59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Pelka herrschen eine gute Arbeitsatmosphäre und ein toller Zusammenhalt untereinandern. Es gibt - zumindest in meinem Bereich - eine offene Feedback-Kultur und ein vertrauensvoller Umgang untereinander.
Pelka sollte sich weiter bemühen, sich diverser und umweltbewusster aufzustellen, um seiner Verantwortung als erfolgreiches Unternehmen gerecht zu werden. Dies sind auch für zahlreiche Arbeitnehmer*innen bei der Wahl des Arbeitgebers wichtige Kriterien.
Ich habe die Atmosphäre jederzeit als professionell, dabei aber gleichzeitig vertrauensvoll und persönlich wahrgenommen.
Pelka hat als mittelständische Steuer- und Rechtskanzlei einen, soweit ich das beurteilen kann, ausgezeichneten Ruf in Köln und der Region. Das Unternehmen galt früher sicher als etwas konservativ und verstaubt, stellt sich aber in der Außendarstellung mittlerweile jünger und frischer dar.
Dank Gleitzeit und eines flexiblen Kernarbeitszeit-Modells lässt sich die Arbeitszeit individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Je nach Aufgabenbereich ist mobiles Arbeiten möglich. Etwaige Überstunden können zeitnah abgebaut werden. Freizeit wird auch als solche akzeptiert. Wochenend-Arbeit o.ä. ist also nicht zu erwarten.
Pelka fördert die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden. Es gibt ein eigenes Fortbildungsprogramm und zahlreiche in- und externe Seminare. Der Aufstieg im Unternehmen ist bei entsprechender Leistung gut möglich, was sich an der wachsenden Zahl neuer, jüngerer Partner*innen zeigt.
Das Gehalt ist zufriedenstellend und kam immer pünktlich.
In dieser Hinsicht ist sicher noch Luft nach oben. Auch hier wurden erste Schritte gegangen (etwa vermehrt Recycling-Papier & Papiervermeidung wo möglich), im Management fehlt mir aber noch die Sensibilität für solche Themen. Im Zweifel entscheidet man sich dann doch oft für die preisgünstige oder einfache Lösung.
Unter den Kolleg*innen besteht ein guter Zusammenhalt, von dem auch neue Mitarbeitende schnell profitieren. Dazu tragen auch diverse Veranstaltungen etc. bei.
Soweit ich das beurteilen kann, ist hier nichts zu bemängeln.
Siehe unter "Kommunikation"
Computer, Technik etc. sind auf dem neusten Stand, das Gebäude ist sauber, ordentlich und modern ausgestattet. Die Büros sind hell und gut belüftet. Einige Kolleg*innen beklagen sich aber über große Hitze im Sommer.
Partner*innen und Vorgesetzte sowie Kolleg*innen kommunizieren meist respektvoll, fair und verbindlich miteinander. Die Führungsetage ist dabei auch offen für Rückmeldungen und Feedback durch die Mitarbeitenden. Nur vereinzelt kommunizieren Vorgesetzte nicht ausreichend oder missverständlich.
Bei Pelka herrschen Gleichberechtigung und Toleranz, dennoch sind Belegschaft und insbes. das Führungspersonal bislang nicht sehr divers. Das Unternehmen hat dies jedoch erkannt und ist bereits erste Schritte zu mehr Diversität gegangen, so sind z.B. in den letzten Jahren mehrere Frauen zu Partnerinnen aufgestiegen.
Die Aufgaben in der Verwaltung entsprechen denen in anderen Unternehmen.
Alles!
Ich schlage vor mehr Fahrradstellplätze vor dem Gebäude zu bauen (falls es noch weitere Fahrradstellplätze im inneren des Gebäude gibt ist mir das nicht bewusst). Meinen Erfahrungen nach waren die Fahrradstellplätze selbst bei kaltem und bedecktem Wetter vollständig belegt und als logische Schlussfolge wird man dort bei warmen und sonnigen Wetter keinen Fahrradstellplatz mehr finden.
Es war immer eine ruhige und professionelle Arbeitsatmosphäre mit gelegentlichem mündlichen Austausch zu verschiedenen Fällen.
Pelka ist eine professionelle Kanzlei, mit genau diesem Image.
