24 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionelles, aber trotzdem freundliches Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen investiert durch Mitarbeiter-Feiern und Ausflüge in positive Mitarbeiterbindung.
Die Mitnahme von Hunden ist erlaubt - jedes Büro bräuchte einen feel-good-Vierbeiner ;-)
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich auch vom Vorgesetzen ab.
Ich persönlich empfinde sie, außerhalb meines direkten Vorgesetzen, als offen und freundlich.
Das Unternehmen bietet Gleitarbeitszeit und etwas mehr als die gesetzlich festgelegten Urlaubstage.
Die Kanzlei bemüht sich papierlos zu werden.
Leider gibt es noch den ein oder anderen Papiertiger, der an regelmäßigen Kopien festhält.
Auch werden oft Dinge ausgedruckt, die dann im Geräteauswurf vergessen werden und letzten Endes in den Müll wandern. Da könnten manche "Herrschaften" etwas sorgsamer werden.
Die Kanzlei fördert die Nutzung von Fahrrädern durch erweiterte, sichere Stellplätze und Bike-Angebote über die Firma.
Hängt von der Position im Unternehmen ab.
Ich persönlich finde super, das man sich innerhalb des Unternehmens auch umorientieren kann.
Außerdem gibt es viele Möglichkeiten für Schulungen oder Weiterbildungen.
Ich denke wie gut Kollegen "zusammenhalten" hängt immer auch vom persönlichen Willen jedes einzelnen ab.
Wenn es um den Tausch von Arbeitszeiten geht, kann ich mich auf mein Team weitestgehend verlassen und es findet sich immer eine Lösung.
Auch gibt es einige Kollegen, bei denen ich ganz klar weiß, das sie mir "aushelfen", wenn es mal nötig ist - selbst wenn sie mit meinem Verantwortungsbereich überhaupt nichts zu tun haben.
Des weiteren finde ich es schön zu sehen, das verschiedenste Gruppen zusammen in die Mittagspause gehen oder das Spenden-Initiativen für Kollegen z.B die von der Flut betroffen waren, in`s Leben gerufen wurden.
Was mich persönlich stört ist der stark ausgeprägte "Flurfunk".
Das ist zwar kein grundsätzliches Problem der Firma, denn den gibt es ja überall. Allerdings eben unterschiedlich ausgeprägt und hier könnte gerne etwas reduziert werden.
Meiner Meinung nach, würde hierbei eine offenere Kommunikation bei sich anbahnenden Problemen/Unstimmigkeiten in vielen Fällen schon helfen.
In der Kanzlei ist jede Altersklasse vertreten.
Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich für mich nicht in dem zu jüngeren.
Ich persönlich habe unterschiedliche Verhaltensweisen entgegengebracht bekommen.
Mit manchen war ich sehr zufrieden und habe mich wohlgefühlt, mit anderen war ich sehr unglücklich und habe stark mit mir gehadert.
Die Kanzlei hat eine sehr gute Verkehrsanbindung, nachteilig bei dieser zentralen Lage, ist der Mangel an Parkplätzen.
Die vorhandenen sind Partnern oder wenigen MA vorbehalten - was allerdings nicht an der Kanzlei, sondern den fehlenden Gegebenheiten liegt.
Vorteile sind die gute Erreichbarkeit oder Einkaufs- und Essensmöglichkeiten in der Mittagspause oder nach Feierabend.
Das Gebäude ist recht alt und man kämpft mit den einhergehenden Mängeln die in regelmäßigen Abständen auftreten (z.B schlechte Klimatisierung im Sommer in vielen Büro`s, defekte Türanlagen, Aufzüge oder Probleme mit der Telefonanlage)
Wasser und Kaffee werden vom AG kostenlos zur Verfügung gestellt.
Es gibt regelmäßige Veranstaltungen zur Teamförderung (bezahlter Wandertag, Sommerfest, B2Run, Karnevals- und Weihnachtsfeier + diverse andere Treffen & Fußball), von der Kanzlei organisierte freiwillige Impfangebote und Yoga/Rückenschule.
