21 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann jeder Zeit mit Problemen privat oder geschäftlich an seine Kollegen und Vorgesetzen kommen. Niemand wird allein gelassen, sofern man sich meldet und seine Wünsche äußert. Modernes Marketing.
Wirklich schlecht nichts. Es gibt aber immer Verbesserungspotential.
Entscheidungen transparenter und nachvollziehbarer kommunizieren und auch die Mitarbeiter in gewissen Dingen anhören, gerade wenn es Feedback von Kunden gibt.
Mehr Priorität auf die bestehende Software und deren Bugs, damit die Software gut läuft.
Führungskräfte Seminare durchführen und dann gelerntes auch mutig umsetzen und keinen Rückzieher machen.
Man kommt gerne zur Arbeit.
Bislang gut. Man sollte aber aufpassen, die Konkurrenz schläft nicht und wir konzentrieren und zu sehr auf neue Tools in der Software anstatt mal das bestehende System vernünftig zum Laufen zu bekommen.
Mehr oder weniger Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung sehe ich nicht. Wer sich umorientieren möchte hat in House aber alle Möglichkeiten.
Wenn es drauf ankommt ist das Team da!
Positive Außenwirkung aber nach innen wird man nach Entscheidungen vor vollendenden Tatsachen gestellt und es wird als Teamentscheidung verkauft. Eine Woche gehen wir links herum, die nächste rechts herum. Keine klare Linie.
Gut ausgestattet in Sachen Hardware. Die Büros sind leider nicht klimatisiert und auch nicht zweckmäßig geschnitten von der Grundfläche, der Architekt durfte sich mal ausleben.
Entscheidungen hinter verschlossenen Türen. Transparenz fehlt. Sinnhaftigkeit wird nicht erläutert.
Gutes Mittelfeld. Gibt sicher Firmen wo es mehr oder weniger Gehalt gibt.
Es gibt Kolleg*innen die gefühlt mehr Freiheiten haben wie andere.
Langweilig wird es nicht.
Man fühlt sich grundsätzlich wohl.
pds schafft es, sich gut darzustellen, aber intern sieht es anders aus.
Statisch und unmodern.
Kaum Möglichkeiten.
Für die Branche unterdurchschnittlich.
Deutlich ausbaufähig.
Ich komme mit meinen direkten Kollegen gut klar.
Durchschnittlich.
Es dauert ewig, bis Wünsche erhört werden, wenn überhaupt.
Gutes Equipment.
Null Transparenz, viele Geheimnisse.
Durchschnittlich.
Sehr eintönig.
Vertrauen und Wertschätzung, Kollegialen Zusammenhalt
Das vorherrschende Selbstbild
Etwas mehr in die Zukunft blicken, nachhaltigere Softwareentwicklung betreiben
Hängt von den eigenen Bedürfnissen ab
In der Branche sehr gut
Viel Verständnis
Es gibt ein paar Möglichkeiten der Weiterbildung. Karriere muss man selbst in die Hand nehmen.
Okay
geht so
Besser geht es nicht
Viel Respekt
das möchte bitte jeder für sich selbst beurteilen
Okay, aber modern wie in den Stellenanzeigen ist das nicht
tendiert zur Einseitigkeit je nach Hierarchieebene
zwischen Kollegen irgendwann schon
Das Level ist irgendwann durchgespielt
Das Produkt ist ein geiles Produkt, die Kollegen sind der Hammer und nicht zu vergessen: Home Office
Habe ich schon erwähnt, KOMMUNIKATION
Kommunizieren, ehrlich sein, warum z.B. New Work so abrupt gestoppt wurde.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. In meiner haben wir 95% richtig gute Arbeitsatmosphäre
Hat in den letzten Jahren gelitten. Es geht aufwärts
Auch Abteilungsabhängig, meist aber sehr positiv
Wie gesagt: ist Head Of abhängig. Man muss zur rechten Zeit am rechten Ort sein.
Ich kann nicht klagen.
Nix zu meckern
Richtig gut, aktuell fehlt mir aber das "WIR GEWINNT" in der Firma
Kollegen die sehr lange da sind haben wir viele. Einstellungen sind auch ok, egal ob "alt" oder jung.
