18 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist ok und manche Kollegen sehr nett und auch hilfsbereit.
Siehe oben.
Wertschätzung, Interesse und Engagement für die Mitarbeiter und Kollegen und ich habe gesehen, dass die häufige Praxis, Mitarbeiter kurz vor dem Ende der Probeweise völlig unerwartet zu kündigen, immernoch besteht. Auch das habe ich 2x mitbekommen.
Wenig Wertschätzung
Ich kann nicht bestätigen, dass die Firma ein gutes Image hat.
Nach meiner Erfahrung nein.
Siehe oben
Siehe oben, dabei sind hier oft die Leistungsträger.
Es gibt auch Gute.
Ok, ähnlich wie in anderen Büros.
Mit manchen Kollegen Gott sei Dank gut.
Frauen und Ältere werden wenig geschätzt.
Ja, die guten Jobs gehen aber an die Chefs, ohne das man beteiligt wird.
Das Praktikum war gut organisiert, sodass ich viele verschiedene Arbeitsprozesse der Kanzlei sehen konnte.
Ich hätte gerne einen intensiveren Einblick in den Arbeitsalltag eines Rechtsanwaltes/einer Rechtanwältin erhalten, kann aber nachvollziehen, wieso dies nicht möglich ist.
Events, Fußballmannschaft, Tätigkeit, Kollegen
Förderung der Digitalisierung: Insbesondere Fortentwicklung von Schnittstellenlösungen zur Steigerung der Arbeitseffizienz.
Während meiner bisherigen Tätigkeit bei Pelka habe ich einen äußerst positiven Eindruck gewonnen. Die negativen Bewertungen, die ich zuvor auf anderen Plattformen gesehen habe, kann ich nicht nachvollziehen.
In der Rechts- und Steuerberatung gestaltet es sich oft anspruchsvoll, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu finden. Es freut mich, dass Pelka durch die Organisation von Stammtischen, wöchentlichen Mannschaftstreffen (BSG Pelka) und anderen Veranstaltungen aktiv dazu beiträgt, den Ausgleich zum Arbeitsalltag zu fördern.
Die Pelka-Akademie sowie die Veranstaltungen von Schuka bieten gute Gelegenheiten zur persönlichen Weiterbildung. Insbesondere eignen sich Literaturzeitschriften, die bei Bedarf wöchentlich zur Verfügung gestellt werden, als vorzügliches Mittel für eigenständige Weiterentwicklung.
sehr zufrieden.
Der Zusammenhalt steht bei Pelka an erster Stelle. Dies zeigt sich durch gemeinsame Mittagessen und regelmäßige Veranstaltungen, die die Gelegenheit bieten, Kollegen auch außerhalb des Arbeitsalltags näher kennenzulernen.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich. Man spielt gemeinsam Fußball und hat die Möglichkeit am Mittagessen teilzunehmen. Man fühlt sich stets respektvoll und gleichberechtigt behandelt.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert gut. Insbesondere auf meiner Etage im 2. Stock findet ein täglicher Austausch mit den meisten Kollegen statt, bei dem wir uns gegenseitig informieren.
In meiner Abteilung sind die Tätigkeiten regelmäßig anspruchsvoll und vielseitig. Wichtig ist, sich fortlaufend weiterzuentwickeln und sich kontinuierlich in die Position der Mandanten zu versetzen.
Bei Pelka herrschen eine gute Arbeitsatmosphäre und ein toller Zusammenhalt untereinandern. Es gibt - zumindest in meinem Bereich - eine offene Feedback-Kultur und ein vertrauensvoller Umgang untereinander.
Pelka sollte sich weiter bemühen, sich diverser und umweltbewusster aufzustellen, um seiner Verantwortung als erfolgreiches Unternehmen gerecht zu werden. Dies sind auch für zahlreiche Arbeitnehmer*innen bei der Wahl des Arbeitgebers wichtige Kriterien.
Ich habe die Atmosphäre jederzeit als professionell, dabei aber gleichzeitig vertrauensvoll und persönlich wahrgenommen.