Meinen Erfahrungen nach gibt es eine gute Balance zwischen Privat und Arbeitsleben, da man vor allem nicht zu Hause arbeiten muss und normalerweise alles auf der Arbeit erledigt.
Bei Pelka kann man vor allem zum Thema Steuern/Recht eine sehr gute Karriere absolvieren. Vor allem Rechtsbereich ist größer als bei anderen Kanzleien und deshalb kann man dort gut Karriere machen.
Den Gehaltsangaben nach ist es ein gut bezahlter Job bei Pelka zu arbeiten.
Mir persönlich ist eigentlich nichts negatives aufgefallen. Man könnte nur in Bereichen , in denen viel Müll produziert wird den Müll trennen (ich bin mir nicht sicher, ob dies schon geschieht). An jedem Arbeitsplatz drei Mülleimer stehen zu haben halte ich jedoch für unsinnig.
Alle Kollegen grüßen sich morgens und verabschieden sich abends. Zudem dutzen sich die meisten Kollegen, was für gutes Verhältnis spricht.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen, aber der Tatsache zufolge, dass ein paar ältere Kollegen trotz ihrer langjährigen Möglichkeit in Rente zu gehen noch immer arbeiten scheint der Umgang mit ihnen im generellen sehr freundlich gewesen zu sein.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und es gibt viele technische Hilfsmittel, die die Arbeit um einiges erleichtern. Ich persönlich habe noch nicht so viele Erfahrungen zum Thema Arbeitsbedingungen in einer Kanzlei, deshalb kann ich dies nur mit der Schule vergleichen und da ist der Kontrast riesig.
Das E-Mail und Telefonsystem habe ich als sehr gut funktionierend und einfach zu bedienen empfunden.
Ich habe nicht im entferntesten etwas bemerkt, das dagegen spricht.
Es gibt viele verschiedene interessante und knifflige Aufgaben zu ganz unterschiedlichen Fällen zu erledigen.
Das Unternehmen legt viel Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch als neuer Arbeitnehmer wird man sofort in die Gruppe integriert.
Hervorragend!
Der Arbeitgeber ist insbesondere für Berufseinsteiger hervorragend geeignet. Es werden im nahezu wöchentlichen Turnus interne Fortbildungen angeboten.
Der bereits vorhandene Zusammenhalt der Kollegen wird durch vom Arbeitgeber initiierte Teamevents stetig gefördert.
Fördernd und wohlwollend. Wie bereits erwähnt haben insbesondere die direkten Vorgesetzen stets eine offene Tür.
Der Arbeitgeber versucht stets allen Wünschen der Arbeitnehmer, z.B. neuer Schreibtisch, neue Tastatur, neue Maus etc., gerecht zu werden.
Insbesondere zur Anfangszeit kam es zu mehreren Gesprächen mit Führungspersonen.
Von komplexen M&A-Prozessen bis zu eigenen Mandatsbetreuung bildet der Arbeitsaltlag alles ab.
Sehr kollegial und produktiv
Ist meiner Einschätzung nach für eine Kanzlei dieser Größenordnung schon sehr gut bzw. überdurchschnittlich. Trotzdem gibt es auf dem Steuerberatungsmarkt natürlich größere Akteure, die somit auch z.B. in der Industrie bekannter sind.
Die Kollegen, die sich in Ausbildung befinden, gehen meiner Einschätzung nach ganz unterschiedlichen Modellen nach und deshalb denke ich, dass man hier immer eine Lösung finden kann.
Es gibt viele laufende QM-Prozesse, die zu einer Steigerung des Digitalisierungsgrades beitragen werden. In meiner Zeit hier musste ich noch keine Handakte anlegen.
Unklimatisierte Büros, die auch noch auf der Sonnenseite liegen, heizen sich schon schnell hoch. Das kann man aber auch nur schwer ändern.
Durch z.B. Herabsetzung der Kernarbeitszeiten wird hier gegengesteuert.
Ansonsten ist die Lage der Kanzlei natürlich sehr gut.
Es gibt diverse Managementboards, über deren Inhalte man dann unterrichtet wird, wenn es den eigenen Fachbereich betrifft.
Auch die Strategie wird an die MA kommuniziert.
