25 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann jeder Zeit mit Problemen privat oder geschäftlich an seine Kollegen und Vorgesetzen kommen. Niemand wird allein gelassen, sofern man sich meldet und seine Wünsche äußert. Modernes Marketing.
Wirklich schlecht nichts. Es gibt aber immer Verbesserungspotential.
Entscheidungen transparenter und nachvollziehbarer kommunizieren und auch die Mitarbeiter in gewissen Dingen anhören, gerade wenn es Feedback von Kunden gibt.
Mehr Priorität auf die bestehende Software und deren Bugs, damit die Software gut läuft.
Führungskräfte Seminare durchführen und dann gelerntes auch mutig umsetzen und keinen Rückzieher machen.
Man kommt gerne zur Arbeit.
Bislang gut. Man sollte aber aufpassen, die Konkurrenz schläft nicht und wir konzentrieren und zu sehr auf neue Tools in der Software anstatt mal das bestehende System vernünftig zum Laufen zu bekommen.
Mehr oder weniger Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung sehe ich nicht. Wer sich umorientieren möchte hat in House aber alle Möglichkeiten.
Wenn es drauf ankommt ist das Team da!
Positive Außenwirkung aber nach innen wird man nach Entscheidungen vor vollendenden Tatsachen gestellt und es wird als Teamentscheidung verkauft. Eine Woche gehen wir links herum, die nächste rechts herum. Keine klare Linie.
Gut ausgestattet in Sachen Hardware. Die Büros sind leider nicht klimatisiert und auch nicht zweckmäßig geschnitten von der Grundfläche, der Architekt durfte sich mal ausleben.
Entscheidungen hinter verschlossenen Türen. Transparenz fehlt. Sinnhaftigkeit wird nicht erläutert.
Gutes Mittelfeld. Gibt sicher Firmen wo es mehr oder weniger Gehalt gibt.
Es gibt Kolleg*innen die gefühlt mehr Freiheiten haben wie andere.
Langweilig wird es nicht.
Man fühlt sich grundsätzlich wohl.
pds schafft es, sich gut darzustellen, aber intern sieht es anders aus.
Statisch und unmodern.
Kaum Möglichkeiten.
Für die Branche unterdurchschnittlich.
Deutlich ausbaufähig.
Ich komme mit meinen direkten Kollegen gut klar.
Durchschnittlich.
Es dauert ewig, bis Wünsche erhört werden, wenn überhaupt.
Gutes Equipment.
Null Transparenz, viele Geheimnisse.
Durchschnittlich.
Sehr eintönig.
Vertrauen und Wertschätzung, Kollegialen Zusammenhalt
Das vorherrschende Selbstbild
Etwas mehr in die Zukunft blicken, nachhaltigere Softwareentwicklung betreiben
Hängt von den eigenen Bedürfnissen ab
In der Branche sehr gut
Viel Verständnis
Es gibt ein paar Möglichkeiten der Weiterbildung. Karriere muss man selbst in die Hand nehmen.
Okay
geht so
Besser geht es nicht
Viel Respekt
das möchte bitte jeder für sich selbst beurteilen
Okay, aber modern wie in den Stellenanzeigen ist das nicht
tendiert zur Einseitigkeit je nach Hierarchieebene
zwischen Kollegen irgendwann schon
Das Level ist irgendwann durchgespielt
Die Aufgabe macht Spass und der Umgang ist relativ locker.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Für Schafe und Ja Sager, die wie vor 30 Jahren von 8 bis 17 Uhr im Büro sitzen wollen , ist er ein perfekter Arbeitgeber.
Der Umgang muss viel offener sein. Kollegen, die kommen und gehen wann es ihnen passt und auch wenn sie da sind wenig arbeiten und das Team nicht unterstützen, müssen mal gerade gerückt werden.
Homeoffice muss ermöglicht werden. Gerade in einer Softwarefirma.
Es muss möglich sein, wenn man Stunden hat, die jederzeit abbummeln zu können.
Es gibt zwar eine Vetruensarbeitszeit, kontrolliert wird sie trotzdem. Muss sie aber auch, da es Mitarbeiter gibt, die frei machen, ohne Stunden aufgebaut zu haben oder zu spät kommen.
Gehalt kommt pünktlich und es werden Extraleistungen wie Firmenfitness oder Leasing-E Bikes angeboten.
Reich wird man allerdings nicht. Es wird nicht unterschieden.
Von 8 bis 17 Uhr ist man im Büro. Das sogenannte Gleiten, dass man früher gehen oder später kommen kann ist eine Farce. Gerade am Freitag ist ab Mittags nichts mehr los. Dennoch ist es nicht möglich, dass in den Teams regelmäßig geglitten wird. Es soll nur als Ausnahme genutzt werden.
Die Arbeiten sind perfekt fürs Honeoffice, aber auch das wird nicht dauerhaft ermöglicht.
Würde man mehr aufs Homeoffice eingehen, könnte man auch hier was Gutes tun. Wird aber nicht.
