31 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Pelka herrschen eine gute Arbeitsatmosphäre und ein toller Zusammenhalt untereinandern. Es gibt - zumindest in meinem Bereich - eine offene Feedback-Kultur und ein vertrauensvoller Umgang untereinander.
Pelka sollte sich weiter bemühen, sich diverser und umweltbewusster aufzustellen, um seiner Verantwortung als erfolgreiches Unternehmen gerecht zu werden. Dies sind auch für zahlreiche Arbeitnehmer*innen bei der Wahl des Arbeitgebers wichtige Kriterien.
Ich habe die Atmosphäre jederzeit als professionell, dabei aber gleichzeitig vertrauensvoll und persönlich wahrgenommen.
Pelka hat als mittelständische Steuer- und Rechtskanzlei einen, soweit ich das beurteilen kann, ausgezeichneten Ruf in Köln und der Region. Das Unternehmen galt früher sicher als etwas konservativ und verstaubt, stellt sich aber in der Außendarstellung mittlerweile jünger und frischer dar.
Dank Gleitzeit und eines flexiblen Kernarbeitszeit-Modells lässt sich die Arbeitszeit individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Je nach Aufgabenbereich ist mobiles Arbeiten möglich. Etwaige Überstunden können zeitnah abgebaut werden. Freizeit wird auch als solche akzeptiert. Wochenend-Arbeit o.ä. ist also nicht zu erwarten.
Pelka fördert die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden. Es gibt ein eigenes Fortbildungsprogramm und zahlreiche in- und externe Seminare. Der Aufstieg im Unternehmen ist bei entsprechender Leistung gut möglich, was sich an der wachsenden Zahl neuer, jüngerer Partner*innen zeigt.
Das Gehalt ist zufriedenstellend und kam immer pünktlich.
In dieser Hinsicht ist sicher noch Luft nach oben. Auch hier wurden erste Schritte gegangen (etwa vermehrt Recycling-Papier & Papiervermeidung wo möglich), im Management fehlt mir aber noch die Sensibilität für solche Themen. Im Zweifel entscheidet man sich dann doch oft für die preisgünstige oder einfache Lösung.
Unter den Kolleg*innen besteht ein guter Zusammenhalt, von dem auch neue Mitarbeitende schnell profitieren. Dazu tragen auch diverse Veranstaltungen etc. bei.
Soweit ich das beurteilen kann, ist hier nichts zu bemängeln.
Siehe unter "Kommunikation"
Computer, Technik etc. sind auf dem neusten Stand, das Gebäude ist sauber, ordentlich und modern ausgestattet. Die Büros sind hell und gut belüftet. Einige Kolleg*innen beklagen sich aber über große Hitze im Sommer.
Partner*innen und Vorgesetzte sowie Kolleg*innen kommunizieren meist respektvoll, fair und verbindlich miteinander. Die Führungsetage ist dabei auch offen für Rückmeldungen und Feedback durch die Mitarbeitenden. Nur vereinzelt kommunizieren Vorgesetzte nicht ausreichend oder missverständlich.
Bei Pelka herrschen Gleichberechtigung und Toleranz, dennoch sind Belegschaft und insbes. das Führungspersonal bislang nicht sehr divers. Das Unternehmen hat dies jedoch erkannt und ist bereits erste Schritte zu mehr Diversität gegangen, so sind z.B. in den letzten Jahren mehrere Frauen zu Partnerinnen aufgestiegen.
Die Aufgaben in der Verwaltung entsprechen denen in anderen Unternehmen.
Alles!
Ich schlage vor mehr Fahrradstellplätze vor dem Gebäude zu bauen (falls es noch weitere Fahrradstellplätze im inneren des Gebäude gibt ist mir das nicht bewusst). Meinen Erfahrungen nach waren die Fahrradstellplätze selbst bei kaltem und bedecktem Wetter vollständig belegt und als logische Schlussfolge wird man dort bei warmen und sonnigen Wetter keinen Fahrradstellplatz mehr finden.
Es war immer eine ruhige und professionelle Arbeitsatmosphäre mit gelegentlichem mündlichen Austausch zu verschiedenen Fällen.
