6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark und sorgt für ein angenehmen Umgang untereinander. Besonders positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was Flexibilität und eine gute Work-Life-Balance ermöglicht. Zudem wird die Erfahrung und Kompetenz älterer Kolleginnen und Kollegen geschätzt und respektiert.
Leider werden Feedbacks zwar entgegengenommen, ihre Umsetzung jedoch häufig verschoben oder mit Ausreden begründet. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Veränderungen nur zögerlich oder gar nicht angegangen werden. Zudem fehlt es an Transparenz in vielen Bereichen, was zu Unsicherheit und Frustration unter den Mitarbeitenden führt.
Das Unternehmen sollte auf eine offenere und transparentere Kommunikation setzen. Mitarbeitende sollten mehr Einblick in Entscheidungsprozesse und strategische Richtungen erhalten, um Verständnis und Vertrauen zu fördern. Zudem wären gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten ein wichtiger Schritt, um die persönliche und fachliche Entwicklung zu unterstützen. Ebenso wäre es wünschenswert, dass gegebenes Feedback nicht nur angehört, sondern auch sichtbar umgesetzt wird.
Es wirkt oft so als sein man die o.g. Punkte gewöhnt und es ist firmentypisch.
Weiterbildungsmöglichkeiten für den "einfachen" Mitarbeiter gar nicht vorhanden.
Durchschnitt
Der Zusammenhalt unterhalb der Kollegen ist grundsätzlich vorhanden. Jedoch bestätigen Ausnahmen die Regel.
Die meisten Vorgesetzten haben ein offenes Ohr. Gibt jedoch auch Führungskräfte die auf Ignoranz setzen.
Auf Wünsche wie ergonomische Möbel wird nicht eingegangen. Nötige Hardwareerweiterungen werden ebenfalls nicht durchgeführt und man muss sich innerhalb des Kollegiums aushelfen. Büros sind hell und mit Klimaanlagen ausgestattet.
Gibt regelmäßige Meetings. Informationen z.T. jedoch ungenügend oder intransparent. Entscheidungen werden oft präsentiert, wenn sie gefallen sind, jedoch ohne Einbindung des Entscheidungsfindungs-Prozesses.
Mix aus Altprodukt und neuem Produkt. Jedoch reines Ticket abarbeiten.
Die motivierten Kollegen.
Der Wille und der Weg zu neuen Technologien.
Der kostenlose Kaffee.
Die mangelnden Weiterbildungen.
Das Vorgesetztenverhalten.
Die intransparente Gehaltspolitik.
Peakavenue als Unternehmen birgt das Potenzial, zum Marktführer aufzusteigen. Eine verstärkte Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Angestellten würde nicht nur Fachkräfte binden, sondern auch die Grundlage für exzellente Ergebnisse schaffen.
In diesem Zusammenhang sollten einige Praktiken dringend in Frage gestellt und möglicherweise überarbeitet werden. Eine verstärkte Fokussierung auf eine mitarbeiterzentrierte Strategie könnte dazu beitragen, das volle Potenzial des Unternehmens auszuschöpfen und eine positive Unternehmenskultur zu fördern.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen herrscht ein positives kollegiales Verhalten. Der Umgangston ist freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit angenehm gestaltet. Auch die interdisziplinäre Kommunikation zwischen den Abteilungen ist in der Regel konstruktiv und höflich. Die Kollegen sind stets darum bemüht, Lösungen zu finden, und es wird versucht, Differenzen ohne unnötige Eskalationen beizulegen.
Die Führungsqualität und die Verteilung der Aufgaben ist je nach Abteilung unterschiedlich. Eigeninitiative ist zwingend erforderlich, um über aktuelle Aufgaben und Themen informiert zu sein. Die Verfügbarkeit der Führungskräfte und die Vertrauenswürdigkeit der erhaltenen Informationen schwanken jedoch erheblich. Dies beeinflusst die wahrgenommene Arbeitsatmosphäre, da die geforderte eigenständige Strukturierung der Arbeit unter diesen Bedingungen willkürlich erscheint.