PNHR ist schon in Fachbereiche unterteilt. Aber die Grenzen sind fließend, weshalb man immer auch Einblicke in die anderen Arbeitsgebiete bekommt.
Hier mangelt es keinesfalls an gutem Zusammenhalt, Wertschätzung, einer wirklich wunderbaren Arbeitsatmosphäre, spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben und auch nicht an Schokolade im Kühlschrank :)
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich klasse & das Betriebsklima von Fairness und Vertrauen geprägt. Am meisten gefällt mir, dass ich immer ein Feedback zu meinen Aufgaben bekomme.
Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls sehr gut. Hier werden auch Treffen nach der Arbeit oder gemeinsame Mittagessen organisiert.
Ich komme mit jedem Vorgesetzten sehr gut zurecht; hier werden realistische Ziele gesetzt und klare & nachvollziehbare Entscheidungen getroffen
Immer einwandfrei
Nicht nur interessant, sondern auch abwechslungsreich
Die Kanzlei hat nach meiner Ausbildungszeit einen positiven Wandel angestoßen. Es wird intern und extern weiter nach Verbesserungsmöglichkeiten gezielt gesucht und sich dafür eingesetzt, diese auch umzusetzen. In der Kanzlei sind alle Altersklassen vertreten und je nach Gruppe herrscht ein überdurchschnittlich gutes Klima zwischen den Kollegen. Ich denke PNHR ist auf einem guten Weg den anstehenden Generationswechsel positiv zu meistern. Die Kanzlei ist engagiert neues Personal einzustellen und ihnen eine Zukunft in dieser zu bieten. PNHR ist ambitioniert junge Leute zu motivieren Teil dieser Kanzlei zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre und Motivation ist sehr von der Gruppe, deren Leitung und Kollegen abhängig. Während meiner Ausbildung empfand ich den Transfer von der Theorie in die Praxis und somit auch den Einstieg in die Aufgaben nicht sonderlich gelungen. Dadurch waren die Fehler immer gleicher Art, weil bereits der Ansatz nicht verständlich genug vermittelt wurde. Allerdings wurde dieser Transfer in den Gruppen der anderen Auszubildenden deutlich besser geschaffen, sodass es explizit bei mir an meiner Ausbildungskonstellation lag.
Aufgrund des nachstehenden Punktes, habe ich an dieser Stelle keine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre kann, wie der Respekt sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Allerdings fühlen sich viele meiner ehemalige Kollegen immer noch sehr wohl in der Kanzlei und das auch über die übliche Arbeitszeit und das klassische Arbeitsverhältnis hinaus. Es kann somit durchaus eine lockere und angenehme Atmosphäre in den einzelnen Gruppen geben.
Die Karrierechancen sind denke ich zu anderen Kanzleien dieser Größenordnung vergleichbar. In der Kanzlei haben einige meiner ehemaligen Kollegen ihren Bilanzbuchhalter, Fachwirt, ein duales Studium erfolgreich absolviert oder ihren Berater gemacht. Darüber hinaus gab es verschiedene Modelle der Fortbildung, darunter auch eine regelmäßige Online Fortbildungen für die Mitarbeiter. Wer ambitioniert ist und es die jeweilige Gruppenkonstellation zulässt, hat auf jeden Fall die Chance auf eine erfolgreiche Karriere innerhalb der Kanzlei.
Aufgrund der Gleitzeit mit einer festen Kernzeit von 09:00-16:00 Uhr und die Möglichkeit freitags einen "kurzen" Tag zu machen, hatten wir im Vergleich zu anderen Auszubildenden anderer Kanzleien sehr flexible und freundliche Arbeitszeiten. In Absprache kann man seine Überstunden durch "kurze" Tage oder "ganze" Tage "abfeiern". Die Wahrnehmung von Terminen auch während der Kernzeit war nie ein Problem. Darüber hinaus wurden uns Tage in der Berufsschule als vollen Tag gut geschrieben,sodass wir im Anschluss des Unterrichts, anders als in den meisten Kanzleien unserer Mitschüler, nicht mehr in die Kanzlei mussten und frei hatten. :)
Die Ausbildungsvergütung entspricht der der Kammer. Darüber hinaus gibt es die Sodexokarte, als einen zusätzlichen monatlichen Sachbezug. Weiter haben wir aufgrund der ETL Zugehörigkeit, für unsere Zeugnisse gestaffelt nach den Leistungsergebnissen einen weiteren Bonus erhalten.