Pelka ist eine professionelle Kanzlei, mit genau diesem Image.
Meinen Erfahrungen nach gibt es eine gute Balance zwischen Privat und Arbeitsleben, da man vor allem nicht zu Hause arbeiten muss und normalerweise alles auf der Arbeit erledigt.
Bei Pelka kann man vor allem zum Thema Steuern/Recht eine sehr gute Karriere absolvieren. Vor allem Rechtsbereich ist größer als bei anderen Kanzleien und deshalb kann man dort gut Karriere machen.
Den Gehaltsangaben nach ist es ein gut bezahlter Job bei Pelka zu arbeiten.
Mir persönlich ist eigentlich nichts negatives aufgefallen. Man könnte nur in Bereichen , in denen viel Müll produziert wird den Müll trennen (ich bin mir nicht sicher, ob dies schon geschieht). An jedem Arbeitsplatz drei Mülleimer stehen zu haben halte ich jedoch für unsinnig.
Alle Kollegen grüßen sich morgens und verabschieden sich abends. Zudem dutzen sich die meisten Kollegen, was für gutes Verhältnis spricht.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen, aber der Tatsache zufolge, dass ein paar ältere Kollegen trotz ihrer langjährigen Möglichkeit in Rente zu gehen noch immer arbeiten scheint der Umgang mit ihnen im generellen sehr freundlich gewesen zu sein.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und es gibt viele technische Hilfsmittel, die die Arbeit um einiges erleichtern. Ich persönlich habe noch nicht so viele Erfahrungen zum Thema Arbeitsbedingungen in einer Kanzlei, deshalb kann ich dies nur mit der Schule vergleichen und da ist der Kontrast riesig.
Das E-Mail und Telefonsystem habe ich als sehr gut funktionierend und einfach zu bedienen empfunden.
Ich habe nicht im entferntesten etwas bemerkt, das dagegen spricht.
Es gibt viele verschiedene interessante und knifflige Aufgaben zu ganz unterschiedlichen Fällen zu erledigen.
Das Unternehmen legt viel Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch als neuer Arbeitnehmer wird man sofort in die Gruppe integriert.
Hervorragend!
Der Arbeitgeber ist insbesondere für Berufseinsteiger hervorragend geeignet. Es werden im nahezu wöchentlichen Turnus interne Fortbildungen angeboten.
Der bereits vorhandene Zusammenhalt der Kollegen wird durch vom Arbeitgeber initiierte Teamevents stetig gefördert.
Fördernd und wohlwollend. Wie bereits erwähnt haben insbesondere die direkten Vorgesetzen stets eine offene Tür.
Der Arbeitgeber versucht stets allen Wünschen der Arbeitnehmer, z.B. neuer Schreibtisch, neue Tastatur, neue Maus etc., gerecht zu werden.
Insbesondere zur Anfangszeit kam es zu mehreren Gesprächen mit Führungspersonen.
Von komplexen M&A-Prozessen bis zu eigenen Mandatsbetreuung bildet der Arbeitsaltlag alles ab.
Hier mangelt es keinesfalls an gutem Zusammenhalt, Wertschätzung, einer wirklich wunderbaren Arbeitsatmosphäre, spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben und auch nicht an Schokolade im Kühlschrank :)
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich klasse & das Betriebsklima von Fairness und Vertrauen geprägt. Am meisten gefällt mir, dass ich immer ein Feedback zu meinen Aufgaben bekomme.
Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls sehr gut. Hier werden auch Treffen nach der Arbeit oder gemeinsame Mittagessen organisiert.
Ich komme mit jedem Vorgesetzten sehr gut zurecht; hier werden realistische Ziele gesetzt und klare & nachvollziehbare Entscheidungen getroffen
Immer einwandfrei
Nicht nur interessant, sondern auch abwechslungsreich
Was mir sehr gut gefällt ist, dass PNHR stets versucht durch etwaige Veranstaltungen mehr Zusammenhalt zu kreieren und dadurch eine bessere Arbeitsatmosphäre schafft.
Beispielsweise gibt es jedes Jahre eine Weihnachtsfeier, ein Sommerfest, eine jährliche Karnevalsfeier, einen Stammtisch und Wandertage etc.
