59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das noch jeden Monat das Gehalt pünktlich kommt.
Der Verwaltungsapparat ist zu groß. Partner und Mitarbeiter leben in zwei verschiedenen Welten. Selten geht mal ein Partner mit seinen Mitarbeitern/
-innen gemeinsam essen. Viele ältere Partner haben das Rentenalter weit überschritten und können teilweise mit 75+ immer noch nicht loslassen und den Generationenwechsel einläuten. Die unterschiedlichen Ansichten auf den verschiedenen Ebenen harmonieren nicht. Es hat aktuell sogar ein junger Partner gekündigt, der die Kanzlei dieses Jahr verlässt. Es sind viele Dinge die angepackt werden müssen. Mittlerweile zu viele und da hilft auch keine geschönte Homepage oder ein paar selbst entworfene Bewertungen. Leider.
Hier ist der Zug leider abgefahren. Warum haben bei PNHR in den letzten Jahren
so viele Mitarbeiter/-innen gekündigt? Und warum haben andere gute Kanzleien so einen Zulauf? Da spielen Themen wie Wertschätzung, Lob etc. eine große Rolle.
Lob hört man selten, dafür eher Kritik. Entscheidungen werden von den älteren Partnern selten getroffen. Probleme werden oft ausgesessen,
bis der Mitarbeiter frustriert aufgibt. Die älteren Partner, die kurz vor der Rente stehen bzw. das Rentenalter längst überschritten haben - und das sind einige - ändern sich nicht und werden sich auch nicht mehr ändern. Da ändern auch ein paar geschönte Bewertungen nichts. Wer ein paar Jahre dabei ist, kann das bestätigen.
früher war PNHR ein Name, heute wissen viele gar nicht wer das ist. Und wenn die Gründungsgesellschafter in überschaubarer Zeit das
Unternehmen verlassen, ist PNHR eine 08/15 Kanzlei, wie viele andere auch.
Flexible Arbeitszeiten, 12 Überstunden werden als selbstverständlich pro Monat von vornherein vorausgesetzt, aber lieber mehr, denn Überstunden heißt mehr abrechenbare Stunden, gleich mehr Gewinn.
Die üblichen Fortbildungen, die man größtenteils selber finanzieren muss wie Steuerberater, Bilanzbuchhalter, Fachberater etc.
Gehalt hält sich im Rahmen, nicht überdurchschnittlich. Es gibt auch nicht jedes Jahr eine Gehaltserhöhung.
Umweltpapier gibt es schon. Mülltrennung leider noch nicht. Toilettenpapier ist auch noch nicht umweltfreundlich
Unter den älteren Kollegen gut. Bei den jüngeren ergibt sich die Frage nicht, da die Fluktuation recht hoch ist.
Die älteren erfahrenen Kollegen halten die Kanzlei am laufen. Von daher ist man diesen wohlgesonnen.
Oft wäre es angebracht, das vorgesetzte Partner mal ein Kommunikationstraining mitmachen würden bzw. von ihren eigenen Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen bewertet würden. Das würde in manchen Fällen schon helfen. Auch sollte man nicht abfällig über Mitarbeiter reden, die gerade nicht anwesend sind.
Angenehme Büros, allerdings über mehrere Etagen verteilt. Partnerbüros teilweise übertrieben groß. Altes Gebäude, enge Parkplätze für teuer Geld. Oft geht etwas kaputt (Aufzüge, Toiletten, Türen, Rolltore etc.). Aufenthaltsraum fehlt. Viele Leute essen am Arbeitsplatz und bekommen dafür keine Arbeitszeitabgezogen. Wer auswärts isst, bekommt Arbeitszeit abgezogen. Dies ist nicht gerecht. Geraucht wird oft auf dem Parkplatz. Nur die partner- bzw. ehemaligen Partnerbüros haben Klimaanlage. Ansonsten heißt es im Sommer schwitzen. Aber das Wasser wird zum Ausgleich gestellt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut, ebenso wie der Flurfunk.
Bei den Partnern wird Kommunikation oft erst aufgebaut, wenn die
Arbeit vom Schreibtisch der Chefs zu verteilen ist bzw. weiterzuleiten
ist.
