24 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und herausfordernd und auch die Vorgesetzten sind fachlich richtig gut. Dadurch kann man sich bei PNHR gut weiterentwickeln.
PNHR wurde 1977 gegründet. Damit steht der erste Generationenwechsel an und man merkt, dass mitunter noch ein eher traditionelles Arbeitgeberbild besteht.
Im letzten Jahr wurden aber viele der angesprochenen, berechtigten Kritikpunkte verbessert. Veränderungen zum positiven sind auf jeden Fall zu erkennen!
Den Umgang untereinander empfinde ich als sehr fair und vertrauensvoll und auch die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man hilft sich über alle Positionen hinweg untereinander. Von einem Konkurrenzkampf habe ich bisher noch nichts mitbekommen.
PNHR ist eher unbekannt. Wer die Kanzlei oder ihre Mitarbeiter kennt, verbindet damit aber in der Regel eine gehobene Beratungsqualität.
In der Beratung sind die Arbeitszeiten üblicherweise etwas länger. Gemessen am Branchendurchschnitt ist die Belastung aber nicht zu hoch.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h/w. Hier und da fallen aufgabenbedingt auch Überstunden an. Diese halten sich aber im Rahmen. Nur wenige der Angestellten arbeiten regelmäßig mehr als 42 h/w. Am Wochenende arbeiten nur einige wenige Partner. Die angefallenen Überstunden werden allerdings auch zu Beginn des folgenden Jahres gestrichen. Das lösen andere Kanzleien besser.
Mittwochs und Freitags endet die Kernarbeitszeit schon um 15 bzw. 12 Uhr. Das kann man auch problemlos nutzen, ohne schief angeguckt zu werden.
Den in einigen Bewertungen angesprochenen Umsatzdruck habe ich noch nie erlebt. Es gibt zwar Umsatzziele und auf Nachfrage auch konstruktive Kritik zur Verbesserung, aber eine irgendwie geartete Form von Druck wurde mir noch nie gemacht.
Wenn man sich neben dem Beruf weiterbilden möchte (z.B. Studium oder Examen) kann man auch relativ flexibel von Voll- in Teilzeit wechseln und umgekehrt.
Das Gehalt entspricht in etwa dem Branchendurchschnitt von mittelständischen Beratungsfirmen. Bei größeren Beratungen wird man etwas besser bezahlt (allerdings bei höherer Arbeitsbelastung).
Interne Dokumente können auf Umweltpapier gedruckt werden. Es wurde sich auch viel Mühe gegeben, um frühzeitig und unkompliziert Termine zum Impfen bzw. Boostern im Büro anbieten zu können.
Das Büro erstreckt sich über mehrere Etagen. Deshalb sieht man einige der Kollegen nur selten. Dennoch ist der Zusammenhalt hervorragend. Dazu tragen auch regelmäßige Betriebsveranstaltungen (Stammtische, Ausflüge, Karnevals-, Sommer- und Weihnachtsfeiern) bei.
Inzwischen gibt es eine gute Altersmischung. In letzter Zeit haben viele jüngere Kollegen angefangen, wodurch sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verbessert hat. Gleichzeitig gibt es viele erfahrenere Kollegen, die teilweise seit mehreren Jahrzehnten in der Kanzlei tätig sind.
Soweit ich das beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen gut. Es gibt auch einige Altpartner. Ein schlechter Umgang mit langgedienten Kollegen würde mich daher überraschen.
Auch wenn man nicht immer mit allen Entscheidungen einverstanden ist, stößt man mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen immer auf offene Ohren, sodass man selber eine Menge verbessern kann. Dazu muss man dann allerdings Vorschläge in den dafür vorgesehenen Feedback-Kasten werfen oder idealerweise selbst auf den Vorgesetzten zugehen.
Das Gebäude ist schon älter und macht leider immer wieder Probleme. Allerdings geben sich die internen Stellen viel Mühe die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.
Die Berufsträger sitzen in Einzelbüros. Die übrigen Angestellten sitzen zu zweit oder zu dritt in einem Büro.
open space Büros gibt es bei PNHR zum Glück nicht.