Schön ist dabei, dass jeder Mitarbeiter willkommen ist und auch die studentischen Hilfskräfte sehr gerne dort gesehen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Eine Mischung aus jung und alt, was zu einem dynamischen Arbeitsklima führt.
Die Kanzlei ist vor allem für junge Leute sehr interessant, da stets Sorge getragen wird, den Einzelnen zu unterstützen und zu stärken.
Als Werkstudent wird auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestellt und versucht diesen jederzeit zu unterstützen (sei es das Studium oder die Examensvorbereitung)
Als studentische Hilfskraft ist mein Arbeitspensum nicht so hoch, wie die eines Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigten.
Die Arbeitszeiten sind flexible und gut Anpassungsfähig, wenn nebenbei studiert wird (5-10h/Woche).
In Prüfungsphasen wird darauf gesondert Rücksicht genommen.
Es wird die Möglichkeit gegeben, sich stets weiter zu entwickeln.
PNHR versucht hierbei sehr auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters einzugehen und weitestgehend zu unterstützen
Sei es das absolvieren eine Pflichtpraktikums innerhalb der Kanzlei, den Kontakt zu anderen herzustellen oder die Zeit verschaffen, um nebenbei ein Praktikum absolvieren zu können.
Bezüglich der Umwelt gibt sich PNHR mühe, jedoch ist dies in einem großen Unternehmen meist schwer umzusetzen.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich an seine Kollegen zu wenden, wenn beispielsweise Hilfe benötigt wird oder Rückfragen bestehen.
Darüber hinaus ist es jederzeit möglich neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen (Ganz gleich wie groß die Kanzlei ist).
Durch die Arbeit bei PNHR habe ich wertvolle Freunde hinzugewonnen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in der Gesamtbetrachtung gut.
Der Umgang ist vor allem sehr höflich und sehr freundlich.
Es besteht immer mal die Möglichkeit sich auch mit den älteren Partnern zu Unterhalten.
Zudem merke ich auch, dass auch das Interesse seitens der älteren Kollegen besteht, einen Kennenzulernen um zu erfahren mit wem man zusammenarbeitet.
Das Vorgesetztenverhalten ist angenehm und im Gesamtbild gut.
Ich habe immer die Möglichkeit mich an meinen Vorgesetzten zu wenden und werde bei meinen Anliege ernst genommen. Es wird stets versucht, eine gute Lösung zu finden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Wasser sowie Kaffee wird von PNHR gestellt.
Es ist kein Problem, während der Schicht kurz eine Kleinigkeit zu essen.
Die Kommunikation ist sehr höflich und freundlich.
Meiner Meinung nach wird hier nicht zwischen dem Geschlecht unterschieden.
Meine Arbeit bei PNHR ist sehr vielseitig und wechselhaft.
Mir gefällt vor allem der Umgang und die Kommunikation mit Mandanten.
Ebenso die Möglichkeit die Struktur und die Verwaltung der Kanzlei mitzubekommen.
Gleichzeitig bekomme ich einen Einblick in die Aufgaben eines Rechtsanwalts und der eines Steuerberaters.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und herausfordernd und auch die Vorgesetzten sind fachlich richtig gut. Dadurch kann man sich bei PNHR gut weiterentwickeln.
PNHR wurde 1977 gegründet. Damit steht der erste Generationenwechsel an und man merkt, dass mitunter noch ein eher traditionelles Arbeitgeberbild besteht.
Im letzten Jahr wurden aber viele der angesprochenen, berechtigten Kritikpunkte verbessert. Veränderungen zum positiven sind auf jeden Fall zu erkennen!
Den Umgang untereinander empfinde ich als sehr fair und vertrauensvoll und auch die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man hilft sich über alle Positionen hinweg untereinander. Von einem Konkurrenzkampf habe ich bisher noch nichts mitbekommen.
PNHR ist eher unbekannt. Wer die Kanzlei oder ihre Mitarbeiter kennt, verbindet damit aber in der Regel eine gehobene Beratungsqualität.