Hier wird meines Erachtens kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die interessanten und gut abrechenbaren Aufträge bearbeiten die Partner gerne selber. Die nicht so lukrativen und niedrigeren Arbeiten überlässt man gerne den Ebenen darunter.
PNHR befindet sich auf einem sehr guten Weg, weiter so! Die Work-Life-Balance ist super. PNHR ist sehr familienfreundlich. Ich finde es gut, dass es viele außerbetriebliche Veranstaltungen gibt. So kann man sich noch auf einer anderen Ebene mit Kolleg*innen und Partner*innen austauschen.
Mehr Umweltbewusstsein fände ich gut
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ältere Kolleg*innen verbreiten zwar zum Teil schlechtere Stimmung, die Atmosphäre ist jedoch ansonsten sehr angenehm. Auch die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre mit den Partner*innen ist sehr gut.
Ich finde das Image von PNHR positiv. PNHR ist als professionelles Unternehmen bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Die Gleitzeitregelung ist sehr arbeitnehmer*innenfreundlich. Freitags endet die Gleitzeit schon um 12.00 Uhr, somit kann das Wochenende schon früher eingeläutet werden.
Auf Familie und individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Urlaub über mehrere Wochen ist ebenfalls möglich.
Das Unternehmen unterstützt alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen und bietet gute Möglichkeiten zur Personalentwicklung.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Das Unternehmen zahlt ein angemessenes Gehalt.
Es entsteht ein Sozialraum. Zudem werden viele außerbetriebliche Aktivitäten angeboten/unternommen wie z.B. Yoga, Stammtisch, Wandertag, natürlich eine Weihnachtsfeier, Sommerfest und Karneval wird grundsätzlich auch gefeiert.
Im Bereich Umweltbewusstsein wurde bereits recyceltes Papier eingeführt, es besteht jedoch noch Luft nach oben.
Der Umgang mit den Kolleg*innen ist positiv, angenehm und ehrlich.
Es gibt viele Kolleg*innen, die schon lange bei PNHR arbeiten. Es werden auch ältere Kolleg*innen eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist positiv und angemessen. Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr und versuchen Lösungen zu finden.
Die Büros sind mit allen benötigten Arbeitsmitteln ausgestattet, sofern etwas fehlt, kann man hier immer drauf hinweisen. Alle Besprechungsräume sind mit Raumlüftern ausgestattet worden aufgrund der Corona-Pandemie.
An der Kommunikation im Haus wird regelmäßig gearbeitet. Die Basis ist jedoch gut.
Es arbeiten sehr viele Frauen als Berufsträgerinnen. Der Wiedereinstieg ist jederzeit möglich.
Man hat Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Die Arbeitsbelastung ist angemessen.
Gesamtpaket Bezahlung-Betriebsklima-Work-Life-Balance stimmt
Verzahnung der einzelnen Gruppen muss besser werden
transparenter bei Karriere/Weiterbildung werden bzw. mehr auf AN zugehen
Je nach Gruppe ist die Arbeitsatmosphäre recht entspannt, speziell die jüngeren Führungskräfte tragen zu einer freundlichen Stimmung bei
Website war lange Zeit total verstaubt
Sehr humane Regelung für Kernarbeitszeiten auch für Berufsträger... man wird nicht doof angeguckt, wenn man am Freitag mal um 13:00 Uhr ins Wochenende startet
Muss man proaktiv einfordern, was nicht jedem liegt ... man trifft allerdings auf offene Ohren, muss sich aber auch selbst drum kümmern
Bezahlung und Urlaub sind fair, andere bezahlen besser, andere bezahlen schlechter... wer keinen Parkplatz hat, bekommt stattdessen Gutscheine
Das Ziel des papierlosen Büros wird nur teilweise gelebt, das Sozialbewusstsein ist überdurchschnittlich, insbesondere gegenüber Arbeitnehmern mit Kindern
Die Türen sind meistens offen, es gibt keine Rivalitäten und es gibt immer die Möglichkeiten für freundliche Gespräche in den Küchen. Ein Gemeinschaftsraum ist in Planung; es gibt viele Firmenevents Sommerfest, Karneval, Weihnachtsfeier, Stammtisch, Betriebsausflüge...)