Die Feedbackkultur ist je nach Abteilung schlecht bis nicht vorhanden.
Dies stellt eine Herausforderung dar, eine positive Einstellung gegenüber der erbrachten Leistung im Unternehmen aufzubauen.
Die bestehenden Verträge setzen auf das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit, wobei es je nach Abteilung Kernarbeitszeiten gibt. Es wird auf eine formelle Arbeitszeiterfassung verzichtet. Jeder Mitarbeiter ist nach diesem Prinzip selbst dafür verantwortlich, wie er oder sie die Arbeitszeit gestaltet.
Theoretisch besteht die Möglichkeit einer guten Work-Life-Balance.
Allerdings ist die Gesundheit der Arbeitnehmer aus eigener Erfahrung keine Priorität des Unternehmens.
Zu diesem Punkt gilt die Devise: Fordern statt fördern.
In einem sich rasch verändernden Berufsfeld wie der IT ist kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich, und Mitarbeiter befinden sich in der Pflicht, sich selbstständig weiterzubilden. Der Arbeitgeber ist jedoch nicht verpflichtet, diese Weiterbildungen zu finanzieren oder zu unterstützen.
Obwohl Weiterbildungen wiederholt in Aussicht gestellt werden, erfolgt nur das notwendige Minimum. Dies erweckt den Eindruck, dass die Betonung eher darauf liegt, ein Häkchen auf einer Checkliste zu setzen, anstatt tatsächlich in die Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren.
Diese Herangehensweise mag akzeptabel sein, deutet jedoch nicht unbedingt auf eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur hin.
Top!
Die Kollegen bilden das Rückgrat des Unternehmens.
Jeder Einzelne zeichnet sich durch Professionalität und konstruktive Verhaltensweisen aus.
Es besteht die Möglichkeit, gemeinsam Mittag zu essen und auch außerhalb der Arbeitszeit etwas zusammen zu unternehmen.
Dabei steht es jedem frei, selbst zu entscheiden, in welchem Maße er oder sie sich einbringen möchte.
Niemand wird ausgeschlossen, und selbst wenn es mal zu persönlichen Differenzen kommen sollte, beeinträchtigt dies nicht den Zusammenhalt im Unternehmen.
Wenn leere Worte eine Währung wären, dann würde man sogar mal über dem Marktdurchschnitt verdienen!
Die Büros sind modern gestaltet und bieten eine helle und klimatisierte Arbeitsumgebung. Insgesamt ist die Ausstattung der Arbeitsplätze eher unterdurchschnittlich zu bewerten. Wer an dieser Stelle Komfort, oder Ausstattung nach aktuellem Stand der Technik erwartet, muss nach eigenen Wegen suchen.
In regelmäßigen Abständen finden Informationsveranstaltungen statt, auf denen über aktuelle Fortschritte und bevorstehende Entwicklungen berichtet wird. Dadurch erfolgt eine klare und nachvollziehbare Kommunikation von unternehmensweit relevanten Informationen aus der Führungsebene.
Jedoch gestaltet sich die Übermittlung von Aufgabenpaketen und den damit verbundenen Veränderungen als unzureichend. Mitarbeiter, die nicht unmittelbar in Entscheidungsprozesse eingebunden sind, befinden sich in einem ständigen Informationsdefizit. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, dieses Defizit auszugleichen.
Die Kommunikationswege für diesen Ausgleich sind dabei vielfältig, aber wenig verbindlich. Oft ist es unvermeidlich, wiederholt nach den gleichen Informationen zu fragen, bis man letztendlich eine häufig unverbindliche Antwort erhält.
Die Gehaltsstruktur bewegt sich unterhalb des Makrdurchschnitts.
Es obliegt jedoch jedem Mitarbeiter selbst, nach Gehaltserhöhungen zu fragen. In solchen Gesprächen werden oft Erhöhungen in Aussicht gestellt.