In der Beratung sind die Arbeitszeiten üblicherweise etwas länger. Gemessen am Branchendurchschnitt ist die Belastung aber nicht zu hoch.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h/w. Hier und da fallen aufgabenbedingt auch Überstunden an. Diese halten sich aber im Rahmen. Nur wenige der Angestellten arbeiten regelmäßig mehr als 42 h/w. Am Wochenende arbeiten nur einige wenige Partner. Die angefallenen Überstunden werden allerdings auch zu Beginn des folgenden Jahres gestrichen. Das lösen andere Kanzleien besser.
Mittwochs und Freitags endet die Kernarbeitszeit schon um 15 bzw. 12 Uhr. Das kann man auch problemlos nutzen, ohne schief angeguckt zu werden.
Den in einigen Bewertungen angesprochenen Umsatzdruck habe ich noch nie erlebt. Es gibt zwar Umsatzziele und auf Nachfrage auch konstruktive Kritik zur Verbesserung, aber eine irgendwie geartete Form von Druck wurde mir noch nie gemacht.
Wenn man sich neben dem Beruf weiterbilden möchte (z.B. Studium oder Examen) kann man auch relativ flexibel von Voll- in Teilzeit wechseln und umgekehrt.
Das Gehalt entspricht in etwa dem Branchendurchschnitt von mittelständischen Beratungsfirmen. Bei größeren Beratungen wird man etwas besser bezahlt (allerdings bei höherer Arbeitsbelastung).
Interne Dokumente können auf Umweltpapier gedruckt werden. Es wurde sich auch viel Mühe gegeben, um frühzeitig und unkompliziert Termine zum Impfen bzw. Boostern im Büro anbieten zu können.
Das Büro erstreckt sich über mehrere Etagen. Deshalb sieht man einige der Kollegen nur selten. Dennoch ist der Zusammenhalt hervorragend. Dazu tragen auch regelmäßige Betriebsveranstaltungen (Stammtische, Ausflüge, Karnevals-, Sommer- und Weihnachtsfeiern) bei.
Inzwischen gibt es eine gute Altersmischung. In letzter Zeit haben viele jüngere Kollegen angefangen, wodurch sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verbessert hat. Gleichzeitig gibt es viele erfahrenere Kollegen, die teilweise seit mehreren Jahrzehnten in der Kanzlei tätig sind.
Soweit ich das beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen gut. Es gibt auch einige Altpartner. Ein schlechter Umgang mit langgedienten Kollegen würde mich daher überraschen.
Auch wenn man nicht immer mit allen Entscheidungen einverstanden ist, stößt man mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen immer auf offene Ohren, sodass man selber eine Menge verbessern kann. Dazu muss man dann allerdings Vorschläge in den dafür vorgesehenen Feedback-Kasten werfen oder idealerweise selbst auf den Vorgesetzten zugehen.
Das Gebäude ist schon älter und macht leider immer wieder Probleme. Allerdings geben sich die internen Stellen viel Mühe die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.
Die Berufsträger sitzen in Einzelbüros. Die übrigen Angestellten sitzen zu zweit oder zu dritt in einem Büro.
open space Büros gibt es bei PNHR zum Glück nicht.
Die Kommunikation ist überwiegend gut. Entwicklungen werden zwar offiziell per E-Mail kommuniziert, aber es kommt regelmäßig vor, dass der Flurfunk schneller ist. Das ist vermutlich ein übliches Problem im Mittelstand.
Bisher gab es nur eine Partnerin. Das wurde zum 01.01 mit der Ernennung von drei neuen Partnerinnen endlich korrigiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Bisher habe ich nahezu alle Themenbereiche des Steuerrechts bearbeitet. Es gibt Routinetätigkeiten, aber auch eine Menge sehr herausfordernder Aufgaben. Wenn man diese nicht alleine lösen kann, erhält man fachliche Unterstützung und wird nicht alleine gelassen.
Kollegiales Umfeld, Umgang zwischen Angestellten und Partnern, Interessante Tätigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm offen. Man merkt, dass hier untereinander gerne geholfen wird und alle ein offenes Ohr haben.
PNHR hat ein sehr gutes Image und pflegt auch seine teils langjährigen Beziehungen zu Mandanten.