Die IT-Abteilung hilft stets gerne, wenn ältere Semester Schwierigkeiten mit der Technik haben... auch sonst ist der Umgang sehr respektvoll
Stark abhängig von der Gruppeneinteilung... je alteingesessener die Führungskraft, desto förmlicher der Umgang, bei den jüngeren Vorgesetzten ist der Umgangston angenehm locker
Die Büros sind geräumig, es gibt genügend Kaffeeküchen und teilweise bezahlte auch Pausen
Ausbaufähig, da trotz eigentlich flacher Hierarchien die gruppenübergreifende Kommunikation teilweise misslingt oder unnötig umständlich ist
Viele Gruppenleiter sind Frauen, auf der Partnerebene muss sich aber noch einiges tun
Die Bandbreite der Aufgaben schwankt je nach Tätigkeitsbereich, reine Routineaufgaben gibt es nicht
- Work-Life-Balance
- Sehr freundliche Atmosphäre im Büro
- Kein Abziehen von Pausen.
Eigentlich läuft alles gut.
Wunderbar
gutes Image
Gleitzeit-Modell, flexible Arbeitszeit. Es ist möglich freitags bereits um
12.00 Uhr Feierabend zu machen.
Regelmäßige Angebote für interne Schulungen. Unterstützung bei externen beruflichen Weiterbildungen u.a. durch Darlehen und Freistellung.
Gehalt ist branchenüblich. Eine Coronaprämie wäre super gewesen. Es gibt viele Veranstaltungen wie Sommerfest, Karnevalsparty und Stammtisch.
Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung.
sehr gutes Team, freundliche Atmosphäre.
Gute IT-Ausstattung, zwei Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Das Büro ist mit Klimaanlage ausgestattet. Es gibt für alle Mitarbeiter kostenlose kalte und warme Getränke.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
auch wenn manche Kolleg*innen sich gegen Veränderungen stellen, hoffe ich, dass PNHR am Ball bleibt und Dinge weiter vorantreibt. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg.
Das Klima finde ich grundsätzlich sehr gut. Es gibt leider einige Miesepeter im Hause, die mit großem Einsatz ihre schlechte Laune verbreiten und an allem rummeckern.
flexibles Gleitzeitmodell und Möglichkeit der individuellen Teilzeitbeschäftigung, Rücksichtnahme auf Familien und private Begebenheiten, Urlaube von 3-4 Wochen am Stück werden problemlos akzeptiert. Unbezahlter Urlaub kann genommen werden.
erhöhtes Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz: Umweltpapier, verstärkte Digitalisierung zur Erreichung einer papierlosen Kanzlei.
Unterstützung vieler Weiterbildungsmöglichkeiten, interne Seminare zu fachlichen Themen; Seminare im Bereich Soft Skills und Führung fehlen noch.
in meiner Gruppe sehr gut.
Viele langjährige Mitarbeiter*innen, Einstellung auch älterer Kolleg*innen.
ich habe an meinem Vorgesetzten nichts auszusetzen.
gut ausgestattete Büros mit ordentlichen Bildschirmen und entsprechender Beleuchtung. Hygienekonzept wird in der Kanzlei und bei Veranstaltungen korrekt eingehalten.
Ich freue mich auf den Sozialraum.
PNHR versucht die Kommunikation auf allen Ebenen zu verbessern.
dieses Jahr gab es wieder eine Gehaltserhöhung; es gibt wieder viele Veranstaltungen wie Wandertag, Sommerfest und Stammtisch.
Aufstiegschancen scheinen nicht geschlechterabhängig zu sein.
Es gibt in jedem Job kleinere Aufgaben, die man nicht gerne macht; größtenteils sind die Aufgaben aber interessant und erlauben die eigene fachliche Entwicklung; man kann seinen Arbeitstag selbst organisieren.