Die Kommunikation ist überwiegend gut. Entwicklungen werden zwar offiziell per E-Mail kommuniziert, aber es kommt regelmäßig vor, dass der Flurfunk schneller ist. Das ist vermutlich ein übliches Problem im Mittelstand.
Bisher gab es nur eine Partnerin. Das wurde zum 01.01 mit der Ernennung von drei neuen Partnerinnen endlich korrigiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Bisher habe ich nahezu alle Themenbereiche des Steuerrechts bearbeitet. Es gibt Routinetätigkeiten, aber auch eine Menge sehr herausfordernder Aufgaben. Wenn man diese nicht alleine lösen kann, erhält man fachliche Unterstützung und wird nicht alleine gelassen.
Kollegiales Umfeld, Umgang zwischen Angestellten und Partnern, Interessante Tätigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm offen. Man merkt, dass hier untereinander gerne geholfen wird und alle ein offenes Ohr haben.
PNHR hat ein sehr gutes Image und pflegt auch seine teils langjährigen Beziehungen zu Mandanten.
Jeder kann hier selbst entscheiden, ob er 40, 50 oder auch mehr Stunden in der Woche arbeitet. Da das Bürogebäude sehr zentral liegt, ist es aber auch kein Problem nach der Arbeit mal eben ins Kino oder gut essen zu gehen.
Wer hier nebenbei sein Examen macht, wird dabei unterstützt. Aber auch Praktikanten wird gerne geholfen, wenn es um Ratschläge zur weiteren beruflichen Laufbahn geht.
Unnötiger Papierverbrauch wird hier, wenn möglich, vermieden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist hier stark ausgeprägt. Hier wird keiner vergessen und es existieren keine Machtkämpfe unter Mitarbeitern, sondern man versucht sich gegenseitig zu unterstützen.
Hier wird mit älteren Kollegen sehr respektvoll umgegangen. Ebenso freuen sich auch ältere Kollegen jüngeren Mitarbeitern Tipps zu geben und Verantwortung zu übertragen.
Man merkt, dass die Vorgesetzten ein großes Interesse an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter haben. Auch hat man das Gefühl, dass man als Angestellter immer wieder aufs Neue gefordert wird und sich so stetig weiterentwickelt.
Die Arbeitsbedingungen sind hier sehr angenehm.
Bei PNHR wird meiner Meinung nach sehr viel Wert auf gute Kommunikation gelegt.
Hier steht an erster Stelle das Individuum selbst. Nicht sein Geschlecht o.ä..
Da PNHR sehr viele Themengebiete der Steuerberatung umfasst, hat man auch als Angestellter ein breites Spektrum an Aufgaben. Gerade Praktikanten und Berufseinsteiger lernen hier viele Teilgebiete der Steuerberatung kennen.
dass der Wille da ist, Dinge anzupacken und zu ändern. Dazu gehört auch der Umgang mit Kritik. An dieser Stelle möchte ich als langjähriger Mitarbeiter von PNHR betonen, dass man bei PNHR gehört wird - man muss nur reden, denn nur Leuten, die reden, kann geholfen werden. Die anonymen und "kampagne- artigen" Negativbewertungen von frustrierten (Ex?)-Kollegen nerven einfach und entbehren jeglicher Grundlage. Die negativen Kritiken sind ja schon nahezu rufschädigend. Möge der- oder diejenige doch bitte das direkte und offene Gespräch mit seinem oder ihrer Vorgesetzten suchen. In der Regel nimmt man die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter nämlich sehr wohl ernst und versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Sei es der Arbeitsplatz, das Aufgabengebiet, die zwischenzeitlich sehr flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice bis hin zu privaten Problemen.
Dass einige Prozesse manchmal etwas langwierig sind. Aber auch ist PNHR auf einem guten Weg.
PNHR ist auf einem guten Weg und sollte die Veränderungen, die z.T. schon eingeleitet wurden, weiter vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr. Man geht auf fachlicher Ebene höflich und sachlich miteinander um. Der Grundton ist absolut freundlich und zuvorkommend.
Das Image von PNHR wird gerade auf dieser Plattform künstlich schlecht gemacht. Ich arbeite gerne hier und kann PNHR daher nur empfehlen.