Jeder kann hier selbst entscheiden, ob er 40, 50 oder auch mehr Stunden in der Woche arbeitet. Da das Bürogebäude sehr zentral liegt, ist es aber auch kein Problem nach der Arbeit mal eben ins Kino oder gut essen zu gehen.
Wer hier nebenbei sein Examen macht, wird dabei unterstützt. Aber auch Praktikanten wird gerne geholfen, wenn es um Ratschläge zur weiteren beruflichen Laufbahn geht.
Unnötiger Papierverbrauch wird hier, wenn möglich, vermieden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist hier stark ausgeprägt. Hier wird keiner vergessen und es existieren keine Machtkämpfe unter Mitarbeitern, sondern man versucht sich gegenseitig zu unterstützen.
Hier wird mit älteren Kollegen sehr respektvoll umgegangen. Ebenso freuen sich auch ältere Kollegen jüngeren Mitarbeitern Tipps zu geben und Verantwortung zu übertragen.
Man merkt, dass die Vorgesetzten ein großes Interesse an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter haben. Auch hat man das Gefühl, dass man als Angestellter immer wieder aufs Neue gefordert wird und sich so stetig weiterentwickelt.
Die Arbeitsbedingungen sind hier sehr angenehm.
Bei PNHR wird meiner Meinung nach sehr viel Wert auf gute Kommunikation gelegt.
Hier steht an erster Stelle das Individuum selbst. Nicht sein Geschlecht o.ä..
Da PNHR sehr viele Themengebiete der Steuerberatung umfasst, hat man auch als Angestellter ein breites Spektrum an Aufgaben. Gerade Praktikanten und Berufseinsteiger lernen hier viele Teilgebiete der Steuerberatung kennen.
dass der Wille da ist, Dinge anzupacken und zu ändern. Dazu gehört auch der Umgang mit Kritik. An dieser Stelle möchte ich als langjähriger Mitarbeiter von PNHR betonen, dass man bei PNHR gehört wird - man muss nur reden, denn nur Leuten, die reden, kann geholfen werden. Die anonymen und "kampagne- artigen" Negativbewertungen von frustrierten (Ex?)-Kollegen nerven einfach und entbehren jeglicher Grundlage. Die negativen Kritiken sind ja schon nahezu rufschädigend. Möge der- oder diejenige doch bitte das direkte und offene Gespräch mit seinem oder ihrer Vorgesetzten suchen. In der Regel nimmt man die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter nämlich sehr wohl ernst und versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Sei es der Arbeitsplatz, das Aufgabengebiet, die zwischenzeitlich sehr flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice bis hin zu privaten Problemen.
Dass einige Prozesse manchmal etwas langwierig sind. Aber auch ist PNHR auf einem guten Weg.
PNHR ist auf einem guten Weg und sollte die Veränderungen, die z.T. schon eingeleitet wurden, weiter vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr. Man geht auf fachlicher Ebene höflich und sachlich miteinander um. Der Grundton ist absolut freundlich und zuvorkommend.
Das Image von PNHR wird gerade auf dieser Plattform künstlich schlecht gemacht. Ich arbeite gerne hier und kann PNHR daher nur empfehlen.
Die Arbeitszeiten sind flexibler als in anderen Kanzleien. Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit kann nahezu jeder seine Work-Life-Balance finden, sei es als Teilzeit- oder Vollzeitkraft.
Wer gut arbeitet und sich einbringt, dem werden auch entsprechenden Chancen eingeräumt. Es finden regelmäßig Schulungen für alle Mitarbeiter statt (wegen Corona derzeit online). Für Berufsexamina (Steuerberater, Bilanzbuchhalter o.ä.) gibt es Finanzierungsmodelle. Soweit man darüber hinaus bestimmte Seminare besuchen möchte, kann man diese einzeln und individuell beantragen (in der Regel wird diesen Anträgen auch stattgegeben).
Das Gehalt ist fair und gute Leistungen werden in Form von Gehaltserhöhungen entsprechend honoriert.