- Work-Life-Balance
- Viele Möglichkeiten der Mitgestaltung und Mitwirkung (Eigenverantwortung & Initiative)
- Offenheit der Kolleg*innen und Partner*in, Dinge ansprechen und aktiv mitgestalten zu können
- Eine Vielzahl an Mitarbeiter-Events (Stammtisch, Wandertag, Karnevalsparty, Jahresendfeier, Yoga, Sommerfest, Azubi-Treffs)
Das Konzept der Kernarbeitszeiten gibt den Kolleg*innen die Chance, die vereinbarten Soll-Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. So ist es bspw. donnerstags möglich, bis 10.00 Uhr ins Haus zu kommen oder freitags bereits um 12.00 Uhr Feierabend zu machen.
PNHR unterstützt die Kolleg*innen bei externen beruflichen Weiterbildungen u.a. durch Darlehen, Freistellung und/oder Reduktion der Stunden. Intern bietet sich die Möglichkeit, Fachbereiche zu wechseln oder übergreifend zu arbeiten. Auch das Engagement der Kolleg*innen in internen Arbeiten wird gerne gesehen und unterstützt.
Das Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig. Umweltpapier wurde bereits eingeführt und auch die zentrale Lage bietet die Möglichkeit, den ÖPNV zu nutzen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt super. Auch von anderen Gruppen höre ich nur Positives.
Die Verbesserung der Kommunikation und Transparenz wird aktiv angegangen. So gibt es nun wieder eine interne Mitarbeiterzeitung und klarere Kommunikationslinien, die die entsprechenden Ansprechpartner verdeutlichen und so schnellere Lösungswege darbieten.
Männliche und weibliche Kollegen sind überwiegend ausgeglichen. Im Bereich Tax Declaration finden sich deutlich mehr Frauen. Auf Partnerebene findet man überwiegend männliche Kollegen.
Viele Mandate mit unterschiedlichster Struktur. So bietet sich die Möglichkeit, viel zu lernen und spannende Aufgaben zu bearbeiten.
Schon als Werksstudent wird man früh in die Mandatsbetreuung eingebunden und erhält so die Möglichkeit früh zu lernen. Es herrscht ein offener Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Sofern man in einem anderen Aufgabenbereich tätig werden möchte, werden solche Wünsche berücksichtigt und ermöglicht.
Junge Mitarbeiter die versuchen was zu verändern.
Corona-Maßnahmen, Leitung, Kommunikation
Ellbogen einfahren und in Qualität auch mal investieren.
-Gute Work-Life-Balance
-Unterstützung bei Karriereaufstieg (Studium, Fachwirt, Examen etc.)
-Probleme jeglicher Art können offen angesprochen werden
Manchmal bedarf es kürzerer Entscheidungswege, Digitalisierung muss aktiv vorangetrieben werden und Mitarbeiter dahingehend aktiv geschult werden, der Kaffee sollte besser werden (;-))
Man kommt gerne ins Büro, die Kollegen kennen sich untereinander und man hilft sich gegenseitig wo man kann.
PNHR gehört nicht zu den "Big Five", möchte PNHR auch nicht. Allerdings zeichnet PNHR mandantennahe Betreuung, Familienfreundlichkeit und Arbeiten ohne Burnout aus.
Generell gibt es die Gleitzeit, die von Kernzeiten "eingeschränkt" wird. Jedoch sind die Kernzeiten human und wurde auch im Laufe des Jahres zu Gunsten der Mitarbeiter angepasst. Überstunden werden absolut nicht vorausgesetzt und werden auch nicht (unterschwellig) erwartet. Wer nach 40h die Woche den Stift fallen lässt, kann das auch gerne machen ohne schief angeguckt zu werden. Auch bereits vor Corona gab es die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde die Möglichkeit nicht so wirklich publik gemacht. Da die Homeoffice-Nachfrage jedoch erheblich gestiegen ist, hat PNHR das Thema von Grund auf aufgearbeitet und gibt nun jedem Mitarbeiter, der dazu befähigt ist, die Möglichkeit regelmäßig/unregelmäßig von zuhause aus zu arbeiten.
