50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird sich gekümmert egal um welches Problem es geht
Vielleicht etwas mehr Öffentlichkeitsarbeit
Freitags ist ein kurzer Arbeitstag und damit das Wochenende länger, das ist toll
In meinen Augen sind die Gehälter für unsere Region passend, es gibt Urlaubsgeld, eine Gratifikation und vor Corona gab es regelmässig Feiern, zum Geburtstag gibt es Gutscheine.
Das Geld kommt immer pünktlich- zum Geburtstag gibt es Gutscheine- nicht nur bei runden Geburtstagen. Zu Hochzeiten oder Jubiläen lässt man sich immer was besonderes einfallen- also richtig maßgeschneiderte Überraschungen die genau auf den Punkt treffen.
Das finde ich ganz besonders und richtig klasse!
Einige Maschinen im Produktionsbereich verfügen über umweltfreundlichere Komponenten wie Rückgewinnung etc. Regelmässige Prüfungen und Überwachungen finden zur Sicherheit stattt
hin und wieder unternehmen wir etwas zusammen, könnte von mir aus öfters stattfinden
Rücksicht in in vielerlei Hinsicht genommen- keine Klagen
Ich habe keinerlei Probleme Themen anzusprechen und wenn Antworten etwas länger dauern, hake ich auch gerne nach
es ist viel verändert worden, wir bekommen wöchentlich frisches Bio-Obst, verfügen über freie Getränke wie Wasser, Kaffee, Milch
Jubilare werden so gefeiert, dass die Abteilungen durch einen Imbiß z.B. auch profitieren
übel
mehr schein als sein
ist nicht erwünscht
nicht professionell u. launisch
gleichberechtigung gibt es: alle werden schlecht behandelt!
Ich will nur noch weg hier aber erst mal etwas in der heutigen Zeit finden.
Immer nur Versprechungen nichts wird gehalten.
Einfach mal in der wdr mediathek Nachrichten die FA suchen das erklärt alles und man kann nichts weiteres dazu sagen.
Jeder hat Angst etwas falsches zu tun. Einfach mal in der wdr mediathek Nachrichten die FA suchen
Leider noch zu gut wird sich auch ändern .
Nicht gewünscht
Durchschnitt
Fehlanzeige Intern Außen Hueiiii innen Pf.....
Jeder ist sich der nächste
Könnte besser sein
Unter aller Sa.... Traurig nur Traurig es kann keiner etwas entscheiden nur eine oder einer.
Nur das nötigste
nur in bestimmten kreisen
Es geht
Es wäre viel mehr zu machen aber das dicke ende wird auch hier kommen
Ein sehr gesundes und wachsendes Familienunternehmen. Wer vernünftig arbeitet hat einen sicheren Arbeitsplatz. Langeweile gibt es nicht. Ich habe mich vom ersten Kontakt über das Bewerbungsgespräch bis heute immer sehr wohlgefühlt :-)
An allen Standorten des Unternehmens sind die Arbeitsbedingungen gut bis sehr gut. Es gibt Gemeinschaftseinrichtungen, mehrere Küchen und angenehme Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter. Kostenfrei Kaffee, Milch und Obst aus biologischen Anbau für alle ist nicht selbstverständlich, aber bei Pauli + Sohn Standard.
Bezogen auf die Kunden von Pauli + Sohn genießt das Unternehmen ein sehr hohes Image deutschlandweit und auch international durch die hohe Qualität "made in Germany".
Geregelte Arbeitszeiten und Freitags um 14 Uhr Feierabend - da lässt sich das Privatleben gut organisieren. Mehrarbeit wird angekündigt und ohne Umschweife honoriert.
Flache Hierarchien haben durchaus Vorteile, allerdings hat die Karriereleiter dadurch nur sehr wenige Stufen. Zielorintierte Weiterbildungen werden auf Anfrage in der Regel ermöglicht.
Das Gehaltsgefüge und die Sozialleistungen sind im Mittelfeld angesiedelt. Allerdings baut das Unternehmen dadurch für Krisenzeiten vor: moderate Gehälter ermöglichen auch die Weiterbeschäftigung in Zeiten, wenn die Konjunktur mal wackelt. Vorausschauend gedacht. Davon abgesehen sind die Gehälter für den Standort Waldbröl durchaus angemessen.
