49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Förderung im Job, externe Weiterbildung eher nicht
Faire Vergütung, pünktliche Zahlung, 30 Tage Urlaub
Modernes Büro und Ausrüstung
Besonders positive ist das Miteinander in der Firma. Es wird viel Wert auf eine gute Atmosphäre gelegt.
Die Atmosphäre ist sehr locker persönlich
Durch die Natur meiner Tätigkeit war die WL- Balance sehr gut
Es wurden verschiedene Bereiche zum ausprobieren und weiterbilden eröffnet
Paul Hewitt integriert viele nachhaltige und soziale Praktiken
Der Zusammenhalt ist sehr kollegial und stark
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und professionell
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Es werden Utensilien gestellt die das Arbeiten erleichtern und Home Office ermöglichen
Die Kommunikation war immer klar, fair und freundlich
Ich wurde gefördert verschiedene Bereiche und Arten von Aufgaben auszuführen
Ich habe mich immer rundum wohl gefühlt. Es hat ich angefühlt wie Arbeiten unter Freunden.
Der Umgang mit der Corona-Krise wurde von den Verantwortlichen hervorragend organisiert. Super Hygienekonzept für die, die noch vor Ort arbeiten (müssen) und super Ausstattung (PCs, Bildschirme, geeignete Software) für alle, die sich im Home Office befinden. Der Betrieb läuft trotz Corona hinter den Kulissen ohne Effizienzverlust weiter und man hat sicher auch einige Learnings für die Zeit nach der Pandemie
Coronabedingt aktuell natürlich überwiegend im Homeoffice, aber die Atmosphäre im Büro ist sonst wirklich super.
Dem Standort Oldenburg auf jeden Fall mehr als angemessen
Thema mittlerweile mit hoher Priorität. Soll nicht nur ex- sondern auch intern gelebt werden.
Die Corona-Zeit hat alle Kollegen nochmal enger zusammengeschweißt. Klar kann/konnte man sich zeitweise bei über 100 Mitarbeitern nicht mit allen bestens verstehen, aber insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt bei PH sehr sehr gut.
Insgesamt ist der Altersdurchschnitt eher jünger , aber die älteren Kollegen (ich sage mal über 45 :-)..) werden von allen sehr geschätzt.
Eigentlich seit Tag 1 viel Verantwortung und Entwicklungsperspektiven bekommen.
Leider noch Ausbaufähig
Schön eingerichtetes Büro in der Innenstadt
Urlaubstage waren immer ein Kritikpunkt - aber dem Thema hat man sich scheinbar schon agenommen. Ansonsten kann man überhaupt nicht klagen.
Bezahlung für Oldenburger Verhältnisse ist angemessen bis gut
Hier tut sich in- und extern einiges im positiven Sinne. Das Thema ist wirklich bei PH angekommen.
Altersdurchschnitt ist noch immer recht jung
Nachdem es ein paar kleinere Probleme mit (wenigen) Vorgesetzten und ein paar personelle Wechsel in Führungspositionen gab, ist auch die Kommunikation allgemein viel viel besser geworden.
Gerade haben erst interne Workshops stattgefunden, in denen alle Mitarbeiter zu den Unternehmens-Zielen für die kommenden Jahre abgeholt wurden. Sowas hat gefehlt und hilft total dabei, die Strategie besser zu verstehen.
Es wird viel wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter sich im Office wohl fühlen: Musikboxen, kostenfreier Zugang zu Getränken (wirklich guter Kaffee und Softgetränke) und einfach ein rundum schöner Arbeitsplatz machen es einem leicht(er) Montagmorgens ins Büro zu kommen. Events werden mind. 2x im Jahr ausgerichtet und sind für alle ein Highlight. Absolut alles nicht selbstverständlich. Miteinander wird groß geschrieben: Es wird an einem Strang gezogen, keiner ist auf sich alleine gestellt. Probleme werden gemeinsam angepackt. :)
Die Anzahl der Urlaubstage könnte noch ein bisschen nach oben geschraubt werden. ;)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Gerade während der Corona-Krise hält das Managementboard immer alle auf dem Laufenden, sodass man sich jederzeit gut abgeholt fühlt. Allgemein eine lockere Atmosphäre mit offenem Betriebsklima.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, ist die Work-Life-Balance sehr ausgeglichen.
Der Gedanke ist da und wird so gut es geht umgesetzt: Plastikflaschen werden vermieden, Müll wird so gut es geht getrennt. Auf die ausgedruckte Gehaltsabrechnung könnte aus Umweltgründen allerdings verzichtet werden.