Teilweise Home-Office möglich.
Manches mal kommen für mich relevante Informationen nicht auf direktem Weg bei mir an. Mit etwas Eigeninitiative lässt sich in der Regel aber über diverse Ansprechpartner alles "zusammen sammeln" was für mich im Tagesgeschäft wichtig ist.
Ich habe das Gefühl, das sich die E-Mail Kommunikation verbessert hat - hierüber kommen zuverlässig Tagesaktuelle Informationen, Neuigkeiten so wie ein nett gemachter monatlicher interner Mitarbeiter-Newsletter rein.
In meiner Position habe ich bei Einzelpersonen auch schon mal Grenzen im Umgangston aufzeigen müssen, aber davon abgesehen ist meine persönliche Erfahrung was diesen Punkt betrifft durchweg positiv.
In den letzten Jahren hat sich gerade in der Genderverteilung viel getan und ich freue mich, das sich dass Unternehmen da so stark positiv entwickelt! Se*uelle Orientierung oder Nationalität sind überhaupt kein Thema. Die Kanzlei ist sehr divers.
Da ich mittlerweile von einer Aushilfsstelle auf eine andere Position im Unternehmen gewechselt habe, hat sich mein Aufgabenbereich erweitert, was ihn nur wesentlich interessanter macht.
Sie haben immer ein offenes Ohr.
Die Kollegen helfen sich untereinander.
Manchmal könnte die Gleitzeit etwas aufgelockert werden wenn sichergestellt ist dass immer einer aus einer Abteilung zu den Kernzeiten erreichbar ist.
In manchen Abteilungen könnte man den Papierkonsum etwas vermeiden.
Jeder hilft jedem.
Immer ein offenes Ohr wenn man Probleme hat.
Immer gut.
Wenn man unzufrieden ist muss man es ansprechen und man kann intern auch evtl. wechseln.
Feedback wird zu Herzen genommen
Ist mir nicht speziell aufgefallen
Die Ausstattung könnte ein wenig besser sein, ist jedoch ausreichend
Sehr ruhige Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und können individuell angepasst werden. Überstunden sind klar geregelt. Der Urlaub kann nach kurzer Absprache im Team nach Wunsch geplant werden, was in der Regel keine Probleme bereitet.
Pelka bietet die Möglichkeit für viele interne und externe Seminare.
Mir persönlich ist eigentlich nichts negatives aufgefallen.
Alle sind sehr freundlich und nett und helfen bei Fragen.
Treffen zwischen Mitarbeitern sind sehr oft organisiert (Weihnachtsfeier, Wandertage,..)
Kleine Büros, was sehr angenehm ist. Computer, Technik etc. sind auf dem neuesten Stand. Der einzige Kritikpunkt ist, dass nicht alle Büros über eine Klimaanlage verfügen, sodass es im Sommer sehr heiß sein kann.
Man kann sich jederzeit an den Vorgesetzten wenden. Bei den Mitarbeitergesprächen (nach den ersten drei Monaten, dann nach Ende der Probezeit und später einmal im Jahr) sind sie sehr offen für alle Kritiken, Änderungsvorschläge und man kann sich auf vieles einigen.
sind aufmerksam, hören zu, sind kritikfähig und lassen einen in Ruhe arbeiten
Pelka gibt den Leuten Chancen die Karriereleiter aufzusteigen.
Pelka ist so gut wie fast digitalisiert.
professionelle Arbeitsatmosphäre
professionelle Steuer- und Rechtsberatungskanzlei für mittelständische Unternehmen
1. Möglichkeit auf Home-Office
2. flexible Arbeitszeiten
3. Überstunden sollen, sofern möglich, vermieden werden
-Intern werden regelmäßige Fortbildungen zum aktuellen Steuerrecht angeboten
-es besteht die Möglichkeit eines Dualen Studiums.