Obst aus biologischem Anbau und kostenfreies Wasser aus wiederbefüllbaren Flaschen für die gesamte Belegschaft sprechen für sich. In Sachen Papierverbrauch besteht noch Handlungsbedarf, dafür wurden aber stromsparende Lampen überall installiert. Also die Umwelt steht definitiv im Fokus!
Soweit sich das beurteilen lässt, ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Größere Differenzen wären mir nicht bekannt.
Durchweg hilfsbereit und freundlich. Es gibt einige Jubilare, die im Unternehmen alt geworden sind und von der GF gefeiert werden.
GF immer vor Ort und nah am Geschehen, die Erwartungshaltung ist zwar hoch, aber wer selbst stets mit anpackt, darf finde ich auch einen entsprechenden Anspruch haben.
Alles okay, zum Teil großzügige Großraumbüros, da lässt sich natürlich ein gewisses Maß an Geräuschpegel und Ablenkung nicht vermeiden. Im Großen und Ganzen aber helle Räume, vernünftige Lichtquellen, ordentliche Schreibtische, Bürostühle, Bildschirme etc. Auch im Lager und der Produktion stimmen die Bedingungen.
Wie in vielen Unternehmen ist die Kommunikation grundsätzlich gut aber verbesserungsfähig. Es gibt immer die Möglichkeit bei Gesprächsbedarf mit Verantwortlichen zu sprechen. Bei Konflikten gibt es Mitarbeitergespräche.
Für alle Mitarbeiter gelten die gleichen Gesetze, egal ob Männlein oder Weiblein und egal in welcher Position. So mein Eindruck.
Wie eingangs erwähnt, leidet niemand unter Langeweile. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll und es ergibt sich durchaus immer Gelegenheiten auch mal in anderen Bereichen zu unterstützen. Flexibilität wird im positiven Sinn erwartet.
Freitags um 2 Uhr Feierabend
Führungskraft
Den Laden schließen
Nichts
Schon gesagt
Es besteht kein Betriebsrat, die Geschäftsführung eine Frau entscheidet nach Lust und Laune und alle sind ihr unterwürfig weil Sie Angst haben um ihren Job...Getreu dem Motto jeder ist ersetzbar...da gibt es keine Zukunft
Keine vorhanden..
Schlecht
Gibt's nicht
Null
Keine möglich
Gibt's nicht
Einzelkämpfer
Schlecht...Kollegen die lange dabei sind werden ignoriert
Jeder kümmert sich um sich....alle haben Angst und sind unterwürfig
Schlecht
Schlecht
Gibt es nicht
Nein nur immer das gleiche
Eigentlich gar nichts. Glaubt mir, ich habe lange überlegt aber irgendwie wollte mir nichts einfallen.
Ich weiß nicht wo ich da anfangen soll.
Am Besten das Unternehmen stellt sich komplett neu auf und fängt ganz oben an.
Eisig, angespannt und von Angst bestimmt. Nachdem der Bewerbungsprozess sehr professionell ablief, wunderte ich mich am ersten Arbeitstag doch sehr über das negative Arbeitsklima. Schon am zweiten Tag sagte ich mir "Hier möchte ich nicht bleiben". Unglücklich war nur, dass ich eine gute Arbeitsstelle aufgegeben habe, um neue Herausforderungen zu finden. Dennoch bin ich nicht bereit meine Menschlichkeit, meine Vernunft und meine gute Laune an der Eingangstür abzugeben. Wer das macht, verliert ein ganzes Stück an Lebensgefühl. Eigentlich sollte jeder seine Erfahrungen im Leben selbst machen, doch hier ist es wirklich mal angebracht um zukünftige Interessenten zu warnen. Lasst es! Glücklich kann hier niemand werden.
Ich habe mich vom früheren Image blenden lassen und den Schritt ins neue Abenteuer gewagt. Im nachhinein ein großer Fehler aber man lernt ja nicht aus. Im regionalen Bereich ist der Ruf der Firma aber schon so ziemlich unten durch. Um das herauszufinden hat es auch nicht lange gebraucht.
