Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.12.2025
Die PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird insgesamt positiv bewertet. Besonders die Work-Life-Balance wird als ausgezeichnet hervorgehoben, mit Angeboten wie Flexzeit, bis zu 100% Homeoffice-Möglichkeit und einer 41-Stunden-Woche ohne Kernarbeitszeiten. Die Gehälter und Sozialleistungen werden als marktüblich und vor allem für Werkstudent:innen als sehr gut eingestuft. Positiv fallen auch die Weiterbildungsmöglichkeiten und das Engagement für Gleichberechtigung auf. Die Kommunikation wird hingegen als verbesserungswürdig beschrieben – sie ist oft intransparent, verzögert und teilweise widersprüchlich. Das Vorgesetztenverhalten wird unterschiedlich bewertet: Einige Führungskräfte werden als erfahren und unterstützend beschrieben, während anderen Führungskompetenzen fehlen. Der Kollegenzusammenhalt variiert s...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt als mangelhaft bewertet. Besonders kritisiert wird die fehlende Transparenz und der überwiegend hierarchische Top-Down-Ansatz, wobei wichtige Informationen oft nur über bestimmte Kontakte zugänglich sind. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Mitarbeiter:innen häufig zu spät über anstehende Änderungen informiert werden, wenn keine Anpassungen mehr möglich sind. Die Kommunikation von Vorgesetzten und der Büroverwaltung wird als uneinheitlich beschrieben - von schnell und konstruktiv bis hin zu langsam und wenig hilfreich. Besonders negativ fallen die internen Machtspiele, der Mangel an authentischem Austausch sowie die unzureichende Kommunikation im Rahmen von Veränderungsprozessen auf. Obwohl es laut einigen Bewertungen regelmäßige interne Updates durch das Management gibt, variiert die Projektkommunikation stark, und es werden Anstrengungen unternommen, die Kommunikation auf allen Ebenen zu verbessern.
Das Führungsverhalten bei PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird insgesamt positiv bewertet, wobei die Erfahrungen der Mitarbeiter:innen variieren. Einige schätzen besonders die erfahrenen Vorgesetzten, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen und ihre Mitarbeiter:innen bei Konflikten und Beförderungen aktiv unterstützen. Es gibt jedoch auch kritische Stimmen: Manche Vorgesetzte könnten von Führungstrainings profitieren, und es wird eine gewisse Zurückhaltung gegenüber Mitarbeiter:innen beobachtet. Auffällig ist der Unterschied zwischen als unterstützend wahrgenommenen weiblichen Führungskräften und älteren männlichen Managern, die als weniger aufgeschlossen bei Fragen beschrieben werden. Einige Mitarbeiter:innen bemängeln zudem fehlende Kommunikation, mangelnde Personalentwicklung und wenig Wertschätzung.
Der Kollegenzusammenhalt bei PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird insgesamt positiv bewertet, wobei die Erfahrungen der Mitarbeiter:innen durchaus variieren. Einige Beschäftigte berichten von hervorragendem Teamwork in ihren Bereichen und loben die Qualität ihrer Kolleg:innen ausdrücklich. Demgegenüber stehen Stimmen, die auf Herausforderungen hinweisen: Während Projekteams oft durch starken Zusammenhalt geprägt sind, scheint die allgemeine Bürokultur teilweise schwächer ausgeprägt zu sein. Die parallele Bearbeitung mehrerer Projekte beeinträchtigt laut einigen Bewertungen die Zusammenarbeit und Zugänglichkeit. Kritische Stimmen erwähnen zudem Konkurrenzdenken bei Projektvergaben, eine gewisse "Ellbogenmentalität" sowie Auswirkungen durch umfangreiche Homeoffice-Möglichkeiten auf den Teamzusammenhalt.
Die Work-Life-Balance bei PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexible Arbeitszeitgestaltung mit Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten sowie die Möglichkeit, bis zu 100% im Home-Office zu arbeiten. Im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen wird die Work-Life-Balance als überdurchschnittlich gut beschrieben, wobei Berater:innen typischerweise nicht mehr als 45 Stunden pro Woche arbeiten. Die Nutzer:innen betonen, dass eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben durch klare Kommunikation der eigenen Bedürfnisse, Verständnis von Kund:innen und Projektleiter:innen sowie effektives Workload-Management möglich ist. Für Werkstudent:innen und Praktikant:innen scheint die Situation etwas differenzierter zu sein – während Überstunden selten vorkommen und vergütet werden, berichten einige von eingeschränkter Flexibilität bei festen Arbeitstagen und fehlender Rücksichtnahme auf Prüfungsphasen.
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