Auch PNHR wird immer digitaler. Man ist auf gutem Wege zum papierlosen Büro und bis es soweit ist, wird auf Umweltpapier gedruckt (nur das, was wirklich nötig ist).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Jeder versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten dem anderen zu helfen. Viele Kollegen treffen sich auch privat. Es gibt sogar einen Stammtisch, an dem jeder teilnehmen kann, der mag. Aber natürlich besteht kein Zwang.
PNHR beschäftigt viele Mitarbeiter schon über einen langen Zeitraum.
Die Vorgesetzten einschließlich der Partner haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Auch wenn mal ein Fehler passiert, wird einem nicht der Kopf der abgerissen, denn hier arbeiten Menschen.
Das Bürogebäude ist sehr zentral in Köln gelegen, so dass man mittags gut Besorgungen erledigen oder abends noch etwas unternehmen kann. Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation funktioniert gut bis sehr gut. Wenn man mal fachlich nicht weiterkommt, kann man jeden fragen, auch Partner.
Das Thema Gleichberechtigung stellt in meinen Augen nicht wirklich ein Problem dar. Insgesamt arbeiten bei PNHR mehr weibliche als männliche Kollegen. Die Partnerschaft wird allerdings eindeutig von Männern dominiert, also in puncto Frauenquote ist noch etwas Luft nach oben.
Das Aufgabengebiet ist allein schon aufgrund der Zusammensetzung der Mandate sehr vielseitig und interessant. Und wer neue fachliche Herausforderungen sucht, der bekommt sie in der Regel auch, wenn man danach fragt.
Das noch jeden Monat das Gehalt pünktlich kommt.
Der Verwaltungsapparat ist zu groß. Partner und Mitarbeiter leben in zwei verschiedenen Welten. Selten geht mal ein Partner mit seinen Mitarbeitern/
-innen gemeinsam essen. Viele ältere Partner haben das Rentenalter weit überschritten und können teilweise mit 75+ immer noch nicht loslassen und den Generationenwechsel einläuten. Die unterschiedlichen Ansichten auf den verschiedenen Ebenen harmonieren nicht. Es hat aktuell sogar ein junger Partner gekündigt, der die Kanzlei dieses Jahr verlässt. Es sind viele Dinge die angepackt werden müssen. Mittlerweile zu viele und da hilft auch keine geschönte Homepage oder ein paar selbst entworfene Bewertungen. Leider.
Hier ist der Zug leider abgefahren. Warum haben bei PNHR in den letzten Jahren
so viele Mitarbeiter/-innen gekündigt? Und warum haben andere gute Kanzleien so einen Zulauf? Da spielen Themen wie Wertschätzung, Lob etc. eine große Rolle.
Lob hört man selten, dafür eher Kritik. Entscheidungen werden von den älteren Partnern selten getroffen. Probleme werden oft ausgesessen,
bis der Mitarbeiter frustriert aufgibt. Die älteren Partner, die kurz vor der Rente stehen bzw. das Rentenalter längst überschritten haben - und das sind einige - ändern sich nicht und werden sich auch nicht mehr ändern. Da ändern auch ein paar geschönte Bewertungen nichts. Wer ein paar Jahre dabei ist, kann das bestätigen.
früher war PNHR ein Name, heute wissen viele gar nicht wer das ist. Und wenn die Gründungsgesellschafter in überschaubarer Zeit das
Unternehmen verlassen, ist PNHR eine 08/15 Kanzlei, wie viele andere auch.
Flexible Arbeitszeiten, 12 Überstunden werden als selbstverständlich pro Monat von vornherein vorausgesetzt, aber lieber mehr, denn Überstunden heißt mehr abrechenbare Stunden, gleich mehr Gewinn.
Die üblichen Fortbildungen, die man größtenteils selber finanzieren muss wie Steuerberater, Bilanzbuchhalter, Fachberater etc.
Gehalt hält sich im Rahmen, nicht überdurchschnittlich. Es gibt auch nicht jedes Jahr eine Gehaltserhöhung.
Umweltpapier gibt es schon. Mülltrennung leider noch nicht. Toilettenpapier ist auch noch nicht umweltfreundlich
Unter den älteren Kollegen gut. Bei den jüngeren ergibt sich die Frage nicht, da die Fluktuation recht hoch ist.