Allerdings erfolgt im Anschluss in der Regel keine verbindliche Zusage oder Ablehnung.
Des Weiteren gibt es keine festgelegten Gehaltsstaffelungen oder Zielvereinbarungen, die mit Gehaltserhöhungen verbunden sind.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Die Neuausrichtung auf Cloud-Lösungen bringt moderne Technologien zum Einsatz. Die Arbeit an diesen fortschrittlichen Technologien gestaltet sich als äußerst interessanter Bereich, der mit vielen Herausforderungen und Chancen einhergeht. Für diejenigen, die direkt an diesem Projekt beteiligt sind, verspricht der Arbeitsalltag demnach besonders spannend zu werden.
Schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern und Persektivlosigkeit in der Arbeit.
Führungsperson ist schlecht geschult.
Hoher Freiheitsgrad in der Gestaltung der Arbeitspakete; schnelle Erreichbarkeit von Kollegen*innen und Vorgesetzten; wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
- aktuell nichts -
Etwas mehr Online-Kultur wagen, so können alle Standorte gleichberechtigt in Entscheidungen und auch in das Tagesgeschäft einbezogen werden.
Man hat sehr viele Freiheiten kann eigene Ideen einbringen und ich fühle mich in meinem Team wohl. Es wird auch mal ein Spaß gemacht. Bei meinem alten Arbeitgeber war ich nur einer unter vielen hier werde ich als Mensch wahrgenommen.
Es ist manchmal etwas hektisch oder wirkt unkoordiniert, ich denke aber dies ist der Aufgabe "Zwei Firmen werden eine Firma", "Zwei Produkte werden ein Produkt" geschuldet.
Mehr kommunizieren (das geht immer) und für manche Entscheidungen sollte man sich nicht so viel Zeit lassen. Wissenstransfer zwischen den Abteilungen kann verbessert werden.
Innerhalb des Unternehmens herrscht eine gute Atmosphäre. Es ist selten schlechte Stimmung. Die Büros und Arbeitsplätze sind angemessen ausgestattet. Jeder hat ein Laptop, mehrere Monitore und einen großen Schreibtisch.
In meiner Wahrnehmung handelt es sich um einen der weltweit führenden Anbieter für Software zur Unterstützung der Qualitätssicherung in der fertigenden Industrie.
Es ist manchmal stressig was nicht zuletzt an den verschiedenen Tätigkeiten und der Komplexität der entwickelten Software liegt. Es gibt jedoch Vertrauensarbeitszeit wenn ich einmal länger bleibe kann an einem anderen Tag auch diese Zeit einfach früher gehen. Nach Rücksprache ist Home-Office immer möglich was ich sehr gut finde. In letzter Zeit wurden weitere Verbesserungen eingeführt, so haben wir z.B. eine Tischtennis-Platte für die Mittagspause erhalten.
In der Vergangenheit kam dieses Thema etwas zu kurz. Seit dem Wechsel der Geschäftsführung und dem Start an dem neuen Web-Projekt hat sich hier aber wirklich viel getan. So gibt es nun für alle die Möglichkeit einen Englischkurs zu machen.
In der Abteilung, in welcher ich arbeite, habe ich die Möglichkeit bekommen auf die E-Learning Plattform "Pluralsight" zuzugreifen und mich so sowohl mit vorgegebenen als auch mit Themen zu beschäftigen die mich interessieren. Neben der Plattform wurde uns auch die Zeit zur Nutzung während der Arbeitszeit gegeben was ich sehr positiv empfinde.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig. Man kann nie genug haben :). Ich halte es aber für angemessen. Es gibt eine betriebliche Krankenzusatzversicherung in welche viele Vorteile bietet. Hier finde ich gut das man auch die Möglichkeit hat, seine direkten angehörigen mit zu versichern und dies zu einem fairen Preis. Es gibt auch die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge wobei.