-nebenberufliche Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Branchenüblich. Jährliche Anpassungen des Gehalts.
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Auch außerhalb der täglichen Arbeitszeit werden Treffen und Events geplant.
Vor allem als neuer Mitarbeiter wird man schnell integriert.
junges und dynamisches Team (dies gilt auch für die "älteren" Kollegen)
Im Sommer fehlt in einigen Büros leider die Klimaanlage. Ansonsten ist die Arbeitsausstattung sehr modern.
Zusätzlich zu den laufenden Aufgaben (FiBu, Jahresabschluss etc.) erhält man auch immer wieder neue und interessantere Aufgaben.
Bei Pelka herrschen eine gute Arbeitsatmosphäre und ein toller Zusammenhalt untereinandern. Es gibt - zumindest in meinem Bereich - eine offene Feedback-Kultur und ein vertrauensvoller Umgang untereinander.
Pelka sollte sich weiter bemühen, sich diverser und umweltbewusster aufzustellen, um seiner Verantwortung als erfolgreiches Unternehmen gerecht zu werden. Dies sind auch für zahlreiche Arbeitnehmer*innen bei der Wahl des Arbeitgebers wichtige Kriterien.
Ich habe die Atmosphäre jederzeit als professionell, dabei aber gleichzeitig vertrauensvoll und persönlich wahrgenommen.
Pelka hat als mittelständische Steuer- und Rechtskanzlei einen, soweit ich das beurteilen kann, ausgezeichneten Ruf in Köln und der Region. Das Unternehmen galt früher sicher als etwas konservativ und verstaubt, stellt sich aber in der Außendarstellung mittlerweile jünger und frischer dar.
Dank Gleitzeit und eines flexiblen Kernarbeitszeit-Modells lässt sich die Arbeitszeit individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Je nach Aufgabenbereich ist mobiles Arbeiten möglich. Etwaige Überstunden können zeitnah abgebaut werden. Freizeit wird auch als solche akzeptiert. Wochenend-Arbeit o.ä. ist also nicht zu erwarten.
Pelka fördert die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden. Es gibt ein eigenes Fortbildungsprogramm und zahlreiche in- und externe Seminare. Der Aufstieg im Unternehmen ist bei entsprechender Leistung gut möglich, was sich an der wachsenden Zahl neuer, jüngerer Partner*innen zeigt.
Das Gehalt ist zufriedenstellend und kam immer pünktlich.
In dieser Hinsicht ist sicher noch Luft nach oben. Auch hier wurden erste Schritte gegangen (etwa vermehrt Recycling-Papier & Papiervermeidung wo möglich), im Management fehlt mir aber noch die Sensibilität für solche Themen. Im Zweifel entscheidet man sich dann doch oft für die preisgünstige oder einfache Lösung.
Unter den Kolleg*innen besteht ein guter Zusammenhalt, von dem auch neue Mitarbeitende schnell profitieren. Dazu tragen auch diverse Veranstaltungen etc. bei.
Soweit ich das beurteilen kann, ist hier nichts zu bemängeln.
Siehe unter "Kommunikation"
Computer, Technik etc. sind auf dem neusten Stand, das Gebäude ist sauber, ordentlich und modern ausgestattet. Die Büros sind hell und gut belüftet. Einige Kolleg*innen beklagen sich aber über große Hitze im Sommer.
Partner*innen und Vorgesetzte sowie Kolleg*innen kommunizieren meist respektvoll, fair und verbindlich miteinander. Die Führungsetage ist dabei auch offen für Rückmeldungen und Feedback durch die Mitarbeitenden. Nur vereinzelt kommunizieren Vorgesetzte nicht ausreichend oder missverständlich.
Bei Pelka herrschen Gleichberechtigung und Toleranz, dennoch sind Belegschaft und insbes. das Führungspersonal bislang nicht sehr divers. Das Unternehmen hat dies jedoch erkannt und ist bereits erste Schritte zu mehr Diversität gegangen, so sind z.B. in den letzten Jahren mehrere Frauen zu Partnerinnen aufgestiegen.