Wenn man will und eine gewisse Portion Eigeninitiative mitbringt, hat man auf jeden Fall die Möglichkeit ein paar Stufen nach oben zu steigen.
Bei PH herrscht immer ein sehr respektvoller Umgang miteinander. Bei Fragen wird teamübergreifend geholfen und die Meinung von anderen Kollegen geschätzt. Auch sind die ein oder anderen Freundschaften entstanden. :)
Da der Altersdurchschnitt eher bei 25-30 liegt, gibt es wenige "ältere" Kollegen. Aber auch hier ist ein respektvoller Umgang Gang und Gebe.
In dem einen Team besser als in dem anderen. Im Großen und Ganzen aber auch hier ein respektvoller und lockerer Umgang.
Offenes Office, indem man sich sehr wohl fühlt. Sehr zentral gelegen, sodass auch die Pendler von außerhalb schnell am Arbeitsplatz sind. Große Küche mit Barbereich. Möchte man mal ungestört sein, hat man die Möglichkeiten sich in den Meeting Räumen zurück zu ziehen.
Die Kommunikation klappt super. Durch Microsoft Teams sind digitale Meetings kein Problem. Mitteilungen für alle MA werden über einen firmeninternen Kanal bei Teams geregelt, sodass keiner was verpasst.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Das Gehalt hängt natürlich mit der Position ab und variiert daher. Ist aber immer pünktlich da.
Man hat durchaus die Möglichkeit sich in verschiedenen Projekten mit einzubringen, sodass das Arbeiten spannend und auf keinen Fall langweilig wird. Man hat hier viel Freiraum sich einzubringen.
Alles andere als ein 0-8-15-Job. Über ein Praktikum bin ich zu meiner Festanstellung bei PH gekommen und habe seitdem keinen Tag bereut. Verantwortung seit Tag 1 und täglich spannende Aufgaben in einer sich immer wieder aufs neue verändernden digitalen Wert.
Die Anzahl der Urlaubstage sind noch ausbaufähig. Aber ich glaube (so zwitschern es die Vögel schon von den Dächern), dass man an dem Thema schon dran ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die aktuelle Corona-Krise wurden von Seiten der Geschäftsführung bisher sehr gut gemanaged und man wird über Änderungen (ein paar Kollegen sind auch in Kurzarbeit) stetig auf dem Laufenden gehalten.
Flexible Arbeitszeiten und auch das Thema "Homeoffice" rückt (nicht zuletzt durch die positiven Erfahrungen damit in der Corona-Zeit) immer mehr in den Fokus. Hunde dürfen auch mitgebracht werden - allerdings nach Absprache.
Gehalt ist auf gutem Oldenburger Niveau.
Nachhaltigkeitsgedanke (keine Plastikflaschen, generelle Müllvermeidung, Zeitschaltlicht usw.) etabliert sich im Unternehmen immer mehr.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg gut. Klar versteht man sich bei fast 90 Mitarbeitern nicht mit jedem 100 %, insgesamt wird aber sehr respektvoll miteinander umgegangen.
Insgesamt wenig wirklich "ältere" Kollegen. Altersdurchschnitt liegt so bei 26-27 Jahren würde ich schätzen.
Es gab in einigen Abteilungen ein paar personelle Wechsel, die allerdings auch notwendig waren. Die Vorgesetzten verhalten sich (bis auf ganz wenige Ausnahmen) ebenfalls respektvoll.
Schönes Büro direkt in der Innenstadt von Oldenburg, großer Barbereich mit Kühlschrank
Wie oben geschrieben eigentlich ab Tag 1.
- es arbeiten dort viele tolle Menschen
- das Thema mit der „Clique“
- GF mit wenig Kenntnissen in vielen Bereichen bsp. Personalführung
- Arbeitsplätze
- Zusatzleistungen
- wenig Gehalt, wenige Urlaubstage
- es wird viel gefordert und wenig gegeben
- GF sollte Kritikfähig werden
- Viele tolle Mitarbeiter mit guten Vorschlägen sollten gehört werden
- Mehr Wert auf das interne miteinander legen und da hilft kein jährliches Saufgelage. Dadurch entstehen nur noch mehr Lästereien.
- Urlaubstage und Gehälter anpassen
- einheitliche Überstundenregelung
- das WICHTIGSTE ! Alle Mitarbeiter gleich behandeln
- sich über benefits Gedanken machen. Personalrabatt ist schön aber auch auf eine Summe begrenzt. Außer betriebliche Altersvorsorge ist nichts vorhanden.