Es gibt auch einen Betriebsarzt der Regelmäßig in die Firma kommt.
Hier gebe ich eine mittlere Bewertung ab. Die meisten Leute mit Firmenfahrzeug fahren einen Hybrid der Strom wird größtenteils selbst produziert. Mitarbeiter mit einem Elektrofahrzeug können vergünstigt ihr Fahrzeug laden. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit ein Jobrad zu erhalten. Beim Umweltschutz geht immer mehr aber das Level finde ich schon ganz gut.
In Zeiten der großen Corona Pandemie wurden die Impftermine durch den Betriebsarzt von der Verwaltung organisiert was ich sehr gut fand. Dies wurde auch für die Grippeimpfung beibehalten.
Man spürt die Hilfsbereitschaft der Kollegen und fühlt sich bei den Aufgaben eigentlich nie alleine gelassen.
Hier stelle ich fest, dass ältere Kollegen bei ihrer Arbeit auch bei neuen Themen sehr gut unterstützt werden. Es wird auch geschaut die Personen gemäß ihrer Fähigkeiten und Erfahrungen einzusetzen. So habe ich z.B. schon miterlebt, von einer Tätigkeit mit vielen Reisen eher in eine beratende Funktion gewechselt haben um dort ihr über die Jahre aufgebautes Know-How einzubringen was wirklich auch funktioniert.
Der Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern ist in Ordnung. Diese sind zwar etwas hervorgestellt weshalb ich nur vier Sterne gebe. Aber sie geben sich große Mühe, eine positive Atmosphäre zu schaffen. Mein Vorgesetzter ist eigentlich zu jeder Zeit erreichbar und hilft auch immer bei der Lösung von Problemen wenn es ihm möglich ist.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Jeder hat ein Laptop und mindestens zwei Monitore. Manchmal dauert die Beschaffung etwas aber in der Regel wird darauf geachtet die Arbeitsbedingungen so angenehm wie möglich zu gestalten.
Kommunikation kann immer verbessert werden. Generell bekomme ich aber die Informationen die ich für meine Arbeit benötige. Manchmal würde ich mir wünschen das öfter oder mehr kommuniziert wird.
Ich konnte noch nicht feststellen, das Personen benachteiligt werden bzw. mir ist selbst nie eine Benachteiligung widerfahren. Seit einiger Zeit kommen auch Weiterbildungen wirklich allen zu gute was mich gerade in jüngster Vergangenheit sehr überzeugt hat.
Das Umfeld FMEA, Qualitätsmanagement und die Kunden sind super spannend. Gerade der Umgang mit großen bekannten Kunden macht den Job so interessant. Auch die neue Aufgabe: Erstellen einer SaaS-Plattform für Qualitätsmanagement ist super interessant. Man lernt viel und immer was neues und hat die Möglichkeit seine Fähigkeiten voll einzubringen.
Flexibilität der Arbeitszeit und des Arbeitsplatzes.
Die fehlende Wertschätzung im Unternehmen hat einen deutlichen Einfluss auf das Arbeitsklima und die Mitarbeitermotivation. Das Gefühl das harte Arbeit und Engagement nicht ausreichend anerkannt werden, führt zu Frustration und Demotivation. Es fehlt an positivem Feedback und offener Anerkennung für Erfolge, was das Selbstwertgefühl der Mitarbeiter beeinträchtigt. Eine Atmosphäre der Wertschätzung wäre entscheidend, um ein produktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Durch gezielte Anerkennung, Mitarbeitergespräche und Belohnungssysteme könnte das Unternehmen den Wert jedes Einzelnen besser hervorheben und somit die Arbeitszufriedenheit erhöhen.