Pelka hat als mittelständische Steuer- und Rechtskanzlei einen, soweit ich das beurteilen kann, ausgezeichneten Ruf in Köln und der Region. Das Unternehmen galt früher sicher als etwas konservativ und verstaubt, stellt sich aber in der Außendarstellung mittlerweile jünger und frischer dar.
Dank Gleitzeit und eines flexiblen Kernarbeitszeit-Modells lässt sich die Arbeitszeit individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Je nach Aufgabenbereich ist mobiles Arbeiten möglich. Etwaige Überstunden können zeitnah abgebaut werden. Freizeit wird auch als solche akzeptiert. Wochenend-Arbeit o.ä. ist also nicht zu erwarten.
Pelka fördert die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden. Es gibt ein eigenes Fortbildungsprogramm und zahlreiche in- und externe Seminare. Der Aufstieg im Unternehmen ist bei entsprechender Leistung gut möglich, was sich an der wachsenden Zahl neuer, jüngerer Partner*innen zeigt.
Das Gehalt ist zufriedenstellend und kam immer pünktlich.
In dieser Hinsicht ist sicher noch Luft nach oben. Auch hier wurden erste Schritte gegangen (etwa vermehrt Recycling-Papier & Papiervermeidung wo möglich), im Management fehlt mir aber noch die Sensibilität für solche Themen. Im Zweifel entscheidet man sich dann doch oft für die preisgünstige oder einfache Lösung.
Unter den Kolleg*innen besteht ein guter Zusammenhalt, von dem auch neue Mitarbeitende schnell profitieren. Dazu tragen auch diverse Veranstaltungen etc. bei.
Soweit ich das beurteilen kann, ist hier nichts zu bemängeln.
Siehe unter "Kommunikation"
Computer, Technik etc. sind auf dem neusten Stand, das Gebäude ist sauber, ordentlich und modern ausgestattet. Die Büros sind hell und gut belüftet. Einige Kolleg*innen beklagen sich aber über große Hitze im Sommer.
Partner*innen und Vorgesetzte sowie Kolleg*innen kommunizieren meist respektvoll, fair und verbindlich miteinander. Die Führungsetage ist dabei auch offen für Rückmeldungen und Feedback durch die Mitarbeitenden. Nur vereinzelt kommunizieren Vorgesetzte nicht ausreichend oder missverständlich.
Bei Pelka herrschen Gleichberechtigung und Toleranz, dennoch sind Belegschaft und insbes. das Führungspersonal bislang nicht sehr divers. Das Unternehmen hat dies jedoch erkannt und ist bereits erste Schritte zu mehr Diversität gegangen, so sind z.B. in den letzten Jahren mehrere Frauen zu Partnerinnen aufgestiegen.
Die Aufgaben in der Verwaltung entsprechen denen in anderen Unternehmen.
Alles!
Ich schlage vor mehr Fahrradstellplätze vor dem Gebäude zu bauen (falls es noch weitere Fahrradstellplätze im inneren des Gebäude gibt ist mir das nicht bewusst). Meinen Erfahrungen nach waren die Fahrradstellplätze selbst bei kaltem und bedecktem Wetter vollständig belegt und als logische Schlussfolge wird man dort bei warmen und sonnigen Wetter keinen Fahrradstellplatz mehr finden.
Es war immer eine ruhige und professionelle Arbeitsatmosphäre mit gelegentlichem mündlichen Austausch zu verschiedenen Fällen.
Pelka ist eine professionelle Kanzlei, mit genau diesem Image.
Meinen Erfahrungen nach gibt es eine gute Balance zwischen Privat und Arbeitsleben, da man vor allem nicht zu Hause arbeiten muss und normalerweise alles auf der Arbeit erledigt.
Bei Pelka kann man vor allem zum Thema Steuern/Recht eine sehr gute Karriere absolvieren. Vor allem Rechtsbereich ist größer als bei anderen Kanzleien und deshalb kann man dort gut Karriere machen.
Den Gehaltsangaben nach ist es ein gut bezahlter Job bei Pelka zu arbeiten.