Kollegen größtenteils alle sehr nett, freundschaftliches Verhältnis mit allen. Im eigenen Team waren wir alle Freunde. Von der GF wird das Personal in 2 Klassen unterteilt. Einmal ihre privaten Freunde die in dem Unternehmen arbeiten. Sie bekommen mehr Geld, werden besser behandelt und bevorzugt. Man kann in die „Clique“ kommen, dafür muss man seine sozialen Kontakte auf das Unternehmen begrenzen und Überstunden ohne Ende machen. Dann wird man eventuell akzeptiert. Das restliche Personal wird nicht gewertschätzt und wie leicht auswechselbar behandelt. Die GF ist grün hinter den Ohren. Meines Wissens haben die beiden auch noch nie selber irgendwo gearbeitet oder waren Arbeitnehmer (außer evtl. nebenjobs während des Studiums). Sie brauchen dringend Seminare, Schulungen oder Vorträge. Da muss sich was ändern.
Aussenwirkung ist der GF sehr wichtig
Überstunden werden vorausgesetzt. Auch an Feiertagen und im Urlaub soll man 24/7 erreichbar sein. Ein Danke bekommt man nicht zu hören.
Viele Kollegen haben es gefordert. GF genehmigt dies aber selten oder hat kein Interesse. Keine Kostenübernahme
Urlaubstage sehr wenig. Gehalt unterer Durchschnitt
Mülltrennung klappt mal mehr mal weniger gut. Obst und Gemüse wird gestellt aber denke nicht das dieser Lokal bezogen wird. Alkohol immer reichlich im Kühlschrank vorhanden.
Keiner hält zum anderen. Jeder kämpft für sich.
Gibt keine älteren Kollegen. Geschätzter Durchschnitt 27 Jahre.
GF hört einem zu aber nimmt Vorschläge nicht an. Bei Kritik sind sie eingeschnappt und man ist gefühlt gleich unten durch. Alle Mitarbeiter geben sich so viel Mühe aber Wertschätzung kennt die GF nicht.
Schickes Büro mitten in der Stadt. Für die Mittagspause Restaurants zur Auswahl aber dafür sind Parkplätze mangelware. Vom Unternehmen werden keine zur Verfügung gestellt. Großraumbüro hat vor und Nachteile. Viele Frauen auf einem großen Haufen kann laut werden. Arbeitsplatz alles andere als ergonomisch.
Schlecht! Viele meetings die nichts bringen. Vorschläge werden nicht angenommen. Teamleiter aus der Clique haben immer recht. Da kommt niemand gegen an.
Wie bereits erwähnt, entweder ist man in der Clique oder nicht.
Aufgaben häufig ein Durcheinander. Branche super interessant.
Respektvolles Miteinander. Man wird gefordert und ist immer angetrieben sein Bestes zu geben um das Unternehmen immer weiter nach vorne zu treiben. Der Gemeinschaftsgedanke und das Gemeinschaftsgefühl sind enorm und motivieren auch an einem Montagmorgen.
Eigentlich nichts - bin sehr zufrieden :)
Spontan fällt mir nichts ein.
Sehr modern ausgestattet, sehr gut Arbeitsgeräte - kann aber auch mal sehr laut werden in den Großraumbüros. Kreativer Austausch ist nicht immer leise - führt aber meistens zu den besten Ideen!
Übernahmechancen sind auf jeden Fall groß geschrieben.
Normale 40h Woche - Schule natürlich ausgenommen ;)
Für eine Ausbildung kann man sich auf jeden Fall nicht beschweren. Vor allem im 3. Jahr nicht.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und unterstützen von A-Z
Super junges, nettes und cooles Team! Alle gehen sehr freundschaftlich miteinander um - man kommt gerne zur Arbeit!
Man muss in der Ausbildung natürlich einige Abteilungen durchlaufen, bei denen manche natürlich mehr und manche weniger Spaß machen. Kommt aber immer auf einen persönlich an! Auf jeden Fall bekommt man einen sehr guten Einblick und muss nicht nur Kaffee kochen.
Mehr Variation als in einer Ausbildung kann man denke ich nicht haben!
Man ist nicht „nur“ Azubi, sondern wird ernst genommen und das wird auch mit verantwortungsvollen Aufgaben gezeigt.
So verdient kununu Geld.