Die Auszubildenden waren damals verschiedenen Ausbildern zugeteilt. Die Beurteilung ist daher nur auf meine damalige Ausbilder bezogen. Andere Auszubildende hatten eine direkte "Eins zu Eins Betreuung" und hatten dadurch vielleicht einen andern Eindruck. Das Verhältnis zu meinen Ausbildern war sehr gemischt, darunter aber auch sehr offene und geduldige Ausbilder.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weshalb der Spaßfaktor während der Arbeitszeit nicht unbedingt sehr hoch war. Allerdings gab es neben der jährlichen Weihnachtsfeier und dem Sommerfest, immer mal wieder Veranstaltungen denen man sich freiwillig anschließen konnte. Darunter auch eine Führungen durch die Baustelle des Opernhauses, Bowling, Ice Hockey, Fußball oder den monatlichen Stammtisch.
Die Aufgaben während der Ausbildungszeit sind inhaltlich von der Kammer vorgegeben, wie bspw. die Vorbereitung der FiBus und Erklärungen sowie der JA. In regelmäßigen Abständen wurde gemeinsam mit meinen Ausbildern geschaut, welche Aufgabenbereiche noch nicht abgedeckt oder noch zu vertieften waren. Neben den vorgegeben Aufgaben wurden wir insbesondere in der ersten Zeit auch im Empfang fest eingeteilt, was mir erfahrungsgemäß viel Freude bereitet hat und mich im Umgang mit Mandaten sicherer. Weiter gehörten Kopierarbeiten und die Vorbereitungen von Mandantengesprächen zu meinen Aufgaben.
Die Mandanten sind den einzelnen Gruppen üblicherweise fest zugeteilt, wodurch die Variation auch von der Zuteilung der Gruppe und derer Mandate abhängig ist. Dadurch hatten wir Auszubildenden zum Teil unterschiedliche "Schwerpunkte" und Variationen in den Aufgaben und Fachbereichen. Ich selbst hatte in der gesamten Zeit, denke ich, eine relativ hohe Variation. Für mich waren mehrer Personen zuständig, wodurch die Themeninhalte und Schwerpunkte der Mandanten sehr unterschiedlich sein konnten. So habe ich die Möglichkeit bekommen verschiedene Arbeiten vorzubereiten und Randthemen der Ausbildung, wie das IStR kennenzulernen.
Der Respekt unter den Kollegen kann sehr schwankend sein. Größtenteils wird ein vergleichsweise normal respektvoller Umgang gehalten.
Was mir sehr gut gefällt ist, dass PNHR stets versucht durch etwaige Veranstaltungen mehr Zusammenhalt zu kreieren und dadurch eine bessere Arbeitsatmosphäre schafft.
Beispielsweise gibt es jedes Jahre eine Weihnachtsfeier, ein Sommerfest, eine jährliche Karnevalsfeier, einen Stammtisch und Wandertage etc.
Schön ist dabei, dass jeder Mitarbeiter willkommen ist und auch die studentischen Hilfskräfte sehr gerne dort gesehen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Eine Mischung aus jung und alt, was zu einem dynamischen Arbeitsklima führt.
Die Kanzlei ist vor allem für junge Leute sehr interessant, da stets Sorge getragen wird, den Einzelnen zu unterstützen und zu stärken.
Als Werkstudent wird auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestellt und versucht diesen jederzeit zu unterstützen (sei es das Studium oder die Examensvorbereitung)
Als studentische Hilfskraft ist mein Arbeitspensum nicht so hoch, wie die eines Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigten.
Die Arbeitszeiten sind flexible und gut Anpassungsfähig, wenn nebenbei studiert wird (5-10h/Woche).
In Prüfungsphasen wird darauf gesondert Rücksicht genommen.
Es wird die Möglichkeit gegeben, sich stets weiter zu entwickeln.
PNHR versucht hierbei sehr auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters einzugehen und weitestgehend zu unterstützen
Sei es das absolvieren eine Pflichtpraktikums innerhalb der Kanzlei, den Kontakt zu anderen herzustellen oder die Zeit verschaffen, um nebenbei ein Praktikum absolvieren zu können.