Mir persönlich ist eigentlich nichts negatives aufgefallen. Man könnte nur in Bereichen , in denen viel Müll produziert wird den Müll trennen (ich bin mir nicht sicher, ob dies schon geschieht). An jedem Arbeitsplatz drei Mülleimer stehen zu haben halte ich jedoch für unsinnig.
Alle Kollegen grüßen sich morgens und verabschieden sich abends. Zudem dutzen sich die meisten Kollegen, was für gutes Verhältnis spricht.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen, aber der Tatsache zufolge, dass ein paar ältere Kollegen trotz ihrer langjährigen Möglichkeit in Rente zu gehen noch immer arbeiten scheint der Umgang mit ihnen im generellen sehr freundlich gewesen zu sein.
Ich habe nichts besonderes dazu mitbekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und es gibt viele technische Hilfsmittel, die die Arbeit um einiges erleichtern. Ich persönlich habe noch nicht so viele Erfahrungen zum Thema Arbeitsbedingungen in einer Kanzlei, deshalb kann ich dies nur mit der Schule vergleichen und da ist der Kontrast riesig.
Das E-Mail und Telefonsystem habe ich als sehr gut funktionierend und einfach zu bedienen empfunden.
Ich habe nicht im entferntesten etwas bemerkt, das dagegen spricht.
Es gibt viele verschiedene interessante und knifflige Aufgaben zu ganz unterschiedlichen Fällen zu erledigen.
Die Kanzlei hat nach meiner Ausbildungszeit einen positiven Wandel angestoßen. Es wird intern und extern weiter nach Verbesserungsmöglichkeiten gezielt gesucht und sich dafür eingesetzt, diese auch umzusetzen. In der Kanzlei sind alle Altersklassen vertreten und je nach Gruppe herrscht ein überdurchschnittlich gutes Klima zwischen den Kollegen. Ich denke PNHR ist auf einem guten Weg den anstehenden Generationswechsel positiv zu meistern. Die Kanzlei ist engagiert neues Personal einzustellen und ihnen eine Zukunft in dieser zu bieten. PNHR ist ambitioniert junge Leute zu motivieren Teil dieser Kanzlei zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre und Motivation ist sehr von der Gruppe, deren Leitung und Kollegen abhängig. Während meiner Ausbildung empfand ich den Transfer von der Theorie in die Praxis und somit auch den Einstieg in die Aufgaben nicht sonderlich gelungen. Dadurch waren die Fehler immer gleicher Art, weil bereits der Ansatz nicht verständlich genug vermittelt wurde. Allerdings wurde dieser Transfer in den Gruppen der anderen Auszubildenden deutlich besser geschaffen, sodass es explizit bei mir an meiner Ausbildungskonstellation lag.
Aufgrund des nachstehenden Punktes, habe ich an dieser Stelle keine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre kann, wie der Respekt sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Allerdings fühlen sich viele meiner ehemalige Kollegen immer noch sehr wohl in der Kanzlei und das auch über die übliche Arbeitszeit und das klassische Arbeitsverhältnis hinaus. Es kann somit durchaus eine lockere und angenehme Atmosphäre in den einzelnen Gruppen geben.
Die Karrierechancen sind denke ich zu anderen Kanzleien dieser Größenordnung vergleichbar. In der Kanzlei haben einige meiner ehemaligen Kollegen ihren Bilanzbuchhalter, Fachwirt, ein duales Studium erfolgreich absolviert oder ihren Berater gemacht. Darüber hinaus gab es verschiedene Modelle der Fortbildung, darunter auch eine regelmäßige Online Fortbildungen für die Mitarbeiter. Wer ambitioniert ist und es die jeweilige Gruppenkonstellation zulässt, hat auf jeden Fall die Chance auf eine erfolgreiche Karriere innerhalb der Kanzlei.
