall sehr viel Potential auf viel Geld.
Nach einer größeren Umstrukturierung des Unternehmens wurde aus einem großen, örtlich getrennten, ein komprimiertes kleineres Team in München.
Das Team das jetzt aktuell zusammenarbeitet ist absolut Klasse.
Jeder hilft jedem, wenn er Hilfe braucht.
Es wird gelacht zusammen aber eben auch auf hohem Niveau zusammen gearbeitet.
Ein relativ Junges Team mit einer älteren Kollegin.
Jeder wurde gleich behandelt egal wie alt, ob Männlich oder Weiblich, ob jahrelange Erfahrung oder Neuling.
In meiner Zeit bei Pates konnte ich hier nur positives erfahren.
Klar hat auch mal ein Vorgesetzter einen schlechten Tag, den haben wir alle mal, dass ist meiner Meinung nach aber kein Grund dies zu verurteilen.
Mein Eindruck, war von Beginn meiner Einstellung bis zum letzten Tag ein professionelles, freundliches, ehrliches Verhalten, mir und auch allen Kollegen gegenüber.
Chef und Teamleiter kann ich hier nur wirklich loben es hat mir immer spaß gemacht mit Ihnen zusammenzuarbeiten, da ich vorher auch noch nie erleben konnte wie jemand so für eine Sache brennen kann und das mit so viel Enthusiasmus auch auf das Team überträgt.
Ja das Büro in München ist einfach nur der Wahnsinn. 5 Sterne, mehr gibt´s da nicht zu sagen!
War immer vorhanden. War immer auf Augenhöhe.
Es gibt viele Interessante Aufgaben und auch wiederkehrende Aufgaben die einen jetzt vllt nicht vom Hocker hauen aber halt zum Tagesgeschäft dazu gehören.
Im großen und ganzen viel Abwechslung durch immer neue "Projekte" und dadurch das die Pharma und Medtec Branche sehr umfangreich ist, auch immer neue Themen mit denen man sich auseinandersetzten muss.
So verdient kununu Geld.