Die Arbeitszeiten sind flexibler als in anderen Kanzleien. Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit kann nahezu jeder seine Work-Life-Balance finden, sei es als Teilzeit- oder Vollzeitkraft.
Wer gut arbeitet und sich einbringt, dem werden auch entsprechenden Chancen eingeräumt. Es finden regelmäßig Schulungen für alle Mitarbeiter statt (wegen Corona derzeit online). Für Berufsexamina (Steuerberater, Bilanzbuchhalter o.ä.) gibt es Finanzierungsmodelle. Soweit man darüber hinaus bestimmte Seminare besuchen möchte, kann man diese einzeln und individuell beantragen (in der Regel wird diesen Anträgen auch stattgegeben).
Das Gehalt ist fair und gute Leistungen werden in Form von Gehaltserhöhungen entsprechend honoriert.
Auch PNHR wird immer digitaler. Man ist auf gutem Wege zum papierlosen Büro und bis es soweit ist, wird auf Umweltpapier gedruckt (nur das, was wirklich nötig ist).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Jeder versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten dem anderen zu helfen. Viele Kollegen treffen sich auch privat. Es gibt sogar einen Stammtisch, an dem jeder teilnehmen kann, der mag. Aber natürlich besteht kein Zwang.
PNHR beschäftigt viele Mitarbeiter schon über einen langen Zeitraum.
Die Vorgesetzten einschließlich der Partner haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Auch wenn mal ein Fehler passiert, wird einem nicht der Kopf der abgerissen, denn hier arbeiten Menschen.
Das Bürogebäude ist sehr zentral in Köln gelegen, so dass man mittags gut Besorgungen erledigen oder abends noch etwas unternehmen kann. Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation funktioniert gut bis sehr gut. Wenn man mal fachlich nicht weiterkommt, kann man jeden fragen, auch Partner.
Das Thema Gleichberechtigung stellt in meinen Augen nicht wirklich ein Problem dar. Insgesamt arbeiten bei PNHR mehr weibliche als männliche Kollegen. Die Partnerschaft wird allerdings eindeutig von Männern dominiert, also in puncto Frauenquote ist noch etwas Luft nach oben.
Das Aufgabengebiet ist allein schon aufgrund der Zusammensetzung der Mandate sehr vielseitig und interessant. Und wer neue fachliche Herausforderungen sucht, der bekommt sie in der Regel auch, wenn man danach fragt.
Das noch jeden Monat das Gehalt pünktlich kommt.
Der Verwaltungsapparat ist zu groß. Partner und Mitarbeiter leben in zwei verschiedenen Welten. Selten geht mal ein Partner mit seinen Mitarbeitern/
-innen gemeinsam essen. Viele ältere Partner haben das Rentenalter weit überschritten und können teilweise mit 75+ immer noch nicht loslassen und den Generationenwechsel einläuten. Die unterschiedlichen Ansichten auf den verschiedenen Ebenen harmonieren nicht. Es hat aktuell sogar ein junger Partner gekündigt, der die Kanzlei dieses Jahr verlässt. Es sind viele Dinge die angepackt werden müssen. Mittlerweile zu viele und da hilft auch keine geschönte Homepage oder ein paar selbst entworfene Bewertungen. Leider.
Hier ist der Zug leider abgefahren. Warum haben bei PNHR in den letzten Jahren
so viele Mitarbeiter/-innen gekündigt? Und warum haben andere gute Kanzleien so einen Zulauf? Da spielen Themen wie Wertschätzung, Lob etc. eine große Rolle.
Lob hört man selten, dafür eher Kritik. Entscheidungen werden von den älteren Partnern selten getroffen. Probleme werden oft ausgesessen,
bis der Mitarbeiter frustriert aufgibt. Die älteren Partner, die kurz vor der Rente stehen bzw. das Rentenalter längst überschritten haben - und das sind einige - ändern sich nicht und werden sich auch nicht mehr ändern. Da ändern auch ein paar geschönte Bewertungen nichts. Wer ein paar Jahre dabei ist, kann das bestätigen.
früher war PNHR ein Name, heute wissen viele gar nicht wer das ist. Und wenn die Gründungsgesellschafter in überschaubarer Zeit das
Unternehmen verlassen, ist PNHR eine 08/15 Kanzlei, wie viele andere auch.