Das Unternehmen sollte eine offene Kommunikationsstruktur implementieren. Zudem sollte in Schulungs- und Weiterbildungsprogramme investiert werden um die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern. Weiterhin sollten die Arbeitsbedingungen verbessert werden um weg vom Ausbeutungscharme zu kommen. Last but not least sollten die Gehälter zumindest an den Marktüblichen Standard angepasst werden. All diese Maßnahmen würde die Mitarbeitermotivation deutlich steigern und schließlich dem Betriebsergebnis zu gute tun.
Belastende Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt das Wohlbefinden der Mitarbeiter!
Die derzeitige Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist äußerst belastend und hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Ein spürbarer Mangel an Teamgeist und Unterstützung führt zu einer isolierten Arbeitsumgebung, in der es schwerfällt, sich motiviert zu halten. Konstruktive Kritik und Feedback werden oft ignoriert oder negativ aufgenommen, was die Mitarbeiter demotiviert und Ängste vor beruflichen Konsequenzen schürt. Die ständige Spannung und Unsicherheit machen es schwer, sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Eine dringende Veränderung im Umgangston, in der Teamzusammenarbeit und in der Anerkennung der Mitarbeiter ist notwendig, um eine gesunde produktive Arbeitsatmosphäre wiederherzustellen.
Angeschlagenes Image aufgrund diverser Mängel!
Das Unternehmen leidet unter einem bedenklich angeschlagenen Image aufgrund einer Vielzahl von Mängeln. Von unzureichender Kundenbetreuung über fragwürdige Geschäftspraktiken bis hin zu einem mangelnden Fokus auf Qualität und Innovation gibt es eine Reihe von Aspekten, die das Vertrauen in das Unternehmen untergraben. Die negativen Schlagzeilen haben dazu geführt, dass potenzielle Kunden und Partner skeptisch sind und Mitarbeiter sich unsicher über die Zukunft fühlen. Eine umfassende Überarbeitung der Unternehmensstrategie, begleitet von transparenter Kommunikation und nachweisbaren Verbesserungen, wäre notwendig, um das Image wiederherzustellen und das Vertrauen zurückzugewinnen.
Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten dämpfen berufliche Entwicklung!
Die mangelnden Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen wirken sich stark auf die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter aus. Es fehlt an klaren Entwicklungsplänen oder Ressourcen für Schulungen und Fortbildungen. Dies führt zu einem Stillstand in den Karrieren der Mitarbeiter und hinterlässt das Gefühl, dass das Unternehmen nicht bereit ist in ihre Weiterentwicklung zu investieren. Die fehlenden Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung können die Motivation mindern und dazu führen, dass talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Eine verstärkte Investition in Weiterbildungsmöglichkeiten wäre erforderlich, um das Potential der Mitarbeiter auszuschöpfen und langfristig erfolgreich zu sein.
Enttäuschende Vergütung mindert die Mitarbeiterzufriedenheit!
Die schlechte Bezahlung in diesem Unternehmen wirkt sich stark auf die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit aus. Die Gehälter stehen in keinster Weise im Einklang mit den Marktstandards oder den erwarteten Anforderungen der Positionen. Dies führt zu finanzieller Belastung und Frustration bei den Mitarbeitern, die das Gefühl haben, dass ihre Bemühungen nicht ausreichend wertgeschätzt werden. Eine angemessene Vergütung ist entscheidend, um die Motivation aufrechtzuerhalten und qualifizierte Mitarbeiter zu halten. Es wäre ratsam, die Gehaltsstrukturen zu überdenken und sicherzustellen, dass die Bezahlung den Fähigkeiten und dem Engagement der Mitarbeiter gerecht wird.
Bedenkliche Gleichgültigkeit gegenüber Umwelt und sozialer Verantwortung!
Es scheint, als ob Umweltschutz und soziale Verantwortung nicht auf der Prioritätenliste stehen. Es gibt kaum Anstrengungen zur Reduzierung von Abfall oder zur Förderung von sozialen Initiativen. Dieser Mangel an Engagement sendet ein negatives Signal an Kunden, Mitarbeiter und die Gemeinschaft.
Positiver Kollegenzusammenhalt sorgt für angenehme Atmosphäre in der Pause!