Wer will und hartnäckig bleibt, kann sicher viel Wissen aufsaugen.
Keiner hat den Mut sich gegen Chefs, Entscheidungen oder Kollegen zu stellen. Hinten herum sind alle groß, geht es darum offen und ehrlich zu sagen, was Sache ist, traut sich niemand den Mund aufzumachen. So erreicht man natürlich auch keine Änderung.
Keine Unterscheidung spürbar.
Jeder bekommt gleich sein eigenes, offenes Büro. Im Sommer ist es sehr, sehr heiß.
Technik ist für meinen Geschmack auf einem guten Stand.
Es wird viel gesprochen. Viele Meetings.
Da fällt mir keine Unterscheidung auf.
Ansichtssache. Wem die Branche ansich liegt, der wird auch Spaß dem Bereich haben. Jedoch wird jegliches Engagement durch die Antriebslosigkeit der Kollegen und die fehlenden Homeofficemöglichketen und die unflexibel Arbeitszeiten zu nichte gemacht.
Das Produkt ist ein geiles Produkt, die Kollegen sind der Hammer und nicht zu vergessen: Home Office
Habe ich schon erwähnt, KOMMUNIKATION
Kommunizieren, ehrlich sein, warum z.B. New Work so abrupt gestoppt wurde.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. In meiner haben wir 95% richtig gute Arbeitsatmosphäre
Hat in den letzten Jahren gelitten. Es geht aufwärts
Auch Abteilungsabhängig, meist aber sehr positiv
Wie gesagt: ist Head Of abhängig. Man muss zur rechten Zeit am rechten Ort sein.
Ich kann nicht klagen.
Nix zu meckern
Richtig gut, aktuell fehlt mir aber das "WIR GEWINNT" in der Firma
Kollegen die sehr lange da sind haben wir viele. Einstellungen sind auch ok, egal ob "alt" oder jung.
Es gibt Abteilungen da wird man durch den Head Of gefördert, in anderen Abteilungen ist das nur Gerede. Vielleicht auch eine Taktik, von dem einen, oder anderen Head Of.
Home Office Regelung ist abteilungsabhängig gelöst. Kommt auch auf die Einstellungs Head Ofs an.
Kommunilkation ist das halbe Leben, kann und muss ausgebaut werden.
Gibt es nux zu meckern
Jupp die gibt es...
Sehr gutes Miteinander
die Kommunikation der Abteilungen untereinander könnte in einigen Fachbereichen besser werden
Den Markt wieder etwas einfangen.
Hier ist wirklich nichts zu bemängeln!
Gut, aber hat etwas an Strahlkraft verloren. Es wurde in einigen Bereichen der Anschluss am Markt verschlafen. Das wird nun gerade mit frischen Personal angegriffen.
Flexibel genug, alles möglich wenn es abgesprochen wird.
Immer das was man draus machen möchte.
Auch hier ist immer ein Weg nach oben, aber zu Zeit sehr gut.
Es wird wahrscheinlich mehr gemacht als man von außen sieht.
Die machen zu 99% Spaß
Sehr gut, hier wird noch Erfahrung geschätzt.
Unsere Head Of ist super !
Büros sind im Sommer sehr warm. Die Austattung an Technik ist gut, neue Laptops und HO Ausstattung ist gut.
Es werden Präsenztage erwartet, aber wenn mal ein Termin dazwischen kommt kann man auch hier mal tauschen.
Obst in der Küche, Wasser, Tee und Kaffee für alle, Firmenfitness und Buisinessbike.
Besser geht immer
Keine Unterschiede zu erkennen
Arbeit ist manchmal auch das was man selbst draus macht, man kann sehr viel lernen wenn man die Initiative ergreift. Jeder muss mal Dinge machen die einem nicht gefallen, aber zum Großteil immer neue interessante Aufgaben.
Der Teamzusammenhalt war in meinem Fall super.
Die Geschäftsfuhrung schafft es nicht Gewinn zu erzielen und verteilt Ressourcen willkürlich. Seit es einen zweiten gibt, ist es noch schlimmer geworden.
Wer kompetentes Personal binden möchte, sollte es auch fair bezahlen.
Innerhalb des Teams absolut top. Vorgesetzte haben sich allerdings regelmäßig ihre eigenen Regeln gemacht.
Eine Sinuskurve. Die Strategie zwischen Qualität und Quantität wurde regelmäßig gewechselt, sodass das Image mal besser und mal schlechter war.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In der Softwareentwicklung gab es Gleitzeit, die Möglichkeit auf HomeOffice (die kaum jemand genutzt hat, weil die Atmosphäre so gut war) und auch kurzfristig angemeldeter Urlaub war kein Problem.
Wurde nicht gefördert und als unnötig abgetan.
Gehalt war unterirdisch. Letztlich war es auch der Grund zu gehen.
Der Müll wird getrennt.