Flexible Arbeitszeiten, 12 Überstunden werden als selbstverständlich pro Monat von vornherein vorausgesetzt, aber lieber mehr, denn Überstunden heißt mehr abrechenbare Stunden, gleich mehr Gewinn.
Die üblichen Fortbildungen, die man größtenteils selber finanzieren muss wie Steuerberater, Bilanzbuchhalter, Fachberater etc.
Gehalt hält sich im Rahmen, nicht überdurchschnittlich. Es gibt auch nicht jedes Jahr eine Gehaltserhöhung.
Umweltpapier gibt es schon. Mülltrennung leider noch nicht. Toilettenpapier ist auch noch nicht umweltfreundlich
Unter den älteren Kollegen gut. Bei den jüngeren ergibt sich die Frage nicht, da die Fluktuation recht hoch ist.
Die älteren erfahrenen Kollegen halten die Kanzlei am laufen. Von daher ist man diesen wohlgesonnen.
Oft wäre es angebracht, das vorgesetzte Partner mal ein Kommunikationstraining mitmachen würden bzw. von ihren eigenen Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen bewertet würden. Das würde in manchen Fällen schon helfen. Auch sollte man nicht abfällig über Mitarbeiter reden, die gerade nicht anwesend sind.
Angenehme Büros, allerdings über mehrere Etagen verteilt. Partnerbüros teilweise übertrieben groß. Altes Gebäude, enge Parkplätze für teuer Geld. Oft geht etwas kaputt (Aufzüge, Toiletten, Türen, Rolltore etc.). Aufenthaltsraum fehlt. Viele Leute essen am Arbeitsplatz und bekommen dafür keine Arbeitszeitabgezogen. Wer auswärts isst, bekommt Arbeitszeit abgezogen. Dies ist nicht gerecht. Geraucht wird oft auf dem Parkplatz. Nur die partner- bzw. ehemaligen Partnerbüros haben Klimaanlage. Ansonsten heißt es im Sommer schwitzen. Aber das Wasser wird zum Ausgleich gestellt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut, ebenso wie der Flurfunk.
Bei den Partnern wird Kommunikation oft erst aufgebaut, wenn die
Arbeit vom Schreibtisch der Chefs zu verteilen ist bzw. weiterzuleiten
ist.
Hier wird meines Erachtens kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die interessanten und gut abrechenbaren Aufträge bearbeiten die Partner gerne selber. Die nicht so lukrativen und niedrigeren Arbeiten überlässt man gerne den Ebenen darunter.
PNHR befindet sich auf einem sehr guten Weg, weiter so! Die Work-Life-Balance ist super. PNHR ist sehr familienfreundlich. Ich finde es gut, dass es viele außerbetriebliche Veranstaltungen gibt. So kann man sich noch auf einer anderen Ebene mit Kolleg*innen und Partner*innen austauschen.
Mehr Umweltbewusstsein fände ich gut
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ältere Kolleg*innen verbreiten zwar zum Teil schlechtere Stimmung, die Atmosphäre ist jedoch ansonsten sehr angenehm. Auch die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre mit den Partner*innen ist sehr gut.
Ich finde das Image von PNHR positiv. PNHR ist als professionelles Unternehmen bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Die Gleitzeitregelung ist sehr arbeitnehmer*innenfreundlich. Freitags endet die Gleitzeit schon um 12.00 Uhr, somit kann das Wochenende schon früher eingeläutet werden.
Auf Familie und individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Urlaub über mehrere Wochen ist ebenfalls möglich.
Das Unternehmen unterstützt alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen und bietet gute Möglichkeiten zur Personalentwicklung.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Das Unternehmen zahlt ein angemessenes Gehalt.
Es entsteht ein Sozialraum. Zudem werden viele außerbetriebliche Aktivitäten angeboten/unternommen wie z.B. Yoga, Stammtisch, Wandertag, natürlich eine Weihnachtsfeier, Sommerfest und Karneval wird grundsätzlich auch gefeiert.