Aufgrund der Gleitzeit mit einer festen Kernzeit von 09:00-16:00 Uhr und die Möglichkeit freitags einen "kurzen" Tag zu machen, hatten wir im Vergleich zu anderen Auszubildenden anderer Kanzleien sehr flexible und freundliche Arbeitszeiten. In Absprache kann man seine Überstunden durch "kurze" Tage oder "ganze" Tage "abfeiern". Die Wahrnehmung von Terminen auch während der Kernzeit war nie ein Problem. Darüber hinaus wurden uns Tage in der Berufsschule als vollen Tag gut geschrieben,sodass wir im Anschluss des Unterrichts, anders als in den meisten Kanzleien unserer Mitschüler, nicht mehr in die Kanzlei mussten und frei hatten. :)
Die Ausbildungsvergütung entspricht der der Kammer. Darüber hinaus gibt es die Sodexokarte, als einen zusätzlichen monatlichen Sachbezug. Weiter haben wir aufgrund der ETL Zugehörigkeit, für unsere Zeugnisse gestaffelt nach den Leistungsergebnissen einen weiteren Bonus erhalten.
Die Auszubildenden waren damals verschiedenen Ausbildern zugeteilt. Die Beurteilung ist daher nur auf meine damalige Ausbilder bezogen. Andere Auszubildende hatten eine direkte "Eins zu Eins Betreuung" und hatten dadurch vielleicht einen andern Eindruck. Das Verhältnis zu meinen Ausbildern war sehr gemischt, darunter aber auch sehr offene und geduldige Ausbilder.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, weshalb der Spaßfaktor während der Arbeitszeit nicht unbedingt sehr hoch war. Allerdings gab es neben der jährlichen Weihnachtsfeier und dem Sommerfest, immer mal wieder Veranstaltungen denen man sich freiwillig anschließen konnte. Darunter auch eine Führungen durch die Baustelle des Opernhauses, Bowling, Ice Hockey, Fußball oder den monatlichen Stammtisch.
Die Aufgaben während der Ausbildungszeit sind inhaltlich von der Kammer vorgegeben, wie bspw. die Vorbereitung der FiBus und Erklärungen sowie der JA. In regelmäßigen Abständen wurde gemeinsam mit meinen Ausbildern geschaut, welche Aufgabenbereiche noch nicht abgedeckt oder noch zu vertieften waren. Neben den vorgegeben Aufgaben wurden wir insbesondere in der ersten Zeit auch im Empfang fest eingeteilt, was mir erfahrungsgemäß viel Freude bereitet hat und mich im Umgang mit Mandaten sicherer. Weiter gehörten Kopierarbeiten und die Vorbereitungen von Mandantengesprächen zu meinen Aufgaben.
Die Mandanten sind den einzelnen Gruppen üblicherweise fest zugeteilt, wodurch die Variation auch von der Zuteilung der Gruppe und derer Mandate abhängig ist. Dadurch hatten wir Auszubildenden zum Teil unterschiedliche "Schwerpunkte" und Variationen in den Aufgaben und Fachbereichen. Ich selbst hatte in der gesamten Zeit, denke ich, eine relativ hohe Variation. Für mich waren mehrer Personen zuständig, wodurch die Themeninhalte und Schwerpunkte der Mandanten sehr unterschiedlich sein konnten. So habe ich die Möglichkeit bekommen verschiedene Arbeiten vorzubereiten und Randthemen der Ausbildung, wie das IStR kennenzulernen.
Der Respekt unter den Kollegen kann sehr schwankend sein. Größtenteils wird ein vergleichsweise normal respektvoller Umgang gehalten.
dass der Wille da ist, Dinge anzupacken und zu ändern. Dazu gehört auch der Umgang mit Kritik. An dieser Stelle möchte ich als langjähriger Mitarbeiter von PNHR betonen, dass man bei PNHR gehört wird - man muss nur reden, denn nur Leuten, die reden, kann geholfen werden. Die anonymen und "kampagne- artigen" Negativbewertungen von frustrierten (Ex?)-Kollegen nerven einfach und entbehren jeglicher Grundlage. Die negativen Kritiken sind ja schon nahezu rufschädigend. Möge der- oder diejenige doch bitte das direkte und offene Gespräch mit seinem oder ihrer Vorgesetzten suchen. In der Regel nimmt man die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter nämlich sehr wohl ernst und versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Sei es der Arbeitsplatz, das Aufgabengebiet, die zwischenzeitlich sehr flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice bis hin zu privaten Problemen.