Die Aufgaben in der Verwaltung entsprechen denen in anderen Unternehmen.
Alles!
Ich schlage vor mehr Fahrradstellplätze vor dem Gebäude zu bauen (falls es noch weitere Fahrradstellplätze im inneren des Gebäude gibt ist mir das nicht bewusst). Meinen Erfahrungen nach waren die Fahrradstellplätze selbst bei kaltem und bedecktem Wetter vollständig belegt und als logische Schlussfolge wird man dort bei warmen und sonnigen Wetter keinen Fahrradstellplatz mehr finden.
Es war immer eine ruhige und professionelle Arbeitsatmosphäre mit gelegentlichem mündlichen Austausch zu verschiedenen Fällen.
Pelka ist eine professionelle Kanzlei, mit genau diesem Image.
Meinen Erfahrungen nach gibt es eine gute Balance zwischen Privat und Arbeitsleben, da man vor allem nicht zu Hause arbeiten muss und normalerweise alles auf der Arbeit erledigt.
Bei Pelka kann man vor allem zum Thema Steuern/Recht eine sehr gute Karriere absolvieren. Vor allem Rechtsbereich ist größer als bei anderen Kanzleien und deshalb kann man dort gut Karriere machen.
Den Gehaltsangaben nach ist es ein gut bezahlter Job bei Pelka zu arbeiten.
Mir persönlich ist eigentlich nichts negatives aufgefallen. Man könnte nur in Bereichen , in denen viel Müll produziert wird den Müll trennen (ich bin mir nicht sicher, ob dies schon geschieht). An jedem Arbeitsplatz drei Mülleimer stehen zu haben halte ich jedoch für unsinnig.
Alle Kollegen grüßen sich morgens und verabschieden sich abends. Zudem dutzen sich die meisten Kollegen, was für gutes Verhältnis spricht.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen, aber der Tatsache zufolge, dass ein paar ältere Kollegen trotz ihrer langjährigen Möglichkeit in Rente zu gehen noch immer arbeiten scheint der Umgang mit ihnen im generellen sehr freundlich gewesen zu sein.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und es gibt viele technische Hilfsmittel, die die Arbeit um einiges erleichtern. Ich persönlich habe noch nicht so viele Erfahrungen zum Thema Arbeitsbedingungen in einer Kanzlei, deshalb kann ich dies nur mit der Schule vergleichen und da ist der Kontrast riesig.
Das E-Mail und Telefonsystem habe ich als sehr gut funktionierend und einfach zu bedienen empfunden.
Ich habe nicht im entferntesten etwas bemerkt, das dagegen spricht.
Es gibt viele verschiedene interessante und knifflige Aufgaben zu ganz unterschiedlichen Fällen zu erledigen.
Sehr kollegial und produktiv
Ist meiner Einschätzung nach für eine Kanzlei dieser Größenordnung schon sehr gut bzw. überdurchschnittlich. Trotzdem gibt es auf dem Steuerberatungsmarkt natürlich größere Akteure, die somit auch z.B. in der Industrie bekannter sind.
Die Kollegen, die sich in Ausbildung befinden, gehen meiner Einschätzung nach ganz unterschiedlichen Modellen nach und deshalb denke ich, dass man hier immer eine Lösung finden kann.
Es gibt viele laufende QM-Prozesse, die zu einer Steigerung des Digitalisierungsgrades beitragen werden. In meiner Zeit hier musste ich noch keine Handakte anlegen.
Unklimatisierte Büros, die auch noch auf der Sonnenseite liegen, heizen sich schon schnell hoch. Das kann man aber auch nur schwer ändern.
Durch z.B. Herabsetzung der Kernarbeitszeiten wird hier gegengesteuert.
Ansonsten ist die Lage der Kanzlei natürlich sehr gut.