Es gibt Abteilungen da wird man durch den Head Of gefördert, in anderen Abteilungen ist das nur Gerede. Vielleicht auch eine Taktik, von dem einen, oder anderen Head Of.
Home Office Regelung ist abteilungsabhängig gelöst. Kommt auch auf die Einstellungs Head Ofs an.
Kommunilkation ist das halbe Leben, kann und muss ausgebaut werden.
Gibt es nux zu meckern
Jupp die gibt es...
Sehr gutes Miteinander
die Kommunikation der Abteilungen untereinander könnte in einigen Fachbereichen besser werden
Den Markt wieder etwas einfangen.
Hier ist wirklich nichts zu bemängeln!
Gut, aber hat etwas an Strahlkraft verloren. Es wurde in einigen Bereichen der Anschluss am Markt verschlafen. Das wird nun gerade mit frischen Personal angegriffen.
Flexibel genug, alles möglich wenn es abgesprochen wird.
Immer das was man draus machen möchte.
Auch hier ist immer ein Weg nach oben, aber zu Zeit sehr gut.
Es wird wahrscheinlich mehr gemacht als man von außen sieht.
Die machen zu 99% Spaß
Sehr gut, hier wird noch Erfahrung geschätzt.
Unsere Head Of ist super !
Büros sind im Sommer sehr warm. Die Austattung an Technik ist gut, neue Laptops und HO Ausstattung ist gut.
Es werden Präsenztage erwartet, aber wenn mal ein Termin dazwischen kommt kann man auch hier mal tauschen.
Obst in der Küche, Wasser, Tee und Kaffee für alle, Firmenfitness und Buisinessbike.
Besser geht immer
Keine Unterschiede zu erkennen
Arbeit ist manchmal auch das was man selbst draus macht, man kann sehr viel lernen wenn man die Initiative ergreift. Jeder muss mal Dinge machen die einem nicht gefallen, aber zum Großteil immer neue interessante Aufgaben.
Der Teamzusammenhalt war in meinem Fall super.
Die Geschäftsfuhrung schafft es nicht Gewinn zu erzielen und verteilt Ressourcen willkürlich. Seit es einen zweiten gibt, ist es noch schlimmer geworden.
Wer kompetentes Personal binden möchte, sollte es auch fair bezahlen.
Innerhalb des Teams absolut top. Vorgesetzte haben sich allerdings regelmäßig ihre eigenen Regeln gemacht.
Eine Sinuskurve. Die Strategie zwischen Qualität und Quantität wurde regelmäßig gewechselt, sodass das Image mal besser und mal schlechter war.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In der Softwareentwicklung gab es Gleitzeit, die Möglichkeit auf HomeOffice (die kaum jemand genutzt hat, weil die Atmosphäre so gut war) und auch kurzfristig angemeldeter Urlaub war kein Problem.
Wurde nicht gefördert und als unnötig abgetan.
Gehalt war unterirdisch. Letztlich war es auch der Grund zu gehen.
Der Müll wird getrennt.
Innerhalb des Teams hervorragend, innerhalb der Abteilung meistens gut. Außerhalb der eigenen Abteilung gab es regelmäßig Schuldzuweisungen, die niemanden so richtig weiter gebracht haben.
Alter hat keine Rolle gespielt, weder junge noch ältere Kollegen wurden anders behandelt. Letztendlich zählt Engagement und Kompetenz.
Keine Individuelle Förderung, keine Schulungen wurden genehmigt. Man wurde klein gehalten. Vermutlich um das Gehalt weiter klein halten zu können.
Es gibt keine Türen an den Büros. Das führt zwar zum Abbau von Hemmnissen bei der Kommunikation aber auch zu einem recht hohen Lärmpegel. Ausstattung der Arbeitsplätze war angemessen.
Relativ transparent und auf Augenhöhe.
Frauenquote von über 10% in der Entwicklung. Grundsätzlich konnte ich als Mann keine Ungleichbehandlung feststellen. Müssen andere beurteilen.