Dass einige Prozesse manchmal etwas langwierig sind. Aber auch ist PNHR auf einem guten Weg.
PNHR ist auf einem guten Weg und sollte die Veränderungen, die z.T. schon eingeleitet wurden, weiter vorantreiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr. Man geht auf fachlicher Ebene höflich und sachlich miteinander um. Der Grundton ist absolut freundlich und zuvorkommend.
Das Image von PNHR wird gerade auf dieser Plattform künstlich schlecht gemacht. Ich arbeite gerne hier und kann PNHR daher nur empfehlen.
Die Arbeitszeiten sind flexibler als in anderen Kanzleien. Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit kann nahezu jeder seine Work-Life-Balance finden, sei es als Teilzeit- oder Vollzeitkraft.
Wer gut arbeitet und sich einbringt, dem werden auch entsprechenden Chancen eingeräumt. Es finden regelmäßig Schulungen für alle Mitarbeiter statt (wegen Corona derzeit online). Für Berufsexamina (Steuerberater, Bilanzbuchhalter o.ä.) gibt es Finanzierungsmodelle. Soweit man darüber hinaus bestimmte Seminare besuchen möchte, kann man diese einzeln und individuell beantragen (in der Regel wird diesen Anträgen auch stattgegeben).
Das Gehalt ist fair und gute Leistungen werden in Form von Gehaltserhöhungen entsprechend honoriert.
Auch PNHR wird immer digitaler. Man ist auf gutem Wege zum papierlosen Büro und bis es soweit ist, wird auf Umweltpapier gedruckt (nur das, was wirklich nötig ist).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Jeder versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten dem anderen zu helfen. Viele Kollegen treffen sich auch privat. Es gibt sogar einen Stammtisch, an dem jeder teilnehmen kann, der mag. Aber natürlich besteht kein Zwang.
PNHR beschäftigt viele Mitarbeiter schon über einen langen Zeitraum.
Die Vorgesetzten einschließlich der Partner haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Auch wenn mal ein Fehler passiert, wird einem nicht der Kopf der abgerissen, denn hier arbeiten Menschen.
Das Bürogebäude ist sehr zentral in Köln gelegen, so dass man mittags gut Besorgungen erledigen oder abends noch etwas unternehmen kann. Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation funktioniert gut bis sehr gut. Wenn man mal fachlich nicht weiterkommt, kann man jeden fragen, auch Partner.
Das Thema Gleichberechtigung stellt in meinen Augen nicht wirklich ein Problem dar. Insgesamt arbeiten bei PNHR mehr weibliche als männliche Kollegen. Die Partnerschaft wird allerdings eindeutig von Männern dominiert, also in puncto Frauenquote ist noch etwas Luft nach oben.
Das Aufgabengebiet ist allein schon aufgrund der Zusammensetzung der Mandate sehr vielseitig und interessant. Und wer neue fachliche Herausforderungen sucht, der bekommt sie in der Regel auch, wenn man danach fragt.
Das noch jeden Monat das Gehalt pünktlich kommt.
Der Verwaltungsapparat ist zu groß. Partner und Mitarbeiter leben in zwei verschiedenen Welten. Selten geht mal ein Partner mit seinen Mitarbeitern/
-innen gemeinsam essen. Viele ältere Partner haben das Rentenalter weit überschritten und können teilweise mit 75+ immer noch nicht loslassen und den Generationenwechsel einläuten. Die unterschiedlichen Ansichten auf den verschiedenen Ebenen harmonieren nicht. Es hat aktuell sogar ein junger Partner gekündigt, der die Kanzlei dieses Jahr verlässt. Es sind viele Dinge die angepackt werden müssen. Mittlerweile zu viele und da hilft auch keine geschönte Homepage oder ein paar selbst entworfene Bewertungen. Leider.
Hier ist der Zug leider abgefahren. Warum haben bei PNHR in den letzten Jahren
so viele Mitarbeiter/-innen gekündigt? Und warum haben andere gute Kanzleien so einen Zulauf? Da spielen Themen wie Wertschätzung, Lob etc. eine große Rolle.
