PENNY - REWE Group Logo

PENNY 
- 
REWE 
Group
Vorstellungsgespräche

127 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 4,2
Score-Details

127 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Insgesamt sehr positiv, ich freue mich auf die Ausbildung!

4,7
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei Penny Markt GmbH als Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Verständnis was den Lebenslauf angeht. Ich habe nach der Schule keine Ausbildung direkt angefangen sondern 4 Jahre geringfügig eine Tätigkeit ausgeübt. Im Gespräch wurde schon sehr oft nachgehakt warum ich denn mit meinen Noten keine Ausbildung direkt gemacht habe und es wurde eher belächelt als ich gesagt habe, dass ich mich erstmal finden musste um mir klar zu werden, was ich machen möchte. Aber am ende hat man mir geglaubt dass ich es wirklich will, das ist die Hauptsache.

Bewerbungsfragen

  • Kurze Vorstellung meines Lebenslaufs, meine hobbys und Stärken
  • Lücken im Lebenslauf, Fragen zur Schulbilddung und warum ich nicht direkt nach der Schule eine Ausbildung machen wollte.
  • Sollte beantworten wie sich Penny von anderen Unternehmen unterscheidet (richtige Antwort ist, dass penny ein kleineres Sortiment hat und weniger Mitarbeiter wie zb. ein Kaufland. Und in einer Filiale arbeiten zwischen 3 und 4 Mitarbeiter maximal arbeiten.)

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als Sein?

2,5
Bewerber/inHat sich 2026 bei PENNY Markt GmbH in Offenbach am Main als Verkäufer / Kassierer mit Vertretungsfunktion beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Das ist zumindest der Eindruck, den ich Anfang der Woche bei meinem Bewerbungsgespräch in einer Offenbacher PENNY-Filiale gewonnen habe.

Beworben hatte ich mich auf die Stelle „Verkäufer / Kassierer mit Vertretungsfunktion“ in Teilzeit. Laut Ausschreibung seien „Quereinsteiger herzlich willkommen“. Das sprach mich besonders an, da meine abgeschlossene Berufsausbildung sowie meine frühere Tätigkeit in leitender Position zwar branchenfremd sind, ich jedoch gleichzeitig über mehrere Jahre aktuelle Erfahrung im Lebensmitteleinzelhandel verfüge.

Über den eigentlichen Bewerbungsprozess gibt es zunächst nichts Negatives zu berichten. Die Rückmeldung auf meine Bewerbung erfolgte schnell und professionell, ebenso die Einladung zum Gespräch. Durch die ausführlichen Informationen über REWE, PENNY und die dort kommunizierten Unternehmenswerte entstand bei mir zunächst ein sehr positiver Eindruck, der auch meinen Werten entspricht.

Zum vereinbarten Termin war mein Ansprechpartner allerdings zunächst gar nicht vor Ort. Das kann natürlich passieren, wirkte auf mich im ersten Moment aber dennoch unprofessionell – insbesondere mit dem Gedanken daran, wie es wohl auf Bewerberseite bewertet worden wäre, verspätet zu einem Vorstellungsgespräch zu erscheinen. Nach längerer Wartezeit im Kassenbereich wurde das Gespräch schließlich vom Bezirksleiter geführt, da beide Filialleiter kurzfristig nicht verfügbar gewesen seien.

Und genau dort begann der Eindruck, dass Anspruch und Realität offenbar weit auseinanderliegen. Sehr früh im Gespräch wurde mir sinngemäß erklärt, dass ich mir die in den Unternehmensdarstellungen hervorgehobenen Werte „am besten gleich aus dem Kopf schlagen“ solle. Man sei ein SB-Laden, Kunden hätten sich ihre Waren selbst zu suchen, und für Beratung oder intensivere Kundenansprache sei in einem Discounter keine Zeit vorgesehen. Während meiner Wartezeit im Kassenbereich hatte ich genau dieses Verhalten zuvor bereits beobachten können.

Auch dafür, dass ich meinen vorherigen Arbeitgeber aufgrund nicht eingehaltener Absprachen eigenständig verlassen hatte, zeigte man keinerlei Verständnis. Das hinterließ bei mir ebenfalls einen deutlichen Eindruck darüber, wie dort möglicherweise mit Zusagen und Vereinbarungen umgegangen wird.

Relativ schnell entstand außerdem bei mir das Gefühl, dass meine Bewerbung auf die ausgeschriebene Vertretungsfunktion von Anfang an nicht ernsthaft in Betracht gezogen wurde. Sowohl meine Erfahrung im Einzelhandel als auch meine frühere leitende Tätigkeit wurden wiederholt relativiert oder als nicht relevant dargestellt. Stattdessen wurde mir schließlich eine Stelle als Verkäuferin beziehungsweise Kassenkraft mit maximal 25 Wochenstunden zum Mindestlohn angeboten, mit der Begründung, ich sei schließlich „ungelernt“.