Die älteren erfahrenen Kollegen halten die Kanzlei am laufen. Von daher ist man diesen wohlgesonnen.
Oft wäre es angebracht, das vorgesetzte Partner mal ein Kommunikationstraining mitmachen würden bzw. von ihren eigenen Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen bewertet würden. Das würde in manchen Fällen schon helfen. Auch sollte man nicht abfällig über Mitarbeiter reden, die gerade nicht anwesend sind.
Angenehme Büros, allerdings über mehrere Etagen verteilt. Partnerbüros teilweise übertrieben groß. Altes Gebäude, enge Parkplätze für teuer Geld. Oft geht etwas kaputt (Aufzüge, Toiletten, Türen, Rolltore etc.). Aufenthaltsraum fehlt. Viele Leute essen am Arbeitsplatz und bekommen dafür keine Arbeitszeitabgezogen. Wer auswärts isst, bekommt Arbeitszeit abgezogen. Dies ist nicht gerecht. Geraucht wird oft auf dem Parkplatz. Nur die partner- bzw. ehemaligen Partnerbüros haben Klimaanlage. Ansonsten heißt es im Sommer schwitzen. Aber das Wasser wird zum Ausgleich gestellt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut, ebenso wie der Flurfunk.
Bei den Partnern wird Kommunikation oft erst aufgebaut, wenn die
Arbeit vom Schreibtisch der Chefs zu verteilen ist bzw. weiterzuleiten
ist.
Hier wird meines Erachtens kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die interessanten und gut abrechenbaren Aufträge bearbeiten die Partner gerne selber. Die nicht so lukrativen und niedrigeren Arbeiten überlässt man gerne den Ebenen darunter.
PNHR befindet sich auf einem sehr guten Weg, weiter so! Die Work-Life-Balance ist super. PNHR ist sehr familienfreundlich. Ich finde es gut, dass es viele außerbetriebliche Veranstaltungen gibt. So kann man sich noch auf einer anderen Ebene mit Kolleg*innen und Partner*innen austauschen.
Mehr Umweltbewusstsein fände ich gut
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ältere Kolleg*innen verbreiten zwar zum Teil schlechtere Stimmung, die Atmosphäre ist jedoch ansonsten sehr angenehm. Auch die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre mit den Partner*innen ist sehr gut.
Ich finde das Image von PNHR positiv. PNHR ist als professionelles Unternehmen bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Die Gleitzeitregelung ist sehr arbeitnehmer*innenfreundlich. Freitags endet die Gleitzeit schon um 12.00 Uhr, somit kann das Wochenende schon früher eingeläutet werden.
Auf Familie und individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Urlaub über mehrere Wochen ist ebenfalls möglich.
Das Unternehmen unterstützt alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen und bietet gute Möglichkeiten zur Personalentwicklung.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Das Unternehmen zahlt ein angemessenes Gehalt.
Es entsteht ein Sozialraum. Zudem werden viele außerbetriebliche Aktivitäten angeboten/unternommen wie z.B. Yoga, Stammtisch, Wandertag, natürlich eine Weihnachtsfeier, Sommerfest und Karneval wird grundsätzlich auch gefeiert.
Im Bereich Umweltbewusstsein wurde bereits recyceltes Papier eingeführt, es besteht jedoch noch Luft nach oben.
Der Umgang mit den Kolleg*innen ist positiv, angenehm und ehrlich.
Es gibt viele Kolleg*innen, die schon lange bei PNHR arbeiten. Es werden auch ältere Kolleg*innen eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist positiv und angemessen. Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr und versuchen Lösungen zu finden.
Die Büros sind mit allen benötigten Arbeitsmitteln ausgestattet, sofern etwas fehlt, kann man hier immer drauf hinweisen. Alle Besprechungsräume sind mit Raumlüftern ausgestattet worden aufgrund der Corona-Pandemie.
An der Kommunikation im Haus wird regelmäßig gearbeitet. Die Basis ist jedoch gut.
Es arbeiten sehr viele Frauen als Berufsträgerinnen. Der Wiedereinstieg ist jederzeit möglich.
Man hat Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Die Arbeitsbelastung ist angemessen.
So verdient kununu Geld.