Starre Arbeitszeiten, keine Flexibilität möglich. Überstunden können zwei Stunden vor Arbeitsende befohlen werden. Wo bin ich hier? Ein Privatleben oder noch besser eigene Meinungen zählen hier gar nichts.
Kann ich nichts zu sagen. Aber mal ehrlich, wer möchte hier freiwillig bleiben.
Das Gehalt war Ok. Als Schmerzensgeld gesehen aber viel zu wenig.
Nach außen hin hui und nach innen pfui.
In der wirklich kurzen Zeit habe ich von recht vertrauenswürdig bis hier sei besser vorsichtig alles gesehen.
Ältere Kollegen reden immer noch von der guten alten Zeit. Das war übrigens weit vor 2010. Das sagt doch alles.
Hier wird regiert mit Druck, Angstmacherei und der Tagesform des Vorgesetzten. Wobei ich sagen muss, Vorgesetzter darf sich in diesem Unternehmen niemand nennen. Alles geht über einen Tisch und zu Sagen hat hier auch nur eine Person etwas. Man könnte auch sagen alle folgen wie brave Lemminge den Anweisungen von Oben. Mache würden sich auch von der Klippe stürzen, wenn man es Ihnen befehlen würde.
OK, zumindest das Platzangebot wird größer. Es verlassen ja immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen.
Hmm, welche? Es gab keine, zumindest keine positive.
Ich zitiere einen anderen ehemaligen Kollegen: Alle werden gleich mies behandelt.
Die sind durchaus vorhanden, deshalb habe ich ja auch meine Arbeitsstelle gewechselt. Doch bringt es alles nichts, wenn man keine Aufgaben zu Ende machen kann, sondern ständig Anweisungen für Neues und noch wichtiges bekommt. Schade, aber so tritt das Unternehmen auch in den kommenden Jahren noch auf der Stelle.
es gibt Kaffee!
den Rest... also alles ausser dem Kaffee!
Ich möchte hierzu die Szenenbeschreibung von Edvard Griegs Peer Gynt, In der Halle des Bergkönigs bemühen: "Es gibt eine große Menge von Troll-Höflingen, Gnomen und Kobolden. Der alte Mann sitzt auf seinem Thron mit Krone und Zepter, umgeben von seinen Kindern und Verwandten. Peer Gynt steht vor ihm. Es herrscht ein enormer Aufruhr in der Halle. Die ersten Zeilen des Liedes werden gesungen.“
Meist herrscht beredtes Schweigen; ist auch besser so, man könnte sehr schnell vom falschen Gnom denunziert werden. Auch wenn die (in diesem Falle) Frau gerade nicht auf ihrem Thron weilt...
Nun ja.... der Ruf eilt dem Unternehmen voraus, regional und überregional reagiert man auf die Nennung des Namens nur mit einem verhaltenen "oooh..."
müsste man mal bei Wikipedia nachschlagen...
vgl. Vorgesetztenverhalten
vorhanden, wird aber äusserst speziell umgesetzt.
Das einzige, was einem hier am Leben erhält... man kann es mit einer Seilschaft vergleichen, die sich blind durch ein Unwetter kämpft und aufeinander Acht gibt.
ohne Worte... das ist bei unbeschreiblichen Zuständen ja meist das beste!
unterirdisch.... nicht mal das stärkste Gemüt schafft es, sich hier wirklich wohl zu fühlen.
Gibt es, gerne hinter dem Rücken der Mitarbeiter.... offizielle Informationen oder gar Strategien werden aus Sicherheitsgründen nicht kommuniziert. Safety first, eh klar!
Gäbe es, leider kann man sie in Ermangelung von Ressourcen aber nicht anpacken.
Es gibt Kaffee.
Dass der Kaffee ständig leer ist. Und alles andere auch.
Neue GF ohne Hausdrachen und trommelnde Orkse.