Bezüglich der Umwelt gibt sich PNHR mühe, jedoch ist dies in einem großen Unternehmen meist schwer umzusetzen.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich an seine Kollegen zu wenden, wenn beispielsweise Hilfe benötigt wird oder Rückfragen bestehen.
Darüber hinaus ist es jederzeit möglich neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen (Ganz gleich wie groß die Kanzlei ist).
Durch die Arbeit bei PNHR habe ich wertvolle Freunde hinzugewonnen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in der Gesamtbetrachtung gut.
Der Umgang ist vor allem sehr höflich und sehr freundlich.
Es besteht immer mal die Möglichkeit sich auch mit den älteren Partnern zu Unterhalten.
Zudem merke ich auch, dass auch das Interesse seitens der älteren Kollegen besteht, einen Kennenzulernen um zu erfahren mit wem man zusammenarbeitet.
Das Vorgesetztenverhalten ist angenehm und im Gesamtbild gut.
Ich habe immer die Möglichkeit mich an meinen Vorgesetzten zu wenden und werde bei meinen Anliege ernst genommen. Es wird stets versucht, eine gute Lösung zu finden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Wasser sowie Kaffee wird von PNHR gestellt.
Es ist kein Problem, während der Schicht kurz eine Kleinigkeit zu essen.
Die Kommunikation ist sehr höflich und freundlich.
Meiner Meinung nach wird hier nicht zwischen dem Geschlecht unterschieden.
Meine Arbeit bei PNHR ist sehr vielseitig und wechselhaft.
Mir gefällt vor allem der Umgang und die Kommunikation mit Mandanten.
Ebenso die Möglichkeit die Struktur und die Verwaltung der Kanzlei mitzubekommen.
Gleichzeitig bekomme ich einen Einblick in die Aufgaben eines Rechtsanwalts und der eines Steuerberaters.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und herausfordernd und auch die Vorgesetzten sind fachlich richtig gut. Dadurch kann man sich bei PNHR gut weiterentwickeln.
PNHR wurde 1977 gegründet. Damit steht der erste Generationenwechsel an und man merkt, dass mitunter noch ein eher traditionelles Arbeitgeberbild besteht.
Im letzten Jahr wurden aber viele der angesprochenen, berechtigten Kritikpunkte verbessert. Veränderungen zum positiven sind auf jeden Fall zu erkennen!
Den Umgang untereinander empfinde ich als sehr fair und vertrauensvoll und auch die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man hilft sich über alle Positionen hinweg untereinander. Von einem Konkurrenzkampf habe ich bisher noch nichts mitbekommen.
PNHR ist eher unbekannt. Wer die Kanzlei oder ihre Mitarbeiter kennt, verbindet damit aber in der Regel eine gehobene Beratungsqualität.
In der Beratung sind die Arbeitszeiten üblicherweise etwas länger. Gemessen am Branchendurchschnitt ist die Belastung aber nicht zu hoch.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40h/w. Hier und da fallen aufgabenbedingt auch Überstunden an. Diese halten sich aber im Rahmen. Nur wenige der Angestellten arbeiten regelmäßig mehr als 42 h/w. Am Wochenende arbeiten nur einige wenige Partner. Die angefallenen Überstunden werden allerdings auch zu Beginn des folgenden Jahres gestrichen. Das lösen andere Kanzleien besser.
Mittwochs und Freitags endet die Kernarbeitszeit schon um 15 bzw. 12 Uhr. Das kann man auch problemlos nutzen, ohne schief angeguckt zu werden.
Den in einigen Bewertungen angesprochenen Umsatzdruck habe ich noch nie erlebt. Es gibt zwar Umsatzziele und auf Nachfrage auch konstruktive Kritik zur Verbesserung, aber eine irgendwie geartete Form von Druck wurde mir noch nie gemacht.
Wenn man sich neben dem Beruf weiterbilden möchte (z.B. Studium oder Examen) kann man auch relativ flexibel von Voll- in Teilzeit wechseln und umgekehrt.
Das Gehalt entspricht in etwa dem Branchendurchschnitt von mittelständischen Beratungsfirmen. Bei größeren Beratungen wird man etwas besser bezahlt (allerdings bei höherer Arbeitsbelastung).