Im Bereich Umweltbewusstsein wurde bereits recyceltes Papier eingeführt, es besteht jedoch noch Luft nach oben.
Der Umgang mit den Kolleg*innen ist positiv, angenehm und ehrlich.
Es gibt viele Kolleg*innen, die schon lange bei PNHR arbeiten. Es werden auch ältere Kolleg*innen eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist positiv und angemessen. Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr und versuchen Lösungen zu finden.
Die Büros sind mit allen benötigten Arbeitsmitteln ausgestattet, sofern etwas fehlt, kann man hier immer drauf hinweisen. Alle Besprechungsräume sind mit Raumlüftern ausgestattet worden aufgrund der Corona-Pandemie.
An der Kommunikation im Haus wird regelmäßig gearbeitet. Die Basis ist jedoch gut.
Es arbeiten sehr viele Frauen als Berufsträgerinnen. Der Wiedereinstieg ist jederzeit möglich.
Man hat Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Die Arbeitsbelastung ist angemessen.
Gesamtpaket Bezahlung-Betriebsklima-Work-Life-Balance stimmt
Verzahnung der einzelnen Gruppen muss besser werden
transparenter bei Karriere/Weiterbildung werden bzw. mehr auf AN zugehen
Je nach Gruppe ist die Arbeitsatmosphäre recht entspannt, speziell die jüngeren Führungskräfte tragen zu einer freundlichen Stimmung bei
Website war lange Zeit total verstaubt
Sehr humane Regelung für Kernarbeitszeiten auch für Berufsträger... man wird nicht doof angeguckt, wenn man am Freitag mal um 13:00 Uhr ins Wochenende startet
Muss man proaktiv einfordern, was nicht jedem liegt ... man trifft allerdings auf offene Ohren, muss sich aber auch selbst drum kümmern
Bezahlung und Urlaub sind fair, andere bezahlen besser, andere bezahlen schlechter... wer keinen Parkplatz hat, bekommt stattdessen Gutscheine
Das Ziel des papierlosen Büros wird nur teilweise gelebt, das Sozialbewusstsein ist überdurchschnittlich, insbesondere gegenüber Arbeitnehmern mit Kindern
Die Türen sind meistens offen, es gibt keine Rivalitäten und es gibt immer die Möglichkeiten für freundliche Gespräche in den Küchen. Ein Gemeinschaftsraum ist in Planung; es gibt viele Firmenevents Sommerfest, Karneval, Weihnachtsfeier, Stammtisch, Betriebsausflüge...)
Die IT-Abteilung hilft stets gerne, wenn ältere Semester Schwierigkeiten mit der Technik haben... auch sonst ist der Umgang sehr respektvoll
Stark abhängig von der Gruppeneinteilung... je alteingesessener die Führungskraft, desto förmlicher der Umgang, bei den jüngeren Vorgesetzten ist der Umgangston angenehm locker
Die Büros sind geräumig, es gibt genügend Kaffeeküchen und teilweise bezahlte auch Pausen
Ausbaufähig, da trotz eigentlich flacher Hierarchien die gruppenübergreifende Kommunikation teilweise misslingt oder unnötig umständlich ist
Viele Gruppenleiter sind Frauen, auf der Partnerebene muss sich aber noch einiges tun
Die Bandbreite der Aufgaben schwankt je nach Tätigkeitsbereich, reine Routineaufgaben gibt es nicht
- Work-Life-Balance
- Sehr freundliche Atmosphäre im Büro
- Kein Abziehen von Pausen.
Eigentlich läuft alles gut.
Wunderbar
gutes Image
Gleitzeit-Modell, flexible Arbeitszeit. Es ist möglich freitags bereits um
12.00 Uhr Feierabend zu machen.
Regelmäßige Angebote für interne Schulungen. Unterstützung bei externen beruflichen Weiterbildungen u.a. durch Darlehen und Freistellung.
Gehalt ist branchenüblich. Eine Coronaprämie wäre super gewesen. Es gibt viele Veranstaltungen wie Sommerfest, Karnevalsparty und Stammtisch.
Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung.
sehr gutes Team, freundliche Atmosphäre.
Gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Das Büro ist mit Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
auch wenn manche Kolleg*innen sich gegen Veränderungen stellen, hoffe ich, dass PNHR am Ball bleibt und Dinge weiter vorantreibt. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg.
Das Klima finde ich grundsätzlich sehr gut. Es gibt leider einige Miesepeter im Hause, die mit großem Einsatz ihre schlechte Laune verbreiten und an allem rummeckern.
flexibles Gleitzeitmodell und Möglichkeit der individuellen Teilzeitbeschäftigung, Rücksichtnahme auf Familien und private Begebenheiten, Urlaube von 3-4 Wochen am Stück werden problemlos akzeptiert. Unbezahlter Urlaub kann genommen werden.
erhöhtes Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz: Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung zur Erreichung einer papierlosen Kanzlei.
Unterstützung vieler Weiterbildungsmöglichkeiten, interne Seminare zu fachlichen Themen; Seminare im Bereich Soft Skills und Führung fehlen noch.
in meiner Gruppe sehr gut.
Viele langjährige Mitarbeiter*innen, Einstellung auch älterer Kolleg*innen.
ich habe an meinem Vorgesetzten nichts auszusetzen.
gut ausgestattete Büros mit ordentlichen Bildschirmen und entsprechender Beleuchtung. Hygienekonzept wird in der Kanzlei und bei Veranstaltungen korrekt eingehalten.
Ich freue mich auf den Sozialraum.
PNHR versucht die Kommunikation auf allen Ebenen zu verbessern.
dieses Jahr gab es wieder eine Gehaltserhöhung; es gibt wieder viele Veranstaltungen wie Wandertag, Sommerfest und Stammtisch.
Aufstiegschancen scheinen nicht geschlechterabhängig zu sein.
Es gibt in jedem Job kleinere Aufgaben, die man nicht gerne macht; größtenteils sind die Aufgaben aber interessant und erlauben die eigene fachliche Entwicklung; man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
- Work-Life-Balance
- Viele Möglichkeiten der Mitgestaltung und Mitwirkung (Eigenverantwortung & Initiative)
- Offenheit der Kolleg*innen und Partner*in, Dinge ansprechen und aktiv mitgestalten zu können
- Eine Vielzahl an Mitarbeiter-Events (Stammtisch, Wandertag, Karnevalsparty, Jahresendfeier, Yoga, Sommerfest, Azubi-Treffs)
Das Konzept der Kernarbeitszeiten gibt den Kolleg*innen die Chance, die vereinbarten Soll-Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. So ist es bspw. donnerstags möglich, bis 10.00 Uhr ins Haus zu kommen oder freitags bereits um 12.00 Uhr Feierabend zu machen.
PNHR unterstützt die Kolleg*innen bei externen beruflichen Weiterbildungen u.a. durch Darlehen, Freistellung und/oder Reduktion der Stunden. Intern bietet sich die Möglichkeit, Fachbereiche zu wechseln oder übergreifend zu arbeiten. Auch das Engagement der Kolleg*innen in internen Arbeiten wird gerne gesehen und unterstützt.
Das Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig. Umweltpapier wurde bereits eingeführt und auch die zentrale Lage bietet die Möglichkeit, den ÖPNV zu nutzen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt super. Auch von anderen Gruppen höre ich nur Positives.
Die Verbesserung der Kommunikation und Transparenz wird aktiv angegangen. So gibt es nun wieder eine interne Mitarbeiterzeitung und klarere Kommunikationslinien, die die entsprechenden Ansprechpartner verdeutlichen und so schnellere Lösungswege darbieten.
Männliche und weibliche Kollegen sind überwiegend ausgeglichen. Im Bereich Tax Declaration finden sich deutlich mehr Frauen. Auf Partnerebene findet man überwiegend männliche Kollegen.
Viele Mandate mit unterschiedlichster Struktur. So bietet sich die Möglichkeit, viel zu lernen und spannende Aufgaben zu bearbeiten.
-Gute Work-Life-Balance
-Unterstützung bei Karriereaufstieg (Studium, Fachwirt, Examen etc.)