Die Domäne als solche war natürlich vorgegeben, aber innerhalb des fachlichen Rahmens gab es viele verschiedene technische Möglichkeiten.
Insgesamt wirklich viel, viel Vertrauen und eigentlich immer Ansprechpartner auch die Führungskräfte, die sich für Sinnvolles stark machen. da kann man die Bereiche um die Geschäftsführung schon auch loben.
Die Unsicherheit nagt, aber anderen geht es halt auch so, wir sind nicht allein auf der Welt
Nicht alles auf einmal machen, wieder mehr auf die Belegschaft hören...wir haben schon auch Ahnung von unserem Geschäft. Kritische Stimmen wieder zulassen (klar,es ist immer die Frage, wo hört die konstruktive Kritik auf und fängt das Miesmachen und Rumgeflenne an, aber das muss man halt aushalten... So ist das mit Feedback). Die Geschäfsführung könnte etwas näher kommen, nicht so schnell urteilen wie ein top Manager, ihr seid im Mittelstand! :-)
Wir sind durch turbulente Zeiten gegangen und es waren gruselige Jahre in meiner beruflichen Laufbahn. Rum isses, hört auf zu flennen und weiter gehts..
(Und wer die Arbeitsatmosphäre bei A+ mit einem Stern bewertet, hat definitiv seine Nase noch nie in einen anderen Betrieb gesteckt...kommt mal in der Realität an, Heulsuse)
Wirtschaftspreise, Softwarepreise, Schulbesuche und Spaßveranstaltungen für den Nachwuchs machen uns beliebt, also gut!
Wie oben: man muss gerade Liebling der Geschäftsführung sein, dann geht alles. Ist aber normal und woander noch schlimmer
Klar gibt es Lieblinge und der eine bekommt mal mehr trotz weniger Arbeit, aber sonst ok für Rotenburg
Ich glaube jetzt nicht das wir zu den Umweltsündern zählen
Habe noch nix negativ erlebt, die Personalleiterin lädt zum Jubiläum ein uns es gibt Blümchen und Kaffee mit Gutschein nach Unternehmensvorgabe
Auch hier gilt: absolut überdurchschnittlich wenn man weiß, wie es woanders vor sich geht. Gibt es nicht auch bei uns Gestalten in Anzügen, denen man besser aus dem Weg geht?
Passt schon, Büros ohne Türen... Technik ist ein bisschen antiquiert und wenn man was braucht muss man sich halt melden
Es wird besser und alle bemühen sich sehr. No drama anymore plz
Hintern hochbekommen und sich um neue Aufgaben bemühen, falls man in unsrem Trubel echt noch nichts bekommen hat. Das bedeutet auch Bereitschaft, mal was anderes zu machen, als die vergangenen kuschligen Jahre.
Berücksichtigung der Bedürfnisse von Arbeitnehmern. Die hohe Fluktuation.
Die Geschäftsführung und HR überdenken und Entscheidungen auch aus der Sicht von den Arbeitnehmern überdenken.
Gedrückte Stimmung durch extrem viele Kündigungen und keine klare Kommunikation von der Geschäftsführung.
Gutes Image nach außen, aber intern sehr getrübt durch die vielen Kündigungen.
Gleiten nach Absprache möglich, ansonsten feste Arbeitszeiten.
Sehr begrenzt nur möglich.
Okay, aber im Vergleich zu anderen Softwareunternehmen sehr gering.
Ein durchaus positiver Aspekt, welcher durch die vielen Änderungen auch negativ beeinflusst wird.
Allgemein betrachtet okay.
Kommunikation von der Geschäftsführung nach unten eher schlecht. Unter den Abteilungen wird die Kommunikation bewusst eingeschränkt. Unter den Kollegen ist die Kommunikation gut. Zusagen werden häufig nicht eingehalten oder abgeändert.
Gut.
Durch Umstrukturierung deutlich eingegrenzt. Sehr monotoner Arbeitsalltag.