Interne Dokumente können auf Umweltpapier gedruckt werden. Es wurde sich auch viel Mühe gegeben, um frühzeitig und unkompliziert Termine zum Impfen bzw. Boostern im Büro anbieten zu können.
Das Büro erstreckt sich über mehrere Etagen. Deshalb sieht man einige der Kollegen nur selten. Dennoch ist der Zusammenhalt hervorragend. Dazu tragen auch regelmäßige Betriebsveranstaltungen (Stammtische, Ausflüge, Karnevals-, Sommer- und Weihnachtsfeiern) bei.
Inzwischen gibt es eine gute Altersmischung. In letzter Zeit haben viele jüngere Kollegen angefangen, wodurch sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verbessert hat. Gleichzeitig gibt es viele erfahrenere Kollegen, die teilweise seit mehreren Jahrzehnten in der Kanzlei tätig sind.
Soweit ich das beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen gut. Es gibt auch einige Altpartner. Ein schlechter Umgang mit langgedienten Kollegen würde mich daher überraschen.
Auch wenn man nicht immer mit allen Entscheidungen einverstanden ist, stößt man mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen immer auf offene Ohren, sodass man selber eine Menge verbessern kann. Dazu muss man dann allerdings Vorschläge in den dafür vorgesehenen Feedback-Kasten werfen oder idealerweise selbst auf den Vorgesetzten zugehen.
Das Gebäude ist schon älter und macht leider immer wieder Probleme. Allerdings geben sich die internen Stellen viel Mühe die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.
Die Berufsträger sitzen in Einzelbüros. Die übrigen Angestellten sitzen zu zweit oder zu dritt in einem Büro.
open space Büros gibt es bei PNHR zum Glück nicht.
Die Kommunikation ist überwiegend gut. Entwicklungen werden zwar offiziell per E-Mail kommuniziert, aber es kommt regelmäßig vor, dass der Flurfunk schneller ist. Das ist vermutlich ein übliches Problem im Mittelstand.
Bisher gab es nur eine Partnerin. Das wurde zum 01.01 mit der Ernennung von drei neuen Partnerinnen endlich korrigiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Bisher habe ich nahezu alle Themenbereiche des Steuerrechts bearbeitet. Es gibt Routinetätigkeiten, aber auch eine Menge sehr herausfordernder Aufgaben. Wenn man diese nicht alleine lösen kann, erhält man fachliche Unterstützung und wird nicht alleine gelassen.
Kollegiales Umfeld, Umgang zwischen Angestellten und Partnern, Interessante Tätigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm offen. Man merkt, dass hier untereinander gerne geholfen wird und alle ein offenes Ohr haben.
PNHR hat ein sehr gutes Image und pflegt auch seine teils langjährigen Beziehungen zu Mandanten.
Jeder kann hier selbst entscheiden, ob er 40, 50 oder auch mehr Stunden in der Woche arbeitet. Da das Bürogebäude sehr zentral liegt, ist es aber auch kein Problem nach der Arbeit mal eben ins Kino oder gut essen zu gehen.
Wer hier nebenbei sein Examen macht, wird dabei unterstützt. Aber auch Praktikanten wird gerne geholfen, wenn es um Ratschläge zur weiteren beruflichen Laufbahn geht.
Unnötiger Papierverbrauch wird hier, wenn möglich, vermieden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist hier stark ausgeprägt. Hier wird keiner vergessen und es existieren keine Machtkämpfe unter Mitarbeitern, sondern man versucht sich gegenseitig zu unterstützen.
Hier wird mit älteren Kollegen sehr respektvoll umgegangen. Ebenso freuen sich auch ältere Kollegen jüngeren Mitarbeitern Tipps zu geben und Verantwortung zu übertragen.
Man merkt, dass die Vorgesetzten ein großes Interesse an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter haben. Auch hat man das Gefühl, dass man als Angestellter immer wieder aufs Neue gefordert wird und sich so stetig weiterentwickelt.
Die Arbeitsbedingungen sind hier sehr angenehm.
Bei PNHR wird meiner Meinung nach sehr viel Wert auf gute Kommunikation gelegt.