Besonders irritierend fand ich dabei die Aussage, dass ich tariflich trotz abgeschlossener, anderer Berufsausbildung und Berufserfahrung im Einzelhandel grundsätzlich zunächst drei Jahre als ungelernt gelten würde und ein Aufstieg in verantwortungsvollere Positionen frühestens nach neun Jahren Betriebszugehörigkeit realistisch sei. Gleichzeitig wird jedoch ausdrücklich mit „Quereinsteiger willkommen“ für eine Vertretungsfunktion geworben.

Eine Ausbildung im Einzelhandel dauert regulär zwei Jahre – mit vorheriger, anderer Berufsausbildung, Berufserfahrung oder älter als 21 Jahre ist sogar eine Verkürzung auf eineinhalb Jahre möglich. Umso weniger nachvollziehbar war für mich daher weder die Vorstellung, drei Jahre lang als ungelernt zu gelten, noch die grundsätzliche Ablehnung des Gedankens, dass sich Aufgaben einer Vertretungsfunktion innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten bis neun Jahren erlernen lassen würden. Dies wurde nicht einmal hinterfragt.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich bisher nie ein derart erniedrigendes Bewerbungsgespräch erlebt habe. Über weite Teile des Gesprächs hatte ich das Gefühl, dass meine bisherigen Fähigkeiten und Erfahrungen eher kleingeredet als ernstgenommen wurden, damit sie besser zu der letztlich angebotenen Stelle passen.

Der Vollständigkeit halber erwähne ich außerdem noch, dass die zugesagte telefonische Rückmeldung, die spätestens zwei Tage nach dem Gespräch erfolgen sollte, nie erfolgte. Vermutlich rechnete man bereits mit meiner Absage.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Telefoninterview top, persönliches Gespräch oh je... Hat man noch ein Privatleben?

3,3
Bewerber/inHat sich 2026 bei PENNY Markt GmbH in Cottbus als Verkäuferin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Das erste Gespräch war ein Telefoninterview, was sehr freundlich und sympathisch war. Hier wurde sich Zeit genommen für Fragen und alles wurde umfassend erklärt. Dafür einen Pluspunkt.

Dann kam das persönliche Gespräch vor Ort in der Filiale. Hier wurde ja zuerst aber der Termin versäumt. Ich hatte den Termin verschieben müssen und dies rechtzeitig gemeldet und ich habe auch einen neuen Termin umgehend erhalten. Die Filiale wusste davon aber nichts. Ich weiß nicht was da schiefgelaufen ist. So ist man extra hingefahren, hat sich die Zeit genommen und wurde dann wieder weggeschickt. Das sind ja auch Fahrtkosten. Es wurde sich vom Recruitingteam bei mir entschuldigt und ich erhielt einen neuen Termin. Ich kann mir auch vorstellen, dass in der Filiale was schiefgelaufen ist, da die Filiale auch keinen guten Eindruck hinterlassen hat.
Hervorheben kann ich zumindest die Ehrlichkeit im persönlichen Gespräch, wodurch ich meine Entscheidung getroffen habe. Aber was ich hören musste hat mich absolut vom Unternehmen abgeschreckt. Ich habe mich wirklich gefragt wie Penny nach diesen Aussagen wirklich Auszeichnungen für Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben haben kann, wenn es dort so laufen sollte wie in dieser Filiale. Auf meine Nachfrage hin ob zeitliche Absprachen möglich sind kam sofort ein „Nein.“.
Es wurde auf Kollegen hingewiesen, die ebenfalls Kleinkinder haben und sich nie darauf krankschreiben lassen haben als wäre es etwas, was man positiv hervorheben könne. Man hat hier verlangt in jedem Fall die Betreuung sicherzustellen. Es wurde über eine Kollegin berichtet, die belehrt wurde, weil sie wegen ihrer ZWEI Kinder nicht jederzeit arbeiten konnte und dazu gedrängt, dass sie ihre Betreuung anders regeln sollte. Das hat mich sehr erschrocken. Man sollte jederzeit flexibel sein auch für kurzfristige Anrufe. Es wurde viel über Krankheitsfälle geredet und übers Einspringen. Es wurde auch erwähnt, dass es Wochen gibt ohne einen Tag frei mit 42 Stunden insgesamt. Kurze Wechsel von Spät zu Früh schienen auch nicht selten zu sein.