Familiäre Atmosphäre und Abteilungsleitung und offener Personalbereich, Arbeitgeber-Image
Die Unruhe durch Umstrukturierung und die Schnellschuss an Pfosten-Entscheidungen mit diesem unflexiblen Gerade-Denken der Geschäftsführung
Innovativer und moderner in der IT Welt werden, besonders bei Home Office, flexiblen Arbeitszeiten
Es sollte ausgiebiger gelobt werden, besonders von der Geschäftsführung
Extern sehr gut und sehr beliebt, auch wegen dem meistens sehr guten Umgang mit Bewerbern. Vor kurzem hat die Personalleitung einen Niedersachsen-Preis für ihre guten Ideen bekommen, Zukunftstage sind immer voll
Es ist IMMER viel zu tun und ist abhängig von Abteilung, hier muss man sich das an Auszeit nehmen, was man braucht. Generell noch eher feste Arbeitszeitenautokratisch vorgegeben
Es ist ein Geben und Nehmen, jeder hat Möglichkeit auf Weiterbildung, wenn das Unternehmen auch etwas davon hat
Für Rotenburg i.O., ich kann mir alles leisten, was ich will , drumrum im Vergleich zu Städten schon wenig
Mülltrennung, immer und überall und Spenden an soziale Vereine
Sehr guter Zusammenhalt gerade wegen den langjährigen zugehörigen Kollegen bereichsübergreifend
Ich komme gut klar, viel Feedback und bei besonderen Themen moderiert von Personalleitung, kommt aber sehr auf Abteilung und Persönlichkeit an. Mir wurde immer sehr gut geholfen in allen Lebenslagen und auch wenn es mal Unstimmigkeiten gab
Technische Ausstattung der Arbeitsplätze und Meetingräume sind zeitgemäß, das Haus wird auf zack gehalten
Schwierig, da Aussagen von Geschäftsführung nicht verlässlich, Abteilungsleiter im Zwischenzwiespalt, ansonsten besser werdende Kommunikationspolitik intern/extern, hier haben Abteilungsleiter viel gekämpft, damit bspw. Mitarbeiterversammlungen mit Infos zum Jahr vor den Partnerversammlungen geführt werden
Breites Aufgabenfeld, meistens sehr interessant und am Puls der Zeit aber nicht so ganz modern wie eine SoftwareBude sein sollte
Offenes Miteinander in der Abteilung. Eigene Ideen werden
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung ist nicht klar. Es werden Veränderungen festgelegt und die Mitarbeiter sehr kurzfristig informiert.
Das Büro sollte auch Plätze bieten um sich zurückziehen zu können.
Mitarbeiter sollten am Firmengewinn beteiligt werden.
Aktuell ist viel im Umbruch und das stört das Arbeiten. Keiner weiß aktuell wo der Weg hin geht und was in ein paar Monaten ist.
Ansonsten versuchen alle an einem Strang zu ziehen. Manchmal gibt es Reibereien aber das gehört auch dazu.
Flexible Arbeitszeiten werden geboten.
Es wird auf strikte Mülltrennung geachtet.
Es gibt keine Weiterbildungen, die mir ermöglicht wurden.
Bis auf ein paar Kollegen kommt man mit allen klar und man versucht sich zu helfen. Leider gab es in der letzen Zeit immer wieder Themen, wo Anmerkungen nicht direkt kommuniziert wurden.
Es wird kein Unterschied gemacht wie alt die Kollegen sind.
Die direkten Vorgesetzten geben ihr bestes, haben aber auch immer Anweisungen "von oben", die man häufig nicht kennt.
Es gibt ein Großraumbüro, das häufig sehr warm ist. Die Tische und Stühle sind ok aber es könnte besser sein.
Leider gibt es nur wenig Möglichkeiten sich mal zurückzuziehen, um konzentriert zu arbeiten.
Von der Geschäftsleitung werden immer nur die nötigen Informationen weiter gegeben.
In der Abteilung wird versucht manche fehlende Informationen weiterzugeben, aber das funktioniert auch nicht immer.
Das Gehalt ist gut. In den letzten Jahren gab es aber nie eine Erhöhung mit der Begründung, dass man sparen müsse.
Manche Themen sind besser als andere. Generell kann man aber eigene Ideen einbringen und man wird beteiligt.
So verdient kununu Geld.