-Probleme jeglicher Art können offen angesprochen werden
Manchmal bedarf es kürzerer Entscheidungswege, Digitalisierung muss aktiv vorangetrieben werden und Mitarbeiter dahingehend aktiv geschult werden, der Kaffee sollte besser werden (;-))
Man kommt gerne ins Büro, die Kollegen kennen sich untereinander und man hilft sich gegenseitig wo man kann.
PNHR gehört nicht zu den "Big Five", möchte PNHR auch nicht. Allerdings zeichnet PNHR mandantennahe Betreuung, Familienfreundlichkeit und Arbeiten ohne Burnout aus.
Generell gibt es die Gleitzeit, die von Kernzeiten "eingeschränkt" wird. Jedoch sind die Kernzeiten human und wurde auch im Laufe des Jahres zu Gunsten der Mitarbeiter angepasst. Überstunden werden absolut nicht vorausgesetzt und werden auch nicht (unterschwellig) erwartet. Wer nach 40h die Woche den Stift fallen lässt, kann das auch gerne machen ohne schief angeguckt zu werden. Auch bereits vor Corona gab es die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde die Möglichkeit nicht so wirklich publik gemacht. Da die Homeoffice-Nachfrage jedoch erheblich gestiegen ist, hat PNHR das Thema von Grund auf aufgearbeitet und gibt nun jedem Mitarbeiter, der dazu befähigt ist, die Möglichkeit regelmäßig/unregelmäßig von zuhause aus zu arbeiten.
Weiterbildung war aufgrund von Corona zunächst nicht möglich, allerdings wurden recht zeitnah die Videos der Seminare zur Verfügung gestellt, die während der Arbeitszeit angeschaut werden konnten. Allerdings hat dies kaum ein Mitarbeiter gemacht, weswegen nun wieder feste Weiterbildungszeiten terminiert werden, bei denen jeder Mitarbeiter am eigen PC dem Seminar folgt.
Wir werden angehalten so digital, wie möglich zu arbeiten. Noch sind die Voraussetzungen nicht optimal, jedoch wird auch hier ständig an neuen Prozessen gearbeitet. Mein persönlicher Papierverbrauch ist ENORM zurückgegangen. Sollte doch mal etwas ausgedruckt werden müssen, steht dafür auch Umweltpapier zur Verfügung.
Die Kollegen kennen sich untereinander, man trifft sich regelmäßig in der Freizeit, wenn man möchte. Man schreibt sich oder geht zusammen in die Mittagspause. Wenn man dazu bereit ist, findet man hier schnell Anschluss. Es ist aber auch in Ordnung, wenn man nicht so kontaktfreudig ist. Auch fachlich hat man das Gefühl, auf jeden zugehen zu können.
Das schwankt leider von Vorgesetztem zur Vorgesetztem. Nichtsdestotrotz wurde von PNHR auch bereits hier reflektiert und Verbesserungen in Angriff genommen. Ich persönlich hatte aber diesbezüglich noch keine nennenswerte negativen Erfahrungen und wenn es ein Problem gab, konnte ich mit demjenigen offen darüber sprechen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist, wie schon von anderen angemerkt, manchmal dürftig oder auch missverständlich. Dennoch sollte man auch das Positive sehen: PNHR arbeitet aktiv an einem besseren und transparenteren Kommunikationskanal. Die Reflektion ist also da. Allerdings ist Kommunikation auch keine Einbahnstraße, weswegen auch jeder Kollege, jeder Mitarbeiter dabei helfen kann, das Problem anzugehen: Durch KOMMUNIKATION. Ich kann dabei aus persönlicher Erfahrung versichern, dass die Türen der Geschäftsführung immer offen stehen.
Innerhalb der Kanzlei gibt viele interessante Mandate (Konzerne, Auslandsbezug, Umstrukturierungen, umfangreiche oder kleine Buchhaltungen und Jahresabschlüsse) aber auch interne Projekte, an denen Mitarbeiter partizipieren können. Natürlich gibt es immer mal Mandate, mit denen man nicht zu 100% zufrieden ist, aber hier kann ich auch nur sagen: Nur demjenigen der redet kann geholfen werden.
So verdient kununu Geld.