Lob hört man selten, dafür eher Kritik. Entscheidungen werden von den älteren Partnern selten getroffen. Probleme werden oft ausgesessen,
bis der Mitarbeiter frustriert aufgibt. Die älteren Partner, die kurz vor der Rente stehen bzw. das Rentenalter längst überschritten haben - und das sind einige - ändern sich nicht und werden sich auch nicht mehr ändern. Da ändern auch ein paar geschönte Bewertungen nichts. Wer ein paar Jahre dabei ist, kann das bestätigen.
früher war PNHR ein Name, heute wissen viele gar nicht wer das ist. Und wenn die Gründungsgesellschafter in überschaubarer Zeit das
Unternehmen verlassen, ist PNHR eine 08/15 Kanzlei, wie viele andere auch.
Flexible Arbeitszeiten, 12 Überstunden werden als selbstverständlich pro Monat von vornherein vorausgesetzt, aber lieber mehr, denn Überstunden heißt mehr abrechenbare Stunden, gleich mehr Gewinn.
Die üblichen Fortbildungen, die man größtenteils selber finanzieren muss wie Steuerberater, Bilanzbuchhalter, Fachberater etc.
Gehalt hält sich im Rahmen, nicht überdurchschnittlich. Es gibt auch nicht jedes Jahr eine Gehaltserhöhung.
Umweltpapier gibt es schon. Mülltrennung leider noch nicht. Toilettenpapier ist auch noch nicht umweltfreundlich
Unter den älteren Kollegen gut. Bei den jüngeren ergibt sich die Frage nicht, da die Fluktuation recht hoch ist.
Die älteren erfahrenen Kollegen halten die Kanzlei am laufen. Von daher ist man diesen wohlgesonnen.
Oft wäre es angebracht, das vorgesetzte Partner mal ein Kommunikationstraining mitmachen würden bzw. von ihren eigenen Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen bewertet würden. Das würde in manchen Fällen schon helfen. Auch sollte man nicht abfällig über Mitarbeiter reden, die gerade nicht anwesend sind.
Angenehme Büros, allerdings über mehrere Etagen verteilt. Partnerbüros teilweise übertrieben groß. Altes Gebäude, enge Parkplätze für teuer Geld. Oft geht etwas kaputt (Aufzüge, Toiletten, Türen, Rolltore etc.). Aufenthaltsraum fehlt. Viele Leute essen am Arbeitsplatz und bekommen dafür keine Arbeitszeitabgezogen. Wer auswärts isst, bekommt Arbeitszeit abgezogen. Dies ist nicht gerecht. Geraucht wird oft auf dem Parkplatz. Nur die partner- bzw. ehemaligen Partnerbüros haben Klimaanlage. Ansonsten heißt es im Sommer schwitzen. Aber das Wasser wird zum Ausgleich gestellt.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut, ebenso wie der Flurfunk.
Bei den Partnern wird Kommunikation oft erst aufgebaut, wenn die
Arbeit vom Schreibtisch der Chefs zu verteilen ist bzw. weiterzuleiten
ist.
Hier wird meines Erachtens kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die interessanten und gut abrechenbaren Aufträge bearbeiten die Partner gerne selber. Die nicht so lukrativen und niedrigeren Arbeiten überlässt man gerne den Ebenen darunter.
PNHR befindet sich auf einem sehr guten Weg, weiter so! Die Work-Life-Balance ist super. PNHR ist sehr familienfreundlich. Ich finde es gut, dass es viele außerbetriebliche Veranstaltungen gibt. So kann man sich noch auf einer anderen Ebene mit Kolleg*innen und Partner*innen austauschen.
Mehr Umweltbewusstsein fände ich gut
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ältere Kolleg*innen verbreiten zwar zum Teil schlechtere Stimmung, die Atmosphäre ist jedoch ansonsten sehr angenehm. Auch die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre mit den Partner*innen ist sehr gut.
Ich finde das Image von PNHR positiv. PNHR ist als professionelles Unternehmen bekannt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Die Gleitzeitregelung ist sehr arbeitnehmer*innenfreundlich. Freitags endet die Gleitzeit schon um 12.00 Uhr, somit kann das Wochenende schon früher eingeläutet werden.