Es gibt diverse Managementboards, über deren Inhalte man dann unterrichtet wird, wenn es den eigenen Fachbereich betrifft.
Auch die Strategie wird an die MA kommuniziert.
PNHR ist schon in Fachbereiche unterteilt. Aber die Grenzen sind fließend, weshalb man immer auch Einblicke in die anderen Arbeitsgebiete bekommt.
Was mir sehr gut gefällt ist, dass PNHR stets versucht durch etwaige Veranstaltungen mehr Zusammenhalt zu kreieren und dadurch eine bessere Arbeitsatmosphäre schafft.
Beispielsweise gibt es jedes Jahre eine Weihnachtsfeier, ein Sommerfest, eine jährliche Karnevalsfeier, einen Stammtisch und Wandertage etc.
Schön ist dabei, dass jeder Mitarbeiter willkommen ist und auch die studentischen Hilfskräfte sehr gerne dort gesehen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Eine Mischung aus jung und alt, was zu einem dynamischen Arbeitsklima führt.
Die Kanzlei ist vor allem für junge Leute sehr interessant, da stets Sorge getragen wird, den Einzelnen zu unterstützen und zu stärken.
Als Werkstudent wird auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestellt und versucht diesen jederzeit zu unterstützen (sei es das Studium oder die Examensvorbereitung)
Als studentische Hilfskraft ist mein Arbeitspensum nicht so hoch, wie die eines Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigten.
Die Arbeitszeiten sind flexible und gut Anpassungsfähig, wenn nebenbei studiert wird (5-10h/Woche).
In Prüfungsphasen wird darauf gesondert Rücksicht genommen.
Es wird die Möglichkeit gegeben, sich stets weiter zu entwickeln.
PNHR versucht hierbei sehr auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters einzugehen und weitestgehend zu unterstützen
Sei es das absolvieren eine Pflichtpraktikums innerhalb der Kanzlei, den Kontakt zu anderen herzustellen oder die Zeit verschaffen, um nebenbei ein Praktikum absolvieren zu können.
Bezüglich der Umwelt gibt sich PNHR mühe, jedoch ist dies in einem großen Unternehmen meist schwer umzusetzen.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich an seine Kollegen zu wenden, wenn beispielsweise Hilfe benötigt wird oder Rückfragen bestehen.
Darüber hinaus ist es jederzeit möglich neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen (Ganz gleich wie groß die Kanzlei ist).
Durch die Arbeit bei PNHR habe ich wertvolle Freunde hinzugewonnen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in der Gesamtbetrachtung gut.
Der Umgang ist vor allem sehr höflich und sehr freundlich.
Es besteht immer mal die Möglichkeit sich auch mit den älteren Partnern zu Unterhalten.
Zudem merke ich auch, dass auch das Interesse seitens der älteren Kollegen besteht, einen Kennenzulernen um zu erfahren mit wem man zusammenarbeitet.
Das Vorgesetztenverhalten ist angenehm und im Gesamtbild gut.
Ich habe immer die Möglichkeit mich an meinen Vorgesetzten zu wenden und werde bei meinen Anliege ernst genommen. Es wird stets versucht, eine gute Lösung zu finden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Wasser sowie Kaffee wird von PNHR gestellt.
Es ist kein Problem, während der Schicht kurz eine Kleinigkeit zu essen.
Die Kommunikation ist sehr höflich und freundlich.
Meiner Meinung nach wird hier nicht zwischen dem Geschlecht unterschieden.
Meine Arbeit bei PNHR ist sehr vielseitig und wechselhaft.
Mir gefällt vor allem der Umgang und die Kommunikation mit Mandanten.
Ebenso die Möglichkeit die Struktur und die Verwaltung der Kanzlei mitzubekommen.
Gleichzeitig bekomme ich einen Einblick in die Aufgaben eines Rechtsanwalts und der eines Steuerberaters.
So verdient kununu Geld.