Die Kollegen sind in der Regel Hilfsbereit, nicht abteilungsübergreifend, und unterstützen einander bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben. Es gibt leider zu oft Momente, in denen die Effizienz der Arbeit beeinträchtigt wird, da Informationen zwischen Abteilungen nicht fließen.
Enttäuschender Führungsstil!
Es fällt mir schwer, eine positive Seite an der aktuellen Führungsetage zu finden. Der Führungsstil lässt sehr zu wünschen übrig. Die Kommunikation ist oft unklar und unzureichend, wenn überhaupt kommuniziert wird, was zu Verwirrung und Fehlern im Unternehmen führt. Anstatt Unterstützung zu bieten, scheint hier mehr darauf Wert gelegt zu werden, Autorität zu zeigen. Feedback wird ignoriert oder abgetan, was eine Atmosphäre der Frustration schafft. Insgesamt fühle ich mich unter der Leitung nicht geschätzt oder motiviert und hoffe auf eine positive Neuausrichtung der Geschäftsführung.
Unzureichende Arbeitsbedingungen beeinträchtigen Arbeitsumfeld!
Die schlechten Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack. Mangelnde Ergonomie, veraltete Technologien und unzureichende Ressourcen setzen die Mitarbeiter unnötig unter druck. Die ungenügende Unterstützung bei der Bewältigung der Arbeitslast führt zu Stress und Frustration. Darüber hinaus fehlt es an klaren Richtlinien für Gesundheit und Sicherheit, was das Wohlbefinden der Mitarbeiter gefährden kann. Verbesserungen in den Arbeitsbedingungen wären dringend notwendig, um die Produktivität zu steigern und sicherzustellen dass die Mitarbeiter in einer gesunden und förderlichen Umgebung arbeiten können.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!
Die mangelnde Kommunikation in diesem Unternehmen ist äußerst frustrierend und beeinträchtigt die Effizienz und Zusammenarbeit erheblich. Wichtige Informationen werden unzureichend weitergegeben oder komplett ausgelassen, was zu Verwirrung und Missverständnissen führt. Teams arbeiten oft isoliert voneinander, da der Austausch von Ideen und Best Practices vernachlässigt wird. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Qualität der Arbeit, sondern auch auf die Moral der Mitarbeiter, die sich nicht ausreichend informiert und unterstützt fühlen. Eine transparente und offene Kommunikationskultur wäre dringend erforderlich, um diese Probleme anzugehen und die Arbeitsumgebung zu verbessern.
Mangelnde Vielfalt in Führungspositionen!
Die auffallende Abwesenheit von Frauen in Führungsrollen innerhalb dieses Unternehmens ist bedauerlich und wirft Fragen zur Vielfalt und Inklusion auf. Die Unterrepräsentation von Frauen auf höheren Ebenen sendet das Signal aus, dass Karrierechancen möglicherweise nicht gleichermaßen für alle Mitarbeiter zugänglich sind. Eine diversere Führungsebene kann zu einer breiteren Palette von Perspektiven und Ideen führen, was letztendlich die Innovationskraft des Unternehmens stärken könnte. Ein verstärktes Engagement in der Förderung von Frauen in Führungspositionen würde nicht nur zur Gleichberechtigung beitragen, sondern auch das gesamte Unternehmen bereichern.
Monotonie, so weit das Auge reicht!
Die Präsenz von uninteressanten Aufgaben in diesem Unternehmen beeinträchtigt die allgemeine Motivation der Mitarbeiter. Während einige Tätigkeiten notwendig sind, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, können repetitiv monotone Aufgaben dazu führen, dass sich Mitarbeiter unterfordert und gelangweilt fühlen. Eine größere Vielfalt und die Möglichkeit, sich auch mit anspruchsvolleren Projekten auseinanderzusetzen, könnten die Mitarbeiter motivieren und ihre Beteiligung am Unternehmen stärken.