Hier steht an erster Stelle das Individuum selbst. Nicht sein Geschlecht o.ä..
Da PNHR sehr viele Themengebiete der Steuerberatung umfasst, hat man auch als Angestellter ein breites Spektrum an Aufgaben. Gerade Praktikanten und Berufseinsteiger lernen hier viele Teilgebiete der Steuerberatung kennen.
dass der Wille da ist, Dinge anzupacken und zu ändern. Dazu gehört auch der Umgang mit Kritik. An dieser Stelle möchte ich als langjähriger Mitarbeiter von PNHR betonen, dass man bei PNHR gehört wird - man muss nur reden, denn nur Leuten, die reden, kann geholfen werden. Die anonymen und "kampagne- artigen" Negativbewertungen von frustrierten (Ex?)-Kollegen nerven einfach und entbehren jeglicher Grundlage. Die negativen Kritiken sind ja schon nahezu rufschädigend. Möge der- oder diejenige doch bitte das direkte und offene Gespräch mit seinem oder ihrer Vorgesetzten suchen. In der Regel nimmt man die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter nämlich sehr wohl ernst und versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Sei es der Arbeitsplatz, das Aufgabengebiet, die zwischenzeitlich sehr flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice bis hin zu privaten Problemen.
Dass einige Prozesse manchmal etwas langwierig sind. Aber auch ist PNHR auf einem guten Weg.
PNHR ist auf einem guten Weg und sollte die Veränderungen, die z.T. schon eingeleitet wurden, weiter vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr. Man geht auf fachlicher Ebene höflich und sachlich miteinander um. Der Grundton ist absolut freundlich und zuvorkommend.
Das Image von PNHR wird gerade auf dieser Plattform künstlich schlecht gemacht. Ich arbeite gerne hier und kann PNHR daher nur empfehlen.
Die Arbeitszeiten sind flexibler als in anderen Kanzleien. Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit kann nahezu jeder seine Work-Life-Balance finden, sei es als Teilzeit- oder Vollzeitkraft.
Wer gut arbeitet und sich einbringt, dem werden auch entsprechenden Chancen eingeräumt. Es finden regelmäßig Schulungen für alle Mitarbeiter statt (wegen Corona derzeit online). Für Berufsexamina (Steuerberater, Bilanzbuchhalter o.ä.) gibt es Finanzierungsmodelle. Soweit man darüber hinaus bestimmte Seminare besuchen möchte, kann man diese einzeln und individuell beantragen (in der Regel wird diesen Anträgen auch stattgegeben).
Das Gehalt ist fair und gute Leistungen werden in Form von Gehaltserhöhungen entsprechend honoriert.
Auch PNHR wird immer digitaler. Man ist auf gutem Wege zum papierlosen Büro und bis es soweit ist, wird auf Umweltpapier gedruckt (nur das, was wirklich nötig ist).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Jeder versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten dem anderen zu helfen. Viele Kollegen treffen sich auch privat. Es gibt sogar einen Stammtisch, an dem jeder teilnehmen kann, der mag. Aber natürlich besteht kein Zwang.
PNHR beschäftigt viele Mitarbeiter schon über einen langen Zeitraum.
Die Vorgesetzten einschließlich der Partner haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Auch wenn mal ein Fehler passiert, wird einem nicht der Kopf der abgerissen, denn hier arbeiten Menschen.
Das Bürogebäude ist sehr zentral in Köln gelegen, so dass man mittags gut Besorgungen erledigen oder abends noch etwas unternehmen kann. Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation funktioniert gut bis sehr gut. Wenn man mal fachlich nicht weiterkommt, kann man jeden fragen, auch Partner.
Das Thema Gleichberechtigung stellt in meinen Augen nicht wirklich ein Problem dar. Insgesamt arbeiten bei PNHR mehr weibliche als männliche Kollegen. Die Partnerschaft wird allerdings eindeutig von Männern dominiert, also in puncto Frauenquote ist noch etwas Luft nach oben.
Das Aufgabengebiet ist allein schon aufgrund der Zusammensetzung der Mandate sehr vielseitig und interessant. Und wer neue fachliche Herausforderungen sucht, der bekommt sie in der Regel auch, wenn man danach fragt.
So verdient kununu Geld.