Innerhalb des Teams hervorragend, innerhalb der Abteilung meistens gut. Außerhalb der eigenen Abteilung gab es regelmäßig Schuldzuweisungen, die niemanden so richtig weiter gebracht haben.
Alter hat keine Rolle gespielt, weder junge noch ältere Kollegen wurden anders behandelt. Letztendlich zählt Engagement und Kompetenz.
Keine Individuelle Förderung, keine Schulungen wurden genehmigt. Man wurde klein gehalten. Vermutlich um das Gehalt weiter klein halten zu können.
Es gibt keine Türen an den Büros. Das führt zwar zum Abbau von Hemmnissen bei der Kommunikation aber auch zu einem recht hohen Lärmpegel. Ausstattung der Arbeitsplätze war angemessen.
Relativ transparent und auf Augenhöhe.
Frauenquote von über 10% in der Entwicklung. Grundsätzlich konnte ich als Mann keine Ungleichbehandlung feststellen. Müssen andere beurteilen.
Die Domäne als solche war natürlich vorgegeben, aber innerhalb des fachlichen Rahmens gab es viele verschiedene technische Möglichkeiten.
Auf die Bedenken der Mitarbeiter eingehen, Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen, von denen sie betroffen sind.
Die Mitarbeiter, die an der Basis wissen, wo es hakt.
Mitarbeiter besser informieren, regelmäßige Gespräche mit den Mitarbeitern.
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und -Planung
Abhängig von der Abteilung
In manchen Abteilungen vorhanden, in anderen nicht
Firmenziele nicht klar
Berücksichtigung der Bedürfnisse von Arbeitnehmern. Die hohe Fluktuation.
Die Geschäftsführung und HR überdenken und Entscheidungen auch aus der Sicht von den Arbeitnehmern überdenken.
Gedrückte Stimmung durch extrem viele Kündigungen und keine klare Kommunikation von der Geschäftsführung.
Gutes Image nach außen, aber intern sehr getrübt durch die vielen Kündigungen.
Gleiten nach Absprache möglich, ansonsten feste Arbeitszeiten.
Sehr begrenzt nur möglich.
Okay, aber im Vergleich zu anderen Softwareunternehmen sehr gering.
Ein durchaus positiver Aspekt, welcher durch die vielen Änderungen auch negativ beeinflusst wird.
Allgemein betrachtet okay.
Kommunikation von der Geschäftsführung nach unten eher schlecht. Unter den Abteilungen wird die Kommunikation bewusst eingeschränkt. Unter den Kollegen ist die Kommunikation gut. Zusagen werden häufig nicht eingehalten oder abgeändert.
Gut.
Durch Umstrukturierung deutlich eingegrenzt. Sehr monotoner Arbeitsalltag.
Den Kollegenzusammenhalt, Obst, Sport, Getränke
HR und Firmenleitung denken nur in Ressourcen. Die Berücksichtigung der "menschlichen" Seite der Ressource wird mit sichtbaren Folgen vernachlässigt.
Dringende Empfehlung: Aus der hohen Fluktuation Erkenntnisse ableiten die tatsächlich zutreffen (auch wenn es unbequeme Erkenntnisse sind) und die Arbeit in den betroffenen Bereichen an die Belastbarkeit der Mitarbeiter durch strukturelle Änderungen anpassen. Wertschätzung nicht nur für den Visionen verkaufenden Vertrieb und seinen daraus folgenden guten Abschlüssen, sondern auch für die Abteilungen, die den Kunden nachher erklären müssen, warum diese Visionen noch nicht umgesetzt wurden.
Es fehlt eklatant die Wertschätzung der Arbeit, die die Mitarbeiter im Kundensupport - quasi als letzte, die dann die Hunde beißen - leisten. Hier wäre deutlich mehr Einfühlungsvermögen in die Leistungsgrenzen und die Belastbarkeit auch durch die Firmenleitung und das HR angesagt. Beschwichtigende Phrasen die als solche erkennbar sind, sind letztlich kontraproduktiv.
Abteilungsabhängig. Hier nur sehr wenig Flexibilität möglich.
Sehr guter Zusammenhalt, der durch die hohe Anzahl an Kündigungen jedoch beeinträchtigt wird.
Abstellgleis gibt es hier nicht. Erfahrung wird von den Kollegen gewertschätzt. Wie es seitens der Führung ist, kann ich nicht beurteilen
Es ist eine schwere Aufgabe. Mehr Konsequenz und mehr Einbeziehung der Belastbarkeit der Mitarbeiter in Strategieüberlegungen wäre insbesondere auch gegenüber der Firmenleitung und dem HR dringend erforderlich.
Späte, mangelhafte, inkonsequente Kommunikation. Es fehlen Klarheit, Struktur und Beständigkeit. Kommunikation sollte auch etwas bewirken können. Bisher entsteht der Eindruck einer Klagemauer ohne Veränderungspotential.
Ist vorhanden.
Zunehmend weniger. Einseitige Belastung führt zu Mitarbeiterabwanderung.
So verdient kununu Geld.