Ich habe einen sehr negativen Eindruck über den Arbeitsalltag dort erhalten. Man sucht für diese Filiale am besten auch jemanden, der für die Arbeit lebt. So wurde es quasi gesagt. Als noch die Aussage fiel, dass die Leute heutzutage nicht mehr arbeiten wollen, wusste ich wie das Klima dort ist.
Offenbar hier auch wieder ein Unternehmen, das mehr Schein als Sein ist. Eventuell ist es auch hier wieder standortabhängig. Ich weiß es wirklich nicht, aber das war für mich leider ein sehr schlechter Eindruck. Ich hoffe für die Mitarbeiter wirklich, dass es standortabhängig ist und es in anderen Filialen anders läuft. So bitte nicht. Stress gibt es überall und das ist auch völlig okay, aber irgendwo ist immer noch ein Mensch mit Privatleben und nein es ist nicht okay zu verlangen, dass man sein Kind dauerhaft abschiebt für die Arbeit. Tut mir Leid, dafür bekommt man keine Kinder.

Mein Verbesserungsvorschlag? Mehr Offenheit für das Privatleben und Eltern mit Kinder. Vor allem, wenn man schon damit wirbt. Vergesst nicht den Menschen hinter dem Mitarbeiter. Glückliche Mitarbeiter leisten mehr als überarbeitete und dauernd gestresste.

Bewerbungsfragen

  • Wo kommt man her?
  • Hat man einen Führerschein?
  • Ist man ständig zeitlich flexibel?
  • Wie war der berufliche Werdegang und warum der Wechsel?
  • Ist die Kinderbetreuung vollständig gesichert?

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Penny hält es nicht mal für nötig, auf eine Bewerbung eine Absage zu erteilen.

1,4
Bewerber/inHat sich 2026 bei PENNY Markt GmbH in Finnentrop als Filialleitung beworben.

Verbesserungsvorschläge

Beworben als Filialleitung. Einen Anruf erhalten, ob auch ein Stellvertreter-Posten in Frage kommt. Danach nichts mehr. Da ich mich mit einer 6,5 jährigen Erfahrung als Filialleitung beworben habe, kommt eine Stellvertretung nicht in Frage. Leider hielt man es dann nicht mal mehr für nötig, eine e-mail mit einer Absage zu senden. Traurig!!! Wir melden uns .... da warte ich schon 14 Tage drauf.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ich wurde mich risieg freuen

5,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei Penny in München beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die regale besser einräumen


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr professioneller und wertschätzender Bewerbungsprozess

4,7
Zusage
Bewerber/inHat sich 2026 bei PENNY Markt GmbH in Köln als Praktikant im Category Management beworben und eine Zusage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Einschätzung eigener Stärken und Schwächen, Arbeitsweise
  • Studienwahl, Studienschwerpunkte
  • Vorstellungen und Erwartungen bezüglich der Tätigkeit

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Telefonisches Gespräch seitens Penny zum zugesagten Termin nicht eingehalten

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 bei PENNY Markt GmbH in Köln als Verkäufer beworben.

Verbesserungsvorschläge

Sich an telefonische Termine auch halten. Hatte ein Termin für ein Telefonischen Gespräch, aufgrund meiner Bewerbung und warte bis heute auf den Rückruf. Online wird der Bewerungsprozess als Abgeschlossen geführt. Per E-Mail wurde die Mitarbeiterin kontaktiert das noch kein Anruf kam selbst die E-Mail wurde ignoriert. Neu beworben selbst dies wurde Ignoriert. Ich finde diesen Bewerbungsprozess sehr fragwürdig und unprofessionell


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bewerbungsverfahren

3,4
Bewerber/inHat sich 2025 bei Penny in Eching als Projektleiter Bau beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Rückmeldungen sollten nicht Monate dauern. Wenn Zusagen getroffen und diese nicht gehalten werden ist es einfach nicht professionell.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Das Bewerbungsgespräch war OK ...

3,3
Zusage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Penny-Markt GmbH in Lehrte als Verkäufer Minijob beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Man hätte ja auch mal fragen können, ob man etwas trinken möchte oder ob man gut zur Arbeit gefunden hat ...

Bewerbungsfragen

Kann mich nicht erinnern, ob überhaupt Interesse bestand - man gab mir zu Verstehen, das man normalerweise keine Minijobler haben möchte.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unsympathisch und hochnäsig

2,2
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Penny Markt GmbH in Essen als Bezirksleiter beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ihr macht aus einem Bezirksleiter einen Raketenwissenschaftler. Der Prozess ist viel zu lang.

Bewerbungsfragen

  • Was würde Ihr Vorgesetzter über Sie sagen?
  • Wieso möchten Sie wechseln?
  • Wie können Sie in kürzester Zeit die Personalkosten verringern?

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.