Auf Familie und individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Urlaub über mehrere Wochen ist ebenfalls möglich.
Das Unternehmen unterstützt alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen und bietet gute Möglichkeiten zur Personalentwicklung.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Das Unternehmen zahlt ein angemessenes Gehalt.
Es entsteht ein Sozialraum. Zudem werden viele außerbetriebliche Aktivitäten angeboten/unternommen wie z.B. Yoga, Stammtisch, Wandertag, natürlich eine Weihnachtsfeier, Sommerfest und Karneval wird grundsätzlich auch gefeiert.
Im Bereich Umweltbewusstsein wurde bereits recyceltes Papier eingeführt, es besteht jedoch noch Luft nach oben.
Der Umgang mit den Kolleg*innen ist positiv, angenehm und ehrlich.
Es gibt viele Kolleg*innen, die schon lange bei PNHR arbeiten. Es werden auch ältere Kolleg*innen eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist positiv und angemessen. Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr und versuchen Lösungen zu finden.
Die Büros sind mit allen benötigten Arbeitsmitteln ausgestattet, sofern etwas fehlt, kann man hier immer drauf hinweisen. Alle Besprechungsräume sind mit Raumlüftern ausgestattet worden aufgrund der Corona-Pandemie.
An der Kommunikation im Haus wird regelmäßig gearbeitet. Die Basis ist jedoch gut.
Es arbeiten sehr viele Frauen als Berufsträgerinnen. Der Wiedereinstieg ist jederzeit möglich.
Man hat Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Die Arbeitsbelastung ist angemessen.
Gesamtpaket Bezahlung-Betriebsklima-Work-Life-Balance stimmt
Verzahnung der einzelnen Gruppen muss besser werden
transparenter bei Karriere/Weiterbildung werden bzw. mehr auf AN zugehen
Je nach Gruppe ist die Arbeitsatmosphäre recht entspannt, speziell die jüngeren Führungskräfte tragen zu einer freundlichen Stimmung bei
Website war lange Zeit total verstaubt
Sehr humane Regelung für Kernarbeitszeiten auch für Berufsträger... man wird nicht doof angeguckt, wenn man am Freitag mal um 13:00 Uhr ins Wochenende startet
Muss man proaktiv einfordern, was nicht jedem liegt ... man trifft allerdings auf offene Ohren, muss sich aber auch selbst drum kümmern
Bezahlung und Urlaub sind fair, andere bezahlen besser, andere bezahlen schlechter... wer keinen Parkplatz hat, bekommt stattdessen Gutscheine
Das Ziel des papierlosen Büros wird nur teilweise gelebt, das Sozialbewusstsein ist überdurchschnittlich, insbesondere gegenüber Arbeitnehmern mit Kindern
Die Türen sind meistens offen, es gibt keine Rivalitäten und es gibt immer die Möglichkeiten für freundliche Gespräche in den Küchen. Ein Gemeinschaftsraum ist in Planung; es gibt viele Firmenevents Sommerfest, Karneval, Weihnachtsfeier, Stammtisch, Betriebsausflüge...)
Die IT-Abteilung hilft stets gerne, wenn ältere Semester Schwierigkeiten mit der Technik haben... auch sonst ist der Umgang sehr respektvoll
Stark abhängig von der Gruppeneinteilung... je alteingesessener die Führungskraft, desto förmlicher der Umgang, bei den jüngeren Vorgesetzten ist der Umgangston angenehm locker
Die Büros sind geräumig, es gibt genügend Kaffeeküchen und teilweise bezahlte auch Pausen
Ausbaufähig, da trotz eigentlich flacher Hierarchien die gruppenübergreifende Kommunikation teilweise misslingt oder unnötig umständlich ist
Viele Gruppenleiter sind Frauen, auf der Partnerebene muss sich aber noch einiges tun
Die Bandbreite der Aufgaben schwankt je nach Tätigkeitsbereich, reine Routineaufgaben gibt es nicht
So verdient kununu Geld.