"Flieht, ihr Narren!" hätte Gandalf lautstark gebrüllt, wenn er bei Pauli hätte arbeiten müssen. Da bringt man doch lieber einen gefährlichen Ring nach Mordor als sich den Launen der GF auszusetzen. Die Atmosphäre ist nämlich schwer davon abhängig in welcher Laune sich die Matriarchin des Unternehmens befindet. Jede kleinste Entscheidung, einfach alles muss über ihren Tisch wandern, was aber gar nicht so einfach ist, weil der dazugehörige Stuhl meistens unbesetzt ist. Tausend Baustellen, viel zu viele Unternehmen, Projekte und eine goldene Firmengeschichte, die langsam aber sicher zu Staub zerfällt. Jeder einzelne Mitarbeiter trägt zu viel, weil niemand von der GF sich die Mühe macht, den Überblick über alle vergebenen Projekte zu bewahren. Es ist schlicht nicht wichtig, ob die Mitarbeiter sich wohlfühlen oder aus dem Krankheitsstand zurückgeholt werden, Hauptsache die Schatzkammern sind reich gefüllt. Und wehe, man macht den Mund auf. Sogleich sorgen artig abgerichtete Hausdrachen für Ruhe und Ordnung.
Soll früher mal besser gewesen sein. Heutzutage ist nicht viel davon übrig. Außer den mottenzerfressenden ausgestopften Tieren. Die Mitarbeiterfluktuation ist immens, die Firma im Oberbergischen bekannt wie ein austopfter Hund. Deshalb wird vermehrt überregional gesucht, wo das zerstörerische Image noch nicht so bekannt ist.
Ist nicht. Starre Arbeitszeiten, regelmäßige Kämpfe um Arzttermine und Überstundenverordnungen gehören zum normalen Arbeitsalltag dazu.
Ist nicht erwünscht.
Schwieriges Thema. Sollte man dort nicht ansprechen sonst kommen die dressierten Hausdrachen und räumen auf.
Bio wird GROSS geschrieben. Ökopapier genutzt. Die Heizung im Winter nach Feierabend ausgemacht. Biostoffe werden bei C.pauli produziert und Nachhaltigkeit nach außen kommuniziert. Trotzdem stehen und hängen im gesamten Gebäude ausgestopfte Tiere. Ist vielleicht auch eine Form der Nachhaltigkeit?
Um die Pauli Ring-Parabel bis zur Gänze auszufüllen: Das sind Gefährten mit denen man jedes Abenteuer bestehen kann.
Aber: das Auge schläft auch bei Pauli nicht. Man muss also durchaus bei manchen Acht geben, die Orkse trommeln das ganz fix bis an die wichtigsten Stellen...
Gibt es.
Das ist ein unsichtbarer Stern. Vorgesetzte wie es sie zu Zeiten der Buddenbrocks gab. Menschlichkeit gibts nur an "GuteLaune-Tagen" der GF und auch die ist mit Vorsicht zu genießen. Druck, Angstmacherei, Drohungen und das ständige Gefühl, durch einen falschen Schritt auf die Abschussliste zu geraten sind leider normal.
Großraumbüros, die mittlerweile recht spärlich besetzt sind, aber trotzdem in Hochzeiten zu laut, zu warm, zu stickig, zu zugig, kurz zu alles sind.
Die Kommunikation unter den Kollegen kann man nicht bemängeln. Die Kommunikation von Matriarchat zu den Mitarbeitern ist eher fragwürdig. Vieles, nahezu alles, von Urlaubsanträgen oder sonstigen organisatorischen Dingen verlaufen sich im Sumpf und kommen erst kurz vor knapp oder gar nicht zurück ans Tageslicht. Weil eben der Stuhl nicht besetzt ist und sowas auch nicht sonderlich wichtig für die sich füllen sollenden Schatzkammern ist.
Ja. Alle werden gleich mies behandelt.
Dadurch dass man so viel machen muss, ja interessant aber gleichzeitig sehr Kräfte zehrend. Ist man gerade in einem Projekt drin, kann es durchaus sein, dass man alles stehen und liegen lassen muss, um etwas anderes anzufangen, was man auch nicht beendet, weil es ja dann noch was wichtigeres gibt...
So verdient kununu Geld.