Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.8.2026
PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH erhält von Mitarbeiter:innen ein gemischtes Gesamtbild. Besonders positiv heben die Bewertungen den Kollegenzusammenhalt hervor: Die Zusammenarbeit wird von vielen als außergewöhnlich gut beschrieben, mit hoher Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung. Auch die Arbeitsatmosphäre im direkten Teamumfeld gilt als offen und angenehm, wobei laufende Umstrukturierungen Unsicherheit und Unzufriedenheit erzeugen. Die Aufgaben werden als abwechslungsreich und gesellschaftlich relevant eingeschätzt, und Weiterbildungsmöglichkeiten sind großzügig. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Optionen sprechen viele an, jedoch berichten andere von unbezahlten Überstunden und mangelndem Einfluss auf die eigene Arbeitsbelastung.
Das Vorgesetztenverhalten wird unterschiedlich bewertet: W...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Bewertungen zur Work-Life-Balance bei PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH fallen gemischt aus. Viele Nutzer:innen schätzen die Flexibilität durch Gleitzeitmodelle ohne Kernarbeitszeit sowie die Möglichkeit, bis zu 100 Prozent im Homeoffice zu arbeiten. Einige betonen, dass sich eine gute Balance erzielen lässt, sofern man selbst klare Grenzen setzt und die Eigenverantwortung aktiv wahrnimmt.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von unbezahlten Überstunden und mangelnder Anerkennung dafür. Besonders für Personen mit Pflegeverantwortung oder familiären Verpflichtungen erscheint die Situation herausfordernd, da späte Termine und fehlende Teilzeitlösungen die Balance erschweren. Zudem soll die Arbeitsbelastung stark variieren – während manche Mitarbeiter:innen die Bedingungen als angenehm erleben, berichten andere von psychischem Druck. Die Erfahrungen unterscheiden sich demnach je nach Projekt und individueller Situation erheblich.
Das Vorgesetztenverhalten bei PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben ihre Führungskräfte als vorbildlich, fair und erfahren, wobei regelmäßige Austauschformate zur Klärung offener Punkte beitragen. Andere loben die unmittelbare Führung, bemängeln jedoch die schwere Erreichbarkeit der Vorgesetzten.
Die kritischen Stimmen überwiegen in den schriftlichen Bewertungen: Mehrere Nutzer:innen bemängeln eine stark hierarchische Struktur, eine uneinheitliche Umsetzung des Führungsmodells sowie ungleiche Maßstäbe gegenüber Mitarbeiter:innen. Zudem wird fehlende Transparenz, mangelnder Schutz vor Überlastung und unzureichende Führungskompetenz kritisiert. Einige sehen Vorgesetzte noch in einer Orientierungsphase nach internen Umstrukturierungen. Fehlende Karrieremöglichkeiten für Frauen werden ebenfalls erwähnt. Die Führungsqualität wird insgesamt als stark schwankend wahrgenommen.
Die Kommunikation bei PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige die Bemühungen um transparente Kommunikation loben und Formate wie Townhalls, Touchpoints und Sharepoints positiv hervorheben, kritisieren andere, dass der Informationsfluss mit zunehmender Hierarchieebene abnimmt und die Top-down-Kommunikation verbesserungswürdig ist.
Einige Nutzer:innen erkennen Fortschritte, etwa durch neue Mitarbeiterbeteiligungsformate und einen wöchentlichen Newsletter, sehen jedoch noch weiteres Potenzial. Dem gegenüber stehen Stimmen, die Informationen als zu spät und unvollständig weitergegeben wahrnehmen, was Feedback erschwert. Auch abteilungsübergreifende Kommunikation gilt nach starkem Wachstum als schwierig, wobei laufende Transformationsprozesse gegensteuern sollen. Die Bewertungen spiegeln damit ein Bild wider, das zwischen erkennbaren Verbesserungen und weiterhin bestehenden Defiziten in der internen Informationsweitergabe schwankt.
Der Kollegenzusammenhalt bei PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben ein unterstützendes Miteinander, eine hohe Hilfsbereitschaft und eine offene Kommunikation unter Kolleg:innen. Einige heben die Teamarbeit als besonders stark hervor, etwa auf gleicher Hierarchieebene oder an bestimmten Standorten wie Hamburg.
Wenige Stimmen zeichnen ein kritischeres Bild: Sie berichten von einem spürbaren Konkurrenzdruck, einem gelegentlichen Ellenbogendenken sowie einer Verschlechterung des Zusammenhalts durch den Weggang erfahrener Kolleg:innen. Auch das Fehlen von Urlaubsvertretungen wird punktuell erwähnt. Diese Einschätzungen stehen im Kontrast zur mehrheitlichen Meinung, relativieren das positive Gesamtbild jedoch nur geringfügig.
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