Weiterbildung war aufgrund von Corona zunächst nicht möglich, allerdings wurden recht zeitnah die Videos der Seminare zur Verfügung gestellt, die während der Arbeitszeit angeschaut werden konnten. Allerdings hat dies kaum ein Mitarbeiter gemacht, weswegen nun wieder feste Weiterbildungszeiten terminiert werden, bei denen jeder Mitarbeiter am eigen PC dem Seminar folgt.
Wir werden angehalten so digital, wie möglich zu arbeiten. Noch sind die Voraussetzungen nicht optimal, jedoch wird auch hier ständig an neuen Prozessen gearbeitet. Mein persönlicher Papierverbrauch ist ENORM zurückgegangen. Sollte doch mal etwas ausgedruckt werden müssen, steht dafür auch Umweltpapier zur Verfügung.
Die Kollegen kennen sich untereinander, man trifft sich regelmäßig in der Freizeit, wenn man möchte. Man schreibt sich oder geht zusammen in die Mittagspause. Wenn man dazu bereit ist, findet man hier schnell Anschluss. Es ist aber auch in Ordnung, wenn man nicht so kontaktfreudig ist. Auch fachlich hat man das Gefühl, auf jeden zugehen zu können.
Das schwankt leider von Vorgesetztem zur Vorgesetztem. Nichtsdestotrotz wurde von PNHR auch bereits hier reflektiert und Verbesserungen in Angriff genommen. Ich persönlich hatte aber diesbezüglich noch keine nennenswerte negativen Erfahrungen und wenn es ein Problem gab, konnte ich mit demjenigen offen darüber sprechen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist, wie schon von anderen angemerkt, manchmal dürftig oder auch missverständlich. Dennoch sollte man auch das Positive sehen: PNHR arbeitet aktiv an einem besseren und transparenteren Kommunikationskanal. Die Reflektion ist also da. Allerdings ist Kommunikation auch keine Einbahnstraße, weswegen auch jeder Kollege, jeder Mitarbeiter dabei helfen kann, das Problem anzugehen: Durch KOMMUNIKATION. Ich kann dabei aus persönlicher Erfahrung versichern, dass die Türen der Geschäftsführung immer offen stehen.
Innerhalb der Kanzlei gibt viele interessante Mandate (Konzerne, Auslandsbezug, Umstrukturierungen, umfangreiche oder kleine Buchhaltungen und Jahresabschlüsse) aber auch interne Projekte, an denen Mitarbeiter partizipieren können. Natürlich gibt es immer mal Mandate, mit denen man nicht zu 100% zufrieden ist, aber hier kann ich auch nur sagen: Nur demjenigen der redet kann geholfen werden.
Der zusammenhalt einiger Kollegen
Zuwenig Komminaktion und fehlende Wertschätzung die man in 2020 mal mit der Cornaprämie hätte ankurbeln können
Mal die Mitarbeiter in manchen Entscheidungen mit einbeziehen, das ist die Zukunft schon längst
Sehr viele unzufrieden keine Wahrnehmung diesbezüglich von der Geschäftsführung
Es war einmal
Wird kaum richtig umgesetzt
Nur Hausmitteln und seit Corna keine mehr
Liegt im unteren Durchschnitt kein Jobticket Parkplätze müssen bezahlt werden und eine Cornaprämie gab es auch nicht obwohl man sich täglich dem Risiko am Arbeitsplatz aussetzen muss
Umweltpapier gibt es schonmal
Es gibt viele die den Chefs um den Mund reden und die alten sind einfach nur still
Denke mal werden in der Kanzlei nicht mehr sofern gesehen es wirk so
Zweigeteilt es gibt Vorgesetzt die sind Top meist die alten über den rest schweigt man besser
In manchen Bereichen noch nicht im 2100 Jahrhundert angekommen, zu Corna zuwenig Schutzmaßnahmen keine Trennwände zwischen den Tischen wenn Kollege hustet bekommt man die volle Ladung ab
Die Kommunikation über den Flur ist Top
Wird differenziert zwischen Liebling und normalos
Übliche keine große oder gar interessante Aufgaben wenn dann machen es die Gruppenleiter aber nicht das Fußvolk
So verdient kununu Geld.